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Warum nicht VORHER stoppen?
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Cracktros
Rang: Gastam 05.01.2018 23:07:31 | IP (Hash): 841741416
hjt_Jürgen schrieb:
Cracktros schrieb:
Zukunftsvorhersagen auf Grund der Zunahme des BMI. Und da sind wir wieder beim Thema Gewicht.
In der Gruppe Mitte 20 gibt es einen Teil der sehr viel Wert auf Fitnes legt und einen Teil der nichts, aber auch gar nichts damit am Hut hat. Lieber Chilen als Action, lieber PSIV als Sport, lieber Chips als Äpfel.
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DO NOT FEED THE TROLL!!!
Nicht, dass Du dich wunderst, wenn BMI und Typ2 Prävalenz unter den Oldies doch nicht so recht zusammen passen wollen. Ist nur, was mir aus der persönlichen Anschauung "zunehmend" auffällt.
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Dieser Beitrag ist kein Ersatz für eine persönliche ärztliche Diagnose oder/und Behandlung.
Die meisten Typ-2, die ich kenne haben Übergewicht. Nicht immer sind sie die Mächtigsten aber das Übergewicht ist vorhanden. Und zumeist ist das Übergewicht nur am Bauch während der Rest des Körpers weniger Fett eingelagert hat. Vor allem Arme und Beine wirken schlanker als der Bauch.
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DO NOT FEED THE TROLL!!! -
am 06.01.2018 17:34:57 | IP (Hash): 1215845562
Cracktros schrieb:
Die meisten Typ-2, die ich kenne haben Übergewicht. Nicht immer sind sie die Mächtigsten aber das Übergewicht ist vorhanden. Und zumeist ist das Übergewicht nur am Bauch während der Rest des Körpers weniger Fett eingelagert hat. Vor allem Arme und Beine wirken schlanker als der Bauch.
So sehe ich das auch, und die Statistik sagt ja auch, dass nur 2 von 10 Typ2 schlank seien. Deswegen gibt es ja auch immer wieder Vermutungen, dass die schlanken aber nicht wirklich Typ2 sind. Nur eben Vermutungen, denn in keinem dieser Fälle ist bislang entdeckt, was die Typ2 Fehlfunktionen in Glukose- und Insulin-Ausgabe einschaltet und weswegen.
Selbst wenn wir nur die jeweils 8 dickeren betrachten, müsste mehr Gewicht mehr Diabetes machen, wenn das Mehr an Kilos kausal für den Diabetes wäre.
Stattdessen lässt sich das Gewicht nur als mehr oder weniger lästiger Begleiter sehen und beobachten, dass weniger davon - bei der einen mehr und bei dem anderen weniger - den Blutzucker weniger bis manchmal sogar überhaupt nicht höher als gesund ansteigen lassen kann, wenigstens für einige Monate bis Jahre.
Ähnliche Beobachtungen kann man mit dem Einsatz und der Verteilung körperlicher Aktivitäten auf den Tag machen und mit der Größe und Zusammensetzung von Essens-Portionen.
Das persönlich optimale Ergebnis aus all diesen Möglichkeiten lässt sich ausschließlich mit systematischem Ausprobieren und der Orientierung am täglichen BZ-Verlauf - weitestgehend lassen, was den BZ erhöht, machen, was den BZ begrenzt oder/und senkt - erzielen und als beständiges Verhalten einüben und durchhalten. Und ALLE, die ich bisher in dieser Art aktiver gesunder Nutzung ihres Prädiabetes oder Diabetes kenne, haben sich diese Nutzung selbst erarbeitet und die Teststreifen dafür selbst gekauft. Und das bisher am längsten in dieser Art funktionierende veröffentlichte Beispiel ist "Fit wie ein Diabetiker" ;)
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Dieser Beitrag ist kein Ersatz für eine persönliche ärztliche Diagnose oder/und Behandlung. -
am 12.01.2024 12:20:15 | IP (Hash): 380286955
hjt_Jürgen schrieb:
Denn schon mit dem etwas erhöhten Nüchtern-BZ um 100 wird ein deutlich messbarer Anteil vom Insulin nicht mehr ordentlich in C-Peptid und Insulin geteilt, sondern ungeteilt als Proinsulin ausgegeben. Und davon haben 10 Einheiten nur die BZ-Senkwirkung von 1 Einheit ordentlich geteilt - aber trotzdem noch die Fettspeicherwirkung von 10!
Das erklärt mir jetzt eine Menge. Glaube ich jedenfalls. Mein BZ ist schon sehr lange erhöht, und somit hat das Ganze schon seit langer Zeit so funktioniert. Auch wenn der BZ nicht in dem Bereich war, der manchmal hier genannt wird. Der Langzeitwert war meistens unter 7%.