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torsten - neuzugang mit hba1c von 10,6
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am 09.02.2021 10:23:06 | IP (Hash): 1128275226
Ok, man kann auch "lösen" schreiben, wie die Fettlöserin https://www.amazon.de/Die-Fettl%C3%B6serin-Eine-Anatomie-Abnehmens/dp/3499631164/ref=sr_1_1?__mk_de_DE=%C3%85M%C3%85%C5%BD%C3%95%C3%91&crid=1G11N793DS7AS&dchild=1&keywords=die+fettl%C3%B6serin&qid=1612862132&sprefix=Fettl%C3%B6serin%2Caps%2C183&sr=8-1 die auf Deine 70 noch 100 kg drauf- bzw. runter-gepackt hat und noch immer etwa doppelt soviel wiegt wie Du. Übrigens offensichtlich ganz ohne auch nur den Hauch von Prädiabetes!
Meine Erfahrung mit dem Abschmelzen von popeligen gut 20 kgs war, dass mir das mit gesundem BZ und möglichst wenig Insulin sehr viel leichter gefallen ist, als alle Versuche vorher und vor allem die nach dem Motto: Du musst abnehmen! Dann geht auch dein BZ runter.
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Prädiabetes und Diabetes Typ 2 und die Diagnose-Grenzwerte sind willkürlich von den Fachgesellschaften für Diabetes definiert.1 Benutzer dankte für diesen Nützlichen Beitrag. -
am 09.02.2021 12:41:43 | IP (Hash): 1535536463
Danke für die Empfehlung, Jürgen. Ich finde den Betreff "Abschmelzen" witzig, also positiv gemeint. 20 kg sind doch beachtlich, bravo! Wird bei der täglichen Rolli-Radelrunde ungemein helfen, nehme ich an. Ich habe schon nach 8 Kilo eine spürbare Verbesserung am physischen und psychischen Wohlbefinden vernommen, mit irrsinnigen 70 kg ist das natürlich noch mal was ganz anderes. Dank Corona ist halt leider nix mit Befriedigung der Sucht - also Fitness- und Sportsucht versteht sich. -
am 08.05.2021 07:58:50 | IP (Hash): 398650272
hba1c = 5,7%
meine ärztin hat mich wieder sehr gelobt,
aber für meine maßstäbe ist das ne nummer zu viel.
darüber muss ich mich aber nicht wundern, bin über die nicht enden wollende kalte jahreszeit sehr bewegungsfaul geworden.
muss mir mal einen ruck geben...!
Bearbeitet von User am 08.05.2021 08:02:07. Grund: . -
am 08.05.2021 09:19:28 | IP (Hash): 630882366
na dann gib dir doch "einfach" mal einen ;)
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Prädiabetes und Diabetes Typ 2 und die Diagnose-Grenzwerte sind willkürlich von den Fachgesellschaften für Diabetes definiert. -
am 08.05.2021 11:54:33 | IP (Hash): 385273895
Hallo Torsten,
Du bist auf dem richtigen Weg. Ich hatte im Januar 2021 10,5, mein an Silvester diagnostizierter Diabetes war ein Schock für mich. Am 15.4. hatte ich die erste HbA1c-Kontrolle beim Diabetologen: 5,7! Ich bin ganz stolz. Metformin nehme ich auch, vertrug es - nach anfänglichen Problemen - nach ein paar Tagen sehr gut. Lasse einfach den Zucker weg, esse Obst (2 Teile) nur bis 12.00 Uhr, dann Gemüse und Salate, dazu nur Vollkornprodukte (wenig), aber Du wirst sehen, Du wirst durch das viele Gemüse satt. Fleisch und Wurst nur Hähnchenprodukte oder mageres Fleisch. Ich habe inzwischen 9 kg abgenommen und das ohne Probleme und bin am 10 kg, obwohl mein BMi im normalen Bereich war.
Joghurt zum Beispiel schmeckt in Natur auch, Du kannst ja ein paar Tropfen Süßstoff darüber machen und Zimt (Zimt ist supergut für Diabetiker, hilft zu senken. Also lasse den Kopf nicht hängen, Du schaffst das!
Gruß,
Biggi -
am 01.09.2021 00:08:41 | IP (Hash): 289019616
wieder ist 1/4 jahr vorbei.
hba1c = 5,9%
für mich das obere ende auf der skala des wünschenswerten.
bin halt im sommer auf 12-stunden-bürojob... und zufriedene kunden danken es mit keks und schokolade😐
Bearbeitet von User am 01.09.2021 22:07:52. Grund: . -
am 01.09.2021 09:40:40 | IP (Hash): 766287869
torsten1973 schrieb:
hba1c = 5,9%
für mich das obere ende auf der skala des wünschenswerten.
Glückwunsch. 😊
Betrachte mal bitte das ermittelte HbA1c nicht als Präzisionswert. Aus solchen kleinen Schwankungen kannst du noch keine Tendenz ableiten. Mache es einfach weiter so gut wie bisher und lass dich von solchen kleinen Schwankungen im Ergebnis nicht ärgern.
