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Freestyle Libre- erste Erfahrungen
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am 28.03.2016 07:58:00 | IP (Hash): 1462604542
Nach längeren Überlegungen habe ich mich doch dazu entschlossen mir das FreeStyle Libre zu bestellen und erst einmal selbst zu finanzieren.
Ich denke, es war eine gute Entscheidung. Mein HbA1c war mit 6,5 zwar ganz gut, habe aber jetzt festgestellt, wo schwankende Werte sind.
Dadurch, das jetzt eine engmaschige Kontrolle möglich ist, habe ich ein Profil erstellen können, was mit den Teststreifen wegen der sehr begrenzten Anzahl der Streifen nicht möglich ist. Somit bin ich jetzt dabei meine Pumpeneinstellung anzupassen.
Ich habe auch festgestellt, je höher die Werte (so ab etwa 7,5 mmol/mol) desto größer die Abweichungen der Werte zu meinem sonstigen Messgerät (Accu Check Aviva Combo). Darunter sehr vergleichbare bis identische Werte.
Den Sensor habe ich vorsorglich mit einem Tape gesichert. Somit wird der Sensor nicht versehentlich abgerissen, was bei dem immernoch hohen Preis unvorteilhaft wäre.
Soweit meine erten Erfahrungen.
MfG
Gerd -
am 08.05.2016 12:25:17 | IP (Hash): 386869518
Hallo Gibts hier noch andere user , die das Free stile libre verwenden????
Habe mir jetzt mal die webseite angeschaut http://www.FreeStylelibre.de/
das sieht ja echt gut aus. Aber. Sitzt der Fühler richtig fest??? was ist erfahrungsgemäß beim Duschen ,
#Schwimmen gehen , und in der Sauna ists wohl für die elektronik zu heiß ???
Kann es auch am Bauch getragen werden??? Sind die Werte halbwegs genau , zuverlässig???
Mich wundert, das dieses doch interessante Thema hier total unter hegt , das Gerät ist ja schon
seit 2014 auf dem Markt. Über ERfahrungsberichte wäre ich dankbar..
Gruß werner -
am 08.05.2016 21:09:04 | IP (Hash): 243574853
einfach mal hier in der Suchfunktion FreeStyle libre eingeben, dann erscheinen einige beiträge.
gruß wusselinchen -
am 30.05.2016 20:07:20 | IP (Hash): 599747702
Hallo,bin neu hier.
Heute habe ich das Startpaket Free Style Libre bekommen.Gleich angebracht und später gemessen.Wert 88mg/dl.Dann mit zwei anderen Messgeräten kontrolliert.Eine hat 161,andere 162 angezeigt.Jetzt weiß ich nicht,ob das Libre stimmt.Es ist fast der doppelte Wert.Was tun?Soll ich es weiter verwenden?Die Idee so zu messen ist super,ohne stechen.Aber bei diesem Unterschied?
Danke für Antworten.
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am 01.06.2016 18:12:45 | IP (Hash): 1743451952
Hallo Leute,
es gibt mehrere ältere Einträge zum Free Style Libre in diesem Forum. Ich selbst nutze es, bezahlt von meiner Krankenkasse (DAK ) seit Januar 2016 und würde es nicht wieder hergeben wollen. Im Vergleich zum messen per Teststreifen ein Quantensprung in der Lebensqualität ohnesgleichen. Gesichert mit einem Tape übersteht es Baden, Duschen, Sauna ohne Probleme, wobei ich zwischen Sensor und Tape einen runden Papierschnitzel auflege damit das Tape nicht auf dem Sensor klebt; damit läßt sich das Tape bei Notwendigkeit lösen ohne den Sensor vom Arm zu lösen. Welcher Arm ist "Wurscht", Trageweise m Bauch oder Brust wird vom Hersteller nicht geraten,
Apropo Hersteller; mein Eindruck vom Service:
schlechter kann es nur noch in einem analphabetisch orientierten Südafrikaländle funktionieren.
Rezept für 7 Sensoren am 04.04.2016 eingereicht, bis 20.04.20106 unauffindbar, 22.04.2016 falsche Angaben zur Krankenkasse = Ablehnung der Erstattung, 24.04.2016 aufgrund Eigenprotest alles revidiert, Erstattung von KK genehmigt + Lieferauftrag an Hersteller; 04.05.2016 Lieferung der Rezeptbestellung: statt verordneter und erstatteter 7 Sensoren kommt: 1 Sensor. Seitdem 4-mal Gespräche mit "Fachabteilungen", alle bestätigen die Fehllieferung, können keinen Grund finden und benennen - aber glaubt Ihr ich bekäme die fehlenden 6 Sensoren ? Vertröstungen, Vertröstungen u. u. u.
Wer hat ähnliche Erfahrungen mit dem Kundenservice von Abbott, es entsteht bei mir der Eindruck dass rezeptierte Lieferungen bewußt boykotiert / fehlerhaft ausgeführt werden um das ( offensichtlich ) lukrativere Geschäft mit Selbstzahlern zu forcieren, ich könnte mir vorstellen dass die erstattenden Krankenkassen nicht den Verbraucherendpreis an Abbott zahlen sonder Rabbatte ausgehandelt haben.1 Benutzer dankte für diesen Nützlichen Beitrag. -
am 02.06.2016 11:47:42 | IP (Hash): 1019928554
Vielen Dank
Aber was heißt Tape... Heftpflaster ????
Die Herausforderung Sauna wil ich garnicht reskieren , aber es nimmt keinen Schaden beim schwimmen oder Duschen???? das wäre mir wichtig.
Gruß werner -
am 06.06.2016 20:31:00 | IP (Hash): 830216036
falkreiner1948 schrieb:
Apropo Hersteller; mein Eindruck vom Service:
schlechter kann es nur noch in einem analphabetisch orientierten Südafrikaländle funktionieren.
Rezept für 7 Sensoren am 04.04.2016 eingereicht, bis 20.04.20106 unauffindbar, 22.04.2016 falsche Angaben zur Krankenkasse = Ablehnung der Erstattung, 24.04.2016 aufgrund Eigenprotest alles revidiert, Erstattung von KK genehmigt + Lieferauftrag an Hersteller; 04.05.2016 Lieferung der Rezeptbestellung: statt verordneter und erstatteter 7 Sensoren kommt: 1 Sensor. Seitdem 4-mal Gespräche mit "Fachabteilungen", alle bestätigen die Fehllieferung, können keinen Grund finden und benennen - aber glaubt Ihr ich bekäme die fehlenden 6 Sensoren ? Vertröstungen, Vertröstungen u. u. u.
Wer hat ähnliche Erfahrungen mit dem Kundenservice von Abbott, es entsteht bei mir der Eindruck dass rezeptierte Lieferungen bewußt boykotiert / fehlerhaft ausgeführt werden um das ( offensichtlich ) lukrativere Geschäft mit Selbstzahlern zu forcieren, ich könnte mir vorstellen dass die erstattenden Krankenkassen nicht den Verbraucherendpreis an Abbott zahlen sonder Rabbatte ausgehandelt haben.
Das ist klar. Schließlich handelt es sich um ein us-amerikanisches unternehmen, dessen Anteile zB bei Hedge Fonds wie BlackRock liegen. Deutsche Krankenkassen stören die Renditeerwartungen, wichtiger ist ein möglichst reicher und lang lebender Kranker, der auf gar keinen Fall gesund werden darf und im besten Falle vom Produkt abhängig ist. -
am 16.06.2016 16:33:11 | IP (Hash): 1743451952
werner schrieb:
Vielen Dank
Aber was heißt Tape... Heftpflaster ????
Die Herausforderung Sauna wil ich garnicht reskieren , aber es nimmt keinen Schaden beim schwimmen oder Duschen???? das wäre mir wichtig.
Gruß werner
Tape = "Meterware" elastisches Pflaster, je ca. 5 cm lang geschnitten, mittig ca. 3 cm mit "Klebepapier" vom Pflaster wieder überklebt, damit Tape nicht auf Sensor klebt
schwimmen, baden, duschen - alles kein Problem, Sauna ??? wegen der hohen Temperaturen, einfach mal testen, Tape + Sensor beobachten
Bearbeitet von User am 16.06.2016 16:33:52. Grund: Schreibfehler -
am 19.06.2016 17:39:51 | IP (Hash): 761038884
Ich bin seit 30 Jahren Typ I Diabeter, seit 5 Jahren mit Pumpe und ca. 650 Teststreifen im Quartal.
Am Freitag habe ich die Bewilligung der KK für das Libre bekommen.
Allerdings wurden nur die Sensoren bewilligt und befristet auf nur ein Quartal mit 7 Sensoren und einem Zuzahlungsanteil von 107,66 € pro Quartal.
Ich weiß nicht was ich davon halten soll? Denn ohne Messgerät nützen mir die Sensoren ja auch nichts.
Ist das bei euch auch so dass man für jedes Quartal die Sensoren neu beantragen muss? Wie hoch ist euer Zuzahlungsbetrag?
Reiner -
am 19.06.2016 17:54:19 | IP (Hash): 1048484482
Hallo, ebenfalls neu hier. Ich habe einige Sensoren schon benutzt mit unterschiedlichem Erfolg. Das erste (vom Arzt angelegt) funktionierte gar nicht. Die Messungen waren so absurt, dass konnte nicht stimmen. Gravierende Unterschiede zum herkömmlichen messen. Da ich micht nicht auskannte und ganz neu Diabetiker war habe ich traubenzucker gefuttert (da ja mein Wert eigentlich nur 45 anzeigte). 2. Sensor war ganz gut. Funktioniert aber bei mir erst nach 24 Std. mit geringen Abweichungen. Der 3. hielt nur 10 Tage und der letzte hat sich schon nach 1 Tag verabschiedet. Habe da aber auch viel geschwitzt. Müßte es ja eigentlich aushalten. Ich habe eine Pflasterallergie und kann nichts drüber kleben. Hab es mit einer Socke versucht, ist aber nicht so ideal. So ganz ausgereift scheint mir free style libre noch nicht zu sein. Aber es ist natürlich toll nicht immer stechen zu müssen. Wenn mir die Werte zu komisch vorkommen, messe ich doch nach. Finde das ist ja nicht der Sinn es Erfinders????? Die Kosten muß ich leider selbst übernehmen, aus diesem Grunde benutze ich das Teil nur sporadisch. Meine KK ist die Knappschaft.
Wie könnte ich das Teil noch befestigen?
Gruß piti -
am 20.06.2016 11:23:54 | IP (Hash): 1743451952
Reiner15 schrieb:
Ich bin seit 30 Jahren Typ I Diabeter, seit 5 Jahren mit Pumpe und ca. 650 Teststreifen im Quartal.
Am Freitag habe ich die Bewilligung der KK für das Libre bekommen.
Allerdings wurden nur die Sensoren bewilligt und befristet auf nur ein Quartal mit 7 Sensoren und einem Zuzahlungsanteil von 107,66 € pro Quartal.
Ich weiß nicht was ich davon halten soll? Denn ohne Messgerät nützen mir die Sensoren ja auch nichts.
Ist das bei euch auch so dass man für jedes Quartal die Sensoren neu beantragen muss? Wie hoch ist euer Zuzahlungsbetrag?
Reiner
Hi,
meine KK, die DAK, bewilligte mir dauerhaft den Bezug, für das Lesegerät ( Bestandteil des Starterpakets, sowie je Sensor leistete / leiste ich bis zum erreichen der Zuzahlungshöchstgrenze jeweils 5,- €, also 35,- € im Quartal. Seltsam diese Kostenanteil bei Dir, beträgt doch die normale gesetzliche Zuzahlung 10 % des Medikamentenpreises, max. jedoch glaube ich 10,- €. 7x 5,90 € ZZ je Sensor ist doch weniger als Dein Anteil, großes ??????
