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Neues zu DM T2 / T1
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am 15.09.2017 08:46:18 | IP (Hash): 688584431
Bei der Entstehung eines Diabetes T2 soll ein Hormon namens Leptin eine entscheidende Rolle spielen.
https://www.diabetes-hamburg.de/index.php?main=2&sub=4&id=PB-4
Ebenso soll sich bei abnehmender Leptinresistenz auch bei T1 der BZ deutlich bessern.
Das wäre immerhin ein Erklärungsansatz, warum T2 immer öfter junge schlanke Menschen betrifft.
Wobei sicher eine nicht unwesentliche Menge der T2 einen nicht diagnostizierten Mody haben.
Laut anderen Quellen sollen Weizenprodukte und Fructose wesentlich zu einer Leptinresistenz beitragen.
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am 15.09.2017 19:58:23 | IP (Hash): 176346135
Und was daran wäre neu? Doch genau angefressen&angesessen: Unsere Tankanzeige is defekt, und deswegen fressen wir zu viel und bekommen Typ2.
Und warum ist der dann nicht wieder wech, wenn wir z.B. bis zum Normgewicht weniger essen?
Warum steigt dann im dann gesunden Gewichtsrahmen bei jeder Normalportion ausgewogen nach DDG/DGE zusammengestellt der Blutzucker munter immer höher über jeden gesunden Rahmen?
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Dieser Beitrag ist kein Ersatz für eine persönliche ärztliche Diagnose oder/und Behandlung. -
am 15.09.2017 21:20:12 | IP (Hash): 1140661553
Sugarpower schrieb:
HeliFliege, dein Zug ist abgefahren. Der Insulinclub ist froh.
Du meldest dich heute an um mir zu sagen der Insulinclub sei froh ? Warum sagst du es mir nicht dort ? -
am 15.09.2017 21:21:23 | IP (Hash): 1140661553
hjt_Jürgen schrieb:
Und was daran wäre neu? Doch genau angefressen&angesessen: Unsere Tankanzeige is defekt, und deswegen fressen wir zu viel und bekommen Typ2.
Und warum ist der dann nicht wieder wech, wenn wir z.B. bis zum Normgewicht weniger essen?
Warum steigt dann im dann gesunden Gewichtsrahmen bei jeder Normalportion ausgewogen nach DDG/DGE zusammengestellt der Blutzucker munter immer höher über jeden gesunden Rahmen?
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Dieser Beitrag ist kein Ersatz für eine persönliche ärztliche Diagnose oder/und Behandlung.
Lesen musst du schon selbst. -
am 15.09.2017 23:25:51 | IP (Hash): 176346135
Wenn sich mit einer Behandungsmaßnahme der BZ bei Menschen mit Typ1 bessert, käme niemand auf die Idee, dass der Diabetes Typ1 damit ursächlich behandelt würde. Schließlich ist jedem klar, dass der Typ1 keine funktionierenden Betazellen mehr hat und dass das Abstellen einer Leptinresistenz zwar den Insulinbedarf irgendwie verringern, aber keine zerstörten Betazellen ersetzen kann.
Aber wenn die selbe Maßnahme bei Menschen mit Typ2 zu ähnlicher BZ-Verbesserung führt, wird das als ursächliche Behandlung von Diabetes Typ2 gehandelt. Sorry, aber das ist ärmer als Aberglaube :(
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Dieser Beitrag ist kein Ersatz für eine persönliche ärztliche Diagnose oder/und Behandlung. -
am 16.09.2017 08:30:58 | IP (Hash): 781652854
hjt_Jürgen schrieb:
Wenn sich mit einer Behandungsmaßnahme der BZ bei Menschen mit Typ1 bessert, käme niemand auf die Idee, dass der Diabetes Typ1 damit ursächlich behandelt würde. Schließlich ist jedem klar, dass der Typ1 keine funktionierenden Betazellen mehr hat und dass das Abstellen einer Leptinresistenz zwar den Insulinbedarf irgendwie verringern, aber keine zerstörten Betazellen ersetzen kann.
Aber wenn die selbe Maßnahme bei Menschen mit Typ2 zu ähnlicher BZ-Verbesserung führt, wird das als ursächliche Behandlung von Diabetes Typ2 gehandelt. Sorry, aber das ist ärmer als Aberglaube :(
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Dieser Beitrag ist kein Ersatz für eine persönliche ärztliche Diagnose oder/und Behandlung.
