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  • Rang: Anfänger
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    am 06.12.2017 10:01:30 | IP (Hash): 653075480
    Hallo liebes Forum
    Vielleicht kann ich hier etwas Hilfe bekommen, denn ich bin ein wenig irritiert bzgl. der Internetseite der DDG. Ich bin vielleicht etwas hypochondrisch veranlagt. Vor kurzer Zeit wurde bei mir ein hba1c (5,3) bestimmt auf Grund einer familiären Diabetesvorgeschichte. Mein HA erläuterte mir an Hand eines Diagrammes das dies der Vorgang wäre einen manifesten Diabetes darzustellen bzw. auszuschließen. Dieses Formular kam mir auch sehr sinnig rüber. Er meinete erst ab 5,7 würde weiter geforscht.
    Nun bin ich aber bei Rechergen auf der Internetseite der DDG bei Praxisempfehlungen gelandet wo nun ein anderes Schema dargestellt ist und hier gesagt wird das der hba1c nicht mehr als erstes gemessen wird sondern die Glukose. Kann mir dazu jemand etwas sagen? Ich verstehe das alles nicht so ganz.
    Vielen lieben Dank
    Thomas
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    am 06.12.2017 10:23:12 | IP (Hash): 2108455638
    ThomaS1973 schrieb:
    Ich verstehe das alles nicht so ganz.



    ...das musst Du auch nicht!


    Hi Thomas!

    Dein Arzt hat Dir soweit alles erklärt – wenn Du da noch weitere Fragen hast ist er als Fachmann die richtige Anlaufstelle.

    Natürlich wirst Du gerade im Internet genug Leute finden, die Dich in Deiner hypochondrischen Neigung gerne unterstützen und Dir neben weiteren Diagnoseverfahren gleich mal mindestens eine "Prädiabetes" diagnostizieren.
    Ich persönlich möchte Dir da einen neuen Termin beim Dok anraten: Erstens wegen der Hypochondrie und zweitens zu Deiner Aufklärung, warum Du nicht den leckeren oGTT-Saft trinken musst ;-))
    Bearbeitet von User am 06.12.2017 10:23:43. Grund: .
  • Michael74

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    am 06.12.2017 10:30:35 | IP (Hash): 653075480
    Hi Thomas
    Ich weiss ja nicht wie lange dein Termin zurückliegt, aber die Richtlinien der DDG sind für 2017 ganz neu.


    Bearbeitet von User am 06.12.2017 10:42:01. Grund: Bemerkung
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    am 06.12.2017 10:40:50 | IP (Hash): 2108455638
    Michael74 schrieb:
    die Richtlinien der DDG sind für 2017 ganz neu.



    Dazu bitte mal einen Link.

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    am 06.12.2017 10:44:32 | IP (Hash): 653075480
    Danke euch beiden
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    am 06.12.2017 10:48:01 | IP (Hash): 653075480
    Hier den link der mich irritiert hat:
    https://www.deutsche-diabetes-gesellschaft.de/fileadmin/Redakteur/Leitlinien/Praxisleitlinien/2017/dus_2017_S2_Praxisempfehlungen_3971961_M%C3%BCller-Wieland_Definition__2__Online-PDF.PDF
    Gruß Thomas
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    am 06.12.2017 11:02:32 | IP (Hash): 2108455638
    ThomaS1973 schrieb:
    Hier den link der mich irritiert hat:
    https://www.deutsche-diabetes-gesellschaft.de/fileadmin/Redakteur/Leitlinien/Praxisleitlinien/2017/dus_2017_S2_Praxisempfehlungen_3971961_M%C3%BCller-Wieland_Definition__2__Online-PDF.PDF
    Gruß Thomas




    Siehe

    "Abb. 1
    Diagnostisches Vorgehen bei der Diabetesdiagnose.
    S98
    Nauck M et al. Definition, Klassifikation und Diabetologie 2017; 12 (Suppl 2): S94 – S100"

    Die Graphik ist sehr schön, toll übersichtlich, praktisch so wie schon 2012 und außerdem solltest Du echt Deinen Arzt dazu befragen.
    Hier im Forum bist Du in Sachen Diagnose nicht ganz richtig!
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    am 06.12.2017 11:13:57 | IP (Hash): 2108455638
    Wie das immer so ist im Leben.
    -------------------------------------------------------------
    Liebe Michaela / Tatjana im Onmeda-Forum,

    Du könntest uns jetzt bitte echt mal erklären, was Dein Feldzug gegen die Diagnosekriterien der DDG eigentlich soll.