Weiter viel Erfolg, Rainer
Bearbeitet von User am 02.09.2021 09:25:42. Grund: . -
am 28.11.2021 11:41:28 | IP (Hash): 573509991
Morgen erwarte ich meinen neuen hba1c.
Bin gespannt, wie ungünstig es sich ausgewirkt hat, dass ich 4 Wochen lang im Einflussbereich meiner Eltern zu tun hatte. Das Gewicht ging in der Zeit von 70 auf 76 kg.
Aufessen übriggebliebener halber Portionen in Gaststätten, mal ein Eis oder Kaffee und Kuchen, abends ein halbes Glas Bier, Kräuterlikör und Chips.
Hab mich seitdem wieder auf 72 kg herunterreguliert. -
am 28.11.2021 19:44:27 | IP (Hash): 1557257171
torsten1973 schrieb:
...mal ein Eis oder Kaffee und Kuchen, abends ein halbes Glas Bier, Kräuterlikör und Chips.
Süßer Likör ist in Sachen Diabetes sicher die ungünstigste Form von Alkoholkonsum. -
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am 29.11.2021 14:02:49 | IP (Hash): 966383439
...
Bearbeitet von User am 30.11.2021 07:52:00. Grund: . -
am 30.11.2021 00:21:37 | IP (Hash): 398650272
ich hab mal den verlauf meines hba1c über die inzwischen 4 jahre seit diagnose rausgesucht:
10,6
8,1 oder 7,4
6,3
6,4
6,2
5,7
5,6
5,4
5,6
5,9
-,-
5,6
5,9
5,6
5,7
5,9
5,9
nach dem 2. jahr bin ich etwas weniger streng geworden. die konsequenz scheint ablesbar.
Bearbeitet von User am 30.11.2021 00:30:32. Grund: . -
am 30.11.2021 10:24:31 | IP (Hash): 502362334
Erstmal sagt die HBA1c-Latte, dass Dir ne Menge an Umstellung gut gelungen ist und nach wie vor gelingt :)
Trotzdem mag ich den HBA1c nicht als Richtschnur, denn er sagt mir ja nur, was gewesen ist. Und zwar völlig unbestimmt ganz allgemein. Bin mir da immer vorgekommen wie Schülerlein bei der Zeugnisausgabe ;)
Auch der BZ-Test ne Stunde nach dem Essen sagt mir nur, was gewesen ist. Wenn mir der BZ dann zu hoch ist, kann ich davon ja nichts wieder rückgängig machen. Aber ich kann’s mir direkt merken und beim nächsten gleichen Essen z.B. nur die Hälfte von dem essen, was nach meiner Meinung die hohe BZ-Spitze gemacht hat, und das durch weniger BZ-Antreibendes ersetzen.
Wenn ich damit dann den BZ in meinem Zielrahmen messe, kann ich mir die Kombi als ne gute Wahl merken.
Wenn ich damit wieder einen viel zu hohen Wert messe, ist der Ersatz halt keine weniger BZ-antreibende Alternative für mich. Muss ich mir natürlich auch merken, usw usw usw.
Für Leute wie Dich, die mit etwas Budget und Plan und System in der Futterauswahl noch keine nennenswerte bis gar keine Zuckermedi brauchen, ist das keine Lebensaufgabe, sondern mit ein paar Wochen systematischer Tagesprotokolle ausgetestet und eingeübt. Dann bleibt Dir nur noch rauszufinden, wie weit Du die Intervalle Deiner Stichproben wählen kannst, damit sie Dich noch zuverlässig in Deiner Spur bestätigen - oder rechtzeitig da hinein zurückholen ;)
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Prädiabetes und Diabetes Typ 2 und die Diagnose-Grenzwerte sind willkürlich von den Fachgesellschaften für Diabetes definiert.
Bearbeitet von User am 30.11.2021 11:33:19. Grund: Zeugnisausgabe -
am 30.11.2021 15:03:59 | IP (Hash): 2089709779
Das sagt rein garnichts über den Verlauf aus. Du kannst hohe Spitzen mit niedrigen ausgleichen.
torsten1973 schrieb:
ich hab mal den verlauf meines hba1c über die inzwischen 4 jahre seit diagnose rausgesucht:
10,6
8,1 oder 7,4
6,3
6,4
6,2
5,7
5,6
5,4
5,6
5,9
-,-
5,6
5,9
5,6
5,7
5,9
5,9
nach dem 2. jahr bin ich etwas weniger streng geworden. die konsequenz scheint ablesbar.
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am 30.11.2021 17:16:56 | IP (Hash): 1722093963
DanielaW schrieb:
Das sagt rein gar nichts über den Verlauf aus. Du kannst hohe Spitzen mit niedrigen ausgleichen.
Und wie soll er das deiner Meinung nach machen?
