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Situation einer Extrem-Hypo und Risiken !!

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    am 07.01.2017 14:54:14 | IP (Hash): 8018506
    Peter2 schrieb:
    TypEinser
    Du hast auch nicht die Situation mit dem lebensrettenden Kalium verstanden
    und das hat nichts mit Schema-F zutun !

    .




    Sieht aus, Du verwechselt Hypo mit Hyper...

    Kaliummangel aufgrund zu hohen BZ und der damit verbundenen Polyurie muss natürlich behandelt werden. Ist Standard. Und nichts neues....
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    am 07.01.2017 15:09:02 | IP (Hash): 2114105592
    TypEinser
    Es scheint, dass Du das mit dem Kalium auch nie verstehen wirst.
    Statt hier nur Blah-Blah, kontaktiere am Montag deinen Arzt !

    Kalium über dem Normalwert verursacht BZ Erhöhung und Kalium unter
    dem Normalwert verstärkt BZ Mangel, da die Zuckeraufnahme gestört ist
    und das kann sogar so weit gehen, dass in einer Extrem-Hypo man sogar
    Schwierigkeiten bekommt um mit Zuckereinnahme die Glukose zu erhöhen,
    weshalb es dann auch möglich ist, dass intravenöse Glukose-Spritzen zum
    Einsatz kommen können oder müssen !

    .

    Bearbeitet von User am 07.01.2017 15:39:01. Grund: .
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    am 07.01.2017 15:39:44 | IP (Hash): 8018506
    Peter2,

    hier gut erklärt und sauber getrennt:

    http://www.google.de/url?sa=t&source=web&cd=1&ved=0ahUKEwiX94n_oLDRAhXGwFQKHTKLCy8QFggaMAA&url=http%3A%2F%2Fwww.klinikum.uni-muenchen.de%2FMedizinische-Klinik-und-Poliklinik-II%2Fdownload%2Finhalt%2Fdownloads%2Fklinikleitfaden%2Fkapitel_67_entgleisungen_.pdf&usg=AFQjCNGcBOsc3POgxW-tiH7iBHTzby_7aQ



    Der Unterschied

    Hypoglykämie = zu niedrigerer Blutzucker

    Hyperglykämie = zu hoher Blutzucker.


    Kaliummangel bei zu hohem Blutzucker.



    Die Quelle sollte auch Deinen "Ansprüchen" genügen..... ;))
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    am 07.01.2017 15:43:05 | IP (Hash): 8018506
    Peter2 schrieb:
    Wir wurden nie auf ein mögliches Kalium Problem vorbereitet oder informiert.
    In all den normalen Schulungen / Kurse, Literatur für normale Diabetiker ist
    nichts davon erwähnt. Auch von den Ärzten hört man normalerweise nichts
    zum Voraus, wie wenn das um die Diabetiker nicht zu verängstigen, einfach
    deshalb unter dem Tisch gehalten wird, unglaublich aber war !

    .




    Man erzählt eben keine Märchen.


    Solltest Du auch nicht.
     2 Benutzer dankten für diesen Nützlichen Beitrag.
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    am 07.01.2017 15:50:21 | IP (Hash): 2114105592
    TypEinser
    Man erzählt keine Märchen überlasse ich nur Dir !
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    am 07.01.2017 15:53:00 | IP (Hash): 8018506
    Peter2 schrieb:
    TypEinser
    Man erzählt keine Märchen überlasse ich nur Dir !




    Das PDF über den Link schon gelesen?


    Oder soll ich Dir den Teil mit der

    Kaliumtabelle
    bei
    Hyperglykämie

    hier nochmals erklären?


    Ich persönlich finde es OK, wenn Du hier Nachhilfe suchst.

    Eine Schulung wäre aber doch besser.
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    am 07.01.2017 15:57:47 | IP (Hash): 8018506
    Jetzt sind wir auf Seite 4.


