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Wie Werden Die 24h Basal-Insuline Eingestellt, Wisst Ihr Das ?

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    am 26.11.2016 23:53:19 | IP (Hash): 428470157
    Lieber Chris,

    keiner will Dich angreifen.

    Bei mir senkt 1 Einheit Humalog nachmittags den BZ um 60 mg.

    Würde ich nach Deiner Empfehlung mein Basal abends so hoch setzen um frühs nüchtern un 80 mg rauszukommen gerate ich gegen 2.30 Uhr Nachts in eine schwere Hypo!

    Von wöchentlichen Glukoseschüben habe ich in all den Jahren noch nichts bemerkt.

    Und Bolusinsulin nach dem Essen ist für die meisten INSULINER kein guter Tipp! Auch 1 Einheit vor dem Essen wird die irre hohen pp-Werte dann nicht auffangen können. Wer welchen SEA einhalten soll? Individuell von der Person und der Mahlzeit abhängig...

    Die Basalrate sollten Insuliner selbst einstellen können, wer damit Probleme hat fragt u.a. in Foren. Dein Tipp ist allerdings fernab der Realität.... Personen mit hoher Insulinempfindlichkeit können bei 8 Einheiten schon Probleme kriegen.... mir reichen bei Sport 6!

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    am 27.11.2016 00:07:31 | IP (Hash): 692093039
    Cracktros schrieb:
    Tarabas schrieb:

    Das Risiko der Ketoazedose, bei Typ 2ern in der Insulintherapie geht gegen 0 %. IDas ist bei Typ 1ern schon komplett anders.





    Ein Typ2er, der kein Insulin mehr produziert und der dann kein Insulin nimmt. Warum kommt der nicht in eine Ketoazedose?
    Bearbeitet von User am 27.11.2016 00:07:49. Grund: .
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    am 27.11.2016 00:11:30 | IP (Hash): 428470157
    ChrisP schrieb:
    Hier noch etwas zur Rapid-Insulin oder Metformin Anwendung bei den
    Malzeiten oder etwas zwischendurch :
    1. Rapid-Insulin wie Apidra oder NovoRapid sollten immer nach den
    Malzeiten genommen werden, da deren Wirkung zu rasch ist.
    Man kann einen Trick anwenden, wenn einmal mehr stechen nicht stört
    und das mit lediglich nur 1 Einheit zu Essensbeginn und die restlichen
    2-3 Einheiten dann nach dem Essen. Mit diesem Trick geht während
    der Essenphase die Glukose nicht höher, sondern lediglich nach
    Abschluss aber dann 30-40mg/dl weniger hoch.
    Nach 2 ¼ Std. nach dem Essen sollte wieder gemessen werden und
    wenn dann z.B. 120mg/dl halt noch 1 Einheit spritzen, da Durchblutubgs-
    störungen bereits bei 120mg/dl beginnen.
    ( 1 Einheit Rapid-Insulin ist in etwa 30mg/dl Reduktion entsprechend
    und aus Sicherheitsgründen sollten nie mehr als 5 Einheiten auf
    einmal gespritzt werden und wenn nötig im Abstand von 1 Std.
    mit vorgängiger Glukose-Messung dann wieder mehr. )
    2. Metformin ( 125 – 375mg ) 30 Minuten vor den Malzeiten einnehmen,
    damit beim Essen die Wirkung beginnt und sich so die Glukose weniger
    erhöht. Auch hier sollte 2 ¼ Std. nach dem Essen eine Glukose-Messung
    gemacht werden....



    Wenn eventuelle Kritiker der hier aufgeführten Prozeduren und Fakten,
    aus Unverständnis gleich gute HbA1c haben, dann gratuliere ich nur.
    Die Regel von nie mehr als 5 Rapid-Insulin Einheiten pro Spritzung,
    hatte meinen Sohn das Leben gerettet, als Er durch Fehlmessung
    mit etwas Sirup an den Fingern, statt 5g Zucker zu nehmen,




    Da fehlt einiges an Grundwissen.
    Auch wenn ich jetzt als "Kritiker" eins drauf kriege:

    (BE/Mahlzeit x Faktor (uhrzeitabhängig)) + evtl. Korrektur = Bolus

    nichts anderes. Und wenn dann für ein 12- BE-Frühstück bei Faktor 2 = 24 Einheiten (manche reduzieren nach der 6ten BE Insulin) drücken, dann ist dsd so.