Niedriger als normal kriegt Torsten ohne aktiv den BZ senkende Medikamente (Insulin, SHs) seinen BZ gar nicht. -
am 30.11.2021 17:37:27 | IP (Hash): 502362334
Ich denke, dass gemeint war, dass die Schwankungsweite zwischen längeren tiefen Tälern und breiteren hohen Spitzen sich beim HBA1c ausgleicht und ungesund große Schwankungen dabei gar nicht zu sehen sind, egal ob zeitlich kurz oder lang. Ist doch praktisch ne Ergänzung zu meiner Schreibe, und ich denke, dass der Torsten da noch jede Menge Möglichkeiten ohne Medis nicht nutzt.
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Prädiabetes und Diabetes Typ 2 und die Diagnose-Grenzwerte sind willkürlich von den Fachgesellschaften für Diabetes definiert. -
am 30.11.2021 18:42:43 | IP (Hash): 2089709779
Danke, dass du meinen schrieb erklärt hast, hoffe Rainer versteht es jetzt vielleicht.
hjt_Jürgen schrieb:
Ich denke, dass gemeint war, dass die Schwankungsweite zwischen längeren tiefen Tälern und breiteren hohen Spitzen sich beim HBA1c ausgleicht und ungesund große Schwankungen dabei gar nicht zu sehen sind, egal ob zeitlich kurz oder lang. Ist doch praktisch ne Ergänzung zu meiner Schreibe, und ich denke, dass der Torsten da noch jede Menge Möglichkeiten ohne Medis nicht nutzt.
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Prädiabetes und Diabetes Typ 2 und die Diagnose-Grenzwerte sind willkürlich von den Fachgesellschaften für Diabetes definiert.
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am 01.12.2021 08:36:49 | IP (Hash): 72970431
hjt_Jürgen schrieb:
Ich denke, dass gemeint war, dass die Schwankungsweite zwischen längeren tiefen Tälern und breiteren hohen Spitzen sich beim HBA1c ausgleicht und ungesund große Schwankungen dabei gar nicht zu sehen sind, egal ob zeitlich kurz oder lang. Ist doch praktisch ne Ergänzung zu meiner Schreibe, und ich denke, dass der Torsten da noch jede Menge Möglichkeiten ohne Medis nicht nutzt.
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Prädiabetes und Diabetes Typ 2 und die Diagnose-Grenzwerte sind willkürlich von den Fachgesellschaften für Diabetes definiert.
Torsten hat lediglich seine 1c-Ergebnisse über die Jahre vergleichend gegenübergestellt. Warum sollten wir ihm einreden (wollen), dass da BZ-technisch irgendwas nicht so ganz passt?
Bearbeitet von User am 01.12.2021 08:42:06. Grund: . -
am 01.12.2021 09:20:44 | IP (Hash): 734611598
Mitglied schrieb:
Torsten hat lediglich seine 1c-Ergebnisse über die Jahre vergleichend gegenübergestellt. Warum sollten wir ihm einreden (wollen), dass da BZ-technisch irgendwas nicht so ganz passt?
"nach dem 2. jahr bin ich etwas weniger streng geworden. die konsequenz scheint ablesbar." Hat Torsten zu seiner 1c-Latte selbst geschrieben. Also ist da nix mit Einreden.
Er will offenbar wieder strenger werden. Weil aber allgemein "strenger" meistens nur knapper bedeutet, kann man durchaus weniger essen und sich damit mehr BZ als gedacht und selbst dann noch ungesund große BZ-Schwankungen produzieren, wenn der HBA1c-Wert wieder in den völlig gesunden Bereich sinkt.
Wenn man weiß, dass der eigene BZ zu höheren Ausflügen neigt, ist die engmaschige systematische eigene Messung und Begrenzung dieser Ausflüge Mittel der Wahl, lange bevor sich das Ding schließlich auch via HBA1c wieder zum Fall für den Arzt auswächst. - Was stört Dich daran, wo's Dich doch noch nicht mal persönlich betreffen kann?
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Prädiabetes und Diabetes Typ 2 und die Diagnose-Grenzwerte sind willkürlich von den Fachgesellschaften für Diabetes definiert. -
am 01.12.2021 09:46:08 | IP (Hash): 103203839
Klar, kann trotz guten HbA1C der Blutzucker stark schwanken. Das ist aber hauptsächlich ein Problem von INSULINERn. Eben weil sie aktiv den Blutzucker senken können. Wird der Diabetes nur "diätisch" behandelt, gibt es gar keine Möglichkeit, den Blutzucker stark zu senken. Daher sind hier solche Schwankungen eher unwahrscheinlich.
Jeder sollte entscheiden, wie viel Aufwand er persönlich für seinen Diabetes betreiben möchte. Ob jetzt Torsten zusätzlich regelmäßig Blutzucker misst oder einmal pro Quartal den HbA1C bestimmen lässt und daran die Entwicklung des Blutzuckerniveaus beobachtet, bleibt ihm überlassen.