Je Quartal reiche ich ein Rezept über 7 Sensoren vom Hausarzt bei Fa. Abbott ein, KK bestätigt - Abbott liefert. -
am 20.06.2016 11:30:53 | IP (Hash): 1743451952
pitiplatsch schrieb:
Hallo, ebenfalls neu hier. Ich habe einige Sensoren schon benutzt mit unterschiedlichem Erfolg. Das erste (vom Arzt angelegt) funktionierte gar nicht. Die Messungen waren so absurt, dass konnte nicht stimmen. Gravierende Unterschiede zum herkömmlichen messen. Da ich micht nicht auskannte und ganz neu Diabetiker war habe ich traubenzucker gefuttert (da ja mein Wert eigentlich nur 45 anzeigte). 2. Sensor war ganz gut. Funktioniert aber bei mir erst nach 24 Std. mit geringen Abweichungen. Der 3. hielt nur 10 Tage und der letzte hat sich schon nach 1 Tag verabschiedet. Habe da aber auch viel geschwitzt. Müßte es ja eigentlich aushalten. Ich habe eine Pflasterallergie und kann nichts drüber kleben. Hab es mit einer Socke versucht, ist aber nicht so ideal. So ganz ausgereift scheint mir free style libre noch nicht zu sein. Aber es ist natürlich toll nicht immer stechen zu müssen. Wenn mir die Werte zu komisch vorkommen, messe ich doch nach. Finde das ist ja nicht der Sinn es Erfinders????? Die Kosten muß ich leider selbst übernehmen, aus diesem Grunde benutze ich das Teil nur sporadisch. Meine KK ist die Knappschaft.
Wie könnte ich das Teil noch befestigen?
Gruß piti
Hi,
für Pflasterallergie kannst Du den Hersteller nicht Unausgereiftheit vorwerfen; Deine anderen Problem mit dem FSL erscheinen mir hausgemacht, einige Tausend Anwender haben beste Erfahrungen mit dem FSL.
Die Kostenfrage ist natürlich die "beschisse........" für den wollenden Anwender, dessen KK wiederum aus Kurzsichtigkeit Kostenübernahme nicht will. Bei den meisten Anwendern sinken durch Nachfolgen der Anwendung des FSL die Kosten für die KK.Leider können haklt manche Entscheidungsträger nicht rechnen, oder wollen nicht. -
am 21.06.2016 14:15:24 | IP (Hash): 45530051
Ich hab mich jetzt doch entschieden das Lesegerät sowie die Zuzahlung für das Libre zu leisten, d. h. die Teststreifen (2000 Stück pro Jahr) waren für mich bisher zuzahlungsfrei und jetzt fallen pro Jahr 430,68 € an Sensorzuzahlung an.
Die KK dagegen hat pro Jahr (bei dem ausgehandelten Preis mit Abbott für die Sensoren und den bekannten Preisen für Teststreifen) min. 184,12 € weniger Aufwendungen für Testmaterial. Dazu kommen noch die entfallenden Kosten von 301,08 € für nicht mehr benötigte Fastclix. Soll heißen die KK spart jetzt 485,20 € pro Jahr an mir ein.
Ich denke mal das hat jetzt nichts mehr mit Gesundheitswesen zu tun sondern nur noch mit Rendite. Denn selbst eine volle Kostenübernahme des FreeStyle Libre wäre für die KK noch preiswerter als weiterhin die Teststreifen und Fastclix zu zahlen. Aber das wird man wohl nicht auf einfachem Weg ändern können.
Laut KK findet die vierteljähliche Neubeantragung für die Sensoren mit dem ausgestellten Rezept statt, welches an den Rezeptservice des Herstellers gesendet wird. Hierzu habe ich von der KK die Adresse bekommen. Der Hersteller fragt damit die Leistung bei der KK ab und schickt mir die Summe des Eigenanteils. Wir werden sehen wie gut oder ob das überhaupt funktioniert.
Ich halte euch über die Funktion des Systems und den Zufriedenheitsgrad bei mir auf dem laufenden.
Reiner
Bearbeitet von User am 24.06.2016 08:38:42. Grund: Text hinzu gefügt -
am 22.06.2016 10:13:32 | IP (Hash): 1976051127
Erste positive Überraschung, gesten früh bestellt, mit PayPal bezahlt und eben ist die Lieferung angekommen, also nur 24 h ohne Aufpreis. Ich belese mich jetzt mal mit der Bedienungsanleitung und lade die Software dazu. -
am 23.06.2016 19:04:41 | IP (Hash): 1623968146
So heute habe ich erst mal das Lesegerät geladen und die Bedienungsanleitung gelesen.
Die einfachen Einstellungen kann man am Lesegerät sofort erledigen und die Einstellungen des Insulinrechners, wer ihn braucht, kann man nur aktivieren wenn man in den Modus "Für Fachpersonal" kommt. Der Modus "Für Fachpersonal" ist mit einem Code gesichert. Im Insulinrechner ist dann zur optimalen Nutzung die Option "Erweitert" zu wählen, um BE-Faktoren, Korrekturfaktoren sowie die Wirkdauer einzutragen.
Nachteil dieser Option ist, dass die Berechnung des Insulins nur bei Testwerten vom Teststreifen und nicht von den mit dem Lesegerät eingescannten Werten funktioniert. Dann sind die Insulineinheiten nur als 1,0 oder 0,5 IE einstellbar. Weiterhin sind nur 4 einstellbare Tagesabschnitte (Zeitblöcke) möglich.
Die Arztpraxis hatte vorhin schon geschlossen, so dass ich zum herausfinden des o. g. nötigen Aktivierungscodes das Netz bemühen musste.
CAA1C ist der Code und der scheint bei allen FreeStyle Libre gleich zu sein.
Der Insulinrechner nützt mir eigentlich mit meiner Insulinpumpe nichts, da mein jetziger Bolusrechner 8 variierbare Zeitblöcke hat mit denen ich mein Tagesprofil fast optimal abdecke. In diesen Zeitblöcken sind die BE-Faktoren und die Korrekturfaktoren alle unterschiedlich und mit 0,1 Schritten gestaffelt.
Also z. B. 1,6 / 1,7 / 1,8 oder 1,9 das ist eigentlich nichts für das schnelle Kopfrechnen, wenn man so wie ich leichte Konzentrationsstörungen hat.
Den ersten Sensor werde ich am Samstag setzen, dann kann ich über das Wochenende die Funktion beobachten. Die Genauigkeit der Sensoren kann man mit einem herkömmlichen Messgerät eh nicht gegen testen, denn die normalen BZ-Messgeräte haben laut Hersteller 15% Toleranz.
Reiner
Bearbeitet von User am 23.06.2016 19:08:48. Grund: Text hinzu gefügt -
am 24.06.2016 17:14:37 | IP (Hash): 1743451952
Hallo Reiner,
bitte beim Vergleich der Messwerte FSL zu herkömmlichen Blutzuckermessgerät beachten, dass das FSL eine andere Messmethode darstellt. Blutzucker zu Glucose kann man meines Erachtens nicht miteinander vergleichen / gegensetzen. Unterschiede wird es wohl geben - so auch meine Erfahrungen. Das FSL zeigt niedere Werte als AccuCheckMobile an, hat man sich an die "neuen" Werte gewöhnt ist alles wieder i.O.,
vergleicht man 1:1 besteht die Gefahr der Annahme ständiger Unterzuckerungen, manche Anwender sollen sofort zu Traubenzucker gegriffen haben und anschließend wieder Kurzzeitinsulin in unbenötigten Mengen gespritzt haben.
Mein Rat: Werte einige Zeit vergleichen, Spritzsschema erst ändern wenn die Einordnung der FSL - Werte logisch nachvollziehbar sind / man sich an die Glucosewerte gewöhnt hat
Ansonsten, nie wieder Messung ohne FSL ! Ich "vergöttere" auf diese Methode / dieses Gerät -
am 21.07.2016 20:40:08 | IP (Hash): 1533671848
Meine Krankenkasse hat das Gerät heute bewilligt mal sehen wie es so ist ^^ -
am 21.07.2016 23:57:21 | IP (Hash): 118284911
Glückwunsch😊
Ich wünsche dir viel Erfolg. -
am 22.07.2016 11:28:25 | IP (Hash): 1971969431
Hallo
ich zögere noch , ob ichs mir mal "versuchsweise" bestellen soll.
Hier im Forum gibts eine Menge Beiträge zum FSL , hätten wir einen Admin hier , könnte er die bündeln.
Schade das jeder seinen Senf zum FSL irgendwo postet..
Warum , wieso sichert Ihr das Gerät noch mit einem Tape??? Das kann ich mir nicht so richtig vorstellen. Gibts dazu irgendwo Fotos??? Und wie ist das mit Duschen.. Schwimmen??
Wirt das mit dem Tape vom Hersteller empholen???
UND Ist das FSL
das einzige Gerät mit dieser Technik.. Sin andere Hersteller in der Warteschleife???
Gruß Werner
Bearbeitet von User am 22.07.2016 12:45:16. Grund: krinen -
am 22.07.2016 17:30:40 | IP (Hash): 1743451952
Hallo Werner,
der Sensor hält "superfest" am Arm, aber um ihn nicht aus Versehen beispielsweise amTürrahmen herunterzureißen überklebe ich den Sensor mit Tape ( elastisches Endlospflaster ), ca 8 cm, lang geschnitten.
Auf die Klebefläche des Tape, dort wo der Sensor überdeckt wird, decke ich die Klebefläche ab um jederzeit das Tape, ohne den Sensor zu lösen, entfernen kann. -
am 23.07.2016 16:57:43 | IP (Hash): 1458650477
Hat denn wer schon Erfahrungen mit der Genauigkeit? Eigentlich wollte ich das Gerät nur haben weil ich zur Zeit ca 8x am Tag Messe. Meine Finger sehen aus wie Schweizer Käse geht mir bisschen auf die Eier ^^
Eigentlich wollte meine Krankenkasse das nicht genehmigen hab halt Stress gemacht weil ich ja nur Typ 2er bin. Dennoch brauch ich ja nicht jedesmal Schmerzen haben weil meine Finger durchlöchert sind. Und im Vergleich sind die Teststreifen zur Zeit wenn ich so häufig messe viel teurer. -
am 23.07.2016 17:19:07 | IP (Hash): 1743451952
Hi,
der "Gemeinsame Bundesausschuß für das Gesundheitswesen" ( oder so ähnlich heißt dieser Ausschuß ) hat Mitte Juni 2016 empfohlen ( für alle KK ) das Glukosemessverfahren ( wie FSL ) als Leistung der KK einzuführen. Heißt: noch kein Rechtsanspruch darauf
Versuche Deiner KK klarzumachen, das durch die Möglichkeit des ständigen Überprüfens Deiner Blutzuckermesswerte und der Reaktion im Rahmen des ITC eine wesentlich bessere Diabetesprognose zu erwarten ist, langfristig sich der Blutzuckergehalt verbessern wird und damit neben der Kostenersparnis für Teststreifen, Lanzetten ( unbedingt darauf hinweisen je Messung = 1 Lanzette + 1 Teststreifen ) die viel wichtigere Verhinderung von Folgeerkrankungen positiv beeinflußt wird.
Keinesfalls den "Bequemlichkeitsfaktor" oder "Wohlfühlfaktor" erwähnen - FSL dient nur Deiner Gesundung, dient nur der besseren Gestaltung des ITC, dient nur der Stabilisierung des Blutzuckergehalts
An die angezeigten Messwerte hat man sich schnell gewöhnt, sie sind anders als bei herkömlichen Messgeräten, einige Wochen paralleler Messung verschaffen die notwendigen Erfahrungen im Umgang mit dem Glukosemesssystem -
am 26.07.2016 23:16:04 | IP (Hash): 1142923240
Ich benutze das System seit ca 3 Monaten und habe es bisher selbst finanziert. Heute hat mir die BEK telef.
zugesagt die Kosten für 26 Sensoren im Jahr zu übernehmen, mein Eigenanteil beträgt ca. 10 € pro Sensor, damit kann ich leben.
