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torsten - neuzugang mit hba1c von 10,6

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    am 12.11.2018 12:18:16 | IP (Hash): 991063678
    torsten1973 schrieb:
    Jetzt will ich wissen, wie die NBZ von "Normalgesunden" im Durchschnitt so aussehen. - Also nicht höchstens bis, sondern in aller Regel durchschnittlich.

    Hier kannst du den breiten normalen Bereich gut sehen:
    https://www.bloodsugar101.com/what-is-a-normal-blood-sugar

    Ja, deine genannten Nachessenswerte sehen fantastisch aus. :=)
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    am 12.11.2018 12:46:23 | IP (Hash): 2077798006
    Wobei ich denke, dass der individuelle gesunde BZ zwischen seinem postabsorptiven Tal und seiner postprandialen Spitze eher nur um 40 bis max 60 schwankt. Wer also normal nüchtern und postabsorptiv um 60 misst, wird seine Anzeige auch mit viel Cola eher nicht über 120 treiben können, von nüchtern normal 80 eher nicht über 140 und von eher 100 nicht über 160.
    Nach meiner persönlichen Sicht ist mit gesund bei nüchtern 90mg/dl Schluss mit der einen Ausnahme bei ketogener Ernährung, wo mir schon jemand mit ketogen nüchtern 110 eindeutig gezeigt hat, dass sein Nüchternwert nach ner Woche glukogen um 85 pendelte.

    ----------------------------------------------
    Alle Aussagen bezüglich Diabetes und Behandlung in diesem Beitrag sind mutmaßlich, denn ich bin kein Arzt. Genauso wie ich von einem mutmaßlichen Mörder schreiben muss, wenn ich gesehen hab, wie einer einen anderen erschossen hat. Denn zum Mörder darf den nur zum entsprechenden Ende eines ordentlichen Verfahrens ein ordentlicher Richter ernennen ;)
  • Michael74

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    am 12.11.2018 14:59:25 | IP (Hash): 220798829
    Für mich persönlich, gilt ein hba1c unter 5,7 als gesund un würde darüber auch nicht verhandeln. In den meissten anderen ländern gilt dies übrigends bis 6,0 als vollkommen gesund.
    Gruß euer michael

    Auch wenn sich die Ideen und Vorschläge meinerseits sehr professionell und logisch anhören, ersetzen sie nicht den Gang zum Doktor, um sich dies bestätigen zu lassen; sie dienen nur einer ersten Beratung.
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    am 15.12.2018 00:20:42 | IP (Hash): 1748317001
    Hab einen neuen HBA1c .
    6,2℅
    Hatte mir ne 5 vor dem Komma erhofft.
    Ganz unglücklich bin ich über meinen Wert aber auch nicht...

    Ich arbeite eben weiter daran.
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    am 17.12.2018 10:12:38 | IP (Hash): 1069516939
    torsten1973 schrieb:
    Hab einen neuen HBA1c .
    6,2℅
    Hatte mir ne 5 vor dem Komma erhofft.
    Ganz unglücklich bin ich über meinen Wert aber auch nicht...

    Ich arbeite eben weiter daran.



    Im Moment kamen meine aktuellen Werte: HbA1c = 5,6%
    Random Value, 4 Stunden nach dem Frühstück = 88 mg/dl

    Ich freue mich.

    Freundlich gegrüßt und schönen Tag gewünscht!

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    am 17.12.2018 11:07:37 | IP (Hash): 1156026440
    torsten1973 schrieb:
    Hab einen neuen HBA1c .
    6,2℅

    Hallo Torsten,

    nimm die 6,2% ruhig als Ansporn, aber unzufrieden musst du damit nicht sein. Solange es dir gelingt, deine HbA1c-Werte um die 6% zu halten, bist du gut dabei. Von kleinen Schwankungen nach unten oder oben brauchst du dich nicht beunruhigen zu lassen.

    Erst wenn der Wert stetig weiter nach oben geht, wirst du wohl, wenn du sonst alles ausgereizt hast, die Unterstützung von Medikamenten in Anspruch nehmen müssen.

