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    am 08.12.2017 12:13:17 | IP (Hash): 2108455638
    Vicky schrieb:
    [
    Doch, der Arzt könnte was tun. Denn was er verordnet obliegt seiner Therapiehoheit.! Ich bin auch unterhalb dieser Diagnosekriterien und erhalte dennoch Metformin und Trulicity.



    Hi!

    Bei Dir ist PCOS bekannt – das ist eine völlig andere Baustelle als das, was Michael hier betreibt.

    Er hat vor Jahren hier geschrieben, er sei T2er. Damit unteliegt er ständiger Kontrolle durch den Arzt, die Diagnosekriterien dürften ihn da kaum noch jucken.

    Desweiteren gibt es die Möglichkeit einer Zweitmeinung beim Arzt, und dann ist es heutzutage nicht mehr üblich, wegen Diabetes "übelste Art daran verstorben" werden zu müssen.

    Bleibt also nur das permanente geposte über seine falsch interpretierten Ausführungen über die aktuellen Diagnosekriterien.
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    am 08.12.2017 12:34:49 | IP (Hash): 559294550
    Vicky schrieb:
    Doch, der Arzt könnte was tun. Denn was er verordnet obliegt seiner Therapiehoheit.! Ich bin auch unterhalb dieser Diagnosekriterien und erhalte dennoch Metformin und Trulicity.

    Die vielbeschworene Therapiehoheit der Ärzte hat enge Grenzen, wenn es um die Bezahlung der Leistung geht. Die gesetzlichen KK bezahlen nun mal nur Leistungen, bei denen ein Kranker gesund gemacht werden soll. Prävention kommt im Leistungskatalog sehr selten vor, meist nur in stark begrenzten Modellprojekten.

    Deine Ärztin hat auch bei dir ganz bestimmt ein Krankheit festgestellt, die sie behandelt. Du kannst ja mal bei deiner KK nachfragen, nach welcher Kennziffer sie deine Behandlung abgerechnet. Wenn du gut privat versichert bist, dann läuft es bei dir vielleicht etwas anders. Aber als allgemeingültig kannst du deinen Fall auch dann nicht hinstellen.
    Bearbeitet von User am 08.12.2017 12:35:49. Grund: .
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    am 08.12.2017 13:38:00 | IP (Hash): 528812991
    Rainer schrieb:
    Vicky schrieb:
    . Wenn du gut privat versichert bist, dann läuft es bei dir vielleicht etwas anders. Aber als allgemeingültig kannst du deinen Fall auch dann nicht hinstellen.



    Ich bin gesetzlich krankenversichert, weiß also nicht wie der Arzt meine Behandlung abrechnet. Einen nahen Verwandten (männlich, Mitte 30, naturgemäß kein PCOS, aber BMI 40) hatte ich auch zu meiner ersten schlechten Diabetologin zum OGTT gebracht. Auch er hatte dort unauffällige Werte, lediglich HbA1C grenzwertig erhöht (5,9), aber auch starke IR. Im Verlaufe meiner Beobachtungen (akribisches Blutzuckerprotokoll) maß auch er öfter. Seine Nüchtern- und postprandialen Werte waren ebenfalls sehr schlecht. Auch hier wurde die Ärztin nicht tätig, sondern nur spöttisch (die üblichen Ratschläge: mehr komplexe KH, 30 Minuten Gassi täglich).
    Der neue Diabetologe verordnete auch ihm sofort: Metformin und Trulicity. Wir beide erfüllen sehr wahrscheinlich nicht die Kriterien für Typ2? Dennoch wurde der Arzt tätig.
    Ich glaube, dass da draußen sehr viele Menschen (natürlich insbesondere adipöse, aber auch schlanke PCOS-Frauen) rumlaufen, die wegen IR Blutzuckerspitzen haben. Die messen aber nicht, weil sie keine Ahnung davon haben.

