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torsten - neuzugang mit hba1c von 10,6

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    am 09.02.2021 10:23:06 | IP (Hash): 1128275226
    Ok, man kann auch "lösen" schreiben, wie die Fettlöserin https://www.amazon.de/Die-Fettl%C3%B6serin-Eine-Anatomie-Abnehmens/dp/3499631164/ref=sr_1_1?__mk_de_DE=%C3%85M%C3%85%C5%BD%C3%95%C3%91&crid=1G11N793DS7AS&dchild=1&keywords=die+fettl%C3%B6serin&qid=1612862132&sprefix=Fettl%C3%B6serin%2Caps%2C183&sr=8-1 die auf Deine 70 noch 100 kg drauf- bzw. runter-gepackt hat und noch immer etwa doppelt soviel wiegt wie Du. Übrigens offensichtlich ganz ohne auch nur den Hauch von Prädiabetes!
    Meine Erfahrung mit dem Abschmelzen von popeligen gut 20 kgs war, dass mir das mit gesundem BZ und möglichst wenig Insulin sehr viel leichter gefallen ist, als alle Versuche vorher und vor allem die nach dem Motto: Du musst abnehmen! Dann geht auch dein BZ runter.

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    Prädiabetes und Diabetes Typ 2 und die Diagnose-Grenzwerte sind willkürlich von den Fachgesellschaften für Diabetes definiert.
     1 Benutzer dankte für diesen Nützlichen Beitrag.
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    am 09.02.2021 12:41:43 | IP (Hash): 1535536463
    Danke für die Empfehlung, Jürgen. Ich finde den Betreff "Abschmelzen" witzig, also positiv gemeint. 20 kg sind doch beachtlich, bravo! Wird bei der täglichen Rolli-Radelrunde ungemein helfen, nehme ich an. Ich habe schon nach 8 Kilo eine spürbare Verbesserung am physischen und psychischen Wohlbefinden vernommen, mit irrsinnigen 70 kg ist das natürlich noch mal was ganz anderes. Dank Corona ist halt leider nix mit Befriedigung der Sucht - also Fitness- und Sportsucht versteht sich.
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    am 08.05.2021 07:58:50 | IP (Hash): 398650272
    hba1c = 5,7%

    meine ärztin hat mich wieder sehr gelobt,
    aber für meine maßstäbe ist das ne nummer zu viel.
    darüber muss ich mich aber nicht wundern, bin über die nicht enden wollende kalte jahreszeit sehr bewegungsfaul geworden.

    muss mir mal einen ruck geben...!
    Bearbeitet von User am 08.05.2021 08:02:07. Grund: .
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    am 08.05.2021 09:19:28 | IP (Hash): 630882366
    na dann gib dir doch "einfach" mal einen ;)

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    am 08.05.2021 11:54:33 | IP (Hash): 385273895
    Hallo Torsten,

    Du bist auf dem richtigen Weg. Ich hatte im Januar 2021 10,5, mein an Silvester diagnostizierter Diabetes war ein Schock für mich. Am 15.4. hatte ich die erste HbA1c-Kontrolle beim Diabetologen: 5,7! Ich bin ganz stolz. Metformin nehme ich auch, vertrug es - nach anfänglichen Problemen - nach ein paar Tagen sehr gut. Lasse einfach den Zucker weg, esse Obst (2 Teile) nur bis 12.00 Uhr, dann Gemüse und Salate, dazu nur Vollkornprodukte (wenig), aber Du wirst sehen, Du wirst durch das viele Gemüse satt. Fleisch und Wurst nur Hähnchenprodukte oder mageres Fleisch. Ich habe inzwischen 9 kg abgenommen und das ohne Probleme und bin am 10 kg, obwohl mein BMi im normalen Bereich war.

    Joghurt zum Beispiel schmeckt in Natur auch, Du kannst ja ein paar Tropfen Süßstoff darüber machen und Zimt (Zimt ist supergut für Diabetiker, hilft zu senken. Also lasse den Kopf nicht hängen, Du schaffst das!

