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140-Regel
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am 25.01.2017 21:23:59 | IP (Hash): 2116288599
Nach einer Stunde soll der Wert 140 nicht überschritten werden. Worauf beruht diese Regel? Wurde bei der Testreihe der Wert nach 1h von x Teilnehmern genommen oder wurde der BZ kontinuierlich von den Teilnehmern abgenommen?
Wenn stets nach einer Stunde: woher wissen wir eigentlich, dass die Teilnehmer, so wie zB bei mir oder Werner, nicht deutlich über 140 waren unterhalb 1h?
Man müsste schon alle 10 Minuten den Wert bestimmen. Gibt es eine Studie, die auf Basis dieser engmaschigen BZ Prüfung eine reales Profil erstellt hat von x gesunden Teilnehmern?
Bearbeitet von User am 25.01.2017 21:26:58. Grund: . -
Cracktros
Rang: Gastam 25.01.2017 21:52:15 | IP (Hash): 1573670699
Solche CGM Kurven, von gesunden Menschen, gibt es tausendfach...und ja sie überschreiten öfter die ominöse 140 Grenze.
Hier mal CGM- Kurven von gesunden Menschen http://www.diabetes-symposium.org/index.php?menu=view&source=&sourceid=0&id=322&chart=17
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am 25.01.2017 22:36:19 | IP (Hash): 1844814493
Hi purea,
long time no see. :-)
Du bist also auch noch hier, wie ich sehe. Was machen die Werte? Meine postprandials sind (wenn ich mal mit carbs teste) immer noch k-a-t-a-s-t-r-o-p-h-a-l, die Hoffnung nach dem letzten OGTT hatte sich ziemlich schnell in Nichts aufgelöst.
Zu deiner Frage: ja, diese sog. CGMS-Studien gibt es, ich hatte sie damals schon gepostet.
Hier z.B. https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pmc/articles/PMC2769652/
Getestet wurde u.a. mit 50 g Kohlenhydrate zum Frühstück.
"In our study, tissue glucose concentrations in nondiabetic subjects were below 140 mg/dl during 99.2% of the total day"
Zu 99% war man also IMMER UNTER 140.
Die über 140 waren im wahrsten Sinn des Wortes wohl nur Sekunden- bis Minutenpeaks.
Fakt ist also einfach, eine gesunde BSD und ein völlig gesunder Stoffwechsel gehen NIE, NIE, NIE in unsere Bereiche, egal ob man sich 500 oder 1000 g carbs einverleibt.
So ist das. Wir können nur versuchen Folgeschäden solange herauszuzögern, bis es eine ursächliche Lösung gibt (was wir betreiben, ist ja lediglich "Symptomkasperei"). Es gibt in der Medizin ein paar vielversprechende Ansätze am Horizont, so hat z.B. Dr. Faustman in ihren Studien erfolgreich Betazellen von 1ern wieder zur C-Peptid und Insulinproduktion gebracht - und der Anstieg war signifikant (Phase II der Studie läuft gerade noch, kann sich also nur noch um Jahrzehnte handeln). Bei 2ern lieferten die bariatric surgeries und calorie restriction ja mal eine jahrelange Remissionsphase, aber damit habe ich mich nicht weiter beschäftigt.
Was gibts sonst für news bei dir? War lange nicht mehr hier.
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Cracktros
Rang: Gastam 25.01.2017 22:45:55 | IP (Hash): 1573670699
Hier sind 21 gesunde Menschen und deren CGM Kurven. Nun sage einer sie gehen nie, nie über 140 mg/dl.
http://up.picr.de/28129312vs.jpg -
am 25.01.2017 22:59:42 | IP (Hash): 693899283
joralo schrieb:
Bei 2ern lieferten die bariatric surgeries und calorie restriction ja mal eine jahrelange Remissionsphase, ...
Endlich mal ein guter Tipp für dich Purea. Wie wärs mit einer bariatrischen OP? Das wäre doch sicher ein geeignetes Mittel gegen deinen schweren Diabetes.
