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Umfrage für meine Diplomarbeit (Insulinpen)
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am 10.03.2017 18:50:28 | IP (Hash): 417723915
Hallo Dirk,
danke für deine Mühe...leider kann ich auf der Seite nicht erkennen, ob das Ding eine Zulassung in Deutschland hat, und wo man das Zubehör bekommen kann.
Der INJEX war schon auch in dieser Preisklasse, aber in Deutschland zugelassen und von der Krankenkasse bezahlt, ebenso das Verbrauchsmaterial. Den Injex habe ich noch, der würde für ein ganzes Leben reichen, aber es gibt kein Verbrauchsmaterial mehr *heul* -
Dibein
Rang: Gastam 11.03.2017 14:07:44 | IP (Hash): 1624568328
Zuckerle schrieb:
Hallo Dirk,
danke für deine Mühe...leider kann ich auf der Seite nicht erkennen, ob das Ding eine Zulassung in Deutschland hat, und wo man das Zubehör bekommen kann.
Der INJEX war schon auch in dieser Preisklasse, aber in Deutschland zugelassen und von der Krankenkasse bezahlt, ebenso das Verbrauchsmaterial. Den Injex habe ich noch, der würde für ein ganzes Leben reichen, aber es gibt kein Verbrauchsmaterial mehr *heul*
Hallo Zuckerle,
Das ist schon blöd. Das Gerät was ich hier benannt habe ist wohl medizinischen Fachpersonal vorbehalten. Da es im deutschen Versandhandel verfügbar ist denke ich das es auch zugelassen ist. von daher bräuchte man ggf. einen Arzt der einen das bestellt.
Wenn es allerdings nur "die Angst vor dem Moment des Einstichs ist" dann wäre das Gerät das Jürgen hier in einem anderen Fred genannt hat doch vielleicht eine Lösung? https://haselmeier.com/de/produkte/softpen-3/
Verbrauchsmaterial für Injex hattest du hier: https://www.medizinfuchs.de/?params%5Bsearch_cat%5D=1¶ms%5Bsearch%5D=injex+ schon versucht?
LG
Dirk
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DO NOT FEED THE TROLL!!! -
am 11.03.2017 14:41:35 | IP (Hash): 1370677394
Der Diapen piekst selbsttätig ne Kanüle ins Fell und drückt daraus dann wie bei jedem anderen Pen nur eben selbsttätig das Insulin. Beim Injeks wird das Insulin via Hochdruck ohne Kanüle durch die Haut gedrückt.
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Dieser Beitrag ist kein Ersatz für eine persönliche ärztliche Diagnose oder/und Behandlung. -
am 11.03.2017 16:53:04 | IP (Hash): 417723915
Hallo Dirk,
danke, dass du dir so viel Mühe machst, aber Medinfuchs ist nur ein Preisvergleichsportal, man kann da kein Kassenrezept einlösen. Und glaube mir, ich habe schon alle Hebel in Bewegung gesetzt, es gibt nichts mehr. Die Rösch AG war insolvent und wurde 2015 aufgelöst. Falls irgendwer doch noch einen Lagerbestand haben sollte, ist vermutlich das Verwendungsdatum längst abgelaufen. Zumindest die Ampullen sollten ja steril sein.
Den Diapen von Haselmeier habe ich jetzt, seit dem es zum INJEX nichts mehr gibt, er ist aber leider nur eine Notlösung und in keinster Weise mit dem Injex vergleichbar.
Da aber Michaels Thema "Neugestaltung eines Insulinpens" ist, wäre es ja mal ein Ansatz, in diese Richtung zu denken. Ich hoffe, es regt ihn an. -
am 11.03.2017 17:22:23 | IP (Hash): 1370677394
Hatte mir vom INJEX schnellere Wirkung weil dichter unter der Haut weitere Verbreitung erhofft, aber nicht messen können. Und dann hatte ich mit dem Injex mehr länger sicht- und fühlbare Spritzstellen als mit dem Pen. Ich finde den Diapen super und brauche keinen neuen Injex.
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Dieser Beitrag ist kein Ersatz für eine persönliche ärztliche Diagnose oder/und Behandlung. -
Dibein
Rang: Gastam 11.03.2017 18:08:38 | IP (Hash): 706496345
Zuckerle schrieb:
Hallo Dirk,
danke, dass du dir so viel Mühe machst, aber Medinfuchs ist nur ein Preisvergleichsportal, man kann da kein Kassenrezept einlösen. Und glaube mir, ich habe schon alle Hebel in Bewegung gesetzt, es gibt nichts mehr. Die Rösch AG war insolvent und wurde 2015 aufgelöst. Falls irgendwer doch noch einen Lagerbestand haben sollte, ist vermutlich das Verwendungsdatum längst abgelaufen. Zumindest die Ampullen sollten ja steril sein.
Den Diapen von Haselmeier habe ich jetzt, seit dem es zum INJEX nichts mehr gibt, er ist aber leider nur eine Notlösung und in keinster Weise mit dem Injex vergleichbar.
Da aber Michaels Thema "Neugestaltung eines Insulinpens" ist, wäre es ja mal ein Ansatz, in diese Richtung zu denken. Ich hoffe, es regt ihn an.
