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Habe Mein BZ-Messgerät Kalibriert !

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    am 24.07.2017 17:20:01 | IP (Hash): 1532864665
    Danke, dass Du versuchst, Dich in meine Situation zu denken und die für mich mal so einfach wie möglich zu planen. Also z.B. mit oberem CGM Alarm bei 120 und unterem bei 65mg/dl.

    Im Prinzip mache ich das ja so wie Du schreibst. Ich vermeide, meine persönliche untere Wohlfühlgrenze zu unterschreiten, bei meinem alten Precision im Bereich von etwa 65-55mg/dl. In dem Bereich habe ich noch keine ernsthaften Hypo-Symptome, aber seit meinem Hypo-Training kann ich irgendwann in dieser Spanne wohl abhängig von meiner Tagesform optische Anzeichen wahrnehmen, die mich praktisch drauf hinweisen, dass bei weiter sinkendem BZ als nächstes 2 Stunden Miesfühlen mit Kopfschmerzen bevorstehen, auch wenn ich dann im Heißhunger längst ausreichend für anschließend weit über 200mg/dl gefressen hab. Also rechtzeitig ne Kleinigkeit in der Netto-Größenordnung von ner halben BE, und gut is :)

    Was an der Situation zu meinem Vorteil ändern sollte, wenn ich dann mit der Kalibrierung meines FreeStyle wüsste, dass das aber nicht 65-55mg/dl sind, sondern wirklich genau z.B. 50-60 oder 59--69. Entzieht sich einstweilen meiner Vorstellung. Kannst Du mir da weiter helfen?


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  • Adaa

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    am 24.07.2017 17:31:52 | IP (Hash): 467167674
    Jürgen
    Das Free Style Libre kann man nicht kalibrieren und so müsstest Du
    über die Eselsbrücke mit deinem Precision gehen wie vorgeschlagen,
    um zu wissen was wie effektiv ist.

    .
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    am 24.07.2017 17:35:37 | IP (Hash): 1532864665
    Aber wie??? würden die exakten Zahlen für die Spanne meiner unteren Wohlfühlgrenze daran was??? für mich verbessern?

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    Bearbeitet von User am 24.07.2017 17:45:34. Grund: Ergänzung
  • Adaa

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    am 24.07.2017 17:46:11 | IP (Hash): 115201805
    Jürgen
    Du könntest so besser die min. 70mg/dl einhalten und so dein Wohlbefinden !

    .
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    am 24.07.2017 18:12:59 | IP (Hash): 1532864665
    Und warum sollte ich EXAKT min 70mg/dl als Untergrenze einhalten müssen?

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  • Adaa

    Rang: Gast
    am 24.07.2017 18:28:29 | IP (Hash): 2119875549
    Jürgen
    70 ist so die allgemeingültige untere Wohl fühl Grenze für Menschen
    und ich halte mich daran.
    Persönlich kann ich keinen Unterschied zu 65 feststellen, höchstens
    dass ich vielleicht etwas mehr Hunger habe, aber ich bin der Typ
    der selten ein Hungergefühl hat, also keine allgemeine Referenz.

    .
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    am 24.07.2017 18:47:40 | IP (Hash): 1532864665
    Adaa schrieb:
    Jürgen
    70 ist so die allgemeingültige untere Wohl fühl Grenze für Menschen
    und ich halte mich daran.


    Wohlfühlen ist NIE allgemeingültig, sondern IMMER individuell. 70mg/dl ist der willkürlich definierte untere Grenzwert für die ordentliche Behandlung mit BZ-senkenden Medis.

    Wenn das schon Unterzucker wäre, würden alle gesunden Menschen mit nem HBA1c bei 4,7 mit nem MITTLEREN BZ von 70mg/dl viele von 24 Stunden darunter im Unterzucker rumhängen.

    Zitat https://de.wikipedia.org/wiki/Hypoglykämie
    Eine gängige Definition der Hypoglykämie aus dem Jahre 1983 beschreibt einen Blutzuckerspiegel unter 40 mg/dl ohne Symptome oder 50 mg/dl mit Symptomen. Ab welchem Blutzuckerspiegel Symptome auftreten, ist individuell verschieden.

    Zurück zum Thema fasse ich zusammen:
    Ich muss ein genau gehendes Testgerät haben, damit ich die magische Untergrenze von 70mg/dl genau einhalten kann. Richtig?

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    Dieser Beitrag ist kein Ersatz für eine persönliche ärztliche Diagnose oder/und Behandlung.
  • Adaa

    Rang: Gast
    am 24.07.2017 18:57:44 | IP (Hash): 833938155
    Jürgen
    Richtig !