Hier ist übrigens die Grafik aus dem Vortrag vom 1. Link von Cracktros. Wie du daraus sehen kannst, sind die 140mg/dl auch für Stoffwechselgesunde keine Schallgrenze.
Bearbeitet von User am 25.01.2017 23:05:35. Grund: . -
am 25.01.2017 23:23:32 | IP (Hash): 602793913
Interessant, danke. Da sieht man gut, dass die Ausreißer recht moderat ausfallen und nicht weit von der 140 weg sind. Maximal 160 nach dem Frühstück zB. Außerdem tatsächlich Ausreißer, da das arithmetische Mittel bei 132 liegt bezogen auf die maximalen Werte bei einer Standardabweichung von ca. 17. Interessant auch der durchschnittliche Peak bei 46 Minuten nach dem Frühstück. Und mehr als 80% der Teilnehmer haben einen BZ von 60-100 über 12 Stunden am Tag. Weiter ist im Mittel ein Delta von BZ-Start zu BZ-Max (bezogen auf Frühstück) bei 50mg/dl beobachtet worden und der durchschnittliche NBZ liegt bei 82mg/dl.
Da gibt es nichts zu deuten, bei den gesunden Teilnehmern werden Spitzen um 200 nicht einmal ansatzweise erreicht. Werte um 160 sind die Ausnahme. Die 140er Regel kann man also ruhig zeitunabhängig betrachten. Ebenfalls lässt sich sagen, dass hohe Differenzen völlig untypisch und somit zu vermeiden sind, wenn man einen gesunden Verlauf des BZ "nachbauen" möchte. Des Weiteren lässt sich erkennen, dass Nüchternwerte über 90 bereits von der Norm abweichen.
Bearbeitet von User am 25.01.2017 23:48:49. Grund: . -
am 25.01.2017 23:36:14 | IP (Hash): 602793913
Ahhh, joralo. Auf dich habe ich ja schon gewartet :)
Endlich mal wieder neue infos von dir.
Meine pp Werte habe ich seit kurzem wieder etwas genauer unter die Lupe genommen. Alles im allen stabil auf - von Gesunden aus betrachtet - zu hohem Niveau. Nüchtern bin ich um 100, das hat sich etwas verschlechtert. Aber zumindest stabil seit nunmehr 3 Jahren, das bestätigt mich in meinen Ambitionen und gut anschlagenden Verhaltensweisen. Dennoch bin ich wieder etwas aufmerksamer geworden, da ein paar komische Sachen dazugekommen sind. Darunter ein unangenehmes Stechen unter der Haut sowie Sensitivitätsstörungen am Fuß.
Pp Werte bei mir unter Belastung ebenfalls katastrophal. Bei Pommes war ich kürzlich bei 240. hba1c dennoch weiter stabil bei/um 5,3%. -
Elfe
Rang: Gastam 25.01.2017 23:53:48 | IP (Hash): 1693725736
Die 140 werden so allgemein bei Gesunden zitiert.
ABER, die meisten Gesunden messen den Blutzucker nicht - Datenlage durchaus unklar, mit so wenigen zitierten Studien mit wenigen Propanden.
Meine Einstellung ist da nicht so kleinklein, sondern eher auf den gesamten Organismus beruhend.
Mit null-komma-nix eigenem Insulin ist mir persönlich 180 als Nierenschwelle richtungsweisend, also was wird durch hohe Blutzuckerwerte eigentlich verursacht. -
am 26.01.2017 01:17:43 | IP (Hash): 1670876420
Elfe
Durch hohe BZ Werte werden lediglich Durchblutungsstörungen verursacht
welche zu möglichen Spätfolgen verschiedener Natur führen können.