@Torsten ich persönlich finde es super, dass deine Werte konstant unter 6,0 bleiben. Du scheinst auf einen guten Weg zu sein. Ob es wirklich eine kleine Verschlechterung gab, kann man diskutieren. Du musst einfach eine Möglichkeit finden, wie du gut mit deinem Diabetes umgehen kannst im Alltag. Nach der Diagnose ist man meistens sehr streng zu sich, auch durch den Schock, dass du jetzt wie du sagst, weniger streng bist, ist total nachvollziehbar. Ich vergleiche es ein wenig mit einer Null Diät, die kann man vielleicht kurzfristig durchziehen, langfristig braucht man dann eine Lebensweise, die durchhaltbar ist. Genauso ist es mit dem Diabetes. Wenn du dir anschaust, wo Verbesserungspotenzial da ist, überlege dir dazu Aufwand und Nutzen sowie ob du diesen Aufwand langfristig über Jahre durchziehen kannst. Ich vermute sehr stark, dass du gar nicht große Veränderungen mit viel Aufwand umsetzen brauchst, sondern dass vielleicht Kleinigkeiten reichen, da du echt gute Werte hast.1 Benutzer dankte für diesen Nützlichen Beitrag. -
am 01.12.2021 11:07:32 | IP (Hash): 734611598
Gesund schwankt der BZ um 40-60 mg/dl, im Bereich des Prädiabetes locker um mehr als 100! Durchaus auch von 180-200 auf 50 und weniger! Und wie viele Beispiele zeigen, macht Bewegung direkt nach dem Essen niedrigere postprandiale Spitzen. Und mit niedrigeren Postprandialen Spitzen gibt es häufig auch niedriger Nüchtern-BZs und postabsorptive Verläufe. Und mit entsprechend weniger BZ-Antrieb zu den Mahlzeiten kann man sogar direkt für niedrigere postprandiale Spitzen usw sorgen.
Alles ohne BZ senkende Medis und ohne Insulin!
Und niemand muss dafür Jahre lang jeden Tag engmaschig messen, sondern das ist in nem Fall wie Torstens mit etwas System nach wenigen Wochen systematischer Fleißarbeit und Eingewöhnung völlig ausgestanden. Dann reicht an Messen für den BZ weit überwiegend im Bereich von 60-70 und 130-140, was ihm ganz persönlich zum Spurhalten reicht, völlig egal, ob 1mal wöchentlich, monatlich, vierteljährlich, was auch immer. Für mich reicht dafür mit Insulin meistens 1 mal täglich am Abend.
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Prädiabetes und Diabetes Typ 2 und die Diagnose-Grenzwerte sind willkürlich von den Fachgesellschaften für Diabetes definiert. -
am 01.12.2021 11:07:32 | IP (Hash): 734611598
.
Bearbeitet von User am 01.12.2021 21:57:17. Grund: doppelt -
am 01.12.2021 20:51:18 | IP (Hash): 398650272
Da hat sich ja einiges auf meinen letzten Beitrag hin entsponnen.
Danke für Eure Rückmeldungen.
Ich denke dass ich auf einem guten Weg bin, sehe meine diabetische Lebensphase an sich als überwunden an. Sprich: nachdem ich meine Ernährungsfehler (systematische Fehlernährung) erkannt und korrigiert habe, produziere ich durchgehend gesunde Werte.
Mein BZ schwankt zwischen
von unten: 86 bis 96 (nüchtern) und niedrigstenfalls gut 80 (heißhungrig)
nach oben: 126...140 um 1 Std. nach dem Essen, im schlimmsten Fall 149 (wenn ich mich tagelang so überfresse, dass ich mir bereits den Magen verrenke), nach 2 Std. bereits wieder 116 */-10
Von daher wundert mich, dass ich überhaupt auf einen hba1c so weit über 5,0...5,3 komme.
Meine Nachfrage in die Runde, ob nüchtern ca. 90 nicht ein bisschen viel sind, ergab meistens die Antwort, dass das persönlich unterschiedlich ist, aber noch als gesund angesehen werden darf.
Meine Konsequenz:
1. die Bewegung direkt auf das Essen ernster nehmen.
2. mich nicht aus falsch verstandener Höflichkeit in schlechte Gewohnheiten meiner Mitmenschen hineinziehen lassen. -
am 01.12.2021 22:13:50 | IP (Hash): 734611598
Meine Ablehn-/Begrenzungs-Reaktion: Ich will gern weniger Insulin spritzen MÜSSEN. Wird SOFORT akzeptiert, weil für die meisten Außenstehenden Insulin ganz schrecklich ist (was ich zwar überhaupt nicht nachvollziehen kann, aber eben gern ausnutze ;)
Ob "Ich will keine Zucker-Medis nehmen MÜSSEN" auch schon reicht, müsstest Du ausprobieren.
Daumendrück! Und weiter gutes Gelingen :)
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Prädiabetes und Diabetes Typ 2 und die Diagnose-Grenzwerte sind willkürlich von den Fachgesellschaften für Diabetes definiert.
Bearbeitet von User am 01.12.2021 22:22:53. Grund: MÜSSEN -
am 29.03.2022 10:39:07 | IP (Hash): 398650272
hba1c = 5,9%
Da war leider viel gemeinsame Zeit mit meinen uneinsichtigen Eltern dabei, von denen ich dereinst Ernährung denkbar falsch gelernt habe. Eben viele kleine soziale Situationen, an denen nicht immer ein NEIN angemessen ist.
