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    am 30.01.2017 22:29:06 | IP (Hash): 518379663
    hjt_Jürgen schrieb:
    So kann z.B. die selbe Menge vom selben schnellen Analog-Insulin bei einem Betroffenen schon 10 Minuten nach dem Spritzen messbar zu wirken beginnen und bei einem anderen erst ne Stunde nach dem Spritzen. Und die Wirkung kann beim einen messbar nach anderthalb Stunden durch sein und beim anderen erst nach 3-4 Stunden.




    Die Faustregel sagt:

    Dosis x 3 = Wirkzeit x 2

    Das hängt stark von Resistenzen ab?

    Es ist natürlich ein Unterschied ob man 5 oder 25 Einheiten bolt, auch der SEA wird garantiert anders sein, schon wgen der längeren Resorptionszeit bei größeren Dosen.

    Gilt diese Faustformel auch für T 2?

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    am 30.01.2017 22:32:32 | IP (Hash): 518379663
    Maxim schrieb:
    TypEinser – Deine Strategie funktioniert nicht. Such Dir ein anderes Opfer.




    Du solltest schon gemerkt haben, dass ich nicht rumspiele.

    Schreib keine Ausflüchte.

    Du nutzt ein Dexcom 4?
    Dann schreib was zum Abstand Katheter - Sensor.

    Welche Bolusgröße soll nach 1,5 Stunden ohne Wirkung sein? Welche Mahlzeit passt dazu?


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    am 30.01.2017 22:38:38 | IP (Hash): 1670876420
    TypEinser
    Was willst Du eigentlich hier, hast Du keine andere Beschäftigung als dich in
    Kommunikationen mit Anderen einzumischen. Bist Du Harz4 Empfänger ?
    .
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    am 30.01.2017 22:46:37 | IP (Hash): 518379663
    Maxim schrieb:
    TypEinser
    Was willst Du eigentlich hier, hast Du keine andere Beschäftigung als dich in
    Kommunikationen mit Anderen einzumischen. Bist Du Harz4 Empfänger ?
    .




    Dies ist ein Forum für Diabetiker.

    Du hast Behauptungen aufgestellt, und wie so oft wurdest Du korrigiert.


    Natürlich weichst Du aus, weil Du auf die schnelle nicht googeln kannst - stattdessen suchst Du Dein Heil in plumper Anmache.

    Msn könnte meinen, Du seist ein Schaumschläger.

    Antworte auf die Fragen. Wie gesagt, hier ist das Diabetes-Forum.

    Deine Ablenkungsmanöver sind so dermaßen albern - ich hoffe, Du kannst genauso wie ich darüber lachen. Sonst wär's ja irgendwie- Maximaldoof.
    Bearbeitet von User am 30.01.2017 23:30:25. Grund: ps. A und L vergessen
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    am 30.01.2017 23:09:46 | IP (Hash): 1910541280
    Bin gegenüber Faustformeln genauso skeptisch wie gegenüber den allgemeinen von-bis-Angaben. Hab in der Selbsthilfe Leute erlebt, bei denen wenig Analog ähnlich schnell gewirkt hat, wie maxim beschreibt, und andere mit noch längerem SEA als meinem. Dazu Leute mit 1/4 IE/BE und andere mit 20 IE/BE. Dazu Bolus zu Basal von 20 zu 80 bis 80 zu 20. Alle HBA1c von 7 bis 10 in beständiger ärztlicher Obhut, wenige darunter und je gesünder desto eigenverantwortlicher.

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    Dieser Beitrag ist kein Ersatz für eine persönliche ärztliche Diagnose oder/und Behandlung.
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    am 30.01.2017 23:13:10 | IP (Hash): 1627884565
    @TypEinser
    Yes, Novo Rapid , werde mal meinen doc danach fragen... aber der sagt immer es käme von den Nieren. So langsam bin ich ratlos



    vielen Dank für die Info
    Bearbeitet von User am 30.01.2017 23:32:26. Grund: änderung
     1 Benutzer dankte für diesen Nützlichen Beitrag.
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    am 30.01.2017 23:19:27 | IP (Hash): 518379663
    Maxim schrieb:
    TypEinser
    Was willst Du eigentlich hier, hast Du keine andere Beschäftigung als dich in
    Kommunikationen mit Anderen einzumischen. Bist Du Harz4 Empfänger ?
    .