    Beste Grüße, Rainer
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    am 27.12.2018 01:05:58 | IP (Hash): 931237762
    wie ich schon vor einiger zeit angekündigt hatte, möchte ich gern nochmal für mich klar machen, mit welcher mixtur aus verhaltensweisen ich in der vergangenheit der entwicklung meines diabetes vorschub geleistet habe.

    für mich ist es wichtig, um mit dieser vergangenheit abzuschließen,
    für andere, die das lesen, soll es eine hilfe sein, ihre lebensweise zu reflektieren.
    den erfahrenen hier könnte manches auch ein schmunzeln ins gesicht zaubern.
    hier zu schreiben hatte ich begonnen, weil mir selbst als neudignostiziertem solch ein blog gefehlt hat.


    abschlussbericht

    hätte ich früher auf einen menschen geblickt, der sich verhält und ernährt, wie ich es mir im letzten jahr angewöhnt habe, so hätte ich das als extrem oder gar gefährlich empfunden.
    denn ich meinte ja, mich moderat und ausgeglichen zu ernähren.

    von ernährung wusste ich vor allem, dass sie der erhaltung der lebensfunktionen dient, indem ich dem körper genügend energie und einen guten mix an vitaminen, mineralien und spurenElementen zuführe. (die sprache stammt aus DDR-lehrbüchern)

    die betonung lag, meine eltern sind nachkriegskinder, auf genug ernergie. nährstoff war für mich ein synonym für energieträger.
    das mit den vitaminen und Co glaubte ich, ergibt sich von selbst, da ich mich gesund und abwechslungsreich ernähre (eine ohnehin kaum zu durchsteigende wissenschaft). einzig mein „verzicht“ auf fleisch machte mir ein wenig sorgen um die rundumversorgung, daher war ich hier nicht immer streng zu mir (nur selten, nur lecker und ethisch korrekt: nur was sonst weggeschmissen worden wäre)

    bei menschen, die deutlich weniger aßen, sah ich die gefahr der unterversorgung.
    (askese aus esoterischen idoelogien heraus, oder einen selbstoptimierungswahn, gesteuert von der werbeindustrie oder dem wunsch ein erfolgreich funktionierender teil im kapitalistischen system zu sein)

    mit meinen ursprünglich 72kg hatte ich den wunsch, noch ein wenig davon loszuwerden.
    stattdessen bekam ich colitis ulcerosa und jede menge kortison und eine fettleber und 12kg obendrauf.

    für mich selbst war das deutlich zu viel gewicht. (ich stellte mir immer einen 12er-karton tetrapaks vor, den ich zuviel mitschleppen musste)
    ärzte und familie hingegen sahen es als günstig an, im krankheitsfall etwas zuzusetzen zu haben, 84kg seien für einen mann ein ganz ordentliches gewicht, im meinem alter sei es normal, so zuzunehmen, das ginge wohl kaum wieder weg. der arzt, der meine fettleber diagnostizierte, riet mir, alkohol und fettes fleisch zu reduzieren (auf meine entgegnung, dass sowas gar nicht auf meinem speiseplan steht, wiederholte er bloß seine empfehlung mit noch mehr nachdruck) - daher ging ich von den nebenwirkungen meiner medikamente aus (was er wiederum nicht bereit war zuzugeben)

    meine damalige ernnährungsweise würde ich als traditionell beschreiben, offen jedoch für jede erkenntnis,, die mir zu einem langen gesunden leben verhilft, aber mit der mutigen entschscheidung, keine tiere dafür sterben zu lassen.
    ich besorgte meine nahrungsmittel planvoll, bereitete sie eigenhändig zu. ich hielt mich für hinreichend immun vor den fallen der lebensmittelindustrie.- sah andere leute cola und burger, bier und schnitzel in sich reinstopfen, immer fetter werden und am ende lauter wohlstandskrankheiten und diabetes bekommen.
    mein „moderates übergewicht“ (BMI=27) bekam ich allerdings nicht weg, war aber sicher, dass das alles wohl austariert sei, schließlich nahm ich auf dem niveau weder ab noch zu.
    zu drastischen maßnahmen der gewichtsreduzierung wollte ich nicht greifen (man hört da soviel negatives und das was ich heute treibe, hätte ich damals darunter subsumiert)

    freunde (besonders eine freundin) wiesen mich zuweilen darauf hin, dass ich ihrer meinung nach was falsch mache. das kam oft vorwurfsvoll (und entsetzt und genervt - und ich wusste nicht, was die show bedeutet) und wenig aufklärerisch, - offenbar war da die prämisse mitgedacht, ich wisse, was mein fehler ist…

