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Situation einer Extrem-Hypo und Risiken !!

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    am 09.01.2017 03:44:34 | IP (Hash): 8018504
    Peter2 schrieb:
    TypEinser
    Du solltest dringendst am Montag deinen Arzt telefonieren und Ihm einfach
    mitteilen was ich hier in allen Details gemäss der Ärzten erläuterte, statt hier
    im Kreis zu gehen und dich nur zu blamieren.

    .




    Peter, Du weichst schon wieder aus.

    Beinahe hätte ich "Du hast nix drauf - außer Zahnbelag" geantwortet.

    Das hilft Deinem Sohn aber nicht.


    Statt hier in mittels Ausflüchten auf den Gong zu warten hol das Tagebuch, poste die infrage kommen Tage und wir schauen mal. Gemeinsam.

    Und zwischendurch beantwortest Du den mittlerweile großen Fragenkatalog an Dich.

    Du schaffst das!
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    am 09.01.2017 04:06:35 | IP (Hash): 995033322
    TypEinser
    Hier Resultate von Extrem-Glukose-Hypo verursachen Kalium-Hypo !
    consequence of the sudden severe hypo-glycemia. Data from Defronzo and colleagueS13 show that a large rise in insulin during the first 10 minutes causes a greater fall in potassium compared to the subsequent 10 minutes, which indicates that a sudden rise in insulin has a different effect than continuous infusion.
    The model is a first step toward being able to estimate the risk of hypokalemia in diabetes and presents a novel view on potassium regulation during hypoglycemia. Additional development and tests of the presented model are subjects of further research.
    https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pmc/articles/PMC2769974/

    Gut lesen, kannst was lernen hier statt nur Blah-Blah

    .
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    am 09.01.2017 04:45:11 | IP (Hash): 8018504
    Peter, les mal richtig.

    hier eine Übersetzung:

    Daten von Defronzo und Kollegen13 zeigen, dass ein starker Anstieg des Insulins während der ersten 10 Minuten einen größeren Abfall von Kalium im Vergleich zu den folgenden 10 Minuten verursacht, was darauf hinweist, dass ein plötzlicher Anstieg des Insulins einen anderen Effekt als eine kontinuierliche Infusion hat.
    -------------

    Das ganze ist ein MODELL zu Berechnung des Effektes mit dem Du hier gerne glänzen möchtest.

    Hier beschrieben ist ein plötzlicher Anstieg des Insulin im Gegensatz zu einer kontinuierlichen Infusion.
    Für die Studie wurde Insulin intravenös verabreicht!

    Subkutan gespritztes Insulin ist damit nicht gemeint....
    Später im Text ist beschrieben, dass das Modell keine Kaliumzufuhr aus der Ernährung berücksichtigt.

    Es ist ja wirklich sehr gut, das in alle Richtungen geforscht wird und man sich auch um seltene Phänome wie in der Studie beschrieben kümmert. Was dieser Absatz irgendwann in der Therapie DM Typ 1 ändert werden wir erleben.

    Deshalb musst Du nicht gleich diese Sirup-Story erfinden.


    Desweiteren fehlen Antworten!
    Bearbeitet von User am 09.01.2017 04:51:43. Grund: .
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    am 09.01.2017 04:59:18 | IP (Hash): 8018504
    Dieses Modell und eine Studie wurden im Juni 2004 veröffentlicht.

    Zum Abschluss der Studie liest man:

    "Diese Daten deuten nicht darauf hin, dass diejenigen mit CAN besonders anormalen kardialen Repolarisation während Hypoglykämie sind. In der Tat deuten sie darauf hin, dass solche Patienten relativ geschützt werden, vielleicht als Ergebnis der attenuierten Sympathie-Nebennieren-Reaktionen."


    Peter, Dein Sohnemann erzählt Dir nicht die Wahrheit und der Prof.Dr hat wohl weder Lust noch Laune geschweige denn Zeit, Deine Fehlinterpretationen zu klären...
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    am 09.01.2017 10:48:07 | IP (Hash): 995033322
    TypEinser
    Ich muss es Dir leider klar sagen, Du beweist dich hier nur wiedermal
    als Total-Trottel und das auch weil Du gegen alles was ich vorbringe
    nur irgendwelche Gegenargumente kreieren willst, aber nun bist Du in
    den Fettnapf getreten. Du vorher nur gross mit unmöglich, nur ev. bei
    Hyper und nun hast Du den Beweis, dass Hypo das auch verursachen
    kann.
    Peter2 These war auch noch so eine idiotische Bezeichnung von Dir.
    Es braucht nur eine kurzfristige Extrem-Hypo durch grosse Insulindosis
    und da ist es völlig egal ob mit kleinerer Dosis intravenös oder mit
    grösserer Dosis Subkutan. Das 10 Minutenfenster ist auch interessant,
    weil wir das auch erfahren konnten.

    Es war der Prof. Dr. Donath welcher das durch Extrem-Hypo verursachten
    extremen Kaliummangel erklärte, nicht ich und ich habe das auch schriftlich.

    Du solltest dich vielleicht auch einmal entschuldigen für deinen Quatsch.
    Ich hatte Dir verschiedentlich gesagt, dass Du einfach nicht qualifiziert bist
    für Korrekturen und das hat sich wiederholt bestätigt wie auch hier mit
    aller Deutlichkeit.