    Genug Arbeit legst Du da ja nun rein:

    "ThomaS1973
    Mitglied seit: 06.12.2017 IP (Hash): 653075480 "

    "Michael74
    Mitglied seit: 06.11.2015 IP (Hash): 653075480 "



    Schönen Gruß an Thomas, er nutzt Deinen Rechner zum Posten im Internet.
  • Michael74

    Rang: Gast
    am 06.12.2017 11:43:49 | IP (Hash): 653075480
    Hallo Typ Einser
    Ich komme einfach mit der Angst vor Diabetes nicht zurecht...mein Vater ist auf übelste Art daran verstorben und ich habe als Kind unglaublich darunter gelitten meinen Vater so zu sehen. Nun habe ich selber Kinder und habe eine solche Angst das sie mit mir das gleiche erleben müssen wenn ich Diabetes bekommen sollte.....Ich bin deswegen schon beim Psychologen und bekomme diese Ängste nicht weg..bei mir sind schon höhere Werte festgestellt worden ich habe jedoch immer einen Wert um die 5,2 gehabt weswegen meine Ärztin die erhöhten Werte Stress zuordnet.......mein inneres kann dies irgendwie nicht akzeptieren und ich habe jetzt auch ehrlich auf der der Seite gelesen dass der hba1c wohl runtergestuft ist..dies hat mir wieder Angst gemacht und dies ist mein Problem....daher habe ich unter dem anderen Pseudonym geschrieben da ich dachte dort eine neutrale Antwort zu erhalten...dafür möchte ich mich entschuldigen...Ich muss mit meinen Ängsten alleine fertig werden....meine Frau macht es auch schon verrückt......Ich möchte nur darauf hinweisen dass ich weder eine Michaela oder Tatjana von onmeda bin....mit diesen beiden Personen habe ich nichts zu tun und will sie auch nicht in mein Fehlverhalten hineinziehen......Ich hoffe ihr könnt mir irgendwie verzeihen.....sorry
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    am 06.12.2017 12:02:33 | IP (Hash): 2108455638
    Da mit der Angst ist ja so eine Sache.

    Aber:
    Michael74 schrieb:
    Hallo liebes Forum
    Ich bin neu dabei und ansich sollte mein Name Michaela heissen und nicht Michael, aber ich denke nicht daß das Geschlecht eine Rolle spielt. Ich bin diese Woche wenn man so sagen darf überführt worden mit einem OGTT der über 200 lag und einem hba1c von 5,3..... Der Diabetologe meinte daß er es noch nie erlebt hätte das jemand mit einem solch niedrigem Wert Diabetes hätte. Nun würde mich mal interessieren welchen Wert andere Betroffene hatten als sie zum Diabetiker gekürt wurden und in wie weit ich diesen Wert noch herunterbekommen kann.
    Mit schönem Gruß Michael, der eigentlich

    Michaela

    heißt :)




    Du postet reichlich und viel, da ist von Angst nichts zu merken.

    Und: Du weißt doch aus etlichen Postings hier im Forum, das man wegen "Diabetes" heutzutage nicht mehr übelst im Dauersterben liegen muss.
    Und: Du weißt garantiert hier aus dem Forum, dass eine Überprüfung des HbA1c alle 2 Jahre bei "Risiko-Kandidaten" längst ausreicht, frühzeitig einen eventuellen Diabetes zu erkennen.
    Und: Du weißt, wie man das Risiko einer T2-Diabetes-Erkrankung mininieren kann.

    Tu Dir selbst einen gefallen und lösche Deinen (gleichen) Post bei Onmeda, bevor Dir der Administrator dort eine Zigarre verpasst.

    Und lass den Blödsinn hier mal.
  • Michael74

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    am 06.12.2017 12:10:01 | IP (Hash): 653075480
    Ich meine damit dass ich keine Michaela bei onmeda bin falls es dort eine gibt.....also ist hba1c alle 2 Jahre ausreichend?....
    Danke einser
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    am 06.12.2017 12:23:07 | IP (Hash): 2108455638
    Du hast vor über 2 Jahren gepostet, dass Du diagnostizierter T2 bist.
    Also ist die Aktion: DIAGNOSE für Dich schon lange gelaufen.

    Und demensprechend hast Du in den ganzen Jahren doch Deine Arzttermine wahrgenommen, oder?

    Um auf Deine letzte Frage zurückzukommen:

    Rein routinemäßig reicht der HbA1c ab einem bestimmen Alter alle 2 Jahre wenn er unauffällig ist. (Beim Gesunden! Nicht beim Diabetiker!)
    Alles andere entscheidet – na, rate mal – der Arzt.