    Anwenderfehler beim BZ-Messen (Hände waschen!) können doch nicht ernsthaft solche Tipps produzieren.
    Bearbeitet von User am 27.11.2016 00:12:28. Grund: .
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    am 27.11.2016 00:15:23 | IP (Hash): 536901431
    Hey, einfach mal lesen:
    Ich habe nirgendwo geschrieben, dass ich einen Typ2 INSULINER als Typ1 sehe. Bin selbst Typ2 Insuliner und recht sicher, dass ich noch funktionierende Betas habe, die noch Insulin ausgeben. Deswegen mache ich mir die Mühe, meinen BZ möglichst viele von 24 Stunden deutlich unter 100 und damit in dem Bereich zu halten, der ebendiese Betas möglichst wenig belasten. Denn Typ2 Betas geben statt ordentlich getrenntem Insulin źu einem guten Teil intaktes Proinsulin aus, das nur 10% BZ-Senkwirkung hat und dafür aber super zu Arteriosklerose und Adipositas beiträgt. Unsere normalen fachoffiziellen Therapie-Geschenke. Und statt Ketoazidose können wir 2er hyperosmolares Koma :(


    ----------------------------------------------
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    am 27.11.2016 00:23:01 | IP (Hash): 428470157
    Ob 1 oder 2 - die Folgen bei schlechter Therapie sind gleich.

    Und miese Tipps gibt's aktuell hier wieder zu viele....
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    am 27.11.2016 00:27:42 | IP (Hash): 536901431
    ChrisP schrieb:
    Hier noch etwas zur Rapid-Insulin oder Metformin Anwendung bei den
    Malzeiten oder etwas zwischendurch :
    1. Rapid-Insulin wie Apidra oder NovoRapid sollten immer nach den
    Malzeiten genommen werden, da deren Wirkung zu rasch ist.
    Man kann einen Trick anwenden, wenn einmal mehr stechen nicht stört
    und das mit lediglich nur 1 Einheit zu Essensbeginn und die restlichen
    2-3 Einheiten dann nach dem Essen. Mit diesem Trick geht während
    der Essenphase die Glukose nicht höher, sondern lediglich nach
    Abschluss aber dann 30-40mg/dl weniger hoch.
    Nach 2 ¼ Std. nach dem Essen sollte wieder gemessen werden und
    wenn dann z.B. 120mg/dl halt noch 1 Einheit spritzen, da Durchblutubgs-
    störungen bereits bei 120mg/dl beginnen.
    ( 1 Einheit Rapid-Insulin ist in etwa 30mg/dl Reduktion entsprechend
    und aus Sicherheitsgründen sollten nie mehr als 5 Einheiten auf
    einmal gespritzt werden und wenn nötig im Abstand von 1 Std.
    mit vorgängiger Glukose-Messung dann wieder mehr. )


    Super. Und warum hab ich dann Jahre lang Apidra fast ne Stunde VOR dem Frühstück spritzen müssen, wenn ich mit 2 Scheiben Brot nicht nennenswert über 200 und bis zum Mittag wieder auf 100 kommen wollte? Und 5IE/BE, also 20 Einheiten Apidra für die 2 Scheiben Brot?

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    Bearbeitet von User am 27.11.2016 00:31:11. Grund: Ergänzung
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    am 27.11.2016 00:33:29 | IP (Hash): 428470157
    @jürgen
    da machst Du seit Jahren was falsch! ;-))


    Wobei Apidra echt fix losgeht...

    Splittest Du Dein Metformin?
  • Cracktros

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    am 27.11.2016 00:34:27 | IP (Hash): 1280436411
    Mein Tipp -ob Typ 1 oder Typ 2- ist: Neueinsteiger, in der Insulintherapie, sollten die Einstellung von Basal, Bolus und Korrektur gemeinsam mit einer Fachkraft machen, eine Schulung besuchen um später Änderungen selbständig durchführen zu können-

    Erfahrene Typ 1er und Typ 2 INSULINER müssen in der Lage sein Änderungen selbständig durchzuführen.

    Ich bin grad dabei von ICT auf CSII umzusteigen. Trotz der langen Erfahrung als Typ 1 Diabetiker werde ich eine Schulung besuchen.
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    am 27.11.2016 00:37:06 | IP (Hash): 1231392910
    .
    Bearbeitet von User am 02.12.2016 12:57:29. Grund: .
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    am 27.11.2016 00:40:28 | IP (Hash): 428470157
    Um auf Die Frage des Themenstarters zurück zu kommen:

    Die meisten INSULINER können ihre Basalrate einstellen.