Zu den Meßwerten können Differenzen am 1.Tag sowie am 14. Tag auftreten, jedenfalls bei mir. Auf meine Nachfrage wurden mir kosdtenlos 10 Teststreifen für das Gerät zugeschickt.
Rein routinemäßig mache ich ca. 3 x Kontrollmessungen mit einem herkömmlichen Gerät, geringe Abweichungen.
Nachdem die beiden ersten Sensoren bei der Gartenarbeit abgerissen wurden, stecken sie jetzt bei mir im Bauchraum, wie vorher die Pumpe.
Ich hoffe bald die Sensoren mit einem anderen Insulin mit Pumpe einsetzen zu können, mein Bauch ist dann gut bestückt, aber mit 72 geht man doch nicht mehr am Strand auf Brautschau.
Viele Grüße
Jo -
am 27.07.2016 18:15:35 | IP (Hash): 952979736
falkreiner1948 schrieb:
Hi,
der "Gemeinsame Bundesausschuß für das Gesundheitswesen" ( oder so ähnlich heißt dieser Ausschuß ) hat Mitte Juni 2016 empfohlen ( für alle KK ) das Glukosemessverfahren ( wie FSL ) als Leistung der KK einzuführen. Heißt: noch kein Rechtsanspruch darauf...
Vorsicht - nicht verwechseln: die Empfehlung gilt für CGM - nicht für FGM!
CGM = Continuous Glucose Monitoring und FGM = Flash Glucose Monitoring. Die Empfehlung gilt nur deswegen für CGM, weil eine solche "Freigabe" sehr lange dauert (ca. 3 bis 5 Jahre); als sie eingereicht wurde, gab es noch kein FGM.
Der Unterschied: FGM werden nicht kalibriert; sie "errechnen ihre Genauigkeit selbst". Die Abweichungen zum tatsächlichen "Laborwert" werden deshalb wohl auch bleiben. Außerdem wird von FreeStyle darauf hingewiesen, dass bei "nicht normalem" Blutzucker manuell nachgemessen werden soll; d.h. es funktioniert nur gut, wenn die Werte top sind - sonst bleibt halt das "normale" piksen!
Übrigens sind auch die Insulinberechnungen nicht besonders präzise; ich will zwar keine Werbung machen, aber ICT-Helper berechnet Insulin-Resistenzfaktoren in 24 Stufen, die zusätzlich in Höhe und Zeitpunkt anpassbar sind. Ich habe die Übertragung des Blutzuckerwertes aus dem Freestyle zur App wieder abgeschaltet, weil es einfach zu ungenau ist.
Da waren wir ja früher genauer, als wir den Blutzuckergehalt noch von einer Farbverlaufsskala ablesen mussten. ;-)
Es gibt übrigens eine ganze Reihe "neuer" Methoden; nur sind 2 der ganz innovativen mit einem Patent eingefroren und eins will einfach noch nicht (Google X).
Aber ein weiteres steht in den Startlöchern und könnte das FreeStyle System in die Bedeutungslosigkeit schießen (... 1mm dick ... ohne Nadel ...). Es befindet sich zur Zeit in der Zulassung; also nichts überstürtzen - da tut sich bald was ...
Gruß Raimond
Bearbeitet von User am 28.07.2016 10:33:27. Grund: Erweiterung -
am 28.07.2016 12:12:56 | IP (Hash): 393588398
Ich habe festgestellt, wer mit starken und schnellen unterzuckerungen zu kämpfen hat, kommt mit dem FreeStyle libre immer zu spät, libre zeigt an 3,6 , blutzuckermessgerät zeigt an 4,6, ich sofort die Pumpe auf 0 Prozent und 1 be gegessen. Nach 10 min zeigt libre immer noch 3,6 mit Pfeil gerade an, blutzuckermessgerät zeigt nach 15 min und 1 be gegessen schon 5,5 an. Nach 20 min zeigt libre sogar 3,3 an. Jetzt also sagt libre der Blutzucker fällt, ist aber schon seit mindestens 15 min wieder am steigen. Diese Werte sind also nicht zu gebrauchen. -
am 28.07.2016 13:18:56 | IP (Hash): 1910541280
Sieht aus wie die bekannte und prinzipiell nicht auflösbare Herausforderung aller Systeme, die im Zwischenzellwasser statt im Blut messen: Die Verlaufskurve läuft der im Blut um die 15-30 Minuten hinterher.
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Dieser Beitrag ist kein Ersatz für eine persönliche ärztliche Diagnose oder/und Behandlung. -
am 28.07.2016 18:55:40 | IP (Hash): 2112241411
So ganz entschließen zu dem FSL kann ich mich noch nicht. Z Z messe ich 5-6 mal am Tag ( manchmal mehr ). Hoffe darauf , das die " Kinderkrankheiten" erst beseitigt werden bei dem FSL.
Sicher sind auch noch andere Hersteller in den Startlöschern..weiß da jemand was???? -
am 28.07.2016 23:03:42 | IP (Hash): 1910541280
Worauf gründet sich Deine Erwartung? Die Grundlage aus Messtechnik und Aufbereitungselektronik ist CGM Standard zur Ergebnisgewinnung. Neu ist praktisch nur die Form Ergebnisausgabe.
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Dieser Beitrag ist kein Ersatz für eine persönliche ärztliche Diagnose oder/und Behandlung. -
am 31.07.2016 14:20:08 | IP (Hash): 1911484271
Ich benutze das System seit 5 Wochen und trage jetzt den 4. Sensor. Die ersten 3 haben sich in unregelmäßigen Abständen vom Körper gelöst, weil der Schweiß anscheinend den Kleber auflöst. Ich schwitze schon bei leichter Anstrengung relativ stark.
Diese 3 Sensoren habe ich reklamiert und dafür neue problemlos erhalten. Ob das immer so geht glaube ich nicht.
Momentan behelfe ich mir mit einem Pflaster 8x10 cm, welches mittig eine Mullfläche besitzt an welcher der Sensor nach entfernen des Pflasters nicht kleben bleibt. Ein Pflaster in dieser Größe den Rest seines Lebens zu tragen ist bestimmt nicht im Sinne des Erfinders. D. h. für mich kommen zur momentanen Zuzahlung für den Sensor dann noch mal ca. 0,90 € (Preis hier in der Apotheke) für das tägliche Pflaster hinzu. Also im Jahr noch 328,50 € für Pflaster. Ich hatte schon Pflaster von einem Anbieter (als Versuch) aus dem Netz das löst sich ebenfalls von der Haut und bietet keinen Schutz für den Sensor. Werde noch mal den Hersteller wechseln.
Allerdings kann man feststellen das nach Anwendung des o. g. Pflasters der Mull darauf immer sehr nass vom Schweiß ist. Und das Pflaster schützt den Sensor spürbar beim an- und ausziehen. Soll heißen ich bin noch nicht wieder mit der Kleidung daran hängen geblieben.
Im Anschluß an das Telefonat mit der Hotline sollte nach der Bandansage und dem „Piep“ noch das hinterlassen einer Nachricht möglich sein das hat nicht funktioniert, so dass ich eine Mail an den Kundendienst geschrieben habe.
Hier ein Zitat aus dem Antwortschreiben:
Gerne teilen wir Ihnen mit, dass wir als Hersteller des FreeStyleLibre Sensors Ihnen keine Empfehlung bezüglich zusätzlicher bzw. ergänzender Fixierung des Sensors aussprechen können, da uns zu diesem Thema keine wissenschaftlichen Studienergebnisse vorliegen. Aus diesem Grund raten wir von einer zusätzlichen Fixierung des FreeStyleLibre Sensors ab.
Was ist aus meiner Sicht gut oder schlecht am FreeStyleLibre:
Die Selbstkalibrierung sollte mit Software am PC beeinflussbar sein, weil die Abweichung gegenüber dem Laborwert (habe das beim Diabetologen testen lassen) doch höher als die genannten Prozente der BZ-Messgeräte mit Teststreifen liegen. Ich messe in mmol/l und dabei kann man feststellen das die Anzeige zwischen 5 mmol/l und 7,5 mmol/l der des jetzt bei mir vorhandenen neuen BZ-Messgeräts entspricht, danach steigt die Abweichung. Wenn ich z. B. 10,5 mmol/l gemessen habe zeigt FSL Werte von 13 – 14 mmol/l an, bei gemessenen Werten von z. B. 4 mmol/l zeigt FSL 2,7 mmol/l an.
Die Sensoren weichen laut Beipackzettel in ihrer Genauigkeit ab. Am 1 Tag ist der Sensor am ungenauesten und ab Tag 2 bis Tag 14 ist die Messgüte annähernd gleich. Als Tag mit der geringsten Toleranz wird der Tag 14 angegeben.
Damit kann ich meine Basalrate nicht prüfen oder korrigieren.
Kalibrierungsmöglichkeiten zur Feineinstellung für den Endbenutzer gibt es schon seit 2010 fast in jedem PKW mit Reiserechner, z. B. für den Kraftstoffverbrauch. Das kann am Bordinstrument nachjustieren und so etwas sollte für ein medizinisches Gerät auch möglich sein.
Die Einstellungen für den Rechner also BE-Einstellungen/Faktoren, Korrekturfaktoren und Insulingaben sind nur in 0,5er Schritten einstellbar. Als Träger einer Insulinpumpe benötige ich 0,1er Schritte, das kann z. B. der Bolusrechner der Pumpe.
Auch die Anzahl der Zeitblöcke (4 bei FSL) für BE-Verhältnis, Zielbereich und Korrekturfaktoren sind für mich als Pumpenpatient unzureichend (ich benötige mindestens 8 Zeitblöcke). Achso, der Rechner funktioniert nicht mit den eingescannten Werten, nur mit Werten welche über Teststreifen mit dem internen BZ-Messgerät ermittelt wurden
Die Möglichkeit Notizen (abgegebene IE oder aufgenommene BE) nachzutragen, das ist beim FreeStyleLibre zeitlich begrenzt auf 15 min nach Messung. Am Messgerät der Pumpe ist das zeitlich unbegrenzt.
Der Touchscreen ist kein „echter“, also wie man ihn vom Smartphone kennt, es handelt sich hierbei um eine Plastikoberfläche die man schon relativ stark betätigen muss. Mit meinem Eingabepen vom Phone funktioniert es nicht.
Nachahmenswert ist zur Erhöhung der Übersichtlichkeit, wie bei anderen Messgeräten, das ausblenden nicht benötigter Funktionen, bei mir z. B. langsam wirkendes Insulin.
Die Bereitschaftszeit des Bildschirmes sollte anpassbar sein, wie an anderen Geräten auch. Eine Minute ist für mich definitiv zu kurz.
Warum?
Ich benutze zum FreeStyleLibre noch das Akku Chek Aviva Insight als Messgerät mit Bolusrechner und Fernbedienung für meine Insulinpumpe. Hier ist ein Tagebuch installiert welches eigentlich automatisch alle relevanten Daten speichert und immer einen Nachtrag in der Rubrik „Notizen“ zulässt.
Nun lassen sich aber am FreeStyleLibre keine Datensätze der Messwerte auslesen und in einem anderen Messgerät oder auf dem PC speichern. Die Daten des FreeStyleLibre trage ich abends manuell in das Gerät der Pumpe ein!! das ein zeitaufwendiges Verfahren, bei dem das FSL zu früh den Betrieb einstellt. Danach muss es wieder gestartet werden um in die Protokolle zu kommen. Die Liste „Protokolle“ kann nicht hoch und runter gescrollt werden durch wischen sondern muss mit Tastendruck gewechselt werden. Auf jeder Ansicht sieht man nur 3 Messwerte.