    Maxim schrieb:
    TypEinser
    Wie viele Male muss man Dir wiederholen, dass man
    solchen wie Du eigentlich keine Fragen beantwortet ?
    .




    Arbeite Du mal an Deiner sozialen Kompetenz. Und nicht nur da hast Du Schulungsbedarf.

    Also nichts von Dir zum Thema?

    Extrem niveaulos.
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    am 30.01.2017 23:23:45 | IP (Hash): 518379663
    hjt_Jürgen schrieb:
    Bin gegenüber Faustformeln genauso skeptisch wie gegenüber den allgemeinen von-bis-Angaben. Hab in der Selbsthilfe Leute erlebt, bei denen wenig Analog ähnlich schnell gewirkt hat, wie maxim beschreibt, und andere mit noch längerem SEA als meinem. Dazu Leute mit 1/4 IE/BE und andere mit 20 IE/BE. Dazu Bolus zu Basal von 20 zu 80 bis 80 zu 20. Alle HBA1c von 7 bis 10 in beständiger ärztlicher Obhut, wenige darunter und je gesünder desto eigenverantwortlicher.

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    Ich kenne einen Typ 2 mit dem Tagesbedarf entsprechend 4 Wochen bei mir.

    Fast unvorstellbar, es gibt auch Typ 1 mit knapp 100 IE Tagesschnitt. Mit gutem BMI.

    Dafür kenne ich keinen mit der empfohlenen Basis/Bolus-Verteilung.

    Interessante Nachlauf-Konstellationen.
    Bearbeitet von User am 30.01.2017 23:26:33. Grund: .
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    am 30.01.2017 23:29:33 | IP (Hash): 518379663
    werner schrieb:
    Yes, Novo Rapid , werde mal meinen doc danach fragen... aber der sagt immer es käme von den Nieren. So langsam bin ich ratlos



    vielen Dank für die Info




    Ein Versuch ist es wert. Eventuell ziert sich dein Doc - aber "die Nieren" ist zu einfach, und wenn das Novorapid nicht richtig funktioniert geht's unter andere an "die Nieren"...

    Viele Grüße & gutes gelingen!
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    am 01.02.2017 06:03:44 | IP (Hash): 518379663
    Vergesst die Erdnuss-Allergie und die Bestellung im Vitaminpillenshop.

    Themen sind Up- und Down-Regulation, Spritzstellen, Antikörper gegen Insuline, Resistenzen.



    Nachtrag:

    Das Forum wird wohl gerade ordentlich durchgewischt, es ging um Pillen aus US-Pillenshops und Probleme für Erdnussallergiker.
    Bearbeitet von User am 01.02.2017 13:14:32. Grund: Nachtrag
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    am 01.02.2017 10:14:20 | IP (Hash): 1664218797
    Wieso Nachlauf???

    Das Insulin wirkt so, wie es aus dem kleinen Depot im Unterhautfettgewebe in den Blutkreislauf gelangt. Was um 9 Uhr ins Blut gelangt, ist schon nach ner viertel Stunde bis 20 Minuten praktisch völlig durch. Da läuftt NIX mehr nach. Was dann noch wirkt, ist das, was dann erst ins Blut gelangt. Und auch das wirkt dann nur ein paar Minuten.

    Die individuell seeeehr verschiedenen Wirkverläufe von 1 und dem selben Bolus-Insulin sind EINZIG dem entsprechend individuell sehr unterschiedlichen Übergang des Insulins von der Spritzstelle ins Blut geschuldet.


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  • Maxim3

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    am 01.02.2017 12:39:30 | IP (Hash): 1199114074
    Jürgen
    Da das Thema Nachlauf ist hatte ich das gewählt, aber eigentlich
    schon den stark verlängerten Wirkungsverlauf als zutreffender
    damit bezeichnen wollen.
    Die Dosierung für Arginin ist im Mittelbereich 2x 3g wäre das
    übliche Max. und beim Carnitin ist es im unteren Bereich wo das
    auf 2x 1,5g als übliches Max noch erhöht werden könnte.
    .
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    am 01.02.2017 13:06:41 | IP (Hash): 1664218797
    und Du bist jetzt so nett und erklärst mir, wie die beiden Mittel dafür sorgen, dass das Insulin von der Spritzstelle schneller und mehr auf einmal ins Blut gelangt?