    Wir könnten Deine Theorie korrigieren (weil vieles falsch ist), es wäre aber für dich besser den Rat von Cracktros zu befolgen und in einer Schulung die Grundlagen zu erlernen.
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    am 27.11.2016 00:48:00 | IP (Hash): 428470157
    ChrisP schrieb:
    und wenn dem so ist, dass Du quasi eine Übersensibilität
    für Insulin hast....

    ------
    Von den Rapid- Insulinen habe ich nur von Apidra oder NovoRapid gesprochen.
    -----
    Es ist besonders bei T1D unter Insulin-Therapie bekannt, dass die Leber
    Glukose für in das Glukose-Reservoir produziert und wenn das voll ist,
    dann die Leber eine Leerung macht um weiterhin Glukose für das Reservoir
    produzieren zu können und das hat einen Intervall von 5-7 Tage wo dann
    kurzfristig an einem Tage die Glukose plötzlich hoch bis 180 geht ohne
    irgendetwas gegessen zu haben. In solchen Fällen kann mit kleiner Dosis
    von Metformin verteilt über 24h die Glukose-Produktion der Leber reduziert
    werden um solche Schübe zu vermeiden.

    .




    Übersensibilität - das ist Klasse!
    Insgesamt brauche aber einfach nur wenig Insulin. Ist bei jedem Mensch unterschiedlich.

    Humalog ist genauso wie Apidra und NovoRapid zu handhaben....NovoRapid ist bei mir etwas langsamer.
    Echte Unterschiede gibt's bei den 3 schnellen Bolusinsulinen nicht.


    Und den Glukoseschub kennt wohl kein T 1.... wie genau soll das denn funktionieren?
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    am 27.11.2016 01:06:12 | IP (Hash): 1231392910
    .
    Bearbeitet von User am 02.12.2016 12:59:12. Grund: .
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    am 27.11.2016 01:17:08 | IP (Hash): 1231392910
    Eines ist klar, dass es in jedem Forum 1 oder 2 Idioten hat welche sich
    gerne aufspielen, aber das kennt man schon.

    .
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    am 27.11.2016 01:17:34 | IP (Hash): 428470157
    Chris,

    ist das Deine Art wenn Du nicht weiterkommst?

    Deine Frage, warum es doch soviele Diabetiker mit hohen HbA1c gibt:

    Insulin hat hormonelle Gegenspieler. Das macht für viele eine funktionierende Einstellung schwer!
    Pubertät ist pures Hormonchaos, dazu kommen dann Probleme, mit der Erkrankung umzugehen. Von dieser Gruppe wird keiner in Foren stöbern....

    Frauen kennen schlechte Werte vor der Periode, meist reagiert der Körper unvorhersehbar. Und Hypos sind schlechter als etwas höhere Verläufe.

    Einige Diabetiker arbeiten im Schichtdienst oder in Berufen mit höherem Unfallrisiko. Da würde auch ich HbA1c um 7 anstreben.

    Und dann gibt es natürlich Diabetiker, die ihre Therapie nicht umsetzen können.
    Deine "Anleitung" hilft da nicht viel, weil viele Aspekte ausgeklammert sind.
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    am 27.11.2016 02:54:15 | IP (Hash): 1231392910
    Es ist verständlich weshalb bei diesem Forum so wenige Poster sind.

    Meine Alters-Pre Diabetes wie noch 12 weitere aus dem Bekanntenkreis,
    behandeln wir mit täglich 3x 1 Tropfen Bio-X, wobei ca. die Hälfte wegen
    der Leberglukose dazu noch 3x täglich 125mg Metformin nehmen und die
    Glukose-Werte sind bei allen unter 100mg/dl wo vorher bis zu 145mg/dl
    hatten. Es ist schön zu sehen wie das so gut funktioniert.
    .
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    am 27.11.2016 17:34:26 | IP (Hash): 260828641
    24h Basalinsulin Einstellen !

    Die Sache mit der Einstellung der 24h Basalinsuline gemäss morgendlicher Nüchtern-Messung
    basiert auf physikalischen Prinzipien, wo man die richtige Einstellung für den morgendlichen
    Nüchtern-Wert von z.B. 75-85mg/dl Glukose ohne Hypopotential in der Nacht als gesucht
    erreichen will und das unter Ausschliessung von möglichen Fehlerquellen.

    Das ist einfach verständlich. Als Beispiel, wenn man die Galoppgeschwindigkeit von einem
    Pferd wissen will, dann nimmt man auch nur das Pferd von welchem man das wissen will
    und nicht ein Anderes oder einen Esel stattdessen !