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am 26.01.2017 08:26:36 | IP (Hash): 2108455638
https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pmc/articles/PMC2769652/
Sieht man sich die Kurven für unterschiedliche KHs (Mahlzeiten, keine Glukoselösung) an und die Ausschläge bis ca. 180, und das mit schöner Regelmäßigkeit bei allen gesunden Probanden – und zieht man die Tendenz unserer BZ-Schätzeisen, die gerne mal ein bisschen höher anzeigen ab... dann sehen wir, warum die Vorgaben für oGTT so und nicht anders aussehen.
Wobei Diabetiker Typ 2 mit dem zu hohen C-Peptid dann wieder andere Probleme haben und deshalb niedrige Kurven angepeilt werden sollten.
Das ganze deckt sich auch mit den Therapievorgaben für T1 – etliche von uns haben gelernt, Kurven bis 180 sind OK. Und das kriegt man auch gut hin. -
Michael74
Rang: Gast -
am 26.01.2017 13:58:06 | IP (Hash): 1670876420
Ich habe das nicht bis 140mg/dl, egal was ich esse. Ich hatte mal mit einem
Prof. darüber sprechen können und der hatte mir gesagt, dass es beim gesunden
oder normalen Menschen verschiedenes gibt was die täglichen Glukose mg/dl Werte
anbelangt. Von der Mehrheit hat es wenige mit sehr kurzen Spitzen bis 180mg/dl
aber sonst eher 120-130mg/dl und dann gibt es aber auch eine Minderheit wo die
Glukose egal was die essen nie über 100mg/dl geht, was dann der Idealfall wäre.
Ich habe das Problem der Altersdiabetes mit Werten von 110-125mg/dl als bereits
voll im Bereich wo sich Durchblutungsstörungen mit möglichen Spätfolgen bilden
wie man es auch bei geschwollenen Füssen sehen konnte.
Um die Diabetes typischen mikrovaskularen Durchblutungsstörungen zu vermeiden,
sollte nie über längere Zeit ein Wert von über 105mg/dl vorhanden sein.
Meine Therapie hatte 3 Etappen bis zur heutigen Variante, ohne Insulin und das heutige
Endresultat kann man an folgenden Messungsverläufen sehen :
( Für Altersdiabetes bestehen keine Standardtherapien und wird es auch nie geben. )
Am Morgen n. aufstehen NBZ um 85mg/dl - nach 2 Kaffee und 4L Zucker um 104mg/dl,
2h später Frühstück – Nudelsuppe plus 1 Kaffee 2L Zucker nach 2,5h = 87mg/dl OK
Mittags – Hauptmahlzeit von 1 kg mit Essensdauer 30 Minuten :
0,5h n.E.E. = 79mg/dl ( n.E.E. – nach Essens-Ende )
1h n.E.E. = 101mg/dl
1,5h n.E.E. = 106mg/dl
2h n.E.E. = 103mg/dl
2,5h n.E.E. = 106mg/dl
3h n.E.E. = 108mg/dl
3,5h n.E.E. = 100mg/dl
4h n.E.E. = 100mg/dl
4,5h n.E.E. = 82mg/dl OK
Hauptmahlzeit von 1 kg bestehend aus Kartoffel, Karotten, Rotebohnen,
Naturreis, Hühnerfleisch und das mit einer bekömmlichen würzigen Sauce.
Während der Testphase von 4,5h ohne jegliche körperliche Betätigungen.
Alle Werte sind min. doppelt gemessen und dann das Mittel genommen.
( Wenn man hier den wirklichen Verdauungsverlauf betrachtet und für auf T1D
überträgt, dann kommt eher die Idee das alte Insuman Rapid zu benützen und
Rapid-Insulin nach dem Essen, aber sicher kein Ultra-Rapid zu spritzen, was
immer die wirtschaftlichkeitsorientierten Pharmas behaupten und entsprechend
ihre Studientests auslegen. )
.
