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Neuling mit Fragen

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    Mitglied seit: 30.06.2017
    am 30.06.2017 10:48:23 | IP (Hash): 169904517
    Hallo zusammen. Ich bin weiblich 27 und habe schon seit 7 Jahren Beschwerden von Zucker.

    Immer wenn ich was mit Kristallzucker gegessen habe, werde ich ca. 15 Minuten später extrem müde, als ob ich null Energie mehr hätte. Außerdem bekomme ich Furunkel von Zucker und habe Wundheilungsprobleme. Ich habe auch einen seltsamen Achselgeruch, der besser wird wenn ich dann was esse. Eine Ausschlussdiät habe ich auch schon gemacht, wenn ich komplett auf Zucker verzichte habe ich die genannten Probleme nicht.
    Jetzt habe ich meine Werte selbst gemessen und Tagebuch geführt, zusätzlich auch Blutdruck, Puls, Trinkmenge, Urinmenge, Durst, Beschwerden, Wetter, usw. alles notiert.

    Mein nüchtern Blutzucker war heute früh z.B. bei 3,7 mmol/L, 1h nach dem Frühstück (2 Vollkorntoast mit Ei) war er bei 4,1 mmol/L, 30 Minuten später (da hatte ich ein Energietief) war er auf 5,1 mmol/L.
    Gestern Abend hatte ich 130g selbst gemachte Pizza zzgl. Belag gegessen (da war 30g gezuckerte Ananas drauf) und 2h nach dem Essen war der Blutzucker bei 6,1 mmol/L. Hingegen 2h nach dem Frühstück gestern (wo es nichts mit Zucker gab) war der Blutzucker bei 4,3 mmol/L.

    Ist es normal, das der Blutzucker 2,5 Stunden nach dem Frühstück von selbst ansteigt? Und ist es normal, das der Körper nach zuckerhaltigem länger braucht um den Blutzucker zu senken? Ich kenne mich mit dem Thema gar nicht aus und will mir aber auch nichts einreden.
    Heute Mittag werde ich es testen was mit meinem Blutzucker passiert, wenn ich was süßes esse. Aber über der Norm bin ich nie, weder nüchtern noch nach dem Essen, weswegen der Hausarzt meint das ich gesund wäre. Aber die Beschwerden kommen eindeutig von Zuckerkonsum.

    Könnt ihr mir dazu vielleicht etwas sagen?
    Lg Fee.
    Bearbeitet von User am 30.06.2017 10:56:54. Grund: Ergänzung
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    am 30.06.2017 11:04:00 | IP (Hash): 1375171529
    Hallo Fee,

    deine BZ-Werte bewegen sich alle im gesunden Rahmen. Dass der BZ nach der Pizza langsamer ansteigt, liegt nicht an Zucker und Stärke. Der Anstieg wird durch Fett und Eiweiß verlangsamt. Die 6,1mmol/l in 2 Stunden nach der Pizza liegen aber auch voll im normalen Rahmen.

    Du sprichtst davon, dass bei deinem Frühstück nichts mit Zucker dabei war. Es gab aber bestimmt genügend Stärke aus Mehl, die die gleichen (eigentlich sogar noch stärkere) Auswirkungen auf den BZ wie der Zucker hat. Also müsstest du auch die etwas genauer beobachten.

    An deinen BZ-Verläufen ist nichts ungewöhnliches zu sehen. Wenn du allerdings feststellst, dass du von viel Zucker schnell müde wirst, dann brauchst du nur den Zucker zu reduzieren um dich besser zu fühlen. Eine Erklärung dafür brauchst du nicht unbedingt zu finden.

    Beste Grüße, Rainer
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    am 30.06.2017 11:16:40 | IP (Hash): 169904517
    Danke dir für deine Rückmeldung Rainer.

    Bei Fruchtzucker habe ich das selbe Problem. Bei Brot ist es in Ordnung, bei Weißbrot sinkt der Spiegel schneller ab als nach Vollkorn aber das ist ja normal. Ich werde noch Mal eine Rückmeldung schreiben, wenn ich getestet habe was die Werte nach dem Konsum von Kristallzucker zeigen. Da sollten sie dann ja nach 1h und 2h auch in der Norm sein.

