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Freestyle Libre- erste Erfahrungen
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am 05.02.2017 13:46:48 | IP (Hash): 495228413
das waren die letzten 8 Stunden zum Lesegerät-Photo am Tablet mit Liapp mit dem defekten und inzwischen ausgetauschten Sensor
https://drive.google.com/file/d/0ByWfZinvczc5dGVZVTA1N1BzeEU/view?usp=sharing
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Dieser Beitrag ist kein Ersatz für eine persönliche ärztliche Diagnose oder/und Behandlung. -
am 06.02.2017 18:39:31 | IP (Hash): 1832636425
Hallo wenn du ein etwas moderneres Handy hast kannst du es ohne Probleme als Lesegerät nutzen. Dass klappt sehr gut und die Teststreifen würde ich nur zur Kontrolle ab und zu nutzen und das geht auch sehr gut mit den meist kostenfreien Accu-Chek Aviva Connect! -
am 06.02.2017 18:44:00 | IP (Hash): 1832636425
Hallo ich habe es am Bauch getestet und bei mir ging es. Der Kleber hält gut und ich kann nicht klagen. An der Software müsste aber noch etwas gearbeitet werden. Duschen und Schwimmen geht ohne Probleme und auch die Sauna hat nichts ausgemacht. -
am 06.02.2017 18:46:15 | IP (Hash): 1832636425
Ja durchhalten das sind die Abstoßungen. Bei mir klappt es super und die unterschiede sind minimal. Allerdings scheint der Scanner etwas langsamer zu sein -
am 07.02.2017 09:15:54 | IP (Hash): 1830427193
KlausGr
Warum editierst du nicht deinen vorangegangenen Text an statt alle Minute eine neue Antwort zu geben.
Oben rechts nicht "Antwort erstellen" sondern "Bearbeiten" anklicken.
Reiner
Bearbeitet von User am 07.02.2017 09:17:03. Grund: Text hinzu gefügt -
am 17.04.2017 19:45:18 | IP (Hash): 1730877357
Ich bin seit 13 Tagen "stolzer" Besitzer des FreeStyleLibre Messsystems.
Zunächst beschreibe ich den Bestellvorgang in Österreich - hier besteht leider keine Möglichkeit einer direkten Bestellung über die entsprechende Homepage.
Ich habe zuerst per Mail um Informationen gebeten und bereits am folgenden Tag eine freundliche Antwort ebenfalls per Mail bekommen.
Der Bestellvorgang in ÖSTERREICH läuft so ab:
1. Man schickt eine formlose Mail mit dem Bestellwunsch
2. Die Lieferung erfolgt innerhalb 1-2 Werktagen per Post.
3. In einem weiteren Brief wird einem dann die Rechnung samt Zahlschein zugeschickt, welchen man dann einzahlen kann. Es gibt keine Möglichkeit, bereits auf der Homepage per PayPal oder mittels Kreditkarte direkt online zu zahlen.
Ich habe vorgeschlagen, dass man mir doch bitte die Rechnung elektronisch schicken möge - es ist doch Schade um Papier und Porto - und überdies sehr umständlich.
Auf diesen Vorschlag habe ich keinerlei Antwort erhalten - Kundenservice wird hier klein geschrieben.
Nun zur Anwendung:
Der Sensor lässt sich leicht applizieren und aktivieren. Als ich jedoch die Messwerte durch Blutzuckermessungen kontrolliert habe, gab es die große Ernüchterung.
Die Messwerte der Sensorauswertung weichen ERHEBLICH von den Blutzuckerwerten ab - sind meist viel zu hoch (bis zu 40 mg/dl), sind aber manchmal auch niedriger. So eine große Streuung, die noch dazu keine Regelmäßigkeit aufweist, ist für mich völlig unbrauchbar.
Die ausgelesenen Werte mit dem Lesegerät unterscheiden sich auch deutlich von den ausgelesenen Werten mittels der Handy-App! Da habe ich beim Lotto eine höhere Trefferquote.
Ein Anruf bei der kostenlosen Hotline brachte leider auch kein befriedigendes Ergebnis. Die Werte könnten von der genauen Positionierung des Sensors am Oberarm unterschiedliche Werte liefern. Außerdem sei auch ein Unterschied, ob man am linken oder rechten Oberarm misst.