Bearbeitet von User am 27.01.2017 03:55:26. Grund: . -
am 26.01.2017 15:37:42 | IP (Hash): 602793913
Letztens wurde nach einer Definition von Altersdiabetes gefragt. Diese ist nun endlich gefunden. Folgende Parameter müssen erfüllt sein:
NBZ um 80-85mg/dl
BZ nach 50g Haushaltszucker im Kaffee bei ca. 100mg/dl
BZ nach üppigem Mittagessen bei ca. 100mg/dl
Für alle übrigen Tageszeiten gilt, dass der Wert bei Altersdiabetes 110 nicht überschreitet.
Für die Nachtzeiten gilt, dass bei Altersdiabetes der Wert von 80 nur selten überschritten wird.
Fazit: Bisher bleibt leider noch völlig unklar, was nach derzeitiger Definition der Unterschied zwischen Altersdiabetes und einem Ultragesunden ist. Wir werden weiter informieren, sobald sachdienliche Hinweise vorliegen.2 Benutzer dankten für diesen Nützlichen Beitrag. -
am 26.01.2017 16:02:23 | IP (Hash): 2108455638
Interessant, auf welche Grundlagen hin man Insuline empfehlen möchte.
Insuman Rapid wird bestimmt noch benutzt – Typ 1 mit der Fähigkeit eine ICT/CSII durchzuführen werden dann wohl doch eher schneller Insuline benutzen. Schon alleine wegen des SEA.
BZ-Wirkung des Essens und Insulinwirkung passen super überein – für Fressorgien wie im Text gibt's dann die Möglichkeit des splittens.
Immer diese gefakten Alternativnews... -
am 26.01.2017 16:07:02 | IP (Hash): 1296416409
Also bitte! Wenn schon, dann
alternatiefe Fakten ;)
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Dieser Beitrag ist kein Ersatz für eine persönliche ärztliche Diagnose oder/und Behandlung.1 Benutzer dankte für diesen Nützlichen Beitrag. -
am 26.01.2017 16:14:04 | IP (Hash): 1670876420
TypEinser
Entschuldigung, aber das ist nur mein normales Mittagessen, keine Fressorgie wie
Du das leider deklariert hast und Abends esse ich dann nur noch leichte Sachen
und bin etwas untergewichtig.
Zum Frühstück die Miso-Nudelsuppe mit einer mittelgrossen Schale voll Nudeln habe
ich mir in der Zeit in Japan angewöhnt. Die Japaner wissen viel über gesunde Ernährung.
.
Bearbeitet von User am 26.01.2017 16:23:33. Grund: . -
am 26.01.2017 18:02:12 | IP (Hash): 518379663
1,2 Kilo zum Lunch.
Zu meiner Zeit in den USA gab's sowas zum Dinner. Aber nur für die ganz Harten.
240 g Kartoffeln (3 BE),
250 g Fleisch
200 g Beilage
690 g, und das ist ne Portion.
Erasco oder vergleichbare Fertigsuppen haben zwischen 800 g - 850 g, das sind 2 Portionen.
Man könnte sagen, Du bist verfressen. Dafür ist von Diabetes bei Dir nix zu sehen - deshalb kommst Du auch mit den verschiedenen Therapien nicht klar, inklusive Deiner sonderbaren Sicht auf Insuline.
Bleib weiter schön gesund! -
Dibein
Rang: Gastam 26.01.2017 18:24:11 | IP (Hash): 865644641
hjt_Jürgen schrieb:
Also bitte! Wenn schon, dann
alternatiefe Fakten ;)
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Dieser Beitrag ist kein Ersatz für eine persönliche ärztliche Diagnose oder/und Behandlung.
Ups - jetzt habe ich gerade eingenässt :D Ich meine ich bin alternativ auf Klo gegangen.:D
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ene mene ming mang ping pang ene mene acka wacka eia weia weg! - Peter Igelhoff -
am 26.01.2017 18:29:18 | IP (Hash): 518379663
Hätte Maxim aufgepasst,
hätter er den Link mit der Studie
"Stoffwechsel-Gesunde mit verschieden schnellen KH-Mahlzeiten gesehen.
Unterhaltungsbranche: Viele Künstler reden halt Englisch.
