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    am 30.01.2017 13:24:32 | IP (Hash): 1910541280
    Wieso gelingt häufig keine exakte BZ-Steuerung? Selbst dann nicht, wenn die Betroffenen ihr Futter genau abwiegen und genau nach BEs und IEs berechnen? Häufig z.B. wegen des Nachlaufs.

    Als Nachlauf wird in Prozessen die Zeit bezeichnet, die zwischen einer Eingabe und ihrer Wirkung vergeht. Bei der Blutzucker-Steuerung z.B. die Zeit zwischen Essen & Trinken und dem entsprechenden Blutzucker-Anstieg oder die Zeit zwischen der Einnahme eines BZ-senkenden Medis und dem entsprechenden Sinken des BZ.

    So kann z.B. die selbe Menge vom selben schnellen Analog-Insulin bei einem Betroffenen schon 10 Minuten nach dem Spritzen messbar zu wirken beginnen und bei einem anderen erst ne Stunde nach dem Spritzen. Und die Wirkung kann beim einen messbar nach anderthalb Stunden durch sein und beim anderen erst nach 3-4 Stunden.
    Und große Unterschiede kann es nicht nur zwischen mehreren Anwendern geben! Sondern mehr oder weniger große Unterschiede im Nachlauf kann mancher INSULINER schon bei bei seinem Bolus-Insulin bei sich selbst z.B. zu den verschiedenen Tageszeiten beobachten.

    So ein Nachlauf kann schon für sich selbst irritierend wirken. Und wenn er lang genug ist, kann man das Irritieren noch dadurch verstärken, dass man in der Zeit manches tut, was die laufende Wirkung beeinflusst. Und wenn man dann endlich die Wirkung misst, kann man locker zu berücksichtigen vergessen, womit man da zwischendurch den Verlauf wie beeinflusst haben könnte.

    Bedeutet:
    Allein für die zutreffende Einschätzung des Nachlaufs braucht jeder für sich selbst einiges an möglichst umfassenden Beobachtungs-Reihen.
    Und das selbe dann noch mal für die Intensität der Wirkung, denn was für den einen zum Ausgleich einer halben Scheibe Brot notwendig ist, kann beim anderen für 5 Scheiben vom selben Brot reichen. Und auch hier kann mancher Anwender schon bei sich selbst erhebliche Unterschiede zwischen den Wirkungen der selben Menge vom selben Insulin am Morgen, am Mittag und am Abend beobachten.


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    am 30.01.2017 14:41:49 | IP (Hash): 2108455638
    Sehr gut erklärt!

    Und das ist nur der Bolus – ohne zusätzliche Bewegung, Krank usw....
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    am 30.01.2017 14:50:43 | IP (Hash): 1670876420
    Jürgen
    In der Diabetes das Einzige verlässliche was man sagen kann ist nur,
    dass es sehr individuell sein kann.
    Ich habe da mit Pharmazeuten auch schon darüber gesprochen und
    es ist bekannt, dass die Verstoffwechselung von Substanzen sehr
    unterschiedlich von Mensch zu Mensch ist und so auch die
    effektiven Halbwertzeiten.
    Ich kann nur Jedem empfehlen mit verschiedenen Mahlzeiten mal
    ohne Insulingaben zu testen und das vom Essensbeginn innerhalb
    der ersten 1,5 Std. mit Messungen alle 15 Minuten um zu sehen wann
    wie der Anstieg effektiv kommt um dann minus der Zeitverschiebung
    bis das Insulin wirkt, so individuell den Spritzzeitpunkt bestimmt.
    Ohne Insulin zum Mahlzeitentest ist physikalisch zwingend um nicht
    ein mögliches objektives Resultat zu verfälschen. ( Nur mit Basalinsulin )
    Das bedeutet aber auch, dass der effektive Eintritt der Insulinwirkung
    mit separaten Test auch individuell ermittelt werden sollte.
    Bei mir nur als ein individuelles Beispiel, innerhalb 1 Std. nach dem
    Essensbeginn passiert nichts, als Resultat würde ich Rapid-Insulin
    zum Essensbeginn spritzen, würde ich nur in eine Hypo fallen um
    dann rasch mit Zucker zu reagieren und dann wäre die Komplikation
    perfekt. Es gibt kein Schema-F für Jeden gültig und das sollten
    die Schulungen viel besser berücksichtigen.
    .

    Bearbeitet von User am 30.01.2017 15:22:55. Grund: .
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    am 30.01.2017 14:54:13 | IP (Hash): 2108455638
    Maxim schrieb:

    Ich kann nur Jedem empfehlen mit verschiedenen Mahlzeiten mal
    ohne Insulingaben zu testen und das vom Essensbeginn innerhalb
    der ersten 1,5 Std. mit Messungen alle 15 Minuten um zu sehen
    wann der Anstieg effektiv kommt um dann minus der Zeitverschiebung
    bis das Insulin wirkt, so individuell den Spritzzeitpunkt bestimmt.




    BITTE SO NICHT!

    Der Spritz-Ess-Abstand (SEA) wird natürlich individuell eingestellt, aber nicht mit einem kompletten weglassen des Bolus.
    Da reicht es völlig, vor dem Essen und nach dem Essen– 1 Stunde – 2 Stunden – 3 Stunden zu messen und dann den SEA zu verschieben.
    Bearbeitet von User am 30.01.2017 15:01:48. Grund: .
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    am 30.01.2017 15:16:51 | IP (Hash): 1627884565
    Das heißt doch in der Konsequenz , das eine exakte BZ Steuerung kaum oder nur sehr schwer zu steuern ist.

    Ich merke zB wenn ich einen 200er Wert habe und ihn runter Spritze oft das es 0 Ausdwirkungen nach 2h hat.
    Mein Diabetologe / Nephrologe erzählt mir dann immer...das kommt von den Nieren. So langsam nach 33 Jahren Typ1 hab ich die Faxen dick und resigniere
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    am 30.01.2017 15:46:53 | IP (Hash): 1910541280
    werner schrieb:
    Das heißt doch in der Konsequenz , das eine exakte BZ Steuerung kaum oder nur sehr schwer zu steuern ist.

    Ich merke zB wenn ich einen 200er Wert habe und ihn runter Spritze oft das es 0 Ausdwirkungen nach 2h hat.
    Mein Diabetologe / Nephrologe erzählt mir dann immer...das kommt von den Nieren. So langsam nach 33 Jahren Typ1 hab ich die Faxen dick und resigniere


    Super, als auch die großen Dickschiffe nur mit dem Ruderblatt am Heck ihre Fahrtrichtung steuern konnten (heute können die auf der Stelle wenden), musste der Kapitän je nach Geschwindigkeit schon mehrere Kilometer vor der Stelle das Ruder voll auf den neuen Kurs einstellen, an der das Schiff schließlich einlenken sollte. Vor dem Aufprall auf ein Hindernis. Wenn im übertragenen Sinne 200 Dein Hindernis, hast Du halt nicht rechtzeitig in die niedrigere Richtung gelenkt, oder?

    Kann das sein, dass Du dich in all Deinen Jahren mit Deinem Diabetes immer nur nach Deiner Einstellung durch die Ärzte gerichtet hast?

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    am 30.01.2017 16:11:23 | IP (Hash): 1670876420
    Das des Nachlaufes ist auch bei heutigen Insulinpumpen ein Problem
    über welches die Hersteller nicht gerne reden.
    Aber die Realität wie es heute alles nur Subkutan gemacht wird, hat
    eben das Problem des Nachlaufes oder Zeitverzögerung genannt.
    Beim CGM System wenn man z.B. die umfangreiche Bedienungsanleitung
    mit dem klein gedruckten durchliest, dann ist eine Messverzögerung
    von 10 Minuten ausgewiesen und dass die Insuline je nach Person
    auch eine Wirkverzögerung haben wenn Subkutan verabreicht ist
    auch bekannt und muss den 10 Minuten dazu gezählt werden.
    Dass der Pankreas von Natur aus direkt intravenös sein Insulin
    abgibt ist auch bekannt. Das bedeutet wenn der Pankreas wirklich
    wenigstens auf der Insulinseite simuliert würde, dass das auch nur
    über intravenös mit der Messung auch intravenös in echter Real-Time
    funktionieren würde und die hierfür nötige Programmierung wesentlich
    vereinfacht wäre indem man nur eine Hysteresis von z.B. 90-95mg/dl
    eingeben müsste und das System egal was man macht oder essen tut
    würde max. 95mg/dl zulassen und einfach nichts darüber.
    Solche echte Real Time Intravenös Systeme werden noch kommen
    und wenn es dafür Gesetzänderungen braucht.
    .
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    am 30.01.2017 16:23:31 | IP (Hash): 2108455638
    Maxim_ICT_und_CSII_Anfänger schrieb:
    Das des Nachlaufes ist auch bei heutigen Insulinpumpen ein Problem
    über welches die Hersteller nicht gerne reden.
    Aber die Realität wie es heute alles nur Subkutan gemacht wird, hat
    eben das Problem des Nachlaufes oder Zeitverzögerung genannt.