Die Verknüpfung der Datensätze halte ich für nötig um so ein wirkliches Profil des BZ-Verlaufs darstellen zu können. Mit FreeStyleLibre ist lediglich das erzeugen von PDF-Dateien möglich, somit ist es für den Arzt schwierig zu erkennen warum etwas wie war. Denn er muss von beiden Geräten die Ausdrucke parallel sichten.
Die Akkulaufzeit m. E. ausreichend lang und der Ladevorgang hält sich in Grenzen.
Da die Benutzung von FSL keine Schmerzen bereitet versuche ich mich einmal zur vollen Stunde zu scannen um selbst bei leichten Belastungen (Gartenarbeit, Haushalt oder PC-Arbeit) einen stark abfallenden BZ zu erkennen und mit BE gegenzusteuern. Das hat seit Einsatz von FSL fast immer funktioniert ebenso die Erkennung von stark und schnell steigenden BZ.
Sobald ich Werte unter 5,0 mmol/l ablese pausiere ich und nehme BE auf und erst wenn das Gerät wieder einen Wert über 6,0 mmol/l anzeigt bewege ich mich weiter.
Reiner
Bearbeitet von User am 31.07.2016 14:22:10. Grund: Text hinzu gefügt -
am 25.09.2016 18:34:31 | IP (Hash): 1058115659
Hallo,
ich habe seit einigen Tagen das Gerät. jetzt habe ich heute einen KH Wert gesehen. Wie geht das?
Muss ich vor und nach dem Essen messen und dazu die "Apfel" Taste drücken? Wie muss ich Langzeitinsulin angeben? Kann mir jemand des Greät kurz erkären, ich blick da nicht ganz durch. Vielen Dank -
am 25.09.2016 18:58:46 | IP (Hash): 947633951
Du kannst immer nur dem jeweiligen Scan Notizen hinzufügen. Das geht immer nur 15 Minuten lang danach nicht mehr. Wenn du gescannt hast gibt es dann einen Stift. Dort kannst du dann Schnells / Langsames Insulin eintragen. Jeweils auch immer welche Menge mit dem + dahinter. Genauso KH und Medikation. Aber wie gesagt es geht immer nur ne viertel Stunde nach dem Scan da der Sensor alle 15 Minuten selbstständig deine Daten erfasst. -
am 25.09.2016 22:54:11 | IP (Hash): 2083439198
die haben bei Abbott ne Hotline, die Dir super geduldig alles zum Libre sehr sachkundig erklärt :)
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am 30.09.2016 19:24:20 | IP (Hash): 1897304539
" ich blick nicht durch "
http://www.FreeStylelibre.de/
Ich zögere ( tyo 1 ) schon seit langem , stimmt es das man trotzdem noch 3 mal täglich des Blutzucker Messystem bemühen muß??? Stechen und messen
Und , die Geschichte mit dem Tape behagt mir auch nicht so richtig , Kann es sein das noch andere Hersteller in der Warteschleife sind....
Grüße werner -
am 05.10.2016 11:41:47 | IP (Hash): 1424537353
falkreiner1948 schrieb:
Hi, der "Gemeinsame Bundesausschuß für das Gesundheitswesen" ( oder so ähnlich heißt dieser Ausschuß ) hat Mitte Juni 2016 empfohlen ( für alle KK ) das Glukosemessverfahren ( wie FSL ) als Leistung der KK einzuführen. Heißt: noch kein Rechtsanspruch darauf
Der G-BA hat bei seiner Bewertung vom 16.06.2016 das Libre eindeutig ausgeklammert u. die AOK Hessen, der MDK u. der Widerspruchsausschuss der Krankenkassen lehnen eine Kostenübernahme ab.
Ich zweifel sehr stark daran das Abbott das Libre jemals bewerten lässt - Da es ein mehrjähriges Verfahren ist u. Abbott bereits ein CGM (FreeStyle Navigator II) im Programm hat.
Die Kostenübernahme bleibt auch in Zukunft (abgesehen von der DAK u. der TKK - Diese haben die Kostenübernahme in ihre Satzung aufgenommen) eine freiwillige Sache - Wobei ggf. einige Krankenkassen (in Anbetracht der Kosten eines "rtCGM-Systems") die Kosten eventuell übernehmen wenn man ein "rtCGM-System" (als Hilfsmittel - Siehe https://www.g-ba.de/downloads/39-261-2623/2016-06-16_MVV-RL_rtCGM_BAnz.pdf §2 u. §3) beantragt.
Die Entscheidung begründet die AOK Hessen, der MDK u. (letzten Endes!) der Widerspruchsausschuss der Krankenkassen damit, das, laut "CGM-Urteil", die in SGB V §2 Abs. 1a genannten Gründe nicht vorliegen u. eine Kostenübernahme daher auch nicht im Einzelfall verpflichtend ist - Siehe https://rechtsfragenblog.de/cgm-urteil-im-volltext-bsg-urteil-vom-872015-b-3-kr-514-r Spalte 44 u. https://www.gesetze-im-internet.de/sgb_5/__2.html Abs. 1a.
Die sog. "rtCGM"-System wurden mittlerweile im sog. Bundesanzeiger veröffentlicht u. sind somit "rtCGM"-Systeme verordnungsfähig - Siehe https://www.g-ba.de/downloads/39-261-2623/2016-06-16_MVV-RL_rtCGM_BAnz.pdf u. unter https://www.bundesanzeiger.de/ nach "rtcgm" suchen.
@Werner Ich habe das Libre im Juli/August 2015 getestet u. Sensor 1 u. 2 sind nach 11 bzw. 7 Tagen abgefallen u. die Werte waren um ca. 30-40mg/dl zu hoch - Abbott hat diese Sensoren anstands- u. kosten-los ersetzt!
Sensor 3 u. 4 haben (ohne zusätzliche Fixierung u. schwimmen im Rhein) die vollen 14 Tage gehalten u. haben (trotz gleichzeitigem messen!) nur Abweichungen von 5-8mg/dl gehabt.
Die Erfahrungen sind, wenn man die Beiträge in den div. Facebook-Gruppen u. Foren liest, sehr durchwachsen u. man sollte seine eigenen Erfahrungen sammeln!
Aktuell fällt mir spontan das Dexcom G4, das Dexcom G5 u. die Minimed 640g ein. Außerdem befinden sich noch div. andere Systeme in der Entwicklung - Die Frage ist nur wann diese Systeme marktreif bzw. verfügbar sind. -
am 18.11.2016 14:17:29 | IP (Hash): 1436075201
Hallo,
ich habe das Gerät jetzt 48 Stunden getestet. Also ich benötige kein zusätzliches Tape auch nicht nach dem duschen. Leider habe ich zu deutliche Abweichungen zu meinen 2 ACCU-Check Mobile Messgeräten. Im Durchschnitt zeigt das FreeStyle Libre 40 mg/dl weniger an, das ist aber bei allen Messungen konstant so. Ich habe beim Hersteller bereits eine Anfrage gemacht ob man das Gerät entsprechend kalibrieren kann. Sonst bin ich mit der Handhabung des Systems und der Software zur Auswertung sehr zufrieden. Warte jetzt auf die Antwort von Abbott. Die Lösung, wie in der Beschreibung aufgeführt, den Sensor einfach zu wechseln ist für mich keine Alternative. Dafür sind diese zu teuer und haben zu funktionieren.
Grüße
Ralf -
am 18.11.2016 14:29:17 | IP (Hash): 1507263179
Hab gerade mal 101 am Libre und 96 mit meinem bisherigen Stammgerät aus dem Finger gemessen. Allerdings bei seit ner guten Stunde praktisch waagerechtem BZ-Verlauf, bei dem ja der Nachlauf/die Zeitverschiebung in Blut und Zwischenzellwasser nicht auffällt.
Wenn der BZ stärker sinkt oder steigt, sind bei gleichzeitiger Messung 40mg/dl Differenz zwischen Fingerpieks und Sensor-Anzeige bei allen CGMs und auch beim Libre normal.
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am 18.11.2016 16:37:05 | IP (Hash): 1743451952
[quote=Ralf Schwalm;85129]Hallo,
ich habe das Gerät jetzt 48 Stunden getestet. Also ich benötige kein zusätzliches Tape auch nicht nach dem duschen. Leider habe ich zu deutliche Abweichungen zu meinen 2 ACCU-Check Mobile Messgeräten. Im Durchschnitt zeigt das FreeStyle Libre 40 mg/dl weniger an, das ist aber bei allen Messungen konstant so. Ich habe beim Hersteller bereits eine Anfrage gemacht ob man das Gerät entsprechend kalibrieren kann. Sonst bin ich mit der Handhabung des Systems und der Software zur Auswertung sehr zufrieden. Warte jetzt auf die Antwort von Abbott. Die Lösung, wie in der Beschreibung aufgeführt, den Sensor einfach zu wechseln ist für mich keine Alternative. Dafür sind diese zu teuer und haben zu funktionieren.
Grüße
Ralf[/quote]
Ich benutze das FSL jetzt seit Ende Januar 2016 und würde es um nichts wieder hergeben wollen. Anfangs habe ich mit Restkassetten des AccuCheckMobile fast 3 Monate parallel jede Messung durchgeführt. Das FSL zeigte immer niedrigere Werte an, nach ca. 6 Wochen wußte ich diese auf bisherige des AccuCheckMobile ( seit Markteinführung von mir benutzt ) umzumünzen und habe jetzt in den letzten beiden Quartalen den gleichen HbA1c wie im den vorhergehenden Jahren. Lediglich I / 2016 weicht ab - bevor ich die "Werteumrechnung" AccuCheckMobile zu FSL im Griff hatte.
Zuerst muß man begreifen, Blutzuckermessung per Blutstropfen und Messung mittels Glukossensor sind 2 völlig unterschiedliche Methoden - und ich denke dadurch auch mit unterschiedlicher Aussage, die man wiederum selbst "deuten" muß.
Ich bin meiner DAK jedenfalls mehr als verbunden, dass diese Krankenkasse das FSL voll finanziert, neben einer wesentlich besseren "Blutzuckerbeobachtung" und Insulinanwendung ist die eingetretene Steigerung der Lebensqualität in punkto Blutzuckermessung mit Urteil positiv mehr als untertrieben.
Übrigens, ich nutze das Lesegerät FSL nur noch zum starten des Sensors, Messungen / Auswertungen ausschlieslich über die Libre App mit Smartphone - sehr gutes Tagebuch. Leider ist man bei Abbott mehr als schwerfällig, ich hatte mehrfach nachgefragt wann die App PC - kompatibel sein wird, welche Übertragungsmethoden / Archivierungsmöglichkeiten der Werte vom Smartphone zu einem PC es gibt / geben wird --- Reaktion; weniger als nichts = gar nichts. Und das finde ich jämme........
