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Was tun bei Prädiabetes?

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    am 16.07.2015 10:14:08
    Die möglichst frühe Diagnose schon von beginnendem Prädiabetes scheint hier ein-ig-e gewaltig umzutreiben. Warum?

    Was würdet Ihr bei dem selben Blutzucker-Verlauf wie anders machen oder z.B. dem Vater anders zu machen raten, wenn der Arzt dazu statt gesund Prädiabetes sagen würde? Und warum bräuchtet Ihr zu Eurem Andersmachen die ärztliche Diagnose?


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    Der Austausch über Erfahrungen und Behandlungen mit Diabetes ist völlig normal in einem funktionierenden Diabetes-Forum. Also alles um BZ und HBA1c, Bewegen, Essen, Medikamente und Dosierungen und medizinische Hintergründe usw.
    Kein Beitrag kann und will als Ersatz für eine persönliche ärztliche Diagnose und Behandlung verstanden werden.
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    am 16.07.2015 10:24:39
    hjt_Jürgen schrieb:
    Die möglichst frühe Diagnose schon von beginnendem Prädiabetes scheint hier ein-ig-e gewaltig umzutreiben. Warum?

    Was würdet Ihr bei dem selben Blutzucker-Verlauf wie anders machen oder z.B. dem Vater anders zu machen raten, wenn der Arzt dazu statt gesund Prädiabetes sagen würde? Und warum bräuchtet Ihr zu Eurem Andersmachen die ärztliche Diagnose?


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    Verschon uns Jürgen!
    Warum sollte jemand mit einem HBA von 6,2 Prädiabetes haben?
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    am 16.07.2015 10:29:28
    ... da ja sowieso git: Gesunde Ernährung und viel Bewegung...

    Wer von unseren Profi-Prädiabetikern wird denn mit Produkten der Pharma-Industrie beglückt?
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    am 16.07.2015 10:38:22
    Warum lasst Ihr nicht einfach mal die antworten, die da so einen besonderen Wert drauf legen?


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    am 16.07.2015 10:56:35
    Hallo....ist vielleicht nicht die richtige Antwort auf die Frage...Aber wenn ich die Diagnose Prädiabetes bekommen hätte wäre ich heute um eins glücklicher..leider habe ich aber vor ca. 3,5 Monaten die Diagnose Diabetes mit einem Hba1c-wert mit 6,7 erhalten...Bin bis heute total unglücklich....Bin mittlerweile bei einem Hba1c-Wert von 5,6 mit quälender Ernährung. Habe 10 Kilo abgenommen.
    Aber zm Prädiabetes...Für mich wäre es einfacher mit der Diagnose Prädiabetes zu leben, dann dann könnte ich mit aller Kraft das Ruder rumreißen und Diabetes zu verhindern...Diabetes bekomme ich nicht weg.. Leider...

    LG Melanie
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    am 16.07.2015 11:21:38
    hjt_Jürgen schrieb:
    Warum lasst Ihr nicht einfach mal die antworten, die da so einen besonderen Wert drauf legen?


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    Der Austausch über Erfahrungen und Behandlungen mit Diabetes ist völlig normal in einem funktionierenden Diabetes-Forum. Also alles um BZ und HBA1c, Bewegen, Essen, Medikamente und Dosierungen und medizinische Hintergründe usw.
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    In einem Forum kann jeder antworten wenn er will.
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    am 16.07.2015 11:27:36
    famzimmy schrieb:
    Hallo....ist vielleicht nicht die richtige Antwort auf die Frage...Aber wenn ich die Diagnose Prädiabetes bekommen hätte wäre ich heute um eins glücklicher..leider habe ich aber vor ca. 3,5 Monaten die Diagnose Diabetes mit einem Hba1c-wert mit 6,7 erhalten...Bin bis heute total unglücklich....Bin mittlerweile bei einem Hba1c-Wert von 5,6 mit quälender Ernährung. Habe 10 Kilo abgenommen.
    Aber zm Prädiabetes...Für mich wäre es einfacher mit der Diagnose Prädiabetes zu leben, dann dann könnte ich mit aller Kraft das Ruder rumreißen und Diabetes zu verhindern...Diabetes bekomme ich nicht weg.. Leider...