    Gruß,
    Biggi
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    am 01.09.2021 00:08:41 | IP (Hash): 289019616
    wieder ist 1/4 jahr vorbei.

    hba1c = 5,9%

    für mich das obere ende auf der skala des wünschenswerten.

    bin halt im sommer auf 12-stunden-bürojob... und zufriedene kunden danken es mit keks und schokolade😐

    Bearbeitet von User am 01.09.2021 22:07:52. Grund: .
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    am 01.09.2021 09:40:40 | IP (Hash): 766287869
    torsten1973 schrieb:
    hba1c = 5,9%
    für mich das obere ende auf der skala des wünschenswerten.

    Glückwunsch. 😊

    Betrachte mal bitte das ermittelte HbA1c nicht als Präzisionswert. Aus solchen kleinen Schwankungen kannst du noch keine Tendenz ableiten. Mache es einfach weiter so gut wie bisher und lass dich von solchen kleinen Schwankungen im Ergebnis nicht ärgern.

    Weiter viel Erfolg, Rainer
    Bearbeitet von User am 02.09.2021 09:25:42. Grund: .
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    am 28.11.2021 11:41:28 | IP (Hash): 573509991
    Morgen erwarte ich meinen neuen hba1c.

    Bin gespannt, wie ungünstig es sich ausgewirkt hat, dass ich 4 Wochen lang im Einflussbereich meiner Eltern zu tun hatte. Das Gewicht ging in der Zeit von 70 auf 76 kg.
    Aufessen übriggebliebener halber Portionen in Gaststätten, mal ein Eis oder Kaffee und Kuchen, abends ein halbes Glas Bier, Kräuterlikör und Chips.

    Hab mich seitdem wieder auf 72 kg herunterreguliert.
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    am 28.11.2021 19:44:27 | IP (Hash): 1557257171
    torsten1973 schrieb:
    ...mal ein Eis oder Kaffee und Kuchen, abends ein halbes Glas Bier, Kräuterlikör und Chips.



    Süßer Likör ist in Sachen Diabetes sicher die ungünstigste Form von Alkoholkonsum.
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    am 29.11.2021 10:55:34 | IP (Hash): 398650272
    5,9 %
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    am 29.11.2021 14:02:49 | IP (Hash): 966383439
    ...
    Bearbeitet von User am 30.11.2021 07:52:00. Grund: .
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    am 30.11.2021 00:21:37 | IP (Hash): 398650272
    ich hab mal den verlauf meines hba1c über die inzwischen 4 jahre seit diagnose rausgesucht:

    10,6
    8,1 oder 7,4
    6,3
    6,4
    6,2

    5,7
    5,6
    5,4
    5,6

    5,9
    -,-
    5,6
    5,9

    5,6
    5,7
    5,9
    5,9

    nach dem 2. jahr bin ich etwas weniger streng geworden. die konsequenz scheint ablesbar.
    Bearbeitet von User am 30.11.2021 00:30:32. Grund: .
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    am 30.11.2021 10:24:31 | IP (Hash): 502362334
    Erstmal sagt die HBA1c-Latte, dass Dir ne Menge an Umstellung gut gelungen ist und nach wie vor gelingt :)

    Trotzdem mag ich den HBA1c nicht als Richtschnur, denn er sagt mir ja nur, was gewesen ist. Und zwar völlig unbestimmt ganz allgemein. Bin mir da immer vorgekommen wie Schülerlein bei der Zeugnisausgabe ;)
    Auch der BZ-Test ne Stunde nach dem Essen sagt mir nur, was gewesen ist. Wenn mir der BZ dann zu hoch ist, kann ich davon ja nichts wieder rückgängig machen. Aber ich kann’s mir direkt merken und beim nächsten gleichen Essen z.B. nur die Hälfte von dem essen, was nach meiner Meinung die hohe BZ-Spitze gemacht hat, und das durch weniger BZ-Antreibendes ersetzen.
    Wenn ich damit dann den BZ in meinem Zielrahmen messe, kann ich mir die Kombi als ne gute Wahl merken.
    Wenn ich damit wieder einen viel zu hohen Wert messe, ist der Ersatz halt keine weniger BZ-antreibende Alternative für mich. Muss ich mir natürlich auch merken, usw usw usw.

