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torsten - neuzugang mit hba1c von 10,6
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am 25.02.2019 09:34:38 | IP (Hash): 1575634986
Danke für die tolle Rückmeldung! Daumendrück für weiter so :)
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Alle Aussagen bezüglich Diabetes und Behandlung in diesem Beitrag sind mutmaßlich, denn ich bin kein Arzt. Genauso wie ich von einem mutmaßlichen Mörder schreiben muss, wenn ich gesehen hab, wie einer einen anderen erschossen hat. Denn zum Mörder darf den nur zum entsprechenden Ende eines ordentlichen Verfahrens ein ordentlicher Richter ernennen ;) -
am 14.03.2019 12:38:30 | IP (Hash): 1191035144
Zufriedenstellende Werte.
Gemessen vorige Woche bei meiner Ärztin
NBZ 5,2
Hba1c 5,7 (endlich..!)
Gemessen vorige Woche auf einer Gesundheitsmesse
Körperfettanteil 17,2 % -
am 14.03.2019 14:56:01 | IP (Hash): 745799082
Das klingt ganz toll - herzlichen Glückwunsch. :=)
Hältst du dich für geheilt oder wirst du deinen aktuellen gesunden Lebensstil (evtl. mit ein paar mehr Ausnahmen) dauerhaft beibehalten? -
am 14.03.2019 15:58:31 | IP (Hash): 1365697052
Hallo Rainer,
nie würde es mir einfallen, einem nichtgesunden Lebensstil nachzugehen.
Nur das, was ich in der Vergangenheit dafür hielt, ging in wesentlichen Teilen von irrigen Grundannahmen aus.
Was mir zunächst als Paradigmenwechsel erschien, waren praktisch kleine Modifikationen in der Ernährungsweise mit gigantischen positiven Folgen.
Die Frage nach der Heilung.
Meine unvorbereitete Antwort:
Diabetes Typ 2 halte ich in der prädiabietschen und frühen diagnosereifen Phase zunächst für einen Zustand, der mit einsetzenden Folgen im Laufe vieler Jahre in eine sich manifestierende Erkrankung übergeht.
Da ich auslösende Faktoren eliminiert habe, gehe ich davon aus, auf diesem Wege ein gutes Stück zurückgegangen zu sein.
Da ich die Entwicklung dieses diabetischen Zustandes einer konsequent fehlerhaften Ernährungsroutine zu verdanken habe, gehe ich davon aus, mit einem konsequent gesunden Lebensstil zumindest seitens meines Verhaltens die besten Voraussetzungen zu schaffen, einer Verschlechterung soweit möglich aus dem Wege zu gehen.
Inwieweit mir das gelingt, - kann ich in einer Reihe von Jahren beantworten.
Meine Ärztinnen jedenfalls meinen, dass das Thema Diabetes für mich der Vergangenheit angehören kann. -
am 14.03.2019 16:14:11 | IP (Hash): 745799082
torsten1973 schrieb:
Meine Ärztinnen jedenfalls meinen, dass das Thema Diabetes für mich der Vergangenheit angehören kann.
Das denke ich auch - wenn du bei dem Lebensstil bleibst, mit dem du deinen Diabetes so gut zurückdrehen konntest. Ich wünsche dir viel Erfolg dabei und hoffe, dass du dich trotzdem von Zeit zu Zeit hier wieder meldest.
Wenn die Einschätzung deiner Ärztinnen bedeutet, dass sie den Stand in Zukunft nicht mehr regelmäßig kontrollieren wollen, dann würde ich an deiner Stelle dagegen protestieren. Da bei dir einmal Diabetes diagnostiziert wurde, hast du weiter einen Anspruch auf quartalsweise Überprüfung des HbA1c. Diese regelmäßige Kontrolle würde ich dir zu deiner eigenen Sicherheit dringend weiter empfehlen.
Alles Gute, Rainer -
am 14.03.2019 21:06:39 | IP (Hash): 980566354
Vollkommen klar, dass ich meine Werte auch zukünftig kontrollieren lasse.
Anders ist unter Kontrolle halten nicht möglich.
Vollkommen klar, dass ich hier weiterhin Statusberichte abliefere.
Ich möchte anderen die Möglichkeit geben, aus meinen Erfahrungen zu lernen. -
am 20.03.2019 00:33:04 | IP (Hash): 1121728847
Der Schock über die Diagnose vor einem Jahr hat mich auch dazu gebracht, viel zu lesen, was für meine Behandlung von Relevanz sein könnte.
Bislang war ich nie auf interessante Artikel auf esanum.de gekommen, da sich dort nur Ärzte geschützt einloggen können. Durch irgendeinen technischen Zufall war ich eben gerade doch reingekommen...
