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Praxisempfehlung
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Michael74
Rang: Gastam 06.12.2017 12:10:01 | IP (Hash): 653075480
Ich meine damit dass ich keine Michaela bei onmeda bin falls es dort eine gibt.....also ist hba1c alle 2 Jahre ausreichend?....
Danke einser -
am 06.12.2017 12:23:07 | IP (Hash): 2108455638
Du hast vor über 2 Jahren gepostet, dass Du diagnostizierter T2 bist.
Also ist die Aktion: DIAGNOSE für Dich schon lange gelaufen.
Und demensprechend hast Du in den ganzen Jahren doch Deine Arzttermine wahrgenommen, oder?
Um auf Deine letzte Frage zurückzukommen:
Rein routinemäßig reicht der HbA1c ab einem bestimmen Alter alle 2 Jahre wenn er unauffällig ist. (Beim Gesunden! Nicht beim Diabetiker!)
Alles andere entscheidet – na, rate mal – der Arzt.
Wenn Dein Arzt so eine Pfeife ist, dass Du ihm nicht traust, dann wechsel doch einfach mal die Praxis! ;-)
PS: Bist Du jetzt ein Junge oder ein Mädchen? Du schreibst mal so, mal so... das spielt bei Diabetes aber eine wichtige Rolle.
Bearbeitet von User am 06.12.2017 13:37:16. Grund: PS + Ergänzung -
Michael74
Rang: Gast -
am 06.12.2017 17:35:18 | IP (Hash): 559294553
Michael74 schrieb:
Michael
Und warum dann diese Aussage hier:
Michael74 schrieb:
Hallo liebes Forum
Ich bin neu dabei und ansich sollte mein Name Michaela heissen und nicht Michael, aber ich denke nicht daß das Geschlecht eine Rolle spielt. ...
Mit schönem Gruß Michael, der eigentlich Michaela heißt :)
Quelle: http://www.diabetes-forum.de/forum/topic/11666/Neu-im-Club
Es ist schon traurig, dass du das nicht richtig weißt oder früher nicht richtig gewusst hast.
P.S.: Eine doppelte Anmeldung mit dem gleichen Nutzernamen ist übrigens nicht möglich, das habe ich ausprobiert. -
Michael74
Rang: Gastam 06.12.2017 18:25:41 | IP (Hash): 388762362
Hi Rainer...es tut mir leid aber ich heisse sogar wirklich Michael und komme mit der Angst Diabetes nicht zurecht.....es hängt wie ein damoklesschwert über mir....den ganzen Tag und wenn dann Kriterien verändert werden werde ich total panisch....es tut mir leid....Ich hoffe ich schaffe es irgendwann -
am 06.12.2017 19:11:11 | IP (Hash): 1331986009
1. Was könnte eine Änderung eines Kriteriums an Deinem tatsächlichen Zustand ändern? Der wäre doch vor und nach der Änderung der selbe, oder?
2. Ich glaube inzwischen, dass viele 2er ihren Diabetes nur deswegen haben und pflegen müssen, weil Diagnose und Behandlung im Prinzip nach Typ1 Regeln erfolgen.
Stattdessen könnte man dazu anregen, z.B. bei entsprechendem Risiko-Stand oder auch Panik vor Diabetes regelmäßig (z.B. 1mal pro Woche bis 1mal Quartal) eine Stichprobe von der Blutzuckerspitze etwa 1 Stunde nach einem sehr KH-haltigen Essen zu nehmen.
Und man könnte dazu anregen, ab Überschreiten von 140-160mg/dl die Spitze mit der Zusammensetzung und Menge der Portionen oder/und 20-30 Minuten Bewegung direkt nach dem Essen auf max um 140 zu begrenzen.
Und wenigstens 8 von 10 Betroffenen mit einem BZ, der eindeutig ansteigen wollte, die sich aktiv so verhalten würden, hätten für die Jahre/das hoffentlich lange Leben mit diesem Verhalten nicht nur de facto keinen Diabetes, sondern praktisch als Zugabe dazu auch meistens gesunden Blutdruck und gesunde Blutfette.
Klar, auch die schönste und schlüssigste Argumentation kann Panik nicht einfach ausschalten - aber kann sie nicht vielleicht helfen, sie erträglich zu begrenzen?
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Dieser Beitrag ist kein Ersatz für eine persönliche ärztliche Diagnose oder/und Behandlung. -
Michael74
Rang: Gastam 06.12.2017 19:46:19 | IP (Hash): 388762362
hjt_Jürgen schrieb:
1. Was könnte eine Änderung eines Kriteriums an Deinem tatsächlichen Zustand ändern? Der wäre doch vor und nach der Änderung der selbe, oder?
2. Ich glaube inzwischen, dass viele 2er ihren Diabetes nur deswegen haben und pflegen müssen, weil Diagnose und Behandlung im Prinzip nach Typ1 Regeln erfolgen.