Ich möge doch die Werte des Sensors mit den Blutzuckerwerten durch das FreeStyleLibre-Messgerät kontrollieren. Die dafür zugesagten 10 Gratis-Teststreifen habe ich nie erhalten.
Fazit:
Die Investition von € 169,90 für das Starterpaket (1x Lesegerät und 2 Sensoren) war aus meiner Sicht leider eine Fehlinvestition. Jede halbwegs professionelle Wahrsagerin kann meine Zuckerwerte genauer prognostizieren. -
am 18.04.2017 21:57:51 | IP (Hash): 1662128011
MichaelH schrieb:
Die ausgelesenen Werte mit dem Lesegerät unterscheiden sich auch deutlich von den ausgelesenen Werten mittels der Handy-App! Da habe ich beim Lotto eine höhere Trefferquote.
a) welche Handy-App? Die offizielle oder eine der anderen wie Glimp oder Liapp? Die offizielle sollte UNTER KEINEN UMSTÄNDEN vom Scanner abweichen. Es sei denn, der Scanner wäre kaputt.
b) wenn es die offizielle App ist: sind deren Werte glaubwürdiger gewesen als die vom Scanner?
Im übrigen sind meiner Erfahrung nach nicht "falsche" Setzorte dafür verantwortlich sondern schlicht schlechte Sensoren, die von Abbotts Qualitätsmanagment nicht erkannt wurden. -
am 18.04.2017 22:38:52 | IP (Hash): 240616184
Hab gerade mit dem Lesegerät 101, mit der Libre App am Handy 102, mit dem Pieks am Lesegerät 101, mit Glimp am Handy 126 und mit meinem Standard Precision mit Teststreifen aus der selben Packung wie beim Lesegerät 121.
Mein Maß ist mein angestammtes Precision. Daran richte ich das Glimp aus (die letzte Ausrichtung war vor ner Woche) und komme super damit zurecht.
Allerdings erinnern mich die oben beschriebenen an meine ersten Erfahrungen :(
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am 19.04.2017 16:23:08 | IP (Hash): 176731849
Bei meinem ersten Sensor waren die Werte genauso abweichend, ich habe allerdings nicht gejammert sondern mir überlegt wie das passieren kann, was man selbst tun kann - uns siehe nach vielen Parallelmessungen mit pieksen fand ich heraus, dass man die Werte von Blutzucker und Glukosegehalt in der Unterhautschicht nicht eins zu eins übernehmen kann sondern abgleichen muß - vor allem sind Blutzckerwerte meiner Erfahrung nach "schneller" als "Sensorwerte" - sprich, nach einer Wartezeit und neuerem auslesen decken sich die Werte.
Mein Fazit: arbeite Dich heran / gewöhne Dich an FSL - und dann hast Du einen Zuwachs an Lebensqualität der kaum zu toppen ist, mein Diabestes dankte es mir jedenfalls mit verbesserten Werten und gleichmäßigem HbA1c seit fast 1 1/2 Jahren - dank der vielen Messungen die ich jetzt machen kann und meinen Diabetes mit meinem Insulin "besser füttern" kann -
am 19.04.2017 19:16:26 | IP (Hash): 1083904159
Hab jetzt auch eine FSL Seite auf Fatcebuch gefunden , leider nur auf französisch....Leider ist es hier ziemlich unübersichtlich , weil auf vielen Threads verteilt. Wie funktioniert das denn wenn ich mit dem Smart Ph. die werte lesen will , und stört dieser Sensor am Arm???? zB wenn Ihr abgetastet werdet Fußballstadion , Sicherheitsdienst bei einem Flug. -
am 19.04.2017 19:54:47 | IP (Hash): 1662128011
eine ganze Subgruppe zum FSL auf deutsch gibt es zB auch hier: http://www.insulinclub.de/index.php?page=Board&boardID=93 -
am 24.04.2017 17:46:19 | IP (Hash): 1624974806
Liebe Mitgefangene,
mit der FreeStyle-Libre-Hotline habe ich die schlechteste Erfahrung gemacht, die ich je mit einer Firma hatte (ich bin 50 Jahre alt, seit 20 Jahren Typ-I-Diabetiker). Das Rezept habe ich am 12.3. losgeschickt, und wie mir an der Hotline mehrfach versichert wurde, ist dessen Eingang bei Abbott am 17.3. vermerkt worden.
