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Bin wieder da !
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am 20.09.2017 23:30:01 | IP (Hash): 688584431
@ Tarabas
Zitat :
"Ist die Leber allerdings mit dem Abbau von Alkohol beschäftigt, dann ist die Glukose-Produktion sowie die Glukose-Abgabe gehemmt."
Ja was den nun, wodurch ist die Glucose Produktion gehemmt ?
Kann die Leber keine abgeben, oder keine mehr aus KH herstellen ? -
am 21.09.2017 07:18:08 | IP (Hash): 1657752227
Hallo Helifliger
RC Modelle finde ich COOL, hab´s auch mal probiert, ist eine schwierige Sache wenn man es nicht beherrscht. Wenn der Flieger von einem weg fliegt, ist rechts - rechts und links- links, aber wenn der Flieger auf einem zukommt dann ist recht - links und links rechts... oder so und rauf runter soll er auch noch fliegen, .... bei mir schade um´s Geld, den ersten Flieger würde ich garantiert in den Sand setzten.
Da bleibe ich lieber bei meinem Hobby !
Zurück zu deiner Frage wie ich das geschafft habe, na da muss ich etwas ausholen:
Nov. 16 --- da habe ich von einen Tag auf den anderen plötzlich auf dem linken Auge fast nichts mehr gesehen, dann ab zum Augenarzt, der hat mich nach einem dreiviertel Tag Untersuchung gefragt " haben sie Diabetes ? "
Zu den Zeitpunkt hatte ich keine Ahnung ob ich Diabetes habe, denn meine letzte Untersuchung war ja schon eine halbe Ewigkeit her. Im Januar 17 ging ich dann zu meiner Hausärztin die mir dann am 27.1. mit den Worten " Sie haben ja eine fetzen Diabetes " ! einen riesigen Schalter umgelegt hat. Seit dem Tag war nichts mehr wie vorher , ich ging mit meiner Frau aus der Praxis wie hypnotisiert !
Alleine diese Werte zogen mir förmlich den Boden unter den Füßen weg !
Ich sag´s mal so... die Gehirnwäsche hat gesessen !
Die ersten mahnenden Worte waren " ab sofort keine Nudeln, kein Reis, keine Kartoffeln, und kein Bier mehr !
Ich bin erst mal nach Hause um zu kapieren was hier gerade für ein Film abgelaufen ist, auch die Erkenntnis, das ich diese Krankheit für den Rest meines Lebens mit mir rumschleppen muss dauerte auch Wochen, denn man realisiert das nicht gleich das dauert !
Ich stellte mir selbst die Frage ... was nun ?
Was mach ich , wie gehe ich die Sache an ?
Ich habe erst mal meinen Kühlschrank und meinen Vorratsschrank ausgemistet
und alles wie Nudeln, Reis, Kartoffeln entsorgt.
Meine 3 Kästen Bier habe ich meinem Nachbarn und Freund vor die Tür gestellt, mit den besten Grüßen und Empfehlungen.
Der war aber über meine Diagnose jetzt nicht so erstaunt, denn der hat eine 10 jährige Tochter mit Typ 1 !
1. Grundsatz von mir war: " Was du nicht bekämpfen kannst, das mach dir zum Freund "
Ich habe dann erst mal das Internet durchforstet, habe mir Infos geholt, wenn auch viel widersprüchliches dabei war , und hörte mir mal an was den die liebe Frau Obermeier so in der Diabetikerschulung zu sagen hat.
Da meine Frau auch " basisch " essen muss und auch auf Ernährung achten muss war es für mich nicht ganz so schwer die Ernährung umzustellen.
Seit dem habe ich meine komplette Ernährung dauerhaft umgestellt, und das jetzt schon seit 8 Monaten, habe von meinen anfänglichen 114 KG,mittlerweile 32 KG abgenommen und kann damit gut " dauerhaft " leben.
Das mit den Werten ging eigentlich von ganz alleine, schon bei meiner ersten Blutbild Nachkontrolle waren meine Werte aus dem gröbsten raus.
