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torsten - neuzugang mit hba1c von 10,6

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    am 01.12.2021 11:07:32 | IP (Hash): 734611598
    Gesund schwankt der BZ um 40-60 mg/dl, im Bereich des Prädiabetes locker um mehr als 100! Durchaus auch von 180-200 auf 50 und weniger! Und wie viele Beispiele zeigen, macht Bewegung direkt nach dem Essen niedrigere postprandiale Spitzen. Und mit niedrigeren Postprandialen Spitzen gibt es häufig auch niedriger Nüchtern-BZs und postabsorptive Verläufe. Und mit entsprechend weniger BZ-Antrieb zu den Mahlzeiten kann man sogar direkt für niedrigere postprandiale Spitzen usw sorgen.

    Alles ohne BZ senkende Medis und ohne Insulin!

    Und niemand muss dafür Jahre lang jeden Tag engmaschig messen, sondern das ist in nem Fall wie Torstens mit etwas System nach wenigen Wochen systematischer Fleißarbeit und Eingewöhnung völlig ausgestanden. Dann reicht an Messen für den BZ weit überwiegend im Bereich von 60-70 und 130-140, was ihm ganz persönlich zum Spurhalten reicht, völlig egal, ob 1mal wöchentlich, monatlich, vierteljährlich, was auch immer. Für mich reicht dafür mit Insulin meistens 1 mal täglich am Abend.

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    Prädiabetes und Diabetes Typ 2 und die Diagnose-Grenzwerte sind willkürlich von den Fachgesellschaften für Diabetes definiert.
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    am 01.12.2021 11:07:32 | IP (Hash): 734611598
    .
    Bearbeitet von User am 01.12.2021 21:57:17. Grund: doppelt
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    am 01.12.2021 20:51:18 | IP (Hash): 398650272
    Da hat sich ja einiges auf meinen letzten Beitrag hin entsponnen.
    Danke für Eure Rückmeldungen.

    Ich denke dass ich auf einem guten Weg bin, sehe meine diabetische Lebensphase an sich als überwunden an. Sprich: nachdem ich meine Ernährungsfehler (systematische Fehlernährung) erkannt und korrigiert habe, produziere ich durchgehend gesunde Werte.

    Mein BZ schwankt zwischen
    von unten: 86 bis 96 (nüchtern) und niedrigstenfalls gut 80 (heißhungrig)
    nach oben: 126...140 um 1 Std. nach dem Essen, im schlimmsten Fall 149 (wenn ich mich tagelang so überfresse, dass ich mir bereits den Magen verrenke), nach 2 Std. bereits wieder 116 */-10

    Von daher wundert mich, dass ich überhaupt auf einen hba1c so weit über 5,0...5,3 komme.
    Meine Nachfrage in die Runde, ob nüchtern ca. 90 nicht ein bisschen viel sind, ergab meistens die Antwort, dass das persönlich unterschiedlich ist, aber noch als gesund angesehen werden darf.

    Meine Konsequenz:
    1. die Bewegung direkt auf das Essen ernster nehmen.
    2. mich nicht aus falsch verstandener Höflichkeit in schlechte Gewohnheiten meiner Mitmenschen hineinziehen lassen.
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    am 01.12.2021 22:13:50 | IP (Hash): 734611598
    Meine Ablehn-/Begrenzungs-Reaktion: Ich will gern weniger Insulin spritzen MÜSSEN. Wird SOFORT akzeptiert, weil für die meisten Außenstehenden Insulin ganz schrecklich ist (was ich zwar überhaupt nicht nachvollziehen kann, aber eben gern ausnutze ;)
    Ob "Ich will keine Zucker-Medis nehmen MÜSSEN" auch schon reicht, müsstest Du ausprobieren.

    Daumendrück! Und weiter gutes Gelingen :)

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    Prädiabetes und Diabetes Typ 2 und die Diagnose-Grenzwerte sind willkürlich von den Fachgesellschaften für Diabetes definiert.
    Bearbeitet von User am 01.12.2021 22:22:53. Grund: MÜSSEN
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    am 29.03.2022 10:39:07 | IP (Hash): 398650272
    hba1c = 5,9%

    Da war leider viel gemeinsame Zeit mit meinen uneinsichtigen Eltern dabei, von denen ich dereinst Ernährung denkbar falsch gelernt habe. Eben viele kleine soziale Situationen, an denen nicht immer ein NEIN angemessen ist.

    Jetzt bin ich noch froh, weil ich schlimmeres erwartet hatte.
    Und habe mir wieder mal Besserung geschworen.
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    am 29.03.2022 11:06:32 | IP (Hash): 1432741621
    Hallo Torsten

    Ich erinnere dich gerne an das was du schonmal selbst geschrieben hast

    Meine Konsequenz:
    2. mich nicht aus falsch verstandener Höflichkeit in schlechte Gewohnheiten meiner Mitmenschen hineinziehen lassen.

    Ein „nein“ ist FÜR DICH immer angemessen.

    Gruß
    Peter

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    Typ 2 - Medikation: Siofor 1x1000 - HbA1c: zZ 6,0 Stand 01/22 (ich arbeite weiter daran)
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    am 12.07.2022 15:27:49 | IP (Hash): 398650272
    hba1c = 5,9%

    Mein Ziel liegt deutlich niedriger.
    Diesmal weiß ich mir aber zur Erklärung nicht viel vorzuwerfen.

    Immerhin bin ich mit dem Gewicht = 72 kg wieder in den oberen Zielbereich eingetreten.
    Bearbeitet von User am 12.07.2022 15:31:13. Grund: hinzugefügt
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    am 13.07.2022 16:46:57 | IP (Hash): 904909621
    Erledigt.
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    Diagnose: LADA Typ I, noch im Test mit dem Langzeitinsulin Toujeo.
    Bearbeitet von User am 13.07.2022 16:48:57. Grund: Fehlerverbesserung
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    am 13.07.2022 23:26:45 | IP (Hash): 904909621
    Ich steh noch ganz am Anfang mit dem Niederringen meines HbA1c, hätte aber dennoch oder gerade deswegen die Frage: Warum sollte ein HbA1c unbedingt noch besser sein, als 5,9?
    Sind bei den meines bescheidenen Wissens nach ausgezeichneten 5,9 immernoch Folgeschäden zu erwarten?

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    Diagnose: LADA Typ I, noch im Test mit dem Langzeitinsulin Toujeo.
    Bearbeitet von User am 13.07.2022 23:31:52. Grund: Ergänzung
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    am 14.07.2022 19:40:33 | IP (Hash): 874447821
    ThomaS1968 schrieb:
    Ich steh noch ganz am Anfang mit dem Niederringen meines HbA1c, hätte aber dennoch oder gerade deswegen die Frage: Warum sollte ein HbA1c unbedingt noch besser sein, als 5,9?
    Sind bei den meines bescheidenen Wissens nach ausgezeichneten 5,9 immernoch Folgeschäden zu erwarten?



    Nein, Sorge vor Folgeschäden hab ich nicht.

    Ich habe nur diesem Typen (2) dermaßen den Kampf angesagt, dass ich ihn zurückgedrängt habe und nun im Rückwärtsgang aus dieser vermeintlichen Einbahnstraße rausschleiche.
    Daher sind mir mit komplett gesundem Verhalten nur komplett gesunde Werte akzeptabel.

    Mal so bildlich beschrieben.