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torsten - neuzugang mit hba1c von 10,6

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    am 20.11.2020 14:43:12 | IP (Hash): 313868138
    update:

    hba1c = 5,9

    Ich stand schon mal besser da.

    War etwas nachlässig die letzten Monate.
    Kaum Bewegung nach dem Essen, mal ne Süßigkeit zum Nachtisch.
    (Sind die stressigen Umstände auf Arbeit dieses Jahr.)

    Ansonsten Messwerte
    Gewicht von 69...70 gestiegen auf 70...72
    NBZ = 5,0...5,4

    pp1h = 7,1 ...7,4
    pp2h = 6,1...6,4 immer gemessen nach KH-lastiger Mahlzeit ohne viel Bewegung.

    Bin gerade dabei, wieder meine ungestörte Routine zu finden.
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    am 06.02.2021 17:45:16 | IP (Hash): 398650272
    In gewissen Abständen gebe ich weiterhin meinen Status durch.
    Warum?
    Dass andere "Neuzugänge" mit Typ 2 wissen, was geht.
    Informationen bieten und Mut machen.

    Anfang des Jahres hatte ich mit meinem Diabetes das "dreijährige":

    HbA1c = 5,6

    NBZ = 4,8 (entspr. ca. 86)
    PP2h = 6,0 (entspr. ca. 110)

    Für alle neuen:
    Da geht einiges!
    Nicht jeder und jede kommt mit den gleichen Voraussetzungen und dementsprechend früher oder später oder nicht ganz an das Ziel.
    Aber Remission ist meistens drin (siehe Studien von Roy Taylor (engl.) oder Stephan Martin (deutsch)) und wenn nicht ganz, dann deutliche Verbesserung.
    Wer es etwas volkstümlicher formuliert finden will, liest bei Hans Lauber, Markus Berndt oder Rainer Limpinsel.

    Der erste Schritt ist (wie immer) die Einsicht, dass irgendwas am Bewegungs- und vielmehr Ernährungsverhalten voll daneben war.
    Mit dem festen Ziel, aus der "Scheiße" rauszukommen, heißt es dann sich schlau machen.
    Meine Kampfansage an die Erkrankung schien eine große Sache, die tatsächlichen Schritte waren sicherlich konsequent gegangen aber praktisch nur eine kleine Umstellung.
    Wissen und machen ist alles.
    Belohnung: Du fühlst Dich wieder wie mit 20 Jahren!

    Hier nochmal aus einem älteren Beitrag meine konkreten Empfehlungen:
    - ernährung bringt ca. 80...90%, bewegung 10...20% des erfolges,
    - vollkorn ist zwar absolut richtig, aber die gewohnheit an brot und nudeln an sich ist falsch.
    - die nordamerikanischen ernährungsempfehlungen mit dem bild von 50% gemüse auf dem teller habens gebracht.
    - der mensch braucht bei weitem nicht so viel energiehaltige nahrung, als wie es viele von zu hause aus gelernt haben, weglassen ist nicht gefährlich, sondern gesund.

    Frage an die "alten":
    Ich habe noch nie BZ unter 4,7 (entspr ca. 85) gemessen.
    Gilt das unter Gesunden als "normal"normal also ideal-gesund oder ist das innerhalb der Bandbreite schon hoch-normal?
    Die Frage beschäftigt mich schon lange, hab noch keine belastbare Antwort gefunden.

    Bearbeitet von User am 06.02.2021 17:55:56. Grund: Hinzufügung
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    am 06.02.2021 18:06:09 | IP (Hash): 1881518699
    torsten1973 schrieb:
    Frage an die "alten":
    Ich habe noch nie BZ unter 4,7 (entspr ca. 85) gemessen.
    Gilt das unter Gesunden als "normal"normal also ideal-gesund oder ist das innerhalb der Bandbreite schon hoch-normal?
    Die Frage beschäftigt mich schon lange, hab noch keine belastbare Antwort gefunden.

    Das ist komplett normal. Manche haben ihre Nüchternwerte und die Werte zwischen den Mahlzeiten bei 65, andere bei 92 mg/dl. Nur aus diesem Wert kannst du nichts schlimmes ablesen - ganz egal.was hjt-Jürgen dir sagen wird.

    Tolles Ergebnis - Glückwunsch und weiter so. :=)

    Bearbeitet von User am 06.02.2021 18:07:35. Grund: .
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    am 06.02.2021 18:24:11 | IP (Hash): 398650272
    Was nützt das ganze Mutmachen ohne konkrete Wissensvermittlung.
    Kleiner Service von mir: ich habe aus meinem Thread der vergangenen 3 Jahre die wesentlichen Erkenntnisse rausgezogen.
    Voila, - das sind sie:



    Nichts hat mein Leben so umgekrempelt wie diese Diagnose.
    Hab mir ganz viel Ernährungswissen angeeignet.
    Hab ein paar "Kleinigkeiten" bei der Ernährung geändert und es geht mir so gut wie nie im Leben.