Jetzt bin ich noch froh, weil ich schlimmeres erwartet hatte.
Und habe mir wieder mal Besserung geschworen. -
am 29.03.2022 11:06:32 | IP (Hash): 1432741621
Hallo Torsten
Ich erinnere dich gerne an das was du schonmal selbst geschrieben hast
Meine Konsequenz:
2. mich nicht aus falsch verstandener Höflichkeit in schlechte Gewohnheiten meiner Mitmenschen hineinziehen lassen.
Ein „nein“ ist FÜR DICH immer angemessen.
Gruß
Peter
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Typ 2 - Medikation: Siofor 1x1000 - HbA1c: zZ 6,0 Stand 01/22 (ich arbeite weiter daran) -
am 12.07.2022 15:27:49 | IP (Hash): 398650272
hba1c = 5,9%
Mein Ziel liegt deutlich niedriger.
Diesmal weiß ich mir aber zur Erklärung nicht viel vorzuwerfen.
Immerhin bin ich mit dem Gewicht = 72 kg wieder in den oberen Zielbereich eingetreten.
Bearbeitet von User am 12.07.2022 15:31:13. Grund: hinzugefügt -
am 13.07.2022 16:46:57 | IP (Hash): 904909621
Erledigt.
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Diagnose: LADA Typ I, noch im Test mit dem Langzeitinsulin Toujeo.
Bearbeitet von User am 13.07.2022 16:48:57. Grund: Fehlerverbesserung -
am 13.07.2022 23:26:45 | IP (Hash): 904909621
Ich steh noch ganz am Anfang mit dem Niederringen meines HbA1c, hätte aber dennoch oder gerade deswegen die Frage: Warum sollte ein HbA1c unbedingt noch besser sein, als 5,9?
Sind bei den meines bescheidenen Wissens nach ausgezeichneten 5,9 immernoch Folgeschäden zu erwarten?
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Diagnose: LADA Typ I, noch im Test mit dem Langzeitinsulin Toujeo.
Bearbeitet von User am 13.07.2022 23:31:52. Grund: Ergänzung -
am 14.07.2022 19:40:33 | IP (Hash): 874447821
ThomaS1968 schrieb:
Ich steh noch ganz am Anfang mit dem Niederringen meines HbA1c, hätte aber dennoch oder gerade deswegen die Frage: Warum sollte ein HbA1c unbedingt noch besser sein, als 5,9?
Sind bei den meines bescheidenen Wissens nach ausgezeichneten 5,9 immernoch Folgeschäden zu erwarten?
Nein, Sorge vor Folgeschäden hab ich nicht.
Ich habe nur diesem Typen (2) dermaßen den Kampf angesagt, dass ich ihn zurückgedrängt habe und nun im Rückwärtsgang aus dieser vermeintlichen Einbahnstraße rausschleiche.
Daher sind mir mit komplett gesundem Verhalten nur komplett gesunde Werte akzeptabel.
Mal so bildlich beschrieben. -
am 14.07.2022 21:00:01 | IP (Hash): 310349090
Bei uns mit Typ 2 kommt als wichtiges Moment hinzu, dass sich unser BZ im völlig gesunden Bereich leichter steuern lässt. Selbst bei mir mit über 30 Jahren und seit über 20 auf Insulin kann ich beobachten, wie der BZ nach wenigstens 14 Tagen voll gesund ne KH-Portion in der Spitze unter 140 lässt, die schon bei normal 100-140 für nen Anstieg auf 180-200 reichen würde - mit mehr Insulin, als ich für die unter 140 im gesunden Bereich spritzen muss. Sagt mir, dass da sehr viel mehr zusammenspielt, als nur Essen und Spritzen.
Ich hatte damals in 91 nach meiner Diagnose im Januar im Sommer gesunden BZ völlig ohne Medis. Heute würde man sagen, eine komplette Remission. Damals war das ein gefährliches Spiel mit den Ableben durch Unterzucker, von dem mir alle abgeraten haben. Und wo ich damals noch wenig Erfahrung und kein Rückgrat ausreichend für approbierte Weißkittel hatte, hab ich im Herbst 91 meine Remission wieder aufgefressen. Das war sehr mühsam, denn damals war mein gesunder Bereich sehr viel anhänglicher als heute.
Keine Ahnung, wie weit sich sowas auch mit Typ 1 beobachten lässt, könnte vielleicht dieser hier sagen http://www.diabetes-book.com/bernstein-life-with-diabetes/ Er ist der erste veröffentlichte Loc Carber der Diabetologie, und für ihn geht gesund sogar erst unter HbA1c 5 los.
Generell lässt sich nur sagen, dass die meisten Zusammenhänge auch im Bereich Typ 1 noch nicht wirklich erforscht sind, sondern nur beobachtet und interpretiert. Und dass auch da viele Interpretationen an den Haaren herbeigezogen sind, wie z.B. die Erklärungen zum Dawn. Denn wenn die zuträfen, müsste Dawn für alle mit Typ 1 eine sehr große Herausforderung sein - und eine, die sich bei gesunden Menschen an deutlich höherer Insulinausgabe sehen lässt. Aber in Darstellungen von gesunden Verläufen wie dieser https://www.bloodsugar101.com/what-is-a-normal-blood-sugar gibt es keinen Hinweis auf einen deutlich höheren Morgenansatz bei der Insulinausgabe.