Noch dazu hast Du keinen Plan, welchen Beruf ich genau ausübe.
Dazu kommt, dass ich einen zweiten Beruf ausübe. Im Büro.
Was Du nicht begreifst: Die Forschung geht voran, 20 Jahre alte Studien und Thesen können, müssen aber heute nicht mehr stimmen.
Probiere den Grundkurs mal auf Deutsch.
PS. Du BIST verfressen.
Bearbeitet von User am 26.01.2017 18:30:01. Grund: ps. -
Dibein
Rang: Gastam 26.01.2017 18:32:27 | IP (Hash): 865644641
Maxim schrieb:
Wie bekannt, hat TypEinser manchmal etwas Probleme um komplexe Sachen richtig
zu verstehen, aber auch wenn Er gerne denn Anschein erweckt wie gut Er auch
Fremdsprachen wie English beherrschen könnte, so zeigt sich hier mit aller
Deutlichkeit, dass dem nicht so ist. ( Ist halt aus der Unterhaltungsbranche. )
Im ganzen Text der renommierten NIH ist mit keinem Wort erwähnt, dass bei
gesunden Menschen Glukosewerte von 180mg/dl vorhanden wären, aber der
TypEinser gegenüber diesem Forum behauptet das nun !
https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pmc/articles/PMC2769652/
Hier bei NIH die Beschreibung für gesunde Menschen, wie folgt :
Under[....]therapeutic decisions more and more. However, up until now postprandial interstitial glucose target ranges have not been defined.
Dies nur aus Objektivitätsgründen ! ! !
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Hallo Maxim,
Also jetzt mal ganz ehrlich. Wer soll den ganzen Kram lesen? Eine kurze übersetzte Inhaltsangabe und nennung der Quelle würde ausreichen.. Es macht absolut keinen Sinn das halbe Internet hier rein zu kopieren.
Das was du mit einer Copy/Paste Orgie erreichst ist das sich kaum noch jemand mit dem Inhalt auseinandersetzen mag.
Also Bitte........
Viele Grüße
Dirk
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ene mene ming mang ping pang ene mene acka wacka eia weia weg! - Peter Igelhoff -
Cracktros
Rang: Gastam 26.01.2017 18:39:31 | IP (Hash): 1250164753
Dirk,
welcher Inhalt?
Das Ganze wirkt so, als würde schreiben zur Bulimie verkommen.
Mittlerweile ist es so, dass ich den Internet - Thread -Charakter "Maxim" nur noch überlese. -
Dibein
Rang: Gastam 26.01.2017 18:49:07 | IP (Hash): 865644641
Hi Cracktros,
Ist nur blöd für das Forum als solches. Ich mag das eine oder andere schon gar nicht mehr lesen weil es kaum noch um den Inhalt oder um die Beantwortung von Fragen geht sondern um....Ja so richtig beschreiben kann man das eigentlich nicht.
Viele Grüße
Dirk
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ene mene ming mang ping pang ene mene acka wacka eia weia weg! - Peter Igelhoff -
am 26.01.2017 18:51:44 | IP (Hash): 1670876420
Dirk
Da gehe ich mit Dir einig.
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Cracktros
Rang: Gastam 26.01.2017 19:14:07 | IP (Hash): 1250164753
Dirk,
ähnliche Gefühle, wie "um....Ja so richtig beschreiben kann man das eigentlich nicht" begleiten mich mittlerweile auch. Nur soviel kann ich sagen, ich stelle mir ein Forum, in dem Patienten, Familienangehörige von Patienten, Freunde der Patienten und Interessierte schreiben anders vor.
Wenn Laien, auch wenn sie langjährige Patienten sind, über Medizin schreiben/diskutieren kann mal was schief gehen. Aber, hier scheint es so, als wolle jemand Diskussionen zertören. -
Dibein
Rang: Gastam 26.01.2017 22:32:26 | IP (Hash): 297151631
Hi Cracktros,
Vielleicht wäre Moderation ein Mittel?
Gruß
Dirk
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