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Dr.med Rainer Limpinsel

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    am 06.09.2015 17:52:42
    in den letzten Tagen flatterte in viele Haushalt ein Diabetesprospekt von Dr.L.
    Hat von Euch jemand schon Erfahrung mit seinen angepriesenen 16 größten Blutzuckerfallen?
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    am 07.09.2015 11:55:28
    clubliesl schrieb:
    in den letzten Tagen flatterte in viele Haushalt ein Diabetesprospekt von Dr.L.
    Hat von Euch jemand schon Erfahrung mit seinen angepriesenen 16 größten Blutzuckerfallen?



    Ich denke, Vorsicht ist geboten, der Mann will sein Buch vermarkten.
    Wenn ein Arzt schon behauptet, er hätte einen "schweren" Diabetes. Das ist völliger Unsinn, man hat einen Diabetes, schwer oder leicht gibt es nicht, nur eben verschiedene Typen.
    Außerdem behauptet er, Diabetes könnte geheilt werden.
    Ich kann nur sagen, Finger weg!
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    am 07.09.2015 12:02:52
    Ich stimme zu, nachdem ich mir die Zeit genommen habe, das "Pamphlet" durchzulesen. Mein Wissenstand in Sachen Diabetes hält sich zwar noch in Grenzen, aber worum es bei dieser Art von Werbung geht, dürfte klar sein.
    Ich wünsche eine schöne Woche
    Catarina
  • Diabmonarch

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    am 07.09.2015 13:39:46
    Ach, diesen Dr.med Rainer Limpinsel gibt es doch anscheinend gar nicht, oder nicht mehr! Auch wenn er vor etlichen Jahren einmal im TV gesehen wurde.

    Tante Google danach gefragt, seine Homepage aufgerufen und.................. seit Jahren keine Aktualisierungen mehr! Entweder ist er an seiner schweren Diabetes verendet, oder aber er hat sein Unwissen selbst eingesehen und sich zurückgezogen. Gut so.
    Leider ist sein unsägliches Büchlein immer noch im Handel erhaltlich.

    Na ja, auch Ärzte -auch angebliche - verbreiten gerne mal Unsinn, besonders über Dinge von denen sie absolut keine Ahnung haben.
    Bearbeitet von User am 07.09.2015 13:42:52. Grund: Korrektur
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    am 07.09.2015 14:01:35
    EH schrieb:
    ...
    Außerdem behauptet er, Diabetes könnte geheilt werden.
    ...


    Diabetes kann tatsächlich geheilt werden, falls dieser NUR wegen der Insulinresistenz auf Grund des Übergewichtes entstanden ist.

    Aber auch Typ 1 kann geheilt werden(mit viel glück). Siehe Bauchspeicheldrüsen-Transplantation Die Risiken sind aber meiner Meinung nach viel zu groß. (Außerdem gibt es nicht viele Spender.)

    Das Buch kenne ich nicht und kann deswegen keine Aussage dazu treffen.


    Bearbeitet von User am 07.09.2015 14:08:26. Grund: +
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    am 07.09.2015 14:38:50
    Andrey schrieb:
    EH schrieb:
    ...
    Außerdem behauptet er, Diabetes könnte geheilt werden.
    ...


    Diabetes kann tatsächlich geheilt werden, falls dieser NUR wegen der Insulinresistenz auf Grund des Übergewichtes entstanden ist.

    Aber auch Typ 1 kann geheilt werden(mit viel glück). Siehe Bauchspeicheldrüsen-Transplantation Die Risiken sind aber meiner Meinung nach viel zu groß. (Außerdem gibt es nicht viele Spender.)

    Das Buch kenne ich nicht und kann deswegen keine Aussage dazu treffen.




    Nein, Diabetes kann nicht geheilt werden. Insulinresistenz entsteht nicht durch Übergewicht, kein Mensch weiß bislang was die Ursachen für Typ2 sind. Übergewicht ist nicht die Ursache eines Typ2, sondern die Folge eben dieser Stoffwechselstörung.

    Abgesehen davon, daß eine Transplantation der BSD nicht viel bringt, weil die neue der Autoimmunkrankheit genauso zum Opfer fällt wie die alte, würde ich eine Transplantation nicht als "Heilung" bezeichnen.
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    am 07.09.2015 14:40:56
    Heinz-Hermann schrieb:
    Ach, diesen Dr.med Rainer Limpinsel gibt es doch anscheinend gar nicht, oder nicht mehr! Auch wenn er vor etlichen Jahren einmal im TV gesehen wurde.

    Tante Google danach gefragt, seine Homepage aufgerufen und.................. seit Jahren keine Aktualisierungen mehr! Entweder ist er an seiner schweren Diabetes verendet, oder aber er hat sein Unwissen selbst eingesehen und sich zurückgezogen. Gut so.
    Leider ist sein unsägliches Büchlein immer noch im Handel erhaltlich.