    Wer in der Schulung nicht nur aus dem Fenster geschaut hat und seine BZ-Kurven auch nur halbwegs kennt, der weiß um die Verzögerung "Spritzen – Wirkbeginn".

    Pumpenträger wird man nicht, weil es die Dinger am Kiosk gibt, sondern weil die ICT ausgereizt ist (das Wissen um ICT wird überprüft). Zum Pumpen-Anlegen gibt es dazu eine umfangreiche Pumpenschulung.

    Außerdem ist der verzögerte Wirkeintritt nicht das Problem der Pumpenherstellung oder Kanülenfabrikanten...
    Bearbeitet von User am 30.01.2017 16:26:48. Grund: .
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    am 30.01.2017 16:27:55 | IP (Hash): 1627884565
    @ Jürgen

    dass Du dich in all Deinen Jahren mit Deinem Diabetes immer nur nach Deiner Einstellung durch die Ärzte gerichtet hast?

    Eindeutig nein. Leider verstehe ich deine Antwort nur teilweise.

    Manchmal passt es nach dem Frühst und manchmal eben nicht da kommen so 200 werte.Es ist leider unberechenbar.
    Außerdem wird meine Angst vor einer Hypo immer größer , nachdem meine Frau letztens den Notarzt gerufen hat.
    33 Jhre Typ 1 ist ne lange zeit... machmal denke ich das Insulin wirkt überhaupt nicht mehr.



    K

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    am 30.01.2017 16:31:13 | IP (Hash): 2108455638
    werner schrieb:

    33 Jhre Typ 1 ist ne lange zeit... machmal denke ich das Insulin wirkt überhaupt nicht mehr.





    Lass mich raten: Du nutzt NovoRapid?

    Wenn ja, dann lass Dir mal Apidra oder Humalog/Liprolog zu Testzwecken geben.


    Habe das bei zwei Typ1ern live mitbekommen. Der Arzt meinte was von Antikörpern gegen NovoRapid.
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    am 30.01.2017 16:32:09 | IP (Hash): 2108455638
    Maxim schrieb:
    TypEinser
    Es gibt auch Menschen die gerne die Vorteile einer Insulinpumpe nutzen
    möchten und sich dann halt sowas leisten auch aus der eigenen Tasche
    da ja die Krankenkassen . . . . . .
    .




    Auch dann gibt's eine Schulung. Und die ersten Basalraten programmieren sich auch nicht von alleine.
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    am 30.01.2017 17:07:12 | IP (Hash): 1910541280
    @Maxim
    Gesund wirkt das Insulin ZUERST an den Alpha-Zellen und stoppt deren Glucagon-Ausgabe.
    DANN gelangt es wenige Augenblicke später über wenige Zentimeter Pfortader direkt in die Leber (in vielfach höherer Konzentration als was wir spritzen!) und wird da drin zu um die 75% verbraucht zusammen mit der meisten der zuletzt gegessenen und getrunkenen Glukose. Und dann geht der Rest vom dann noch wirksamen Insulin seeeehr stark verdünnt zusammen mit weniger als 1g zusätzlicher Glukose pro Liter Blut in den Ganzkörper-Umlauf. Bei der Blutabnahme in der Vene lässt sich selbst bei GROOOOSSER Insulinresistenz nur noch ein winziger Bruchteil der jeweils ursprünglich ausgegebenen Menge messen.

    Die natürliche Hauptwirkungsstätte für Insulin ist die Leber, und dahin schafft es in wirksamem Zustand nur ein winziger Bruchteil der Menge, die wir aus Pen oder Pumpe eingeben.
    Intravenös würde das sehr viel schneller sehr viel mehr ankommen, und das haben alte INSULINER auch noch gelernt. Nur anschließend auch, dass das die Venen gewaltig schädigt. Ansonsten war’s super zum direkten Runterspritzen von Hypers selbst dann ohne anschließende Hypo, wenn man sehr großzügig geschossen hatte, weil 10 Einheiten Insulin nach 5 Minuten im Blut ja nur noch wie 5 Einheiten wirken, nach 10 Minuten nur noch wie 2,5 und nach ner viertel Stunde ja nur noch so gut wie 1.

    Würde Dir aber auch nicht das passende Dosieren abnehmen. Denn was Du futterst, kommt ja nicht direkt auf einen Schlag in Deiner Leber an, sondern über ne halbe bis ne Stunde verteilt, und eigentlich müsste das Insulin fortlaufend in der Menge genau dafür passend da drin ankommen.

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    am 30.01.2017 17:35:29 | IP (Hash): 518379663
    Maxim schrieb:

    Du hast noch nicht verstanden, dass die heutigen Systeme einen Wurm
    haben mit Namen Nachlauf und deshalb nicht tun können was sie
    könnten und sollten.
    Dieses technische Manko kann mit keiner Schulung behoben werden.
    .




    Du hast nicht verstanden, dass die Systeme auch mit Verzögerung sehr gut funktionieren.

    Da wird auch nix verschwiegen.
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    am 30.01.2017 17:47:16 | IP (Hash): 1670876420
    Jürgen
    Wenn ich alles betrachte und zwar besonders, dass wie schneller und kürzer
    ein Insulin wirkt, es wie präziser vom timing her angewendet werden muss,
    dann zur Handhabungsvereinfachung komme ich immer wieder aufs ältere
    Insuman-Rapid mit seiner etwas breiteren Wirkungsdauer was einfacher
    in der Handhabung ist und somit den idealeren Kompromiss darstellt.
    Die perfekte Lösung gibt es nur im Labor und in der Realität aber
    nur den idealen Kompromiss wie man weiss.
    Es wäre noch interessant zu wissen, wie sind die Verkaufszahlen
    z.B. Insuman-Rapid zu Apidra und dann hätte man vielleicht noch
    eine Überraschung wo man sehen könnte, dass die Rapid-Insuline
    mehr eine kommerzielle Modesache als eigentlich ein Nutzen sind.

    Was Insulinpumpen anbelangt, weiss ich nur dass die Firma Ypsomed
    im Moment an einer Injektionsnadel mit Glukose-Sensor arbeitet für
    neuartige Insulinpumpen. Es würde mich nicht überraschen wenn
    das für intravenöse Insulinpumpen wäre.

    .

    Bearbeitet von User am 31.01.2017 00:18:14. Grund: .
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    am 30.01.2017 18:00:50 | IP (Hash): 1910541280
    werner schrieb:
    Leider verstehe ich deine Antwort nur teilweise.

    Manchmal passt es nach dem Frühst und manchmal eben nicht da kommen so 200 werte.Es ist leider unberechenbar.
    Außerdem wird meine Angst vor einer Hypo immer größer , nachdem meine Frau letztens den Notarzt gerufen hat.
    33 Jhre Typ 1 ist ne lange zeit... machmal denke ich das Insulin wirkt überhaupt nicht mehr.


    Wenn ich das Gefühl habe, dass das Insulin bei mir nicht so wie erwartet wirkt, mach (hab ich bis zum Libre immer so gemacht) ich ne Testreihe: Ich spritze meine Standardmenge für mein Standardfrühstück und messe dann in Halbstunden-Schritten und sehe, wie der BZ ansteigt, dann irgendwann oben die Kurve kriegt und wieder absinkt. Und wenn er auf dem Stand von vor dem Essen mit dem Absinken aufhört, haben die Mengen vom Essen und vom Insulin zusammen gepasst.
    Ein Durchgang in der Art mit dem Auslauf 50mg/dl unter der Starthöhe würde mich direkt für den nächsten Durchgang ne kleinere Dosis wählen lassen, 50 drüber ne größere. Und so würde ich mich in ein paar Tagen an die aktuell passende ranschleichen. Und in der Art dann auch die Wirkung zu den übrigen Tageszeiten überprüfen.

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    am 30.01.2017 18:54:50 | IP (Hash): 518379663
    Maxim schrieb:

    Es wäre noch interessant zu wissen, wie sind die Verkaufszahlen
    z.B. Insuman-Rapid zu Apidra und dann hätte man vielleicht noch
    eine Überraschung wo man sehen könnte, dass die Rapid-Insuline
    mehr eine kommerzielle Modesache als eigentlich ein Nutzen sind.