    Wenn Dein Arzt so eine Pfeife ist, dass Du ihm nicht traust, dann wechsel doch einfach mal die Praxis! ;-)



    PS: Bist Du jetzt ein Junge oder ein Mädchen? Du schreibst mal so, mal so... das spielt bei Diabetes aber eine wichtige Rolle.
    Bearbeitet von User am 06.12.2017 13:37:16. Grund: PS + Ergänzung
  • Michael74

    Rang: Gast
    am 06.12.2017 16:07:39 | IP (Hash): 671086337
    Michael
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    am 06.12.2017 17:35:18 | IP (Hash): 559294553
    Michael74 schrieb:
    Michael

    Und warum dann diese Aussage hier:

    Michael74 schrieb:
    Hallo liebes Forum
    Ich bin neu dabei und ansich sollte mein Name Michaela heissen und nicht Michael, aber ich denke nicht daß das Geschlecht eine Rolle spielt. ...
    Mit schönem Gruß Michael, der eigentlich Michaela heißt :)


    Quelle: http://www.diabetes-forum.de/forum/topic/11666/Neu-im-Club

    Es ist schon traurig, dass du das nicht richtig weißt oder früher nicht richtig gewusst hast.


    P.S.: Eine doppelte Anmeldung mit dem gleichen Nutzernamen ist übrigens nicht möglich, das habe ich ausprobiert.
  • Michael74

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    am 06.12.2017 18:25:41 | IP (Hash): 388762362
    Hi Rainer...es tut mir leid aber ich heisse sogar wirklich Michael und komme mit der Angst Diabetes nicht zurecht.....es hängt wie ein damoklesschwert über mir....den ganzen Tag und wenn dann Kriterien verändert werden werde ich total panisch....es tut mir leid....Ich hoffe ich schaffe es irgendwann
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    am 06.12.2017 19:11:11 | IP (Hash): 1331986009
    1. Was könnte eine Änderung eines Kriteriums an Deinem tatsächlichen Zustand ändern? Der wäre doch vor und nach der Änderung der selbe, oder?

    2. Ich glaube inzwischen, dass viele 2er ihren Diabetes nur deswegen haben und pflegen müssen, weil Diagnose und Behandlung im Prinzip nach Typ1 Regeln erfolgen.

    Stattdessen könnte man dazu anregen, z.B. bei entsprechendem Risiko-Stand oder auch Panik vor Diabetes regelmäßig (z.B. 1mal pro Woche bis 1mal Quartal) eine Stichprobe von der Blutzuckerspitze etwa 1 Stunde nach einem sehr KH-haltigen Essen zu nehmen.
    Und man könnte dazu anregen, ab Überschreiten von 140-160mg/dl die Spitze mit der Zusammensetzung und Menge der Portionen oder/und 20-30 Minuten Bewegung direkt nach dem Essen auf max um 140 zu begrenzen.

    Und wenigstens 8 von 10 Betroffenen mit einem BZ, der eindeutig ansteigen wollte, die sich aktiv so verhalten würden, hätten für die Jahre/das hoffentlich lange Leben mit diesem Verhalten nicht nur de facto keinen Diabetes, sondern praktisch als Zugabe dazu auch meistens gesunden Blutdruck und gesunde Blutfette.

    Klar, auch die schönste und schlüssigste Argumentation kann Panik nicht einfach ausschalten - aber kann sie nicht vielleicht helfen, sie erträglich zu begrenzen?

    ----------------------------------------------
    Dieser Beitrag ist kein Ersatz für eine persönliche ärztliche Diagnose oder/und Behandlung.
  • Michael74

    Rang: Gast
    am 06.12.2017 19:46:19 | IP (Hash): 388762362
    hjt_Jürgen schrieb:
    1. Was könnte eine Änderung eines Kriteriums an Deinem tatsächlichen Zustand ändern? Der wäre doch vor und nach der Änderung der selbe, oder?

    2. Ich glaube inzwischen, dass viele 2er ihren Diabetes nur deswegen haben und pflegen müssen, weil Diagnose und Behandlung im Prinzip nach Typ1 Regeln erfolgen.

    Stattdessen könnte man dazu anregen, z.B. bei entsprechendem Risiko-Stand oder auch Panik vor Diabetes regelmäßig (z.B. 1mal pro Woche bis 1mal Quartal) eine Stichprobe von der Blutzuckerspitze etwa 1 Stunde nach einem sehr KH-haltigen Essen zu nehmen.
    Und man könnte dazu anregen, ab Überschreiten von 140-160mg/dl die Spitze mit der Zusammensetzung und Menge der Portionen oder/und 20-30 Minuten Bewegung direkt nach dem Essen auf max um 140 zu begrenzen.

    Und wenigstens 8 von 10 Betroffenen mit einem BZ, der eindeutig ansteigen wollte, die sich aktiv so verhalten würden, hätten für die Jahre/das hoffentlich lange Leben mit diesem Verhalten nicht nur de facto keinen Diabetes, sondern praktisch als Zugabe dazu auch meistens gesunden Blutdruck und gesunde Blutfette.

    Klar, auch die schönste und schlüssigste Argumentation kann Panik nicht einfach ausschalten - aber kann sie nicht vielleicht helfen, sie erträglich zu begrenzen?