    Na ja, auch Ärzte -auch angebliche - verbreiten gerne mal Unsinn, besonders über Dinge von denen sie absolut keine Ahnung haben.



    Du sagst es!
    Vermutlich hat er sich an seine eigene Therapie gehalten und das ist seinem "schweren" Diabetes gar nicht gut bekommen. :-)
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    am 07.09.2015 15:15:18
    EH schrieb:

    ...
    Nein, Diabetes kann nicht geheilt werden. Insulinresistenz entsteht nicht durch Übergewicht, kein Mensch weiß bislang was die Ursachen für Typ2 sind. Übergewicht ist nicht die Ursache eines Typ2, sondern die Folge eben dieser Stoffwechselstörung.
    ...


    Kann sein, dass ich mich geirrt habe. Ich habe Typ 1 und interessiere mich nicht besonderes für die Gründe für Typ2. Das war die Information an die ich mich noch von meiner vorletzten Diabetes-Schulung 2010 oder so erinnere.

    EH schrieb:

    ...
    Abgesehen davon, daß eine Transplantation der BSD nicht viel bringt, weil die neue der Autoimmunkrankheit genauso zum Opfer fällt wie die alte, würde ich eine Transplantation nicht als "Heilung" bezeichnen.



    Laut der Techniker Krankenkasse:
    "... Etwa 60 bis 70 Prozent der Patienten benötigen auch fünf Jahre nach der Transplantation keine Insulinspritzen mehr.
    Bei einigen Patienten normalisieren sich die Blutzuckerwerte über mehr als zehn Jahre. ..."

    Mit viel Glück ist man nach der Transplantation sein Diabetes für immer los.

    ABER:
    "... Zum einen können bei der Operation selbst erhebliche Komplikationen auftreten, zum anderen besteht die Gefahr, dass es zur Abstoßung der Spenderorgane kommt. Um das Risiko der Abstoßung zu minimieren, müssen die Patienten lebenslang Medikamente einnehmen, die das Immunsystem unterdrücken (Immunsuppressiva). ..."

    Falls man die OP überhaupt überlebt. Das Unterdrücken der Immunsystem ist ein weit aus höheres gesundheitliches Risiko als Diabetes. Und ich glaube, dass die Lebensqualität sich durch Immunsuppressiva ziemlich verschlechtert, da der eigener Körper nicht mehr im Stande ist, eine einfache Erkältung zu besiegen.
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    am 07.09.2015 18:15:11
    Andrey schrieb:
    EH schrieb:

    ...
    Nein, Diabetes kann nicht geheilt werden. Insulinresistenz entsteht nicht durch Übergewicht, kein Mensch weiß bislang was die Ursachen für Typ2 sind. Übergewicht ist nicht die Ursache eines Typ2, sondern die Folge eben dieser Stoffwechselstörung.
    ...


    Kann sein, dass ich mich geirrt habe. Ich habe Typ 1 und interessiere mich nicht besonderes für die Gründe für Typ2. Das war die Information an die ich mich noch von meiner vorletzten Diabetes-Schulung 2010 oder so erinnere.

    Ja, leider wird dieser Unsinn immer noch in den sog. Schulungen verbreitet, auch von vielen (Haus)ärzten kann man sowas hören. Das Schlimme daran ist, daß viele Typ2er deswegen Folgeschäden erleiden, die man mit einer vernünftigen Behandlung hätte vermeiden können.
    Ich hab immer versucht dagegen anzugehen, mittlerweile aber habe ich fast resigniert. Viele Typ2er glauben lieber diesen Unsinn als sich Gedanken um eine vernünftige Therapie zu machen.


    EH schrieb:

    ...
    Abgesehen davon, daß eine Transplantation der BSD nicht viel bringt, weil die neue der Autoimmunkrankheit genauso zum Opfer fällt wie die alte, würde ich eine Transplantation nicht als "Heilung" bezeichnen.



    Laut der Techniker Krankenkasse:
    "... Etwa 60 bis 70 Prozent der Patienten benötigen auch fünf Jahre nach der Transplantation keine Insulinspritzen mehr.
    Bei einigen Patienten normalisieren sich die Blutzuckerwerte über mehr als zehn Jahre. ..."

    Mit viel Glück ist man nach der Transplantation sein Diabetes für immer los.

    ABER:
    "... Zum einen können bei der Operation selbst erhebliche Komplikationen auftreten, zum anderen besteht die Gefahr, dass es zur Abstoßung der Spenderorgane kommt. Um das Risiko der Abstoßung zu minimieren, müssen die Patienten lebenslang Medikamente einnehmen, die das Immunsystem unterdrücken (Immunsuppressiva). ..."