    Was Insulinpumpen anbelangt, weiss ich nur dass die Firma Ypsomed
    im Moment an einer Injektionsnadel mit Glukose-Sensor arbeitet für
    neuartige Insulinpumpen. Das konnte ich erfahren.
    .




    Ich unterstelle jetzt Absicht im Unsinn-posten.

    Keiner auf ICT wird sich freiwillig auf ein Altinsulin umstellen lassen. Wer das aus Überzeugung macht, gut und fein, aber die schnellen Insuline sind kein Marketing-Gag und haben ihren Nutzen.

    Und Katheter + Sensoren als "1 Nadel" klappt nicht. Da muss ein bisschen Abstand schon sein.

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    am 30.01.2017 19:13:43 | IP (Hash): 1910541280
    Maxim schrieb:
    Es wäre noch interessant zu wissen, wie sind die Verkaufszahlen
    z.B. Insuman-Rapid zu Apidra und dann hätte man vielleicht noch
    eine Überraschung wo man sehen könnte, dass die Rapid-Insuline
    mehr eine kommerzielle Modesache als eigentlich ein Nutzen sind.


    Habe mit Human-Insulin angefangen und hatte vor dem Frühstück einen SEA von 2 Stunden: Hab die passende Dosis um 6 Uhr gespritzt, konnte um 8 Uhr erste BZ-Senkung messen und essen und gegen 11 Uhr den Wirkauslauf beobachten. Den Tag über hatte ich statt der 2 Stunden zum Frühstück einen SEA von 1 Stunde.
    Dann gab es Humalog als erstes schnelles Analog-Insulin. Damit konnte ich um 6 zum Frühstück spritzen und um 10 vor 7 die erste BZ-Senkung messen und zu frühstücken beginnen und so gegen 9 den Wirkauslauf beobachten. Den Tag über nur noch 20 Minuten SEA. Fand ich mehr als nur einen Werbegag. Hab dann mal Apidra ausprobiert, weil mir das als noch schneller angepriesen wurde. Wirkt aber bei mir nicht schneller als Humalog.

    Welche Erfahrungen hast Du konkret zum Vergleich der verschiedenen Insuline am eigenen Leib?
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    am 30.01.2017 20:04:22 | IP (Hash): 518379663
    Maxim schrieb:
    TypEinser
    Ich hatte nicht von umstellen gesprochen, sondern dass es noch
    interessant wäre zu wissen wie viele immer noch lieber das
    Insuman-Rapid mit guten Gründen benützen.

    Weiter hast Du geschrieben :
    „Und Katheter + Sensoren als "1 Nadel" klappt nicht. Da muss ein bisschen Abstand schon sein.“
    Und warum funktioniert es doch ?

    Du solltest dich besser nicht zu physikalischen Sachen äussern.

    Soviel zu deinem : „Ich unterstelle jetzt Absicht im Unsinn-posten.“

    .



    Altinsulin wird tatsächlich noch genutzt - wer auf ICT oder CSII eingestellt ist wird es nicht mehr nutzen. Die lange Wirkzeit und der lange SEA machen Altinsuline eher zu einem Pizza-Insulin. Dafür einen dritten Insulinpen zu nutzen...



    Erkläre doch mal, wie Du im insulingefluteten Zellzwischenwasser mit dem Sensor vernünftige Werte messen willst.

    Und dann les mal die "dicke Anleitung" vom Dexi - Abstand Sensor zu Katheter mindestens 7,5 cm.


    ps. Du hast noch nie einen Insulinpen in der Hand gehalten geschweige denn einen Katheter oder Sensor gesetzt.
    Wenn ich schon lese "Pumpe privat gekauft...." als wenn das alles wäre...
    Bearbeitet von User am 30.01.2017 20:17:06. Grund: ps.
  • Cracktros

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    am 30.01.2017 20:17:50 | IP (Hash): 719202694
    Maxim,
    ja, es gibt Menschen, die sind nicht gewählt/in der Lage eigenständige Therapien durchzuführen.

    ICT und CSII sind nicht rezeptiven Therapien, in denen die Patienten zum Arzt/Ärztin gehen, eine Verordnung über ein Medikament und dessen Dosierung erhalten und nach Plan konsumieren.

    ICT und CSII erfordern aktive Mitarbeit und Skills, aber auch Mittel die, die Flexibilität - Flexibilität ist Zeil dieser Therapien- und Individualisierung ermöglichen. Moderne Insuline, FGM/CGM, oder Insulinpumpen gehören genau so dazu, wie die Bereitschaft zu lernen und die Therapie, wenn nötigt, eigenständig anzupassen.


    Bearbeitet von User am 30.01.2017 20:21:37. Grund: +
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    am 30.01.2017 20:35:03 | IP (Hash): 1670876420
    Jürgen
    Mit den langen Zeiten bei Apidra 50 Minuten nur bis dass Du eine Senkung
    messen kannst, Entschuldigung aber das geht bei uns innerhalb 5-10 Min.
    und das ist auch der Grund weshalb zum Essensbeginn höchstens 1E
    gespritzt werden könnte und sonst in eine Hypo fällt bevor überhaupt
    etwas richtig zu sich genommen.
    Ich staune was da für Unterschiede von Mensch zu Mensch sein können.

    Was sagt denn dein Arzt zu dem ?

    Das bedeutet also, dass bei uns wenn wir Insuman Rapid nehmen würden
    statt Apidra, dann wäre das wahrscheinlich mit 10-20 Minuten immer noch
    schneller als bei Dir das Apidra.
    Und wenn das so ist dann müsste man sagen, dass so einer wie Du dann
    vielleicht doch auch das Ultra-Rapid mal versuchen sollte.

    PS : Das erklärt auch weshalb bei uns das Apidra nur 1,5 Std wirkt.
    Spricht sehr schnell an und ist aber dafür auch schnell verbraucht.

    .

    Bearbeitet von User am 30.01.2017 21:14:18. Grund: .
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    am 30.01.2017 21:15:17 | IP (Hash): 518379663
    Maxim schrieb:
    Entschuldigung aber das geht bei uns innerhalb 5-10 Min.
    und das ist auch der Grund weshalb zum Essensbeginn höchstens 1E
    gespritzt werden könnte und sonst in eine Hypo fällt bevor überhaupt
    etwas richtig zu sich genommen hat.




    PS : Das erklärt auch weshalb bei uns das Apidra nur 1,5 Std wirkt.
    Spricht sehr schnell an und ist aber dafür auch schnell verbraucht.

    .




    Les die Packungsbeilagen doch richtig.

    Wirkeintritt kommt hin,

    die 1,5 Stunden sind der Wirkgipfel.

    nach 3 Stunden ist Apidra in "normalen Dosen" durch.


    1 Einheit vor dem Essen + Rest nach dem Essen = bei normal schnellem Essen nicht zu empfehlen. Splitting kennst Du also auch nicht.
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    am 30.01.2017 21:27:43 | IP (Hash): 1670876420
    TypEinser
    Wir hatten das während nun 6 Jahren so oft erlebt, dass bei uns die Wirkdauer nur 1,5h ist
    und das war ursprünglich der Grund weshalb das überhaupt auch noch getested wurde.
    Ich kann nichts dafür, dass es von Mensch zu Mensch so unterschiedlich sein kann !

    Du solltest dich umfangreicher informieren bevor Du Andere beleidigst.
    .
    Bearbeitet von User am 30.01.2017 21:41:15. Grund: .
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    am 30.01.2017 21:43:52 | IP (Hash): 518379663
    Maxim schrieb:

    Du solltest dich umfangreicher informieren bevor Du Andere beleidigst.
    .




    Das ist ja wohl ein ganz schlechter Witz.

    Poste keinen Unsinn. Dann muss keiner korrigieren.
    Und Du musst nicht den Beleidigten spielen - beleidigen, das machst Du.



    ps. Die Anleitung vom Dexcom schon gelesen? Apidra wirkt bei 5 IE rund 3 Stunden - doppelten "Verbrauch" gibt's nicht.
    Bearbeitet von User am 30.01.2017 21:45:51. Grund: ps.
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    am 30.01.2017 22:04:08 | IP (Hash): 518379663
    Maxim schrieb:
    TypEinser
    Wie gut bekannt bist Du nicht qualifiziert für Korrekturen
    und da nützt dein sinnloses posten überhaupt nichts !
    Kümmere dich um deine Unterhaltungsbranche.
    .




    Mehr kommt nicht?

    Nimm doch mal Stellung zu Deinen Behauptungen bezüglich "Nadel mit Sensor" .