    Zusammenfassung:

    Falsches Verhalten während einer leichten Hypo aller Beteiligten.

    Unterschied Hyper und Hypo ist den Themenstarter nicht klar.

    Fakten einer renommierten Fakultät werden ignoriert.



    Peter2, bitte Besuche DRINGEND eine Schulung. Für beide Deiner großen Probleme.
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    am 07.01.2017 16:05:27 | IP (Hash): 2114105592
    TypEinser
    Wenn Du kein Märchenerzähler sein willst, dann erklär doch mal in allen
    Details, weshalb es in der Extrem-Hypo einen Extrem-Kalium-Mangel hatte ?

    Statt nur beleidigend zum Fremdschämen wie üblich zu sein.

    Das ist ein Witz deine PDF einer renommierten Fakultät, die
    beschreibt überhaupt nicht die Situation welche wir hatten.

    .

    Bearbeitet von User am 07.01.2017 16:45:07. Grund: .
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    am 07.01.2017 16:28:22 | IP (Hash): 1407856808
    Hab grad noch mal die lebensbedrohliche Hypo nachgelesen, die sich in der Art die meisten von uns INSULINERn wenigstens 1mal pro Monat machen, ohne auch nur im Traum auf die Idee zu kommen, das als Kalium-Notfall anzusehen oder gar nen Arzt damit zu beschäftigen.

    Was war passiert? 5IE Rapid zu viel gespritzt, nehmen wir ruhig mal an, alle 5IE waren überflüssig. Anschließend gemerkt, dass überflüssig, und dafür dann so viel einverleibt, dass außer nem miesen Gefühl nix gewesen war. Übrigens kein BZ-Wert - wahrscheinlich, weil der BZ am Finger nicht so schnell auf ne Hypo reagiert. Das miese Gefühl bleibt, obwohl der BZ längst wieder in der Norm ist. Also keine schwere Hypo.

    Das kennen wir alle, wenn wir mal zuviel gespritzt oder uns im Wirkzeitraum des Bolus mehr als geplant bewegt haben. Nur haben wir das bislang wohl mehrheitlich bis alle noch nicht als lebensbedrohliches Kalium-Defizit gesehen.

    Würde die Kalium-Rettung jetzt also bedeuten, dass das miese Hypo-Gefühl mit rechtzeitig genommenem Kalium genau so schnell vorüber ist wie der zu niedrige Blutzucker und nicht noch 2 Stunden oder so mit Brummkopf o.ä. anhält?

    Unter ner Extrem Hypo würde ich eine mit 2 Stunden Lichtaus verstehen. Für ne viertel Stunde Lichtaus ist einfach ne schwere Hypo. Und ne Hypo, bei der der Betroffene noch reagiert, wie z.B. auf Fragen nach Zahlen antwortet, ist noch keine schwere Hypo.
    ----------------------------------------------
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    am 07.01.2017 16:47:34 | IP (Hash): 2114105592
    TypEinser
    Wenn Du kein Märchenerzähler sein willst, dann erklär doch mal in allen
    Details, weshalb es in der Extrem-Hypo einen Extrem-Kalium-Mangel hatte
    mit 24h Kalium-Infusionen ?

    Statt nur beleidigend zum Fremdschämen wie üblich zu sein.

    Das ist ein Witz deine PDF einer renommierten Fakultät, die
    beschreibt überhaupt nicht die Situation welche wir hatten.

    .
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    am 07.01.2017 17:06:53 | IP (Hash): 2114105592
    Jürgen
    Die hatten im Krankenhaus gesagt er sei mit dem niedrigen Kaliumwert nahe
    an der Grenze gewesen, aber zum Glück konnte noch rechtzeitig interveniert
    werden und hatten während 24h Kalium-Infusionen geben müssen.
    Der Kaliumwert ohne Intervention hätte sich fortlaufend rasch verschlechtert.