    Falls man die OP überhaupt überlebt. Das Unterdrücken der Immunsystem ist ein weit aus höheres gesundheitliches Risiko als Diabetes. Und ich glaube, dass die Lebensqualität sich durch Immunsuppressiva ziemlich verschlechtert, da der eigener Körper nicht mehr im Stande ist, eine einfache Erkältung zu besiegen.



    Natürlich ist das Transplantationsrisiko nicht zu unterschätzen. Ich habe aber irgendwo gelesen (weiß leider nicht mehr wo das war), daß nach einer Transplantation die zugrundeliegende Autoimmunkrankheit, die die ursprünglichen Betazellen zerstört hat, eben auch die transplantierten zerstört. Das erschien mir logisch.
    Ist dasseble Phänomen wie bei den Versuchshochdruckratten, denen man gesunde Nieren transplantiert hat. Die neuen Nieren wurden wieder durch den neu auftretenden Hochdruck zerstört.

    Bearbeitet von User am 07.09.2015 18:17:41. Grund: .
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    am 07.09.2015 19:19:26
    Wie ich's gelernt hab und nach wie vor für mich verstehe, bedeutet geheilt "ohne weitere Behandlung gesund".
    Wer vorher Diabetes hatte, müsste mit seiner Heilung ohne weitere Behandlung wieder jede Menge KHs ohne viel Bewegung genießen können, und zwar ohne dass sein BZ den gesunden Rahmen nennenswert und womöglich wieder zunehmend übersteigt.

    Gibt es nicht, auch nicht bei Dr. Limpinsel.

    Ok, er hat abgenommen und braucht für seinen gesunden BZ keine Medis. Wenigstens so lange seine Mitteilungen reichen. Und allenfalls so lange, wie er sein gezieltes Verhalten aus intensiver Bewegung und mengen- und auswahlmäßg eingeschränktem Essen beibehält. Dieses gezielte Verhalten ist praktisch eine nichtmedikamentöse Behandlung. Und so lange die notwendig ist, ist nix geheilt.

    @EH
    Nüchtern max 100mg/dl und HBA1c bis 6 ohne Medis ist die Obergrenze für die Remission, die der Doktor Heilung nennt. Warum sollte man mit solchen BZ-Werten ohne Insulin mehr Folgekrankheiten bekommen, als wenn man sich die mit Insulin macht?


    ----------------------------------------------
    Der Austausch über Erfahrungen und Behandlungen mit Diabetes ist völlig normal in einem funktionierenden Diabetes-Forum. Also alles um BZ und HBA1c, Bewegen, Essen, Medikamente und Dosierungen und medizinische Hintergründe usw.
    Kein Beitrag kann und will als Ersatz für eine persönliche ärztliche Diagnose und Behandlung verstanden werden.
    Bearbeitet von User am 07.09.2015 19:23:38. Grund: Ergänzung
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    am 07.09.2015 19:39:43
    Zitat Jürgen: "Nüchtern max 100mg/dl und HBA1c bis 6 ohne Medis ist die Obergrenze für die Remission, die der Doktor Heilung nennt. Warum sollte man mit solchen BZ-Werten ohne Insulin mehr Folgekrankheiten bekommen, als wenn man sich die mit Insulin macht?"

    Und alle Typ2 Diabetiker haben diese Werte! Wirklich Jürgen, du redest resp. schreibst nur noch Blödsinn.
    Verschon mich bitte mit deinen Tiraden, ich kann es nicht mehr hören. Du richtest schon genug Unheil an mit dem Schwachsinn, den du verbreitest.
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    am 07.09.2015 21:17:43
    EH schrieb:
    Zitat Jürgen: "Nüchtern max 100mg/dl und HBA1c bis 6 ohne Medis ist die Obergrenze für die Remission, die der Doktor Heilung nennt. Warum sollte man mit solchen BZ-Werten ohne Insulin mehr Folgekrankheiten bekommen, als wenn man sich die mit Insulin macht?"

    Und alle Typ2 Diabetiker haben diese Werte! Wirklich Jürgen, du redest resp. schreibst nur noch Blödsinn.
    Verschon mich bitte mit deinen Tiraden, ich kann es nicht mehr hören. Du richtest schon genug Unheil an mit dem Schwachsinn, den du verbreitest.


    Es geht bei ALLEN diesen sogenannten Heilungen NUR um recht gesunde Werte. Kein Dr. Limpinsel und kein Hans Lauber und … will einem Typ2 einreden, dass er mit ungesunderem BZ gesund sei. Nicht mal der alte Körnerdoktor Schnitzer. Sie raten alle ausdrücklich dazu, den BZ systematisch zu messen und Medis nicht weg zu lassen bzw. dazu zu nehmen, wenn der BZ allein mit ihrem Behandluns-Verhalten nicht wenigstens im Rahmen einer guten Zucker-Einstellung verläuft.