    Und ein Bolus von 5 IE mit Apidra ist nicht nach 1,5 Stunden durch. Garantiert nicht.

    Fakten sind nichts für Dich - weil Du keinen Plan hast.

    Dann lieber Gossenrethorik mangels Argumente - Maxim, das ist eine sehr traurige Vorstellung deinerseits.
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    am 30.01.2017 22:23:36 | IP (Hash): 1670876420
    TypEinser – Deine Strategie funktioniert nicht. Such Dir ein anderes Opfer.
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    am 30.01.2017 22:29:06 | IP (Hash): 518379663
    hjt_Jürgen schrieb:
    So kann z.B. die selbe Menge vom selben schnellen Analog-Insulin bei einem Betroffenen schon 10 Minuten nach dem Spritzen messbar zu wirken beginnen und bei einem anderen erst ne Stunde nach dem Spritzen. Und die Wirkung kann beim einen messbar nach anderthalb Stunden durch sein und beim anderen erst nach 3-4 Stunden.




    Die Faustregel sagt:

    Dosis x 3 = Wirkzeit x 2

    Das hängt stark von Resistenzen ab?

    Es ist natürlich ein Unterschied ob man 5 oder 25 Einheiten bolt, auch der SEA wird garantiert anders sein, schon wgen der längeren Resorptionszeit bei größeren Dosen.

    Gilt diese Faustformel auch für T 2?

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    am 30.01.2017 22:32:32 | IP (Hash): 518379663
    Maxim schrieb:
    TypEinser – Deine Strategie funktioniert nicht. Such Dir ein anderes Opfer.




    Du solltest schon gemerkt haben, dass ich nicht rumspiele.

    Schreib keine Ausflüchte.

    Du nutzt ein Dexcom 4?
    Dann schreib was zum Abstand Katheter - Sensor.

    Welche Bolusgröße soll nach 1,5 Stunden ohne Wirkung sein? Welche Mahlzeit passt dazu?


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    am 30.01.2017 22:38:38 | IP (Hash): 1670876420
    TypEinser
    Was willst Du eigentlich hier, hast Du keine andere Beschäftigung als dich in
    Kommunikationen mit Anderen einzumischen. Bist Du Harz4 Empfänger ?
    .
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    am 30.01.2017 22:46:37 | IP (Hash): 518379663
    Maxim schrieb:
    TypEinser
    Was willst Du eigentlich hier, hast Du keine andere Beschäftigung als dich in
    Kommunikationen mit Anderen einzumischen. Bist Du Harz4 Empfänger ?
    .




    Dies ist ein Forum für Diabetiker.

    Du hast Behauptungen aufgestellt, und wie so oft wurdest Du korrigiert.


    Natürlich weichst Du aus, weil Du auf die schnelle nicht googeln kannst - stattdessen suchst Du Dein Heil in plumper Anmache.

    Msn könnte meinen, Du seist ein Schaumschläger.

    Antworte auf die Fragen. Wie gesagt, hier ist das Diabetes-Forum.

    Deine Ablenkungsmanöver sind so dermaßen albern - ich hoffe, Du kannst genauso wie ich darüber lachen. Sonst wär's ja irgendwie- Maximaldoof.
    Bearbeitet von User am 30.01.2017 23:30:25. Grund: ps. A und L vergessen
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    am 30.01.2017 23:09:46 | IP (Hash): 1910541280
    Bin gegenüber Faustformeln genauso skeptisch wie gegenüber den allgemeinen von-bis-Angaben. Hab in der Selbsthilfe Leute erlebt, bei denen wenig Analog ähnlich schnell gewirkt hat, wie maxim beschreibt, und andere mit noch längerem SEA als meinem. Dazu Leute mit 1/4 IE/BE und andere mit 20 IE/BE. Dazu Bolus zu Basal von 20 zu 80 bis 80 zu 20. Alle HBA1c von 7 bis 10 in beständiger ärztlicher Obhut, wenige darunter und je gesünder desto eigenverantwortlicher.

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    am 30.01.2017 23:13:10 | IP (Hash): 1627884565
    @TypEinser
    Yes, Novo Rapid , werde mal meinen doc danach fragen... aber der sagt immer es käme von den Nieren. So langsam bin ich ratlos



    vielen Dank für die Info
    Bearbeitet von User am 30.01.2017 23:32:26. Grund: änderung
     1 Benutzer dankte für diesen Nützlichen Beitrag.
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    am 30.01.2017 23:19:27 | IP (Hash): 518379663
    Maxim schrieb:
    TypEinser
    Was willst Du eigentlich hier, hast Du keine andere Beschäftigung als dich in
    Kommunikationen mit Anderen einzumischen. Bist Du Harz4 Empfänger ?
    .



    Maxim schrieb:
    TypEinser
    Wie viele Male muss man Dir wiederholen, dass man
    solchen wie Du eigentlich keine Fragen beantwortet ?
    .




    Arbeite Du mal an Deiner sozialen Kompetenz. Und nicht nur da hast Du Schulungsbedarf.

    Also nichts von Dir zum Thema?

    Extrem niveaulos.
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    am 30.01.2017 23:23:45 | IP (Hash): 518379663
    hjt_Jürgen schrieb:
    Bin gegenüber Faustformeln genauso skeptisch wie gegenüber den allgemeinen von-bis-Angaben. Hab in der Selbsthilfe Leute erlebt, bei denen wenig Analog ähnlich schnell gewirkt hat, wie maxim beschreibt, und andere mit noch längerem SEA als meinem. Dazu Leute mit 1/4 IE/BE und andere mit 20 IE/BE. Dazu Bolus zu Basal von 20 zu 80 bis 80 zu 20. Alle HBA1c von 7 bis 10 in beständiger ärztlicher Obhut, wenige darunter und je gesünder desto eigenverantwortlicher.

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    Ich kenne einen Typ 2 mit dem Tagesbedarf entsprechend 4 Wochen bei mir.

    Fast unvorstellbar, es gibt auch Typ 1 mit knapp 100 IE Tagesschnitt. Mit gutem BMI.

    Dafür kenne ich keinen mit der empfohlenen Basis/Bolus-Verteilung.

    Interessante Nachlauf-Konstellationen.
    Bearbeitet von User am 30.01.2017 23:26:33. Grund: .
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    am 30.01.2017 23:29:33 | IP (Hash): 518379663
    werner schrieb:
    Yes, Novo Rapid , werde mal meinen doc danach fragen... aber der sagt immer es käme von den Nieren. So langsam bin ich ratlos



    vielen Dank für die Info




    Ein Versuch ist es wert. Eventuell ziert sich dein Doc - aber "die Nieren" ist zu einfach, und wenn das Novorapid nicht richtig funktioniert geht's unter andere an "die Nieren"...

    Viele Grüße & gutes gelingen!
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    am 01.02.2017 06:03:44 | IP (Hash): 518379663
    Vergesst die Erdnuss-Allergie und die Bestellung im Vitaminpillenshop.

    Themen sind Up- und Down-Regulation, Spritzstellen, Antikörper gegen Insuline, Resistenzen.



    Nachtrag:

    Das Forum wird wohl gerade ordentlich durchgewischt, es ging um Pillen aus US-Pillenshops und Probleme für Erdnussallergiker.
    Bearbeitet von User am 01.02.2017 13:14:32. Grund: Nachtrag
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    am 01.02.2017 10:14:20 | IP (Hash): 1664218797
    Wieso Nachlauf???

    Das Insulin wirkt so, wie es aus dem kleinen Depot im Unterhautfettgewebe in den Blutkreislauf gelangt. Was um 9 Uhr ins Blut gelangt, ist schon nach ner viertel Stunde bis 20 Minuten praktisch völlig durch. Da läuftt NIX mehr nach. Was dann noch wirkt, ist das, was dann erst ins Blut gelangt. Und auch das wirkt dann nur ein paar Minuten.

    Die individuell seeeehr verschiedenen Wirkverläufe von 1 und dem selben Bolus-Insulin sind EINZIG dem entsprechend individuell sehr unterschiedlichen Übergang des Insulins von der Spritzstelle ins Blut geschuldet.


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  • Maxim3

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    am 01.02.2017 12:39:30 | IP (Hash): 1199114074
    Jürgen
    Da das Thema Nachlauf ist hatte ich das gewählt, aber eigentlich
    schon den stark verlängerten Wirkungsverlauf als zutreffender
    damit bezeichnen wollen.
    Die Dosierung für Arginin ist im Mittelbereich 2x 3g wäre das
    übliche Max. und beim Carnitin ist es im unteren Bereich wo das
    auf 2x 1,5g als übliches Max noch erhöht werden könnte.
    .
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    Mitglied seit: 20.02.2011
    am 01.02.2017 13:06:41 | IP (Hash): 1664218797
    und Du bist jetzt so nett und erklärst mir, wie die beiden Mittel dafür sorgen, dass das Insulin von der Spritzstelle schneller und mehr auf einmal ins Blut gelangt?