    Ich empfand es nicht als normal, das man gar nichts mehr mit Kristallzucker konsumieren kann bzgl. der Beschwerden. Und das Problem fing erst vor ca. 7 Jahren an.

    Lg Fee.
    Bearbeitet von User am 30.06.2017 11:23:59. Grund: Ergänzung
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    am 30.06.2017 12:17:15 | IP (Hash): 1375171529
    Fee schrieb:
    Ich empfand es nicht als normal, das man gar nichts mehr mit Kristallzucker konsumieren kann bzgl. der Beschwerden. Und das Problem fing erst vor ca. 7 Jahren an.

    Hallo Fee,

    ich verstehe dich, normal ist das sicher nicht. Aber du bist in der guten Situation, dass du weißt, was du dagegen tun kannst und dass du außerdem weißt, dass du sehr wahrscheinlich keinen Diabetes hast.

    Den Zucker kann man sich auf zweierlei Weisen gut abgewöhnen. Manche steigen auf Zuckererstzstoffe um. Wenn du dazu Infos haben willst, dann meldet sich bestimmt noch andere aus diesem Forum. Ich selbst habe mir das Süße an sich abgewöhnt und kann dir versichern, dass das ganz gut geht. Wenn ich jetzt etwas Süßes esse, dann empfinde ich den Geschmack sehr viel intensiver. Für die Abgewöhnungszeit empfiehlt es sich, Zucker weitgehend zu verbannen. Danach kannst du aber wieder süße Sachen in kleinen Mengen einbauen, die man dann maximal genießen kann. Du kannst übrigens auch mal probieren, den Zucker nur als Nachtisch nach einer größeren Mahlzeit zu essen. Bei uns Typ2-Diabeteikern macht das eine großen Unterschied, eventuell macht es das bei dir auch.

    Vielleicht findest du auch irgendwann mal einen Arzt, der die konkrete Ursache für deine Beschwerden findet und dann sogar noch weiß, was man dagegen tun kann. Warte aber nicht so lange und genieße dein Leben mit der kleinen Einschränkung, vielleicht wird nie etwas gefunden.

    Viele Grüße, Rainer
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    am 30.06.2017 12:44:49 | IP (Hash): 169904517
    Hi Rainer,

    das abgewöhnen ist kein Problem. Nach anfänglichen Schwierigkeiten bin ich mittlerweile schon seit Februar diesen Jahres komplett ohne Zuckerzusatz. Trinke nur Wasser, wenn ich mal was süßes mag esse ich 2-3 Erdbeeren und das scheint dem Körper/Gehirn zu reichen um zufriden zu sein.
    Mal eine Kugel Eis oder mal ein Stückchen Kuchen vermisse ich trotz allem, aber auch gelegentlich einmalig ist es nicht machbar. Auch nicht als Nachtisch.

    Da beim Arzt immer nur der Nüchternwert gemessen wird, war mir der Selbsttest wichtig. Auch um alternativ ausschließen zu können, ob die Beschwerden was mit dem Blutzucker nach Zuckerkonsum zu tun haben. Einerseits finde ich es schade, dass damit die Ursache immer noch nicht gefunden wurde. Andererseits ist es aber besser das es wohl kein Diabetes ist.

    Eine Stunde nach 35g Zucker durch den Rest Dosen-Ananas war mein Blutzucker bei 5,5 mmol/L. Beschwerden bekam ich dennoch unmittelbar nach dem Konsum, nur scheinen sie nicht vom Blutzucker zu kommen.
    Ja du hast schon Recht, auch wenn der Verzicht nicht einfach ist aber es hilft zumindest.

    Lg Fee.
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    am 30.06.2017 15:48:29 | IP (Hash): 197931813
    Die BZ-Werte sind alle komplett normal.
    Für die beschriebenen Probleme kann es ausser "Zucker" wahrscheinlich hunderte Gründe geben.