    Das unterscheidet sie übrigens eindeutig von den Scharlatanen, die Messen für völlig unnötig oder gar unsinnig erklären, wenn Typ2 sich nur exakt genug nach ihren Vorgaben richtet.

    ----------------------------------------------
    Der Austausch über Erfahrungen und Behandlungen mit Diabetes ist völlig normal in einem funktionierenden Diabetes-Forum. Also alles um BZ und HBA1c, Bewegen, Essen, Medikamente und Dosierungen und medizinische Hintergründe usw.
    Kein Beitrag kann und will als Ersatz für eine persönliche ärztliche Diagnose und Behandlung verstanden werden.
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  • Kato01

    Rang: Gast
    am 08.09.2015 09:52:03


    Und alle Typ2 Diabetiker haben diese Werte! Wirklich Jürgen, du redest resp. schreibst nur noch Blödsinn.
    Verschon mich bitte mit deinen Tiraden, ich kann es nicht mehr hören. Du richtest schon genug Unheil an mit dem Schwachsinn, den du verbreitest.
    [/quote]

    Es geht um Remmission-wo liest du das alle Diabetiker diese Werte haben???

    la vie est belle!
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    am 08.09.2015 09:56:12
    @Jürgen

    Du wirst niemals kapieren, daß nicht jeder Typ2 gleich verläuft und daß die Ursache in einem deutlich gestörten Stoffwechsel liegen muß. Das kann man nicht einfach durch Vermeidedn von KH und ein bißchen joggen in den Griff kriegen, da gehört ein bißchen mehr dazu.

    Abgesehen von einigen "Prädiabetikern", bei denen man nicht wissen kann, ob sie jemals einen Diabetes entwickeln werden, finde ich es unglaublich, wie du versuchst, Typ2ern von dem abzuraten, was sie wirklich brauchen, nämlich von Insulin. Du tust so, als wäre Typ2 eine Befindlichkeitsstörung, die man mit Spaziergängen "behandeln" kann, dabei ist er eine heimtückische Krankheit. Das solltest du eigentlich wissen.
  • udoR

    Rang: Gast
    am 09.09.2015 09:01:37
    Hallo Michael,

    mein Beitrag sollte natürlich kein 'Inschutznehmen' von biene, alias purea darstellen, sondern zielte lediglich darauf ab, dass ich es doch bedenklich finde, anderen eine (geistige) Fähigkeit abzusprechen, über die man selbst nicht, oder nicht in ausreichendem Masse verfügt.
    Das sogenannte 'verstehende Lesen' wird hier ja sehr oft thematisiert.
    Gerade Jürgens Beiträge stellen dabei immer auch für mich eine gewisse Herausforderung dar.
    Es ist seinen Texten nicht immer klar zu entnehmen, ob diese jetzt bierernst, ironisch, oder gar sarkastisch gemeint sind. So kann dann eine EH schon mal den Eindruck gewinnen, das Jürgen diesem Herrn Dr. Limpinsel das Wort redet, was natürlich Quatsch ist.
    Auf jedem Fall haben meiner Ansicht nach Beleidigungen von Personen, gleich ob diese Purea, Jürgen, Rainer, oder sonstwie heissen, in einem Forum nichts zu suchen.
    Und eines muss man ja mal wirklich sagen. Jürgen reagiert auf die ihm entgegen gebrachten Anfeindungen stets souverän und pöbelt nicht zurück, ganz gleich von wem diese kommen. Allein diese Tatsache macht ihn mir sympathisch, auch wenn ich nicht alle seine Ansichten teile.

    Kurze Vorstellung meiner Person.:
    Alter: 56 Jahre
    Beruf: Programmierer
    Diabetes Typ II, festgestellt nach mittelschwerem Schlaganfall Septemper 2011.
    HbA1c bei Einlieferung: 12,9, Nüchternglucose: 200
    Derzeitiger 1c: 6,3, Nüchtern leider immer noch zu hoch 120-140
    Therapie: Metformin: 1000 mg, Bewegung (täglich ca. 14 km (Nordic) Walking

    Grüße

    Udo










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    Mitglied seit: 16.07.2019
    am 16.07.2019 11:13:18 | IP (Hash): 202944437
    Also Typ 2 Diabetes kann definitiv geheilt werden und Übergewicht ist meines(!) eine Folge von zu viel Essen. Die Stoffwechselstörung entsteht daraus, dass unser Körper nicht mehr so genutzt wird, wie er genutzt werden sollte. Der Bewegungsapparat ist zum Bewegen gemacht und nicht zum Fernsehen, Autofahren, vor dem PC sitzen, etc..