    Würden diese Menschen nicht von einer frühzeitigen Metformintherapie profitieren? Oder ist es besser sie mit der IR und Blutzuckerspitzen rumlaufen zu lassen? Frage ich jetzt mal in die Runde. Würde mich freuen darüber eine fachkundige Meinung zu lesen! Zumal ja dieses Medikament praktisch nichts kostet!

  • Michael74

    Rang: Gast
    am 08.12.2017 14:09:01 | IP (Hash): 388762362
    Du erzählst doch immer Blödsinn oder wer schreibt seit Jahren das bei unter 5,7 Diabetes ausgeschlossen ist.
    ........Du rainer
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    am 08.12.2017 15:12:16 | IP (Hash): 2108455638
    Vicky schrieb:

    Einen nahen Verwandten

    BMI 40

    OGTT unauffällige Werte,

    HbA1C grenzwertig erhöht (5,9),

    starke IR.



    Vicky schrieb:
    Auch hier wurde die Ärztin nicht tätig, sondern nur spöttisch (die üblichen Ratschläge: mehr komplexe KH, 30 Minuten Gassi täglich).



    Das ist ja so eine Sache: Wenn dann BZ-Tagebücher mit fast unauffälligen Werten präsentiert werden, reagiert auch ein Arzt auch mal leicht angefressen. Ihr habt richtig reagiert und das "spöttisch" als Anlass genommen, die Praxis zu wechseln.
    Ich kann mir echt nicht verstellen, dass das das normale Vorgehen ist. Wer oGTT durchführt weiß auf was es da ankommt.

    Vicky schrieb:

    Ich glaube, dass da draußen sehr viele Menschen (natürlich insbesondere adipöse, aber auch schlanke PCOS-Frauen) rumlaufen, die wegen IR Blutzuckerspitzen haben. Die messen aber nicht, weil sie keine Ahnung davon haben.

    Würden diese Menschen nicht von einer frühzeitigen Metformintherapie profitieren? Oder ist es besser sie mit der IR und Blutzuckerspitzen rumlaufen zu lassen? Frage ich jetzt mal in die Runde. Würde mich freuen darüber eine fachkundige Meinung zu lesen! Zumal ja dieses Medikament praktisch nichts kostet!



    Die Sache mit den BZ-Spitzen und den Folgeschäden – gelegentliche kurze Ausflüge bis an die Nierenschwelle gibt es wohl auch bei Stoffwechselgesunden, und ob da irgendwann Folgeschäden entstehen ist dann auch eine Frage der Gene. Bei PCOS kommen viele Sachen zusammen, mit deutlichem Übergewicht wird das ganze nicht besser. Da gibt's auch ne ganze Latte Therapiemöglichkeiten, und Gewichtsreduktion steht da ganz oben.
    Du bekommst Metformin off-Label, und ich finde das eine gute Lösung.
  • Rang: Erweitertes Mitglied
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    am 09.12.2017 10:15:38 | IP (Hash): 357784535
    Michael74 schrieb:
    Du erzählst doch immer Blödsinn oder wer schreibt seit Jahren das bei unter 5,7 Diabetes ausgeschlossen ist.
    ........Du rainer

    Du redest schon wieder Blödsinn, das habe ich nicht geschrieben und werde es auch niemals tun. :=(

    Zum Begriff "Ausschluss" solltest du dir noch mal das durchlesen, was Klaus dir im Onmeda-Forum geantwortet hat, wo du als Tatjana auftrittst. Nimm dir am besten auch seine Aufforderung zu Herzen, verstehend zu Lesen. Ich befürchte allerdings, dass du zu verstehendem Lesen nicht in der Lage sein wirst - deine schrägen Beiträge zeigen das immer wieder aufs Neue.


    Siehe Onmeda z,B, hier: http://www.onmeda.de/forum/diabetes/2672426-praxisempfehlung und http://www.onmeda.de/forum/diabetes/2663134-frage
  • Cracktros

    Rang: Gast
    am 09.12.2017 10:24:39 | IP (Hash): 1361048024
    Meine Praxisempfehlung, nach durchlesen der Threads, lautet: Psychotherapeuten aufsuchen. Das diskutierte Thema hat nichts mit Diabetes zu tun.