    .
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    am 07.01.2017 17:34:06 | IP (Hash): 2114105592
    Hallo TypEinser wo bist Du und deine Erklärung zu folgendem :
    Wenn Du kein Märchenerzähler sein willst, dann erklär doch mal in allen
    Details, weshalb es in der Extrem-Hypo einen Extrem-Kalium-Mangel hatte
    mit 24h Kalium-Infusionen ?

    Statt nur beleidigend zum Fremdschämen wie üblich zu sein.

    Das ist ein Witz deine PDF einer renommierten Fakultät, die
    beschreibt überhaupt nicht die Situation welche wir hatten.

    ( Schon 3x gepostet und noch keine Beantwortung. )
    .
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    am 07.01.2017 17:43:23 | IP (Hash): 1407856808
    Kurzfristig eintretender Kaliummangel wird IMMER in der Folge von anhaltendem (mehr als 1 Tag!) großem Flüssigkeitsverlust beobachtet, und den gibt es praktisch NIE im Zusammenhang mit der Hypo.


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    am 07.01.2017 17:56:02 | IP (Hash): 2114105592
    Jürgen
    Wir haben da andere Erläuterungen betreffend vom Prof. Dr. Donath erhalten
    wie in meinem Themen-Post beschrieben.
    Die Temperatur war nahe 34°C der Puls nur noch 40 und der Blutdruck nur 40 auf 60
    und Schüttelfrost am ganzen Körper nur gezittert mit Konzentrationsstörungen und
    das wegen durch Extrem-Hypo verursachten Kalium-Mangel.
    Ich hoffe für dich, dass Du so etwas doch noch nie erleben musstest.
    .
  • Elfe

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    am 07.01.2017 17:58:28 | IP (Hash): 2048543983
    Peter2 schrieb:

    Die Ambulanz hatte gleich eine Blutentnahme für Kalium-Test
    gemacht und eine Kalium-Infusion gesetzt ...
    PS :
    Ich habe hier Sirup erwähnt, aber es könnte auch etwas
    mit Jägermeister am Finger gewesen sein, was dann zur
    Fehlmessung führte.


    Könnte es nicht eine vorherige Stoffwechsellage mit sehr hohen BZ-Werten gegeben haben, mit Kaliumverlust über die Nieren ?
    Nur mal so als Gedanke mit erwähntem Jägermeister mit 12 g Zucker in 100 ml.
    Augenscheinlich lebt dein Sohn alleine und ihr als Eltern bekommt nicht alles mit ?!

    Die morgendliche Hypo nach Fehlmessung hätte dann mit dem Kaliummangel nichts zu tun, die Rückschlüsse wären also falsch.
    Bearbeitet von User am 07.01.2017 17:58:58. Grund: .
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    Mitglied seit: 20.02.2011
    am 07.01.2017 18:21:58 | IP (Hash): 1407856808
    Wenigstens bei den beiden Malen, die mich der Notarzt mit ner Glukose-Infusion aus der Bewußtlosigkeit geweckt und ins kranke Haus eskortiert hat, wo dann mein Blut auf jede Kleinigkeit hin untersucht wurde, hätte ich nach Deiner Darstellung so einen Mangel erleiden müssen. War aber nicht. Auch keine auffällig verminderte Temperatur und auch kein auffällig verminderter Puls oder Blutdruck.

    Ich denke wie Elfe, dass Du bei Deinem Sohn das Zusammentreffen von den 2 Phänomenen Hypo und Kaliummangel in der Richtung Hypo-macht-Kaliummangel ursächlich zusammenhängend missverstehst.



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  • Cracktros

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    am 07.01.2017 18:34:49 | IP (Hash): 209477944
    Peter2,
    ist es möglich, dass Du ein absoluter Anfänger in der Insulintherapie bist, dass du nicht weißt wie das ganze funktioniert?

    Peter2 schreibt "ich habe hier Sirup erwähnt, aber es könnte auch etwas
    mit Jägermeister am Finger gewesen(..)"