Stattdessen könnte man dazu anregen, z.B. bei entsprechendem Risiko-Stand oder auch Panik vor Diabetes regelmäßig (z.B. 1mal pro Woche bis 1mal Quartal) eine Stichprobe von der Blutzuckerspitze etwa 1 Stunde nach einem sehr KH-haltigen Essen zu nehmen.
Und man könnte dazu anregen, ab Überschreiten von 140-160mg/dl die Spitze mit der Zusammensetzung und Menge der Portionen oder/und 20-30 Minuten Bewegung direkt nach dem Essen auf max um 140 zu begrenzen.
Und wenigstens 8 von 10 Betroffenen mit einem BZ, der eindeutig ansteigen wollte, die sich aktiv so verhalten würden, hätten für die Jahre/das hoffentlich lange Leben mit diesem Verhalten nicht nur de facto keinen Diabetes, sondern praktisch als Zugabe dazu auch meistens gesunden Blutdruck und gesunde Blutfette.
Klar, auch die schönste und schlüssigste Argumentation kann Panik nicht einfach ausschalten - aber kann sie nicht vielleicht helfen, sie erträglich zu begrenzen?
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Dieser Beitrag ist kein Ersatz für eine persönliche ärztliche Diagnose oder/und Behandlung.
Weil's das Kriterium ist welches mein Arzt immer genutzt hat und jetzt wird gesagt das es keine Verwendung mehr finden sollte....das ist wirklich irritierend -
am 06.12.2017 19:54:55 | IP (Hash): 1331986009
19wann bis wann hat sich Dein Vater denn so schrecklich plagen müssen, dass Dich das heute noch plagt?
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Dieser Beitrag ist kein Ersatz für eine persönliche ärztliche Diagnose oder/und Behandlung. -
am 06.12.2017 23:45:17 | IP (Hash): 1867704153
Die ganze Identitätendiskussion verwirrt mich, da will ich mich nicht einmischen.
Aber: es können sehr wohl erste Anzeichen einer gestörten Blutzucker-Automatik existieren, auch wenn der Langzeitwert ok und sogar der OGTT in Ordnung war. Bei mir war beides o.B.: HbA1C 5,3 und OGTT (190/140). Lediglich eine IR war messbar, die wurde aber bagatellisiert. Trotzdem hatte ich nach Kleinstmengen von KH Werte bis 240 mg/dl. Das wird bei einigen Menschen der Fall sein, sie wissen es nicht, da sie nicht messen und auch die Problematik generell nicht kennen (Onkel Doktor sagt ja dann sogar, dass alles in Ordnung sei, er empfiehlt dann 30 Minuten Bewegung und Vollkornbrot).
Abweichungen kannst Du leicht herausfinden. Das hilft auch gegen die Angst! Objektiviere die Sache. Mache Dir eine Tabelle und miss Dir 2-3 Wochen den Blutzucker (nüchtern, 1h postprandial, 2h postprandial und zur Schlafenszeit und solltest Du mal nachts pinkeln müssen, dann auch nochmal). Bei normaler Ernährung sollte dein 1h-Wert nicht höher als 140 sein. Nach Drei Stunden wieder um die 90-100.
Probiere es mal aus und berichte! -
Elfe
Rang: Gastam 07.12.2017 02:32:13 | IP (Hash): 906545136
Hallo Thomas,
finde die aktualisierte Praxisleitlinie der DDG auch nicht so toll.
Anhand der Autoren-Angabe ist zu sehen, daß Hauptaugenmerk auf Labortechnik liegt, also Handlungsanweisung für Arztpraxen, was Patienten/Laien eher verwirrt.
Daß HbA1c als Diagnosekriterium hier als unzureichend abgelehnt wird, hat viel mit angeblicher Ungenauigkeit bei der Laborbestimmung zu tun.
Daß Ärzte zur Blutwertebestimmung die richtigen Blutabnahmeutensilien benutzen und Blutproben an vertrauenswürdiges Labor zur Bestimmung senden, kann man als Patient nicht wirklich beurteilen.
Diagnoseschema ist im großen und ganzen geblieben.
Zwei Werte zur sicheren Diagnose notwendig.
Den unauffälligen HbA1c-Wert hast du schon, wenn du nüchtern warst bei Blutentnahme (auch für anderes wichtig), müsste auch der Nüchternblutzucker bestimmt worden sein.
Ev. auch deshalb Ausschluss-Aussage von Diabetes deines Arztes.
Du könntest auch selbst deine Nüchternwerte zuhause messen - Blutzuckermessgeräte gib's kostenlos zu bestellen über Herstellerwebsite, etwas investieren dann in entsprechende Sensoren.
Nach Mahlzeiten zu messen in deinem Fall, halte ich persönlich nicht so gut, schon gar nicht nach 1-2 h.
Warum/Wieso wäre erst bei wirklicher Diagnose zu bedenken.
Gruß Elfe