Es spielten aber auch noch andere Faktoren eine Rolle, so habe ich beschlossen stressfreier zu Leben, auch mal " Nein " zu sagen, und Konfliktsituationen aus dem Weg zu gehen. Ich habe vor allem angefangen bewusster und gesünder zu Leben
so habe ich z.B. schon seit Januar keinen Alkohol mehr getrunken , angefangen KH arm und Zuckerfrei mich zu ernähren , mich körperlich zu betätigen
bedeutet z.B. Treppe nehmen nicht den Lift, Auto von Hand waschen nicht in die Waschanalage , ja und es hat wie man es sieht geholfen.
Ich habe mich auch daran erinnert das meine Eltern immer auf homöopathische
Mittel zurück gegriffen haben und es ihnen dabei immer sehr gut ging.
Da habe ich angefangen hochdosieren Ginseng zu nehmen, zum Frühstück Ingwertee mit Zitrone zu trinken, und noch div. andere Mittelchen für Leber und zu hoher Harnsäure was anfänglich auch ein Problem war.
Der Mensch ist ein Gewohnheitstier, und wenn er sich an Bier gewöhnt dann gewöhnt er sich auch an andere Sachen, es ist alles Kopfsache !
Mein Bestreben ist es weit weg von Insulin zu kommen, möchte durch meine Lebensweise auf ein Level kommen das man in die Kategorie " Prädiabetes " einstufen könnte, sofern das geht ?
Ganz weg bekommt man es nicht, das ist mir schon klar, aber ich habe mir gesagt, wenn die Ausgangssituation günstig ist, und noch nicht alles kaputt ist, dann mach das beste daraus !
Diabetiker aller Länder vereinigt euch !
Bearbeitet von User am 21.09.2017 07:18:55. Grund: dto1 Benutzer dankte für diesen Nützlichen Beitrag. -
am 21.09.2017 09:28:42 | IP (Hash): 1249469709
Heliflieger schrieb:
@ Tarabas
Zitat :
"Ist die Leber allerdings mit dem Abbau von Alkohol beschäftigt, dann ist die Glukose-Produktion sowie die Glukose-Abgabe gehemmt."
Ja was den nun, wodurch ist die Glucose Produktion gehemmt ?
Kann die Leber keine abgeben, oder keine mehr aus KH herstellen ?
Die Leber
+ gibt Glukose in den Blutkreislauf (einzige Glukose-Quelle!), gesund immer so viel, wie gerade fehlt, diabetisch meistens mehr oder weniger zuviel.
+ speichert Glukose in der Form von Glykogen (bindet weniger Wasser als Glukose) als Puffer, Speichern direkt nach dem Essen und Ausgeben nach und nach in den mehr oder weniger langen Zeiten zwischen den Essensereignissen.
+ wandelt Glukose in Triglyzeride zur Speicherung in Schwimmhilfen und damit der Glykogenspeicher immer Platz für einen neuen Futterschub hat.
+ produziert via Glukoneogenese wie auch die Nieren Glukose aus Eiweiß, zusammen mit den Nieren bei einem Stoffwechselgesunden und normal ausgewogener Ernährung etwa 25% vom alltäglichen Glukose-Umsatz, bei Typ2 ein mehr oder weniger munteres Vielfaches davon.
Was von den Funktionen genau vom Alkohol wie behindert wird, weiß ich nicht. Aber mit der Beschäftigung mit Alkohol wird weniger Glukose ausgegeben als ohne. Ohne externes Insulin aber wohl nie zu wenig. Und auch mit externem Insulin eher nicht so wenig, dass es zum Ableben reicht, sondern dazu sind in allen solchen Fällen, von denen ich weiß noch weitere Umstände dazu gekommen, durch die dann abgelebt wurde.
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Dieser Beitrag ist kein Ersatz für eine persönliche ärztliche Diagnose oder/und Behandlung.1 Benutzer dankte für diesen Nützlichen Beitrag. -
am 21.09.2017 09:36:57 | IP (Hash): 1657752227
Meine Frau Doktor meinte das täglich ein Gläschen Rotwein auch für Diabetiker
durchaus o.k. wäre , und sogar gesund wäre.
Wohl gemerkt ein Gläschen !!!
Ich persönlich habe mich aber dazu entschlossen auf Alkohol komplett zu verzichten !