    Ich hatte deswegen bei Sanofi Aventis eine Beanstandung gemacht, dass einerseits für
    die betroffenen Diabetiker die korrekte Prozedur zur Basalinsulin-Einstellung in der
    Beilage beschrieben sein sollte, nachdem die Diabetiker im Allgemeinen die nötigen
    Einstellungen selbst machen müssen weil nicht immer ein Arzt zugegen ist und dann
    sollte die Einstellungsbeschreibung gemäss jeglichen physikalischen Prinzipien nach
    basierend auf was gesucht ist sein und das ist der entsprechende morgendliche
    Nüchtern-Wert und somit nur gemäss dessen und um das nächtliche Hypopotential
    zu reduzieren wenn nicht sogar auszuschliessen, kann das deshalb nur gemäss der
    morgendlichen Nüchtern-Messung erfolgen.
    Sanofi Aventis hatte dann erwähnt, dass ich physikalisch absolut recht hätte, aber
    in der Medizin wo die Arzte keine Physiker sind ginge halt noch vielen nicht basierend
    nur auf Logik oder eigentlich nötigen physikalischen Prinzipien. Sanofi Aventis hatte
    in Aussicht gestellt das intern zu diskutieren und auch für komplettere Information
    für Diabetiker in der Beilage-Beschreibung besorgt zu sein !!

    .
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    am 27.11.2016 17:40:57 | IP (Hash): 428470157
    ChrisP schrieb:
    Ich hatte deswegen bei Sanofi Aventis eine Beanstandung gemacht, dass einerseits für
    die betroffenen Diabetiker die korrekte Prozedur zur Basalinsulin-Einstellung in der
    Beilage beschrieben sein sollte, nachdem die Diabetiker im Allgemeinen die nötigen
    Einstellungen selbst machen müssen




    GIGANTISCH!

    Das ist gute Comedy, schon sendereif...

    ChrisP der Dia-Papst.


    Sorry, aber Deine Fehlersuch-Beiträge sind schon klasse. Und es wird laufend besser. Sehr schön!
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    am 27.11.2016 17:55:39 | IP (Hash): 1467949078
    @ChrisP zum besseren Verständnis:

    Viele von uns haben einen regelmäßig erheblich schwankenden Basal-Bedarf, der z.B. vom Abend um 21 oder 22Uhr bis gegen 1-2 Uhr am Morgen stark abnehmen und von da an bis in den frühen Vormittag stark zunehmen kann. Wenn so jemand sein gleichförmig wirkendes Basal-Insulin so dosiert, dass er um 6 oder 7 Uhr um 100mg/dl misst, produziert er sich eine gewaltige Unterzuckerung in den ersten Stunden nach Mitternacht. Davon wird er nicht sterben und auch wieder aufwachen, aber sich für wenigstens nen halben Tag total beschissen fühlen.

    Wie hast Du das in Deinen Überlegungen berücksichtigt?


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    am 27.11.2016 18:11:43 | IP (Hash): 260828641
    Jürgen

    In der Praxis war gerade das Gegenteil der Fall bei der Methode gemäss
    morgendlicher Nüchtern-Messung und sogar der Dr. von Sanofi hatte
    diese Art der Handhabung auch als bessere Alternative bezeichnet.

    Von vorher ca. 3mal Hypo in der Nacht pro Woche, hatte man eventuell
    noch 2mal monatlich eine leichte Hypo in der Nacht und das bei T1D in
    der Pubertät wo sonst wie man weiss alles verrücktspielt und instabil ist
    und es fertig gebracht die morgendliche Nüchtern-Messung bei 75-85mg/dl
    stabil zu halten und sonst hätten wir nicht HbA1c Werte von 5,6-6,2 !!

    Das hat eine einfache Erklärung und zwar wenn man tagsüber eine
    Mahlzeit auslässt, hat man noch wesentlich mehr Faktoren die eine
    Rolle spielen, wie Emotionen oder je nachdem wie hat sich der
    Metabolismus nach der vorgängigen Mahlzeit dann eingestellt, Etc.
    wo dann statistisch die Glukose-Werte etwas höher ausfallen, als
    nach der perfekten Ruhephase des Schlafes über 8 Std. wo dann
    morgens generell die Glukose-Werte doch tiefer sind und somit
    man vom Basalinsulin um die durchschnittlichen 80-85mg/dl zu
    erreichen, dann weniger Einheiten bestimmt, als wenn man das
    tagsüber auf dem höheren Glukose-Niveau dann mit mehr Einheiten
    es macht um die gleichen 80-85mg/dl zu erreichen und so dann
    resultierend in der Nacht vermehrte Hypos hat.

