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  • Cracktros

    Rang: Gast
    am 28.01.2017 13:05:09 | IP (Hash): 239516644
    Purea, sehr guter Ansatz.
    Allerdings würde ich die Laborbedingungen auflösen. Sie erhöhen zwar die Vergleichbarkeit. Aber, sie geben nicht das leben wieder.
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    am 28.01.2017 13:09:39 | IP (Hash): 518379663
    Interessant sind die Ausschläge bis 180.

    Eine Freundin testet seit 10 Jahren sporadisch 1 Stunde nach China-Restaurant-Orgien Werte um 200.

    Und seit 10 Jahren wird - aufgrund des ersten 200ers - jährlich der Hausarzt bemüht, mit stabilen HbA1c.

    Der Mensch ist keine Maschine...
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    am 28.01.2017 13:20:47 | IP (Hash): 1660782316
    Hallo TypEinser,

    die sinnvollste Empfehlung für die Freundin wäre vielleicht, dass sie nicht täglich ins Chinarestaurant gehen soll.

    Für Purea würden solche einfachen Regeln ganz bestimmt auch genügen. Ich kann mir allerdings nicht vorstellen, dass sie die annehmen würde. Purea badet sich ja geradezu in ihrem Elend. Da muss sie verdammt gut aufpassen, dass genügend Stoff zum Jammern übrig bleibt. So zu essen, dass solche Spitzen nicht oder nur selten auftreten, wäre unter diesem Gesichtspunkt für Purea eine schlimme Katastrophe. :lol:
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    am 28.01.2017 13:25:02 | IP (Hash): 1670876420
    Es ist ein guter Ansatz das mit deklariert gesunden Menschen zu testen,
    aber nach der Dezember 2016 Norm ist gesund mit HbA1c weniger 5,7%
    nun definiert und dieser heutige Standard wurde bei den Testpersonen
    nicht angewendet auch nicht in anderen Diagrammen mit so vielen
    bunten CGM Kurven übereinander gelegt !
    .
  • Cracktros

    Rang: Gast
    am 28.01.2017 13:26:37 | IP (Hash): 239516644
    Ich habe solche Tests mit dem Libre , nicht repräsentativ, an zwei Probanden durchgeführt. Beide hatten keinen Diabetes oder Prä-Diabetes, beide waren Weiblich (25 Jahre und 52 Jahre). Dabei fiel auf, dass die ältere Probandin insgesamt viel höhere Werte hat als die jüngere Person. Kann Zufall sein, oder auf etwas hinweisen. Bei der jüngeren Person sind die 140 mg/dl fast nie erreicht worden, die ältere erreichte und übertraf sie ab und an.
    Bearbeitet von User am 28.01.2017 13:43:17. Grund: -
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    am 28.01.2017 13:42:09 | IP (Hash): 1670876420
    Cracktros
    Es ist vielleicht falsch, aber ich traue dem Abbott Libre nicht und bei
    den handelsüblichen CGM Systemen kommt es sehr darauf an, dass
    man die täglich 1x oder besser 2x Kalibrierung mit Fingermessung
    dann auch unter der bekannten Verzögerung von 10 Minuten
    macht und dann sollte das Fingermessgerät auch noch genaue
    Werte liefern und alles zusammen ist dann zu komplex für
    Ottonormalverbraucher würde ich behaupten.
    Ich warte nun auf den permanent tiefer, direkter im Blutstrom
    implantierbaren Non-Enzymic Real-Time Sensor und hoffe da
    sehr aufs DE Fraunhofer Institut um das mit Nanotechnologie
    zu realisieren.
    .
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    am 28.01.2017 13:47:40 | IP (Hash): 1622235799
    Nennt sich Altersdiabetes :-)

    Aber im Ernst, sowas ist ja zumindest mal hypothetisch zu erwarten. Wenn alles im Körper irgendwie mit der Zeit nachgibt, also Bindegewebe, Knorpel, Knochen, Haare und auch Organe schwächer werden wie etwa das Herz, das Gehirn und Muskeln abbauen, dann sollte doch nach dieser Logik auch die BSD müder werden.

    Auch vor diesem Hintergrund wird die Wichtigkeit von Vorsorge deutlich. Man braucht nach hinten raus so oder so, also auch bei bester Führung, möglichst noch gute Reserven, um die natürliche Erschlaffung best möglich auszugleichen.
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    am 28.01.2017 13:54:26 | IP (Hash): 518379663
    Rainer schrieb:
    Hallo TypEinser,

    die sinnvollste Empfehlung für die Freundin wäre vielleicht, dass sie nicht täglich ins Chinarestaurant gehen soll.



    Exakt das sagt auch der Doc ;))

    Außerdem sagt er, das ab 40 Jahren solche Dinge häufiger vorkommen. Welche BZ-Tester kennt das nicht: "Darf ich auch mal?"

    Ausdrücklich hat das nichts mit Prä-Diabetes zu tun - diese Werte treten ausschließlich nach China-Restaurant-Besuchen auf.
    Und T1 kennen überschießende BZ auch zur Genüge nach solchen Anlässen.

    Das wirft für mich Fragen auf: Was ist mit den berühmten Glykämischen Lasten? Äpfel sind für mich in Sachen BZ-Anstieg wahrer Horror, Gummibärchen und Popcorn verhalten sich dagegen sehr gutmütig. Laut Tabelle stimmt da was nicht... ;)

    Mittlerweile kennt man ja immer mehr Mechanismen im Körper. Auch zu Blutzuckerregulierung und Nährstoffaufnahme.

    Das ist wie bei Medikamenten, nicht immer sind die Resultate gleich.
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    am 28.01.2017 13:56:47 | IP (Hash): 1670876420
    Purea
    Das Ganze auch unter Berücksichtigung, dass die Menschen und somit
    auch Populationen fortlaufend älter werden.
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    am 28.01.2017 22:04:14 | IP (Hash): 284874915
    Ja, der demografische Wandel wird auch beim Diabetes nicht halt machen.

    @rainer
    Ich bade ja nicht in Elend, sondern ich bade im Zustand des Prädiabetes, der schön in diesem Zustand verbleiben soll und erfreulich aktivierend ist. Und genau dazu nutze ich meinen Zustand, mich selbst immer wieder zu aktivieren. Da prallt deine Miesmacherei teflonartig ab :)

    Wenn ich zu viel relativieren würde - zB mit "andere sind viel schlimmer dran, bei mir ist noch sooo viel Luft nach oben" - dann wäre ich nicht engagiert genug. Dann lieber immer etwas unter Strom, so bleibe ich immer schön am Ball. Und schließlich ist es ja mittlerweile auch zum Teil meiner Lebensqualität geworden, Ernährung und Bewegung so engagiert zu verfolgen. Es macht einfach Spaß.