    Die gefühlten Beschwerden sind denke schwierig zu beurteilen, aber mit den Furunkeln und Wundheilungsstörungen hast du zumindest zwei konkrete sichtbare Probleme. Was sagt denn der Arzt dazu?
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    am 30.06.2017 16:01:04 | IP (Hash): 58820789
    Gratuliere zu Deinem erfolgreichen Spürsinn. Auch wenn der Verzicht unangenhm ist, aber ich musste dabei an den Knirps(4) denken, dem ich vor Jahren beim Autokauf seiner Eltern die Bonbondose rüber gereicht hab. Hat er völlig freundlich und bestimmt mit dem Hinweis auf seine Neurodermitis abgelehnt, die ohne Süßigkeiten erträglicher bliebe.

    ----------------------------------------------
    Dieser Beitrag ist kein Ersatz für eine persönliche ärztliche Diagnose oder/und Behandlung.
  • Elfe

    Rang: Gast
    am 01.07.2017 01:20:01 | IP (Hash): 453858863
    Hallo Fee,
    kann gut sein, daß du auf bestimmte Zucker mit Unverträglichkeit reagierst, aber nicht unbedingt auf raffinierten Kristallzucker.
    Milchzucker- und Fruktose-Unverträglichkeit könnte da in Frage kommen.
    Milchzucker ist in Lebensmitteln auch in Brot und Wurst, wo man das eigentlich gar nicht vermutet; sogar in Tabletten als Füllstoff.
    Die Dosen-Ananas enthält Fruktose aus der Frucht, und was auch immer noch zu weiteren Zuckerung zugesetzt wurde.

    Schlecht zum Erkennen sind solche Unverträglichkeiten, weil diese sich erst nach vielen Stunden zeigen. Bis dahin hat man ev. schon ein oder zwei Mahlzeiten zu sich genommen und denkt gar nicht mehr an Vorvor-Aufnahme. Wenn diese Zuckerarten nur unvollständig aufgenommen werden, führt das zu Problemen im Darm. Das kann sich auch durch Hautprobleme zeigen, weil Aufnahme wichtiger Inhaltsstoffe wie Vitamine u.a. gestört wird.

    Gut ist, daß solche Unverträglichkeiten beim Gastroenterologen untersucht und bestimmt werden können.
    https://www.gastropraxis-mainz.de/h2-atemteste.html

    Bei mir war es dann wirklich Laktose-Intoleranz, hochgradig - lässt sich auch am Atemtest ablesen.
    Mittlerweile ist der Umgang damit nicht mehr so schwierig, weil Kennzeichnungspflicht zu Inhaltsangaben bei Lebensmitteln gesetzlich verbessert wurde, Laktose wird extra ausgewiesen, auch Zuckerarten werden aufgelistet. im Kleingedruckten.

    Dafür müsstest du aber wissen, ob eine Unverträglichkeit überhaupt vorliegt.
    Dann erst lohnt Etiketten-Lesen.

    Gruß Elfe
    bereits Diabetiker plus Laktoseintoleranz
    Bearbeitet von User am 01.07.2017 01:24:33. Grund: Ergänzung
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    am 01.07.2017 09:32:51 | IP (Hash): 1842770086
    Hallo Fee,

    dein Satz
    Fee schrieb:
    Bei Fruchtzucker habe ich das selbe Problem.

    hat mich auf eine Idee gebracht, was du eventuell noch ausprobieren könntest. Vielleicht hast du es längst schon gemacht, aber wenn nicht, dann versuche es doch mal mit reiner Glukose, mit Traubenzucker. Vielleicht ist es nur eine Fruktoseunverträglichkeit und du könntest dir wenigstens mit Traubenzucker gesüßte Sachen wieder gönnen.

    Beste Grüße, Rainer
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    am 01.07.2017 11:10:07 | IP (Hash): 169904517
    Hi ihr Lieben, guten Morgen.

    Hach, Ärzte...Von denen höre ich immer wieder "Ihre Blutwerte sind super" (was ja auch toll ist, keine Frage) aber was dann meine Symptome auslöst (zumindest das sichtbare ist keine Einbildung) da scheint das Engagement zu fehlen, sich auf die Suche zu begeben. Deswegen habe ich es jetzt selbst in Angriff genommen, ich messe was ich messen kann, führe Tagebuch über alles erdenkliche und Teste auch mit Ausschluss-Diäten.