Bisher (seit 6 Wochen!) ist allerdings nichts geschehen, keine Einlösung des Rezepts und natürlich auch keine Belieferung mit dem ersten von vier Paketen (es handelt sich um eine Jahresverordnung zur Erstattung bei der TK in Berlin).
Wöchentlich rufe ich die Hotline an, und immer wird mir, durchaus freundlich, versichert, der Fehler sei klar, und man kümmere sich darum - aber nach wie vor steht in meinem Kundenaccount der mir nun schon beinahe zynisch vorkommende Status: 'Warten auf Rezepteingang'.
Kein einziges der mehreren Schreiben, die ich via Kontaktformular und E-Mail an die Firma Abbott schickte, wurde überhaupt beantwortet. Nun habe ich meine Krankenkasse eingeschaltet und hoffe immer noch ein bisschen, dass ich nicht soweit gehen muss, einen Rechtsanwalt zu bemühen.
Es ist nicht fernliegend, hinter einer solchen kompletten Bearbeitungsverweigerung eine Dienstanweisung dahingehend zu vermuten, bei Kunden, die zunächst das FreeStyle Libre selbst bezahlt haben, den Kassenerstattungsprozess so weit wie möglich zu verzögern.
Ich wollte das System eben erstmal unverbindlich ausprobieren und hielt das für eine gute Idee. Nicht bedacht hatte ich allerdings, dass die Krankenkassen, vor allem die Techniker, die einen Exklusivvertrag mit Abbott abgeschlossen hat, für die Sensoren natürlich weniger erstatten als ein Selbstzahler zahlt.
Offensichtlich sollen also bisherige Selbstzahler dazu genötigt werden, dies zu bleiben, auf ihr Recht auf Kostenerstattung durch die Krankenkasse zu verzichten und entnervt erneut gegen Zahlung auf Rechnung zu bestellen.
Grüsse an alle Foristen von Iskandar
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am 25.04.2017 00:25:32 | IP (Hash): 1311148595
Vielleicht schaust Du mal in Dein tk-Postfach. Wahrscheinlich hast Du da drin ein Angebot zur Bezahlung Deines Eigenanteils. Und wenn Du die geleistet hast, wird wahrscheinlich keine Woche bis zu Deinem Libre-Päckchen vergehen ;)
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am 25.04.2017 16:38:55 | IP (Hash): 176731849
Hallo Iskandar,
zuerst, nie wieder ohne FSL - das ist mein Fazit nach nunmehr 1 1/2 Jahren.
Deine Erfahrungen mit der Hotline von Abott decken sich mit den meinigen. Ich bin nach der ersten Lieferung genau wie Du hingehalten worden, bis mir der Hals zu dick war und ich anfing zu "terrorisieren", 5 - 6 Anrufe pro Tag mit Verlangen nach namentlich bekannten "Hotlinern" von Abott und verlangen nach Datenvergleich im Internet parallel auf der WebSite. Ich habe dazu sogar verschiedene Handys genutzt.
Irgendwan drohte man mir mit Abbruch der "Geschäftsbeziehungen", allerdings hatte ich parallel dazu zuerst erforscht wer bei meiner DAK für die Erstattungen von FSL zuständig ist. Diese Dame habe ich anfangs über jedes Telefongespräch mit Abott telefonisch informiert - bis ich merkte : jetzt nervt es - und jetzt sendete ich meiner DAK / Erstatterdame jedesmal eine E - Mail. Nach 4 Tagen bat mich die DAK aufzuhören, man kümmere mich um mein Problem mit Abott, nach 7 Tagen hatte ich meine Quartalslieferung - und seitdem klappt es.
Nervig, nervig, nervig - aber als Rentner hatte ich Zeit und genügend Wut im Bauch.
Mein Fazit: FSL ist ein Gewinn, die Hotline von Abott das miserabelste was ich je kennenlernen mußte,
noch schlechter = wo ??? -
am 26.04.2017 15:11:08 | IP (Hash): 1199841795
ich benutze derzeit den 3. Sensor. Vom Arzt hatte ich 2 Rezepte bekommen. 1. Rezept für Gerät mit 2 Sensoren. 2.Rezept für den Jahresbedarf. Damit habe ich direkt auf der Homepage von FreeStyle Libre einen user angelegt und bestellt. Da in der Liste der Krankenkassen (BKK) meine Krankenkasse aufgelistet war, musst ich vorher keinen Antrag an diese stellen. Eingeben einer Kreditkarte zur Abrechnung der Versandkosten etc.