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  • Maxim3

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    am 01.02.2017 13:25:24 | IP (Hash): 1199114074
    Jürgen
    Das mit dem unterschiedlich langen Wirkungsverlauf hat mich
    beschäftigt, da es das tägliche handhaben sehr erschwert.
    Um den Nachlauf zu verkürzen und die Wirkung von Insulin
    zu verbessern ist mir folgendes eingefallen was man
    ausprobieren könnte, da hiermit die Verstoffwechselung
    beschleunigt werden sollte ! ! !
    - L-Arginin das natürliche 2x täglich 2,5g in Wasser gerührt.
    Beim neuen Ultra-Rapid haben die das auch deswegen drinnen,
    aber man darf keine Erdnussallergie haben und schmeckt wie
    Erdnüsse da es in grosser Menge in Erdnüssen enthalten ist.
    Arginin unterstützt die Wirkung von Insulin bei Diabetes und hilft,
    den normalen Blutzucker- und Fettspiegel im Blut zu erhalten.
    Arginin vermag auch positiv zu wirken, indem es die Blutplättchen
    daran hindert zu verklumpen ähnlich dem Vitamin-E und so den
    Blutfluss verbessert, was bei Diabetikern mit Problemen an Augen
    und Nieren, Etc. besonders wichtig ist. ( Es hat noch mehr zu erwähnen. )
    - L-Carnitin das natürliche 2x täglich 1g in Wasser gerührt.
    Carnitin ist wichtig für den Energie-Stoffwechsel. Carnitin erleichtert
    die Kontrolle über den Blutzuckerspiegel und erhöhte Blutfettwerte
    werden gesenkt wobei das gute HDL-Cholesterin erhöht wird.
    Carnitin hat gute Eigenschaften für die Aufrechterhaltung
    von normalen Leber- und Nierenfunktion. ( Es hat noch mehr zu erwähnen. )

    Das könnte vielleicht auch für den Werner noch gut sein.

    Wenn es Probleme gibt diese Sachen zu besorgen, dann
    kann man das vom US VitaminShoppe erhalten und
    erst noch günstiger in natürlichen Top Qualitäten.

    PS :
    Dies basierend auf Prof.Dr.med. M. Zimmermann – Ernährungswissenschaftler.
    .
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    am 01.02.2017 13:43:10 | IP (Hash): 1664218797
    Maxim3 schrieb:
    Um den Nachlauf zu verkürzen und die Wirkung von Insulin
    zu verbessern ist mir folgendes eingefallen was man
    ausprobieren könnte, da hiermit die Verstoffwechselung
    beschleunigt werden sollte ! ! !


    Wenn ich 20 IE Apidra i.V. spritze, wirken die nach 5 Minuten noch wie 10 IE, nach 10 Minuten noch wie 5, nach 15 Minuten noch wie 2,5, nach 20 Minuten noch wie 1,25 usw.
    Dauert bis zum messbaren Wirkanfang keine 5 Minuten, in denen viel davon schon einmal durch alle Hauptleitungen im Körper geflossen ist, und ist nach ner halben Stunde durch. WAS soll da WARUM schneller verstoffwechseln?

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  • Maxim3

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    am 01.02.2017 13:52:29 | IP (Hash): 1199114074
    Jürgen
    Die Verstoffwechselung innerhalb der Epidermis kann damit beschleunigt
    werden und das ist der Grund weshalb im Subkutan gespritzten neuen
    Ultra-Rapid Insulin das enthalten ist !
    .
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    am 01.02.2017 15:27:02 | IP (Hash): 1664218797
    Verstoffwechseln ist, wenn der Stoff aufgenommen und in irgendeiner Form weiter verarbeitet wird. Wird Insulin aber in der Epidermis nicht, sondern gelangt als Insulin ins Blut. Möglich könnte sein, dass der Zusatz den Übergang aus der Epidermis ins Blut beschleunigt. Aber sowas hatte man vom Apidra damals auch behauptet, und ich hab's im direkten Vergleich mit Humalog nie messen können :(