    ----------------------------------------------
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    Weil's das Kriterium ist welches mein Arzt immer genutzt hat und jetzt wird gesagt das es keine Verwendung mehr finden sollte....das ist wirklich irritierend
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    am 06.12.2017 19:54:55 | IP (Hash): 1331986009
    19wann bis wann hat sich Dein Vater denn so schrecklich plagen müssen, dass Dich das heute noch plagt?

    ----------------------------------------------
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    am 06.12.2017 23:45:17 | IP (Hash): 1867704153
    Die ganze Identitätendiskussion verwirrt mich, da will ich mich nicht einmischen.

    Aber: es können sehr wohl erste Anzeichen einer gestörten Blutzucker-Automatik existieren, auch wenn der Langzeitwert ok und sogar der OGTT in Ordnung war. Bei mir war beides o.B.: HbA1C 5,3 und OGTT (190/140). Lediglich eine IR war messbar, die wurde aber bagatellisiert. Trotzdem hatte ich nach Kleinstmengen von KH Werte bis 240 mg/dl. Das wird bei einigen Menschen der Fall sein, sie wissen es nicht, da sie nicht messen und auch die Problematik generell nicht kennen (Onkel Doktor sagt ja dann sogar, dass alles in Ordnung sei, er empfiehlt dann 30 Minuten Bewegung und Vollkornbrot).

    Abweichungen kannst Du leicht herausfinden. Das hilft auch gegen die Angst! Objektiviere die Sache. Mache Dir eine Tabelle und miss Dir 2-3 Wochen den Blutzucker (nüchtern, 1h postprandial, 2h postprandial und zur Schlafenszeit und solltest Du mal nachts pinkeln müssen, dann auch nochmal). Bei normaler Ernährung sollte dein 1h-Wert nicht höher als 140 sein. Nach Drei Stunden wieder um die 90-100.

    Probiere es mal aus und berichte!
  • Elfe

    Rang: Gast
    am 07.12.2017 02:32:13 | IP (Hash): 906545136
    Hallo Thomas,

    finde die aktualisierte Praxisleitlinie der DDG auch nicht so toll.
    Anhand der Autoren-Angabe ist zu sehen, daß Hauptaugenmerk auf Labortechnik liegt, also Handlungsanweisung für Arztpraxen, was Patienten/Laien eher verwirrt.

    Daß HbA1c als Diagnosekriterium hier als unzureichend abgelehnt wird, hat viel mit angeblicher Ungenauigkeit bei der Laborbestimmung zu tun.
    Daß Ärzte zur Blutwertebestimmung die richtigen Blutabnahmeutensilien benutzen und Blutproben an vertrauenswürdiges Labor zur Bestimmung senden, kann man als Patient nicht wirklich beurteilen.

    Diagnoseschema ist im großen und ganzen geblieben.
    Zwei Werte zur sicheren Diagnose notwendig.
    Den unauffälligen HbA1c-Wert hast du schon, wenn du nüchtern warst bei Blutentnahme (auch für anderes wichtig), müsste auch der Nüchternblutzucker bestimmt worden sein.
    Ev. auch deshalb Ausschluss-Aussage von Diabetes deines Arztes.

    Du könntest auch selbst deine Nüchternwerte zuhause messen - Blutzuckermessgeräte gib's kostenlos zu bestellen über Herstellerwebsite, etwas investieren dann in entsprechende Sensoren.

    Nach Mahlzeiten zu messen in deinem Fall, halte ich persönlich nicht so gut, schon gar nicht nach 1-2 h.
    Warum/Wieso wäre erst bei wirklicher Diagnose zu bedenken.

    Gruß Elfe
  • Michael74

    Rang: Gast
    am 07.12.2017 07:00:15 | IP (Hash): 388762362
    Ich verstehe halt nicht warum seit 210 der hba1c so frisiert wurde um die glzkosewerte in der Diagnose abzulösen und nun soll er plötzlich überhaupt nicht mehr geeignet sein...das finde ich schon komisch.. hätte man sich das nicht früher überlegen können...denke da sind auch Ärzte irritiert wie sie es jetzt handeln sollem
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    Mitglied seit: 14.11.2014
    am 07.12.2017 08:20:25 | IP (Hash): 2108455638
    Michael74 schrieb:
    Ich verstehe halt nicht warum seit 210 der hba1c so frisiert wurde um die glzkosewerte in der Diagnose abzulösen und nun soll er plötzlich überhaupt nicht mehr geeignet sein...das finde ich schon komisch.. hätte man sich das nicht früher überlegen können...denke da sind auch Ärzte irritiert wie sie es jetzt handeln sollem




    Geht's jetzt schon wieder los?

    Die Autoren beschreiben ein Problem mit der Genauigkeit der Messung. Und das man NUR mit geeignete Materialien und mit geeigneten Messgeräten Ergebnisse zur Diagnose erhält.

    Du schreibst hier im Forum sofort munter drauflos wenn jemand absolut ungenaue Werte aus einem Testgerät für zu Hause postet – sorry, da machst Du dich zum Depp.