    Ich würde Ihnen echt gerne helfen, diese Krankheit zu heilen, weil es definitiv mit Sport und der richtigen Ernährungsweise funktioniert. Wer sich jedoch mental dagegen wehrt diese Lösung zu akzeptieren, der kann wirklich nicht geheilt werden und ist leider für immer verdammt Diabetes Typ 2 zu haben.


    Ich bin Typ 1 Diabetiker seit meinem 10. Lebensjahr und betreibe Sport um die Insulinsensitivität möglichst hoch zu halten, sodass ich wenig spritzen muss.
    Typ 2 Diabetiker sollten dies ebenfalls tun, um ihre Zellen "zu befreien" und um es ihnen überhaupt zu ermöglichen Energie aufzunehmen.


    Die Stoffwechselstörung besteht darin. Sport ist die Lösung. Oder eine "No-" bis "Low-Carb" Ernährung.


    Ich entschuldige mich, falls sich jemand angegriffen fühlt.

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    am 16.07.2019 13:05:07 | IP (Hash): 439858319
    Na, dann werde ich mal direkt Stockholm informieren.

    Übergewicht ist übrigens ebenso oft das Schicksal guter Verwerter, die noch vor ein paar tausend Jahren allen anderen gegenüber einen großen Überlebensvorteil hatten und sich heute entschuldigen müssen, dass sie einfach nur gerne annähernd die gleiche Art und Menge an Lebensmitteln essen würden wie diejenigen, deren genetisches Profil bereits an Zeiten des Überflusses angepasst ist.

    Dass man durch weniger Zucker in den Rachen kippen oder einen höheren Verbrauch durch Sport das Fortschreiten verhindern oder sogar eine Remission erreichen kann, ändert nichts daran, dass trotzdem tatsächlich eine Krankheit vorliegt.

    In diesem Zusammenhang würde ich übrigens im eigenen Interesse empfehlen, rechtlichen Rat bez. der Abgabe von Heilversprechen und Wirkaussagen einzuholen.
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    am 16.07.2019 20:05:00 | IP (Hash): 1053693653
    Schon interessant, unser neuer Coach mit seiner Neuauflage vom angefressenen und angesessenen Typ2.
    Und wie erklärst Du uns dann die vieltausendfache Beobachtung der plötzlichen nachezu bis völligen Normalisierung von BZ und Insulin ohne Medis bei schwergewichtigen T2 um etwa 1 Woche nach der bariatrischen OP? Praktisch noch völlig ohne jeden Gewichtsverlust und mit weitgehender Bettruhe?

    ----------------------------------------------
    Alle Aussagen bezüglich Diabetes und Behandlung in diesem Beitrag sind mutmaßlich, denn ich bin kein Arzt. Genauso wie ich von einem mutmaßlichen Mörder schreiben muss, wenn ich gesehen hab, wie einer einen anderen erschossen hat. Denn zum Mörder darf den nur zum entsprechenden Ende eines ordentlichen Verfahrens ein ordentlicher Richter ernennen ;)
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    am 17.07.2019 11:19:12 | IP (Hash): 202944437
    Ich will mich hier nicht als "Wunderheiler", "Mega-Coach" oder was auch immer darstellen. Ich will nur denjenigen helfen, die akzeptieren, dass man mit Sport und einer gesunden Ernährungsweise seinen Gesundheitszustand verbessern kann. So habe ich es nämlich für mich gemacht.

    Die Heilungen bzw. "vieltausendfache Beobachtung der plötzlichen nachezu bis völligen Normalisierung von BZ und Insulin ohne Medis bei schwergewichtigen T2 um etwa 1 Woche nach der bariatrischen OP" kenne ich nicht und beschäftige ich mich auch nicht mit, weil ich gut mit meinem Diabetes lebe und er kein Problem für mich und mein Leben darstellt. Wer keinen Sport mag bzw. es nicht ausprobieren will dadruch seinen Gesundheitszustand zu verbessern, dem kann und will ich auch nicht helfen - die Heilung wird schon irgendwann kommen. Sorry falls ihr euch angegriffen fühlt - das war und ist nicht meine Absicht.

    Ich will nur denjenigen helfen, die meine Hilfe gebrauchen können.

    Aufregen könnt ich mich jetzt auch, aber das bringt hier keinem was.

    LG




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    am 17.07.2019 20:28:57 | IP (Hash): 1675189733
    Guido schrieb:
    Also Typ 2 Diabetes kann definitiv geheilt werden und Übergewicht ist meines(!) eine Folge von zu viel Essen. Die Stoffwechselstörung entsteht daraus, dass unser Körper nicht mehr so genutzt wird, wie er genutzt werden sollte. Der Bewegungsapparat ist zum Bewegen gemacht und nicht zum Fernsehen, Autofahren, vor dem PC sitzen, etc..


