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Widersprüchliche BZ-Werte
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am 13.06.2017 18:28:15 | IP (Hash): 248847508
BW schrieb:
Zunächst werde ich jetzt mal verstärkt à la Jürgen auf meine Ernährung achten (aber wie Jürgen auch schreibt nicht zu verbissen) und ansonsten erst mal locker an die Sache rangehen.
Hallo BW,
das ist ein guter Plan - ich wünsche dir viel Erfolg und das möglichst ohne Stress. :=)
Gut, dass dein Arzt eine mögliche Ursache für die oGTT-Werte gefunden hast. Sonst wäre bei dir ein großes Fragezeichen stehen geblieben,welchen Werten du überhaupt vertrauen kann. Das ist zum Glück jetzt ausgeräumt.
Du kannst übrigens gut mit Nüchternwerte um 115mg/dl leben und brauchst dir darüber keine allzu großen Sorgen zu machen. Du musst nur wachsam sein und darfst nicht verpassen, falls die Nüchternwerte weiter ansteigen. Ausreichend wachsam bist du ganz bestimmt.
Alles Gute, Rainer -
am 14.06.2017 01:30:28 | IP (Hash): 1924133644
Hallo BW
Gemäss Rainer kannst Du mit Nüchternwerte von 115mg/dl gut leben
und geschwollene Füsse und den Beginn von Neuropathie geniessen !
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Michael74
Rang: Gastam 14.06.2017 10:53:15 | IP (Hash): 1206772085
Warum willst du hier alle immer wieder provozieren und verunsichern? Und dann schreibst du auch noch immer den Mist dass ein hba1c über 5,1 gesund sei? Was soll das? -
am 14.06.2017 11:01:22 | IP (Hash): 1324225751
Rainer, ja, ich denke auch, dass der Plan ganz gut ist. Der Arzt hat übrigens gemeint, er hätte auch vorgehabt, mich nochmal anzurufen, weil ihm die Werte so komisch vorkamen .... Trotzdem hat es nicht geschadet, selber mitzudenken, ich habe hier viel Neues und Interessantes erfahren und konnte mir auch eine Meinung bilden, was ich erreichen möchte. Für mich ist so etwas immer wichtig und auch, dass ich die Hintergründe verstehe. Dann stehe ich ganz anders hinter einer Sache. Vielen Dank euch dafür!
Es wäre mir bloß lieber gewesen, wenn wir eine andere mögliche Ursache für die Differenzen gefunden hätten, aber sei 's drum ... :-)
@Adj: In deine Beiträge interpretiere ich rein, dass du es für wichtig hältst frühzeitig zu reagieren und nichts zu verpassen. Damit hast du bestimmt Recht und ich werde auch aufpassen.
Wir haben uns bloß darauf geeinigt, erst mal zu sehen, wie ich meine BZ-Werte durch zielgerichteteres Essen beeinflussen kann. Ich habe ja vor einiger Zeit schon mal auf eigene Faust damit rumexperimentiert und konnte damit den Nüchternwert auch unter 100 drücken. Auf Dauer und ohne Arzt habe ich mich bloß nicht daran gehalten. Ich hoffe aber, dass das wieder klappt. Sollte das nicht der Fall sein, muss man weitersehen. Ziel sind für mich schon die Werte einer intakten BZ-Regelung.
Kannst du mir evtl. erklären, wie der Nüchternwert mit geschwollenen Füßen und Neuropathie zusammenhängt, bzw. inwiefern diese Symptome v.a. an den Nüchternwert gekoppelt sind? Oder sind das einfach die meist zuerst auftretenden Folgeschäden?
Der Arzt hat auch gemeint, wenn das mit der Ernährung nicht klappt, würde er an Metformin denken, da man dann damit die Zeitdauer, bis ich in höhere Diabeteswerte rutsche, deutlich verlängern könnte.
Dass Rainer sagt, man könnte mit einem Nüchternwert gut leben, bestätigt mich aber darin, dass ich durchaus ein paar Wochen Zeit habe, zu versuchen, diesen runterzuregeln, ohne Angst haben zu müssen, dass gleich etwas passiert. Ist doch irgendwie beruhigend ... -
Michael74
Rang: Gastam 14.06.2017 11:26:36 | IP (Hash): 1206772085
BW schrieb:
Rainer, ja, ich denke auch, dass der Plan ganz gut ist. Der Arzt hat übrigens gemeint, er hätte auch vorgehabt, mich nochmal anzurufen, weil ihm die Werte so komisch vorkamen .... Trotzdem hat es nicht geschadet, selber mitzudenken, ich habe hier viel Neues und Interessantes erfahren und konnte mir auch eine Meinung bilden, was ich erreichen möchte. Für mich ist so etwas immer wichtig und auch, dass ich die Hintergründe verstehe. Dann stehe ich ganz anders hinter einer Sache. Vielen Dank euch dafür!
Es wäre mir bloß lieber gewesen, wenn wir eine andere mögliche Ursache für die Differenzen gefunden hätten, aber sei 's drum ... :-)
@Adj: In deine Beiträge interpretiere ich rein, dass du es für wichtig hältst frühzeitig zu reagieren und nichts zu verpassen. Damit hast du bestimmt Recht und ich werde auch aufpassen.