    Und les die Texte mal genau, und vor allem von Anfang bis Ende. Dann findest Du diesen Auszug:

    "HbA 1c zur Diagnose
    Seit 2010 empfiehlt die Deutsche Diabetes Gesellschaft die Verwendung des HbA1c
    zur Diabetesdiagnose (siehe Stellungnahme auf der Internetseite der DDG). Dies wurde möglich durch Verbesserung der Messgenauigkeit, die durch die internationale Standardisierung der Messmethode erreicht wurde. Gleichzeitig haben epidemiologische Untersuchungen in den letzten Jahren gezeigt, dassdie Spezifität eines HbA1c-Messwertes von
    größer 6,5%bzw. größer 48mmol/mol groß genug ist, damit die Diagnose Diabetes mit einer befriedigenden Sicherheit gestellt werden kann. Gleichzeitig ist die Sensitivität eines HbA1c-Messwertes von kleiner 5,7% (kleiner 39mmol/mol Hb) groß
    genug, um die Diagnose Diabetes ausreichend unwahrscheinlich zu
    machen. Bei Patienten mit HbA1c-Werten im Bereich von 5,7 bis 6,5% (39 bis 48mmol/mol Hb) oder hohem klinischen Risiko (siehe Screening) kann die Diagnose eines Diabetes und seiner Vorstadien nur durch Messung der Plasmaglukose nach den üblichen Kriterien inkl. eines oGTT ausgeschlossen werden."


    Da steht der Stand der Dinge. So ist das seit 2012, und in Zukunft wird sich das ganze wegen genauerer Messverfahren noch mehr auf den HbA1c konzentrieren.
    Was die anderen Diagnosemittel natürlich nicht wegfallen lässt, Typ 1 oder Gestationsdiabetes sind ganz andere Fälle. Aber: Das ist ja nicht Dein persönliches Thema.


    Ich rate Dir dringend, einen Psychiater aufzusuchen. Und hör auf, in Foren dieses Thema immer wieder aufzukochen – zumal Deine Postings zu dem Thema keine Angst beinhalten, sondern in meinen Augene eher darauf ausgerichet sind, Antworten zu provozieren ohne zu einer "Lösung" zu kommen.
  • Elfe

    Rang: Gast
    am 07.12.2017 19:24:44 | IP (Hash): 906545136
    Hallo Michael,

    lese doch auch das DDG-Dokument, welches dir bei der Einschätzung zum persönlichen Diabetes-Risiko helfen kann.

    https://www.deutsche-diabetes-gesellschaft.de/fileadmin/Redakteur/Leitlinien/Praxisleitlinien/2017/dus_2017_S2_Praxisempfehlungen_3974502_DIfE___Deutscher_Diabetes-Risiko-Test__DRT___18__Online-PDF.PDF

    Da kannst du lesen, daß du eine ganze Menge vorbeugend tun kannst:
    Übergewicht vermeiden, vollwertig essen, genügend bewegen.

    Daß du deinen Vater so hast leiden sehen, tut mir sehr leid.
    Wie alt warst du da ? Wie lange ist das her ?
    Vielleicht hast du als Kind auch nicht so alles verstehen können, warum es deinem Vater so schlecht ging.
    Von Diabetes stirbt man nicht, Folgeerkrankungen mit hohem Blutdruck und/oder hohe Fettwerte u.a. sind in Summe bedenklich.

    Gruß Elfe
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    am 08.12.2017 10:50:41 | IP (Hash): 559294550
    Michael74 schrieb:
    Hi Rainer...es tut mir leid aber ich heisse sogar wirklich Michael und komme mit der Angst Diabetes nicht zurecht.....es hängt wie ein damoklesschwert über mir....den ganzen Tag und wenn dann Kriterien verändert werden werde ich total panisch....es tut mir leid....Ich hoffe ich schaffe es irgendwann

    Was erzählst du denn für einen Blödsinn. :=(

    Es hat sich wurde kein einziges Diagnosekriterium für Diabetes verändert, es ist seit 2011 sogar noch eins dazugekommen: das HbA1c. Alle anderen Kriterien sind unverändert geblieben. Die Diagnose Diabetes steht, wenn für eines der vier (früher drei) Kriterien die Diagnoseschwelle überschritten wird.

    Höre endlich auf, mit deiner persönlichen Panik andere Leute verunsichern zu wollen. Beherzige lieber den guten Rat von TypEinser und suche dir Hilfe bei einem Psychiater. Ein anderer guter Rat wäre, wenn du deinen BZ selbst kontrollierst, z.B. durch regelmäßige Tagesprofile aller 3 ... 4 Wochen. Damit würdest du bereits Störungen der BZ-Automatik feststellen, die unterhalb der Diagnosegrenzen von Diabetes liegen. Bei solchen Störungen wird der Arzt nichts tun, der soll nur Kranke behandelt. Du sebst könntest aber sehr viel tun, um der Entwicklung eines Typ2-Diabetes entgegen zu steuern.
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    am 08.12.2017 11:45:24 | IP (Hash): 528812991
    Rainer schrieb:
    Michael74 schrieb:
    Damit würdest du bereits Störungen der BZ-Automatik feststellen, die unterhalb der Diagnosegrenzen von Diabetes liegen. Bei solchen Störungen wird der Arzt nichts tun, der soll nur Kranke behandelt. Du sebst könntest aber sehr viel tun, um der Entwicklung eines Typ2-Diabetes entgegen zu steuern.