    ----------------------------------------------
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  • Maxim3

    Rang: Gast
    am 01.02.2017 13:25:24 | IP (Hash): 1199114074
    Jürgen
    Das mit dem unterschiedlich langen Wirkungsverlauf hat mich
    beschäftigt, da es das tägliche handhaben sehr erschwert.
    Um den Nachlauf zu verkürzen und die Wirkung von Insulin
    zu verbessern ist mir folgendes eingefallen was man
    ausprobieren könnte, da hiermit die Verstoffwechselung
    beschleunigt werden sollte ! ! !
    - L-Arginin das natürliche 2x täglich 2,5g in Wasser gerührt.
    Beim neuen Ultra-Rapid haben die das auch deswegen drinnen,
    aber man darf keine Erdnussallergie haben und schmeckt wie
    Erdnüsse da es in grosser Menge in Erdnüssen enthalten ist.
    Arginin unterstützt die Wirkung von Insulin bei Diabetes und hilft,
    den normalen Blutzucker- und Fettspiegel im Blut zu erhalten.
    Arginin vermag auch positiv zu wirken, indem es die Blutplättchen
    daran hindert zu verklumpen ähnlich dem Vitamin-E und so den
    Blutfluss verbessert, was bei Diabetikern mit Problemen an Augen
    und Nieren, Etc. besonders wichtig ist. ( Es hat noch mehr zu erwähnen. )
    - L-Carnitin das natürliche 2x täglich 1g in Wasser gerührt.
    Carnitin ist wichtig für den Energie-Stoffwechsel. Carnitin erleichtert
    die Kontrolle über den Blutzuckerspiegel und erhöhte Blutfettwerte
    werden gesenkt wobei das gute HDL-Cholesterin erhöht wird.
    Carnitin hat gute Eigenschaften für die Aufrechterhaltung
    von normalen Leber- und Nierenfunktion. ( Es hat noch mehr zu erwähnen. )

    Das könnte vielleicht auch für den Werner noch gut sein.

    Wenn es Probleme gibt diese Sachen zu besorgen, dann
    kann man das vom US VitaminShoppe erhalten und
    erst noch günstiger in natürlichen Top Qualitäten.

    PS :
    Dies basierend auf Prof.Dr.med. M. Zimmermann – Ernährungswissenschaftler.
    .
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    am 01.02.2017 13:43:10 | IP (Hash): 1664218797
    Maxim3 schrieb:
    Um den Nachlauf zu verkürzen und die Wirkung von Insulin
    zu verbessern ist mir folgendes eingefallen was man
    ausprobieren könnte, da hiermit die Verstoffwechselung
    beschleunigt werden sollte ! ! !


    Wenn ich 20 IE Apidra i.V. spritze, wirken die nach 5 Minuten noch wie 10 IE, nach 10 Minuten noch wie 5, nach 15 Minuten noch wie 2,5, nach 20 Minuten noch wie 1,25 usw.
    Dauert bis zum messbaren Wirkanfang keine 5 Minuten, in denen viel davon schon einmal durch alle Hauptleitungen im Körper geflossen ist, und ist nach ner halben Stunde durch. WAS soll da WARUM schneller verstoffwechseln?

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  • Maxim3

    Rang: Gast
    am 01.02.2017 13:52:29 | IP (Hash): 1199114074
    Jürgen
    Die Verstoffwechselung innerhalb der Epidermis kann damit beschleunigt
    werden und das ist der Grund weshalb im Subkutan gespritzten neuen
    Ultra-Rapid Insulin das enthalten ist !
    .
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    am 01.02.2017 15:27:02 | IP (Hash): 1664218797
    Verstoffwechseln ist, wenn der Stoff aufgenommen und in irgendeiner Form weiter verarbeitet wird. Wird Insulin aber in der Epidermis nicht, sondern gelangt als Insulin ins Blut. Möglich könnte sein, dass der Zusatz den Übergang aus der Epidermis ins Blut beschleunigt. Aber sowas hatte man vom Apidra damals auch behauptet, und ich hab's im direkten Vergleich mit Humalog nie messen können :(

    ----------------------------------------------
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    am 01.02.2017 15:40:46 | IP (Hash): 2108455638
    Die Deutsche Apotheker Zeitung schreibt (wie etliche andere auch):

    "Die Weiterentwicklung von NovoRapid® und der damit verbundene noch raschere Wirkeintritt von Fiasp® im Vergleich zu diesem, gelang NovoNordisk durch den Zusatz zweier Hilfsstoffe: Vitamin B3 (Niacinamid) und Arginin. Während die Aminosäure der Stabilisierung dient, bewirkt Niacinamid, dass die Insulin aspart-Hexamere nach Applikation schneller in resorbierbare Monomere zerfallen, was letztlich zu einem noch zügigeren Wirkeintritt von Fiasp® führt."

    Arginin = Aminosäure = Im Falle Fiast der Stabilisator.

    Das Vitamin zerlegt das altbekannte Novorapid schneller. Könnte tatsächlich schneller und heftiger wirken.
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    am 01.02.2017 15:58:18 | IP (Hash): 1249368360
    Selbst wenn Arginin der beschleunigende Faktor gewesen wäre, daraus zu scließen, dass man nur ein bisschen Arginin schlucken muss und damit die gleiche Wirkung auf das Subkutan gespritze Insulin erhält, ist einfach nur ...
     1 Benutzer dankte für diesen Nützlichen Beitrag.
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    am 01.02.2017 16:13:12 | IP (Hash): 1664218797
    Genau, is aber wohl B3, und zwar just an der Spritzstelle passend konzentriert zusammen mit dem Insulin und nicht einfach löffelweise eingefahren gut verteilt überall im Körper.

    ----------------------------------------------
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  • Maxim4

    Rang: Gast
    am 01.02.2017 20:57:56 | IP (Hash): 1930936799
    Jürgen
    1. Die DE Apotheker Zeitung hat ihre eigenen Interpretationen gemacht, oder
    ist einer vorübergehenden Novo Nordisk A/S Ente zum Opfer geworden.
    Von der Novo Nordisk A/S bis zum heutigen Zeitpunkt gibt es nur die
    Bestätigung der EU-Behörde, dass eine Registrierung des neuen Ultra-Rapid
    Insulin ( Fiasp® ) als zulässig genehmigt wurde, aber ob bis heute das
    Registrierungsdokument erstellt ist oder noch erstellt werden muss, darüber
    gibt es keine Information und man hat bis heute kein publiziertes Registrierungs-
    dokument mit der genauen Komposition und Substanzen-Erläuterung gesehen
    und das hat wahrscheinlich auch gute Gründe, da man annehmen kann, dass
    dies nun zuerst Patentiert wird und solange wie die Patentapplikation beim Patentamt
    nicht eingereicht ist, gibt es auch kein Patent-Prioritäts-Datum von welchem
    an ein möglicher Patenschutz gültig ist. Das würde bedeuten, dass solange
    wie das Patent-Prioritäts-Datum nicht feststeht, darf es keine Kompositionsdetails
    mit deren Erläuterung publiziert werden, da sonst jegliche Patentierung durch
    vorgängige Publikation ausgeschlossen und verboten wäre.