    Darm habe ich auch in Betracht gezogen, da habe ich in 2,5 Wochen einen Facharzt-Termin.

    Nach dem Test Schoko-Muffin gestern Abend nach dem Abendessen (29g Zucker insgesamt) war heute früh mein nüchtern Blutzucker höher als sonst mit 5,1 mmol/L. Ich weiß das ist immer noch in der Norm, aber ich möchte auch noch testen wie mein Nüchtern Blutzucker ist, wenn ich eine größere Menge Zucker konsumiere. Vermutlich braucht der Körper länger um den Blutzucker-Spiegel nach Zuckerkonsum wieder zu senken, anstatt wenn ich abends kein Zucker konsumiert hätte. Dennoch sollte der Nüchtern Blutzucker auch nach einer höheren Dosis morgens in der Norm sein, wenn er das ist, bin ich zufrieden.
    Eine eventuelle leichte Insulin-Resistenz möchte ich dadurch auch noch abklären, das mein Körper evtl. mit einer geringen Zuckermenge (z.B. 5g) was manchen Lebensmitteln zugesetzt ist oder durch Stärke enthalten ist, klarkommt. Aber wenn die Menge zu hoch wäre (z.B. 70g auf ein Mal) dass das evtl. zu viel für meinen Körper wäre. Ich müsste dann lediglich auf meine tägliche Zuckermenge achten, aber ich würde es dann immerhin wissen.

    Laktose werde ich nächstes Wochenende (um nicht alles gleichzeitig zu testen) versuchen. Von Fruktose bekomme ich dieselben Beschwerden wie von Kristallzucker, auch wenn dem Produkt außer nur Obst kein Zucker zugesetzt ist. Aber auch dazu wird es dann noch einen Test mit einer größeren Menge als den 235g Ananas geben. Vielleicht auch extra mit Obst das viel Fruktose enthält.
    Traubenzucker habe ich auch hier, das werde ich dann nutzen, danke für den Tipp.

    Für ein Kind in dem Alter finde ich es extrem bewundernswert das abzulehnen. Das würden vermutlich nicht mal die meisten Erwachsenen schaffen.
    Das reine Verzichten wäre nicht das Problem. Ich möchte aber auch endlich mal genau wissen, was in meinem Körper passiert und was genau ich nicht vertrage und ggf. ab welcher Menge. Und eben um z.B. Diabetes oder Insulin-Resistenz nicht an einem einzigen Nüchtern Blutwert auszuschließen, sondern es ausführlich zu chekcken. So ein Blutzucker Profil hätte einem Arzt innerhalb der 7 Jahre ja auch mal einfallen können.

    Momentan kommt es mir an Hand der Werte jedenfalls so vor, als ob mein Körper bei einer größeren Zuckermenge länger braucht um den Blutzuckerspiegel wieder runter zu bekommen. Was sich dann zwar über die Zuckermenge gut regeln ließe, aber ich fände es dennoch gut zu wissen wenn dem so wäre.
    Ein Magnesiummangel könnte meines Wissens ja z.B. dazu führen, das der Zucker nicht mehr so gut aus dem Blut abtransportiert werden kann. Ohne das eine Erkrankung der Bauchspeicheldrüse vorliegen muss. Das muss ich dann aber alles nach und nach testen bzw. abklären lassen.

    Lg Fee.
    Bearbeitet von User am 01.07.2017 11:13:35. Grund: Ergänzung
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    am 01.07.2017 11:36:23 | IP (Hash): 1956354221
    Dir ist schon bewusst, dass aus der Glukose im Blut keine noch so intensive und aufwendige Untersuchung ausweisen kann, was davon als Traubenzucker, als Kristallzucker oder als Stärke-KH, also aus Mehl oder Kartoffeln oder Reis o.ä. durch den Mund gekommen ist? Und dass 5,1mmol/l sagen, dass da in jedem Liter Deines Blutes 0,92g Glukose sind? Und was davon zu etwa 20-25% Deine Leber und Nieren aus überflüssigem Eiweiß selbst gemacht haben?