Und damit sind wir schon gaaaanz unten im Bereich von systematischem Beobachten, nämlich im gesunden. Und da gibt’s bislang nix systematisches. Einmal, weil der Aufwand irre groß dafür wäre, und dann wg der Datensicherheit: Am sichersten sind schließlich die persönlichen Daten, die nirgendwo erhoben und gespeichert und ausgewertet werden, PUNKT.
Apple und Google und… sind auf dem besten Wege, mit ihren Health-Apps da einiges an Stau an fehlenden Erkenntnissen abzubauen, aber die Hürden dafür werden längst aufgestellt und schon in den Vorfeldern immer höher gelegt.
Viel Schreibe und sicher immer noch nur ein bisschen von der Antwort auf die Frage, wie’s gekommen ist/kommt zu all den "Folgekrankheiten ohne Diabetes" im Netz.
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Prädiabetes und Diabetes Typ 2 und die Diagnose-Grenzwerte sind willkürlich von den Fachgesellschaften für Diabetes definiert. -
am 15.07.2022 00:14:42 | IP (Hash): 904909621
Torsten, ja, das kann ich gut verstehen. Viel Erfolg weiterhin!
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Diagnose: LADA Typ I, noch im Test mit dem Langzeitinsulin Toujeo.
Bearbeitet von User am 15.07.2022 00:26:14. Grund: Ergänzung -
am 15.07.2022 00:25:12 | IP (Hash): 904909621
Gelöscht.
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Diagnose: LADA Typ I, noch im Test mit dem Langzeitinsulin Toujeo.
Bearbeitet von User am 15.07.2022 12:24:03. Grund: Ergänzung -
am 15.07.2022 10:43:04 | IP (Hash): 308498306
Hallo Thomas,
hast du wirklich die Hoffnung, dass Jürgen dir deine 5 Fragen verständlich beantwortet? Ich bezweifle das stark. Jürgen ist offensichtlich die Fähigkeit abhanden gekommen, Sachverhalte präzise und verständlich darzustellen, selbst wenn es sich um ganz einfache Sachen handelt.
Leider schleichen sich auch bei seinen theoretischen Betrachtungen immer mehr Fehler ein - seine Schlussfolgerungen muss man deshalb mit Vorsicht genießen.
@Jürgen, wenn du Thomas oder mir antworten willst, dann mache das bitte im Thread von Thomas. Es wäre Torsten gegenüber unfair, wenn du seine Thread auch noch zerfledderst.
____
Gegebene Vorschläge und Einschätzungen sind ausschließlich zu Informationszwecken bestimmt und können in keinem Fall professionelle Beratung oder die Behandlung durch einen Arzt ersetzen.
Bearbeitet von User am 16.07.2022 10:06:45. Grund: BBCodes -
am 15.07.2022 12:07:22 | IP (Hash): 904909621
Oh, es war insgesamt blöd von mir, so persönliche Fragen in einem "fremde Thread" unterzubringen. Ich hätte Jürgen auch persönlich anschreiben können...
Ich lösch' es daher mal wieder und offensichtlich will er darauf eh nicht antworten?.
______________________________________________________________________________________________
Diagnose: LADA Typ I, noch im Test mit dem Langzeitinsulin Toujeo. -
am 28.07.2022 13:01:45 | IP (Hash): 398650272
Heute hab ich einen freien Tag und nach Monaten mal wieder meine Messwerkzeuge ausgepackt.
Nach langem Ausschlafen.
NBZ: 5,7 (entspr. 103) - etwas erschrocken von der hohen Zahl, gewohnt war ich knapp um die 5.
Zum Frühstück Honigbrötchen, gibts bei mir sonst nie, hatte gestern keine Zeit zum einkaufen.
Dazu Salat und Obst.
Homeofice und leichte Haushaltsarbeiten.
+1h: 8,7 (entspr. 157) - oh je, über 140
+2h: 4,8 (entspr. 87) - scheint doch ganz in Ordnung
Will nochmal messen mit normaler Ernährung.
Bearbeitet von User am 28.07.2022 13:09:10. Grund: . -
am 28.07.2022 15:10:43 | IP (Hash): 928007279
torsten1973 schrieb:
Heute hab ich einen freien Tag und nach Monaten mal wieder meine Messwerkzeuge ausgepackt.
Nach langem Ausschlafen.
NBZ: 5,7 (entspr. 103) - etwas erschrocken von der hohen Zahl, gewohnt war ich knapp um die 5.
Zum Frühstück Honigbrötchen, gibts bei mir sonst nie, hatte gestern keine Zeit zum einkaufen.
Dazu Salat und Obst.
Homeofice und leichte Haushaltsarbeiten.
+1h: 8,7 (entspr. 157) - oh je, über 140
+2h: 4,8 (entspr. 87) - scheint doch ganz in Ordnung
Will nochmal messen mit normaler Ernährung.