    Ich würde Ihnen echt gerne helfen, diese Krankheit zu heilen, weil es definitiv mit Sport und der richtigen Ernährungsweise funktioniert. Wer sich jedoch mental dagegen wehrt diese Lösung zu akzeptieren, der kann wirklich nicht geheilt werden und ist leider für immer verdammt Diabetes Typ 2 zu haben.


    Dieser völlig unzutreffenden Aussage zur Ursache habe ich widersprochen. Mit keinem Wort habe ich Deiner Aussage widersprochen, "dass man mit Sport und einer gesunden Ernährungsweise seinen Gesundheitszustand verbessern kann." Da stimme ich Dir gerne voll und ganz zu.

    ----------------------------------------------
    Alle Aussagen bezüglich Diabetes und Behandlung in diesem Beitrag sind mutmaßlich, denn ich bin kein Arzt. Genauso wie ich von einem mutmaßlichen Mörder schreiben muss, wenn ich gesehen hab, wie einer einen anderen erschossen hat. Denn zum Mörder darf den nur zum entsprechenden Ende eines ordentlichen Verfahrens ein ordentlicher Richter ernennen ;)
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    am 18.07.2019 03:35:38 | IP (Hash): 439858319
    Guido schrieb:
    Ich will mich hier nicht als "Wunderheiler", "Mega-Coach" oder was auch immer darstellen. Ich will nur denjenigen helfen, die akzeptieren, dass man mit Sport und einer gesunden Ernährungsweise seinen Gesundheitszustand verbessern kann. So habe ich es nämlich für mich gemacht.


    Aha. Nun sind wir also vom unmittelbaren Heilsversprechen zu der Aussage gelangt, dass Sport und Ernährung den Gesundheitszustand verbessern können. Soweit waren schon die alten Griechen vor ein über 2.000 Jahren, denn das gilt anerkanntermaßen für Gesunde wie Kranke.

    schrieb:
    [XY] kenne ich nicht und beschäftige ich mich auch nicht mit, weil ich gut mit meinem Diabetes lebe und er kein Problem für mich und mein Leben darstellt. Wer keinen Sport mag bzw. es nicht ausprobieren will dadruch seinen Gesundheitszustand zu verbessern, dem kann und will ich auch nicht helfen […]


    OK. Gäbe es also valide Behandlungsalternativen, fehlte diesen trotzdem jede Daseinsberechtigung, weil Sie nicht zu Deinen persönlichen Einzelerlebnissen passen und daher keinerlei Diskussionsgrundlage darstellen können. Fantastisch.

    schrieb:
    Aufregen könnt ich mich jetzt auch, aber das bringt hier keinem was.


    Stimmt. Und es wäre auch relativ unangebracht angesichts der Tatsache, dass Du hier reinpolterst, schnell mal Leuten – die teilweise länger mit Diabetes kämpfen als Du alt bist – die Welt erklärst und unlautere Heilsversprechen abgibst, selbst aber erklärtermaßen keinerlei Argumenten zugänglich bist.
    Bearbeitet von User am 18.07.2019 03:36:16. Grund: Korrektur
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    am 21.07.2019 19:24:49 | IP (Hash): 1512572215
    sehr interessant...bisher kannt ich den Familiennamen von Dr. Rainer noch nicht...
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    am 21.07.2019 19:57:09 | IP (Hash): 623839551
    ...und dass der sogar Bücher geschrieben hat, die sich offenbar gut verkaufen ;)

    ----------------------------------------------
    Alle Aussagen bezüglich Diabetes und Behandlung in diesem Beitrag sind mutmaßlich, denn ich bin kein Arzt. Genauso wie ich von einem mutmaßlichen Mörder schreiben muss, wenn ich gesehen hab, wie einer einen anderen erschossen hat. Denn zum Mörder darf den nur zum entsprechenden Ende eines ordentlichen Verfahrens ein ordentlicher Richter ernennen ;)
  • foodboost

    Rang: Gast
    am 07.01.2022 12:41:23 | IP (Hash): 257796363
    Bin Prädiabetiker und neu hier.
    Auch wenn die Diskussion hier nicht ganz frisch ist: Leider bin ich etwas erschrocken über den Ton hier.
    Gemeinsames Lästern macht frei?
    "Schweren" Diabetes gibts nicht?
    Ich bin kein Arzt, höre aber oft von Leicht- oder Schwerverletzten, Schwerkranken... - kein unüblicher oder "falscher" Begriff ausser für selbsternannte Besserwisser.
    Ich habe das Buch "Diabetes heilen in 28 Tagen" gelesen.
    Ich kann nichts inhaltliches finden, was verkehrt wäre für Diabetiker.
    Unter "Kapitel II Diabetes heilen" las ich: "Es gibt kein Geheimnis bei dieser Therapie, es gibt keine Wunderpillen, Ich verfolge keinen neuen Ansatz..."
    Wenn Diabetes definiert ist durch einen erhöhten Blutzuckerspiegel, dann finde ich es nicht unzulässig, wenn es durch angepasste Ernährung und Lebensweise möglich ist, medikamentenfrei einen normalen Blutzucker zu haben, sich als geheilt zu betrachten. Der Zusammenhang zwischen westlicher Lebenskultur und Diabetes 2 ist wohl statistisch unbestritten.
    Ich habe die 28-Tage Kur gemacht (ohne den Einlauf zum Fastenstart, mit Kaffee und im Shake Apfel, weil ich Banane nicht mag), bei mir hats gewirkt.
    12 Kilo runter und HBA1c von 6,8 auf 5,2.
    Mehr will ich nicht. So gesehen bin ich froh auf das Pamphlet des Dr. Limpinsel gestossen zu sein.
    War schon auf diversen Medis inkl. Metformin.
    Will ich nie wieder. Ich versuchs mal mit "geheilt" bleiben.

