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Habe Mein BZ-Messgerät Kalibriert !
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am 22.07.2017 10:23:46 | IP (Hash): 913956000
Beobachter schrieb:
Und trotz dieser Erkenntnis: Rainer schreibt und schreibt und schreibt zum Thema, welches nach seiner Meinung lediglich mit einem :lol: bedacht werden sollte.
Darauf kann man nur mit seinen eigenen Worten antworten:
Beobachter schrieb:
Diese Aussage unterschreitet das Niveau, welches allenfalls eine Reaktion wert wäre, wesentlich....
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am 22.07.2017 11:12:52 | IP (Hash): 1773965121
Weder die auf 1 mg/dl geeichte Anzeige am Messgerät noch die auf 1g genau geeichte Waage für die KHs können im Vergleich zur normal üblichen Gerätschaft einen wesentlichen Unterschied im Behandlungsergebnis machen.
Denn ein Messwert bezeichnet einen Punkt auf einer sich fortlaufend verändernden BZ-Kurve, von der selbst mit völlig identischem Input an 7 aufeinander folgenden Tagen und genauester Messung mit geeichten Gerätschaften 7 um locker bis zu 50% und mehr streuende Versionen beobachtet werden können.
Bei der BZ-Steuerung kann es deswegen überhaupt nicht darum gehen, irgendwelche Werte eichgenau einzuhalten. Sondern dabei geht es vielmehr darum, die Menge der persönlichen alltäglichen Kurvenverläufe mit ihrer gesamten Streubreite auf den Rahmen zu begrenzen, den man sich als Betroffener selbst setzt.
Und selbst dann, wenn man sich den wie ich sehr ehrgeizig mit 70-90 bis 140-160mg/dl setzt, funktioniert das mit der üblichen Streubreite der Messgenauigkeit völlig zufriedenstellend :)
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Dieser Beitrag ist kein Ersatz für eine persönliche ärztliche Diagnose oder/und Behandlung. -
Adr
Rang: Gastam 22.07.2017 13:41:36 | IP (Hash): 902400667
Sicher hat man bei der Diabetes viele und sogar individuelle Variablen,
aber mit dem nur versuchen alles im Ansatz abzutun ist keine Lösung.
Ich kann nun nur erwähnen, dass ich für mich sehr froh bin wenigstens
eine der vielen Variablen und das beim Messgerät ausgeschaltet habe.
Hätte ich ein nach ISO zulässiges Messgerät mit Plus/Minus 15%, so
hätte ich nie das Basal-Insulin verlässlich richtig einstellen können
nach dem Tiefsten-Glukosewert nicht weniger 70mg/dl um jegliche
Hypos auszuschalten, aber für den HbA1c die besten Voraussetzungen
zu haben und messbar Dosis-Anpassungen durchzuführen, das beim
Diabetes welcher nicht stabil ist wenn man den Durchschnittswert
der Glukose betrachtet. Auf diese Weise habe ich bei meinem T1,5D
einen HbA1c von 5,1% ohne die geringsten Hypos und sehe die
Dosis-Anpassung von nun täglich 21E Lantus für im Moment und wo
das noch hinführt mit Tendenz steigend werde ich sehen können,
nachdem ich ursprünglich mit täglich 5E Lantus angefangen hatte.
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am 22.07.2017 15:20:28 | IP (Hash): 630619728
Adr schrieb:
Sicher hat man bei der Diabetes viele und sogar individuelle Variablen,
aber mit dem nur versuchen alles im Ansatz abzutun ist keine Lösung.
Ich kann nun nur erwähnen, dass ich für mich sehr froh bin wenigstens
eine der vielen Variablen und das beim Messgerät ausgeschaltet habe.
Hätte ich ein nach ISO zulässiges Messgerät mit Plus/Minus 15%, so
hätte ich nie das Basal-Insulin verlässlich richtig einstellen können
nach dem Tiefsten-Glukosewert nicht weniger 70mg/dl um jegliche
Hypos auszuschalten, aber für den HbA1c die besten Voraussetzungen
zu haben und messbar Dosis-Anpassungen durchzuführen, das beim
Diabetes welcher nicht stabil ist wenn man den Durchschnittswert
der Glukose betrachtet. Auf diese Weise habe ich bei meinem T1,5D
einen HbA1c von 5,1% ohne die geringsten Hypos und sehe die
Dosis-Anpassung von nun täglich 21E Lantus für im Moment und wo
das noch hinführt mit Tendenz steigend werde ich sehen können,
nachdem ich ursprünglich mit täglich 5E Lantus angefangen hatte.
Basal nachts auf 70 mg/dl - also jeder Tag ohne Reserve?
Kein Sport, keine Feiern, kein Krank, kein Stress, keine Knabbereien an einem gemütlichen Abend?
Dazu braucht man keine Präzisions-BZ-Schätzeisen.
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DO NOT FEED THE TROLL!!!
http://www.diabetes-online.de/a/die-wichtigsten-werte-ein-ueberblick-1776718 -
Adr
Rang: Gastam 22.07.2017 15:56:56 | IP (Hash): 902400667
TypEinser
Das stimmt eben nicht !