Diabetiker aller Länder vereinigt euch ! -
am 21.09.2017 15:21:06 | IP (Hash): 1833860173
General_Lee schrieb:
Ich persönlich habe mich aber dazu entschlossen auf Alkohol komplett zu verzichten !
Und warum? Schmeckt dir der Rotwein nicht?
Nicht allzu süßer Weißwein macht es übrigens genauso gut. Das bisschen Reservatol, das im Rotwein zusätzlich enthalten ist, ist nicht wirkliche von Bedeutung.
Bearbeitet von User am 21.09.2017 18:01:30. Grund: . -
Elfe
Rang: Gastam 21.09.2017 17:52:39 | IP (Hash): 503581309
General_Lee schrieb:
Meine Frau Doktor meinte das täglich ein Gläschen Rotwein auch für Diabetiker
durchaus o.k. wäre , und sogar gesund wäre.
Wohl gemerkt ein Gläschen !!!
Ich persönlich habe mich aber dazu entschlossen auf Alkohol komplett zu verzichten !
Hi General,
ist dir die "2-Gläser-Regel" bekannt ?
"Gegen ein Gläschen Wein oder Bier ist auch bei einem Diabetiker nichts einzuwenden. Hier hat sich die "2-Gläser-Regel" bewährt: Männer sollten nicht mehr als 2 Gläser (0,2 Liter) Bier oder 2 Gläser (0,1 Liter) Wein oder 2 Gläser (2 Zentiliter) Schnaps trinken. ..."
https://www.gesundheit.de/krankheiten/diabetes/diabetes-und-ernaehrung/alkohol-und-diabetes
Du hast so supergute Werte erreicht in kurzer Zeit mit wirklich strengsten Maßnahmen.
Ein wenig lockern könntest du dir bestimmt leisen.
Alkoholisches ganz bewusst als Genussmittel wahrnehmen (zum Essen eher Wasser trinken).
Gruß Elfe -
am 21.09.2017 18:16:49 | IP (Hash): 688584431
Elfe schrieb:
General_Lee schrieb:
Meine Frau Doktor meinte das täglich ein Gläschen Rotwein auch für Diabetiker
durchaus o.k. wäre , und sogar gesund wäre.
Wohl gemerkt ein Gläschen !!!
Ich persönlich habe mich aber dazu entschlossen auf Alkohol komplett zu verzichten !
Hi General,
ist dir die "2-Gläser-Regel" bekannt ?
"Gegen ein Gläschen Wein oder Bier ist auch bei einem Diabetiker nichts einzuwenden. Hier hat sich die "2-Gläser-Regel" bewährt: Männer sollten nicht mehr als 2 Gläser (0,2 Liter) Bier oder 2 Gläser (0,1 Liter) Wein oder 2 Gläser (2 Zentiliter) Schnaps trinken. ..."
https://www.gesundheit.de/krankheiten/diabetes/diabetes-und-ernaehrung/alkohol-und-diabetes
Du hast so supergute Werte erreicht in kurzer Zeit mit wirklich strengsten Maßnahmen.
Ein wenig lockern könntest du dir bestimmt leisen.
Alkoholisches ganz bewusst als Genussmittel wahrnehmen (zum Essen eher Wasser trinken).
Gruß Elfe
Du kennst die Pfälzer nicht was die unter 2 Gläser verstehen.
Ein Glas hat 0,5 Liter.
( Der Schoppe) 😎 -
am 21.09.2017 18:43:24 | IP (Hash): 688584431
General_lee schrieb:
Hallo Helifliger
RC Modelle finde ich COOL, hab´s auch mal probiert, ist eine schwierige Sache wenn man es nicht beherrscht. Wenn der Flieger von einem weg fliegt, ist rechts - rechts und links- links, aber wenn der Flieger auf einem zukommt dann ist recht - links und links rechts... oder so und rauf runter soll er auch noch fliegen, .... bei mir schade um´s Geld, den ersten Flieger würde ich garantiert in den Sand setzten.
Da bleibe ich lieber bei meinem Hobby !