    Für Leute wie Dich, die mit etwas Budget und Plan und System in der Futterauswahl noch keine nennenswerte bis gar keine Zuckermedi brauchen, ist das keine Lebensaufgabe, sondern mit ein paar Wochen systematischer Tagesprotokolle ausgetestet und eingeübt. Dann bleibt Dir nur noch rauszufinden, wie weit Du die Intervalle Deiner Stichproben wählen kannst, damit sie Dich noch zuverlässig in Deiner Spur bestätigen - oder rechtzeitig da hinein zurückholen ;)

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    Bearbeitet von User am 30.11.2021 11:33:19. Grund: Zeugnisausgabe
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    am 30.11.2021 15:03:59 | IP (Hash): 2089709779
    Das sagt rein garnichts über den Verlauf aus. Du kannst hohe Spitzen mit niedrigen ausgleichen.

    torsten1973 schrieb:
    ich hab mal den verlauf meines hba1c über die inzwischen 4 jahre seit diagnose rausgesucht:

    10,6
    8,1 oder 7,4
    6,3
    6,4
    6,2

    5,7
    5,6
    5,4
    5,6

    5,9
    -,-
    5,6
    5,9

    5,6
    5,7
    5,9
    5,9

    nach dem 2. jahr bin ich etwas weniger streng geworden. die konsequenz scheint ablesbar.

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    am 30.11.2021 17:16:56 | IP (Hash): 1722093963
    DanielaW schrieb:
    Das sagt rein gar nichts über den Verlauf aus. Du kannst hohe Spitzen mit niedrigen ausgleichen.

    Und wie soll er das deiner Meinung nach machen?

    Niedriger als normal kriegt Torsten ohne aktiv den BZ senkende Medikamente (Insulin, SHs) seinen BZ gar nicht.
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    am 30.11.2021 17:37:27 | IP (Hash): 502362334
    Ich denke, dass gemeint war, dass die Schwankungsweite zwischen längeren tiefen Tälern und breiteren hohen Spitzen sich beim HBA1c ausgleicht und ungesund große Schwankungen dabei gar nicht zu sehen sind, egal ob zeitlich kurz oder lang. Ist doch praktisch ne Ergänzung zu meiner Schreibe, und ich denke, dass der Torsten da noch jede Menge Möglichkeiten ohne Medis nicht nutzt.

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    am 30.11.2021 18:42:43 | IP (Hash): 2089709779
    Danke, dass du meinen schrieb erklärt hast, hoffe Rainer versteht es jetzt vielleicht.

    hjt_Jürgen schrieb:
    Ich denke, dass gemeint war, dass die Schwankungsweite zwischen längeren tiefen Tälern und breiteren hohen Spitzen sich beim HBA1c ausgleicht und ungesund große Schwankungen dabei gar nicht zu sehen sind, egal ob zeitlich kurz oder lang. Ist doch praktisch ne Ergänzung zu meiner Schreibe, und ich denke, dass der Torsten da noch jede Menge Möglichkeiten ohne Medis nicht nutzt.

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    am 01.12.2021 08:36:49 | IP (Hash): 72970431
    hjt_Jürgen schrieb:
    Ich denke, dass gemeint war, dass die Schwankungsweite zwischen längeren tiefen Tälern und breiteren hohen Spitzen sich beim HBA1c ausgleicht und ungesund große Schwankungen dabei gar nicht zu sehen sind, egal ob zeitlich kurz oder lang. Ist doch praktisch ne Ergänzung zu meiner Schreibe, und ich denke, dass der Torsten da noch jede Menge Möglichkeiten ohne Medis nicht nutzt.