    ----'--'-----''-
    DO NOT FEED THE TROLL!!!
  • Michael74

    Rang: Gast
    am 09.12.2017 13:57:14 | IP (Hash): 388762362
    Rainer schrieb:
    Michael74 schrieb:
    Du erzählst doch immer Blödsinn oder wer schreibt seit Jahren das bei unter 5,7 Diabetes ausgeschlossen ist.
    ........Du rainer

    Du redest schon wieder Blödsinn, das habe ich nicht geschrieben und werde es auch niemals tun. :=(

    Zum Begriff "Ausschluss" solltest du dir noch mal das durchlesen, was Klaus dir im Onmeda-Forum geantwortet hat, wo du als Tatjana auftrittst. Nimm dir am besten auch seine Aufforderung zu Herzen, verstehend zu Lesen. Ich befürchte allerdings, dass du zu verstehendem Lesen nicht in der Lage sein wirst - deine schrägen Beiträge zeigen das immer wieder aufs Neue.


    Siehe Onmeda z,B, hier: http://www.onmeda.de/forum/diabetes/2672426-praxisempfehlung und http://www.onmeda.de/forum/diabetes/2663134-frage













    Das schreibst du wirklich rainer, soll ich dir mal einige links posten wo du es über jahre gesagt hast?
  • Michael74

    Rang: Gast
    am 09.12.2017 14:00:29 | IP (Hash): 388762362
    http://forum.nicolai-worm.de/index.php/Thread/15288-HbA1C-statt-oGTT/

    ich könnte das ganze jetzt 20 mal wiederholen rainer :)
  • Michael74

    Rang: Gast
    am 09.12.2017 14:27:28 | IP (Hash): 388762362
    Rainer schrieb:
    Michael74 schrieb:
    Du erzählst doch immer Blödsinn oder wer schreibt seit Jahren das bei unter 5,7 Diabetes ausgeschlossen ist.
    ........Du rainer

    Du redest schon wieder Blödsinn, das habe ich nicht geschrieben und werde es auch niemals tun. :=(

    Zum Begriff "Ausschluss" solltest du dir noch mal das durchlesen, was Klaus dir im Onmeda-Forum geantwortet hat, wo du als Tatjana auftrittst. Nimm dir am besten auch seine Aufforderung zu Herzen, verstehend zu Lesen. Ich befürchte allerdings, dass du zu verstehendem Lesen nicht in der Lage sein wirst - deine schrägen Beiträge zeigen das immer wieder aufs Neue.



    http://www.diabetes-forum.de/forum/topic/11609/Gestiegener-Langzeitwert


    Siehe Onmeda z,B, hier: http://www.onmeda.de/forum/diabetes/2672426-praxisempfehlung und http://www.onmeda.de/forum/diabetes/2663134-frage

  • Michael74

    Rang: Gast
    am 09.12.2017 14:28:15 | IP (Hash): 388762362
    http://www.diabetes-forum.de/forum/topic/11609/Gestiegener-Langzeitwert
  • Michael74

    Rang: Gast
    am 09.12.2017 14:56:24 | IP (Hash): 388762362
    Ich bin hier jetzt auch raus....den Blödsinn den ihr hier immerschreibt und wie jetzt zb Rainer später wenn er Wiederlegt wurde nix mehr davon wissen wollt was ihr über Jahre geschrieben und empfohlen habt.....Ich sage tschüss und gute Nacht und empfehle abschliessend Rainer zu singen zu stehen die er geschrieben hat...denn diese sind nachlesbar.....das war's für mich hier
  • Elfe

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    am 09.12.2017 20:19:58 | IP (Hash): 1222115872
    @Michael
    worum geht es dir eigentlich ?
    Superuser zu entlarven (LCHF-Promoter) oder um deine persönliche Situation ?
    Bearbeitet von User am 09.12.2017 20:22:03. Grund: Korrektur Schreibfehler