Zwischen Einsenden Rezept und Erhalt des Geräts mit 7 Sensoren vergingen 10Tage. Abgebucht wurden etwa 35Euro.
Vom Arzt/Assistent habe ich folgende Tips erhalten. Am 1.Tag sind die Messwerte ungenau (stimmt). Ich soll den neuen Sensor bereits am Vorabend setzen jedoch nicht aktivieren, damit er sich "einarbeiten" kann. Zusätzlich habe ich FreeStyle Libre Teststreifen bekommen. Die Empfehlung sei, dass zum kalibrieren 2xtäglich direkt am Gerät getestet werden soll. Ich habe gute Erfahrung damit gemacht, gleich in den ersten 60Minuten einmal mit Teststreifen zu testen. Kleine Abweichungen gibt es noch, dies wird immer so sein, da mit Teststreifen Blut und mit Sensor Gewebeflüssigkeit getestet wird. -
am 27.04.2017 05:29:25 | IP (Hash): 1707451117
Ich benutze die Sensoren jetzt seit Anfang des Jahres. Die bestellten Sensoren sind eigentlich innerhalb 2 Arbeitstage bei mir... Bin aber Selbstzahler...
Laut Auskunft der technischen Hotline kann man die Sensoren nicht kalibrieren. Eine blutige Messung, wie schon oft von mir durchgeführt beieinflusst das Lesegerät oder die Berechnung in keinster Weise. Ebenso funktioniert der Sensor bei mir nach der ersten Stunde einwandfrei. Eine Eingewöhnung im Gewebe war nie notwendig. Steht ja alles so auch im Beipackzettel! Das System ist selbstkalibrierend.
Natürlich muss ein BZ im Gewebe am Morgen anders bewertet werden als eine blutige Messung! Und auch bei mir gibt es hin und wieder nachts probleme. Vor allem wenn mein Arm den Sensor die ganze Nacht auf den Knochen schiebt. Dann hab auch ich nach Softwareauswertung die 50 BZ Linie.
Meine HBA1C Vorrausberechnung mit dem Libre (01-04/2017) lag bei 4,7%. Mit meinen verschiedenen blutigen Messgeräten wurden 5,5% vorausberechnet. Vom Labor wurde gestern der Wert 5,6% bestätigt.
Der Anfangswert im Januar lag über 10%. Da aber auch in verschiedenen Laboren der Wert schwankt, die blutigen BZ Geräte eine grauenvolle Streuung aufweisen, kann ich mit dem Libre, nachdem man das System kennengelernt hat und einschätzen kann, die beste Überwachung erzielen. Ach ja, je weniger Gewebe man an der Armen hat desto schwieriger wird die Gewebemessung ;-).
Der größte Störfaktor ist aber, dass meine bestellten Sensoren immer kurz vor dem Ablaufdatum stehen. Ich musste schon zwei mal Sensoren retournieren. -
am 23.06.2017 22:42:47 | IP (Hash): 1383004864
MichaelH schrieb:
...
Nun zur Anwendung:
Der Sensor lässt sich leicht applizieren und aktivieren. Als ich jedoch die Messwerte durch Blutzuckermessungen kontrolliert habe, gab es die große Ernüchterung.
Die Messwerte der Sensorauswertung weichen ERHEBLICH von den Blutzuckerwerten ab - sind meist viel zu hoch (bis zu 40 mg/dl), sind aber manchmal auch niedriger. So eine große Streuung, die noch dazu keine Regelmäßigkeit aufweist, ist für mich völlig unbrauchbar.
Die ausgelesenen Werte mit dem Lesegerät unterscheiden sich auch deutlich von den ausgelesenen Werten mittels der Handy-App! Da habe ich beim Lotto eine höhere Trefferquote.
Ein Anruf bei der kostenlosen Hotline brachte leider auch kein befriedigendes Ergebnis. Die Werte könnten von der genauen Positionierung des Sensors am Oberarm unterschiedliche Werte liefern. Außerdem sei auch ein Unterschied, ob man am linken oder rechten Oberarm misst.
Ich möge doch die Werte des Sensors mit den Blutzuckerwerten durch das FreeStyleLibre-Messgerät kontrollieren. Die dafür zugesagten 10 Gratis-Teststreifen habe ich nie erhalten.