    Wer Alkohol - und auch mal 1 oder 2 Gläschen mehr- trinkt sollte mit der Korrektur sehr Vorsichtig sein. Wenn ich mich mal gepflegt abschieße gehe ich mit Werten um die 200 ins Bett. Ich bin Jung und will nicht auf alles verzichten. Dafür habe ich am nächsten Tag besch...... Werte aber ich weiß woher sie kommen. Und der Abend war es mir wert. Egal was Mama oder Papa dazu sagt.
    Bearbeitet von User am 07.01.2017 19:09:37. Grund: Mama und Papa
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    am 07.01.2017 20:00:08 | IP (Hash): 2114105592
    Elfe
    Ehrlich gesagt ich wundere mich auch wie etwas mit Zucker auf die
    vorher gewaschenen Hände gekommen ist und mir kommt auch
    noch die Idee vom Handtuch. Eines ist sicher, wenn was schief
    läuft dann ist das immer die Summe von verschiedenen Faktoren
    die da zusammentreffen. Mir geht auch nicht durch den Kopf
    wenn er schon aussergewöhnlich 300mg/dl hatte, weshalb dann
    nicht wie üblich eine Zweitmessung wie er es sonst auch macht.
    Er hat normalerweise das Dexcom, aber weil zu spät Sensoren
    in DE bestellt, dann überbrückt mit der normalen Fingermessung.
    Das NovoRapid scheint einen sehr guten Effekt bei Ihm zu haben,
    so dass z.B. er nicht einmal 2E zu Essensbeginn machen kann,
    sondern höchstens 1E nur und sonst wie ausprobiert auch bereits
    in eine Hypo mit Zuckerkorrektur geht bevor eigentlich etwas
    gegessen zu haben. Wegen dem auch spritzt er immer gleich
    nach dem Essen so seine 3-5E. Das nur als Vorgeschichte.
    An diesem Tag war alles normal wie sonst auch, am Morgen
    nüchtern seine üblichen 80-90mg/dl, dann normal das Frühstück
    mit nach 2 ½ h auch wieder unter 100mg/dl das Gleiche beim
    Mittagessen ca. 13:00h und dann ca. 18:00h ohne noch etwas
    gegessen zuhaben hat er ein kleines Gläschen Jägermeister
    zusammen mit meiner Frau getrunken wo er manchmal gerne hat
    und danach war Ihm dann etwas komisch, hatte deswegen seine
    Hände gewaschen machte eine Fingermessung weil er schon länger
    keine machte und das Resultat war 300mg/dl.
    ( Man kann sagen, dass er absolut nüchtern im Magen war. )
    5E NovoRapid oder Apidra reduzieren bei Ihm ca. 150mg/dl und
    deswegen hatte ich für Ihn die Regel aufgestellt, nie mehr als 5E
    auf einmal wenn es hoch ist und dann nach 1 ½ h wieder misst
    und wenn nötig noch korrigiert und das hatte er dann gemacht
    ( aber leider ohne eine Zweitmessung wie bei hohen Werten nötig
    und er sonst auch macht wenn etwas 200mg/dl oder mehr hat ).
    Schon nur nach 5 Minuten wurde es Ihm noch komischer wie
    Hypo und sofort wieder gemessen und hatte Hypo, ich kann
    nichtmehr sagen wie wenig. Auf jedenfalls hat Ihm das sofort
    bewusst gemacht, dass er vorher nicht Hyper sondern Hypo
    per Falschmessung hatte und sofort pro Insulin-Einheit einen
    gehäuften Teelöffel Zucker 5g, total 5 = 25g in warmes Wasser
    gerührt rasch getrunken ( Bei Ihm ist 5g Zucker wie ca. 1E in
    der Umkehr. ). Hatte nach 10min. wieder gemessen und weil
    es noch immer unter 100 war noch einmal 5g Zucker in warmen
    Wasser gelöst getrunken, weil auch Schüttelfrost mit zittern am
    ganzen Körper sich einstellte was er sonst nie hat.
    ( Er hatte wahrscheinlich Hypo von ca. 50mg/dl durch den Alkohol
    vom Jägermeister wo er normal Hypo bereits bei 60-62mg/dl sehr
    gut fühlen kann und da hinein dann bei 5E eine Reduktion von
    150mg/dl hinein gespritzt. )
    Nach nur 15min. war die Glukose wieder auf 120mg/dl aber der
    Zustand kontinuierlich verschlimmerte sich drastisch wie in meinem
    Themen-Post beschrieben. Meine Frau telefonierte mir dann nach
    ca. 25min. weil Sie so etwas auch noch nicht erlebte und ich hatte
    dann gesagt sofort die Ambulanz telefonieren und die Nummer dafür
    gegeben und hatte das gemacht mit dem Handy die Notfallstation
    telefoniert und die sofort wollten meinen Sohn am Telefon halten
    mit den Nummern zum wiederholen bis die Ambulanz eintrifft und
    der Arzt hatte dann der Ambulanz noch Anweisungen gegeben um
    eine Blutentnahme zu machen und sofort eine Kalium-Infusion zu
    geben. Als mein Sohn im Krankenhaus eintraf, nach total ca. 30min.
    war die Körpertemperatur etwas über 34°C, der Puls ca. 40 und
    der Blutdruck 40 auf 60 nur und Konzentrationsstörungen und
    meine Frau denkt er hat es nichtmehr richtig mitbekommen was
    passiert ist und sogar meine Frau beschimpft, dass er wegen Ihr
    nun nicht einfach schön zuhause hätte bleiben können und noch
    etwas Fernsehen. Ist im beginnenden Halluzinationsbereich gewesen.