    und das waren so einige:
    - ich aß kuchen zum frühstück und zum 5-uhr-tee, und zwar genug zum sattwerden. das hatte ich zu hause so gelernt, erschien mir ein wichtiges kulturgut, das ich in der fremde bewahren wollte. der landkreis aus dem ich stamme ist D-schlandweit derjenige mit der höchsten diabetes-prävalenz. kuchen im schrank bedeutete sicherheit, geborgenheit, einen geregelten haushalt.
    andere aßen stattdessen, wie ich dachte toastbrot oder butterbrötchen mit marmelade und nutella. wenn ich es mal gesund haben wollte, dann leistete ich mir „gesunden“ fruchtjoghurt oder knuspermüsli. alles sachen, die sogar noch viel, viel mehr zucker enthalten...
    - ich aß „kalorienbewusst“, - während meines studiums gab es zeiten, da mussten ein paar hundert mark für ein semester ausreichen. also sah ich, wie ich möglichst viel energie für wenig geld bekomme. meine sorge war, dass es nicht ausreichen würde.
    - ich aß wenn ich es mir leisten konnte, körnerbrötchen (dachte, da sind ganze körner drauf, vollkorn halt…) irgendwelche anhängerinnen einer rechtsesoterischen ernährungssekte wollten mir einreden, vollkorn sei es nur, wenn ich es zu backen erst mahle, damit keime und spelzen frisch reinkommen.
    - ich aß portionsgrößen, die mir heute zu groß erscheinen. damals sah ich neben mir menschen, die sich vernachlässigen indem sie sich vorsätzlich nicht satt essen.
    oft aß ich einfach das, was halt dringend weg musste oder weil uhrzeit und menge dem plan entsprachen (lebensmittel wegschmeißen ging gar nicht, lieber verrenkte ich mir den magen), aber meistens aß ich nur dann und nur soviel, wie ich hunger verspürte… das erschien mir gesund und vernünftig (oder doch von einer übermäßigen insulinausschüttung gesteuert?)
    - ich aß von kindertagen an auf einen zu süßen geschmack konditioniert. urmenschen konnten doch auf selbe weise genießbar von giftig unterscheiden.
    - ich aß zucker als nervennahrung
    (meine geistige leistungsfähigkeit als höchstes gut, das zu erhalten sei,
    (ging ich davon aus, dass ein mindestverzehr an zucker überlebenswichtig sei,
    (hab da wohl in der schule gefehlt, als das erklärt wurde,
    (war immer ein kränkliches kind))))
    und nudeln, teil der gesunden mittelmeerküche mehrmals die woche als preiswerter sattmacher (hatte mir extra ein schickes gefäß mit nudeln zur schau für meine moderne und gesunde ernährungsweise auf die küchenanrichte gestellt)
    - eine letzte Anekdote: die vokabel "vollwertkost" hatte ich so interpretiert, dass damit ideologisch aufgeladen weiß gemacht werden soll, dass dieses zeugs doch den gleichen wert habe wie richtiges essen. ich bevorzugte lieber die sichere variante.

    sicher gäbe es noch mehr aufzuzählen, aber 2 seiten DIN A4 sollen genug sein damit euch das lesen nicht zur qual wird…

    der erste satz kommt hier als zusammenfassung nochmal:
    hätte ich früher auf einen menschen geblickt, der sich verhält und ernährt, wie ich es mir im letzten jahr angewöhnt habe, so hätte ich das als extrem oder gar gefährlich empfunden.
    denn ich meinte ja, mich moderat und ausgeglichen zu ernähren.

    Bearbeitet von User am 27.12.2018 04:14:53. Grund: .
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    am 03.01.2019 23:49:55 | IP (Hash): 988802117
    Jahrestag

    Vor genau einem Jahr hat mir meine Ärztin Diabetes Typ 2 diagnostiziert.
    Zeit für einen Blick darauf, was die Diagnose in dem Jahr mit mir gemacht hat.

    Gestartet bin ich mit hba1c=10,6%.
    Seit einem halben Jahr hab ich mich eingepegelt bei 6,3 _ 6,4 _ 6,2%
    Ist mir eigentlich zu viel. Ich hoffe noch auf die 5 vor dem Komma...

    NBZ
    Kann ich nach wie vor schlecht einschätzen.
    Bei der Ärztin 5,3 ... 5,7
    Zu Hause 5,3 ... 6,3
    Vor 1/2 jahr waren es 4,8 ... 5,2
    Dann bin ich gewichtsmäßig auf der Zielgeraden eingebogen, hab mir ab und zu mal 1 Keks genehmigt und gehe nicht mehr soo viele Kilometer am Tag wie ganz am Anfang, - und komme seltener auf den Wert knapp um die 5
    Hab noch immer das Gerät, das wohl zu viel anzeigt, scheue mich aber vor einem riesen Materialaufwand, bis sich das richtige findet, zumal die vermutete Abweichung in dem Bereich liegt, den andere auch haben dürfen.
    Müsste überhaupt öfter mal messen.

    Gewicht gestartet mit 84kg, seit 1/2 Jahr um die 70kg.

    Der Alltag hindert mich zuweilen an längeren Wegen, die ich mit Rad oder zu Fuß zurücklegen würde.