    LG Melanie



    Mir war aufgrund familiärer Disposition klar, daß ich wohl Diabetes bekommen würde. Da hatte ich wohl auch Prädiabetes, obwohl es dieses Wort damals noch gar nicht gab,
    Ich hab mich vernünftig ernährt, war schlank und hab mich durchaus viel bewegt. Trotzdem war der Diabetes nicht aufzuhalten.
    Es ist sinnvoller sich mit seinem Diabetes zu arrangieren. Das ist nämlich - im Gegensatz zu vielen anderen - eine Krankheit, mit der man gut leben und auch alt werden kann.
    Wenn du deine Ernährung als quälend empfindest, dann machst du oder dein Arzt etwas falsch. Bestehe auf einer Ernährungsberatung.
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    am 16.07.2015 11:37:53
    EH schrieb:
    famzimmy schrieb:


    Mir war aufgrund familiärer Disposition klar, daß ich wohl Diabetes bekommen würde. Da hatte ich wohl auch Prädiabetes, obwohl es dieses Wort damals noch gar nicht gab,
    Ich hab mich vernünftig ernährt, war schlank und hab mich durchaus viel bewegt. Trotzdem war der Diabetes nicht aufzuhalten.
    Es ist sinnvoller sich mit seinem Diabetes zu arrangieren. Das ist nämlich - im Gegensatz zu vielen anderen - eine Krankheit, mit der man gut leben und auch alt werden kann.
    Wenn du deine Ernährung als quälend empfindest, dann machst du oder dein Arzt etwas falsch. Bestehe auf einer Ernährungsberatung.



    Hallo....ja meine Oma hatte auch Diabetes...Aber ich war leider nicht schlank..habe mir leider nie Gedanken darüber gemacht es jemals zu bekommen......Jetzt ist es zu spät...Aber ich weiß einfach nicht ob ich was falsch mache...Ich bin leider ein Kohlenhydrat-Liebhaber von daher quäle ich mich...Ich nehme zur Zeit Metformin und soll Diät machen (habe noch 20 Kilo vor mir bis zum Normalgewicht) und Brot usw. in Vollkornprodukten zu mir nehmen..Aber trotzdem bin ich ehrlich ich würde so gerne mal wieder Pizza, normale Nudeln oder einfach nur mal eine Schüssel Haferflocken mit Milch essen....Wenn ich es machen würde, dann hätte ich eine BZ von 180 ...das ist nicht gut...Also ich bin ehrlich..ich möchte gerne Weiße Brötchen essen und Marmelad usw....nicht den ganzen Tag natürlich....Also soviel dazu...zum quälen....Sogar Kochen ist für mich eine Qual..Einfach mal Kartoffeln mit Quark, Pfannekuchen, Milchreis...usw.... Möchte mal gerne wissen was andere Diabetiker am Tag so essen und Ihre BZ-Werte in Ordnung halten... ;0((( LG Melanie

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    am 16.07.2015 11:51:40
    Hallo Melanie,
    ich kann dich sehr gut verstehen, denn auch ich brauche Kohlehydrate. Nicht nur für meinen Seelenfrieden, sondern auch für meinen Magen, der streikt bei Low Carb.
    Zu allererst mußt du aufhören, dich wegen deines Diabetes schuldig zu fühlen. Man bekommt keinen Diabetes, bloß weil man nicht schlank ist, egal was all die sog. "Fachleute" behaupten. Abnehmen ist natürlich gut, aber laß es langsam angehen. Warum solltest du nicht einmal Kartoffeln mit Quark essen oder eine (kleine) Portion Nudeln, auch ein Pfannkuchen sollte drin sein. Dazu mußt du dir einen Sport suchen, der dir zusagt und den du regelmäßig ausführen kannst. Z.B. mit dem Rad zum Einkaufen fahren statt mit dem Auto. Du mußt den Diabetes in dein Leben einbauen.
    Bist du bei deinem Hausarzt in Behandlung? Wenn ja, dann bestehe darauf, zu einem Diabetologen überwiesen zu werden. Wenn du schon bei einem Diabetologen sein solltest, dann sprich ihn auf die verschiedenen Möglichkeiten, die BZ-Werte im Zaum zu halten an. Metformin ist bei weitem nicht die einzige Möglichkeit. Und auf jeden Fall mußt du eine Schulung und eine Ernährungsberatung machen.
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    am 16.07.2015 11:53:41
    @famzimmy

    Auch mit Prädiabetes wäre Dein Leben anders geworden!

    Typ 2 mit seinen ganzen Spielarten bedeutet eben Einschnitte - oder auch nicht!
    Es kommt doch auch stark drauf an, was man drauß macht.

    Genieß doch einfach den Umstand, fitter und beweglicher zu werden!

    Und die Sache mit den Kohlenhydraten – weniger und dafür mit vieeeeel mehr Genuß!

    Ganz ehrlich: Sonntags sündige ich. Nicht übermäßig, aber ein helles Brötchen mit Marmelade MUSS.
    Dafür gibt's hinterher eben einen langen Spaziergang ;-) Ist auch was tolles!