Nun habe ich die 10 Gratis-Teststreifen erhalten: Laut Lieferschein ist die Bestellung am 07. April 2017 eingegangen und am gleichen Tag das Paket versandt worden (!).
Nun habe ich das LUFTPOST-Paket mit den Teststreifen am 22.6.2017 erhalten! Allerdings müsste ich mir ja jetzt wieder einen neuen Sensor um € 60,- bestellen
Ein weiterer Anruf bei der Hotline brachte wieder nur Frustration: Die nette Dame versicherte mir mehrfach, dass es Ihr Leid tue und sie meinen Ärger verstehen könne. Ich könne doch den Newsletter abonnieren. Da gebe es von Zeit zu Zeit Aktionen mit Gratis-Sensoren.
Fazit: Ich habe noch nie so eine unprofessionelle Firma erlebt.
LG Michi -
am 24.06.2017 12:15:46 | IP (Hash): 491037255
Ich habe im Laufe der Zeit festgestellt, dass nicht alle von mir verwendeten Sensoren den gleichen Wert an App oder Scanner senden. Bei der Minderheit der Sensoren waren die Werte fast zu 100 % gleich.
Wenn ich hin und wieder ein Basalratenprofil erstelle und dabei parallel noch mit dem Streifenmessgerät messe sehen die Kurven, etwas zeitverzogen, annähernd gleich aus. Mein HbA1 hat sich seit Einsatz von FSL nur minimal verbessert.
Reiner
Bearbeitet von User am 24.06.2017 12:16:16. Grund: Text hinzugefügt -
am 12.08.2017 16:37:47 | IP (Hash): 891232538
Ich habe die gleichen Erfahrungen gemacht wie du jeder 2. Sensor funktioniert nicht oder nicht richtig der jetzige liegt den ganzen Tag über 30 mgl über der Blutzuckermessung der vorletzte lag 30mgl unter der Blutzuckermessung.
Hatte auch schon das Problem das ich mich laut Lybre von 220 runtergespritzt habe und dann in eine unterzuckerung gekommen bin das erste mal seit beginn meiner Diabetes habe dann schnell Traubenzucker gegessen hatte dann wieder 95 Blutzucker aberimmer noch 165 mgl mit dem Lybre
Grußkhmaris -
am 12.08.2017 17:24:21 | IP (Hash): 1513537181
Schön, wenn die Differenz zum Fingerpieks immer gleich bleibt. Hab in 3 Quartalen aber noch keinen Sensor in der Art gehabt. Irgendwann in den 14 Tagen kommen meistens 2 oder 3 Tage mit recht gut übereinstimmenden Anzeigen bis konstanter Abweichung vor, Aber an 10 Tagen brauche ich wenigstens 1, wenn nicht 2 Fingerpiekproben, um die Sensorkurve zutreffend deuten zu können.
Damit "kalibriere" ich dann auch immer die Glimp-App, die mir den Verlauf eh deutlicher anzeigt als die Libre-App, und dann mit der Fingerpieks Korrektur den Tag über meistens sehr viel zutreffender.
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am 12.08.2017 20:29:59 | IP (Hash): 1575679619
ich nutze den das FreeStyle libre bald 3 jahre.
den neuen sensor aktiviere ich erst nach 24 stunden. unter Berücksichtigung dass der bz im blut schneller ansteigt scanne ich den sensor ca. 20 min. später. bz messe ich nur noch stichprobenmäßig oder bei mir unerklärlichen bz werten.
Hba1c im april: blut 6,5 sensor 6,6
Hba1c im juli: blut 6,3 sensor 6,4
mich überzeugt das FreeStyle Libre, ich bin sehr froh nicht immer pieksen zu müssen.
allerdings fällt mir dann doch immer wieder mal in den letzten 3- 4 tagen die deutliche Diskrepanz von blut zu sensorwerten auf, vermute dass es daran liegt wie häufig am tag gemessen wird.
meist setze ich den neuen sensor 2 oder 3 tage vor ablauf des alten. aktiviere ihn aber frühestens nach 24 stunden, manchmal auch 48 oder 72 stunden. hängt davon ab wie zuverlässige werte mir der alte sensor noch liefert.
gruß
wusselinchen
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am 18.08.2017 18:36:19 | IP (Hash): 688584431
Hmm....MeineErfahrungen mit dem FreeStyle Libre sind durchwachsen. Aus unerklärlichen Gründen rutscht der BZ laut Sensor unter 50 mg/dl und bleibt dort einige Stunden. Messung im Blut liegt dann so um 100.