Was ich feststellen durfte: dass sich seit einigen Monaten Artikel häufen, die bei DM T2 eine Remission als primäres Therapieziel fordern.
Im folgenden 2 Beispiele.
https://m.esanum.de/blogs/diabetes-blog/feeds/today/posts/diabetes-rueckbildung-sollte-an-erster-stelle-stehen
https://m.esanum.de/blogs/diabetes-blog/feeds/today/posts/diabetes-im-fruehstadium-abnehmen-kann-heilen
Ich hoffe, ihr kommt zu den Beiträgen durch.
Bearbeitet von User am 20.03.2019 00:45:11. Grund: . -
am 31.03.2019 01:49:01 | IP (Hash): 2021114583
Liebes Forum,
auf die Frage nach meinem Alter hab ich früher scherzhaft geantwortet: dreizehneinhalb, den Rest war ich krank. Irgendwas war immer.
Seit einem Jahr läuft die Zeit jetzt weiter.
Doch ich fühle mich nicht älter, sondern im Jahrzehnte jünger. Kräftiger, sicherer, attraktiver. Ich hole meine verpasste Jugend nach. Mache all die verrückten Sachen, über die ich hier seriös gar nicht schreiben kann. Ich fühle mich endlich richtig und wohl in und mit meinem Körper, traue mir alles mögliche zu und mache es einfach.
Ich habe eine vorher nie bemerkte Last einfach von mir abgeschüttelt. -
am 14.05.2019 10:19:26 | IP (Hash): 651320332
In ca. 4 Wochen kommt mein nächster hba1c und damit wieder ein update.
Wollte bis dahin meine aktuelle Situation beschreiben.
Meinen Diabetes habe ich fast "vergessen".
Soll heißen, ich messe kaum noch, da mir die Teststreifen bald ausgehen.
Die Erkrankung nimmt mich nicht mehr gefangen, als dass ich tage- und nächtelang im Netz dazu recherchieren würde.
Ich peste mich nicht länger mit (Selbst)Vorwürfen, sondern genieße das gesunde Leben wie früher nie zuvor.
Weil es mir gut geht, weil meine Ernährungs- und Bewegungsroutine, mein Gewicht, meine Kraft und Ausdauer, Fitness, Aussehen, Ausstrahlung und Selbstvertrauen einfach stimmen. Ich bin glücklich mit mir.
Für kommendes Wochenende bin ich sogar für eine Laufveranstaltung angemeldet.
Und ich warte auf meinen hba1c.
Ich muss zugeben, dass ich mich zwar grundsätzlich gesund ernähre, aber nicht so extrem streng wie vor 1 Jahr. Das bedeutet 'in aller Regel normgerecht', nur seltene, wirklich kleine Ausnahmen erlaubt.
Die Auswirkungen sehe ich in 4 Wochen.
Ihr werdet das Ergebnis erfahren.
Bearbeitet von User am 14.05.2019 13:58:27. Grund: . -
am 19.05.2019 21:40:01 | IP (Hash): 1184940642
Ich bin heute mega stolz auf mich.
Hab an einer Laufveranstaltung teilgenommen.
Immerhin dreieinhalb Kilometer und mit ganz passabler Zeit.
Dabei war ich Zeit meines bisherigen Lebens sportlich die absolute Niete. -
am 01.06.2019 12:49:26 | IP (Hash): 2053509053
Hallo Deutschland!
Bei mir läuft das Sport-Gedöns ohne Medikamente auch noch (Nicht falsch verstehen! Das funktioniert natürlich nur, wenn eine gewisse Menge Insulin produziert wird und die Insulinresistenz durch Sport verringert werden kann. Ich spreche niemandem ab, dass er Medikamente / Insulin braucht. Dazu sind die Gründe, welche zur Diagnose 'Diabetes' führen viel zu vielfältig).
Meine Werte gestern (in mmol/l):
Nüchternwert 5,4
1 und 2 Stunden nach Frühstück 6,8 / 5,9
1 und 2 Stunden nach Mittag 5,9 / 5,8
1 Stunde nach Abendessen (1 ganzer Teller voller Nudeln) 8,0
2 Stunden nach Abendessen (inzwischen 45 Minuten Rad gefahren) 4,8
Nüchternwert heute früh 5,5
Ich würde sagen: Läuft!
Erwähnenswert ist sicher auch, dass mein Ruhepuls von um die 70bpm jetzt unter 60bpm liegt. Blutdruck normal, Triglyzeride weit unter dem Grenzwert (die habe ich mehr als gedrittelt), HDL am Mindestwert, LDL um 15% gesenkt und liegt jetzt exakt am oberen Grenzwert.
Bei mir hat der Sport, gepaart mit Ernährung das Ruder rumgerissen. Vom Allgemeinbefinden mal ganz zu schweigen.
Freundlich gegrüßt und schönen Tag gewünscht!
