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torsten - neuzugang mit hba1c von 10,6

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    am 29.03.2022 11:06:32 | IP (Hash): 1432741621
    Hallo Torsten

    Ich erinnere dich gerne an das was du schonmal selbst geschrieben hast

    Meine Konsequenz:
    2. mich nicht aus falsch verstandener Höflichkeit in schlechte Gewohnheiten meiner Mitmenschen hineinziehen lassen.

    Ein „nein“ ist FÜR DICH immer angemessen.

    Gruß
    Peter

    ______________
    —————————————-
    Typ 2 - Medikation: Siofor 1x1000 - HbA1c: zZ 6,0 Stand 01/22 (ich arbeite weiter daran)
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    am 12.07.2022 15:27:49 | IP (Hash): 398650272
    hba1c = 5,9%

    Mein Ziel liegt deutlich niedriger.
    Diesmal weiß ich mir aber zur Erklärung nicht viel vorzuwerfen.

    Immerhin bin ich mit dem Gewicht = 72 kg wieder in den oberen Zielbereich eingetreten.
    Bearbeitet von User am 12.07.2022 15:31:13. Grund: hinzugefügt
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    am 13.07.2022 16:46:57 | IP (Hash): 904909621
    Erledigt.
    ______________________________________________________________________________________________
    Diagnose: LADA Typ I, noch im Test mit dem Langzeitinsulin Toujeo.
    Bearbeitet von User am 13.07.2022 16:48:57. Grund: Fehlerverbesserung
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    am 13.07.2022 23:26:45 | IP (Hash): 904909621
    Ich steh noch ganz am Anfang mit dem Niederringen meines HbA1c, hätte aber dennoch oder gerade deswegen die Frage: Warum sollte ein HbA1c unbedingt noch besser sein, als 5,9?
    Sind bei den meines bescheidenen Wissens nach ausgezeichneten 5,9 immernoch Folgeschäden zu erwarten?

    ______________________________________________________________________________________________
    Diagnose: LADA Typ I, noch im Test mit dem Langzeitinsulin Toujeo.
    Bearbeitet von User am 13.07.2022 23:31:52. Grund: Ergänzung
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    am 14.07.2022 19:40:33 | IP (Hash): 874447821
    ThomaS1968 schrieb:
    Ich steh noch ganz am Anfang mit dem Niederringen meines HbA1c, hätte aber dennoch oder gerade deswegen die Frage: Warum sollte ein HbA1c unbedingt noch besser sein, als 5,9?
    Sind bei den meines bescheidenen Wissens nach ausgezeichneten 5,9 immernoch Folgeschäden zu erwarten?



    Nein, Sorge vor Folgeschäden hab ich nicht.

    Ich habe nur diesem Typen (2) dermaßen den Kampf angesagt, dass ich ihn zurückgedrängt habe und nun im Rückwärtsgang aus dieser vermeintlichen Einbahnstraße rausschleiche.
    Daher sind mir mit komplett gesundem Verhalten nur komplett gesunde Werte akzeptabel.

    Mal so bildlich beschrieben.
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    am 14.07.2022 21:00:01 | IP (Hash): 310349090
    Bei uns mit Typ 2 kommt als wichtiges Moment hinzu, dass sich unser BZ im völlig gesunden Bereich leichter steuern lässt. Selbst bei mir mit über 30 Jahren und seit über 20 auf Insulin kann ich beobachten, wie der BZ nach wenigstens 14 Tagen voll gesund ne KH-Portion in der Spitze unter 140 lässt, die schon bei normal 100-140 für nen Anstieg auf 180-200 reichen würde - mit mehr Insulin, als ich für die unter 140 im gesunden Bereich spritzen muss. Sagt mir, dass da sehr viel mehr zusammenspielt, als nur Essen und Spritzen.
    Ich hatte damals in 91 nach meiner Diagnose im Januar im Sommer gesunden BZ völlig ohne Medis. Heute würde man sagen, eine komplette Remission. Damals war das ein gefährliches Spiel mit den Ableben durch Unterzucker, von dem mir alle abgeraten haben. Und wo ich damals noch wenig Erfahrung und kein Rückgrat ausreichend für approbierte Weißkittel hatte, hab ich im Herbst 91 meine Remission wieder aufgefressen. Das war sehr mühsam, denn damals war mein gesunder Bereich sehr viel anhänglicher als heute.