Tagsüber geht es noch, wenn mich aber Libre Alarm morgens um 3 aus dem Schlaf reißt weil BZ zu niedrig, und ich messe im Blut 110, ist es ärgerlich.
Die Sensoren halten bei mir schlecht, gerade am Unterarm. Beim Sport schwitzt man, beim Krafttraining merke ich wie jede Trizeps Übung am Sensor "zieht"
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am 18.08.2017 20:34:53 | IP (Hash): 239814029
In der Libre-Anzeige seh ich den Kurvenverlauf. Der sieht mit den Fingerpieksen genauso aus, nur eben in den absoluten Größen entsprechend abweichend in Deinem Fall jetzt wie auch bei mir meistens weit darüber. Da sinkt also nix unter 50 ab, sondern zeigt die halt bei 100 Fingerpieks an. Die Fingerpieks-Kurve verläuft in der Form wie die vom Libre darunter nur eben in diesem Fall 50mg/dl höher.
Für mich ist der Verlauf interessant, der mir z.B. für die Messung ne Stunde nach dem Essen sagt, ob die Kurve da schon ihren Gipfel erreicht hat oder dann noch weiter angestiegen ist oder schon wieder zu sinken begonnen hat. Für die Höhe, nach der ich mich mit meinem Insulin richte, werde ich wohl immer auf meinen Fingerpiekser schauen, mit dem ich im Schnitt 2mal am Tag zum Vergleich messe. Mit Berücksichtigung der Differenz, die ich dabei sehe und die sich von Tag zu Tag erheblich ändern kann, dient mir die Librekurve als super Ersatz für 20 und mehr Fingerpiekse dazwischen ;)
Ne Hypowarnung kenne ich beim Libre nicht. Gibt schließlich die letzten 8 Stunden nur aus, wenn ich mit dem Handy nahe genug dran komme. Und weil mich die Sensoren am Arm gestört haben, papp ich mir die mit guter Erfahrung seit nem halben Jahr auf den Bauch.
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am 22.08.2017 08:14:09 | IP (Hash): 688584431
Die Hypowarnung musst du dir erst machen, Standart ist das nicht.
Google mal unter Smartwatch 3 und FreeStyle Libre -
am 22.08.2017 10:10:07 | IP (Hash): 801001317
Danke für die Info! Das Spiel würde mich allerdings eher nerven, denn um 70mg/dl fühle ich mich noch völlig wohl. Hab erste optische Hypo-Wahrnehmungs-Anzeichen um 60.
Hab grad mal in nem anderen Zusammenhang 3 Scans in ner halben Stunde gemacht, von denen mich wenigstens 2 mit soner Uhr gewarnt hätten, obwohl mein Stammfingerpieks am Ende des Versuchs 76 und damit immer noch voll grün angezeigt hat.
https://drive.google.com/open?id=1AzChj4QYIEk9D-wF45xi8VM5LvXa6Brg8g
https://drive.google.com/open?id=18v6ajxzKrItgLSuAEDW8MAUrCFLG9t1ARw
https://drive.google.com/open?id=1SlFP9uGm9QgREesofZz549BzVuj7fiUseg
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am 22.08.2017 10:36:26 | IP (Hash): 688584431
hjt_Jürgen schrieb:
Danke für die Info! Das Spiel würde mich allerdings eher nerven, denn um 70mg/dl fühle ich mich noch völlig wohl. Hab erste optische Hypo-Wahrnehmungs-Anzeichen um 60.
Hab grad mal in nem anderen Zusammenhang 3 Scans in ner halben Stunde gemacht, von denen mich wenigstens 2 mit soner Uhr gewarnt hätten, obwohl mein Stammfingerpieks am Ende des Versuchs 76 und damit immer noch voll grün angezeigt hat.
https://drive.google.com/open?id=1AzChj4QYIEk9D-wF45xi8VM5LvXa6Brg8g
https://drive.google.com/open?id=18v6ajxzKrItgLSuAEDW8MAUrCFLG9t1ARw
https://drive.google.com/open?id=1SlFP9uGm9QgREesofZz549BzVuj7fiUseg
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Jepp, deswegen habe ich die Hypowarnung auch deinstaliert ( LibreAlarm) und trage die Uhr am Handgelenk mit Glimp, d.h ich brauche beim Sport oder körperlicher Betätigung nicht den Scanner aus der Tasche pfrimeln, sondern Scanne mit der Uhr über den Sensor, der BZ erscheint dann auf dem Display.