Hallo Zuckerle,
Ich dachte mir schon das du da sehr aktiv warst etwas an Teilen zu finden.
Darf ich fragen was den PEN für dich favorisiert? Ist es das Piksen was du nicht magst oder ist die Injektion schonender?
Gruß
Dirk
....
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DO NOT FEED THE TROLL!!! -
am 11.03.2017 19:06:29 | IP (Hash): 417723915
hjt_Jürgen schrieb:
Hatte mir vom INJEX schnellere Wirkung weil dichter unter der Haut weitere Verbreitung erhofft, aber nicht messen können. Und dann hatte ich mit dem Injex mehr länger sicht- und fühlbare Spritzstellen als mit dem Pen. Ich finde den Diapen super und brauche keinen neuen Injex.
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Dieser Beitrag ist kein Ersatz für eine persönliche ärztliche Diagnose oder/und Behandlung.
Jürgen, es ist absolut in Ordnung, dass du keinen neuen Injex brauchst...ich wäre sehr dankbar, wenn es wieder sowas gäbe...
Außerdem geht es in diesem Thread darum, dass Michael wissen möchte, wem was an einem Insulinpen wichtig ist. Wenn für dich dein Diapen super ist, dann kannst du den Thread ja einfach mal überlesen...
Bearbeitet von User am 11.03.2017 19:26:27. Grund: noch was nachgereicht -
am 11.03.2017 19:23:59 | IP (Hash): 417723915
Hallo Dirk,
es sind für mich mehrere Punkte...ich kann mich nicht dazu überwinden, mir selbst eine Nadel in die Haut zu stechen. Der Diapen ist wie schon gesagt, eine Notlösung.
Der andere Punkt ist, dass ich mit dem INJEX genau wusste, wie viel ich spritze. Man musste das Insulin vom herkömmlichen Pen umfüllen in eine spezielle Ampulle, dabei musste ich leider täglich feststellen, dass das, was ich am Pen hinten eingestellt habe, nie vorne raus kam. Zumindest unter 10 IE war es nie korrekt. Damals habe ich am Abend 8 IE Protaphane gespritzt, habe ich 8 eingestellt, sind vorne nur zwischen 4 und 6 IE rausgekommen. Also habe ich mehrfach nachjustiert, so lange, bis in meiner Ampulle tatsächlich 8 IE waren. Das war nervig, aber es bescherte mir konstant gute Nüchtern-Werte. Über 10 IE war die Abweichung nicht ganz so groß, aber auch nie genau.
Dazu kommt noch, dass bei der herkömmlichen Spritzerei (auch mit dem Diapen) immer noch mindestens ein mehr oder weniger großer Tropen Insulin an der Nadel hängt, wenn ich sie herausziehe, manchmal kommt da noch eine ganze Menge raus. Manchmal ist auch das (ich nenns mal) Einspritzloch total nass, was heißt, dass ein Teil des Insulins wieder rausläuft. Das passierte mit dem Injex niemals, es wird ins Fettgewebe gepresst, verteilt sich gleichmäßig und alles war gut.
Heute kann ich nur anhand meines Nüchtern-Wertes erahnen, wie viel Insulin am Abend vorher aus dem Pen kam...dann ist es aber ja schon zu spät. Ich erreiche nicht mehr die konstanten Werte, die ich mit dem Injex hatte.
Aber alles Jammern nützt ja nix...da muss ich durch...und ein Bisschen Hoffnung auf die Zukunft setzen, damit es bald wieder was vernünftiges gibt.
Ach so ja: Selbst meine Krankenkasse hat sich sehr bemüht und nach Ersatz recherchiert. Es gibt ein paar ähnliche Systeme in USA, die haben aber in Deutschland keine Zulassung. Also keine Chance, derzeit irgendwas ähnliches zu bekommen. -
Dibein
Rang: Gastam 11.03.2017 20:42:17 | IP (Hash): 706496345
Hallo Zuckerle,
Danke für die Schilderung? Dann blieb noch die Pumpe da hättest du das stechen dann nur alle paar Tage. Wäre das keine Lösung für dich? Oder spielt die Kasse da nicht mit`?
LG
Dirk
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DO NOT FEED THE TROLL!!! -
am 11.03.2017 22:12:12 | IP (Hash): 417723915
[quote=Dirk B.;89645]Hallo Zuckerle,
Danke für die Schilderung? Dann blieb noch die Pumpe da hättest du das stechen dann nur alle paar Tage. Wäre das keine Lösung für dich? Oder spielt die Kasse da nicht mit`?
LG
Dirk
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DO NOT FEED THE TROLL!!![/quote]
Nein, das ist undenkbar...ich bin Typ-2-Diabetiker mit einem HbA1c den ich zwischen 5,8 und 6,2 halten kann...und wegen der 10 IE, die ich am Abend spritze (planmäßig, ohne den INJEX gelingt es ja nicht mehr)....trotzdem...das wäre mit Kanonen auf Spatzen geschossen...
Außerdem stelle ich mir eine Pumpe noch schlimmer vor...aber nein...das ist keinen Gedanken wert...