    Doch, der Arzt könnte was tun. Denn was er verordnet obliegt seiner Therapiehoheit.! Ich bin auch unterhalb dieser Diagnosekriterien und erhalte dennoch Metformin und Trulicity.
    Kalorienrestriktion/ low carb, Überwachung des Blutzuckers, Bewegung und ballaststoffreiche Ernährung sind meine Beiträge, die ich als Patient leisten kann.
    Eine "gesunde" Ernährung jedoch (wie sie empfohlen wird mit Vollkornprodukten etc.), die mir dank Insulinresistenz postprandiale Werte von 180-240mg/dl bescherte, kann m. E. nicht bei der Vorbeugung des Diabetes helfen! So war es bei mir: 1-2 Scheiben Vollkornbrot (Gesamtgewicht 50-100g) reichten aus für einen Blutzucker von 200. Nicht mal 150g Kartoffeln für 180mg/dl und abgewogene 70g Vollkornnudeln für 240mg/dl.
    Solche Werte schädigen kleine Gefäße und der Organismus schießt "verzweifelt" noch mehr Insulin hinterher. Man wird immer fetter und der bekannte Teufelskreis dreht sich weiter (IR wird schlimmer etc.).
    Seit ich Metformin nehme, kann ich wieder normale Mengen an KH essen und von "vollwertiger" Ernährung profitieren. Aber wenn ich nochmal auf eine Ärztin treffe, die einerseits sagt, die Spitzen wären nicht so schlimm, ich solle nicht mehr messen und trotzdem mehr komplexe KH essen, dann verlasse ich sofort den Raum. Denn ich weiß jetzt, dass es Ärzte gibt, die sowas Ernst nehmen.

    Der hier fragende TN sollte wirklich mal Protokoll fühlen und wenn er feststellt, dass die Werte normal sind (nüchtern max. 100, pp 140-120-100) und ihn dennoch Ängste uMTReiben (traumatische Erfahrung mit Vater etc.), dann kann er sich an einen Psychotherapeuten/Psychiater wenden.

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    am 08.12.2017 12:13:17 | IP (Hash): 2108455638
    Vicky schrieb:
    [
    Doch, der Arzt könnte was tun. Denn was er verordnet obliegt seiner Therapiehoheit.! Ich bin auch unterhalb dieser Diagnosekriterien und erhalte dennoch Metformin und Trulicity.



    Hi!

    Bei Dir ist PCOS bekannt – das ist eine völlig andere Baustelle als das, was Michael hier betreibt.

    Er hat vor Jahren hier geschrieben, er sei T2er. Damit unteliegt er ständiger Kontrolle durch den Arzt, die Diagnosekriterien dürften ihn da kaum noch jucken.

    Desweiteren gibt es die Möglichkeit einer Zweitmeinung beim Arzt, und dann ist es heutzutage nicht mehr üblich, wegen Diabetes "übelste Art daran verstorben" werden zu müssen.

    Bleibt also nur das permanente geposte über seine falsch interpretierten Ausführungen über die aktuellen Diagnosekriterien.
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    am 08.12.2017 12:34:49 | IP (Hash): 559294550
    Vicky schrieb:
    Doch, der Arzt könnte was tun. Denn was er verordnet obliegt seiner Therapiehoheit.! Ich bin auch unterhalb dieser Diagnosekriterien und erhalte dennoch Metformin und Trulicity.

    Die vielbeschworene Therapiehoheit der Ärzte hat enge Grenzen, wenn es um die Bezahlung der Leistung geht. Die gesetzlichen KK bezahlen nun mal nur Leistungen, bei denen ein Kranker gesund gemacht werden soll. Prävention kommt im Leistungskatalog sehr selten vor, meist nur in stark begrenzten Modellprojekten.

    Deine Ärztin hat auch bei dir ganz bestimmt ein Krankheit festgestellt, die sie behandelt. Du kannst ja mal bei deiner KK nachfragen, nach welcher Kennziffer sie deine Behandlung abgerechnet. Wenn du gut privat versichert bist, dann läuft es bei dir vielleicht etwas anders. Aber als allgemeingültig kannst du deinen Fall auch dann nicht hinstellen.
    Bearbeitet von User am 08.12.2017 12:35:49. Grund: .
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    am 08.12.2017 13:38:00 | IP (Hash): 528812991
    Rainer schrieb:
    Vicky schrieb:
    . Wenn du gut privat versichert bist, dann läuft es bei dir vielleicht etwas anders. Aber als allgemeingültig kannst du deinen Fall auch dann nicht hinstellen.



