Willkommen Gast! Um alle Funktionen zu aktivieren musst Du Dich Anmelden oder Registrieren.
Uneinstellbarer Diabetes
-
am 12.02.2017 20:45:07 | IP (Hash): 518379663
Maxim6 schrieb:
TypEinser
Übel nur für solche wie Du ! ! !
Na klar.
Beiträge nachträglich frisieren zu müssen um das Gesicht halbwegs wahren zu können ist natürlich die Schuld der anderen.
Willst Du mir jetzt die Schuld an Deinem Anfänger-Status geben?1 Benutzer dankte für diesen Nützlichen Beitrag. -
am 12.02.2017 20:53:04 | IP (Hash): 526608775
Ich bin nur froh, dass ich Sonja den guten Tipp des Helmholtz Diabetes Zentrum geben konnte !
Bearbeitet von User am 12.02.2017 22:26:54. Grund: . -
am 13.02.2017 06:14:39 | IP (Hash): 518379663
Maxim6 schrieb:
TypEinser
Das von Dir betreffend Anfänger-Status und/oder Manieren :
- Posted hier, dass alle Gesunden mit grösster Regelmässigkeit Glukosespitzen bis
180mg/dl haben und zitiert einen NIH Link wo sich das auf T1D und T2D bezieht !
- Kalium würde nur die Glukose erhöhen, aber dass bei Schneller Extrem-Glukose Hypo ein
lebensgefährlicher Kalium-Mangel entstehen kann wie bei NIH aufgezeigt, von dem nichts !
- Injektionsnadel mit Glukose-Sensor funktioniert nicht. Die Frage warum funktioniert es doch ?
Wurde Nie beantwortet.
- Statt vom internationalen Diabetes Experts Committee Report zu posten, posted
Zeug vom ADA wie DDG, nur weil es dort noch Sachen oder Nummern hat die mehr
seiner Thesen gerecht werden !
- C-Peptid als Unsinn bezeichnet, dabei hat es nebst dem Insulin auch eine Funktion !
Das geht soweit, dass beim neuen Dual-Pumpen System bereits diskutiert wird, dass
das als dritte Substanz zur Vollständigkeit auch berücksichtigt werden sollte.
- Etc. noch vieles was erwähnt werden könnte.
Werde von nun an eine Liste führen die ich von Zeit zu Zeit poste.
.
Abgesehen davon, dass Du off topic bist:
Dir wurde zu sämtlichen "Themen" der korrekte Sachverhalt erklärt. Von einigen Usern.
So wie es aussieht hast Du die Beiträge nicht nur NICHT verstanden, sondern versucht die Inhalte zu verdrehen, um weitere an Deinem "Experten-Status" zu feilen.
Das wird langweilig. Deine Liste kannst Du Dir sparen... Dass Du Deine Beträge nachträglich sinnverdrehst kennen wir ja schon - wir werden dann wohl unsere alten Beträge als Antworten verlinken. spart Speicherplatz und stört nicht im eigentlichen Thema.
Beim Thema "Brittle" werden wir nicht weiterkommen, Sonja meldet sich nicht mehr. Auch in moderierten Foren ist sie nicht mehr aktiv... Die Fragen nach der Therapie oder der Tipp "Bad Mergentheim" war wohl ausreichend? -
Dibein
Rang: Gastam 13.02.2017 08:56:47 | IP (Hash): 1623276935
Maxim6 schrieb:
Werde von nun an eine Liste führen die ich von Zeit zu Zeit poste.
.
Oh bitte nicht! Ich würde mich freuen wenn dein Steuerbüro besser laufen würde sodass es dir an Zeit hierfür fehlt.
---
ene mene ming mang ping pang ene mene acka wacka eia weia weg! - Peter Igelhoff
Bearbeitet von User am 13.02.2017 08:59:27. Grund: Korrektur -
am 13.02.2017 10:08:17 | IP (Hash): 2108455638
Maxim6 schrieb:
- C-Peptid als Unsinn bezeichnet, dabei hat es nebst dem Insulin auch eine Funktion !
Das geht soweit, dass beim neuen Dual-Pumpen System bereits diskutiert wird, dass
das als dritte Substanz zur Vollständigkeit auch berücksichtigt werden sollte.
Neues aus Trollhausen.