Zurück zu deiner Frage wie ich das geschafft habe, na da muss ich etwas ausholen:
Nov. 16 --- da habe ich von einen Tag auf den anderen plötzlich auf dem linken Auge fast nichts mehr gesehen, dann ab zum Augenarzt, der hat mich nach einem dreiviertel Tag Untersuchung gefragt " haben sie Diabetes ? "
Zu den Zeitpunkt hatte ich keine Ahnung ob ich Diabetes habe, denn meine letzte Untersuchung war ja schon eine halbe Ewigkeit her. Im Januar 17 ging ich dann zu meiner Hausärztin die mir dann am 27.1. mit den Worten " Sie haben ja eine fetzen Diabetes " ! einen riesigen Schalter umgelegt hat. Seit dem Tag war nichts mehr wie vorher , ich ging mit meiner Frau aus der Praxis wie hypnotisiert !
Alleine diese Werte zogen mir förmlich den Boden unter den Füßen weg !
Ich sag´s mal so... die Gehirnwäsche hat gesessen !
Die ersten mahnenden Worte waren " ab sofort keine Nudeln, kein Reis, keine Kartoffeln, und kein Bier mehr !
Ich bin erst mal nach Hause um zu kapieren was hier gerade für ein Film abgelaufen ist, auch die Erkenntnis, das ich diese Krankheit für den Rest meines Lebens mit mir rumschleppen muss dauerte auch Wochen, denn man realisiert das nicht gleich das dauert !
Ich stellte mir selbst die Frage ... was nun ?
Was mach ich , wie gehe ich die Sache an ?
Ich habe erst mal meinen Kühlschrank und meinen Vorratsschrank ausgemistet
und alles wie Nudeln, Reis, Kartoffeln entsorgt.
Meine 3 Kästen Bier habe ich meinem Nachbarn und Freund vor die Tür gestellt, mit den besten Grüßen und Empfehlungen.
Der war aber über meine Diagnose jetzt nicht so erstaunt, denn der hat eine 10 jährige Tochter mit Typ 1 !
1. Grundsatz von mir war: " Was du nicht bekämpfen kannst, das mach dir zum Freund "
Ich habe dann erst mal das Internet durchforstet, habe mir Infos geholt, wenn auch viel widersprüchliches dabei war , und hörte mir mal an was den die liebe Frau Obermeier so in der Diabetikerschulung zu sagen hat.
Da meine Frau auch " basisch " essen muss und auch auf Ernährung achten muss war es für mich nicht ganz so schwer die Ernährung umzustellen.
Seit dem habe ich meine komplette Ernährung dauerhaft umgestellt, und das jetzt schon seit 8 Monaten, habe von meinen anfänglichen 114 KG,mittlerweile 32 KG abgenommen und kann damit gut " dauerhaft " leben.
Das mit den Werten ging eigentlich von ganz alleine, schon bei meiner ersten Blutbild Nachkontrolle waren meine Werte aus dem gröbsten raus.
Es spielten aber auch noch andere Faktoren eine Rolle, so habe ich beschlossen stressfreier zu Leben, auch mal " Nein " zu sagen, und Konfliktsituationen aus dem Weg zu gehen. Ich habe vor allem angefangen bewusster und gesünder zu Leben
so habe ich z.B. schon seit Januar keinen Alkohol mehr getrunken , angefangen KH arm und Zuckerfrei mich zu ernähren , mich körperlich zu betätigen
bedeutet z.B. Treppe nehmen nicht den Lift, Auto von Hand waschen nicht in die Waschanalage , ja und es hat wie man es sieht geholfen.
Ich habe mich auch daran erinnert das meine Eltern immer auf homöopathische
Mittel zurück gegriffen haben und es ihnen dabei immer sehr gut ging.
Da habe ich angefangen hochdosieren Ginseng zu nehmen, zum Frühstück Ingwertee mit Zitrone zu trinken, und noch div. andere Mittelchen für Leber und zu hoher Harnsäure was anfänglich auch ein Problem war.
Der Mensch ist ein Gewohnheitstier, und wenn er sich an Bier gewöhnt dann gewöhnt er sich auch an andere Sachen, es ist alles Kopfsache !
Mein Bestreben ist es weit weg von Insulin zu kommen, möchte durch meine Lebensweise auf ein Level kommen das man in die Kategorie " Prädiabetes " einstufen könnte, sofern das geht ?