    2. Zum Thema Stabilisierung von Substanzen kann man davon ausgehen,
    dass dies eher Säuren mit niedrigen Ph-Wert zusteht und nicht eher
    süsslichen Substanzen mit hohem Ph-Wert wie z.B. Arginin, Etc., ideal
    für Pilzbildungen und Bakterienbildungen.
    Dann, muss man davon ausgehen, dass Substanzen um bioaktiv zu sein
    in ihrer Bio-Aktiven-Grundform vorhanden sein müssen und das bedeutet,
    wenn die Grundform eine Säure ist, dann muss eine Zwischenform zuerst
    wieder in die Säuregrundform gewandelt werden, damit das Bio-Aktive und
    der mögliche Nutzen für den Körper gewährleistet werden kann.
    Beim NiacinAmid mit höherem Ph-Wert bei einer Proteinvorstufe gebunden,
    bedeutet das, dass wenn das Subkutan gespritzt würde, es dann vom
    Spritzort zuerst durch den ganzen Blutkreislauf in die Leber müsste, um dort
    in die Vitamin B3 Grundform Niacin oder NikotinSäure ( beides physikalisch das
    Gleiche nur mit anderer Bezeichnung ) gewandelt zu werden, um einen Nutzen
    für den Körper zu haben und für das würde es ca. 1 Stunde benötigen.
    Für die Bildung des GTF – Glukose Toleranz Faktor benötige es die Säuregrundform
    NIACIN des Vitamin B3 da nur diese im Körper bioaktiv sein kann.
    Vielleicht wird es nun Jedem klar weshalb ich eingangs von einer Ente sprach !
    Wer schon einmal NikotinSäure – Niacin im Mund hatte, der wird gut verstehen
    was mit Säure gemeint ist, da man ziemliche Zustände auf der Zunge, Gaumen
    und dann die ganze Speiseröhre herunter bekommt und nicht genug mit Wasser
    nachspülen kann und das schon bei 100mg. Das bedeutet auch, dass wenn es
    NiacinAmid ist, dann wäre es nur nutzlos und wenn es stattdessen NikotinSäure
    wäre, dann könnte die Konzentration nur sehr niedrig sein, da sonst das Insulin
    wie Feuer brennen würde, was es sicher nicht tun darf und der GTF ist auch viel
    komplexer als dass nur am Spritzort der sich bilden würde. Siehe Link : http://www.vitalstoff-lexikon.de/SpurenElemente/Chrom/Funktionen.html
    Und dass Arginin einen Substanzen stabilisierenden Effekt hätte ist unbekannt !

    Z.B. vom Lantus, Apidra ist bekannt dass es wegen einer Säure zwecks Stabilisation
    etwas brennen kann je nach Körperstelle oder individueller Sensibilität.

    Arginin hatten wir früher schon mal ausprobiert mit täglich nur 2g ( zu wenig )
    in Wasser gerührt und es hatte die nötigen Insulineinheiten etwas reduziert und
    allgemein ist die Glukose durch den Tag weniger hoch gegangen. Nicht schlecht.

    .
  • Rang: Erweitertes Mitglied
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    Mitglied seit: 14.11.2014
    am 01.02.2017 22:02:17 | IP (Hash): 518379663
    Hier was zum Aufbau:

    https://arznei-news.de/insulin-aspart/

  • Maxim5

    Rang: Gast
    am 02.02.2017 13:38:02 | IP (Hash): 632540747
    Jürgen
    Es ist nicht wichtig ob das Arginin am Spritzort oder im ganzen
    Körper verteilt vorhanden ist. Wichtig ist nur, dass es für den
    Zweck die nötige Konzentrationsmenge hat !
    Wenn Du schaust über die Insulinherstellung im Gehirn, dann wirst Du
    sehen, dass Arginin auch dort eine Rolle spielt zusammen mit Tyrosin.
    Insulin auch im Gehirn produziert : https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pmc/articles/PMC4191295/
    .
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    am 02.02.2017 14:36:19 | IP (Hash): 975124410
    Das ist ähnlich abwegig wie die Behauptung, dass völlig egal sei, wo Insulin in den Kreislauf gelange, weil es ja überall im Organismus wirke.

    Klar bremst auch noch der winzige Rest, der aus dem Pen nach dem Ganzkörperumlauf noch wirksam bei den Alpha-Zellen im Pankreas ankommt, deren Glukagon-Ausgabe und damit die zusätzliche Glukose-Ausgabe der Leber. Aber in mikroskopischem Umfang im Vergleich zur gigantischen Bremswirkung des gleich nebenan in den Betazellen mit einem gewaltigen Vielfachen der Konzentration ausgegebenen.

    ----------------------------------------------
    Dieser Beitrag ist kein Ersatz für eine persönliche ärztliche Diagnose oder/und Behandlung.
  • Maxim5

    Rang: Gast
    am 02.02.2017 14:45:40 | IP (Hash): 632540747
    Jürgen
    Arginin, Etc. ist nicht mit Insulin vergleichbar da es ein komplett
    anderes Wirkungsmuster hat.

    Du kannst es mal ausprobieren mit dem Carnitin zusammen
    und dann sehen was das für eine gute Sache ist.
    .

    Bearbeitet von User am 02.02.2017 20:39:05. Grund: .
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    am 04.02.2017 15:55:26 | IP (Hash): 526608775
    Wenn man die offiziellen und einzigen Stellungnahmen von Novo Nordisk
    zum neuen Ultra-Rapid Insulin ( gem. Links ) anschaut, dann ist lediglich
    erwähnt, dass zwei zusätzliche Substanzen zur Wirkungsbeschleunigung
    verwendet werden. Weiter ist lediglich EU bestätigt, dass das neue
    Ultra-Rapid Insulin für Typ 1 und Typ 2 registriert werden darf gemäss
    der EU Kommissionempfehlung. Das offizielle Registrierungsdokument
    mit allen Details ausgewiesen ist bis heute noch nicht publiziert.

    Das bedeutet, dass die DE Apotheker Zeitung mit erwähnen der zwei
    Substanzen wie Arginin zum stabilisieren ( als Stabilisator falsch ist,
    da Arginin keine stabilisierende Wirkung hat. ) und NiacinAmid B3
    zur Beschleunigung teilweise auch falsch ist, aber es bestätigt,
    dass Jemand von Inside Novo Nordisk gegenüber der
    DE Apotheker Zeitung geplaudert haben muss.
    ( Das könnte Novo Nordisk bei einer Patentierung noch grösste
    Schwierigkeiten bereiten, wegen Vorpublikationen von welchen
    die Konkurrenten Gebrauch machen könnten, da der Neuheit
    Aspekt so verloren gegangen ist. )

    Vorausgesetzt, dass an der DE Apotheker Zeitung Meldung etwas
    dran ist, dann kann wie folgt erwähnt werden :
    - Wenn es statt NiacinAmid, Niacin oder Nikotinsäure genannt als
    Grundform des B3 verwendet wird, dann hätte dies zwei Funktionen.
    Zwecks Stabilisierung durch den niedrigen Ph-Wert wie nur Säuren das
    haben und eine Blutgefässe entspannende öffnende Wirkung wie nur
    das Niacin hat, aber das NiacinAmid nicht mehr haben kann.
    Das würde bedeuten, dass nach der Injektion während ca. 30 Minuten
    eine Rötung mit möglichem Juckreiz, wie nach einem Mückenstich
    entstehen könnte und so durch die lokale verstärkte Durchblutung
    das Insulin schneller in den Blutkreislauf eindringen kann und so
    auch schneller wirken kann. Die mögliche kleine Dosis kann kaum
    zur Bildung des GTF beitragen wo es auch noch Chrom, etc. dazu
    benötigen würde.
    - Das Arginin dann als in der bekannten Funktion, um das Insulin
    allgemein im Körper besser und schneller aufnehmen zu können
    um so die Insulinwirkung zu verstärken in Leber, Muskelzellen,
    Gehirn und Roteblutkörper, Etc.
    Um die Funktion zu erfüllen, ist aber die gespritzte Menge viel
    zu gering, da es hierfür täglich 4-6g aufgeteilt in zwei bis drei
    Portionen benötigen würde.
    ( 100g Erdnüsse enthalten 4,3g L-Arginin. Ist aber dort nur als
    sehr langsam schwer verdaulich enthalten und deshalb ist es
    besser das L-Arginin in Reinform wassergelöst zu nehmen. )

    Hier die offiziellen Novo Nordisk Publikationen von Fiasp® :
    http://www.novonordisk.com/media/news-details.2070286.html
    http://www.novonordisk.com/media/news-details.2056243.html

    .
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    am 04.02.2017 16:17:05 | IP (Hash): 518379663
    Ich tippe mal darauf, dass die beiden Stoffe in's NovoRapid-Eiweiß eingebaut wurden.
    Ich kann mir beim besten Willen nicht vorstellen, dass Sanofi oder Lilly nicht auch einfach die beiden Substanzen mit ins Wasser für Injektionszwecke kippen.
  • Elfe

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    am 04.02.2017 18:01:52 | IP (Hash): 1841726580
    Maxim6 schrieb:
    Wenn man die offiziellen und einzigen Stellungnahmen von Novo Nordisk
    zum neuen Ultra-Rapid Insulin ( gem. Links ) anschaut, dann ist lediglich
    erwähnt, dass zwei zusätzliche Substanzen zur Wirkungsbeschleunigung
    verwendet werden. Weiter ist lediglich EU bestätigt, dass das neue
    Ultra-Rapid Insulin für Typ 1 und Typ 2 registriert werden darf gemäss
    der EU Kommissionempfehlung. Das offizielle Registrierungsdokument
    mit allen Details ausgewiesen ist bis heute noch nicht publiziert.



