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    am 14.10.2016 12:48:47 | IP (Hash): 175611258
    Hallo an alle!

    Obwohl ich (noch) kein Diabetes habe, hoffe ich, dass ich hier bei Euch einen guten Rat bekomme.

    Ich komme aus einer Familie mit sehr vielen, sehr schweren Diabetes Typ2 Betroffenen. Daher war ich während meiner Schwangerschaft aufmerksam, habe meine Werte regelmäßig kontrollieren lassen und habe auch tatsächlich Schwangerschaftsdiabetes entwickelt. Mein Hauptproblem waren die Nüchternwerte, die ich selbst mit "Fasten" am Ende nicht mehr unter 90mg/dl bekommen habe.

    Ich bin übrigens schlank (BMI 20,6), bewege mich mehr oder weniger regelmäßig und ernähre mich meistens gut.

    Nun mein Problem: nach der Schwangerschaft ist das Problem mit den Nüchternwerten geblieben. Es ist egal, ob ich abends Schokolade oder gar nichts esse, mein Nüchternwert ist meistens zwischen 100 und 105mg/dl. Einzig Sport am Abend oder generell sehr viel Ausdauersport bringt den Wert unter 90ml/dl. Aber ganz ehrlich, das ist für mich nicht täglich machbar und schon gar nicht während der Schwangerschaft.

    Der HbA1c lag beim letzten Test bei 5,0. Der Zuckerbelastungstest hat nach 2 Stunden angeblich einen Wert von 40mg/ld ergeben. Ich kann mir das kaum vorstellen. Das muss doch ein Messfehler gewesen sein?!

    Mein behandelnder Arzt sieht bisher keinen Grund zur Besorgnis. Ich mache mir aber schon Gedanken, ob die erhöhten Nüchternwerte problematisch werden könnten? Wir planen ein zweites Kind.

    Kennt sich damit jemand aus? Auch unabhängig vom Kinderwunsch, was kann ich machen, damit der Nüchternwert wieder runter geht? Ist das so schon Prädiabetes?

    Ich bin dankbar für jeden Ratschlag.

    Viele Grüße,
    Mariella

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    am 14.10.2016 16:33:54 | IP (Hash): 1783180193
    Ich denke ich spreche für einen großteil der Diabetikergemeinde, wenn ich sage, dass mich solche Anfragen frustrieren und ärgern.

    Ursprünglich hatte ich in diesem Abschnitt ihre Frage(n) beantwortet, aber die Antwort auf Ihre Frage(n) können Sie mit einfachster Recherecharbeit und ein wenig Menschenverstand auch selber finden.
    Bearbeitet von User am 14.10.2016 16:48:32. Grund: -
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    am 14.10.2016 17:16:32 | IP (Hash): 1277894460
    Bleib weiter so schön gesund!

    SS-Diabetes kann natürlich wieder auftreten - dafür gibt es ja die Kontrollen.

    Sonst ist weit und breit bix zu entdecken.

  • Michael74

    Rang: Gast
    am 14.10.2016 17:28:44 | IP (Hash): 755431504
    Hallo Frau Hase
    Hut ab, dass Du Dich nicht so leicht abfertigen lässt. Dein Nüchternblutzucker spricht klar für einen Prädiabetes, dies kannst Du übrigends auch googeln und überall finden. Deine Vorgeschichte sowie auch der SS Diabetes sprechen da auch eine deutliche Sprache. Gut dass Du Deine Störung so früh festgestellt hast. Mit gesunder Ernährung und viel Bewegung kannst Du da sicherlich einige eine gewisse Zeit in Schach halten. Auch bei Dir zeigt sich wieder mal dass der hba1c nichts zur Diagnose taugt. Bleibe weiter am Ball, kontrolliere regelmässig und lasse Dich hier nicht mit den Worten, da ist nichts abspeisen. Dies wurde hier leider schon purea zum Verhängnis.
    Gruß Michael
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    am 14.10.2016 18:32:25 | IP (Hash): 1277894460
    ...und schon geht's los.


    Liebe Themenstarterin, vertraue auf Fachleute.
    Selbsterstelle "Richtlinien" von michael74 & Co. bringen Dir nur eins: Eine schöne Blamage beim Arzt...
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    am 14.10.2016 19:08:51 | IP (Hash): 1783180193
    Also, mal ganz ehrlich wer den den ersten 5 - 6 Google Treffern zum Thema Gesundheit von irgendwelchen Apotheken oder Lifestyle Seiten glauben schenkt der sollte an seinem gesunden Menschenverstand zweifeln.