Ganz weg bekommt man es nicht, das ist mir schon klar, aber ich habe mir gesagt, wenn die Ausgangssituation günstig ist, und noch nicht alles kaputt ist, dann mach das beste daraus !
Diabetiker aller Länder vereinigt euch !
Gibt nen einfachen Trick. Bewegt sich der Heli / Flieger auf dich zu, Steuer dahin, wohin er NICHT SOLL, dann passt es ')
Gibt für Anfänger auch einfache Modelle mit "fexed Pitch" statt collective Pitch.
Aber darum geht es hier ja nicht.
Ich finde es bewundernswert wie du die Kurve bekommen hast. Aber im Prinzip machst du doch Low Carb, du weißt es nur nicht :)
Irgendwie stellst du mein Weltbild auf den Kopf, ich dachte immer T2 hat ein progressiven Verlauf, einfach weil es viele nicht schaffen die Reisleine zu ziehen. Wir T1 auch nicht wirklich. Wir können zwar den Diabetes niemals los werden, aber mehr darauf achten bevor es zu ner PNP kommt wie bei mir. -
am 21.09.2017 20:19:54 | IP (Hash): 1249469709
Heliflieger schrieb:
Irgendwie stellst du mein Weltbild auf den Kopf, ich dachte immer T2 hat ein progressiven Verlauf, einfach weil es viele nicht schaffen die Reisleine zu ziehen.
Nach allem, was ich heute sehen kann, ist Typ2 ist nur dann progressiv, wenn er schulmäßig mit HBA1c über 6 so behandelt wird, dass mit der Zeit immer mehr Medis und schließlich Insulin und auch davon immer mehr braucht.
Wer mit der Diagnose oder vielleicht sogar schon vorher generalsmäßig pro-aktiv seinen BZ mit Bewegung und Futter in den gesunden Bereich senkt und darin hält, hat gute Chancen, zwar mit Prä- oder Diabetes, aber für Jahre und vielleicht sogar für immer mit so gesundem BZ und ohne Zuckermedis auszukommen. Daumendrück :)
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Dieser Beitrag ist kein Ersatz für eine persönliche ärztliche Diagnose oder/und Behandlung. -
am 21.09.2017 21:17:17 | IP (Hash): 688584431
hjt_Jürgen schrieb:
Heliflieger schrieb:
Irgendwie stellst du mein Weltbild auf den Kopf, ich dachte immer T2 hat ein progressiven Verlauf, einfach weil es viele nicht schaffen die Reisleine zu ziehen.
Nach allem, was ich heute sehen kann, ist Typ2 ist nur dann progressiv, wenn er schulmäßig mit HBA1c über 6 so behandelt wird, dass mit der Zeit immer mehr Medis und schließlich Insulin und auch davon immer mehr braucht.
Wer mit der Diagnose oder vielleicht sogar schon vorher generalsmäßig pro-aktiv seinen BZ mit Bewegung und Futter in den gesunden Bereich senkt und darin hält, hat gute Chancen, zwar mit Prä- oder Diabetes, aber für Jahre und vielleicht sogar für immer mit so gesundem BZ und ohne Zuckermedis auszukommen. Daumendrück :)
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Dieser Beitrag ist kein Ersatz für eine persönliche ärztliche Diagnose oder/und Behandlung.
Das ist ja das, was ich bemängelte. Die T2 werden in Schulungen wie Diabetiker 2. Klasse Behandelt. Da machen pp Werte von 250 garnichts aus, angeblich.
Ein oder 2 BE braucht ein T2 nicht spritzen, angeblich.
Ja, es mag sein, dass dies auf einige zutrifft, auf die Mehrheit aber nicht.
Ich kenne T2, die schlagen sich noch mit Altinsulin und festgelegten Mahlzeiten und BE durch.
Auch wenn der BZ 400+ ist, da wird am Plan fest gehalten.
Ich merke das wenn in den Schulungsräumen sich die T2 und T1 treffen. Ich, da liegen Welten dazwischen. Es ist wuppe ob man T1 oder T2 hat wenn BZ 400+