    Die Registrierungsdokumente sind sehr wohl publiziert - Recherche machts möglich °~° -
    http://www.ema.europa.eu/ema/index.jsp?curl=pages/medicines/human/medicines/004046/human_med_002063.jsp&mid=WC0b01ac058001d12

    http://www.ema.europa.eu/docs/en_GB/document_library/EPAR_-_Summary_for_the_public/human/004046/WC500220889.pdf

    http://www.ema.europa.eu/docs/en_GB/document_library/EPAR_-_Product_Information/human/004046/WC500220890.pdf

    Finde die schnellere Wirkung von Fiasp im Vergleich zum Novorapid gar nicht so groß:
    siehe 2. PDF ab Seite 9ff.
    Bearbeitet von User am 04.02.2017 18:08:03. Grund: .
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    am 04.02.2017 18:05:18 | IP (Hash): 1266695466
    Unser Freund glaubt ja auch, dass 1 Gramm Glukose pro Liter Blut nichts tut, aber 0,5 Gramm zusätzlich pro Liter die roten Blutkörperchen plötzlich so stark verkleben, dass sie nicht mehr durch die Kapillaren passen :(

    Ich würde der Klebetheorie ja vielleicht folgen, wenn die 0,5 Gramm sich auf einen einzigen Kubikzentimeter beziehen würden, und auf die Kubikmillimeter von ner Ultra-Rapid-Injektion bezogen könnte ich mir in der Art dann auch ne Weiterleitungs-Beschleunigung auch dann vorstellen, wenn die Beschleuniger schlicht als Zugabe in der Lösung schwimmen würden.

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    am 04.02.2017 19:02:43 | IP (Hash): 526608775
    Elfe
    Das ist nun das eigentliche detaillierte Registrierungsdokument welches vor einer Woche noch nicht
    vorhanden war als ich suchte, mit dem Link von Dir : http://www.ema.europa.eu/docs/en_GB/document_library/EPAR_-_Product_Information/human/004046/WC500220890.pdf
    Ich bin nun dran das zu studieren.

    .
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    am 04.02.2017 19:19:22 | IP (Hash): 526608775
    Jürgen
    Deine Mathematik von den gemäss den Fakten und eigenen Erkenntnissen gemachten
    Angaben stimmen nicht bei Dir auf einen Liter Blut gerechnet.
    Es wäre eigentlich auf einen Liter Blut bis 0,95g Zucker als OK aber von 1,06g Zucker als 106mg/dl oder
    den neuen Standard von HbA1c 5,7+% von wann an von Diabetes und Diabetes Durchblutungsstörungen
    gesprochen ist.
    Vielleicht machst Du dir darüber Gedanken, statt mit Glauben zu handeln.
    Dann hast Du hier auch noch einen Link vom NIH.Gov der weltweiten Medizinreferenz
    https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pmc/articles/PMC2579903/
    .
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    am 04.02.2017 19:43:32 | IP (Hash): 526608775
    Hier über Fiasp nach was ich suchte und nun gemäss dem Link gefunden habe :
    http://www.ema.europa.eu/docs/en_GB/document_library/EPAR_-_Product_Information/human/004046/WC500220890.pdf
    6. PHARMACEUTICAL PARTICULARS
    6.1
    List of excipients
    Phenol
    Metacresol
    Glycerol
    Zinc acetate
    Disodium phosphate dihydrate
    Arginine hydrochloride
    Nicotinamide (vitamin B3)
    Hydrochloric acid (for pH adjustment)
    Sodium hydroxide (for pH adjustment)
    Water for injections

    Die haben tatsächlich nutzlos NikotinAmid drin was um zu wirken zuerst
    von der Leber zu NikotinSäure wieder reduziert werden muss damit im
    Körper damit etwas biologisch gemacht werden kann.
    Das erklärt auch weshalb kaum ein Unterschied zu NovoRapid ist und
    das bischen schneller nur auf dem bischen Arginin beruht !

    Phenol würde ich mir nie spritzen : https://de.wikipedia.org/wiki/Phenol

    .

    Bearbeitet von User am 04.02.2017 21:01:52. Grund: .
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    am 04.02.2017 20:42:38 | IP (Hash): 1421465233
    Maxim6 schrieb:
    Elfe
    Das ist nun das eigentliche detaillierte Registrierungsdokument welches vor einer Woche noch nicht vorhanden war als ich suchte.

    Hallo Elfe,

    Google führt den Link seit dem 16.12.2016 - das kann also nicht stimmen.
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    am 04.02.2017 20:45:19 | IP (Hash): 1266695466
    alternatiefe Fakten?

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    am 04.02.2017 20:49:35 | IP (Hash): 1421465233
    Maxim6 schrieb:
    ... oder den neuen Standard von HbA1c 5,7+% von wann an von Diabetes und Diabetes Durchblutungsstörungen gesprochen ist.

    Hallo Jürgen,

    ich habe seit vielen Jahren HbA1c-Werte um 6,0% und habe nicht die geringsten Anzeichen von Durchblutungsstörungen.

    Die Behauptung von Maxim1...4/Chris/Peter, dass Durchblutungsstörungen zwangsläufig ab einem HbA1c von 5,7% auftreten müssen, kann deshalb genauso wenig stimmen, wie die meisten seiner anderen "klugen" Behauptungen.
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    am 04.02.2017 20:51:30 | IP (Hash): 526608775
    Rainer
    Es war vielleicht der Link wo etwas von Überarbeitung geschrieben war.
  • Elfe

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    am 05.02.2017 00:55:49 | IP (Hash): 1841726580
    Rainer schrieb:
    Maxim6 schrieb:
    Elfe
    Das ist nun das eigentliche detaillierte Registrierungsdokument welches vor einer Woche noch nicht vorhanden war als ich suchte.

    Hallo Elfe,

    Google führt den Link seit dem 16.12.2016 - das kann also nicht stimmen.



    Nun ja, die Summary wurde jedenfalls im Januar 2017 bereits 'updated' - siehe Text.

    Zitieren von Kapitel 6 mit Inhaltsstoffen von Maxim... ist kurzsichtig.
    Kapitel 5 zur Pharmakokinetik ist eher relevant.
    http://www.ema.europa.eu/docs/en_GB/document_library/EPAR_-_Product_Information/human/004046/WC500220890.pdf


    Bearbeitet von User am 05.02.2017 01:32:53. Grund: .
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    am 05.02.2017 06:06:49 | IP (Hash): 526608775
    Elfe
    Die Inhaltstoffe als kurzsichtig deklarieren zeigt nur, dass Dir ein wissenschaftlicher Hintergrund fehlt !
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    am 05.02.2017 10:27:20 | IP (Hash): 495228413
    mit Blick auf die beiden Vergleichs-Grafiken auf den Seiten 12 und 13 kann ich Novo zwar verstehen, dass die das auslaufende Patent mit einem neuen ersetzen und möglichst viel vom Novorapid-Geschäft halten wollen, aber eine nennenswerte Verbesserung kann ich da nicht wirklich erkennen.

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  • Cracktros

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    am 05.02.2017 11:36:40 | IP (Hash): 1555933396
    Ist ein Insulin für Typ 1.
    5 Minuten früherer Wirkungseintritt, kürzer verbleib im Wirkmaximum und 11 Minuten kürzerer Wirkverlauf. Bei Typ 1 Diabetikern, können diese 5 Minuten unheimlich viel sein. Interessant ist auch der Kurvenverlauf in der Pumpe. Ich hoffe die bringen die vorgefüllten Ampullen für die Accu Check Insight heraus.


    Proplematischer ist die Gewichtszunahme, die im 28 Wochen verzeichnet wurde.
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    am 05.02.2017 12:17:14 | IP (Hash): 495228413
    Ich weiß, dass 5 Minuten für Typ1 viel und wichtig sein können und drück Dir alle Daumen, dass Du sie nutzen kannst und nicht finden musst, dass Du halt zum "längeren" Rand der Streubreite zählst.
    Hat damals, als Dok Teupe noch in Amt und Würden war, ein Forenbekannter mit Novorapid und 5 Min SEA zu schätzen gelernt

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    am 05.02.2017 12:24:54 | IP (Hash): 518379663
    Maxim6 schrieb:

    Die haben tatsächlich nutzlos NikotinAmid drin was um zu wirken zuerst
    von der Leber zu NikotinSäure wieder reduziert werden muss damit im
    Körper damit etwas biologisch gemacht werden kann.
    Das erklärt auch weshalb kaum ein Unterschied zu NovoRapid ist und
    das bischen schneller nur auf dem bischen Arginin beruht !