    Ich bin gesetzlich krankenversichert, weiß also nicht wie der Arzt meine Behandlung abrechnet. Einen nahen Verwandten (männlich, Mitte 30, naturgemäß kein PCOS, aber BMI 40) hatte ich auch zu meiner ersten schlechten Diabetologin zum OGTT gebracht. Auch er hatte dort unauffällige Werte, lediglich HbA1C grenzwertig erhöht (5,9), aber auch starke IR. Im Verlaufe meiner Beobachtungen (akribisches Blutzuckerprotokoll) maß auch er öfter. Seine Nüchtern- und postprandialen Werte waren ebenfalls sehr schlecht. Auch hier wurde die Ärztin nicht tätig, sondern nur spöttisch (die üblichen Ratschläge: mehr komplexe KH, 30 Minuten Gassi täglich).
    Der neue Diabetologe verordnete auch ihm sofort: Metformin und Trulicity. Wir beide erfüllen sehr wahrscheinlich nicht die Kriterien für Typ2? Dennoch wurde der Arzt tätig.
    Ich glaube, dass da draußen sehr viele Menschen (natürlich insbesondere adipöse, aber auch schlanke PCOS-Frauen) rumlaufen, die wegen IR Blutzuckerspitzen haben. Die messen aber nicht, weil sie keine Ahnung davon haben.

    Würden diese Menschen nicht von einer frühzeitigen Metformintherapie profitieren? Oder ist es besser sie mit der IR und Blutzuckerspitzen rumlaufen zu lassen? Frage ich jetzt mal in die Runde. Würde mich freuen darüber eine fachkundige Meinung zu lesen! Zumal ja dieses Medikament praktisch nichts kostet!

  • Michael74

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    am 08.12.2017 14:09:01 | IP (Hash): 388762362
    Du erzählst doch immer Blödsinn oder wer schreibt seit Jahren das bei unter 5,7 Diabetes ausgeschlossen ist.
    ........Du rainer
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    am 08.12.2017 15:12:16 | IP (Hash): 2108455638
    Vicky schrieb:

    Einen nahen Verwandten

    BMI 40

    OGTT unauffällige Werte,

    HbA1C grenzwertig erhöht (5,9),

    starke IR.



    Vicky schrieb:
    Auch hier wurde die Ärztin nicht tätig, sondern nur spöttisch (die üblichen Ratschläge: mehr komplexe KH, 30 Minuten Gassi täglich).



    Das ist ja so eine Sache: Wenn dann BZ-Tagebücher mit fast unauffälligen Werten präsentiert werden, reagiert auch ein Arzt auch mal leicht angefressen. Ihr habt richtig reagiert und das "spöttisch" als Anlass genommen, die Praxis zu wechseln.
    Ich kann mir echt nicht verstellen, dass das das normale Vorgehen ist. Wer oGTT durchführt weiß auf was es da ankommt.

    Vicky schrieb:

    Ich glaube, dass da draußen sehr viele Menschen (natürlich insbesondere adipöse, aber auch schlanke PCOS-Frauen) rumlaufen, die wegen IR Blutzuckerspitzen haben. Die messen aber nicht, weil sie keine Ahnung davon haben.

    Würden diese Menschen nicht von einer frühzeitigen Metformintherapie profitieren? Oder ist es besser sie mit der IR und Blutzuckerspitzen rumlaufen zu lassen? Frage ich jetzt mal in die Runde. Würde mich freuen darüber eine fachkundige Meinung zu lesen! Zumal ja dieses Medikament praktisch nichts kostet!



    Die Sache mit den BZ-Spitzen und den Folgeschäden – gelegentliche kurze Ausflüge bis an die Nierenschwelle gibt es wohl auch bei Stoffwechselgesunden, und ob da irgendwann Folgeschäden entstehen ist dann auch eine Frage der Gene. Bei PCOS kommen viele Sachen zusammen, mit deutlichem Übergewicht wird das ganze nicht besser. Da gibt's auch ne ganze Latte Therapiemöglichkeiten, und Gewichtsreduktion steht da ganz oben.
    Du bekommst Metformin off-Label, und ich finde das eine gute Lösung.
  • Rang: Erweitertes Mitglied
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    Mitglied seit: 25.02.2011
    am 09.12.2017 10:15:38 | IP (Hash): 357784535
    Michael74 schrieb:
    Du erzählst doch immer Blödsinn oder wer schreibt seit Jahren das bei unter 5,7 Diabetes ausgeschlossen ist.
    ........Du rainer

    Du redest schon wieder Blödsinn, das habe ich nicht geschrieben und werde es auch niemals tun. :=(

    Zum Begriff "Ausschluss" solltest du dir noch mal das durchlesen, was Klaus dir im Onmeda-Forum geantwortet hat, wo du als Tatjana auftrittst. Nimm dir am besten auch seine Aufforderung zu Herzen, verstehend zu Lesen. Ich befürchte allerdings, dass du zu verstehendem Lesen nicht in der Lage sein wirst - deine schrägen Beiträge zeigen das immer wieder aufs Neue.