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    am 07.01.2022 12:56:30 | IP (Hash): 168322379
    Mit HbA1c 6,8 hattest Du fachoffiziell schon echten Diabetes ;)
    Und wenn Du gesund nach DGE und DDG isst, hast Du den mit großer Wahrscheinlichkeit auch dann bald wieder zurück, wenn Du Deine Abnahme damit beibehalten kannst.
    Dass am T2 etwas mit westlicher Ernährung zu tun haben könnte, halte ich für'n Mühtoss. Denn wo man sich fernöstlich ernährt, treibt der T2 längst wenigstens so gewaltige Blüten wie hier.

    Anyway, gratuliere zum Geschafften und wünsche weiterhin gesundes Gelingen :)

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    Prädiabetes und Diabetes Typ 2 und die Diagnose-Grenzwerte sind willkürlich von den Fachgesellschaften für Diabetes definiert.
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    am 07.01.2022 17:08:05 | IP (Hash): 1708800607
    hjt_Jürgen schrieb:
    Und wenn Du gesund nach DGE und DDG isst, ...

    Einspruch Herr H.- J. T.,

    die DDG hat sich mit ihren neuesten Ernährungsempfehlungen für Typ2-Diabetiker weitgehend von den rückschrittlichen Empfehlungen der DDG gelöst. Nachlesen kann man das hier:
    https://www.deutsche-diabetes-gesellschaft.de/fileadmin/user_upload/05_Behandlung/01_Leitlinien/Praxisempfehlungen/2021/dus_2021_S02_Praxisempfehlungen_Ernaehrungstherapie_bei_Typ-2-Diabetes_Rubin.pdf
    bzw. in einer kurzen Zusammenfassung hier:
    https://www.diabsite.de/aktuelles/nachrichten/2021/211220.html

    Besonders erfreulich ist, dass die DGE in diesen Ernährungsempfehlungen auch die Low Carb Ernährung und Intervallfasten als gesund anerkennt und endlich zwei uralte Zöpfe abgeschnitten hat:
    - Viel Eiweiß schadet nicht den Nieren (S263) und
    - Butter und andere Vollfett-Milch-Produkte beeinflussen nicht das kardiovaskuläre Risiko (S260)

    Mit diesen Ernährungsempfehlungen kann man DGE und DDG bezüglich Ernährung nicht mehr in einen Topf werfen. Zum Glück dürfen wir uns als Typ2-Diabetiker an die fortschrittlichen und gut begründeten Empfehlungen der DDG halten und können die schlechten Empfehlungen der DGE endlich beiseite schieben. Bei der DDG sind etliche Empfehlungen dabei, mit denen man seinen Diabetes gut im Griff behalten kann - sogar der Hundespaziergang nach dem Essen wird empfohlen.

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    Gegebene Vorschläge und Einschätzungen sind ausschließlich zu Informationszwecken bestimmt und können in keinem Fall professionelle Beratung oder die Behandlung durch einen Arzt ersetzen.
    Bearbeitet von User am 07.01.2022 18:09:55. Grund: BBCodes
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    am 07.01.2022 21:15:11 | IP (Hash): 168322379
    Einspruch angenommen. Aber bis diese Neuerungen auch bis in die Praxis der Praxen kommen, werden wenigstens noch 5 Jahre vergehen. Nicht zuletzt, weil sie dem gesunden Menschenverstand so diametral widersprechen, dass das sogar n Blinder mit seiner Krücke sehen MUSS, wie Du doch hier schon in vielen Beiträgen hast lesen können. Fett macht eben fett, basta. Und Eiweiß belastet die Nieren, die mit Diabetes ja eh schon belastet werden, hab ich selbst gerade wieder mit nur 1 und zudem auch noch reparierten Niere anlässlich einer Kontrolle mit nem Nephrologen durchexerziert, mit meiner Ernährung ausdrücklich auf meine Kappe.