BZ von 70 auf dem Scanner / Uhr wären so 80 -90 im Blut. Da nützt mir ne Hypowarnung auch nichts, weil ab 72 der Alarm los geht.
Beobachtung, vielleicht kannst du das Bestätigen ?
Nach ca 10 Tagen weicht die Messung des Sensors extrem ! Von der Blutigen Messung ab. Scann so 70, im Blut 170.
Am Anfang sind die Unterschiede nur Gering. -
am 22.08.2017 14:33:35 | IP (Hash): 801001317
Habe gerade 10 Tage den ersten Sensor, der mit seinen Libre-Anzeigen schon die ganze Zeit erstaunlich nahe bei meinem Fingerpieks (nicht Lesegerät!) liegt, aktuell gerade 10-20mg/dl darunter. Hab mit anderen Sensoren auch schon ganze Nächte im Bereich ohne Anzeige geschlafen, wenn die bei 110 am Fingerpieks 42 anzeigten und mich gleich mit dem ersten mehrfach in ne Hypo geschossen, bis ich gerafft hatte, dass die 250 ne Stunde nach dem Essen nicht sagen wollten, dass ich den Bolus zum Essen vergessen hatte, sondern dass der Sensor die 270 anzeigte, wo beim Fingerpieks die erwarteten 150 standen.
Außergewöhnliche postprandiale Spitzenwerte wollen immer blutig hinterfragt werden, während mir Sturzflüge eher keine Probs machen, weil ich sinkenden BZ ab um 60 sehr zuverlässig wahrnehme. Ne abfallende Kurve bei 60 oder 50 muss mich also nicht schocken. Und jeder Sensor hatte bisher seine eigenen Abweichungen zu entdecken und die in der Laufzeit alle paar Tage neu zu berücksichtigen.
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am 28.01.2018 19:31:44 | IP (Hash): 1075040162
Seit 06/2016 verwende ich FreeStyle Libre und den Scanner dazu. Seit 01/2017 lese ich parallel zu Hause unterwegs (nur) mit dem Handy aus.
Vor ca. 8 Wochen begannen die Probleme mit dem Taster am Scanner. Das trat seither immer öfter auf, dass das Gerät nicht auf gewöhnlichen Tastendruck reagiert hat. Zum Schluß musste man den Taster schon mit Gewalt betätigen.
Ein Anruf bei der Hotline brachte zu Tage dass es mit den Tastern wohl gelegentlich Probleme gibt.
Da noch Garantie auf das Gerät war wurde es ohne Probleme ersetzt, incl. eines neuen Sensors.
Der Printtaster im Gerät ist das Problem, das hat aber nicht Abbott nur alleine denn bei unseren Torfernbedienungen sind ähnliche Printtaster auf den Platinen. Die fallen auch regelmäßig aus und müssen ersetzt werden, allerdings sind die Zeiträume länger als die o. g. 1,5 Jahre da die Tore meist nur 2 x am Tag bedient werden.
Reiner -
am 28.01.2018 19:44:06 | IP (Hash): 153891914
Hab keine Taster-Probs. Lese mit dem Handy aus und sehe beim seltenen Vergleich mit dem Lesegerät immer die selben Werte wie in der Libre-App. Die lagen die ersten 2-3 Tage auf 2-10mg/dl beim vergleichenden Fingerpieks und sind inzwischen gewachsen auf 60 beim Libre-Scan und 120 beim Fingerpieks - mit dem Lesegerät!!!
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Cracktros
Rang: Gastam 29.01.2018 19:34:31 | IP (Hash): 1744877765
hjt_Jürgen schrieb:
Hab keine Taster-Probs. Lese mit dem Handy aus und sehe beim seltenen Vergleich mit dem Lesegerät immer die selben Werte wie in der Libre-App. Die lagen die ersten 2-3 Tage auf 2-10mg/dl beim vergleichenden Fingerpieks und sind inzwischen gewachsen auf 60 beim Libre-Scan und 120 beim Fingerpieks - mit dem Lesegerät!!!