Wir haben uns bloß darauf geeinigt, erst mal zu sehen, wie ich meine BZ-Werte durch zielgerichteteres Essen beeinflussen kann. Ich habe ja vor einiger Zeit schon mal auf eigene Faust damit rumexperimentiert und konnte damit den Nüchternwert auch unter 100 drücken. Auf Dauer und ohne Arzt habe ich mich bloß nicht daran gehalten. Ich hoffe aber, dass das wieder klappt. Sollte das nicht der Fall sein, muss man weitersehen. Ziel sind für mich schon die Werte einer intakten BZ-Regelung.
Kannst du mir evtl. erklären, wie der Nüchternwert mit geschwollenen Füßen und Neuropathie zusammenhängt, bzw. inwiefern diese Symptome v.a. an den Nüchternwert gekoppelt sind? Oder sind das einfach die meist zuerst auftretenden Folgeschäden?
Der Arzt hat auch gemeint, wenn das mit der Ernährung nicht klappt, würde er an Metformin denken, da man dann damit die Zeitdauer, bis ich in höhere Diabeteswerte rutsche, deutlich verlängern könnte.
Dass Rainer sagt, man könnte mit einem Nüchternwert gut leben, bestätigt mich aber darin, dass ich durchaus ein paar Wochen Zeit habe, zu versuchen, diesen runterzuregeln, ohne Angst haben zu müssen, dass gleich etwas passiert. Ist doch irgendwie beruhigend ...
wenn du meinst :( -
am 14.06.2017 11:34:13 | IP (Hash): 1324225751
Kann es sein, dass gerade ein Missverständnis entstanden ist?
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am 14.06.2017 11:35:23 | IP (Hash): 1324225751
Rainer findet den Plan doch auch gut und Ziel ist es doch, die Werte zu verbessern ... -
am 14.06.2017 12:01:51 | IP (Hash): 2108455638
Hallo BW!
Die Beiträge zum HbA1c und dessen Sinn in der Diagnostik kannst Du ignorieren.
Ebenso sämtliche "Referate" von ADJ (das wird sich demnächst wieder änder, der Typ wird permanent gesperrt und meldet sich neu an. Ist halt etwas vertrollt hier....
Bezüglich der Folgeschäden:
Natürlich ist eine Blutzuckerführung im gesunden Bereich das beste Mittel gegen Folgeschäden.
Allerdings muss man bei Deinen Werten nicht gleich in Panik verfallen.
---
DO NOT FEED THE TROLL!!!
http://www.diabetes-online.de/a/die-wichtigsten-werte-ein-ueberblick-1776718 -
am 14.06.2017 12:21:33 | IP (Hash): 1324225751
TypEinser schrieb:
Hallo BW!
Die Beiträge zum HbA1c und dessen Sinn in der Diagnostik kannst Du ignorieren.
Ebenso sämtliche "Referate" von ADJ (das wird sich demnächst wieder änder, der Typ wird permanent gesperrt und meldet sich neu an. Ist halt etwas vertrollt hier....
Bezüglich der Folgeschäden:
Natürlich ist eine Blutzuckerführung im gesunden Bereich das beste Mittel gegen Folgeschäden.
Allerdings muss man bei Deinen Werten nicht gleich in Panik verfallen.
---
DO NOT FEED THE TROLL!!!
http://www.diabetes-online.de/a/die-wichtigsten-werte-ein-ueberblick-1776718
Ah danke, das wusste ich nicht ..., habe mich schon gewundert, wo der 5,1 plötzlich herkam ... ich werde mal versuchen nachzulesen ...
Nein, ich werde mit Sicherheit nicht gleich in Panik verfallen, nur gegensteuern, aber eben nicht verbissen. Mein Arzt hat auch gesagt, dass, wenn ich versuche, die Werte mit richtigem Essen zu verbessern, mal ein Stück Kuchen oder Eis oder was auch immer vollkommen in Ordnung sind. Er schätzt mich nicht so ein, dass es dann nur noch Ausnahmen geben würde ... aber Spaghetti-Partys oder gedankenloses Süßigkeitenfuttern sollte ich lassen ... ;-)
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am 14.06.2017 15:13:18 | IP (Hash): 991063678
Hallo BW,
bezüglich Folgeschäden brauchst du dir wirklich keine Panik einreden zu lassen. Die kommen nicht von heute auf morgen, sondern kündigen sich an. Falls sich bei deiner guten BZ-Führung tatsächlich Folgeschäden ankündigen sollten, dann müsstest du natürlich mehr tun. Auch hier heißt es einfach nur: wachsam sein.
Folgeschäden lassen sich im Anfangsstadium durch gute BZ-Führung wieder zurückdrehen. Beim Herz und bei den Augen besteht schon ziemlich gesichert die Erkenntnis, dass hohe Schwankungen mehr Schäden anrichten als leicht erhöhter gleichmäßiger BZ. Auf die Füße kannst du sehr gut alleine aufpassen. Ich hatte bei meiner Diabetes-Diagnose gestörte Feuchtigkeitsregulierung an den Fußsohlen und dadurch bereits mehrere nicht verheilende Risse in der Hornhaut. Die haben sich bei mir trotz den damaligen Nüchternwerten um die 110 mg/dl zurück entwickelt. Es gibt also kaum einen Grund für die Befürchtung, dass bei dir solche Nüchternwerte ausreichen, um Schäden zu verursachen. Falls wider Erwarten doch, dann hast du ausreichend Zeit zum Gegenzusteuern.
Alles Gute, Rainer -
am 14.06.2017 16:45:09 | IP (Hash): 1324225751
Dankeschön! :-)
Sehr beeindruckend, was du da von dir erzählst ... :-) Wahnsinn, wie flexibel der menschliche Körper doch ist.