    .
  • Elfe

    Rang: Gast
    am 25.07.2017 02:08:23 | IP (Hash): 261854363
    hjt_Jürgen schrieb:
    Aber wie sollte mir ein besonders genaues Messgerät oder eine noch so instantan einsetzende Insulinwirkung helfen, wenn 4 Einheiten mal wie 4 und mal wie 2 und mal wie 8 und mal irgendwo dazwischen wirken? Versuchst Du bitte mal, mir das zu erklären.



    hjt_Jürgen schrieb:
    Ich vermeide, meine persönliche untere Wohlfühlgrenze zu unterschreiten, bei meinem alten Precision im Bereich von etwa 65-55mg/dl. ... aber seit meinem Hypo-Training kann ich irgendwann in dieser Spanne wohl abhängig von meiner Tagesform optische Anzeichen wahrnehmen ...



    Hallo Jürgen,
    ich bin entsetzt, daß du dir ausgerechnet von diesem x-mal gesperrten Dampfplauderer Hilfe erwartest.
    ---
    Hattest du schon mal eine Schulung zur ICT ?
    Da wird erklärt, daß die Einheiten des Mahlzeiteninsulins durchaus über den Tag unterschiedliche Wirkung haben.
    Beruht auf unterschiedliche Insulinempfindlichkeit aufgrund des Biorhythmus mit hormonellen und anderen biologischen Vorgängen.
    Morgens und abends wird mehr Insulin benötigt, Mittag und nachts geringer.
    Dieses wird über IE/BE-Faktoren abgefangen, die ausgetestet werden müssen.
    Meine sind gerundet 2 - 1 - 2 - 1. Mahlzeit dazwischen Faktor ~ 1,5.

    Eine Hyposchulung hattest du jedenfalls (musste da auch teilnehmen).
    Da werden eigentlich Grundlagen wiederholt, und Hypowahrnehmung ist da nur ein Kapitel
    http://www.hypos.de/
    Da wird die Hypo-Grenze bei 60 mg/dl gezogen, besser ist allerdings, schon vorher Anzeichen wahrnehmen zu können.
    Ist bei dir persönlich in Bezug auf stehen, gehen, bewegen leider eingeschränkt.
    Für mich sind das jedenfalls die ersten Anzeichen.
    Schwindel bei Aufstehen, verschwimmen von Buchstaben beim Lesen ist BZ schon an Untergrenze.
    Schwitzen ist auch ein frühes Anzeichen, aber nur bedingt einzuschätzen, je nach Jahreszeit und Tätigkeit.

    Ein noch so genaues Meßgerät nimmt dir das Einfühlen zu deinem eigenen Organismus nicht ab.
    Die Behandlung des Diabetes liegt auf einhalten von Werten.
    Dabei ist ein Sicherheitspuffer eingebaut.
    Zielwert BZ 100. Jenseits von Nierenschwelle 180 mg/dl und Hypogrenze 60 mg/dl.

    Auf dem Sensorenbehältnis zu meinem Blutzuckermessgerät ist der Zielbereich von 111 - 138 mg/dl angegeben. Berücksichtigt demzufolge auch ärztlichen Zielbereich.
    Ob bei niedrigen oder hohen Werten auch so eine Messgenauigkeit vorliegt, ist gar nicht so wichtig (drei Punkte zur Kalibrierung eigentlich).

    Reagieren können wir praktisch auf BZ-Messwerte mit Zusatz-BEs (erhöhen) oder Korrektur-Insulin (senken).

    Gruß Elfe
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    Beiträge: 48
    Mitglied seit: 06.02.2017
    am 25.07.2017 08:16:21 | IP (Hash): 1760842715
    Adaa schrieb:
    Die arrogant behinderte ELFE Zwetschge hat auch wieder mal geplaudert – Blah Blah Etc.
    Aber das kennt man ja gut von Ihr.

    Wer zuletzt lacht, lacht am besten !

    Wie es Ihr wohl in 10 Jahren geht mit ihren geschwollenen Füssen.

    .



    Jetzt hast Du Dich mit Deinen Aussagen entgültig bei mir Disqualifiziert. Bleib bitte sachlich oder vertritt Deine Meinung mit Argumenten nicht mit Beleidigungen!

    Was bringt es Dir eigentlich hier von Deinem wunderbar genauen kalibrierten Wahnsinnsmessgerät zu erzählen? Kannst Du Dir nicht denken, dass Dein erster Post einen sehr faden Beigeschmack hinterlässt?

    Es gibt halt Leute, die eine Abweicheung um 15% nicht die Bohne interessiert. Denen geht es in erster Linie darum Trends zu erkennen. Da nützen auch Aussagen wie in 10 Jahren hast Du geschwollenen !?! Füße nichts. Gibt durchaus Leute die sind 20 Jahre älter als Du ohne geschwollene Füße.

    Da Du ja nicht einmal die Luftfeuchtigkeit berücksichtigst sind Deine Aussagen nicht ersnstzunehmen! Wir haben hier schon einmal 10 Labore mit einer Testflüssigkeit getestet. Was soll ich sagen 21% Abweichung! Also, wir sind ja nicht einmal in der Lage einen anständigen Urmeter zu besitzen....

    Vergiss es einfach...




    Bearbeitet von User am 25.07.2017 08:23:03. Grund: Nachgehackt!