Es ist am tiefsten Punkt auf nicht weniger 70mg/dl eingestellt und das
ist bei mir um 7 Uhr morgens während plus/minus 1 Std. und am Tag
wird gegessen und es wird auch täglich Mountainbike gefahren oder alle
14 Tage 1200m2 rasenmähen unter schwitzen und auch schwimmen, etc.
und da sind bei mir am Tag zwischen den Mahlzeiten so um 90mg/dl und
bei meinem T1,5D muss ich noch keine Medikamente zu den Mahlzeiten
nehmen wo die Glukose nur auf ca. 110mg/dl geht während 2 Std. und
danach wieder so auf um 90mg/dl.
Genascht wird auch, insbesondere Rosinen schmecken mir, bin nämlich
untergewichtig und will noch mehr Kg.
Das ist wenigstens für im Moment noch so, aber wo mein Diabetes
noch hingeht wird man sehen.
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am 22.07.2017 16:18:33 | IP (Hash): 1773965121
Beneneide Untergewichtige, aber wahrscheinlich nur deswegen, weil ich vom Gegenteil getroffen bin, ner extrem guten Futterverwertung.
Den niedrigsten Nacht-BZ morgens um 7? Da würde ich sofort ein CGM leihen. Müsste ja nicht kalibriert sein, aber da hätte ich die komplette nächtliche Verlaufskurven und ok, vielleicht in dem einen Ausnahmefall aus hundert oder tausend tatsächlich die niedrigste Stelle in diesen Kurven so zwischen 6 und 8 Uhr. Die meisten niedrigsten Stellen sehr viel eher.
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Dieser Beitrag ist kein Ersatz für eine persönliche ärztliche Diagnose oder/und Behandlung. -
Adr
Rang: Gastam 22.07.2017 16:31:21 | IP (Hash): 902400667
Jürgen
Ich habe das widerholt und mühsam ausgetestet um zu wissen wo der
tiefste mg/dl Punkt bei mir ist, mit nächtlichen Messungen alle 2 Std.
und bin froh dass das zwischen 6-8 Uhr ist damit ich es einfacher
und weniger störend berücksichtigen kann.
Werde versuchen mich mit dem Dr. Bernstein in persönliche Verbindung
zu setzen, da ich etwas gerne mit Ihm besprechen möchte.
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am 22.07.2017 19:57:39 | IP (Hash): 877595056
Gast schrieb:
Crazy
Bei mir kommt all das was Du da irgendwo kopiert hast nicht in Frage.
Falscher Code ist bei meinem Gerät nicht möglich da die Streifen und
das Gerät codiert sind und wenn der Code nicht übereinstimmt dann
kann man keine Messung machen wegen Fehlermeldung und bei mir
sind die Teststreifen einzeln und trocken mit Silica in Aluminiumfolie
verpackt und die verschiedenen Anfängerhinweise sind ausgeschlossen.
Happy Weekend
Na dann, herzlichen Glückwunsch zu Deinem Messgerät. -
am 23.07.2017 11:40:37 | IP (Hash): 12415330
Der erste Eintrag besticht ja auch mit reichlich Komik....
Ich bin für die Einführung eines Werbehinweises :-)
1mg Abweichung.... Von was?
Ich liebe dieses Forum!1 Benutzer dankte für diesen Nützlichen Beitrag. -
Adr
Rang: Gastam 23.07.2017 14:01:22 | IP (Hash): 1331442630
Crazy
Es ist crazy dass Komik nur bei denen entsteht welche es nicht
verstehen oder mit Laborsachen noch nie was so zu tun hatten.
Es ist eine einfache Beschreibung im Themen-Post wie Jeder das auch
selbst machen kann und wo Laborleute sofort mitmachen an einer
so guten Sache, weil die das auch sofort verstehen können und
es wurde deshalb als intelligent nur begrüsst.
Da ist bei mir zur jeweiligen Berechnung aufgeführt :
Resultierend On-Call-Plus Messung x0,9852 = 100% +-1mg .
x0,9852 ist der resultierende Kompensationsfaktor für mein Messgerät, wo
für andere Messgeräte das dann gem. Resultat u. Berechnung anders ist.
100% +-1mg ist das jeweilige Resultat mit der Toleranzbreite, das heisst
wenn ich bei mir ein Resultat von z.B. 94mg/dl habe dann ist dies unter
Berücksichtigung von +-1mg zu sehen. Verstanden ? ? ?
Ich habe halt vielleicht etwas mehr Eigeninitiative als die meisten und
so habe ich mir auch mein eigenes Labor ausgesucht wo ich hingehe,
da die z.B. ein Referenz Cobas 8000 Equipment haben für verlässliche
HbA1c und da bezahlte ich dann selbst die EUR 20.- für Hämogramm
mit HbA1c und gebe dann meinem Arzt Kopien der Laborberichte.
Man kann das so machen, nachdem man beim Arzt auch ein Kunde ist.
Ich kann schlussfolgernd nur erwähnen, dass hätte ich mir so nicht
verlässliche mg/dl Messwerte beschafft, dann hätte ich nie meinen
Diabetes so einstellen können, dass ich den HbA1c von nur 5,1%
haben kann ohne die geringsten Hypos, was mir sehr wichtig ist !
Es ist eigentlich eine Frechheit, dass die für Diabetes-Messgeräte
bestimmte Herstellungs- ISO-Norm Plus/Minus 15% zulässt !!
Es steht nun Jedem frei, diese sehr einfache Kalibrierungsprozedur
für sein eigenes Messgerät auch anzuwenden oder nicht.
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Bearbeitet von User am 23.07.2017 14:38:34. Grund: .