C-Peptid hat bestimmt seine Aufgaben, würde nur bei Diabetikern nichts bringen:
http://www.imd-berlin.de/fachinformationen/diagnostikinformationen/diabetes-mellitus-und-insulinresistenz-c-peptid.html
Daraus dieser Text:
"Das C-Peptid (connecting peptide) entsteht in den Betazellen des Pankreas. Es wird bei der Aktivierung von Insulin vom Proinsulin abgespalten und gelangt mit dem Insulin in das Blut. Hier weist es eine längere Halbwertzeit als Insulin auf. Während das C- Peptid bisher nur als labordiagnostischer Parameter angesehen wurde, weisen neuere Arbeiten auf ein eigenes Wirkungsprofil dieses Peptides hin, insbesondere auf Endothelzellen und deren NO- Synthese, wichtig für die normale Mikrozirkulation. Insofern könnte die Bestimmung der Restsynthese des inkretorischen Pankreas bei Diabetikern eine noch größere Bedeutung als bisher erlangen."
Bei den Aufgaben von C-Peptid gibt es aber ein Problem:
http://www.diabetes-deutschland.de/archiv/825.htm
Daraus dieser Text:
"Neue Arbeiten untersuchten die Bedeutung von C-Peptid in der frühen Atherogenese, der entzündlichen Schädigung der Arterieninnenwände. Diese Phase der Läsionsentstehung ist gekennzeichnet durch die bei Patienten mit Insulinresistenz und Diabetes vorliegende sogenannte endotheliale Dysfunktion. Hierbei ist die Gefäßzellschicht, welche die Arterien von innen auskleidet (das Endothel), vermehrt durchlässig, so dass Plasmasubstanzen in die Gefäßwand einsickern und sich dort ablagern können."
Bevor man eine "Duale Pumpe" mit 3 Medikamenten füllt ;-)) gibt's noch viel zu klären.
Das Beste am Maxim ist aber, Zusammenhänge falsch darzustellen.
Ich habe nie behauptet, C-Peptid sei Unsinn.
Hier der ursprüngliche Schriftverkehr:
TypEinser schrieb:
Maxim6 schrieb:
TypEinser
Da haben die also wirklich in deinen vielgerühmten Schulungen, tatsächlich
vergessen Dir zu erklären, dass C-Peptid und Glukagon das Gleiche ist !
Als nur eine andere Bezeichnung.
Seit Insulin-Pens oder manuelles spritzen eine Sache ist und
Pumpen welche die Pankreasfunktion simulieren sollten, eine
ganz andere Sache ist, dann sollte das nun mit normalem
Menschenverstand nicht weiter erklärt werden müssen !
Leider so viel zu deinem Unsinnigen.
PS :
Das zeigt auch mit was für einer Intellektualität die bei TypEinser Bedankenden ausgerüstet sind.
.
Maxim,
Du bist mal wieder auf dem Holzweg.
C-Peptid ist ein Teil des Proinsulins.
Da spielen die Betazellen eine Rolle.
Dann gibt es die Alphazellen. Hier ensteht das Peptid Glukagon.
Die beiden Peptide bewirken im Körper genau das Gegenteil. Würde im closed up System sonst keinen Sinn ergeben.
Maxim, was stimmt mit Dir nicht? -
am 13.02.2017 10:56:18 | IP (Hash): 526608775
TypEinser
Da hast Du einen glücklichen Sonntag gehabt, mit dem nun einzigen
greifbaren und korrigierten Missverständnis im Zusammenhang
von Glukagon und C-Peptid. Einfach aus deinem Prinzip alles von
mir als Unsinn mangels Manieren und Verständnis zu deklarieren
wird als Strategie nicht funktionieren, aber deinen üblichen BS
gut demonstrieren !
Dass das C-Peptid in gleicher Menge wie das Insulin bereitgestellt
wird hat gute Gründe, da es in Ergänzung zum Insulin steht.
C-Peptid hat eigene Effekte auf den Kohlenhydratstoffwechsel.
Das Fehlen spielt möglicherweise bei der Entwicklung diabetischer
Organschäden auch eine Rolle.
PS : Auch werde ich weiterhin Posts komplettieren wenn nötig.
.