    Selbst Wikipedia ist nur als grobe Empfehlung zu sehen, solange keine handfesten Laborbefunde, wissenschaftliche Quellen (also Forschungsarbeiten), Ärztemeinungen, oder starker ansteigender Blutzucker ohne plausiblen Grund (200+) vorliegen, die ihre These untermauern sind sie kein Diabetiker.
    Und da sie nicht mal ansatzweise in die Kategorie Risikopatient fallen, sollten Sie sich auch um BullshitDefinitionen von Prädiabetes keine Gedanken machen.
    Bearbeitet von User am 14.10.2016 19:27:54. Grund: -
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  • Michael74

    Rang: Gast
    am 14.10.2016 19:35:09 | IP (Hash): 755431504
    Wow....Schwangerschaftsdiabetes.....Nüchternwert über 100...... failiär stark vorbelastet........ kein Risikopatient?.......Hut ab zu dieser Aussage. Desweiteren, schau einfach auf die Seite der DDG wie Werte über 100 nüchtern bewertet werden.
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    am 14.10.2016 20:02:42 | IP (Hash): 1783180193
    Ok sorry wenn du dich angegriffen fühlst,
    aber Blutzuckerwert von 100 ist im normaleIn Bereich, nach dem Essen können auch bei normalen Menschen der Blutzuckerwert über 170 steigen.
    Und von dem Begriff Prädiabetes halte ich sowieso nichts.
    Das ist ja noch nicht einmal eine Krankheit und ein hba1c von 5,0 der viel aussagekräftiger ist als ein nüchterner Wert von 100 (nüchtern wie lange, unter welchen Umständen (Schokolade essen ist nicht das Gleiche wie nüchtern sein), in welche Zeitraum); disqualifiziert einen sogar von 90% der Klatschpressekriterien.

    PS Konnte keine wissenschaftliche Quelle auf der DDG Seite zu Prädiabetes finden, deshalb überdenke ich diesen Punkt erst, wenn du mir dazu einen Link angeben kannst.

    Soweit ich weiß ist sie nach der Schwangerschaft keine Diabetikerin geworden, also wo ist hier der Zusammenhang zu Diabetes.

    So, super soviel Zeit auf so ein unwichtiges Post verschwendet.
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    am 14.10.2016 20:16:58 | IP (Hash): 175611258
    Hallo und danke erst einmal für alle Antworten.

    Ehrlich, ich habe sehr viel gegoogelt und natürlich meine Zweifel gehabt, ob es überhaupt die richtige Plattform ist, hier mit meinem vergleichsweise unbedeutenden "Problem" aufzuschlagen. Als Erklärung sei mir kurz die Bemerkung erlaubt, dass es in meinem persönlichen Umfeld sehr viele insulinpflichtige Diabetiker gibt (meine gesamte direkte Blutlinie ist leider betroffen) und ich habe in diesem Zusammenhang sehr leidvolle Erfahrungen machen müssen, welche schwerwiegenden gesundheitlichen Folgen ein schlecht eingestellter Diabetes haben kann. Meinen Großvater in seinen letzten Lebensjahren so leiden zu sehen, mag mich ein wenig hypochondrisch werden lassen. Ich weiß, ich bin noch weit entfernt von manifester Diabetes. Aber ich habe die Anlagen dafür und das starke Gefühl, dass es mich früher oder später "erwischen" wird.

    Bei Google habe ich wenig sinnvolle Informationen finden können, ob z.B. ein so niedriger Wert nach zwei Stunden beim Zuckerbelastungstest (40mg/dl) gut oder schlecht ist. Zu diesem Zeitpunkt war ich übrigens nicht schwanger. Mein Arzt meinte, dass der Wert "doch super" wäre und der Blutzucker fast zu stark abgesenkt wurde. Daraufhin habe ich natürlich recherchiert und bin darüber gestolpert, dass diese heftige Reaktion zusätzlich auf ein Vorstadium zu Diabetes hindeuten kann. Außerdem ist ja überall zu lesen, dass die Nüchternwerte oftmals nicht mit einer Ernährungsumstellung zu verbessern sind. Leider habe ich genau diese Erfahrung auch gemacht und mich gefragt, ob es noch irgendwelche "Geheimtipps" gibt. Mein Nüchternwert deutet laut Google-Recherche auf Prädiabetes hin. Das habe ich mir ja leider auch schon so gedacht. Ich weiß nur nicht, ob es nun Grund zur Besorgnis gibt oder eher nicht....