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am 01.06.2019 14:28:06 | IP (Hash): 1552658758
Einfach weiter so! Und Daumendrück für weiter so gutes Gelingen :)
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Alle Aussagen bezüglich Diabetes und Behandlung in diesem Beitrag sind mutmaßlich, denn ich bin kein Arzt. Genauso wie ich von einem mutmaßlichen Mörder schreiben muss, wenn ich gesehen hab, wie einer einen anderen erschossen hat. Denn zum Mörder darf den nur zum entsprechenden Ende eines ordentlichen Verfahrens ein ordentlicher Richter ernennen ;)1 Benutzer dankte für diesen Nützlichen Beitrag. -
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am 14.06.2019 21:31:21 | IP (Hash): 1675184197
So verrückt, wie sich das liest, aber wieder mal ein tolles Beispiel für den Diabetes als hervorragender persönlicher Gesundheits- und Fitness-Coach :)
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Alle Aussagen bezüglich Diabetes und Behandlung in diesem Beitrag sind mutmaßlich, denn ich bin kein Arzt. Genauso wie ich von einem mutmaßlichen Mörder schreiben muss, wenn ich gesehen hab, wie einer einen anderen erschossen hat. Denn zum Mörder darf den nur zum entsprechenden Ende eines ordentlichen Verfahrens ein ordentlicher Richter ernennen ;) -
am 22.07.2019 17:22:23 | IP (Hash): 801416780
neue werte
hba1c = 5,4%
serumglukose = 4,55 mmol/l
Wer kann bitte mal kurz erklären, was serumglukose vs. plasmaglukose bedeutet und ob das unterschiedlich zu bewerten ist?
hdl = 1,73 mmol/l
ldl = 2,19 mmol/l
wer weiß, was das ideale verhältnis ist?
gamma gt = 0,26
bin sehr zufrieden damit.
dabei bin ich viel weniger streng in meinem ernährungsverhalen als das erste jahr nach der diagnose.
aber natürlich mit augenmaß immer im sicheren bereich.
musste dafür manche grundsätzlichen vorstellungen über ernährung neu lernen.
Bearbeitet von User am 22.07.2019 17:24:00. Grund: . -
am 22.07.2019 18:07:10 | IP (Hash): 1169565854
torsten1973 schrieb:
hdl = 1,73 mmol/l
ldl = 2,19 mmol/l
wer weiß, was das ideale verhältnis ist?
LDL/HDL soll kleiner 3 sein, je niedriger desto besser. Mit deinen 1,3 liegst du sehr gut.
Für die Bestimmung des BZ ist Blutplasma oder Blutserum egal.
Glückwunsch zu deinen Werten, Rainer -
am 09.09.2019 20:55:49 | IP (Hash): 506486188
Dank des Brexit:
Heute war der DailyMail im Fernsehen zu sehen mit dem Titel "How to eat to beat illness?"
Was ich da fand, bestärkt mich in meinen Ansichten über die gemeinsame Ursache meiner Colitis ulcerosa, meiner ständigen Rückenschmerzen, unbehandelten Nasennebenhöhlenentzündung, und schließlich des Diabetes.
Hier war von persistent low-grade inflammation die Rede.
Das wusste ich auch die ganzen Jahre von mir, dachte aber bei der Ursache bestimmt nicht an Ernährung, da meinte ich ja, ganz gut zu sein, sondern glaubte an ungünstige genetische Ausstattung.
Wer mir da mit Ernährung kam galt für mich als esoterischer Quacksalber...
In anderen berichten, die ich heute so zusammengesucht habe heißt es "niedrigschwellige chronische Entzündung"
https://www.stern.de/gesundheit/gesund-leben/ernaehrung-bei-entzuendungen--so-lassen-sich-entzuendungen-natuerlich-heilen-8792366.html
https://www.gesund-aktiv.com/wissenswertes/entzuendungen-durch-falsche-ernaehrung
https://www.sueddeutsche.de/gesundheit/gesunde-ernaehrung-entzuendungen-im-koerper-koennen-viele-ursachen-haben-1.3879260
Ich kann für mich jedenfalls feststellen, dass mir oben genannte Erkrankungen inzwischen keinen Ärger mehr machen.
Damit bin ich noch weit entfernt von jenen Eso-Spinnern, denen ich zu Recht keinen Glauben schenken wollte, die da behaupten, die meisten Krankheiten gibt es eigentlich gar nicht. Obgleich ein wenig Gehör mir einiges im Leben erspart hätte. -
am 09.09.2019 21:05:42 | IP (Hash): 1331121798
Und? Mal ehrlich, hätteste Dich ohne die 10,6 zu Anfang jeeeeeh dazu aufgerafft?