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Es gibt Hinweise darauf, dass , andere Apps, ausser der Libre-app, dafür verantwortlich sind, dass
a) Sensoren ausfallen
b) Grössere Messfehler verursachen
konntest du das schon feststellen ?
Der Ersteller schreibt, dass die Abweichungen im oberen Bereich grösser sind als im Hypo oder Unteren Bereich.
1.) könnte sich so etwas mit Prozentrechnung erklären
2.) alle Messgeräte haben einen Bereich in dem sie sehr Exakt sind und Bereiche wo die Fehlertoleranz Grösser ist. Stellt sich die Frage wie groß die Abweichungen, verschiedener Geräte, im Hyperbereich bei Blutiger Messung sind?
Bei Blutiger Messung konnte ich, in letzter Zeit, kaum Abweichungen bei Geräten verschiedener Hersteller entecken. Kennt da jemand Test dazu?
Bearbeitet von User am 29.01.2018 20:16:59. Grund: vertippt -
am 29.01.2018 20:32:13 | IP (Hash): 713632604
Hab ich auch gelesen. Und Fabrikate. Angeblich besonders Samsung. Hab selbst LG und Huawei, auf beiden Fabrikaten sowohl Libre- wie auch Glimp und Liapp-App, und dann ist da ja auch noch das Lesegerät. Hab alle Konstellationen mit diesen Geräten mehrfach überprüft und in keinem Fall irgendwelche Brüche sehen können, die auf die (Zer-)Störung des Sensors hingewiesen hätten.
Was ich da skizziert hab, war immer konsistent, und der Onmeda Forendok hat meine Erfahrungen gerade bestätigt. Zwar nicht ausdrücklich, aber meine Empfehlung https://www.onmeda.de/forum/diabetes/2671164-free-style-libre-alternativen wohl auch ;)
Nachtrag:
Der letzte Hotliner, mit dem ich über die für mich gewaltigen Abweichungen vom Fingerpieks gesproche hab und über die Möglichkeit, die Glimp-App wien CGM fortlaufend zu kalibrieren, hat mir das bestätigt und mit keiner Silbe die Möglichkeit erwähnt, dass Glimp da was beim Libre stören könnte.
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Bearbeitet von User am 29.01.2018 20:44:26. Grund: Ergänzung -
Cracktros
Rang: Gastam 29.01.2018 20:44:18 | IP (Hash): 1744877765
Danke für den Link aber onmeda ist mit zu einseitig Typ-2 ausgerichtet. -
am 29.01.2018 20:51:07 | IP (Hash): 713632604
Weil da keine Zweier wie hier weggebissen werden. Ok, aber BZ-Tester aller Fabrikate einschließlich Libre können nur verschiedene BZ Höhen unterscheiden, keine Diabetes Typen - vielleicht schaust da einfach die letzten beiden Einträge?
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Bearbeitet von User am 29.01.2018 20:55:36. Grund: Ergänzung -
Cracktros
Rang: Gastam 29.01.2018 21:34:03 | IP (Hash): 1744877765
hjt_Jürgen schrieb:
Nachtrag:
Der letzte Hotliner, mit dem ich über die für mich gewaltigen Abweichungen vom Fingerpieks gesproche hab und über die Möglichkeit, die Glimp-App wien CGM fortlaufend zu kalibrieren, hat mir das bestätigt und mit keiner Silbe die Möglichkeit erwähnt, dass Glimp da was beim Libre stören könnte.
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Schau mal hier https://nightscout.gitbooks.io/user_guide/content/de/grundlagen/libre_als_cgm.html
hoch experimentell. Also keine Garantie für die sichere Funktion
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DO NOT FEED THE TROLL!!!
Bearbeitet von User am 29.01.2018 21:38:48. Grund: - -
am 29.01.2018 22:06:54 | IP (Hash): 713632604
Danke für den Link.
Aber die Abweichungen, die ich bemängele, habe ich auch mit einem Sensor, den ich ausschließlich mit dem Lesegerät gelesen habe - dabei praktisch die selben Abweichungen zu meinem Abbott Precision Fingerpieks und übrigens auch zu den Anzeigen vom Lesegerät mit den selben Abbott Teststreifen.
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Dieser Beitrag ist kein Ersatz für eine persönliche ärztliche Diagnose oder/und Behandlung.