    Der Prof. Dr. Donath hat das ganz klar erwähnt, dass wenn ein sehr
    steiler Abfall der Glukose vorhanden ist, wie bei einer Extrem-Hypo,
    dass der Körper um sich zu schützen und gegen zu steuern, fast
    gleichzeitig eine Kaliumausschüttung macht welche dann im Ergebnis
    zu einem Kaliummangel führen kann, welcher ohne Intervention im
    Extremfall auch mittels Herzstillstand zum Tode führen kann.

    Mein Sohn hatte 14 Tage vorher noch die üblichen Bluttests
    mit allen Werten und dem Kalium alles im normalen Bereich.

    Ich mache hier mal Schluss und habe nur versucht das auch
    zu erläutern, damit Andere Diabetiker darüber orientiert sind
    und hoffentlich Ihren Arzt hierzu auch befragen.

    Du hast noch beschrieben :
    Die morgendliche Hypo nach Fehlmessung hätte dann mit dem Kaliummangel nichts zu tun, die Rückschlüsse wären also falsch.
    Antwort :
    Richtig und er hatte auch nie eine morgendliche Hypo sondern nur wie normal 80-90mg/dl.

    .

    Bearbeitet von User am 07.01.2017 20:05:30. Grund: .
  • Cracktros

    Rang: Gast
    am 07.01.2017 20:07:50 | IP (Hash): 1375631421
    Peter 2,

    bist du Dir sicher, dass Du über einen Menschen mit Typ 1 Diabetes schreibst? Wenn ich lese, dass 1 I.E. den BZ um 30mg/dl bewegt, dann denke ich an einem Menschen mit starker Insulinresistenz. Also eher an Typ 2 Diabetes.
  • Rang: Erweitertes Mitglied
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    Mitglied seit: 30.12.2016
    am 07.01.2017 20:18:51 | IP (Hash): 2114105592
    Cracktros
    Er ist definitiv Typ 1 mit nur noch ca. 10% Funktion des Pankreas gemäss C-Peptid Tests.
    Die Ärzte bestätigten auch alle Typ 1
    .
  • Cracktros

    Rang: Gast
    am 07.01.2017 20:29:06 | IP (Hash): 1375631421
    Peter 2,

    ich bin Jung, ich bin nicht immer Vernünftig abeeeerrrr ich habe echt COOLe, Ärzte und eine tolle Diabetesberaterin mit denen ich über Themen reden kann, die ich nie mit meinen Eltern besprechen würde. Ob der Umgang mit Alkohol oder mit illegalen Drogen- obwohl ich die illegalen Drogen nicht nutze- ich kann alles mit ihnen bereden.