    Besonders verunsichert bin ich natürlich im Hinblick auf unsere Familienplanung.
    Falls von euch jemand Erfahrungen mit Schwangerschaftsdiabetes gemacht hat, dann wisst ihr sicher, wie man in dieser besonderen Situation von den Ärzten "verrückt" gemacht wird. Bei mir war stets nur der Nüchternwert erhöht und mir wurden die schlimmsten Sachen erzählt. Ich war damals nervlich total am Ende. Zum Glück hat mich meine Diabetologin damals etwas beruhigen können. Wenn man nun als Laie zum Thema Prädiabetes und Schwangerschaft googelt, dann wird man über die wildesten Seiten stolpern, die einem von Missbildungen und hohen Risiken für Kind und Mutter erzählen. Daher frage ich mich, ist das bei mir nun schon ein Prädiabetes im klassischen Sinn oder ist mein Problem eher in meinem Kopf und körperlich gibt es (noch) kein Problem?

    Entschuldigt bitte meine etwas verwegene Anfrage. Ich hatte einfach die Hoffnung, dass es hier jemanden in einer ähnlichen Situation gibt oder mit ähnlichen Erfahrungen. Ich weiß natürlich, dass dieses Forum vielleicht die falsche Plattform ist, wusste aber nicht, an wen ich mich wenden soll. Trotzdem danke für eure Antworten.


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    am 14.10.2016 20:30:57 | IP (Hash): 175611258
    Ja, das mache ich. Ich habe Vertrauen zu meiner Diabetologin. Sie hat mich damals während der Schwangerschaftsdiabetes-Zeit gut behandelt und betreut mich auch seither. Ich wurde, denke ich, als "Risikopatient" eingestuft und soll mich nun regelmäßig kontrollieren lassen. Trotzdem weiß ich nicht genau, wo ich stehe. Und ich habe jedes Mal ein schlechtes Gewissen, wenn ich abends noch ein Eis esse oder Süßes... weil ich ja befürchten muss, dass das meine Werte weiter verschlechtert. Aber ab und an sollte es schon ok sein. Besser wird es wahrscheinlich nicht mehr.
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    am 14.10.2016 20:36:02 | IP (Hash): 1277894460
    Ein langer Text...

    Schlecht eingestellte Diabetiker - sowas dürfte es heutzutage nicht mehr geben. Aber wie das so ist, viele Diabetiker können ihren Diabetes nicht verstehen, und selbst hochmotivierte Ärzte geben in manchen Fällen auf. Dabei ist mit der riesigen Auswahl an Medikamenten und angepasster Ernährung soooo viel zu machen.

    Ob Du wirklich mal Diabetiker wirst weiß keiner.
    Das einzig vernünftige ist: Vorsorge.
    Und dazu kann Dein Hausarzt mit Deiner Vor-/Krankengeschichte den optimalen Zeitpunkt festlegen.
    Das gleiche bei Deiner Familienplanung. Heutztage ist Schwangerschaftsdiabetes doch auch gut zu behandeln.
    Sollte der behandelnde Arzt Schauergeschichten erzählen - Ärzte sind keine Halbgötter und können da das passende Echo vertragen.


    Zu den vielen Halbwissen/Verrücktmach-Google-Ergebnissen.... einen Kandidaten hast Du hier im Forum schon kennengelernt. Ich habe keinen blassen Schimmer was diese Leute bezwecken - Hilfe im Forum ist das jedenfalls keine.


    Mit Deinen Werten ist alles prima. Und ich drücke die Daumen, das zukünftige Kontrollen genauso gut werden.