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    am 01.02.2017 15:40:46 | IP (Hash): 2108455638
    Die Deutsche Apotheker Zeitung schreibt (wie etliche andere auch):

    "Die Weiterentwicklung von NovoRapid® und der damit verbundene noch raschere Wirkeintritt von Fiasp® im Vergleich zu diesem, gelang NovoNordisk durch den Zusatz zweier Hilfsstoffe: Vitamin B3 (Niacinamid) und Arginin. Während die Aminosäure der Stabilisierung dient, bewirkt Niacinamid, dass die Insulin aspart-Hexamere nach Applikation schneller in resorbierbare Monomere zerfallen, was letztlich zu einem noch zügigeren Wirkeintritt von Fiasp® führt."

    Arginin = Aminosäure = Im Falle Fiast der Stabilisator.

    Das Vitamin zerlegt das altbekannte Novorapid schneller. Könnte tatsächlich schneller und heftiger wirken.
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    am 01.02.2017 15:58:18 | IP (Hash): 1249368360
    Selbst wenn Arginin der beschleunigende Faktor gewesen wäre, daraus zu scließen, dass man nur ein bisschen Arginin schlucken muss und damit die gleiche Wirkung auf das Subkutan gespritze Insulin erhält, ist einfach nur ...
     1 Benutzer dankte für diesen Nützlichen Beitrag.
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    am 01.02.2017 16:13:12 | IP (Hash): 1664218797
    Genau, is aber wohl B3, und zwar just an der Spritzstelle passend konzentriert zusammen mit dem Insulin und nicht einfach löffelweise eingefahren gut verteilt überall im Körper.

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  • Maxim4

    Rang: Gast
    am 01.02.2017 20:57:56 | IP (Hash): 1930936799
    Jürgen
    1. Die DE Apotheker Zeitung hat ihre eigenen Interpretationen gemacht, oder
    ist einer vorübergehenden Novo Nordisk A/S Ente zum Opfer geworden.
    Von der Novo Nordisk A/S bis zum heutigen Zeitpunkt gibt es nur die
    Bestätigung der EU-Behörde, dass eine Registrierung des neuen Ultra-Rapid
    Insulin ( Fiasp® ) als zulässig genehmigt wurde, aber ob bis heute das
    Registrierungsdokument erstellt ist oder noch erstellt werden muss, darüber
    gibt es keine Information und man hat bis heute kein publiziertes Registrierungs-
    dokument mit der genauen Komposition und Substanzen-Erläuterung gesehen
    und das hat wahrscheinlich auch gute Gründe, da man annehmen kann, dass
    dies nun zuerst Patentiert wird und solange wie die Patentapplikation beim Patentamt
    nicht eingereicht ist, gibt es auch kein Patent-Prioritäts-Datum von welchem
    an ein möglicher Patenschutz gültig ist. Das würde bedeuten, dass solange
    wie das Patent-Prioritäts-Datum nicht feststeht, darf es keine Kompositionsdetails
    mit deren Erläuterung publiziert werden, da sonst jegliche Patentierung durch
    vorgängige Publikation ausgeschlossen und verboten wäre.