Es steht dir frei damit umzugehen wie dir beliebt. Die Studie ist nicht von mir, bei Fragen wende dich an die entsprechende Stelle. -
am 16.09.2017 09:04:22 | IP (Hash): 1898119117
Heliflieger schrieb:
Es steht dir frei damit umzugehen wie dir beliebt. Die Studie ist nicht von mir, bei Fragen wende dich an die entsprechende Stelle.
Warum redest du von einer Studie?
In dem Artikel (www.diabetes-hamburg.de/index.php?main=2&sub=4&id=PB-4) geht es lediglich um eine Hypothese, die da von dem Autor geäußert. Das hat er übrigens bereits in 10/2000 getan, so viel zum Thema "Neues". An Hypothesen, die innnerhalb 17 Jahren nur ein einziges Mal beschrieben werden, ist sehr wahrscheinlich nicht viel dran. Unterstützt wird die Hypothese übrigens durch eine Studie an israelischen Sandratten, Psammomys obesus, So viel zu deinem klugen Rat an Jürgen: "Lesen musst du schon selbst."
Wenn du eine Diskussion startest, dann solltest du wenigstens den Willen haben, Argumente auszutauschen. Bei dir habe ich allerdings noch nie erlebt, dass du Argumente anhörst bzw. sogar anerkennst oder dass du Tatsachen akzeptierst, selbst wenn sie noch so klar auf der Hand liegen.
Bearbeitet von User am 16.09.2017 09:23:17. Grund: . -
am 16.09.2017 09:22:34 | IP (Hash): 688584431
Rainer schrieb:
Heliflieger schrieb:
Es steht dir frei damit umzugehen wie dir beliebt. Die Studie ist nicht von mir, bei Fragen wende dich an die entsprechende Stelle.
Warum redest du von einer Studie?
In dem Artikel (www.diabetes-hamburg.de/index.php?main=2&sub=4&id=PB-4) geht es lediglich um eine Hypothese, die da von dem Autor geäußert wurde und das übrigens bereits in 10/2000. An Hypothesen, die innnerhalb 17 Jahren nur ein einziges Mal beschrieben werden, ist sehr wahrscheinlich nicht viel dran. Unterstützt wird die Hypothese übrigens durch eine Studie an israelischen Sandratten, Psammomys obesus, So viel zu deinem klugen Rat an Jürgen: "Lesen musst du schon selbst."
Ich bin hier nicht der Dozent für Bildungsfragen
https://www.diabetesinformationsdienst-muenchen.de/forschung/gehirn-und-diabetes/das-hormon-leptin/index.html
Bei etwas Interesse am Thema hätte man sich auch weiter informieren können.
Aber ich weiß, ist nun mal nicht der Insulinclub ;) -
am 16.09.2017 09:29:04 | IP (Hash): 176346135
Wenn ich eine Studie für etwas anführe, stehe ich dahinter, hab sie mir verargumentiert und kann sie dann auch anderen verargumentieren. Mit dem Motto, ich glaub das jetzt und vertrete das, und wenn Du mir nicht glaubst, musst Du dich an meine Gurus wenden, sind nur sehr sinnfreie Diskussionen möglich :(
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am 16.09.2017 09:32:01 | IP (Hash): 688584431
hjt_Jürgen schrieb:
Wenn ich eine Studie für etwas anführe, stehe ich dahinter, hab sie mir verargumentiert und kann sie dann auch anderen verargumentieren. Mit dem Motto, ich glaub das jetzt und vertrete das, und wenn Du mir nicht glaubst, musst Du dich an meine Gurus wenden, sind nur sehr sinnfreie Diskussionen möglich :(
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Dieser Beitrag ist kein Ersatz für eine persönliche ärztliche Diagnose oder/und Behandlung.
Jürgen, ich kann es weder glauben noch verneinen. Ich bin weder Endokrinologe noch Diabetologe.
Aber für alle die nicht wissen wie Google funktioniert, einfach im Suchfenster Diabetes und Leptin eingeben.
Da werden sie geholfen.
Nachtrag :
Ist es zuviel verlangt den Usern hier die Möglichkeit zu bieten sich selbst eine Meinung zu bilden ? Die Informationen zu Leptin und Diabetes sind ja zu genüge da. Ob das nun zukünftig eine Rolle bei der Therapie spielen wird kann ich auch nicht sagen.
Bearbeitet von User am 16.09.2017 09:38:30. Grund: Ergänzung