    ps. Mal Schokolade oder Eis ist Dir doch nicht verboten! Lass Dich nicht verrückt machen, plane Familie und genieße das Leben!
    Bearbeitet von User am 14.10.2016 20:40:59. Grund: ps
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    am 14.10.2016 20:40:04 | IP (Hash): 175611258
    Alles klar. Danke für deine ehrliche Meinung. Sorry für den langen Text, ich wollte nur erklären, wieso ich überhaupt auf die Idee gekommen bin, hier zu posten. :-)
    Ich werde mich erst mal nicht verrückt machen und weiter regelmäßig kontrollieren lassen.
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    am 14.10.2016 21:44:02 | IP (Hash): 995457271
    Hallo Frau Hase,
    habe vor zwei Wochen auch erfahren, dass man sich wohl testen lassen kann, ob man Diabetes gefährdet ist. Ich bin schwanger und hatte von 4 Jahren eine extrem Frühgeburt 24SSW. Mein neuer Hausarzt hatte die Sorge, dass ich eine Schwangerschaftsdiabetes hatte, ohne dass die Blutwerte es Preisgaben. Bei mir wurde letze Woche zur Vorsorge ein Mixed Meal Test gemacht. Es kam dabei heraus, dass ich wohl Diabetes gefährdet bin und zwar waren dabei nicht die Blutzuckerwerte, die nicht in Ordnung waren, sondern der extrem hohe Insulinbedarf. Somit ist es absolut möglich, dass so eine Schwangerschaftdiabetes bei jemandem wie mir, bis zum ende der Schwangerschaft vielleicht auch nie erkannt wird. Nun muss ich auch regelmäßig meine Blutzuckerwerte vor der Mahlzeit und nach der Mahlzeit messen, auf den Zuckerhaushalt achten, damit mein Baby nicht den Zucker abbekommt, den ich nicht ausscheiden kann. Naja, so wurde mir das Ganze erklärt. Dies konnte nämlich auch der Grund für meine Frühgeburt sein. Dieser Test zeigt einem schon vorher, ob man Diabetes gefährdet ist und gibt einem die Möglichkeit diese evtl. vorzubeugen.
    Ich verstehe hier die Menschen, die mit diesem Leid schon lange leben, finde es aber nicht ok, die Menschen, die sich sorgen um ihre Gesundheit machen und vielleicht mit der Messung des Blutzuckerwertes nicht ganz zurecht kommen, irgendwie unzufrieden und genervt anzufahren. @M4x ;)
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    am 15.10.2016 00:22:11 | IP (Hash): 1783180193
    Hallo,
    ja sorry für meine Reaktion aber ich kann die Sache ja mal aus meiner Perspektive schildern.

    Also ich mit meinen "jungen" ´Jahren (27) blicke auf ein 22 jahre langes Typ 1 Diabetikerleben zurück, mit 6 Krankenhausaufenthalte aufgrund von Hypoglykämien d.h. Bewusstlosigkeit in Verbindung mit Knochenbrüchen durch Krampfanfälle (in verbindung mit Stürzen), Alkohol, Koma, GrippeInfektion, dabei ständig schwankende Blutzuckerwerte in den schlimmsten Phasen zwischen 20mg/dl - 600 mg/dl (hat sich inzwischen "normalisiert" für Diabetikerverhältnisse). Dann halt dieses beschissene Mikromanagement mit den Kohlenhydrate unterhalb des Tages um ja nicht über 140 oder unter 70 zu kommen.

    So dann präsentiert mir da eine gesunde Person Blutzuckerwerte und hba1c, die im Normalbereich liegen, nicht auf einen Prädiabetes hindeuten, wo selbst der Arzt keine Anzeichen sieht. Werte die so Gut sind dass ich die selber nicht mal unter optimalen Bedingungen eine Woche am Stück halten könnte und will dann von mir wissen ob das ein Prädiabetes ist. Ja da sehe ich nur noch rot.

    Und ja ich bin normalgewichtig und ja ich treibe 6 tage die Woche Sport.
    Bearbeitet von User am 15.10.2016 00:32:59. Grund: -
  • Michael74

    Rang: Gast
    am 15.10.2016 08:15:41 | IP (Hash): 755431504
    Das ist zu verstehen M4X. Trotzdem finde ich , sollte man hier den Menschen die Wahrheit sagen und auch hier Frau Hase dass es , auch aufgrund des niedrigen 2 h Wertes und des im Prädiabetischen Bereich liegenden NBZ, danach aussieht, dass sich ein Diabetes entwickelt.:( Was nutzt es , da nicht die Wahrheit zu sagen?
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    Mitglied seit: 14.11.2014
    am 15.10.2016 09:08:53 | IP (Hash): 1277894460
    Michael74 schrieb:
    auch aufgrund des niedrigen 2 h Wertes und des im Prädiabetischen Bereich liegenden NBZ, danach aussieht, dass sich ein Diabetes entwickelt.



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