Für Honigbrötchen (super schnelle KE) und Obst (auch nochmal schnelle KE) finde ich eine 8,7 wahnsinnig gut. Das ist echt kein blutzuckerfreundliches Essen. Also mache dir nicht so viele Gedanken. -
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am 08.11.2022 08:48:48 | IP (Hash): 294178739
Glückwunsch und weiter so :)
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Es gibt keine organisch oder physiologisch erkennbaren Anfangspunkte. Deswegen sind Prädiabetes und vor allem Diabetes Typ 2 und die Diagnose-Grenzwerte von den Fachgesellschaften für Diabetes definiert. -
am 20.11.2022 01:36:52 | IP (Hash): 501992408
ich habe mir da mal eine signatur zugelegt.
nicht in erster linie, um kontroversen auszulösen.
sondern weil es ein statement ist bzgl. meiner in 5 jahren gewachsenen sicht der dinge.
und jetzt mal sehen, wie es aussieht.
______________________
ehemaliger Diabetiker
Bearbeitet von User am 20.11.2022 01:37:59. Grund: . -
am 22.01.2023 03:09:40 | IP (Hash): 146919200
beinahe wäre es passiert...
ich feiere mit meinem diabetes das fünfjährige seiner entdeckung und hätte fast vergessen, euch einen bericht abzuliefern.
wie es läuft..?
im grünen bereich.
hba1c = 5,7
BZ messe ich selten bis nie. neulich einmal erschrocken mit NBZ = 6,0 (sonst knappe 5)
gewicht über dem ziel.
schwankt 72...75 kg, lieber wären mir 69...72 kg,
umgerechnet in BMI 24...25 (zielbereich: 23...24)
wie ich das mache.
mit nix besonderem.
ich lebe einfach die meiste zeit so, wie ich es für gesund halte.
hab ich früher auch so gehalten, nur hat mir die selbe einstellung mit weniger wissen erst den diabetes eingebracht.
eine damals große entscheidung, alles zu unternehmen, um aus der nummer wieder raus zu kommen, würde ich aus heutiger sicht als summe kleiner modifikationen im ernährungsverhalten bezeichnen.
bin damals mit 44 jahren plötzlich gefühlte 22 geworden und heute bei 23.
meine baustelle.
paar mal im jahr statte ich meinen eltern einen besuch ab, da sie im alter meine hilfe brauchen.
so alle zwei monate für 1..2 wochen. ich fahre mit 72 kilo hin und komm mit 75 kilo zurück. das abnehmen geht dann wesentlich langsamer.
kurz nach diagnose hab ich an einer studie des dt. diabeteszentrums in düsseldorf teilgenommen und warte darauf, jetzt nach 5 jahren wiederbestellt zu werden. auf die ergebnisse dieses komplettchecks wäre ich sehr gespannt.
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ehemaliger Diabetiker
Bearbeitet von User am 22.01.2023 03:25:24. Grund: rechtschreipunk -
am 22.01.2023 11:23:03 | IP (Hash): 1390631173
Danke für die Rückmeldung mit der interessanten Baustelle ;)
Daumendrück für weiter so gutes Gelingen!
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7/24 mit wenigen Ausnahmen zwischen 60 und 140 mg/dl in der Form der blauen Kurve ( https://www.bloodsugar101.com/what-is-a-normal-blood-sugar ) sind für mich optimal. Trotzdem will ich gern respektieren, wenn andere anders für sich entscheiden. Auf gutes Gelingen in 23! -
am 20.02.2023 21:31:18 | IP (Hash): 683044198
update
hba1c = 6,2 %
die sprechstendenhelferin gratulierte mir,
aber ich bin entsetzt.
nach 4 jahren mit einer 5 vor dem komma.
ich kann es mir noch nicht erklären.
1. hab ich mich über weihnachten so schlecht benommen?
2. ein ausrutscher im labor?
3. eine veränderung in meinem zuckerstoffwechsel..?
im märz gehts zum DDZ nach düsseldorf.
da kann ich mich über gründliche untersuchungen freuen.
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ehemaliger Diabetiker -
am 20.02.2023 22:00:15 | IP (Hash): 137752814
Hab grad mal in Deinen ersten Eintrag zurück geschaut und finde, Du klagst auf hohem Niveau :)
Wann hast Du eigentlich zuletzt Deinen BZ regelmäßig gemessen? Mit regelmäßig meine ich von täglich bis wöchentlich und zur jeweils einigermaßen selben Tageszeit? Also z.B. morgens vor dem Frühstück oder abends vor dem Schlafengehen?
In aller Regel nehmen diese Werte lange vor dem HbA1c zu. Und wenn man so einen auffälligeres Ansteigen über 3 oder 4 Wochen dann mal in ner gezielten Aktion über mehrere Tage auf die Stundenspitzen nach den üblichen Mahlzeiten zurück verfolgt, oder im Tagesprotokoll mehr Bonbons oder Toasts als mit 1c 5,8 üblich entdeckt, lässt sich der Weg zurück in die Spur sehr viel einfacher an, als wenn man sich erst nen Tritt beim Dok holen muss, den der noch nicht einmal als Tritt versteht. Denn nach seinem Verständnis und auch dem im DDZ sind 6.2 SUPER!