    Mit Ernährung hab ich eine gute Routine gefunden. Die deutlichsten Unterschiede zu früher:
    - viel mehr Gemüse. Zu Beginn jeder Mahlzeit.
    - keine Angst vor Essig und Öl und vor Nüssen.
    - mein liebgewordenes Müsli aus Haferflocken, Mandeln, Zimt, Joghurt und viel Obst.
    - ich kann Vollkornbrot von Körnerbrot unterscheiden.
    - Nie wieder gesüßte Getränke.


    Nach monatelangem durchsuchen des Internet bin ich nun auf eine wirklich gute Site gekommen, die viel grundlegende Bildung zum Thema Ernährung vermittelt.
    https://workshopernaehrung.de/ernaehrungskurs/


    Mein Speiseplan seit kurz nach Diagnose, nochmal frisch überarbeitet:

    morgens.
    - kaffee
    - mind. eine handvoll gemüse vorweg
    - müsli aus haferflocken, haferkleie, nüssen, 2 stück obst, zimt, abwechselnd fettarmer oder normaler joghurt
    ich habe keine angst vor rosinen oder bananen, aber höchstens jeden 2. tag

    mittag
    - alles, was ich gern esse, aber mit kleiner oder keiner portion kohlehydrate
    - bei nudeln (sehr gewöhnungsbedürftig) oder reis immer vollkornprodukte
    - hülsenfrüchte (linsensuppe, schwarze oder rote bohnen im salat)
    - auch wenn es gekochtes gemüse gibt:
    dazu noch rohkost, öfter blattgemüse, gerne mit z.B. orangen, nüssen zum süßen, gute öle (raps, olive, leinsamen, walnuss)

    essenspause von mind. 5 stunden

    nachmitrags
    - gar nix, bei bedarf nüsse, ne möhre, apfel
    - irgendwann will ich zum 5-uhr-tee zurückkehren (mit 1 einzigen keks)

    abends
    - 1...2 scheiben vollkornbrot,
    (manchmal selbst gebacken, gepimpt mit buchweizen, haferkleie, leinsamen, kürbiskernen, kurkuma, kreuzkümmel, koriander)
    - vegetarischer aufstrich (gern selbstgemacht), käse, manchmal fisch
    - salat von mittag oder rohes gemüse
    - apfel oder orange als nachtisch

    essenspause von mind. 13 stunden

    den ganzen tag immer genügend wasser in reichweite.


    hätte ich früher auf einen menschen geblickt, der sich verhält und ernährt, wie ich es mir im letzten jahr angewöhnt habe, so hätte ich das als extrem oder gar gefährlich empfunden.
    denn ich meinte ja, mich moderat und ausgeglichen zu ernähren.
    Für mich war das Denken um Ernährung vorrangig von der Frage nach ausreichender Nährstoff- (gemeint war Energie-)Versorgung geprägt. Und ich hielt es für das richtige Maß, dabei auf den Körper zu hören.
    Essen nur um sich satt zu fühlen mit vorwiegend Ballaststoffen war für mich ein wahrscheinlich sehr ungesunder Trick, dass Hungergefühl zu täuschen und sich wichtige Nahrung vorzuenthalten.
    So falsch kann man liegen.


    Die Fehler von früher:
    Von dem Wissen, das ich heute befolge war mir
    1/8
    bis dahin völlig unbekannt
    (Insulinresistenz, dass nicht jedes Körnerbrötchen Vollkorn ist)
    1/4
    sowohl die Regel wie auch die Warnung davor und die gegensätzliche Behauptung begegnet.
    (ob Butter gesünder ist oder Margarine, dass Zimt und Mandel regelmäßig verzehrt nicht giftig sind,
    dass Nüsse nicht viel zu fett sind)
    1/4
    als pseudowissenschaftlicher Unsinn begegnet.
    (Kampfbegriffe wie Industriezucker, leere Kalorien)
    eine Anekdote: die vokabel "vollwertkost" hatte ich so interpretiert, dass damit ideologisch aufgeladen weiß gemacht werden soll, dass dieses zeugs doch den gleichen wert habe wie richtiges essen.
    1/8
    durchaus bekannt, habs aber falsch verstanden und entsprechend falsch umgesetzt.
    (dass selbstzubereitetes möglichst weniger Zucker enthält,
    dass Mittelmeerdiät nix mit großen Portionen Nudeln zu tun hat,
    dass Apfelschorle nicht besser ist als Cola)
    1/8
    wohl gewusst, aber nicht die finanziellen mittel zur Umsetzung gehabt
    (Beerenobst, Vollkornmehl, hab viele Sachen als Schatz gehütet anstatt sie zu futtern)
    was ich heute esse, wäre früher der absolute luxus gewesen.
    1/8
    was ich tatsächlich richtig gemacht habe...
    (no Fast Food, no Alk, beginne Mahlzeiten mit Gemüse, jeden tag etliche kilometer mit dem fahrrad)