    Keine Ahnung, wie weit sich sowas auch mit Typ 1 beobachten lässt, könnte vielleicht dieser hier sagen http://www.diabetes-book.com/bernstein-life-with-diabetes/ Er ist der erste veröffentlichte Loc Carber der Diabetologie, und für ihn geht gesund sogar erst unter HbA1c 5 los.

    Generell lässt sich nur sagen, dass die meisten Zusammenhänge auch im Bereich Typ 1 noch nicht wirklich erforscht sind, sondern nur beobachtet und interpretiert. Und dass auch da viele Interpretationen an den Haaren herbeigezogen sind, wie z.B. die Erklärungen zum Dawn. Denn wenn die zuträfen, müsste Dawn für alle mit Typ 1 eine sehr große Herausforderung sein - und eine, die sich bei gesunden Menschen an deutlich höherer Insulinausgabe sehen lässt. Aber in Darstellungen von gesunden Verläufen wie dieser https://www.bloodsugar101.com/what-is-a-normal-blood-sugar gibt es keinen Hinweis auf einen deutlich höheren Morgenansatz bei der Insulinausgabe.

    Und damit sind wir schon gaaaanz unten im Bereich von systematischem Beobachten, nämlich im gesunden. Und da gibt’s bislang nix systematisches. Einmal, weil der Aufwand irre groß dafür wäre, und dann wg der Datensicherheit: Am sichersten sind schließlich die persönlichen Daten, die nirgendwo erhoben und gespeichert und ausgewertet werden, PUNKT.
    Apple und Google und… sind auf dem besten Wege, mit ihren Health-Apps da einiges an Stau an fehlenden Erkenntnissen abzubauen, aber die Hürden dafür werden längst aufgestellt und schon in den Vorfeldern immer höher gelegt.

    Viel Schreibe und sicher immer noch nur ein bisschen von der Antwort auf die Frage, wie’s gekommen ist/kommt zu all den "Folgekrankheiten ohne Diabetes" im Netz.

    ----------------------------------------------
    Prädiabetes und Diabetes Typ 2 und die Diagnose-Grenzwerte sind willkürlich von den Fachgesellschaften für Diabetes definiert.
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    am 15.07.2022 00:14:42 | IP (Hash): 904909621
    Torsten, ja, das kann ich gut verstehen. Viel Erfolg weiterhin!

    ______________________________________________________________________________________________
    Diagnose: LADA Typ I, noch im Test mit dem Langzeitinsulin Toujeo.
    Bearbeitet von User am 15.07.2022 00:26:14. Grund: Ergänzung
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    am 15.07.2022 00:25:12 | IP (Hash): 904909621
    Gelöscht.

    ______________________________________________________________________________________________
    Diagnose: LADA Typ I, noch im Test mit dem Langzeitinsulin Toujeo.
    Bearbeitet von User am 15.07.2022 12:24:03. Grund: Ergänzung
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    am 15.07.2022 10:43:04 | IP (Hash): 308498306
    Hallo Thomas,

    hast du wirklich die Hoffnung, dass Jürgen dir deine 5 Fragen verständlich beantwortet? Ich bezweifle das stark. Jürgen ist offensichtlich die Fähigkeit abhanden gekommen, Sachverhalte präzise und verständlich darzustellen, selbst wenn es sich um ganz einfache Sachen handelt.

    Leider schleichen sich auch bei seinen theoretischen Betrachtungen immer mehr Fehler ein - seine Schlussfolgerungen muss man deshalb mit Vorsicht genießen.


    @Jürgen, wenn du Thomas oder mir antworten willst, dann mache das bitte im Thread von Thomas. Es wäre Torsten gegenüber unfair, wenn du seine Thread auch noch zerfledderst.