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    Dieser Beitrag ist kein Ersatz für eine persönliche ärztliche Diagnose oder/und Behandlung.
    Bearbeitet von User am 01.07.2017 14:24:20. Grund: Ergänzung
  • Elfe

    Rang: Gast
    am 02.07.2017 01:16:56 | IP (Hash): 1732520971
    Fee schrieb:
    Hach, Ärzte...Von denen höre ich immer wieder "Ihre Blutwerte sind super" (was ja auch toll ist, keine Frage) aber was dann meine Symptome auslöst (zumindest das sichtbare ist keine Einbildung) da scheint das Engagement zu fehlen, sich auf die Suche zu begeben. Deswegen habe ich es jetzt selbst in Angriff genommen, ich messe was ich messen kann, führe Tagebuch über alles erdenkliche und Teste auch mit Ausschluss-Diäten.

    Darm habe ich auch in Betracht gezogen, da habe ich in 2,5 Wochen einen Facharzt-Termin.


    Hallo Fee,
    deinem Stoßseufzer 'Ärzte' kann ich nachvollziehen.
    Ein Lotse durch den Fachärzte-Dschungel sollte zuerst der Allgemein-Mediziner sein.
    Einen Diabetologen brauchst du nicht, wie deine Werte zeigen.
    Symptombedingt wäre ein Gastroenterologe dein Ansprechpartner gut, um Zuckerart-Verträglichkeit zu untersuchen.
    Mit Dosenananas Fruktose testen zu wollen, oder auch mit Milchzucker (gibt's auch pur als 'verdauungsfördernd ' im Drogeriemarkt) können wir zuhause nicht.
    Ernährungstagebuch schreiben schon, was so auffällt. Aber nicht mehr.
    So 'n Blutzuckerhandgerät ist nicht genau. Die Möglichkeit, Wasserstoff aus der Ausatemluft zu messen, sowieso nicht. Aber genau dieses zeigt an, ob und wie stark.
    Ist nur in Praxis möglich, mit purer Testsubstanz und Messmöglichkeiten.

    Scheint mir, als hättest du dich zu sehr auf Diabetes konzentriert.
    Mit großer Zuckermenge, jenseits der allgemein empfohlenen Menge, deinen Organismus auszureizen zu wollen, ist falsch.

    Gruß Elfe


    Bearbeitet von User am 02.07.2017 01:21:10. Grund: .
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    Mitglied seit: 30.06.2017
    am 03.07.2017 07:51:24 | IP (Hash): 169904517
    Hi Rainer, nein das war mir nicht bewusst, danke für die Erklärung. Das wusste ich nicht. Ich wusste nur, das Kristallzucker erst einen direkten Schub gibt, dafür aber der Fall hinterher genau so schnell geht.

    Hi Elfe, so super sind meine Werte wohl doch nicht. Gestern Abend gab es um 20:00 Uhr eine Thunfisch (Fertig-)Pizza. Noch später 1/4 Packung Erdnussflips. Heute früh begrüßte mich ein Nüchtern Blutzucker von 6,7mmol/L. Und wenn es keinen Unterschied macht, ob ich das durch Stärke oder durch Kristallzucker teste, habe ich da jetzt wohl meinen Test mit erhöhter Menge.

    Die Idee hinter dem Test mit erhöhter Zuckermenge ist jene, das ein normaler Körper auch mit einer erhöhten Zuckermenge klarkommen sollte. Und es schaffen sollte, dass danach trotzdem der Blutzucker im normalen Bereich liegt.

    Lg Fee.
    Bearbeitet von User am 03.07.2017 08:00:44. Grund: Ergänzung
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    Mitglied seit: 25.02.2011
    am 03.07.2017 21:11:57 | IP (Hash): 503035800
    Fee schrieb:
    So super sind meine Werte wohl doch nicht. Heute früh begrüßte mich ein Nüchtern Blutzucker von 6,7mmol/L.

    Hallo Fee,

    um irgendwelche leicht erhöhten Nüchternwerte brauchst du dir erst Sorgen zu machen, wenn sie öfter auftreten. Aus dem einen Nüchternwert, der eventuell auch mit Messfehlern behaftet sein kann, kannst du noch nichts schließen. Das Abendessen dürfte allerdings auf die Nüchternwerte keinen Enfluss mehr haben.

    Beste Grüße, Rainer