    die wenigen erkenntnisse, die übriggeblieben sind:
    - ernährung bringt ca. 80...90%, bewegung 10...20% des erfolges,
    - vollkorn ist zwar absolut richtig, aber die gewohnheit an brot und nudeln an sich ist falsch.
    - die nordamerikanischen ernährungsempfehlungen mit dem bild von 50% gemüse auf dem teller habens gebracht.
    - der mensch braucht bei weitem nicht so viel energiehaltige nahrung, als wie es viele von zu hause aus gelernt haben, weglassen ist nicht gefährlich, sondern gesund.
    Bearbeitet von User am 07.02.2021 20:48:50. Grund: formatierung/ teilw. überarbeitung
     1 Benutzer dankte für diesen Nützlichen Beitrag.
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    am 06.02.2021 19:53:40 | IP (Hash): 1032003321
    Rainer schrieb:
    torsten1973 schrieb:
    Frage an die "alten":
    Ich habe noch nie BZ unter 4,7 (entspr ca. 85) gemessen.
    Gilt das unter Gesunden als "normal"normal also ideal-gesund oder ist das innerhalb der Bandbreite schon hoch-normal?
    Die Frage beschäftigt mich schon lange, hab noch keine belastbare Antwort gefunden.

    Das ist komplett normal. Manche haben ihre Nüchternwerte und die Werte zwischen den Mahlzeiten bei 65, andere bei 92 mg/dl. Nur aus diesem Wert kannst du nichts schlimmes ablesen - ganz egal.was hjt-Jürgen dir sagen wird.

    Tolles Ergebnis - Glückwunsch und weiter so. :=)


    Warum immer diese Provokationen gegen Jürgen, lieber Rainer. Fühlst du dich von ihm provoziert, nur weil er ein wenig in der Materie ist. Das grenzt ja fast an einen minderwertigkeitskomplex, wahrscheinlich kennst du dich dafür in anderen Dingen besser aus. Also unterlassen das doch bitte mal, oder hat Jürgen dich schonmal attackiert. Du mutierst ja zu einem kleinen Mitglied.
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    am 06.02.2021 20:49:07 | IP (Hash): 245327711
    torsten1973 schrieb:
    ...hätte ich früher auf einen menschen geblickt, der sich verhält und ernährt, wie ich es mir im letzten jahr angewöhnt habe, so hätte ich das als extrem oder gar gefährlich empfunden.


    Super persönliche Zusammenfassung! Hut ab! Und weiter gutes Gelingen :)

    ----------------------------------------------
    Prädiabetes und Diabetes Typ 2 und die Diagnose-Grenzwerte sind willkürlich von den Fachgesellschaften für Diabetes definiert.
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    am 06.02.2021 23:00:14 | IP (Hash): 271812362
    Moin Torsten,

    das mit dem alles anders sein kennt jeder zu genüge und glaubt doch gesund zu leben. Du scheinst ja
    dabei nicht entgleist zu sein. 176 cm und 84 kg sind sicherlich kein Idealwert aber auch keine Katastrophe. Da gibt es andere Fälle. Eine Bekannte von mir 170 und 195 kg aber darüber lohnt es sich nicht wirklich zu reden/schreiben.

    Das Deine Freundin eingeschnappt ist finde ich weniger schlimm. Zum einen ist es Dein Leben und zum anderen geht es sie nichts an, wie Du Dich verhältst. Du sagst so schön: WAS GESTERN WAR, IST NICHT ZU ÄNDERN.

    Da aber jetzt alles anders ist, frage ich mich, wo Dein Problem ist?

    LG Rolf





    Nicht weil es schwer ist, wagen wir es nicht, sondern weil wir es nicht wagen, ist es schwer.
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    am 08.02.2021 21:20:59 | IP (Hash): 398650272
    Lighthouse schrieb:
    Moin Torsten,

    das mit dem alles anders sein kennt jeder zu genüge und glaubt doch gesund zu leben. Du scheinst ja
    dabei nicht entgleist zu sein. 176 cm und 84 kg sind sicherlich kein Idealwert aber auch keine Katastrophe. Da gibt es andere Fälle. Eine Bekannte von mir 170 und 195 kg aber darüber lohnt es sich nicht wirklich zu reden/schreiben.