Bearbeitet von User am 18.11.2016 16:41:46. Grund: Ergänzung des Beitrages -
am 18.11.2016 17:35:23 | IP (Hash): 1507263179
Wenn Du via Chrome Google Drive nutzt, hast Du auf der Stelle Deine PC-Kompatibilität :)
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am 19.11.2016 17:15:51 | IP (Hash): 1743451952
Wenn Du via Chrome Google Drive nutzt, hast Du auf der Stelle Deine PC-Kompatibilität
Danke,
könntest Du etwas genauer beschreiben, was Smartphone, welche App, wie zum PC
Danke vorab -
am 19.11.2016 17:50:42 | IP (Hash): 54244041
Hab LibreLink auf altem Android Nexus 7 Tab, und da ist eine Option, so eine Grafik wie diese https://drive.google.com/file/d/0ByWfZinvczc5aVZYQk1ydDRNc1E/view?usp=sharing direkt vom Tablet in mein Google Drive hochzuladen. Hatte ich da mal gemacht, weil ich wissen wollte, ob und wie es geht. Mehr als so ne schöne Verlaufs-Darstellung, die ich ja fortlaufend auf dem Tab habe, muss ich nicht haben, weil es mir genau darauf ankommt. Säulen und Torten und Durchschnitte sind nicht meine Dinger. Hab beim gegenwärtigen Sensor das rechtzeitige Starten vom Tablet verpennt und muss mit dem Ausprobieren der Protokoll-Funktion und deren Hochladen in mein Drive und mögliches Weitervearbeiten halt noch 6 Tage warten.
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Bearbeitet von User am 19.11.2016 17:55:21. Grund: Ergänzung -
am 02.01.2017 20:54:31 | IP (Hash): 817387049
Hallo,
ich benutze seit kurzem auch LibreLink auf einem SAMSUNG S4 bekomme es aber nicht hin die Daten auf den PC zu ziehen.
Zur oben gezeigten Grafik wären die Messdaten noch interessant halt so ähnlich wie wenn man das Libre normal ausliest.
Da ich in solchen Sachen nicht der PC-Spezi, bin wäre die genauere Erklärung oder die Bedienschritte mit o. g. Google??? sehr interessant.
Gruß Reiner
Bearbeitet von User am 02.01.2017 20:57:14. Grund: Text hinzu gefügt -
am 02.01.2017 21:44:24 | IP (Hash): 1377401491
nachdem die Libre Software auf meinem alten Tablet ihren Dienst aufgegeben hatte, bin ich auf diese hier umgestiegen https://www.google.de/url?sa=t&rct=j&q=&esrc=s&source=web&cd=1&cad=rja&uact=8&ved=0ahUKEwi479qTqKTRAhXBbRQKHffuC3IQFggmMAA&url=http%3A%2F%2Fwww.diabetes-kids.de%2Fartikel%2Fliapp-die-android-app-fur-das-FreeStyle-libre-4678&usg=AFQjCNFJUvlMyRKaFdKCrtXZ-VKpDFqjhA&sig2=5Q58rjJShiX9VnFEaFvHNQ&bvm=bv.142059868,d.ZWM
da ist direkt eine Weitergabemöglichkeit auf Googledrive und Googlemail in der Bedienleiste :)
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am 03.01.2017 09:29:47 | IP (Hash): 800987259
Gerade mal wieder parallel mit meinen Geräten in einigermaßen waagerecht verlaufenden BZ gemessen liapp Sensor 115, libre Sensor 131, libre Fingerpieks am Lesegerät 91 und aus dem selben Tropfen und der selben Teststreifenpackung mein altes Precision Fingerpieks 115.
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am 27.01.2017 19:05:35 | IP (Hash): 1023853783
Hier mal die Unterschiede zwischen dem neuen Streifenmessgerät und dem Scanner von FSL. Ich habe mit 3 Sensoren versucht ein ziemlich großes Spektrum abzudecken.
Da ich mal von ausgehe das das Streifenmessgerät "etwas" genauer funktioniert als das FSL, habe ich dessen Werte angenommen und geschaut ob FSL immer gleichbleibend daneben liegt. Dem ist leider nicht so, wie man hier sehen kann.
Die viel zu hohen Werte bekomme ich wenn der Katheter mal verstopft ist. Eigentlich zeigt die Pumpe den verstopften Katheter an aber leider viel zu spät, so dass es mir an Hand der Messwerte schon selbst auffällt und ich reagiere.
Nun macht es m. E. aber absolut keinen Sinn dauerhaft 2 Messgeräte parallel zu benutzen. Mal abgesehen davon dass die KK jetzt weniger Teststreifen bezahlen möchte und der Arzt die Verordnung dafür nicht schreibt. Wenn ich Basalratentests mache, bekomme ich auf jeden Fall Teststreifen verordnet nach dem ich die Vergleichsliste meinem Arzt ausgedruckt habe.
AkkuChek- Aviva Insight FreeStyleLibre
3,0 2,0
3,7 3,1/3,5
3,9 3,7
4,1 3,7
4,3 3,9/4,2
4,4 2,7
4,7 3,9/4,2
4,8 3,0/4,6
5,0 3,8
5,3 7,4
5,4 4,6/4,8
5,5 6,6
5,7 6,1
5,8 5,2
5,9 5,9/6,4
6,0 6,2/7,8/7,9
6,2 6,4
6,3 6,6
6,4 7,0
6,6 6,3/6,8/7,7
6,7 6,8/7,6/7,9
6,8 7,0
6,9 6,9
7,0 7,1
7,1 7,3
7,2 8,3
7,3 6,4
7,4 8,6/8,9
7,6 8,5
7,7 8,0/8,3/9,6
7,9 8,1/9,3
8,1 7,2
8,2 9,8/9,9
8,3 8,6
8,4 8,6
8,5 8,9/9,4
8,7 8,7/8,8/10,5
8,8 9,1/10,1
9,1 8,4/8,9/9,3
9,2 9,9/10,2/10,8/11,2
9,3 9,8
9,4 9,3
9,8 9,7
11,2 12,8
11,4 14,0
11,6 13,1
11,8 12,9
11,5 12,9
12,6 14,2
12,7 12,4
12,8 13,2
13,7 14,9
15,6 15,5
Irgendwie scheint das nicht mit dem Forum zu funktionieren, das System schiebt die Zahlen obwohl 36 Leerzeichen zwischen der 1. Spalte und der 2. Spalte eingefügt sind immer zusammen.
Reiner
Bearbeitet von User am 27.01.2017 19:31:10. Grund: Text hinzu gefügt -
am 27.01.2017 19:35:26 | IP (Hash): 1910547670
Bin gerne fauler Sack: Nachdem ich der Abbott Anleitung folgend jeweils 5 Minuten nach dem Fingerpieks mehrfach mit dem Scan im zulässigen Rahmen von plusminus 10% gemessen hab, les ich praktisch nur noch am Scan ab und verzichte auf's Pieksen. Bis auf wenn mir mal ein Scan wirklich außerirdisch vorkommt. Ärger mich nur, dass ich mein aktuelles Smartphone gekauft hab, ohne das auf die NFC-Kompatabilität mit den Sensoren zu testen :(
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am 01.02.2017 18:56:58 | IP (Hash): 1913574283
Hallo...hab mich extra angemeldet, um auch meine Erfahrungen mitzuteilen.
Also zum System selber...wenn man, wie mein Arzt empfahl, den Sensor 24 Stunden vorher anlegt und dann erst aktiviert, gab es keine widersprüchlichen Werte. Selbst ein Abbott Vertreterin empfiehlt dieses Vorgehen bei Sensorwechsel.... ist also ein bekanntes Poblem bei Abbott...das Sensoren direkt nach dem Anlegen nicht aktiviert werden sollten.
Andererseits ist der Kundendienst und der Aufbau des Internetauftritts und dessen Handhabung unter aller "Sau"!!!
Man erhält Mails, die man laut telefonischem Kontakt ignorieren soll...wozu erhält man die dann?
Durch unübersichtlichen Aufbau der Seite wurde mein laufender Prozess storniert. Er sollte wieder reaktiviert werden, was einfach nicht geschah!
Mailkontakt wird nicht beantwortet! ....und bei telefon. Kontaktaufnahme wartet man im Schnitt 20 Minuten +!!!
Das ist UNMÖGLICH!
Unverschämt ist, das mein Rezept bei meiner Kasse eingelöst wurde und ich keine Sensoren erhalte...durch obiges Problem....das nenne ich Betrug...meine Kasse ist informiert!
Ich solle mich nun selber nochmal melden, wenn 5 Tage vor Ablauf des letzten Sensors keine Reaktion von Abbott erfolgte! Hallo? Was soll das? Seit wann geht der Berg zum Propheten?
Ich für meinen Teil werde wieder zum "Pieksen" gehen und rate bei dieser Erfahrung mit diesem Verein von Abbott ab....man ist ja nicht abhängig davon, so bequem es auch sei...
Ist wie mit der Telekom...irgendwann kommen andere Anbieter und dann denken wir drüber nach....
Bearbeitet von User am 01.02.2017 18:58:19. Grund: Schreibfehler -
am 01.02.2017 19:29:01 | IP (Hash): 1664218797
Dann hab ich irgendwie immer was falsch gemacht, denn ich hab das so verstanden, als wenn man den Sensor im Zeitrahmen von ner Stunde nach dem Setzen aktivieren muss.
Das Bestellverfahren funzt locker, wenn ich's denn endlich drauf hab. Abgekackt is mir dabei noch nichts, aber ich hab's heute auch gerade erst zum zweiten mal gemacht, und da sind mir einige Schritte schon bekannt vor gekommen ;)
Ähnlich mit dem Auslesen vom Lesegerät in Win. Wo ich normal Auswahl- und Bedienpunkte entweder oben oder unten erwarte, können die dort munter über ne Seite verteilt sein. Und die Stelle, an der ich damit z.B. am richtigen Bildschirm den Verlauf der letzten 8 Stunden angezeigt bekomme, hab ich noch nicht gefunden.
Ich denke, das System ist noch sehr im Werden und sehe mich/uns als Beta-Tester. Von den 6 Sensoren, die ich bislang genutzt hab, haben sich 2 als irgendwie defekt erwiesen und der eine nach 2 und der andere nach 4 Tagen den ordentlichen Dienst eingestellt: Keine Daten verfügbar, versuchen Sie's in 10 Minuten wieder. Dabei hat heute der 2. auch noch betriebsmäßig gestottert, wie man hier an nem Schnappschuss sehen kann https://drive.google.com/file/d/0ByWfZinvczc5ZE9lRHQyZnVpUWM/view?usp=sharing
In dem Reklamations-Zusammenhang hab ich die Telefon-Hotline also schon mehrfach getestet und kann eigentlich nicht klagen. Wenn ich davon ausgehe, dass da Callcenter-Agents sitzen, die vielleicht vorwiegend für Abbott telefonieren, aber daneben auch für 3 oder 4 weitere Firmen, bei denen sie ja auch alle in der Sache selbst jeweils keine Ahnung haben können, finde ich die Freundlichkeit und Ruhe bemerkenswert, die ich da bislang erfahren habe. Mag sein, dass ich da mit maximal 3 Minuten Warten bislang immer Glück gehabt hab.
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am 02.02.2017 11:11:44 | IP (Hash): 975124410
Gestern mittag Sensor reklamiert, gerade Ersatz mit DHL bekommen. Bin schlicht begeistert :)
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Dibein
Rang: Gastam 04.02.2017 23:46:07 | IP (Hash): 1033396617
Hatte gerade an einer anderen Stelle folgenden Tipp zur Fixierung des Sensors gelesen. Wahrscheinlich kennen das viele die ihren Körper und den ddaran angebauten Sensor mechanisch belasten. Aber trotzdem scheint dieses Tape dafür gut geeignet. https://www.amazon.de/gp/aw/d/B00TV36GKK/ref=yo_ii_img?ie=UTF8&psc=1
LG
Dirk
---
ene mene ming mang ping pang ene mene acka wacka eia weia weg! - Peter Igelhoff -
am 05.02.2017 12:14:08 | IP (Hash): 345411336
In 8 Monaten sind mir 9 Sensoren abgefallen, die habe ich alle reklamiert und ersetzt bekommen. Lediglich das Telefonat mit der Hotline ist etwas zeitraubend.
Die meisten davon haben sich durch starken Schweißaustritt gelöst.
@ Dirk.B
In meinem Beitrag weiter vorn vom 31.07.2016 steht die Mitteilung von Abbott zur zustätzlichen Sensorfixierung.
