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    am 07.10.2015 08:12:25
    TypEinser schrieb:
    Julian70 schrieb:
    Ich hätte eine kleine, zusätzliche Information an Dich.
    Leider falle ich offenbar aus dem obigen Raster: Mein HbA1c liegt sogar bei 5,1 und mir wurde von einem anerkannten Facharzt (Diabetologe) vor einigen Monaten diagnostiziert, dass bei mir ein Prädiabetes vorliegt. Sowohl der Nüchternblutzucker, als auch ein OGTT lieferten Werte im Graubereich. D.h. Diabetes liegt nicht vor, aber gesund ist das auch nicht mehr. Wäre ich übergewichtig, hätte ich einen Diabetes, war einer der Kernausagen des Arztes. Das bedeutet, rein isoliert betrachtet, dass ein normaler HbA1c nicht einen Prädiabetes und Risiko zum Diabetes ausschliessen kann.



    Hallo Julian!
    So ein Hausarzt sollte ja nun gut über Dich Bescheid wissen – erzähl doch mal, warum Dich Dein HA zum Diabetologen geschickt hat.
    Eisenmangel, Nieren- oder Lebererkrankungen spielen eine Rolle, dazu ist jeder gemessene Wert ja nun kein Blick in die Zukunft.

    Und dennoch ist das aktuelle Verfahren sehr gut – angenommen, man nimmt tatsächlich den jährlichen Check beim Hausarzt wahr: Würde man einen steigenden HbA1c tatsächlich übersehen? Und welche Schäden könnte ein eine jährliche Steigerung um 0,2 Prozentpunkte erfolgen? Geht man mall von Typ 1-Diabetikern aus, die im Alter von 4 – 10 Jahren erkranken und zeitlebens zwischen Hypo und Hyper rumeiern, treten bei einem HbA1c von 6,8 (der seeeeehr häufig deutlich überschritten wird) die ersten ernsthaften Folgeschäden nach rund 35 Jahren auf (aktuelle Studien unter ICT/CSII).
    Was ja nun nicht heißt, das ein rüstiger End-Dreißiger mit Werten im Graubereich gar keine Schädigungen erfährt – aber dann muss man auch auf Nikotin, Alkohol, zuviele Kalorien, Schichtarbeit und wenig Sport verzichten....



    Julian, jetzt überfordere mal bitte Typ Einser nicht :)
    Das ist wieder mal ein gutes Beispiel von Dir welches genau wiederspiegelt was auch purea als anerkannter Teilnehmer immer sagte und sagt. Es ist so, daß es hier immer wieder darum geht daß jeder hier weiß dass ein Prädiabetes durch den hba1c nicht auszuschliessen ist und dann kommen diese typischen Aussagen die hier auch von Typ Einser kommen, häufig auch von Rainer, die bestätigen daß sie es genauso sehen, daß er der ungenauste Wert ist um einen Diabetes auszuschließen. Was zukünftig wird etc. ... und im Moment passiert doch nichts......, darum gehts doch garnicht es geht um den IST Moment indem man wissen möchte was Sache ist und dort ist der Glukosewert dem hba1c in der Diagnostik erwisenermassen weit überlegen.
    Danke Julian
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    am 07.10.2015 10:32:10
    Warum also gehen viele Fachgesellschaften diesen gefährlichen Weg und treiben Patienten in die Verwirrung, die ohne die Messung des hba1c und darauf aufbauende Empfehlungen viel besser über ihren Status Bescheid wüssten, wenn einfach ihr Glukosewert bestimmt würde?
    Es ist mir ein Rätsel warum den Menschen diese Change genommen wird?
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    am 07.10.2015 11:33:30
    TypEinser schrieb:

    Hallo Julian!
    So ein Hausarzt sollte ja nun gut über Dich Bescheid wissen – erzähl doch mal, warum Dich Dein HA zum Diabetologen geschickt hat.
    Eisenmangel, Nieren- oder Lebererkrankungen spielen eine Rolle, dazu ist jeder gemessene Wert ja nun kein Blick in die Zukunft.



    Hallo TypEinser,
    danke für Dein Interesse. Ich hatte in diesem Jahr wiederholt Nüchternblutzuckerwerte über 100, im letzten Jahr waren diese schon knapp an der Grenze. Im Verlauf der Jahre zuvor zeigt sich eine Tendenz nach oben, leider.
    Die sonstigen Werte sind OK, Eisenmangel, Nieren- oder Lebererkrankungen sind nicht erkennbar. Eine direkte familiäre Belastung ist nicht ersichtlich, vielleicht hatte eine Oma einen DM2, war aber auch dick, schlechte Ernährung und Sport/Bewegung kein Thema. Ich treibe regelmäßig Sport und bin schlank, trinke nicht und habe noch nie geraucht.