    Das Deine Freundin eingeschnappt ist finde ich weniger schlimm. Zum einen ist es Dein Leben und zum anderen geht es sie nichts an, wie Du Dich verhältst. Du sagst so schön: WAS GESTERN WAR, IST NICHT ZU ÄNDERN.

    Da aber jetzt alles anders ist, frage ich mich, wo Dein Problem ist?

    LG Rolf



    84kg waren bei mir schon genug, um einen diabetes zu entwickeln.
    offenbar hab ich neben viel richtigem und gesundheitsbewusstem von kindheit an genug falsches verhalten erlernt,
    dass es mit 44 jahren für einen diabetes gereicht hat.

    das mit der freundin war das bitterste, denn sie will inzwischen nix mehr von mir wissen.
    sie sorgte sich um mich, ich hab sie nicht verstanden.
    während ich mir genausoviel sorgen um sie machte, dass sie sich unterernähre, fühlt sie sich nach wie vor von mir veralbert.

    ansonsten hab ich keine probleme.
    damit, dass ich hier schreibe, gehe ich das problem an, vor dem ich stand, als ich mich hier angemeldet habe.
    ich liefere den beweis, dass es sich langfristig lohnt, mittels "lebensstiltherapie" eine dauerhafte und komplette remission anzustreben.
    Bearbeitet von User am 08.02.2021 21:24:22. Grund: .
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    am 08.02.2021 22:13:33 | IP (Hash): 1671175427
    Bitte, bitte! Die weit überwiegende (no pun!) Mehrheit der Dicken hat keinen Typ 2 und wird auch keinen entwickeln. Ist einfache Auszählstatistik. Den Mühtoss von den Kilos, die den Typ 2 verursachen, halte ich ein unterirdisches Narratiiiiief.

    Das spricht keineswegs dagegen, dass es durchaus gelingt, den höher als gesunden Blutzucker beim Typ 2 mit konsequentem Wenigeressen und in der Folge Abnehmen und Mehrbewegen in den gesunden Bereich zu senken. Klar erfordert das einiges an Änderungen im alltäglichen Verhalten/Lebensstil und vor allem dann, diese Veränderungen auch konsequent durchzuhalten und in der Spur zu bleiben, wenn man die mal für sich gefunden hat.

    Und klar können eigentlich solche gelungenen Beispiele Anderen viel mehr Anreiz zu eigenen Versuchen in der Art geben, als noch so ernsthafte ärztliche Vermahnungen. Danke für Deins :)

    ----------------------------------------------
    Prädiabetes und Diabetes Typ 2 und die Diagnose-Grenzwerte sind willkürlich von den Fachgesellschaften für Diabetes definiert.
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    am 09.02.2021 09:23:56 | IP (Hash): 72970431
    hjt_Jürgen schrieb:
    Bitte, bitte! Die weit überwiegende (no pun!) Mehrheit der Dicken hat keinen Typ 2 und wird auch keinen entwickeln. Ist einfache Auszählstatistik. Den Mühtoss von den Kilos, die den Typ 2 verursachen, halte ich ein unterirdisches Narratiiiiief.

    Das spricht keineswegs dagegen, dass es durchaus gelingt, den höher als gesunden Blutzucker beim Typ 2 mit konsequentem Wenigeressen und in der Folge Abnehmen und Mehrbewegen in den gesunden Bereich zu senken. Klar erfordert das einiges an Änderungen im alltäglichen Verhalten/Lebensstil und vor allem dann, diese Veränderungen auch konsequent durchzuhalten und in der Spur zu bleiben, wenn man die mal für sich gefunden hat.

    Und klar können eigentlich solche gelungenen Beispiele Anderen viel mehr Anreiz zu eigenen Versuchen in der Art geben, als noch so ernsthafte ärztliche Vermahnungen. Danke für Deins :)

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    Prädiabetes und Diabetes Typ 2 und die Diagnose-Grenzwerte sind willkürlich von den Fachgesellschaften für Diabetes definiert.



    Richtig! Gegen Ernährung mit wenig Kohlenhydraten und viel Proteinen, LCHF o.ä. spricht - wie Du ja geschrieben hast - trotzdem nichts, unabhängig davon, ob der oder diejenige sich in einem gesunden, Prä... oder "jenseits-von-Gut-und-Böse"-Bereich auf der *Zuckerskala* befindet.

    Nach 70 kg Gewichtsreduktion von BMI knapp 44 auf 22.6 kann ich Dir aber mit ruhigem Gewissen sagen, dass das von Dir immer so lieblich "Abschmelzen" genannte Abbauen von Körper(fett)masse zwangsläufig keine große Herausforderung sein muss.