    PS : Meine schriftliche Anfrage an den Herrn Professor war dann noch,
    ob es ev. möglich ist, dass in der erfahrenen Extrem-Hypo verursachten
    Extrem-Kaliummangel Situation es so ist, dass rasch erfolgte Zuckerein-
    nahmen nicht ganz den üblichen Effekt haben ? Darauf antwortete Er,
    dass dem eigentlich nicht so sein sollte.

    .

    Bearbeitet von User am 09.01.2017 13:26:59. Grund: .
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    am 09.01.2017 13:30:14 | IP (Hash): 765852873
    Lasst uns doch die Kirche mal wieder ins Dorf holen: Schritt 1

    Eine schwere Hypo ist als Zustand definiert, in dem man nicht mehr ansprechbar und reaktionsfähig oder bewußtlos ist. Als Extrem-Hypo hab ich daher tiefe und anhaltende Bewußtlosigkeit erwartet.

    Tatsächlich beschrieben wurde eine leichte Hypo, also eine, in der sich der Betroffene noch völlig selbst so weit versorgen konnte, dass der Blutzucker nach kurzer Zeit wieder Normhöhe erreichte.


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    am 09.01.2017 13:48:59 | IP (Hash): 995033322
    Jürgen
    Diese Hypo wie immer Du die definierst, war aber als vom zeitlichen sehr kurzen
    Ablauf her bereits genügend, um auszulösen was wiederholt detailliert beschrieben
    ist und das trotz rascher Zuckereinnahme und die Glukose wieder auf 120mg/dl
    nach ca. 25 Minuten, entstand vorher innerhalb von 10 Minuten eine Extrem-Kalium-Hypo
    mit Reduktion der Körpertemperatur auf nahe 34°C innerhalb von ca. 40 Minuten, dann
    Konzentrationsstörungen, Puls 40 und der Blutdruck nur 40 auf 60, was eine nötige
    Intensivstation Intervention mit auch Kaliuminfusionen über 24h auslöste ! ! !

    Ist das nun einmal klar ?

    PS : Deine Hypos mit Bewusstlosigkeit, beruhen sicher auf anderen Voraussetzungen,
    wie hoher langsam wirkender Basal-Insulin Dosis über mehrere Stunden und so
    medizinisch unter einer ganz anderen Situation wie zuwenig Zucker im Gehirn.

    .

    Bearbeitet von User am 09.01.2017 15:15:41. Grund: .
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    am 09.01.2017 15:11:03 | IP (Hash): 765852873
    Peter2 schrieb:
    Deine Hypos mit Bewusstlosigkeit, beruhen sicher auf anderen Voraussetzungen,
    wie z.B. zu hoher Glukose oder zu hoher langsam wirkender Basal-Insulin Dosis über
    mehrere Stunden und so medizinisch unter einer ganz anderen Situation.


    Mit zu hoher Glukose oder zu langsam wirkendem Basal ist eine Hypoglykämie völlig unmöglich!
    Eine Hypoglykämie=Unterzuckerung ist IMMER die Bezeichnung für zu wenig Glukose im Blut. Das ist nicht meine, sondern die ganz normale medizinische Definition.

    ALLE Sorten Insulin sorgen als Monomere im Blut in gleicher Weise dafür, dass die Glukose aus dem Blut in möglichst viele Zellen gelangt und in der Leber in Glykogen und Speicherfett umgewandelt wird.
    Der Unterschied zwischen den Sorten besteht lediglich in den verschieden langen Zeiten, die das jeweilige Insulin aus seiner speziellen Zusammensetzung von der Spritzstelle bis in den Blutkreislauf braucht.
    Einmal als Monomer wirksam im Blut hat ALLES Insulin eine Halbwertzeit von knapp 5 Minuten.

    Und immer wenn aktuell so viel Insulin als Monomere wirksam im Blut ist, dass die Glukose unter den Grenzwert zum Unterzucker (je nach Definition 70-50mg/dl) sinkt, heißt das Ding Hypo. Und immer wenn der Blutzucker so tief absinkt, in aller Regel unter 30mg/dl, dass jemand nicht mehr ansprechbar ist und selbstbestimmt reagieren kann, heißt das Ding schwere Hypo.


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    am 09.01.2017 15:20:06 | IP (Hash): 995033322
    Jürgen
    Ich weiss was Du hier erklärst und habe meinen Schreibfehler korrigiert.
    Im Wesentlichen ändert es aber nichts an meinen Post an dich. Es ist
    ein Unterschied ob man sehr schnell oder langsam in eine Hypo kommt.
    .
    Bearbeitet von User am 09.01.2017 15:38:03. Grund: .
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    am 09.01.2017 15:57:36 | IP (Hash): 765852873
    Du hast die hohe Glukose ersatzlos gestrichen, aber das zu langsam wirkende Basal stehen gelassen, was genau das ausgelassene bewirkt: hohe Glukose. Hyperglykämie.

    Mit schwerer Hyperglykämie sind hohe Flüssigkeits- und Kaliumverluste bekannt und relativ normal. Kann das sein, dass unsere Auseinandersetzung hier auf dem Verwechseln von Hypo- und Hyperglykämie beruhen?

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