Beim Duschen verwende ich jedenfalls so etwas hier.
https://www.praxy.de/Hartmann-CosmoporZ-E-Wundpflaster-steril-25-Stueck-10-x-8-cm?gclid=CILqiY3r-NECFWi17QodCWkICg
Das ist besser denn wenn das Klebepad 3 x richtig nass geworden ist oder man beim abtrocknen mit dem Handtuch dran kommt, dann fällt der Sensor ab. Die zusätzlichen Kosten für die 10 min Anwendung sind über das Jahr gesehen auch nicht unerheblich obwohl das schon die preiswerte Variante ist, also nicht wasserdicht.
@hjt_jürgen
Das anzeigen der letzten 8 Stunden auf dem Bildschirm ist nicht möglich aber der letzten 24 h.
- Messgerät anschließen
- Berichte erstellen, oben links Häkchen bei Tagesprotokoll setzen
- links Berichtsparameter einstellen
- benutzerdefiniert und dann bei von sowie bei bis den jeweiligen gleichen Tag eintragen
- unten rechts Berichte anzeigen
Dann erscheint nur der eine Tag von 0:00 Uhr bis 24:00 Uhr.
Reiner
Bearbeitet von User am 05.02.2017 12:26:03. Grund: Text hinzu gefügt -
am 05.02.2017 13:46:48 | IP (Hash): 495228413
das waren die letzten 8 Stunden zum Lesegerät-Photo am Tablet mit Liapp mit dem defekten und inzwischen ausgetauschten Sensor
https://drive.google.com/file/d/0ByWfZinvczc5dGVZVTA1N1BzeEU/view?usp=sharing
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Dieser Beitrag ist kein Ersatz für eine persönliche ärztliche Diagnose oder/und Behandlung. -
am 06.02.2017 18:39:31 | IP (Hash): 1832636425
Hallo wenn du ein etwas moderneres Handy hast kannst du es ohne Probleme als Lesegerät nutzen. Dass klappt sehr gut und die Teststreifen würde ich nur zur Kontrolle ab und zu nutzen und das geht auch sehr gut mit den meist kostenfreien Accu-Chek Aviva Connect! -
am 06.02.2017 18:44:00 | IP (Hash): 1832636425
Hallo ich habe es am Bauch getestet und bei mir ging es. Der Kleber hält gut und ich kann nicht klagen. An der Software müsste aber noch etwas gearbeitet werden. Duschen und Schwimmen geht ohne Probleme und auch die Sauna hat nichts ausgemacht. -
am 06.02.2017 18:46:15 | IP (Hash): 1832636425
Ja durchhalten das sind die Abstoßungen. Bei mir klappt es super und die unterschiede sind minimal. Allerdings scheint der Scanner etwas langsamer zu sein -
am 07.02.2017 09:15:54 | IP (Hash): 1830427193
KlausGr
Warum editierst du nicht deinen vorangegangenen Text an statt alle Minute eine neue Antwort zu geben.
Oben rechts nicht "Antwort erstellen" sondern "Bearbeiten" anklicken.
Reiner
Bearbeitet von User am 07.02.2017 09:17:03. Grund: Text hinzu gefügt -
am 17.04.2017 19:45:18 | IP (Hash): 1730877357
Ich bin seit 13 Tagen "stolzer" Besitzer des FreeStyleLibre Messsystems.
Zunächst beschreibe ich den Bestellvorgang in Österreich - hier besteht leider keine Möglichkeit einer direkten Bestellung über die entsprechende Homepage.
Ich habe zuerst per Mail um Informationen gebeten und bereits am folgenden Tag eine freundliche Antwort ebenfalls per Mail bekommen.
Der Bestellvorgang in ÖSTERREICH läuft so ab:
1. Man schickt eine formlose Mail mit dem Bestellwunsch
2. Die Lieferung erfolgt innerhalb 1-2 Werktagen per Post.
3. In einem weiteren Brief wird einem dann die Rechnung samt Zahlschein zugeschickt, welchen man dann einzahlen kann. Es gibt keine Möglichkeit, bereits auf der Homepage per PayPal oder mittels Kreditkarte direkt online zu zahlen.
Ich habe vorgeschlagen, dass man mir doch bitte die Rechnung elektronisch schicken möge - es ist doch Schade um Papier und Porto - und überdies sehr umständlich.
Auf diesen Vorschlag habe ich keinerlei Antwort erhalten - Kundenservice wird hier klein geschrieben.
Nun zur Anwendung:
Der Sensor lässt sich leicht applizieren und aktivieren. Als ich jedoch die Messwerte durch Blutzuckermessungen kontrolliert habe, gab es die große Ernüchterung.
Die Messwerte der Sensorauswertung weichen ERHEBLICH von den Blutzuckerwerten ab - sind meist viel zu hoch (bis zu 40 mg/dl), sind aber manchmal auch niedriger. So eine große Streuung, die noch dazu keine Regelmäßigkeit aufweist, ist für mich völlig unbrauchbar.
Die ausgelesenen Werte mit dem Lesegerät unterscheiden sich auch deutlich von den ausgelesenen Werten mittels der Handy-App! Da habe ich beim Lotto eine höhere Trefferquote.
Ein Anruf bei der kostenlosen Hotline brachte leider auch kein befriedigendes Ergebnis. Die Werte könnten von der genauen Positionierung des Sensors am Oberarm unterschiedliche Werte liefern. Außerdem sei auch ein Unterschied, ob man am linken oder rechten Oberarm misst.
Ich möge doch die Werte des Sensors mit den Blutzuckerwerten durch das FreeStyleLibre-Messgerät kontrollieren. Die dafür zugesagten 10 Gratis-Teststreifen habe ich nie erhalten.
Fazit:
Die Investition von € 169,90 für das Starterpaket (1x Lesegerät und 2 Sensoren) war aus meiner Sicht leider eine Fehlinvestition. Jede halbwegs professionelle Wahrsagerin kann meine Zuckerwerte genauer prognostizieren. -
am 18.04.2017 21:57:51 | IP (Hash): 1662128011
MichaelH schrieb:
Die ausgelesenen Werte mit dem Lesegerät unterscheiden sich auch deutlich von den ausgelesenen Werten mittels der Handy-App! Da habe ich beim Lotto eine höhere Trefferquote.
a) welche Handy-App? Die offizielle oder eine der anderen wie Glimp oder Liapp? Die offizielle sollte UNTER KEINEN UMSTÄNDEN vom Scanner abweichen. Es sei denn, der Scanner wäre kaputt.
b) wenn es die offizielle App ist: sind deren Werte glaubwürdiger gewesen als die vom Scanner?
Im übrigen sind meiner Erfahrung nach nicht "falsche" Setzorte dafür verantwortlich sondern schlicht schlechte Sensoren, die von Abbotts Qualitätsmanagment nicht erkannt wurden. -
am 18.04.2017 22:38:52 | IP (Hash): 240616184
Hab gerade mit dem Lesegerät 101, mit der Libre App am Handy 102, mit dem Pieks am Lesegerät 101, mit Glimp am Handy 126 und mit meinem Standard Precision mit Teststreifen aus der selben Packung wie beim Lesegerät 121.
Mein Maß ist mein angestammtes Precision. Daran richte ich das Glimp aus (die letzte Ausrichtung war vor ner Woche) und komme super damit zurecht.
Allerdings erinnern mich die oben beschriebenen an meine ersten Erfahrungen :(
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Dieser Beitrag ist kein Ersatz für eine persönliche ärztliche Diagnose oder/und Behandlung. -
am 19.04.2017 16:23:08 | IP (Hash): 176731849
Bei meinem ersten Sensor waren die Werte genauso abweichend, ich habe allerdings nicht gejammert sondern mir überlegt wie das passieren kann, was man selbst tun kann - uns siehe nach vielen Parallelmessungen mit pieksen fand ich heraus, dass man die Werte von Blutzucker und Glukosegehalt in der Unterhautschicht nicht eins zu eins übernehmen kann sondern abgleichen muß - vor allem sind Blutzckerwerte meiner Erfahrung nach "schneller" als "Sensorwerte" - sprich, nach einer Wartezeit und neuerem auslesen decken sich die Werte.
Mein Fazit: arbeite Dich heran / gewöhne Dich an FSL - und dann hast Du einen Zuwachs an Lebensqualität der kaum zu toppen ist, mein Diabestes dankte es mir jedenfalls mit verbesserten Werten und gleichmäßigem HbA1c seit fast 1 1/2 Jahren - dank der vielen Messungen die ich jetzt machen kann und meinen Diabetes mit meinem Insulin "besser füttern" kann -
am 19.04.2017 19:16:26 | IP (Hash): 1083904159
Hab jetzt auch eine FSL Seite auf Fatcebuch gefunden , leider nur auf französisch....Leider ist es hier ziemlich unübersichtlich , weil auf vielen Threads verteilt. Wie funktioniert das denn wenn ich mit dem Smart Ph. die werte lesen will , und stört dieser Sensor am Arm???? zB wenn Ihr abgetastet werdet Fußballstadion , Sicherheitsdienst bei einem Flug. -
am 19.04.2017 19:54:47 | IP (Hash): 1662128011
eine ganze Subgruppe zum FSL auf deutsch gibt es zB auch hier: http://www.insulinclub.de/index.php?page=Board&boardID=93 -
am 24.04.2017 17:46:19 | IP (Hash): 1624974806
Liebe Mitgefangene,
mit der FreeStyle-Libre-Hotline habe ich die schlechteste Erfahrung gemacht, die ich je mit einer Firma hatte (ich bin 50 Jahre alt, seit 20 Jahren Typ-I-Diabetiker). Das Rezept habe ich am 12.3. losgeschickt, und wie mir an der Hotline mehrfach versichert wurde, ist dessen Eingang bei Abbott am 17.3. vermerkt worden.
Bisher (seit 6 Wochen!) ist allerdings nichts geschehen, keine Einlösung des Rezepts und natürlich auch keine Belieferung mit dem ersten von vier Paketen (es handelt sich um eine Jahresverordnung zur Erstattung bei der TK in Berlin).
Wöchentlich rufe ich die Hotline an, und immer wird mir, durchaus freundlich, versichert, der Fehler sei klar, und man kümmere sich darum - aber nach wie vor steht in meinem Kundenaccount der mir nun schon beinahe zynisch vorkommende Status: 'Warten auf Rezepteingang'.
Kein einziges der mehreren Schreiben, die ich via Kontaktformular und E-Mail an die Firma Abbott schickte, wurde überhaupt beantwortet. Nun habe ich meine Krankenkasse eingeschaltet und hoffe immer noch ein bisschen, dass ich nicht soweit gehen muss, einen Rechtsanwalt zu bemühen.
Es ist nicht fernliegend, hinter einer solchen kompletten Bearbeitungsverweigerung eine Dienstanweisung dahingehend zu vermuten, bei Kunden, die zunächst das FreeStyle Libre selbst bezahlt haben, den Kassenerstattungsprozess so weit wie möglich zu verzögern.
Ich wollte das System eben erstmal unverbindlich ausprobieren und hielt das für eine gute Idee. Nicht bedacht hatte ich allerdings, dass die Krankenkassen, vor allem die Techniker, die einen Exklusivvertrag mit Abbott abgeschlossen hat, für die Sensoren natürlich weniger erstatten als ein Selbstzahler zahlt.
Offensichtlich sollen also bisherige Selbstzahler dazu genötigt werden, dies zu bleiben, auf ihr Recht auf Kostenerstattung durch die Krankenkasse zu verzichten und entnervt erneut gegen Zahlung auf Rechnung zu bestellen.
