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Situation einer Extrem-Hypo und Risiken !!
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am 07.01.2017 15:53:00 | IP (Hash): 8018506
Peter2 schrieb:
TypEinser
Man erzählt keine Märchen überlasse ich nur Dir !
Das PDF über den Link schon gelesen?
Oder soll ich Dir den Teil mit der
Kaliumtabelle
bei
Hyperglykämie
hier nochmals erklären?
Ich persönlich finde es OK, wenn Du hier Nachhilfe suchst.
Eine Schulung wäre aber doch besser. -
am 07.01.2017 15:57:47 | IP (Hash): 8018506
Jetzt sind wir auf Seite 4.
Zusammenfassung:
Falsches Verhalten während einer leichten Hypo aller Beteiligten.
Unterschied Hyper und Hypo ist den Themenstarter nicht klar.
Fakten einer renommierten Fakultät werden ignoriert.
Peter2, bitte Besuche DRINGEND eine Schulung. Für beide Deiner großen Probleme. -
am 07.01.2017 16:05:27 | IP (Hash): 2114105592
TypEinser
Wenn Du kein Märchenerzähler sein willst, dann erklär doch mal in allen
Details, weshalb es in der Extrem-Hypo einen Extrem-Kalium-Mangel hatte ?
Statt nur beleidigend zum Fremdschämen wie üblich zu sein.
Das ist ein Witz deine PDF einer renommierten Fakultät, die
beschreibt überhaupt nicht die Situation welche wir hatten.
.
Bearbeitet von User am 07.01.2017 16:45:07. Grund: . -
am 07.01.2017 16:28:22 | IP (Hash): 1407856808
Hab grad noch mal die lebensbedrohliche Hypo nachgelesen, die sich in der Art die meisten von uns INSULINERn wenigstens 1mal pro Monat machen, ohne auch nur im Traum auf die Idee zu kommen, das als Kalium-Notfall anzusehen oder gar nen Arzt damit zu beschäftigen.
Was war passiert? 5IE Rapid zu viel gespritzt, nehmen wir ruhig mal an, alle 5IE waren überflüssig. Anschließend gemerkt, dass überflüssig, und dafür dann so viel einverleibt, dass außer nem miesen Gefühl nix gewesen war. Übrigens kein BZ-Wert - wahrscheinlich, weil der BZ am Finger nicht so schnell auf ne Hypo reagiert. Das miese Gefühl bleibt, obwohl der BZ längst wieder in der Norm ist. Also keine schwere Hypo.
Das kennen wir alle, wenn wir mal zuviel gespritzt oder uns im Wirkzeitraum des Bolus mehr als geplant bewegt haben. Nur haben wir das bislang wohl mehrheitlich bis alle noch nicht als lebensbedrohliches Kalium-Defizit gesehen.
Würde die Kalium-Rettung jetzt also bedeuten, dass das miese Hypo-Gefühl mit rechtzeitig genommenem Kalium genau so schnell vorüber ist wie der zu niedrige Blutzucker und nicht noch 2 Stunden oder so mit Brummkopf o.ä. anhält?
Unter ner Extrem Hypo würde ich eine mit 2 Stunden Lichtaus verstehen. Für ne viertel Stunde Lichtaus ist einfach ne schwere Hypo. Und ne Hypo, bei der der Betroffene noch reagiert, wie z.B. auf Fragen nach Zahlen antwortet, ist noch keine schwere Hypo.
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Dieser Beitrag ist kein Ersatz für eine persönliche ärztliche Diagnose oder/und Behandlung.2 Benutzer dankten für diesen Nützlichen Beitrag. -
am 07.01.2017 16:47:34 | IP (Hash): 2114105592
TypEinser
Wenn Du kein Märchenerzähler sein willst, dann erklär doch mal in allen
Details, weshalb es in der Extrem-Hypo einen Extrem-Kalium-Mangel hatte
mit 24h Kalium-Infusionen ?
Statt nur beleidigend zum Fremdschämen wie üblich zu sein.
Das ist ein Witz deine PDF einer renommierten Fakultät, die
beschreibt überhaupt nicht die Situation welche wir hatten.
. -
am 07.01.2017 17:06:53 | IP (Hash): 2114105592
Jürgen
Die hatten im Krankenhaus gesagt er sei mit dem niedrigen Kaliumwert nahe
an der Grenze gewesen, aber zum Glück konnte noch rechtzeitig interveniert
werden und hatten während 24h Kalium-Infusionen geben müssen.
Der Kaliumwert ohne Intervention hätte sich fortlaufend rasch verschlechtert.
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am 07.01.2017 17:34:06 | IP (Hash): 2114105592
Hallo TypEinser wo bist Du und deine Erklärung zu folgendem :
Wenn Du kein Märchenerzähler sein willst, dann erklär doch mal in allen
Details, weshalb es in der Extrem-Hypo einen Extrem-Kalium-Mangel hatte
mit 24h Kalium-Infusionen ?
Statt nur beleidigend zum Fremdschämen wie üblich zu sein.
Das ist ein Witz deine PDF einer renommierten Fakultät, die
beschreibt überhaupt nicht die Situation welche wir hatten.
( Schon 3x gepostet und noch keine Beantwortung. )
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am 07.01.2017 17:43:23 | IP (Hash): 1407856808
Kurzfristig eintretender Kaliummangel wird IMMER in der Folge von anhaltendem (mehr als 1 Tag!) großem Flüssigkeitsverlust beobachtet, und den gibt es praktisch NIE im Zusammenhang mit der Hypo.
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Dieser Beitrag ist kein Ersatz für eine persönliche ärztliche Diagnose oder/und Behandlung.1 Benutzer dankte für diesen Nützlichen Beitrag. -
am 07.01.2017 17:56:02 | IP (Hash): 2114105592
Jürgen
Wir haben da andere Erläuterungen betreffend vom Prof. Dr. Donath erhalten
wie in meinem Themen-Post beschrieben.
Die Temperatur war nahe 34°C der Puls nur noch 40 und der Blutdruck nur 40 auf 60
und Schüttelfrost am ganzen Körper nur gezittert mit Konzentrationsstörungen und
das wegen durch Extrem-Hypo verursachten Kalium-Mangel.
Ich hoffe für dich, dass Du so etwas doch noch nie erleben musstest.
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Elfe
Rang: Gastam 07.01.2017 17:58:28 | IP (Hash): 2048543983
Peter2 schrieb:
Die Ambulanz hatte gleich eine Blutentnahme für Kalium-Test
gemacht und eine Kalium-Infusion gesetzt ...
PS :
Ich habe hier Sirup erwähnt, aber es könnte auch etwas
mit Jägermeister am Finger gewesen sein, was dann zur
Fehlmessung führte.
Könnte es nicht eine vorherige Stoffwechsellage mit sehr hohen BZ-Werten gegeben haben, mit Kaliumverlust über die Nieren ?
Nur mal so als Gedanke mit erwähntem Jägermeister mit 12 g Zucker in 100 ml.
Augenscheinlich lebt dein Sohn alleine und ihr als Eltern bekommt nicht alles mit ?!
Die morgendliche Hypo nach Fehlmessung hätte dann mit dem Kaliummangel nichts zu tun, die Rückschlüsse wären also falsch.
Bearbeitet von User am 07.01.2017 17:58:58. Grund: .