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Blutzuckerentgleisung Morbus Basedow
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am 09.08.2017 16:22:37 | IP (Hash): 356489406
Hallo zusammen,
ich (w, 29 J.) ,seit 23 Jahren Diabetes Typ 1, habe vor kurzem die Diagnose "Morbus Basedow" bekommen. Schon kurz davor spielte mein BZ extrem verrückt. Als ob ich plötzlich resistent gegen das Insulin sei. Ich weiß schon gar nicht mehr, wohin ich spritzen soll und kriege sofort blaue Flecken. Mein Arzt nimmt das ganze nicht so ernst und meinte, dass wir erst einmal die Schilddrüsenwerte bessern sollten, aber solang kann ich nicht warten. Ich muss täglich manchmal bis zu 40 IE (oder mehr)Humalog spritzen und es tut sich gerade einmal ein kleines Bisschen was. Werte liegen immer zwischen 270-550 mg/dl . Hatte einer von euch auch schon mal dieses Problem? Ich bin langsam echt am verzweifeln. :( -
am 09.08.2017 19:33:31 | IP (Hash): 945450621
Hallo Yanuba
Die hohen Glukosewerte kommen wahrscheinlich von der Leber die verrücktspielt.
Wenn ich Du wäre würde ich den Arzt fragen für täglich 3x 500mg Metformin alle
8h und wenn das nicht genügt auf 4x 500mg alle 6h steigern.
Dieses zusätzlich zum Insulin.
Metformin ist das Beste um die Glukoseproduktion der Leber zu reduzieren !
.
Bearbeitet von User am 09.08.2017 20:42:39. Grund: . -
am 09.08.2017 20:01:23 | IP (Hash): 316641209
Wahrscheinlich wirst Du mit der besseren Einstellung der Schilddrüsenwerte auch mit dem Zucker wieder mit weniger Insulin auskommen. Wie machst Du's denn jetzt mit dem Basal?
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Dieser Beitrag ist kein Ersatz für eine persönliche ärztliche Diagnose oder/und Behandlung. -
am 10.08.2017 07:20:43 | IP (Hash): 1056710850
Adhka schrieb:
Die hohen Glukosewerte kommen wahrscheinlich von der Leber die verrücktspielt.
Wenn ich Du wäre würde ich den Arzt fragen für täglich 3x 500mg Metformin alle
8h und wenn das nicht genügt auf 4x 500mg alle 6h steigern.
Und wieder betätigt sich ein Forenlaie als Diagnostiker und gibt gleich Therapieempfehlungen ab.
Die gestellte Frage gehört zu einem Arzt. Fühlt man sich von diesem nicht ernst genommen oder nicht vesrtanden, ist allenfalls eine ärztliche Zweitmeinung einzuholen.6 Benutzer dankten für diesen Nützlichen Beitrag. -
am 10.08.2017 07:58:45 | IP (Hash): 2108455638
https://www.aerzteblatt.de/archiv/183181/Schilddruese-und-Diabetes-Interaktion-wird-unterschaetzt
Da hilft tatsächlich nur der Weg zum Diabetologen.
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DO NOT FEED THE TROLL!!!
http://www.diabetes-online.de/a/die-wichtigsten-werte-ein-ueberblick-1776718 -
am 10.08.2017 13:34:29 | IP (Hash): 945450621
Beobachter
Hier hat Er mal schön danebengegriffen. Hat wahrscheinlich manchmal
etwas Probleme mit Lesen oder Interpretationen.
Es steht da geschrieben den Arzt fragen und damit ist das ärztliche
Gespräch und die Konsultation mit eingeschlossen.
Anhand der täglichen Praxis und wo Ärzte nicht nur einen Patienten
täglich haben, sondern viele, da ist es gewöhnlich so, dass ein
ärztliches Gespräch einer Sache auf Grund einer Frage des Patienten
stattfindet und dann ist es auch so, dass Diabetiker welche über
Jahre der täglichen Erfahrungen auch in der Regel über Kenntnisse
verfügen, wo nicht für jede Sache das Rad immer wieder von neuem
erfunden werden muss !
Z.B. bei Metformin reden wir über eine Sache welche von deren
Eigenschaften seit über 50 Jahren allgemein gut bekannt sind.
Wenn nicht von der Leber, von wo dann kommen die enormen
Glukosewerte ohne eine Nahrungsaufnahme ? Hallo Beobachter !!
( oder Hut des CH-Forums ? )
. -
am 10.08.2017 13:50:57 | IP (Hash): 975638313
Das könnten Rainer's Worte sein, wobei ich ihm nicht unterstellen will, die unter "Adhka" geschriebenen, sehr eigenwilligen Postings verfasst zu haben.
Bearbeitet von User am 10.08.2017 13:56:11. Grund: .5 Benutzer dankten für diesen Nützlichen Beitrag. -
am 10.08.2017 13:59:39 | IP (Hash): 945450621
Beobachter
Ja meine Postings sind resultierend eigenwillig, weil ich nicht einfach
alles vom Papier das nicht fragt, einfach alles nachplappere, sondern
selber mittels Glukosemessungen alles zusätzlich überprüfe und so
in Frage stelle. Das ist die analytische Art der Handhabung !
Happy Day To You
.
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am 10.08.2017 14:16:32 | IP (Hash): 2108455638
Adhka schrieb:
Wenn nicht von der Leber, von wo dann kommen die enormen
Glukosewerte ohne eine Nahrungsaufnahme ? Hallo Beobachter !!
( oder Hut des CH-Forums ? )
.
Adhka schrieb:
Ja meine Postings sind resultierend eigenwillig, weil ich nicht einfach
alles vom Papier das nicht fragt, einfach alles nachplappere, sondern
selber mittels Glukosemessungen alles zusätzlich überprüfe und so
in Frage stelle. Das ist die analytische Art der Handhabung !
Bevor man mit weiteren Medikamenten rumprobiert sollte der passende Arzt aufgesucht werden.
T1, Schilddrüsen-Überfunktion und entgleisten Stoffwechsel mit wachsender Down-Regulation... Was soll Metformin da denn bewirken?
Adhka, ich poste Deinen Beitrag nochmal:
Adhka schrieb:
Ja meine Postings sind resultierend eigenwillig, weil ich nicht einfach
alles vom Papier das nicht fragt, einfach alles nachplappere, sondern
selber mittels Glukosemessungen alles zusätzlich überprüfe und so
in Frage stelle. Das ist die analytische Art der Handhabung !
Jaja....
Bearbeitet von User am 10.08.2017 14:26:30. Grund: . -
am 10.08.2017 14:58:17 | IP (Hash): 945450621
TypEinser
Bei der hormonellen Störung der Schilddrüse macht die Leber grössere
Glukoseausschüttungen und seit bekannt ist, dass die Leber bis zu ca.
500g Glukose täglich produzieren kann und Metformin dafür bekannt
ist dass es als Medikament am besten die Glukoseproduktion reduziert,
macht es Sinn wenigstens vorübergehend bis dass die Schilddrüsenwerte
wieder normal sind Metformin zu nehmen, aber wie gesagt das sollte mit
dem zuständigen Arzt abgesprochen werden !
.