    Wünsche Dir ein schönes Wochenende

    .
    Bearbeitet von User am 28.11.2016 05:24:32. Grund: .
  • Elfe

    Rang: Gast
    am 28.11.2016 03:16:30 | IP (Hash): 858904876
    Hallo

    Halte diese Beiträge von ChrisP für einen Fake mit Legende aus 'Brasilien, Physiker, mit 1er Sohn, neuerdings angeblich auch selber Prediabetiker.

    Dem geht es doch nur um Verkauf seiner angeblich patentierten Mitteln.
    Der hat Null Ahnung von Medikamenten und Insulinen.

    Typ 1er werden hierzulande bestimmt nicht mit Meformintröpfchen behandelt.
    Und Tresiba ist auch nicht ein sogen. 24 h Insulin, sondern hat weitere Eigenschaften.
    Habe das getestet unter ärztlicher Aufsicht, also nicht nur aufgrund des Beipackzettels.

    Habe begonnen mit einer empfohlenen Dosis des Tresiba zum Wechseln vom anderen VI, Überprüfung und Anpassung der Dosis dann auch bei mir. Die 'Steady Rate' erfolgt erst nach 2 -3 d, Einstellung entsprechend langwierig und mühsam.
    Seit Anfang diesen Jahren hat sich das eh erledigt, gibt's nicht mehr in Deutschland
    http://www.novonordisk.de/patienten/diabetes/service-fuer-menschen-mit-diabetes/vertriebseinstellung-tresiba.html

    Physiker als angebliche Reputation für Diabetes zu benennen ist im Grundsatz so oder so nicht gegeben.

    Diabetes ist wissenschaftlich mit Biologie und Chemie als Verbindung mit Biochemie zu berücksichtigen.

    Von hiesiger Pharmaindustrie bereits abgebügelt, nun Versuch über (nur) diesem Forum über Einzel-Betroffene.

    Gegenhalten über Beiträge oder Ignorieren könnte gemeinsame Forenuser-Strategie gegen 'ChrisP' sein.
    Schaffen wir - gemeinsam !
    Bearbeitet von User am 28.11.2016 03:18:11. Grund: .
  • Rang: Erweitertes Mitglied
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    Beiträge: 130
    Mitglied seit: 13.11.2016
    am 28.11.2016 03:42:34 | IP (Hash): 260828641
    .
    Bearbeitet von User am 02.12.2016 13:02:06. Grund: .
  • Rang: Erweitertes Mitglied
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    Mitglied seit: 14.11.2014
    am 29.11.2016 08:16:56 | IP (Hash): 2108455638
    ChrisP schrieb:


    Tresiba bei Elfe kein 24h Basalinsulin




    Tresiba gibt's in D nicht mehr – sehr schade, Anwender berichten von sehr guten Ergebnissen. Es scheint, Tresiba "denkt" ein bisschen mit...

    __________________________________
    24-Stunden-Basalinsuline in D sind aktuell
    ---------------------------------------------------------
    Lantus (und das hält eben nicht 24 Stunden, wir sehr häufig wie Levemir gesplittet)
    und
    Toujeo (Im Prinzip ein getuntes Lantus, wichtig ist den richtigen Spitz-Zeitpunkt zu finden. Weniger Wirkschwankungen als Lantus)


    Wie man Basal einstellt und was ein Basaltest ist sollte man wissen. Wenn nicht hilft der behandelnde Arzt bestimmt gerne.

    Bearbeitet von User am 29.11.2016 08:20:26. Grund: .
  • Elfe

    Rang: Gast
    am 29.11.2016 18:49:05 | IP (Hash): 858904876
    Nur zur Ergänzung: Tresiba hat eine Halbwertszeit von ca. 42 h, also deutlich länger als 24 h.

    Es wird zwar auch einmal in 24 h gespritzt, aber der Spiegel baut sich innerhalb von drei Tagen auf.
    Das heißt, man muss immer 2 - 3 d warten, bevor man die Dosis anpassen kann.
    http://www.medicalforum.ch/docs/smf/2013/48/de/smf-01718.pdf

    Ich fand das nicht gut.
    Das Basalrate des Levemir zu testen finde ich wesentlich angenehmer.
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    Mitglied seit: 13.11.2016
    am 29.11.2016 20:42:19 | IP (Hash): 1305255167
    .
    Bearbeitet von User am 02.12.2016 13:04:11. Grund: .