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Situation einer Extrem-Hypo und Risiken !!
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Cracktros
Rang: Gastam 09.01.2017 20:16:08 | IP (Hash): 1417336735
Zuckerle schau hier:
https://www.unispital-basel.ch/zuweiser/aerztinnen-und-aerzte-von-a-bis-z/d/pers/marc-donath/
Ich würde nur gern wissen, was er zu den Postings hier sagen würde? -
am 09.01.2017 20:17:38 | IP (Hash): 765852873
Peter2 schrieb:
Jürgen
Du musst den ersten Satz in meinem Post gründlicher lesen
oder
oder Du vielleicht meine Schreibe: Die volle Wirkung der 36 Einheiten war in 4-5 Stunden durch, schneller, als bei mir die selbe Menge Apidra durch gewesen wäre. Wird unter lantus lows im Netz mehrfach beschrieben mit ner Erklärung wie der vom TypEinser.
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Dieser Beitrag ist kein Ersatz für eine persönliche ärztliche Diagnose oder/und Behandlung. -
am 09.01.2017 20:18:43 | IP (Hash): 417723915
vielen Dank euch beiden...ich hatte ihn so gegoogelt, wie Peter ihn schrieb...
Ich glaube, er würde sich solche Postings verbieten...1 Benutzer dankte für diesen Nützlichen Beitrag. -
am 09.01.2017 20:22:20 | IP (Hash): 1511259533
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Bearbeitet von User am 09.01.2017 20:24:58. Grund: Frage schon beantwortet... -
am 09.01.2017 20:34:29 | IP (Hash): 995033322
Jürgen
Es ist nicht einfach so aus der Ferne eine Gegenüberstellung 1:1 zu machen.
Man kann sicher auch sagen, dass nicht jeder Mensch gleich ist und somit
auch nicht die gleichen Reaktionen hat und das wäre ja in der Diabetik auch
nichts Neues nachdem man sagt die Diabetes sein bei Jedem individuell.
Ich kann nur sagen, dass was ich nun mit allen Details beschrieben habe,
wir leider auch erleben konnten, natürlich durch Messungsfehler meines
Sohnes und das kann auch ungeniert dem Prof. Dr. Donath für zusätzliche
Bestätigungen zugestellt werden da es sich nur um Realitäten und gemachte
Erfahrungen handelt.
Hiermit verweise ich nocheinmal auf den präsentierten Link des NIH.Gov !!
PS : Das Lantus bildet auch im Blut wegen dem höheren Ph-Wert Mikrokristalle
was ein relative schneller Prozess ist und demzufolge mit grösster Wahrscheinlichkeit
doch nicht ganz so wirkt wie wenn Rapid-Insulin in die Blutbahn gespritzt würde.
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Bearbeitet von User am 09.01.2017 20:46:32. Grund: . -
Cracktros
Rang: Gastam 09.01.2017 20:51:11 | IP (Hash): 1417336735
Peter 2,
was auch immer individuell, bei Dir, bedeutet?
Einen 19 Jährigen nur 2 BE pro Mahlzeit zuzubilligen ist speziell. Auf seine individuellen Bedürfnisse dürfte es nicht zugeschnitten sein. Mit Kumpels vor der Konsole sitzen und ein bißchen was knabbern ist nicht drin. Mit der Freundin beim Italiener ne Pizza essen auch nicht. Was für ein tolles leben für einen jungen Erwachsenen.
Bearbeitet von User am 09.01.2017 20:53:45. Grund: . -
am 09.01.2017 21:02:31 | IP (Hash): 765852873
Peter2 schrieb:
PS : Das Lantus bildet auch im Blut wegen dem höheren Ph-Wert Mikrokristalle
was ein relative schneller Prozess ist und demzufolge mit grösster Wahrscheinlichkeit
doch nicht ganz so wirkt wie wenn Rapid-Insulin in die Blutbahn gespritzt würde.
Es wird in der Tat nicht so einfach sein. Mit knapp 5 Minuten Halbwertzeit wären 36 IE Insulin direkt wirksam in der Blutbahn (ALLE INSULINE VÖLLIG GLEICH) nach 5 Minuten im Blut nur noch so wirksam wie 18, nach 10 Minuten nur noch so wirksam wie 9, nach 15 Minuten nur noch so wirksam wie 4,5 , nach 20 Minuten nur noch so wirksam wie 2,25 und nach ner halben Stunde praktisch nicht mehr da.
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Dieser Beitrag ist kein Ersatz für eine persönliche ärztliche Diagnose oder/und Behandlung.1 Benutzer dankte für diesen Nützlichen Beitrag. -
am 09.01.2017 21:10:31 | IP (Hash): 995033322
Cracktros
Das habe ich so nie gesagt, das ist nur eine der typischen provozierenden
Interpretationen von TypEinser.
Wie jeder Diabetiker haben auch wir unser System. Z.B. mein Sohn wenn
überhaupt kann höchstens 1E NovoRapid zum Essensbeginn spritzen, da
wie erfahren bei 2E Er sonst sehr schnell eine Hypo mit nötigen Zuckerein-
nahmen gerät.
Resultierend spritzt Er das NovoRapid immer gleich nach dem Essen und
nach 2 ½ Std. schaut Er aufs Dexcom und macht dann noch Korrekturen
mit weiteren Einheiten.
Die 5E Regel welche wir anwenden ist nur für wenn die Glukose aus was
für Gründen sehr hoch ist z.B. 300mg/dl, um dann in Schritten von 1 Std.
noch Korrekturen zu machen bis, dass das unter 100mg/dl erreicht ist.
Unsere Aerzte hatten uns informiert, dass wenn die Glukose sehr hoch
ist es besser und sicherer ist dann das in Schritten zu korrigieren.
Unser HbA1c Wert ohne Hypos ist bei 5,6-6,2% als sehr gut, oder nicht ?
Wenn Jemand bessere Vorschläge als von unseren Ärzten hat ist nur
willkommen.
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am 09.01.2017 21:15:07 | IP (Hash): 995033322
Jürgen
Ich weiss das, es ist nur das C-Peptid welches eine doppelte Halbwertzeit hat.
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Cracktros
Rang: Gastam 09.01.2017 21:22:16 | IP (Hash): 1417336735
Zum Thema Korektur von hohen BZ-Werten: Läuft der Stoffwechsel schon auf Ketone, müssen schon 2 bis 3 Einheiten dafür aufgewendet werden um die entstandene Resistenz zu beseitigen. Bei deiner Regel und einem Korekturfaktor von 30mg/dl pro I.E. kommt dein Sohn nie aus der Ketose raus.
Bearbeitet von User am 09.01.2017 21:23:36. Grund: .