    Sogar die VLCD aus DiRECT wird gebilligt, aber wg des Abnehmens UND NICHT wg des damit schon nach 7-14 Tagen normalisierten BZ, der das Abnehmen erst so schnell gelingen lässt. Und schnelles Abnehmen kann auch nicht gut sein, wie Du auch wieder hier in vielen Beiträgen lesen kannst. Ebenso wie die geradezu plötzliche Normalisierung des BZ. 90 mg/dl mag ja gerade so gehen, aber am Ende die meisten Stunden vom Tag noch weniger?

    Ärzte sollen das natürlich alles überwachen, und da stelle ich mir meine Diabetolog:innen der letzten Jahre vor, einschließlich der aktuellen, die immer ganz ungläubig nach keinen nennenswerten Hypos nachfragen. Und die’s schlicht nicht verstehen, wie ich mit HbA1c 7und jeden Monat ernsthafte haben konnte, und jetzt schon Jahre keine mehr. Klar, wohl weil ich keine Hypos mehr wahrnehme, oder? Nur, wie passt dazu, dass ab um 60 mg/dl nach meinem aktuellen Messer bemerke und mich selbstverständlich danach richte. Aber nicht mit 2 schnellen und 2 langsamen BEs, sondern mit einem von meinen Lieblings-Schokoboms. Denn ich will ja statt um 60 nur um 80 und nicht an 200.

    Aber jetzt stell Dir mal ne Patientin vor, die gerne von ihren 130 kgs und der Androhung von Insulin runter will und das so schnell wie möglich mit VLCD nach DiRECT. Und dann kommt die nach 14 Tagen zur Kontrolle und hat dort nüchtern statt der üblichen 180 mg/dl nur 80! So viele Päckchen Dextro, wie da plötzlich auftauchen, würdest Du nie in soner Praxis vermuten. Neenee, sowas geht gar nicht, praktisch schon am frühen Morgen ne Hypo, und das, wo die arme Frau ihren BZ ja gar nicht messen und sich davor schützen kann! Die MUSS GANZ UNBEDINGT MEHR KHs ESSEN!

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    am 09.01.2022 13:45:18 | IP (Hash): 1797110352
    Guten Tag,
    ich habe die Videos von Dr. Limpinsel gesehen. Ich denke die Heilung beginnt
    im Kopf. Man muss eben auch verstehen was gesagt, gezeigt und geschrieben
    wird. Natürlich will er mit seinem Buch Geld verdienen, das wollen Andere auch.
    Die Tips und Tricks von Dr. Rainer Limpinsel sind nicht verkehrt und können
    dem Mensch sehr nützlich sein, deswegen muss ich aber nicht seine Bücher
    kaufen oder irgendeinen Vertrag mit ihm abschließen. Einfach mal versuchen
    ob es mit der Ernährung funktioniert, wenn nicht, dann brauch man eben
    den Hausarzt, die Diabetologen und Medikamente.
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    am 09.01.2022 17:15:29 | IP (Hash): 1057708346
    Dex schrieb:
    Einfach mal versuchen ob es mit der Ernährung funktioniert, wenn nicht, dann brauch man eben den Hausarzt, die Diabetologen und Medikamente.


    Mein Vorschlag: nicht OB, sondern WIE WEIT es mit Ernährung und Bewegung funktioniert. Medis für die Lücke, die dann noch bis zum gesunden BZ bleibt. Wenn keine Lücke und BZ ohne Medis im gesunden Bereich, dann keine Medis :)

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  • foodboost

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    am 20.01.2022 15:08:11 | IP (Hash): 1825754960
    OK - ich bin Techniker und wenn jemand eine Maschine, Brücke etc weit außerhalb dessen anwendet, wofür sie ausgelegt ist, dann kann es schon passieren dass das nicht hält.
    Wenn nun meine natürliche Insulinpumpe sich mit einer Ernährung "jede Menge KHs ohne viel Bewegung" überfordert fühlt, dann hat sie einfach recht.
    Wenn das ganze sich wieder im geplanten Rahmen abspielt, also ohne "jede Menge KH" und mit moderater Bewegung (was Herr Limpinsel in seinem Büchlein vorturnt ist fast lächerlich und hebt wohl kaum den Puls) - dann macht das Organ doch was es soll?
    Bei welchen Organen gilt denn "gesund" oder "geheilt" erst, wenn es jeder Dauerüberforderung standhält?
    Ich probiers zumindest seit kurzem und mein BZ ist inzwischen so um die 88. Ich esse KH zu jeder Mahlzeit, moderate Mengen, sehr selten Zucker oder Weißmehl. Ich hoffe, das geht noch eine Weile gut.
    Ehrlich gesagt, mir hilft die Idee mich als gesund zu betrachten sehr.