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    am 08.10.2015 11:00:25
    Hallo TypEinser,

    TypEinser schrieb:

    Hat der Doc mit dem Messgerät aus der Fingerbeere oder dem Ohr gemessen? Oder echt aus der Vene abgezapft?



    Also der HA über die Vene, als Ergebnis gemäß des Labors: "Glucose im Serum"
    In der Facharztpraxis stand im Labor ein "großes" Tischgerät, die Assistentin nahm mir mit einer Kapillare Blut aus der Fingerbeere, sowohl zur Bestimmung des NBZs, als auch während des oGTT. Das Gerät benötigte so einige Minuten, bis es jeweils den Meßwert anzeigte.

    Sind also die Werte (Laborgerät in der Facharztpraxis) und die vom HA vergleichbar?
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    am 08.10.2015 11:09:29
    sturmbine schrieb:


    Hi Julian
    Wenn D nach dem Fliessdiagramm der DDG gehen würdest wärst Du mit Deinem hba1c von 5,1 im grünen Bereich!!!!Also es würden keine weiteren Untersuchungen gemacht. Vielleicht ist ja so wie Typ Einser und andere User schreiben dass der ogtt bzw. die NBZ Werte wegen irgendwelchen Phänomenen wie Stress oder Zahnfleischentzündung etc. falsch hoch ausfallen können.........Nah den Werten der DDG hast Du garnichts, noch nichtmal erhöhte Werte:)



    Danke für die Korrektur, das Flußdiagramm der DDG baut auf dem Hba1C-Wert auf. Bei mir wurde der umgekehrte Weg gegangen und der Hba1C-Wert erst im zweiten Schritt ermittelt.
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    am 08.10.2015 11:15:12
    Julian70 schrieb:
    Sind also die Werte (Laborgerät in der Facharztpraxis) und die vom HA vergleichbar?




    Die Werte sind eigentlich nicht vergleichbar.

    Ein Testgerät für zuhause eiert richtig rum, und selbst aus den Fingerbeeren kann man hintereinander aus verschiedenen Fingern deutliche Schwankungen messen.

    Für den HbA1c gibt es dann zum besseren "Vergleich" unterschiedlicher Geräte den Referenzbereich.


    Man sollte sich mit den ganzen Werten wirklich – gerade in Grenzbereich – nicht verrückt machen lassen.
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    am 08.10.2015 11:21:07
    Julian70 schrieb:
    ... der Wert war 108.
    Der 2-Stundenwert ogttt lag bei 155, auch hier über normal. Den 1-Stundenwert weiß ich nicht mehr exakt auswendig, davon steht auch nichts im Bericht, lag so um die 175. Ich sprach deshalb von deutlich überschießend, Der Diabetologe von einem Spitzenwert im schädigenden Bereich.

    Hallo Julian,

    ich sehe es so, dass dein Diabetologe ein ganz scharfer ist und du dir umsonst solche Angst einjagen lässt.

    In der Tat geht dein BZ sehr langsam wieder zurück, das musst du weiter beobachten lassen. Ob ein Spitzenwert von 175 mg/dl schon Schäden verursachen kann, weiß keiner so genau. Viele Ärzte vertreten z.B. die Meinung, dass Spitzenwerte bis 200 vollkommen egal sind, wobei ich das auch etwas anders sehe. Beim Stoffwechselgesunden geht der BZ übrigens selten über 140 hinaus. Eine gute Grafik zum normalen Verlauf des BZ in Abhängigkeit von der Mahlzeit findest du hier, beachte dabei unbedingt auch die angegebene Bandbreite von normal:
    http://www.phlaunt.com/diabetes/16422495.php

    Die 175 mg/dl sind bei dir nur bei der enorm großen Belastung durch die oGTT-Lösung nüchtern entstanden. Bei deinen normalen Mahlzeiten wird der BZ nur selten die 140 übersteigen und wenn, dann nur wenig. Ich persönlich denke, dass du in diesen Bereichen absolut keine Angst vor der Entwicklung von Schäden an Nerven und kleinen Gefäßen haben musst. Falls ich das nicht richtig sehe, dann gibt es noch einen anderen Grund, aus dem du beruhigt sein kannst. Solche Schäden entwickeln sich langsam und viele davon lassen sich in der Anfangsphase wieder zurückdrehen. Insofern kann dir nicht viel schlimmes passieren, wenn du dich entspannst und die weitere Entwicklung beobachtest. Lass dir von deinem Diabetologen nicht zu viel Angst einjagen, aus meiner Sicht ist das unbegründet.