Grüsse an alle Foristen von Iskandar
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am 25.04.2017 00:25:32 | IP (Hash): 1311148595
Vielleicht schaust Du mal in Dein tk-Postfach. Wahrscheinlich hast Du da drin ein Angebot zur Bezahlung Deines Eigenanteils. Und wenn Du die geleistet hast, wird wahrscheinlich keine Woche bis zu Deinem Libre-Päckchen vergehen ;)
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am 25.04.2017 16:38:55 | IP (Hash): 176731849
Hallo Iskandar,
zuerst, nie wieder ohne FSL - das ist mein Fazit nach nunmehr 1 1/2 Jahren.
Deine Erfahrungen mit der Hotline von Abott decken sich mit den meinigen. Ich bin nach der ersten Lieferung genau wie Du hingehalten worden, bis mir der Hals zu dick war und ich anfing zu "terrorisieren", 5 - 6 Anrufe pro Tag mit Verlangen nach namentlich bekannten "Hotlinern" von Abott und verlangen nach Datenvergleich im Internet parallel auf der WebSite. Ich habe dazu sogar verschiedene Handys genutzt.
Irgendwan drohte man mir mit Abbruch der "Geschäftsbeziehungen", allerdings hatte ich parallel dazu zuerst erforscht wer bei meiner DAK für die Erstattungen von FSL zuständig ist. Diese Dame habe ich anfangs über jedes Telefongespräch mit Abott telefonisch informiert - bis ich merkte : jetzt nervt es - und jetzt sendete ich meiner DAK / Erstatterdame jedesmal eine E - Mail. Nach 4 Tagen bat mich die DAK aufzuhören, man kümmere mich um mein Problem mit Abott, nach 7 Tagen hatte ich meine Quartalslieferung - und seitdem klappt es.
Nervig, nervig, nervig - aber als Rentner hatte ich Zeit und genügend Wut im Bauch.
Mein Fazit: FSL ist ein Gewinn, die Hotline von Abott das miserabelste was ich je kennenlernen mußte,
noch schlechter = wo ??? -
am 26.04.2017 15:11:08 | IP (Hash): 1199841795
ich benutze derzeit den 3. Sensor. Vom Arzt hatte ich 2 Rezepte bekommen. 1. Rezept für Gerät mit 2 Sensoren. 2.Rezept für den Jahresbedarf. Damit habe ich direkt auf der Homepage von FreeStyle Libre einen user angelegt und bestellt. Da in der Liste der Krankenkassen (BKK) meine Krankenkasse aufgelistet war, musst ich vorher keinen Antrag an diese stellen. Eingeben einer Kreditkarte zur Abrechnung der Versandkosten etc.
Zwischen Einsenden Rezept und Erhalt des Geräts mit 7 Sensoren vergingen 10Tage. Abgebucht wurden etwa 35Euro.
Vom Arzt/Assistent habe ich folgende Tips erhalten. Am 1.Tag sind die Messwerte ungenau (stimmt). Ich soll den neuen Sensor bereits am Vorabend setzen jedoch nicht aktivieren, damit er sich "einarbeiten" kann. Zusätzlich habe ich FreeStyle Libre Teststreifen bekommen. Die Empfehlung sei, dass zum kalibrieren 2xtäglich direkt am Gerät getestet werden soll. Ich habe gute Erfahrung damit gemacht, gleich in den ersten 60Minuten einmal mit Teststreifen zu testen. Kleine Abweichungen gibt es noch, dies wird immer so sein, da mit Teststreifen Blut und mit Sensor Gewebeflüssigkeit getestet wird. -
am 27.04.2017 05:29:25 | IP (Hash): 1707451117
Ich benutze die Sensoren jetzt seit Anfang des Jahres. Die bestellten Sensoren sind eigentlich innerhalb 2 Arbeitstage bei mir... Bin aber Selbstzahler...
Laut Auskunft der technischen Hotline kann man die Sensoren nicht kalibrieren. Eine blutige Messung, wie schon oft von mir durchgeführt beieinflusst das Lesegerät oder die Berechnung in keinster Weise. Ebenso funktioniert der Sensor bei mir nach der ersten Stunde einwandfrei. Eine Eingewöhnung im Gewebe war nie notwendig. Steht ja alles so auch im Beipackzettel! Das System ist selbstkalibrierend.
Natürlich muss ein BZ im Gewebe am Morgen anders bewertet werden als eine blutige Messung! Und auch bei mir gibt es hin und wieder nachts probleme. Vor allem wenn mein Arm den Sensor die ganze Nacht auf den Knochen schiebt. Dann hab auch ich nach Softwareauswertung die 50 BZ Linie.
Meine HBA1C Vorrausberechnung mit dem Libre (01-04/2017) lag bei 4,7%. Mit meinen verschiedenen blutigen Messgeräten wurden 5,5% vorausberechnet. Vom Labor wurde gestern der Wert 5,6% bestätigt.
Der Anfangswert im Januar lag über 10%. Da aber auch in verschiedenen Laboren der Wert schwankt, die blutigen BZ Geräte eine grauenvolle Streuung aufweisen, kann ich mit dem Libre, nachdem man das System kennengelernt hat und einschätzen kann, die beste Überwachung erzielen. Ach ja, je weniger Gewebe man an der Armen hat desto schwieriger wird die Gewebemessung ;-).
Der größte Störfaktor ist aber, dass meine bestellten Sensoren immer kurz vor dem Ablaufdatum stehen. Ich musste schon zwei mal Sensoren retournieren. -
am 23.06.2017 22:42:47 | IP (Hash): 1383004864
MichaelH schrieb:
...
Nun zur Anwendung:
Der Sensor lässt sich leicht applizieren und aktivieren. Als ich jedoch die Messwerte durch Blutzuckermessungen kontrolliert habe, gab es die große Ernüchterung.
Die Messwerte der Sensorauswertung weichen ERHEBLICH von den Blutzuckerwerten ab - sind meist viel zu hoch (bis zu 40 mg/dl), sind aber manchmal auch niedriger. So eine große Streuung, die noch dazu keine Regelmäßigkeit aufweist, ist für mich völlig unbrauchbar.
Die ausgelesenen Werte mit dem Lesegerät unterscheiden sich auch deutlich von den ausgelesenen Werten mittels der Handy-App! Da habe ich beim Lotto eine höhere Trefferquote.
Ein Anruf bei der kostenlosen Hotline brachte leider auch kein befriedigendes Ergebnis. Die Werte könnten von der genauen Positionierung des Sensors am Oberarm unterschiedliche Werte liefern. Außerdem sei auch ein Unterschied, ob man am linken oder rechten Oberarm misst.
Ich möge doch die Werte des Sensors mit den Blutzuckerwerten durch das FreeStyleLibre-Messgerät kontrollieren. Die dafür zugesagten 10 Gratis-Teststreifen habe ich nie erhalten.
Nun habe ich die 10 Gratis-Teststreifen erhalten: Laut Lieferschein ist die Bestellung am 07. April 2017 eingegangen und am gleichen Tag das Paket versandt worden (!).
Nun habe ich das LUFTPOST-Paket mit den Teststreifen am 22.6.2017 erhalten! Allerdings müsste ich mir ja jetzt wieder einen neuen Sensor um € 60,- bestellen
Ein weiterer Anruf bei der Hotline brachte wieder nur Frustration: Die nette Dame versicherte mir mehrfach, dass es Ihr Leid tue und sie meinen Ärger verstehen könne. Ich könne doch den Newsletter abonnieren. Da gebe es von Zeit zu Zeit Aktionen mit Gratis-Sensoren.
Fazit: Ich habe noch nie so eine unprofessionelle Firma erlebt.
LG Michi -
am 24.06.2017 12:15:46 | IP (Hash): 491037255
Ich habe im Laufe der Zeit festgestellt, dass nicht alle von mir verwendeten Sensoren den gleichen Wert an App oder Scanner senden. Bei der Minderheit der Sensoren waren die Werte fast zu 100 % gleich.
Wenn ich hin und wieder ein Basalratenprofil erstelle und dabei parallel noch mit dem Streifenmessgerät messe sehen die Kurven, etwas zeitverzogen, annähernd gleich aus. Mein HbA1 hat sich seit Einsatz von FSL nur minimal verbessert.
Reiner
Bearbeitet von User am 24.06.2017 12:16:16. Grund: Text hinzugefügt -
am 12.08.2017 16:37:47 | IP (Hash): 891232538
Ich habe die gleichen Erfahrungen gemacht wie du jeder 2. Sensor funktioniert nicht oder nicht richtig der jetzige liegt den ganzen Tag über 30 mgl über der Blutzuckermessung der vorletzte lag 30mgl unter der Blutzuckermessung.
Hatte auch schon das Problem das ich mich laut Lybre von 220 runtergespritzt habe und dann in eine unterzuckerung gekommen bin das erste mal seit beginn meiner Diabetes habe dann schnell Traubenzucker gegessen hatte dann wieder 95 Blutzucker aberimmer noch 165 mgl mit dem Lybre
Grußkhmaris -
am 12.08.2017 17:24:21 | IP (Hash): 1513537181
Schön, wenn die Differenz zum Fingerpieks immer gleich bleibt. Hab in 3 Quartalen aber noch keinen Sensor in der Art gehabt. Irgendwann in den 14 Tagen kommen meistens 2 oder 3 Tage mit recht gut übereinstimmenden Anzeigen bis konstanter Abweichung vor, Aber an 10 Tagen brauche ich wenigstens 1, wenn nicht 2 Fingerpiekproben, um die Sensorkurve zutreffend deuten zu können.
Damit "kalibriere" ich dann auch immer die Glimp-App, die mir den Verlauf eh deutlicher anzeigt als die Libre-App, und dann mit der Fingerpieks Korrektur den Tag über meistens sehr viel zutreffender.
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am 12.08.2017 20:29:59 | IP (Hash): 1575679619
ich nutze den das FreeStyle libre bald 3 jahre.
den neuen sensor aktiviere ich erst nach 24 stunden. unter Berücksichtigung dass der bz im blut schneller ansteigt scanne ich den sensor ca. 20 min. später. bz messe ich nur noch stichprobenmäßig oder bei mir unerklärlichen bz werten.
Hba1c im april: blut 6,5 sensor 6,6
Hba1c im juli: blut 6,3 sensor 6,4
mich überzeugt das FreeStyle Libre, ich bin sehr froh nicht immer pieksen zu müssen.
allerdings fällt mir dann doch immer wieder mal in den letzten 3- 4 tagen die deutliche Diskrepanz von blut zu sensorwerten auf, vermute dass es daran liegt wie häufig am tag gemessen wird.
meist setze ich den neuen sensor 2 oder 3 tage vor ablauf des alten. aktiviere ihn aber frühestens nach 24 stunden, manchmal auch 48 oder 72 stunden. hängt davon ab wie zuverlässige werte mir der alte sensor noch liefert.
gruß
wusselinchen
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am 18.08.2017 18:36:19 | IP (Hash): 688584431
Hmm....MeineErfahrungen mit dem FreeStyle Libre sind durchwachsen. Aus unerklärlichen Gründen rutscht der BZ laut Sensor unter 50 mg/dl und bleibt dort einige Stunden. Messung im Blut liegt dann so um 100.
Tagsüber geht es noch, wenn mich aber Libre Alarm morgens um 3 aus dem Schlaf reißt weil BZ zu niedrig, und ich messe im Blut 110, ist es ärgerlich.
Die Sensoren halten bei mir schlecht, gerade am Unterarm. Beim Sport schwitzt man, beim Krafttraining merke ich wie jede Trizeps Übung am Sensor "zieht"
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am 18.08.2017 20:34:53 | IP (Hash): 239814029
In der Libre-Anzeige seh ich den Kurvenverlauf. Der sieht mit den Fingerpieksen genauso aus, nur eben in den absoluten Größen entsprechend abweichend in Deinem Fall jetzt wie auch bei mir meistens weit darüber. Da sinkt also nix unter 50 ab, sondern zeigt die halt bei 100 Fingerpieks an. Die Fingerpieks-Kurve verläuft in der Form wie die vom Libre darunter nur eben in diesem Fall 50mg/dl höher.