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Alle Aussagen bezüglich Diabetes und Behandlung in diesem Beitrag sind mutmaßlich, denn ich bin kein Arzt. Genauso wie ich von einem mutmaßlichen Mörder schreiben muss, wenn ich gesehen hab, wie einer einen anderen erschossen hat. Denn zum Mörder darf den nur zum entsprechenden Ende eines ordentlichen Verfahrens ein ordentlicher Richter ernennen ;) -
am 09.09.2019 21:10:38 | IP (Hash): 506486188
Mit dem richtigen Wissen wäre ich da nie hingekommen.
Habs immer schon streng und genau genommen, wenns um Gesundheit geht.
Bearbeitet von User am 09.09.2019 21:34:29. Grund: . -
am 10.09.2019 11:25:43 | IP (Hash): 1639489015
Hallo Thorsten,
wie schaffst du es denn aber mit deiner Ernährung und Sport dein Gewicht zu halten? Und ich meine damit, dass du nicht weiter abnimmst! Das scheint bei mir ein Problem, wiege nur 72 bei 186 und mache regelmäßig Sport. Wie soll ich da aber meinen Energieverbrauch wieder auffüllen, ohne meinen BZ zu belasten? Die Kurve hab ich noch nicht bekommen. Gruß Helge -
am 10.09.2019 13:19:04 | IP (Hash): 766288788
Helge schrieb:
Wie soll ich da aber meinen Energieverbrauch wieder auffüllen, ohne meinen BZ zu belasten?
Ganz einfach - mit mehr Fett und mit mehr Eiweiß.
Vom Fett wird dein BZ vermutlich überhaupt nicht belastet und vom Eiweiß etwas mehr, aber immer noch sehr viel weniger, als von den KH. Ich empfehle gerne Butter, damit kannst du jedes Essen verfeinern. Das Milchfett ist gesund und wegen seinem hohen Anteil an kurz- und mittelkettigen Fettsäuren auch gut verdaulich.
Viel Erfolg, Rainer -
am 29.10.2019 12:09:24 | IP (Hash): 1636493337
ein neuer hba1c
5,6
die bisherige entwicklung seit diagnose
Im viertljahresrhytmus:
10,6
7,4
6,3
6,4
6,2
5,6
5,4
nun hat mir die sprechstundenhilfe, also noch nicht die Ärztin, nahegelegt, zukünftig nur noch 1 oder 2 mal im jahr messen zu lassen.
das will ich so eigentlich nicht. -
Michael74
Rang: Gastam 29.10.2019 13:28:42 | IP (Hash): 800837063
Wie oft misst du denn den hba1c
Auch wenn sich die Ideen und Vorschläge meinerseits sehr professionell und logisch anhören, ersetzen sie nicht den Gang zum Doktor, um sich dies bestätigen zu lassen; sie dienen nur einer ersten Beratung. -
am 29.10.2019 16:26:09 | IP (Hash): 660437081
torsten1973 schrieb:
die bisherige entwicklung seit diagnose
Im viertljahresrhytmus:
für Michael ;)
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Alle Aussagen bezüglich Diabetes und Behandlung in diesem Beitrag sind mutmaßlich, denn ich bin kein Arzt. Genauso wie ich von einem mutmaßlichen Mörder schreiben muss, wenn ich gesehen hab, wie einer einen anderen erschossen hat. Denn zum Mörder darf den nur zum entsprechenden Ende eines ordentlichen Verfahrens ein ordentlicher Richter ernennen ;) -
am 29.10.2019 22:46:24 | IP (Hash): 155250863
Zwei Fragenkomplexe möchte ich gern zur Diskussion stellen.
1.
Ist es richtig, dass ich einen gesetzlichen Anspruch auf vierteljährliche Messung habe. - Oder liegt es im Ermessensspielraum meiner Ärztin?
Ist es bei vorliegender Entwicklung tatsächlich sachgemäß, die Messfrequenz zu verringern?
2.
In letzter Zeit war ich sehr deutlich weniger streng mir mir. Natürlich habe ich mein neu gewonnenes Ernährungswissen fest routiniert verinnerlicht. Und doch gebe ich in Gesellschaft schon mal nach, oder denke mir, was macht es schon, wenn ich heute mal ein Weizenbrötchen, morgen mal einen Keks und nächste Woche eine Extraportion irgendwas in meine Ernährung einbaue.
Mein Wert hat sich von 5,4 auf 5,6 "verschlechtert".
Ist ein Wert von 5,4...5,6 soweit im gesunden Bereich, dass ich (natürlich bei weiterhin gesundem Lebensstil) das Thema Remission als erfolgreich abgeschlossen betrachten kann?
Oder liegt ein durchschnittlich ideal gesunder Wert doch eher bei ...5,0, den es sich lohnt anzustreben?
Bearbeitet von User am 29.10.2019 22:48:37. Grund: .