Bearbeitet von User am 13.02.2017 11:21:40. Grund: . -
am 13.02.2017 11:06:54 | IP (Hash): 2108455638
Maxim6 schrieb:
TypEinser
Da hast Du einen glücklichen Sonntag gehabt, mit dem nun einzigen
greifbaren und korrigierten Missverständnis im Zusammenhang
von Glukagon und C-Peptid. Einfach aus deinem Prinzip alles von
mir als Unsinn mangels Manieren und Verständnis zu deklarieren
wird als Strategie nicht funktionieren, aber deinen üblichen BS
gut demonstrieren !
Dass das C-Peptid in gleicher Menge wie das Insulin bereitgestellt
wird hat gute Gründe, da es in Ergänzung zum Insulin steht.
C-Peptid hat eigene Effekte auf den Kohlenhydratstoffwechsel.
.
Ein glücklicher Sonntag? Ist das ganze hier für Dich ein Spiel?
– Außerdem wurdest Du (nicht nur von mir) so oft beim Unsinn-Posten erwischt, da zähle ich gar nicht mehr mit.
Zum C-Peptid:
http://www.medicoconsult.de/C-Peptid/
Mit Kohlenhydraten hat es jetzt nicht so viel zu tun, aber mit vielen anderen Dingen.
Und ja, C-Peptid wird eines Tages für T1 ein weiteres wichtiges Medikament sein.
Da steht die Forschung aber noch am Anfang:
"Das C-Peptid wird daher als eine möglicherweise sinnvolle Ergänzung der Insulin-Therapie beim Insulin-abhängigen Diabetes angesehen. Allerdings muss weiter geklärt werden, inwieweit das C-Peptid mit einem erhöhten Risiko für eine koronare Herzkrankheit assoziiert ist, wie es eine Arbeit nahe legt" -
am 13.02.2017 11:13:12 | IP (Hash): 745145612
Maxim6 schrieb:
TypEinser
Da hast Du einen glücklichen Sonntag gehabt, mit dem nun einzigen
greifbaren und korrigierten Missverständnis im Zusammenhang
von Glukagon und C-Peptid. Einfach aus deinem Prinzip alles von
mir als Unsinn mangels Manieren und Verständnis zu deklarieren
wird als Strategie nicht funktionieren, aber deinen üblichen BS
gut demonstrieren !
Dass das C-Peptid in gleicher Menge wie das Insulin bereitgestellt
wird hat gute Gründe, da es in Ergänzung zum Insulin steht.
C-Peptid hat eigene Effekte auf den Kohlenhydratstoffwechsel.
Eine nennenswerte Funktion ist für C-Peptid bis heute nicht nachgewiesen worden. Auch Menschen mit 50 und mehr Jahren mit Typ1=50 und mehr Jahre NULL C-Peptid weisen keine irgendwie darauf zurückführbare Mangel-Störungen auf.
Doc Bernstein könnte Dich in dem Zusammenhang besonders interessieren, denn der ist seit 1946 selbst betroffen und vertritt für sich und seine Patienten HBA1c unter 5 als notwendiges Behandlungsziel. Wenn C-Peptid nennenswert bei der Steuerung helfen würde, würde er das zusammen mit seinen Teams längst nutzen.
----------------------------------------------
Dieser Beitrag ist kein Ersatz für eine persönliche ärztliche Diagnose oder/und Behandlung. -
am 13.02.2017 11:31:37 | IP (Hash): 526608775
Jürgen
Den Doc Bernstein werde ich mir ansehen, auch seine HbA1c
Auffassung ist interessant und bestätigt auch meine HbA1c
Erfahrungen. Es wäre überhaupt auch besser wenn mehr
Dr. Diabetologen selbst Diabetiker wären wie auch ein
Prof. Dr. in der Uniklinik in Zürich welchen ich kenne.
Gemäss meinen Beobachtungen ist das Max des Normalen
bei 94-95mg/dl oder HbA1c max. 5,3% und nicht 100mg/dl.
Das geht auch mit Spass aber anderer Handhabung.
.
Bearbeitet von User am 13.02.2017 11:49:30. Grund: . -
am 13.02.2017 11:38:02 | IP (Hash): 2108455638
@Jürgen
Doc Bernstein hat da aber auch eine ziemlich heftige Therapie – sonst ist unter 5 ohne Hypos nicht drin.
Dann lieber etwas lockerer und um, wenn man gut drauf ist auch gerne unter 6. So ein bisschen Spaß muss das Leben dann auch machen dürfen! ;-))