    2. Zum Thema Stabilisierung von Substanzen kann man davon ausgehen,
    dass dies eher Säuren mit niedrigen Ph-Wert zusteht und nicht eher
    süsslichen Substanzen mit hohem Ph-Wert wie z.B. Arginin, Etc., ideal
    für Pilzbildungen und Bakterienbildungen.
    Dann, muss man davon ausgehen, dass Substanzen um bioaktiv zu sein
    in ihrer Bio-Aktiven-Grundform vorhanden sein müssen und das bedeutet,
    wenn die Grundform eine Säure ist, dann muss eine Zwischenform zuerst
    wieder in die Säuregrundform gewandelt werden, damit das Bio-Aktive und
    der mögliche Nutzen für den Körper gewährleistet werden kann.
    Beim NiacinAmid mit höherem Ph-Wert bei einer Proteinvorstufe gebunden,
    bedeutet das, dass wenn das Subkutan gespritzt würde, es dann vom
    Spritzort zuerst durch den ganzen Blutkreislauf in die Leber müsste, um dort
    in die Vitamin B3 Grundform Niacin oder NikotinSäure ( beides physikalisch das
    Gleiche nur mit anderer Bezeichnung ) gewandelt zu werden, um einen Nutzen
    für den Körper zu haben und für das würde es ca. 1 Stunde benötigen.
    Für die Bildung des GTF – Glukose Toleranz Faktor benötige es die Säuregrundform
    NIACIN des Vitamin B3 da nur diese im Körper bioaktiv sein kann.
    Vielleicht wird es nun Jedem klar weshalb ich eingangs von einer Ente sprach !
    Wer schon einmal NikotinSäure – Niacin im Mund hatte, der wird gut verstehen
    was mit Säure gemeint ist, da man ziemliche Zustände auf der Zunge, Gaumen
    und dann die ganze Speiseröhre herunter bekommt und nicht genug mit Wasser
    nachspülen kann und das schon bei 100mg. Das bedeutet auch, dass wenn es
    NiacinAmid ist, dann wäre es nur nutzlos und wenn es stattdessen NikotinSäure
    wäre, dann könnte die Konzentration nur sehr niedrig sein, da sonst das Insulin
    wie Feuer brennen würde, was es sicher nicht tun darf und der GTF ist auch viel
    komplexer als dass nur am Spritzort der sich bilden würde. Siehe Link : http://www.vitalstoff-lexikon.de/SpurenElemente/Chrom/Funktionen.html
    Und dass Arginin einen Substanzen stabilisierenden Effekt hätte ist unbekannt !

    Z.B. vom Lantus, Apidra ist bekannt dass es wegen einer Säure zwecks Stabilisation
    etwas brennen kann je nach Körperstelle oder individueller Sensibilität.

    Arginin hatten wir früher schon mal ausprobiert mit täglich nur 2g ( zu wenig )
    in Wasser gerührt und es hatte die nötigen Insulineinheiten etwas reduziert und
    allgemein ist die Glukose durch den Tag weniger hoch gegangen. Nicht schlecht.

    .
  • Rang: Erweitertes Mitglied
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    Mitglied seit: 14.11.2014
    am 01.02.2017 22:02:17 | IP (Hash): 518379663
    Hier was zum Aufbau:

    https://arznei-news.de/insulin-aspart/

  • Maxim5

    Rang: Gast
    am 02.02.2017 13:38:02 | IP (Hash): 632540747
    Jürgen
    Es ist nicht wichtig ob das Arginin am Spritzort oder im ganzen
    Körper verteilt vorhanden ist. Wichtig ist nur, dass es für den
    Zweck die nötige Konzentrationsmenge hat !
    Wenn Du schaust über die Insulinherstellung im Gehirn, dann wirst Du
    sehen, dass Arginin auch dort eine Rolle spielt zusammen mit Tyrosin.
    Insulin auch im Gehirn produziert : https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pmc/articles/PMC4191295/
    .
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    Mitglied seit: 20.02.2011
    am 02.02.2017 14:36:19 | IP (Hash): 975124410
    Das ist ähnlich abwegig wie die Behauptung, dass völlig egal sei, wo Insulin in den Kreislauf gelange, weil es ja überall im Organismus wirke.

    Klar bremst auch noch der winzige Rest, der aus dem Pen nach dem Ganzkörperumlauf noch wirksam bei den Alpha-Zellen im Pankreas ankommt, deren Glukagon-Ausgabe und damit die zusätzliche Glukose-Ausgabe der Leber. Aber in mikroskopischem Umfang im Vergleich zur gigantischen Bremswirkung des gleich nebenan in den Betazellen mit einem gewaltigen Vielfachen der Konzentration ausgegebenen.

    ----------------------------------------------
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  • Maxim5

    Rang: Gast
    am 02.02.2017 14:45:40 | IP (Hash): 632540747
    Jürgen
    Arginin, Etc. ist nicht mit Insulin vergleichbar da es ein komplett
    anderes Wirkungsmuster hat.

    Du kannst es mal ausprobieren mit dem Carnitin zusammen
    und dann sehen was das für eine gute Sache ist.
    .

    Bearbeitet von User am 02.02.2017 20:39:05. Grund: .