    Siehe Onmeda z,B, hier: http://www.onmeda.de/forum/diabetes/2672426-praxisempfehlung und http://www.onmeda.de/forum/diabetes/2663134-frage
  • Cracktros

    Rang: Gast
    am 09.12.2017 10:24:39 | IP (Hash): 1361048024
    Meine Praxisempfehlung, nach durchlesen der Threads, lautet: Psychotherapeuten aufsuchen. Das diskutierte Thema hat nichts mit Diabetes zu tun.

    ----'--'-----''-
    DO NOT FEED THE TROLL!!!
  • Michael74

    Rang: Gast
    am 09.12.2017 13:57:14 | IP (Hash): 388762362
    Rainer schrieb:
    Michael74 schrieb:
    Du erzählst doch immer Blödsinn oder wer schreibt seit Jahren das bei unter 5,7 Diabetes ausgeschlossen ist.
    ........Du rainer

    Du redest schon wieder Blödsinn, das habe ich nicht geschrieben und werde es auch niemals tun. :=(

    Zum Begriff "Ausschluss" solltest du dir noch mal das durchlesen, was Klaus dir im Onmeda-Forum geantwortet hat, wo du als Tatjana auftrittst. Nimm dir am besten auch seine Aufforderung zu Herzen, verstehend zu Lesen. Ich befürchte allerdings, dass du zu verstehendem Lesen nicht in der Lage sein wirst - deine schrägen Beiträge zeigen das immer wieder aufs Neue.


    Siehe Onmeda z,B, hier: http://www.onmeda.de/forum/diabetes/2672426-praxisempfehlung und http://www.onmeda.de/forum/diabetes/2663134-frage













    Das schreibst du wirklich rainer, soll ich dir mal einige links posten wo du es über jahre gesagt hast?
  • Michael74

    Rang: Gast
    am 09.12.2017 14:00:29 | IP (Hash): 388762362
    http://forum.nicolai-worm.de/index.php/Thread/15288-HbA1C-statt-oGTT/

    ich könnte das ganze jetzt 20 mal wiederholen rainer :)
  • Michael74

    Rang: Gast
    am 09.12.2017 14:27:28 | IP (Hash): 388762362
    Rainer schrieb:
    Michael74 schrieb:
    Du erzählst doch immer Blödsinn oder wer schreibt seit Jahren das bei unter 5,7 Diabetes ausgeschlossen ist.
    ........Du rainer

    Du redest schon wieder Blödsinn, das habe ich nicht geschrieben und werde es auch niemals tun. :=(

    Zum Begriff "Ausschluss" solltest du dir noch mal das durchlesen, was Klaus dir im Onmeda-Forum geantwortet hat, wo du als Tatjana auftrittst. Nimm dir am besten auch seine Aufforderung zu Herzen, verstehend zu Lesen. Ich befürchte allerdings, dass du zu verstehendem Lesen nicht in der Lage sein wirst - deine schrägen Beiträge zeigen das immer wieder aufs Neue.



    http://www.diabetes-forum.de/forum/topic/11609/Gestiegener-Langzeitwert


    Siehe Onmeda z,B, hier: http://www.onmeda.de/forum/diabetes/2672426-praxisempfehlung und http://www.onmeda.de/forum/diabetes/2663134-frage

  • Michael74

    Rang: Gast
    am 09.12.2017 14:28:15 | IP (Hash): 388762362
    http://www.diabetes-forum.de/forum/topic/11609/Gestiegener-Langzeitwert
  • Michael74

    Rang: Gast
    am 09.12.2017 14:56:24 | IP (Hash): 388762362
    Ich bin hier jetzt auch raus....den Blödsinn den ihr hier immerschreibt und wie jetzt zb Rainer später wenn er Wiederlegt wurde nix mehr davon wissen wollt was ihr über Jahre geschrieben und empfohlen habt.....Ich sage tschüss und gute Nacht und empfehle abschliessend Rainer zu singen zu stehen die er geschrieben hat...denn diese sind nachlesbar.....das war's für mich hier
  • Elfe

    Rang: Gast
    am 09.12.2017 20:19:58 | IP (Hash): 1222115872
    @Michael
    worum geht es dir eigentlich ?
    Superuser zu entlarven (LCHF-Promoter) oder um deine persönliche Situation ?
    Bearbeitet von User am 09.12.2017 20:22:03. Grund: Korrektur Schreibfehler