    Meine Mama und Papa können zu Prof. gehen und sich irgendwelche Storrys anhören. Ich will mit den Diabetes nur leben können. Und das möglichst so, wie es die gleichaltrigen können. Dazu benötige ich keinen Prof. sondern Ärzte die mich als Mensch sehen.
  • Rang: Erweitertes Mitglied
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    Mitglied seit: 30.12.2016
    am 07.01.2017 20:34:12 | IP (Hash): 2114105592
    Cracktros
    Wir wissen alle, dass die Diabetes sehr individuell ist und das kann auch verschiedene
    Reaktionen bei Jedem auslösen. Das ist im Moment eine Erklärung welche ich habe.

    Auf jedenfall haben wir nun ein Kalium-Pulver Produkt vom Burgerstein zuhause,
    wo ein Teelöffel rasch in Wasser gerührt 600mg hat und sollte sich wiedermal sowas
    ähnliches zeigen, was ich zwar nicht hoffe, dann 2 Teelöffel davon 1200mg = 3 Bananen
    nehmen und das wenn nötig alle 15min. wiederholt, bis die Körpertemperatur auf über
    36°C ist und kein Schüttelfrost zittern mehr.

    .
    Bearbeitet von User am 07.01.2017 20:44:45. Grund: .
  • Cracktros

    Rang: Gast
    am 07.01.2017 20:57:52 | IP (Hash): 1375631421
    Peter 2,

    gut dass ich COOLere Eltern habe.. Bei solch eine Daddy, der meine Storries in Internet veröffentlicht, würde ich in die Luft gehen!

    Wenn dein Sohn 19 ist, wie du schreibst , also Erwachsen. Solltest Du ihn auch wie einen Erwachsenen behandeln und aufhören über ihn zu schreiben . Du schreibst hier dass er schon 6 Jahre Diabetes hat: Hallo? Lass ihn mal los.er wird sich mit seiner Erkrankung auskennen, lass ihn sein eigenes Leben führen.
    Bearbeitet von User am 07.01.2017 21:11:16. Grund: Rechtschreibung
  • Rang: Erweitertes Mitglied
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    Mitglied seit: 30.12.2016
    am 07.01.2017 21:15:13 | IP (Hash): 2114105592
    Cracktros
    Mir geht es eigentlich mehr darum, um im Zusammenhang mit der Diabetes
    auf Sachen aufmerksam zu machen welche Anderen auch behilflich sein
    könnte. Ehrlich gesagt, ich finde es nicht in Ordnung, dass man zuerst
    solch eine Erfahrung mit so einem Risiko selbst erleben muss, wie mit
    dem Kalium und dann erst im Nachhinein das gut erklärt bekommt.

    Ich frage mich da, wo ist die Verantwortung der Dr. Diabetologen ?

    Mein Sohn ist da nur ein Beispiel und ich habe Alters-Pre Diabetes,
    aber kein Problem ich weiss wie ich das einfach behandeln kann.
    .
  • Cracktros

    Rang: Gast
    am 07.01.2017 21:25:14 | IP (Hash): 1375631421
    Peter 2,

    wenn ich Dein Sohn wäre, und per Zufall diese Beiträge lesen würde, würde ich wütend werden.
    Mit 19 - und 6 Jahren Erfahrung mit dem Diabetes - ist man kein kleines, unerfahrenes Kind mehr. Wenn man etwas im Netz mitteilen möchte, kann man es selber tun