    Aber das wichtigste:
    Nichts hat mein Leben so umgekrempelt wie diese Diagnose.
    Hab mir ganz viel Ernährungswissen angeeignet.
    Hab ein paar "Kleinigkeiten" bei der Ernährung geändert und es geht mir so gut wie nie im Leben.

    Ich fühle mich jung und unverletzlich wie vor 20 Jahren.
    Und wirke wohl auch so: neulich traf ich 45jähriger eine Frau von 35 Jahren, die mich für ca. 25 hielt.

    Ich war nie wieder an irgendwas krank, habe unbekannte Kraft und Ausdauer, bin erstaunt wie einfach es ist 40km Fahrrad zu fahren, den Garten umzugraben ohne auszuruhen, Bäume hochzuklettern, stundenlang Treppen zu steigen, - alles erschöpfungsfrei.
    Und ganz nebenbei finde ich, ich seh verdammt gut aus.
    Ich staune immernoch, über Fotos oder mein Spiegelbild.
    Darüber, wie wenig ein Mensch zu essen braucht, dass ich mit dem Fahrrad Steigungen schaffe, wie früher nie...
    Aufzählungen, die ich stundenlang fortführen könnte.

    Ich wusste ja nie, wie gut es Menschen gehen kann...
    (Und dass das eigentlich "normal" ist...)

    Bearbeitet von User am 04.01.2019 06:57:06. Grund: .
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    am 04.01.2019 09:35:06 | IP (Hash): 1593243818
    Daumendrück, dass dir 2019 weiter so gut gelingt :)

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    Alle Aussagen bezüglich Diabetes und Behandlung in diesem Beitrag sind mutmaßlich, denn ich bin kein Arzt. Genauso wie ich von einem mutmaßlichen Mörder schreiben muss, wenn ich gesehen hab, wie einer einen anderen erschossen hat. Denn zum Mörder darf den nur zum entsprechenden Ende eines ordentlichen Verfahrens ein ordentlicher Richter ernennen ;)
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    am 25.02.2019 07:55:37 | IP (Hash): 977018104
    Es wird Zeit für ein Lebenszeichen, einen Verlaufsbericht.

    Hab die letzten Wochen öfter mal gemessen.

    Gewicht
    69...70 kg (Ausreißer 71,5)

    Blutdruck
    75...80 / 110...120

    NBZ
    5,2...5,6 (Ausreißer 4,9 - 5,9)

    2h PP
    5,8...6,8 (Ausreißer 5,0 - 7,8)

    Klingt doch eigentlich ganz gut.

    Bin jetzt sehr gespannt aus den Hba1c. Der wird in ca. 2 Wochen gemessen.
    Ich will da endlich die 5 vor dem Komma sehen. Befürchte aber, da muss ich noch ein Vierteljahr drauf warten...

    Mit Ernährung hab ich eine gute Routine gefunden. Die deutlichsten Unterschiede zu früher:
    - viel mehr Gemüse. Zu Beginn jeder Mahlzeit.
    - keine Angst vor Essig und Öl und vor Nüssen.
    - mein liebgewordenes Müsli aus Haferflocken, Mandeln, Zimt, Joghurt und viel Obst.
    - ich kann Vollkornbrot von Körnerbrot unterscheiden.
    - Nie wieder gesüßte Getränke.

    Bewegungsmäßig.
    Komme ich seit Monaten nicht auf mein Soll. Habe mich um eine hilfsbedürftige Person kümmern müssen. Das hindert ganz real am bald die 1000 Schritte tun nach dem Essen bzw. man muss ganz langsamen Schrittes mitgehen.

    Insgesamt hab ich aber wohl mein Ess- und Bewegungsregime vollkommen umgekehrt.
    Bisher war ich Energiesparer. Sehen, wo sich kostengünstig Kalorien auftreiben lassen, und beim Verbrauch, z.B. beim gehen auf der Straße immer die mathematisch optimale Linie,- bloß kein Meter zu viel. Und heute dieser Bewegungsdrang, bin dankbar für jeden Umweg.

    Ein ganzes Jahr war ich nicht krank. Nun letztens doch ne Erkältung. Aber die war gar nicht schlimm: kratziger Hals, Stimme weg, kleiner Schnupfen, - aber kein bisschen von der gewohnten Schlappheit.
    Eine weitere Beobachtung. Ich hatte nie wieder mit einem Pickel zu tun. Und bessere Fingernägel, die rissen mir früher im Winter leicht ein.

    Dass es mir seit 1 Jahr durchgehend großartig geht, ich vor kraft strotze und mich attraktiv wie nie fühle muss hier nochmal gesagt sein...!
    Bearbeitet von User am 25.02.2019 07:59:00. Grund: .