Bin gespannt auf Deine Erzählungen aus dem DDorf ;)
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7/24 mit wenigen Ausnahmen zwischen 60 und 140 mg/dl in der Form der blauen Kurve ( https://www.bloodsugar101.com/what-is-a-normal-blood-sugar ) sind für mich optimal. Trotzdem will ich gern respektieren, wenn andere anders für sich entscheiden. -
am 22.02.2023 01:27:29 | IP (Hash): 883039744
hier mal der verlauf des hba1c über 5 jahre
10,6
8,1 oder 7,4
6,3
6,4
6,2
5,7
5,6
5,4
5,6
5,9
-,-
5,6
5,9
5,6
5,7
5,9
5,9
5,9
5,9
5,7
6,2
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ehemaliger Diabetiker1 Benutzer dankte für diesen Nützlichen Beitrag. -
am 25.02.2023 09:14:52 | IP (Hash): 1761447981
Hallo Torsten,
Ich habe Deinen Thread jetzt auf einen Schlag durchgelesen. Ich sehe zwei Dinge.
1. Ehemaliger Diabetiker bist Du mit einem HBA1c von 6,2 nicht.
2. Immer wenn Du mehr isst (offensichtlich mehr KH und mehr Mahlzeiten) gehen Deine Werte hoch. Der Blutzucker und das Gewicht. Deine besten Werte waren 5,4 bei weniger als 70 kg.
Vielleicht ist es bei uns ähnlich wie bei trockenen Alkoholikern oder Drogensüchtigen nach dem Entzug? Ein lebenslanges wachsam bleiben gegen die KH-Sucht.
Und Du hast mit den 5 Jahren eine tolle Leistung hingelegt. Und Deine Berichte zeigen über den langen Zeitraum hinweg, wie wichtig es ist, immer am Ball zu bleiben. Ich wünsche mir für mich, ich schaffe die gleiche Konsequenz wie Du.
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am 25.02.2023 10:19:14 | IP (Hash): 1448017449
Darüber, ob überhaupt und wenn dann ab wann jemand keinen Diabetes mehr hat, gehen die Vorstellungen auch in der Medizin munter durcheinander. So hat unser Muster Typ 2, Hans Lauber, viele Jahre behauptet, praktisch geheilt zu sein. Und dann hat sich sein Diabetes wieder munter zurück gemeldet.
In meinen Augen ist "gesund mit Diabetes", wer seinen BZ 24/7 mit wenigen Ausnahmen pro Monat allein mit der gezielten Auswahl und Portionierung seines Essens oder/und dem gezielten Einsatz körperlicher Aktivität und völlig ohne Medikamente im völlig gesunden Rahmen halten kann.
Wenn Dir dabei die Vorstellung von der Sucht hilft, mag ich das stehen lassen. Aber den nach DGE gesunden halben Teller Stärke KHs finde ich nicht süchtig. Nur mit Diabetes halt ungünstig.
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7/24 mit wenigen Ausnahmen zwischen 60 und 140 mg/dl in der Form der blauen Kurve ( https://www.bloodsugar101.com/what-is-a-normal-blood-sugar ) sind für mich optimal. Trotzdem will ich gern respektieren, wenn andere anders für sich entscheiden. -
am 25.02.2023 14:45:44 | IP (Hash): 1761447981
hjt_Jürgen schrieb:
In meinen Augen ist "gesund mit Diabetes", wer seinen BZ 24/7 mit wenigen Ausnahmen pro Monat allein mit der gezielten Auswahl und Portionierung seines Essens oder/und dem gezielten Einsatz körperlicher Aktivität und völlig ohne Medikamente im völlig gesunden Rahmen halten kann.
Wenn Dir dabei die Vorstellung von der Sucht hilft, mag ich das stehen lassen. Aber den nach DGE gesunden halben Teller Stärke KHs finde ich nicht süchtig. Nur mit Diabetes halt ungünstig.
D‘accord. Und es steht und fällt mit der Menge der KH und der Häufigkeit wie oft ich mir was in den Mund schiebe und verzehre.
Und Torsten ist sehr nahe dran an Deiner Definition und ist aktuell mefikamentenfrei. Dafür hat er meinen allergrößten Respekt.
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am 29.04.2023 00:07:08 | IP (Hash): 70409495
chronic carbohydrate overdose syndrom
da hat endlich mal jemand den passenden begriff gefunden dafür, wie ich die sache mit dem typ2 sehe...
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ehemaliger Diabetiker
Bearbeitet von User am 29.04.2023 21:13:07. Grund: . -
am 01.06.2023 09:14:35 | IP (Hash): 630528472
Liebe Grüße aus den Deutschen Diabetes Zentrum.
Die nächsten Tage werd ich euch mit Ergebnissen versorgen.
Gute Nachricht.
Mit dem Gewicht hab ich mich wieder auf knapp 70 kg eingependelt.
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ehemaliger Diabetiker