    Das Verfahren zum HbA1c möchte ich nicht kritisieren, ich sehe auch keinen Widerspruch. Offenbar sind die Häufigkeit meiner Peaks in der Kombination mit der Dauer (Integral) zu schwach, um sich im HbA1c wiederzuspiegeln. Dennoch sei angemerkt, dass die Spitzen bei mir schon schädlich sein könnten, laut der Aussage des Diabetologen. Es gab deshalb vom ihm und vom Hausarzt Ernährungsempfehlungen, eher Ratschläge, was ich in Zukunft eher vermeiden sollte. An den weiteren Stellschrauben wie mehr Sport/Bewegung, Abnehmen, ..., kann ich nicht (weiter) drehen, da schon (über)erfüllt.

    TypEinser schrieb:

    Und dennoch ist das aktuelle Verfahren sehr gut – angenommen, man nimmt tatsächlich den jährlichen Check beim Hausarzt wahr: Würde man einen steigenden HbA1c tatsächlich übersehen? Und welche Schäden könnte ein eine jährliche Steigerung um 0,2 Prozentpunkte erfolgen? Geht man mall von Typ 1-Diabetikern aus, die im Alter von 4 – 10 Jahren erkranken und zeitlebens zwischen Hypo und Hyper rumeiern, treten bei einem HbA1c von 6,8 (der seeeeehr häufig deutlich überschritten wird) die ersten ernsthaften Folgeschäden nach rund 35 Jahren auf (aktuelle Studien unter ICT/CSII).
    Was ja nun nicht heißt, das ein rüstiger End-Dreißiger mit Werten im Graubereich gar keine Schädigungen erfährt – aber dann muss man auch auf Nikotin, Alkohol, zuviele Kalorien, Schichtarbeit und wenig Sport verzichten....



    Einen steigenden HbA1c würde man bei regelmäßiger Kontrolle sicherlich nicht übersehen, ich weiß aber in meinem Fall leider nicht, ob sich im Verlauf höhere Peaks überhaupt bei mir im HbA1c zeigen würden. Der Diabetologe empfahl "nur" eine zweijährliche Kontrolle, aber in meinem Fall mit einem Toleranztest. Der Hausarzt kann gerne in meinem Alter auch jährlich eine normale Blutuntersuchung durchführen. Sollte er neben dem Nüchternblutzucker auch den HbA1c mitbestimmen, oder das besser meinem Diabetologen überlassen?
    Die Frage zu möglichen Schäden bei einer jährlichen Steigerung um 0,2 Prozentpunkte kann ich nicht beantworten, würde mich selber interessen. War vielleicht nur rhetorisch gestellt?
    Kann ich noch etwas tun, um den weiteren, möglichen Verlauf zu verlangsamen oder aufzuhalten?
    Bearbeitet von User am 07.10.2015 11:41:01. Grund: Fragen
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    am 07.10.2015 16:27:16
    Haoo liebe Schreiber
    Nachdem ich hier von dem ganzen hin und her Geschreibsel ein wenig irritiert war, habe ich beim DDZ in Düsseldorf angerufen und mich dort informiert. Mir wurde folgendes gesagt:
    Der hba1c wird bei gefährdeten Personen als erstes gemessen, da damit ein sicherer Ausschluss bzw eine Diagnose möglich ist, bevor auf Grund dieses Ergebnisses weitere Tests mittels entweder Nüchternblut bzw OGTT unternommen würden. Der hba1c würde also an der Spitze der Diagnostik stehen. Dieser Wert sei weitaus stabiler und sicherer als Glukosewerte. Nur in seltenen Fällen, sprich Hämogobinopathien oder Niereninsuffizienz etc., könnte der Wert falsch hoch bzw, niedrig ausfallen. Bei einem Wert unter 5,7 würde nach weltweiten Studien davon ausgegangen werden, dass auch keine Vorstufe,sprich Glukosetoleranzstörung vorliegen könne (Ausnahmen gäbe es immer (ein sich schnell entwickelnder 1er Diabetes bzw. auch ein Lada). Bei einem hba1c von 5,0 oder 5,3 könne man jedoch nach menschlichen Ermessen sicher davon ausgehen daß keine Störung vorläge, sonst würde sich der hba1c höher darstellen.
    Besten Gruß Frank
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    am 07.10.2015 16:45:11
    FrankMeyer schrieb:
    Haoo liebe Schreiber
    Nachdem ich hier von dem ganzen hin und her Geschreibsel ein wenig irritiert war, habe ich beim DDZ in Düsseldorf angerufen und mich dort informiert. Mir wurde folgendes gesagt:
    Der hba1c wird bei gefährdeten Personen als erstes gemessen, da damit ein sicherer Ausschluss bzw eine Diagnose möglich ist, bevor auf Grund dieses Ergebnisses weitere Tests mittels entweder Nüchternblut bzw OGTT unternommen würden. Der hba1c würde also an der Spitze der Diagnostik stehen. Dieser Wert sei weitaus stabiler und sicherer als Glukosewerte. Nur in seltenen Fällen, sprich Hämogobinopathien oder Niereninsuffizienz etc., könnte der Wert falsch hoch bzw, niedrig ausfallen. Bei einem Wert unter 5,7 würde nach weltweiten Studien davon ausgegangen werden, dass auch keine Vorstufe,sprich Glukosetoleranzstörung vorliegen könne (Ausnahmen gäbe es immer (ein sich schnell entwickelnder 1er Diabetes bzw. auch ein Lada). Bei einem hba1c von 5,0 oder 5,3 könne man jedoch nach menschlichen Ermessen sicher davon ausgehen daß keine Störung vorläge, sonst würde sich der hba1c höher darstellen.
    Besten Gruß Frank