    Phenol würde ich mir nie spritzen : https://de.wikipedia.org/wiki/Phenol

    .



    Soso, Die bauen was ein was nicht klappt...

    Phenol ist in vielen Insulinen...

    http://www.google.de/url?sa=t&source=web&cd=8&ved=0ahUKEwiFiYGB6_jRAhWCVhQKHQcACPIQFggzMAc&url=https%3A%2F%2Fwww.INSULINER.de%2Finsublog%2Fwordpress%2Fwp-content%2Fuploads%2F2014%2F11%2FINSULIN-%25C3%259Cbersicht-11.14.pdf&usg=AFQjCNFQp5qcYYFG-atXLSWjweXALwSdnA




    Maxim, planlos wie immer...
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    am 05.02.2017 14:23:32 | IP (Hash): 526608775
    TypEinser
    Das sehr giftige Phenol ist nur in Insulinen von Novo Nordisk oder Lilly enthalten,
    aber nicht bei der renommierten Sanofi Aventis ! ! !
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    am 05.02.2017 18:19:10 | IP (Hash): 518379663
    Cresol oder Phenol - das ist egal. Beide sind in höheren Dosen recht ungesund.

    Ist Lilly oder Novo Nordisk nicht renommiert? Habe ich was verpasst?
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    am 05.02.2017 20:11:46 | IP (Hash): 526608775
    TypEinser
    Die anderen haben beides Phenol und Metacresol.
    Metacresol ist aber eine abgeschwächte Variante.
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    am 05.02.2017 22:58:41 | IP (Hash): 518379663
    Maxim6 schrieb:
    TypEinser
    Die anderen haben beides Phenol und Metacresol.
    Metacresol ist aber eine abgeschwächte Variante.




    Und? Lispro ist jetzt 20 Jahre in Gebrauch, und die Zusatzstoffe wurden in zig Dosen verabreicht.

    Und DU willst jetzt Panik verbreiten?
  • Elfe

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    am 06.02.2017 01:30:12 | IP (Hash): 703198088
    Cracktros schrieb:
    Ist ein Insulin für Typ 1.
    5 Minuten früherer Wirkungseintritt, kürzer verbleib im Wirkmaximum und 11 Minuten kürzerer Wirkverlauf. Bei Typ 1 Diabetikern, können diese 5 Minuten unheimlich viel sein. Interessant ist auch der Kurvenverlauf in der Pumpe. Ich hoffe die bringen die vorgefüllten Ampullen für die Accu Check Insight heraus.


    Proplematischer ist die Gewichtszunahme, die im 28 Wochen verzeichnet wurde.



    Hallo Cracktros,

    sind die 5 min wirklich so entscheidend ?
    Habe mir - als LADA - wirklich nicht so Gedanken darum gemacht.

    Im Gegenteil, nur bei verhältnismäßig leichtverdaulichen Mahlzeiten spritze ich Novorapid vor der Mahlzeit, und so 5 min mit schätzen, rechnen, ... noch ein Getränk holen, sind schnell überbrückt.

    So große Mahlzeiten mit Fleisch, KH-Beilage, Gemüse oder schwerverdaulichem Salat spritze ich grundsätzlich nach der Mahlzeit.
    Kann dieses per Verdauung nur schwer aufschließen und braucht länger als die Wirkungsdauer des Insulins, wobei ich auch nicht so den Punkt Wirkmaximum im Auge habe, sondern eher den Bereich lt. Beipackzettel "NovoRapid® beginnt etwa 10–20 Minuten, nachdem Sie es injiziert haben, Ihren Blutzucker zu senken. Das Wirkmaximum ist 1 bis 3 Stunden nach der Injektion erreicht und die Wirkung hält 3–5 Stunden an."
    Messe den Blutzucker nach 3 h, ob Insulinmenge gepasst hat oder nicht und korrigiere dann
    (im übrigen entgegen der ärztliche Anweisung, erst nach 4 h zu korrigieren).

    Gewichtszunahme durch Insulin ist nicht auf Fiasp begrenzt, sondern üblich.
    Die Kohlenhydrate werden, wie es sich gehört, wieder im Organismus verarbeitet.
    In Energiebilanz einzurechnen, was du sowieso schon tust.

    Gruß Elfe

    P.S. Übrigens Danke für das Vorstellen.
    Daß du ein junger Mann bist, schon als Kind 1er, hatte ich vermutet. Hatte dich allerdings als Profi-Sportler eingeschätzt ;-)
    Master Bioinformatik - aller größten Respekt meinerseits !
    Wünsche Dir dafür gutes Gelingen und eine supergute berufliche Karriere :-) und selbstverständlich eine gute persönliche BZ-Steuerung :-)
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    am 08.02.2017 17:38:39 | IP (Hash): 1101263926
    Elfe schrieb:
    wobei ich auch nicht so den Punkt Wirkmaximum im Auge habe, sondern eher den Bereich lt. Beipackzettel "NovoRapid® beginnt etwa 10–20 Minuten, nachdem Sie es injiziert haben, Ihren Blutzucker zu senken. Das Wirkmaximum ist 1 bis 3 Stunden nach der Injektion erreicht und die Wirkung hält 3–5 Stunden an."
    Messe den Blutzucker nach 3 h, ob Insulinmenge gepasst hat oder nicht und korrigiere dann
    (im übrigen entgegen der ärztliche Anweisung, erst nach 4 h zu korrigieren).


    Hast Du ehrlich noch nie den Wirkverlauf Deiner Insuline bei Dir ausgetestet???

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    am 08.02.2017 18:42:28 | IP (Hash): 526608775
    Jürgen
    Wir versuchen nun etwas Neues um den HbA1c zu verbessern um von
    6% wenn möglich auf 5,4% zukommen.
    Und zwar hatte uns früher der Arzt gesagt nach 3 Std. nach Essenende zu
    messen und die Differenz zu 90mg/dl wenn nötig mit R-Insulin zu korrigieren.
    Statt 3 Std. zu warten, messen wir bereits nach 1,75-2 Std. und korrigieren
    nur die Halbe-Differenz zu 90mg/dl um schneller und besser herunter zu
    kommen und das hat nun gut gepasst ohne in Hypos zugelangen nur
    so in 80-90mg/dl zu enden.
    .

    Bearbeitet von User am 08.02.2017 18:49:13. Grund: .
  • Elfe

    Rang: Gast
    am 08.02.2017 18:59:42 | IP (Hash): 703198088
    Hallo Jürgen,

    doch schon, allerdings nicht im 10 Minuten-Takt.

    Was sollte das bringen - Wirkverlauf des Insulins lässt sich nicht beeinflussen.
    Versuche - eher pragmatisch - durch KE-Menge und Verdauungszeit die Blutzuckerwerte nach 3 h im Rahmen zu halten und korrigiere, falls nötig.

    Der menschliche Organismus ist ein komlexes Zusammenspiel verschiedenster Umstände, also mitnichten eine gleichmäßig laufende Maschine.

    Soviel ungenaues ist zu berücksichtigen: Kohlenhydrat-Menge, Biorhythmus, Eß-Geschwindigkeit (Schlingen oder langsam), Verdauungsvermögen, eben auch Wirkkurve Insulin.

    Beruflich mit eher eindeutigen logischen Analysendaten vertraut (z. E. salopp bezeichneter Datenschauflerjob) machen mich diese Ungenauigkeiten so rein logisch eher nervös.

    Versuche also Logik und Erfahrungen bestmöglich in Einklang zu bringen.

    Gruß Elfe
    Bearbeitet von User am 08.02.2017 19:01:23. Grund: .
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    am 08.02.2017 20:00:11 | IP (Hash): 518379663
    Maxim6 schrieb:
    Jürgen
    Wir versuchen nun etwas Neues um den HbA1c zu verbessern um von
    6% wenn möglich auf 5,4% zukommen.
    Und zwar hatte uns früher der Arzt gesagt nach 3 Std. nach Essenende zu
    messen und die Differenz zu 90mg/dl wenn nötig mit R-Insulin zu korrigieren.
    Statt 3 Std. zu warten, messen wir bereits nach 1,75-2 Std. und korrigieren
    nur die Halbe-Differenz zu 90mg/dl um schneller und besser herunter zu
    kommen und das hat nun gut gepasst ohne in Hypos zugelangen nur
    so in 80-90mg/dl zu enden.
    .




    BITTE NICHT NACHMACHEN!

    Korrekturen nach Bolus-Ende. Und für die betreffende Mahlzeit entweder SEA anpassen oder BE-Menge neu ermitteln.

    Aber nie in einen laufenden Bolus korrigieren!