    Beste Grüße, Rainer
    Bearbeitet von User am 08.10.2015 20:47:09. Grund: .
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    am 08.10.2015 11:24:46
    TypEinser schrieb:


    Wenn Der Diabetologe meint, alle zwei Jahre reicht und er dann sagt "mit Übergewicht wäre man schon krank"... dann kann das durchaus verwirrend sein.


    Außerdem finde ich es gut, wenn man auf seine Gesundheit aupasst. Etliche Typ 2er werden erst wegen der Folgeerkrankungen diagnostiziert... Dann lieber etwas vorsichtig sein.


    Du solltest dich wirklich entspannen, Deinem Hausarzt vertrauen und das Leben genießen! ;)



    Ich bin eigentlich entspannt, dennoch bereitet mir es etwas Sorgen, weil ich im diesen Jahr beim NBZ die 100-Marke "geknackt" habe und ich eigentlich nichts dagegen tun kann.
    Also wäre ich übergewichtigt, würde ich keine Ausdauersportarten betreiben, würde rauchen und trinken und mich immer schlecht ernähren, wüßte ich jetzt wo ich ansetzen sollte.

    Aber nach allem was ich hier so lese und so nachdenke, scheint in meinem Fall der Hba1C-Wert der entscheidende Wert zu sein, der offenbar anzeigt dass meine Werte im Schnitt in einem längeren Zeitraum im grünen Bereich liegen.
    "Ungesunde" Lebensmittel, die zu einen schnellen und hohen Anstieg von Glucose im Blut führen versuche ich jetzt zu vermeiden. Der Diabetologe gab mir diesbezüglich einige Hinweise.
    Bearbeitet von User am 08.10.2015 11:29:02. Grund: .
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    am 08.10.2015 11:36:22
    Julian70 schrieb:
    TypEinser schrieb:


    Wenn Der Diabetologe meint, alle zwei Jahre reicht und er dann sagt "mit Übergewicht wäre man schon krank"... dann kann das durchaus verwirrend sein.


    Außerdem finde ich es gut, wenn man auf seine Gesundheit aupasst. Etliche Typ 2er werden erst wegen der Folgeerkrankungen diagnostiziert... Dann lieber etwas vorsichtig sein.


    Du solltest dich wirklich entspannen, Deinem Hausarzt vertrauen und das Leben genießen! ;)



    Ich bin eigentlich entspannt, dennoch bereitet mir es etwas Sorgen, weil ich im diesen Jahr beim NBZ die 100-Marke "geknackt" habe und ich eigentlich nichts dagegen tun kann.
    Also wäre ich übergewichtigt, würde ich keine Ausdauersportarten betreiben, würde rauchen und trinken und mich immer schlecht ernähren, wüßte ich jetzt wo ich ansetzen sollte.

    Aber nach allem was ich hier so lese und so nachdenke, scheint in meinem Fall der Hba1C-Wert der entscheidende Wert zu sein, der offenbar anzeigt dass meine Werte im Schnitt in einem längeren Zeitraum im grünen Bereich liegen.
    "Ungesunde" Lebensmittel, die zu einen schnellen und hohen Anstieg von Glucose im Blut führen versuche ich jetzt zu vermeiden. Der Diabetologe gab mir diesbezüglich einige Hinweise.




    Mit einem hba1c von 5,1 bist du gesund julian, die glukosewerte müssen normal verlaufen sonst würdest du so einen wert niemals erreichen, dass kannst du auch überall nachlesen; in meinen augen bist du noch nicht mal sonderlich gefährdet einen diabetes zu entwickeln!!!!
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    am 09.10.2015 09:24:11
    Hab beim googeln folgenden Artikel gefunden:
    www.tellmed.ch/include_php/previewdoc.php?file_id=13681

    Also ist der hba1c auch bei Prädiabetes geeignet um diesen auszuschliessen!
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    am 11.10.2015 16:02:00
    FrankMeyer schrieb:
    Hab beim googeln folgenden Artikel gefunden:
    www.tellmed.ch/include_php/previewdoc.php?file_id=13681

    Also ist der hba1c auch bei Prädiabetes geeignet um diesen auszuschliessen!



    so ein blödsinn, was doll das frank?