Für mich ist der Verlauf interessant, der mir z.B. für die Messung ne Stunde nach dem Essen sagt, ob die Kurve da schon ihren Gipfel erreicht hat oder dann noch weiter angestiegen ist oder schon wieder zu sinken begonnen hat. Für die Höhe, nach der ich mich mit meinem Insulin richte, werde ich wohl immer auf meinen Fingerpiekser schauen, mit dem ich im Schnitt 2mal am Tag zum Vergleich messe. Mit Berücksichtigung der Differenz, die ich dabei sehe und die sich von Tag zu Tag erheblich ändern kann, dient mir die Librekurve als super Ersatz für 20 und mehr Fingerpiekse dazwischen ;)
Ne Hypowarnung kenne ich beim Libre nicht. Gibt schließlich die letzten 8 Stunden nur aus, wenn ich mit dem Handy nahe genug dran komme. Und weil mich die Sensoren am Arm gestört haben, papp ich mir die mit guter Erfahrung seit nem halben Jahr auf den Bauch.
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am 22.08.2017 08:14:09 | IP (Hash): 688584431
Die Hypowarnung musst du dir erst machen, Standart ist das nicht.
Google mal unter Smartwatch 3 und FreeStyle Libre -
am 22.08.2017 10:10:07 | IP (Hash): 801001317
Danke für die Info! Das Spiel würde mich allerdings eher nerven, denn um 70mg/dl fühle ich mich noch völlig wohl. Hab erste optische Hypo-Wahrnehmungs-Anzeichen um 60.
Hab grad mal in nem anderen Zusammenhang 3 Scans in ner halben Stunde gemacht, von denen mich wenigstens 2 mit soner Uhr gewarnt hätten, obwohl mein Stammfingerpieks am Ende des Versuchs 76 und damit immer noch voll grün angezeigt hat.
https://drive.google.com/open?id=1AzChj4QYIEk9D-wF45xi8VM5LvXa6Brg8g
https://drive.google.com/open?id=18v6ajxzKrItgLSuAEDW8MAUrCFLG9t1ARw
https://drive.google.com/open?id=1SlFP9uGm9QgREesofZz549BzVuj7fiUseg
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am 22.08.2017 10:36:26 | IP (Hash): 688584431
hjt_Jürgen schrieb:
Danke für die Info! Das Spiel würde mich allerdings eher nerven, denn um 70mg/dl fühle ich mich noch völlig wohl. Hab erste optische Hypo-Wahrnehmungs-Anzeichen um 60.
Hab grad mal in nem anderen Zusammenhang 3 Scans in ner halben Stunde gemacht, von denen mich wenigstens 2 mit soner Uhr gewarnt hätten, obwohl mein Stammfingerpieks am Ende des Versuchs 76 und damit immer noch voll grün angezeigt hat.
https://drive.google.com/open?id=1AzChj4QYIEk9D-wF45xi8VM5LvXa6Brg8g
https://drive.google.com/open?id=18v6ajxzKrItgLSuAEDW8MAUrCFLG9t1ARw
https://drive.google.com/open?id=1SlFP9uGm9QgREesofZz549BzVuj7fiUseg
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Jepp, deswegen habe ich die Hypowarnung auch deinstaliert ( LibreAlarm) und trage die Uhr am Handgelenk mit Glimp, d.h ich brauche beim Sport oder körperlicher Betätigung nicht den Scanner aus der Tasche pfrimeln, sondern Scanne mit der Uhr über den Sensor, der BZ erscheint dann auf dem Display.
BZ von 70 auf dem Scanner / Uhr wären so 80 -90 im Blut. Da nützt mir ne Hypowarnung auch nichts, weil ab 72 der Alarm los geht.
Beobachtung, vielleicht kannst du das Bestätigen ?
Nach ca 10 Tagen weicht die Messung des Sensors extrem ! Von der Blutigen Messung ab. Scann so 70, im Blut 170.
Am Anfang sind die Unterschiede nur Gering. -
am 22.08.2017 14:33:35 | IP (Hash): 801001317
Habe gerade 10 Tage den ersten Sensor, der mit seinen Libre-Anzeigen schon die ganze Zeit erstaunlich nahe bei meinem Fingerpieks (nicht Lesegerät!) liegt, aktuell gerade 10-20mg/dl darunter. Hab mit anderen Sensoren auch schon ganze Nächte im Bereich ohne Anzeige geschlafen, wenn die bei 110 am Fingerpieks 42 anzeigten und mich gleich mit dem ersten mehrfach in ne Hypo geschossen, bis ich gerafft hatte, dass die 250 ne Stunde nach dem Essen nicht sagen wollten, dass ich den Bolus zum Essen vergessen hatte, sondern dass der Sensor die 270 anzeigte, wo beim Fingerpieks die erwarteten 150 standen.
Außergewöhnliche postprandiale Spitzenwerte wollen immer blutig hinterfragt werden, während mir Sturzflüge eher keine Probs machen, weil ich sinkenden BZ ab um 60 sehr zuverlässig wahrnehme. Ne abfallende Kurve bei 60 oder 50 muss mich also nicht schocken. Und jeder Sensor hatte bisher seine eigenen Abweichungen zu entdecken und die in der Laufzeit alle paar Tage neu zu berücksichtigen.
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am 28.01.2018 19:31:44 | IP (Hash): 1075040162
Seit 06/2016 verwende ich FreeStyle Libre und den Scanner dazu. Seit 01/2017 lese ich parallel zu Hause unterwegs (nur) mit dem Handy aus.
Vor ca. 8 Wochen begannen die Probleme mit dem Taster am Scanner. Das trat seither immer öfter auf, dass das Gerät nicht auf gewöhnlichen Tastendruck reagiert hat. Zum Schluß musste man den Taster schon mit Gewalt betätigen.
Ein Anruf bei der Hotline brachte zu Tage dass es mit den Tastern wohl gelegentlich Probleme gibt.
Da noch Garantie auf das Gerät war wurde es ohne Probleme ersetzt, incl. eines neuen Sensors.
Der Printtaster im Gerät ist das Problem, das hat aber nicht Abbott nur alleine denn bei unseren Torfernbedienungen sind ähnliche Printtaster auf den Platinen. Die fallen auch regelmäßig aus und müssen ersetzt werden, allerdings sind die Zeiträume länger als die o. g. 1,5 Jahre da die Tore meist nur 2 x am Tag bedient werden.
Reiner -
am 28.01.2018 19:44:06 | IP (Hash): 153891914
Hab keine Taster-Probs. Lese mit dem Handy aus und sehe beim seltenen Vergleich mit dem Lesegerät immer die selben Werte wie in der Libre-App. Die lagen die ersten 2-3 Tage auf 2-10mg/dl beim vergleichenden Fingerpieks und sind inzwischen gewachsen auf 60 beim Libre-Scan und 120 beim Fingerpieks - mit dem Lesegerät!!!
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Cracktros
Rang: Gastam 29.01.2018 19:34:31 | IP (Hash): 1744877765
hjt_Jürgen schrieb:
Hab keine Taster-Probs. Lese mit dem Handy aus und sehe beim seltenen Vergleich mit dem Lesegerät immer die selben Werte wie in der Libre-App. Die lagen die ersten 2-3 Tage auf 2-10mg/dl beim vergleichenden Fingerpieks und sind inzwischen gewachsen auf 60 beim Libre-Scan und 120 beim Fingerpieks - mit dem Lesegerät!!!
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Es gibt Hinweise darauf, dass , andere Apps, ausser der Libre-app, dafür verantwortlich sind, dass
a) Sensoren ausfallen
b) Grössere Messfehler verursachen
konntest du das schon feststellen ?
Der Ersteller schreibt, dass die Abweichungen im oberen Bereich grösser sind als im Hypo oder Unteren Bereich.
1.) könnte sich so etwas mit Prozentrechnung erklären
2.) alle Messgeräte haben einen Bereich in dem sie sehr Exakt sind und Bereiche wo die Fehlertoleranz Grösser ist. Stellt sich die Frage wie groß die Abweichungen, verschiedener Geräte, im Hyperbereich bei Blutiger Messung sind?
Bei Blutiger Messung konnte ich, in letzter Zeit, kaum Abweichungen bei Geräten verschiedener Hersteller entecken. Kennt da jemand Test dazu?
Bearbeitet von User am 29.01.2018 20:16:59. Grund: vertippt -
am 29.01.2018 20:32:13 | IP (Hash): 713632604
Hab ich auch gelesen. Und Fabrikate. Angeblich besonders Samsung. Hab selbst LG und Huawei, auf beiden Fabrikaten sowohl Libre- wie auch Glimp und Liapp-App, und dann ist da ja auch noch das Lesegerät. Hab alle Konstellationen mit diesen Geräten mehrfach überprüft und in keinem Fall irgendwelche Brüche sehen können, die auf die (Zer-)Störung des Sensors hingewiesen hätten.
Was ich da skizziert hab, war immer konsistent, und der Onmeda Forendok hat meine Erfahrungen gerade bestätigt. Zwar nicht ausdrücklich, aber meine Empfehlung https://www.onmeda.de/forum/diabetes/2671164-free-style-libre-alternativen wohl auch ;)
Nachtrag:
Der letzte Hotliner, mit dem ich über die für mich gewaltigen Abweichungen vom Fingerpieks gesproche hab und über die Möglichkeit, die Glimp-App wien CGM fortlaufend zu kalibrieren, hat mir das bestätigt und mit keiner Silbe die Möglichkeit erwähnt, dass Glimp da was beim Libre stören könnte.
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Bearbeitet von User am 29.01.2018 20:44:26. Grund: Ergänzung -
Cracktros
Rang: Gastam 29.01.2018 20:44:18 | IP (Hash): 1744877765
Danke für den Link aber onmeda ist mit zu einseitig Typ-2 ausgerichtet. -
am 29.01.2018 20:51:07 | IP (Hash): 713632604
Weil da keine Zweier wie hier weggebissen werden. Ok, aber BZ-Tester aller Fabrikate einschließlich Libre können nur verschiedene BZ Höhen unterscheiden, keine Diabetes Typen - vielleicht schaust da einfach die letzten beiden Einträge?
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Bearbeitet von User am 29.01.2018 20:55:36. Grund: Ergänzung -
Cracktros
Rang: Gastam 29.01.2018 21:34:03 | IP (Hash): 1744877765
hjt_Jürgen schrieb:
Nachtrag:
Der letzte Hotliner, mit dem ich über die für mich gewaltigen Abweichungen vom Fingerpieks gesproche hab und über die Möglichkeit, die Glimp-App wien CGM fortlaufend zu kalibrieren, hat mir das bestätigt und mit keiner Silbe die Möglichkeit erwähnt, dass Glimp da was beim Libre stören könnte.
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Schau mal hier https://nightscout.gitbooks.io/user_guide/content/de/grundlagen/libre_als_cgm.html
hoch experimentell. Also keine Garantie für die sichere Funktion
----'--'-----''-
DO NOT FEED THE TROLL!!!
Bearbeitet von User am 29.01.2018 21:38:48. Grund: - -
am 29.01.2018 22:06:54 | IP (Hash): 713632604
Danke für den Link.
Aber die Abweichungen, die ich bemängele, habe ich auch mit einem Sensor, den ich ausschließlich mit dem Lesegerät gelesen habe - dabei praktisch die selben Abweichungen zu meinem Abbott Precision Fingerpieks und übrigens auch zu den Anzeigen vom Lesegerät mit den selben Abbott Teststreifen.
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