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    Torsten hat lediglich seine 1c-Ergebnisse über die Jahre vergleichend gegenübergestellt. Warum sollten wir ihm einreden (wollen), dass da BZ-technisch irgendwas nicht so ganz passt?
    Bearbeitet von User am 01.12.2021 08:42:06. Grund: .
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    am 01.12.2021 09:20:44 | IP (Hash): 734611598
    Mitglied schrieb:
    Torsten hat lediglich seine 1c-Ergebnisse über die Jahre vergleichend gegenübergestellt. Warum sollten wir ihm einreden (wollen), dass da BZ-technisch irgendwas nicht so ganz passt?


    "nach dem 2. jahr bin ich etwas weniger streng geworden. die konsequenz scheint ablesbar." Hat Torsten zu seiner 1c-Latte selbst geschrieben. Also ist da nix mit Einreden.

    Er will offenbar wieder strenger werden. Weil aber allgemein "strenger" meistens nur knapper bedeutet, kann man durchaus weniger essen und sich damit mehr BZ als gedacht und selbst dann noch ungesund große BZ-Schwankungen produzieren, wenn der HBA1c-Wert wieder in den völlig gesunden Bereich sinkt.
    Wenn man weiß, dass der eigene BZ zu höheren Ausflügen neigt, ist die engmaschige systematische eigene Messung und Begrenzung dieser Ausflüge Mittel der Wahl, lange bevor sich das Ding schließlich auch via HBA1c wieder zum Fall für den Arzt auswächst. - Was stört Dich daran, wo's Dich doch noch nicht mal persönlich betreffen kann?

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    am 01.12.2021 09:46:08 | IP (Hash): 103203839
    Klar, kann trotz guten HbA1C der Blutzucker stark schwanken. Das ist aber hauptsächlich ein Problem von INSULINERn. Eben weil sie aktiv den Blutzucker senken können. Wird der Diabetes nur "diätisch" behandelt, gibt es gar keine Möglichkeit, den Blutzucker stark zu senken. Daher sind hier solche Schwankungen eher unwahrscheinlich.

    Jeder sollte entscheiden, wie viel Aufwand er persönlich für seinen Diabetes betreiben möchte. Ob jetzt Torsten zusätzlich regelmäßig Blutzucker misst oder einmal pro Quartal den HbA1C bestimmen lässt und daran die Entwicklung des Blutzuckerniveaus beobachtet, bleibt ihm überlassen.

    @Torsten ich persönlich finde es super, dass deine Werte konstant unter 6,0 bleiben. Du scheinst auf einen guten Weg zu sein. Ob es wirklich eine kleine Verschlechterung gab, kann man diskutieren. Du musst einfach eine Möglichkeit finden, wie du gut mit deinem Diabetes umgehen kannst im Alltag. Nach der Diagnose ist man meistens sehr streng zu sich, auch durch den Schock, dass du jetzt wie du sagst, weniger streng bist, ist total nachvollziehbar. Ich vergleiche es ein wenig mit einer Null Diät, die kann man vielleicht kurzfristig durchziehen, langfristig braucht man dann eine Lebensweise, die durchhaltbar ist. Genauso ist es mit dem Diabetes. Wenn du dir anschaust, wo Verbesserungspotenzial da ist, überlege dir dazu Aufwand und Nutzen sowie ob du diesen Aufwand langfristig über Jahre durchziehen kannst. Ich vermute sehr stark, dass du gar nicht große Veränderungen mit viel Aufwand umsetzen brauchst, sondern dass vielleicht Kleinigkeiten reichen, da du echt gute Werte hast.
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    am 01.12.2021 11:07:32 | IP (Hash): 734611598
    Gesund schwankt der BZ um 40-60 mg/dl, im Bereich des Prädiabetes locker um mehr als 100! Durchaus auch von 180-200 auf 50 und weniger! Und wie viele Beispiele zeigen, macht Bewegung direkt nach dem Essen niedrigere postprandiale Spitzen. Und mit niedrigeren Postprandialen Spitzen gibt es häufig auch niedriger Nüchtern-BZs und postabsorptive Verläufe. Und mit entsprechend weniger BZ-Antrieb zu den Mahlzeiten kann man sogar direkt für niedrigere postprandiale Spitzen usw sorgen.