    Eine gute Idee und ein guter Beitrag,
    Wäre schön, wenn sich ALLE User auf diese vernünftige Aussage einigen könnten und damit das ständige Hin- und Her und sämtliche Querschüsse zu diesem Thema endlich ein Ende hätten.
     2 Benutzer dankten für diesen Nützlichen Beitrag.
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    am 07.10.2015 19:47:33
    FrankMeyer schrieb:

    [....]Nur in seltenen Fällen, sprich Hämogobinopathien oder Niereninsuffizienz etc., könnte der Wert falsch hoch bzw, niedrig ausfallen. Bei einem Wert unter 5,7 würde nach weltweiten Studien davon ausgegangen werden, dass auch keine Vorstufe,sprich Glukosetoleranzstörung vorliegen könne (Ausnahmen gäbe es immer (ein sich schnell entwickelnder 1er Diabetes bzw. auch ein Lada). Bei einem hba1c von 5,0 oder 5,3 könne man jedoch nach menschlichen Ermessen sicher davon ausgehen daß keine Störung vorläge, sonst würde sich der hba1c höher darstellen.
    Besten Gruß Frank



    Ja super, dann bin ich ein Außerirdischer? Gelte ich für Euch als ein Spinner?

    Bei mir liegen bei einem Wert von 5,1 keine anderen Störungen vor, das letzte Blutbild war 1A, die letzten organischen Check mit Ultraschall war o.b.. Der Nüchternblutzucker liegt über 100 und kleiner als 110, mehrfach getestet und ein pathologischer Verlauf im oGTT wurde prof. in einer Facharztpraxis ausgeführt. Irgendwelche Blutstörungen, der Nieren und anderes kann ebenfalls ausgeschlossenen werden. GAD-Antikörper waren am Anfang des Jahres negativ und ichz hätte im Fall eines sich schnell entwickelnden DM1 jetzt bestimmt mehr keine Werte beim NBZ im Graubereich. Von "Lada" oder ähnlichem war keine Rede vom Facharzt.

    Die Aussage von oben ist somit definitiv falsch, vielleicht sollte ich mal bei denen in Düsseldorf anrufen.

    Ergänzung:
    http://www.medical-tribune.de/medizin/fokus-medizin/artikeldetail/bei-der-hba1c-diagnostik-gibt-es-einiges-zu-beachten.html
    Wenn "bei 87 Patienten (70 %) die Diabetesdiagnose allein anhand des oGTT und bei 13 ausschließlich via HbA1c-Wert gestellt wurde", dann wundert mich die Unsicherheit im Graubereich nicht, auch auf Grund der Tatsache, dass kurzfristige Peaks sich hierbei nicht auswirken.
    Bearbeitet von User am 07.10.2015 20:03:15. Grund: Ergänzung
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    am 07.10.2015 20:00:14
    Julian70 schrieb:
    FrankMeyer schrieb:

    [....]Nur in seltenen Fällen, sprich Hämogobinopathien oder Niereninsuffizienz etc., könnte der Wert falsch hoch bzw, niedrig ausfallen. Bei einem Wert unter 5,7 würde nach weltweiten Studien davon ausgegangen werden, dass auch keine Vorstufe,sprich Glukosetoleranzstörung vorliegen könne (Ausnahmen gäbe es immer (ein sich schnell entwickelnder 1er Diabetes bzw. auch ein Lada). Bei einem hba1c von 5,0 oder 5,3 könne man jedoch nach menschlichen Ermessen sicher davon ausgehen daß keine Störung vorläge, sonst würde sich der hba1c höher darstellen.
    Besten Gruß Frank



    Ja super, dann bin ich ein Außerirdischer? Gelte ich für Euch als ein Spinner?