    Alles ohne BZ senkende Medis und ohne Insulin!

    Und niemand muss dafür Jahre lang jeden Tag engmaschig messen, sondern das ist in nem Fall wie Torstens mit etwas System nach wenigen Wochen systematischer Fleißarbeit und Eingewöhnung völlig ausgestanden. Dann reicht an Messen für den BZ weit überwiegend im Bereich von 60-70 und 130-140, was ihm ganz persönlich zum Spurhalten reicht, völlig egal, ob 1mal wöchentlich, monatlich, vierteljährlich, was auch immer. Für mich reicht dafür mit Insulin meistens 1 mal täglich am Abend.

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    am 01.12.2021 11:07:32 | IP (Hash): 734611598
    .
    Bearbeitet von User am 01.12.2021 21:57:17. Grund: doppelt
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    am 01.12.2021 20:51:18 | IP (Hash): 398650272
    Da hat sich ja einiges auf meinen letzten Beitrag hin entsponnen.
    Danke für Eure Rückmeldungen.

    Ich denke dass ich auf einem guten Weg bin, sehe meine diabetische Lebensphase an sich als überwunden an. Sprich: nachdem ich meine Ernährungsfehler (systematische Fehlernährung) erkannt und korrigiert habe, produziere ich durchgehend gesunde Werte.

    Mein BZ schwankt zwischen
    von unten: 86 bis 96 (nüchtern) und niedrigstenfalls gut 80 (heißhungrig)
    nach oben: 126...140 um 1 Std. nach dem Essen, im schlimmsten Fall 149 (wenn ich mich tagelang so überfresse, dass ich mir bereits den Magen verrenke), nach 2 Std. bereits wieder 116 */-10

    Von daher wundert mich, dass ich überhaupt auf einen hba1c so weit über 5,0...5,3 komme.
    Meine Nachfrage in die Runde, ob nüchtern ca. 90 nicht ein bisschen viel sind, ergab meistens die Antwort, dass das persönlich unterschiedlich ist, aber noch als gesund angesehen werden darf.

    Meine Konsequenz:
    1. die Bewegung direkt auf das Essen ernster nehmen.
    2. mich nicht aus falsch verstandener Höflichkeit in schlechte Gewohnheiten meiner Mitmenschen hineinziehen lassen.
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    am 01.12.2021 22:13:50 | IP (Hash): 734611598
    Meine Ablehn-/Begrenzungs-Reaktion: Ich will gern weniger Insulin spritzen MÜSSEN. Wird SOFORT akzeptiert, weil für die meisten Außenstehenden Insulin ganz schrecklich ist (was ich zwar überhaupt nicht nachvollziehen kann, aber eben gern ausnutze ;)
    Ob "Ich will keine Zucker-Medis nehmen MÜSSEN" auch schon reicht, müsstest Du ausprobieren.

    Daumendrück! Und weiter gutes Gelingen :)

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    Bearbeitet von User am 01.12.2021 22:22:53. Grund: MÜSSEN
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    am 29.03.2022 10:39:07 | IP (Hash): 398650272
    hba1c = 5,9%

    Da war leider viel gemeinsame Zeit mit meinen uneinsichtigen Eltern dabei, von denen ich dereinst Ernährung denkbar falsch gelernt habe. Eben viele kleine soziale Situationen, an denen nicht immer ein NEIN angemessen ist.

    Jetzt bin ich noch froh, weil ich schlimmeres erwartet hatte.
    Und habe mir wieder mal Besserung geschworen.