    Bei mir liegen bei einem Wert von 5,1 keine anderen Störungen vor, das letzte Blutbild war 1A, die letzten organischen Check mit Ultraschall war o.b.. Der Nüchternblutzucker liegt über 100 und kleiner als 110, mehrfach getestet und ein pathologischer Verlauf im oGTT wurde prof. in einer Facharztpraxis ausgeführt. Irgendwelche Blutstörungen, der Nieren und anderes kann ebenfalls ausgeschlossenen werden. GAD-Antikörper waren am Anfang des Jahres negativ und ichz hätte im Fall eines sich schnell entwickelnden DM1 jetzt bestimmt mehr keine Werte beim NBZ im Graubereich. Von "Lada" oder ähnlichem war keine Rede vom Facharzt.

    Die Aussage von oben ist somit definitiv falsch, vielleicht sollte ich mal bei denen in Düsseldorf anrufen.



    Niemand spricht von Spinner, aber das geflügelte Wort "jedefr Diabetes ist anders" hat schon seine Berechtigung.
    Ich an deiner Stelle würde mal eine zweite Meinung einholen. Die Aussage des Arztes, wenn du dick wärst, hättest du Diabetes, disqualifiziert ihn in meinen Augen. Das eine hat nämlich nur am Rande mit dem anderen zu tun, auch wenn es ständig in den Medien als der Weisheit letzter Schluß wiederholt wird.
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    am 07.10.2015 20:19:37
    EH schrieb:

    Niemand spricht von Spinner, aber das geflügelte Wort "jedefr Diabetes ist anders" hat schon seine Berechtigung.



    Natürlich, wird das hier im Forum angezweifelt?
    Ich gelte nicht als Diabetiker, hoffentlich noch lange nicht. Aber normal ist leider nichts bei mir

    EH schrieb:
    Ich an deiner Stelle würde mal eine zweite Meinung einholen. Die Aussage des Arztes, wenn du dick wärst, hättest du Diabetes, disqualifiziert ihn in meinen Augen. Das eine hat nämlich nur am Rande mit dem anderen zu tun, auch wenn es ständig in den Medien als der Weisheit letzter Schluß wiederholt wird.



    Nun, ich bin eigentlich ein kritischer Patient, das ist eine Gemeinschaftspraxis mit zwei noch jungen Diabetologen und mit sehr gutem Ruf, ich habe kein schlechtes Gefühl gehabt. Sein letztes Wort will ich nicht auf die Goldwaage legen, wie schnell ich einen DM2 bei Übergewicht bekommen würde, habe ich nicht gefragt, ist ja auch nur spekulativ und kann niemand vorraussagen, der C-Peptid weist jedoch offenbar darauf hin.

    Und abschliessend: Ich bezweifel nicht den Sinn der HbA1c-Diagnostik, insbesondere bei Diabetes. Ich will mich nicht hier profilieren, will niemanden belehren. Ich wurde gefragt, bzw. es wurde hier hinterfragt und habe Laborwerte geliefert. Ich wehre mich allerdings gegenüber Verallgemeinerungen, die Diabetesforschung läuft weiter, mein Arzt sprach von möglichen weiteren Diabetesformen, für die es bisher noch keinen Namen gibt. In meinem Fall, im Graubereich, kann ich mich leider nicht auf den HbA1c verlassen und sollte den NBZ nicht außer Acht lassen, im Bericht steht ausdrücklich auch von einem weiteren, möglichen oGTT zur nächsten Kontrolle. Das sind leider die Fakten.
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    am 07.10.2015 20:58:14
    @Julian, ich wundere mich immer wieder, dass soooo viele Untersuchungen gemacht werden.

    Kann es sein, dass du Privatpatient bist und man gut daran vierdient, möglichst viel zu untersuchen?
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    am 07.10.2015 21:33:24
    Zuckerle schrieb:
    @Julian, ich wundere mich immer wieder, dass soooo viele Untersuchungen gemacht werden.

    Kann es sein, dass du Privatpatient bist und man gut daran vierdient, möglichst viel zu untersuchen?



    Szenario: Du wärst ein Diabetologe und ein gesunder, schlanker und sportlicher Patient kommt per Überweisung vom HA zu Dir, der einen erhöhten NBZ hat. Ein oGTT ist relativ billig und schnell nebenbei gemacht. Dieser zeigt ebenfalls deutlich überschiessende Werte.
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