    ____
    Gegebene Vorschläge und Einschätzungen sind ausschließlich zu Informationszwecken bestimmt und können in keinem Fall professionelle Beratung oder die Behandlung durch einen Arzt ersetzen.

    Bearbeitet von User am 16.07.2022 10:06:45. Grund: BBCodes
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    am 15.07.2022 12:07:22 | IP (Hash): 904909621
    Oh, es war insgesamt blöd von mir, so persönliche Fragen in einem "fremde Thread" unterzubringen. Ich hätte Jürgen auch persönlich anschreiben können...
    Ich lösch' es daher mal wieder und offensichtlich will er darauf eh nicht antworten?.
    ______________________________________________________________________________________________
    Diagnose: LADA Typ I, noch im Test mit dem Langzeitinsulin Toujeo.
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    am 28.07.2022 13:01:45 | IP (Hash): 398650272
    Heute hab ich einen freien Tag und nach Monaten mal wieder meine Messwerkzeuge ausgepackt.

    Nach langem Ausschlafen.

    NBZ: 5,7 (entspr. 103) - etwas erschrocken von der hohen Zahl, gewohnt war ich knapp um die 5.

    Zum Frühstück Honigbrötchen, gibts bei mir sonst nie, hatte gestern keine Zeit zum einkaufen.
    Dazu Salat und Obst.

    Homeofice und leichte Haushaltsarbeiten.

    +1h: 8,7 (entspr. 157) - oh je, über 140

    +2h: 4,8 (entspr. 87) - scheint doch ganz in Ordnung

    Will nochmal messen mit normaler Ernährung.
    Bearbeitet von User am 28.07.2022 13:09:10. Grund: .
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    am 28.07.2022 15:10:43 | IP (Hash): 928007279
    torsten1973 schrieb:
    Heute hab ich einen freien Tag und nach Monaten mal wieder meine Messwerkzeuge ausgepackt.

    Nach langem Ausschlafen.

    NBZ: 5,7 (entspr. 103) - etwas erschrocken von der hohen Zahl, gewohnt war ich knapp um die 5.

    Zum Frühstück Honigbrötchen, gibts bei mir sonst nie, hatte gestern keine Zeit zum einkaufen.
    Dazu Salat und Obst.

    Homeofice und leichte Haushaltsarbeiten.

    +1h: 8,7 (entspr. 157) - oh je, über 140

    +2h: 4,8 (entspr. 87) - scheint doch ganz in Ordnung

    Will nochmal messen mit normaler Ernährung.



    Für Honigbrötchen (super schnelle KE) und Obst (auch nochmal schnelle KE) finde ich eine 8,7 wahnsinnig gut. Das ist echt kein blutzuckerfreundliches Essen. Also mache dir nicht so viele Gedanken.
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    am 08.11.2022 07:34:51 | IP (Hash): 1998784986
    update

    hba1c = 5,7 %
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    am 08.11.2022 08:48:48 | IP (Hash): 294178739
    Glückwunsch und weiter so :)

    ----------------------------------------------
    Es gibt keine organisch oder physiologisch erkennbaren Anfangspunkte. Deswegen sind Prädiabetes und vor allem Diabetes Typ 2 und die Diagnose-Grenzwerte von den Fachgesellschaften für Diabetes definiert.
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    am 20.11.2022 01:36:52 | IP (Hash): 501992408
    ich habe mir da mal eine signatur zugelegt.

    nicht in erster linie, um kontroversen auszulösen.

    sondern weil es ein statement ist bzgl. meiner in 5 jahren gewachsenen sicht der dinge.

    und jetzt mal sehen, wie es aussieht.
    ______________________
    ehemaliger Diabetiker
    Bearbeitet von User am 20.11.2022 01:37:59. Grund: .
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    am 22.01.2023 03:09:40 | IP (Hash): 146919200
    beinahe wäre es passiert...

    ich feiere mit meinem diabetes das fünfjährige seiner entdeckung und hätte fast vergessen, euch einen bericht abzuliefern.

    wie es läuft..?
    im grünen bereich.
    hba1c = 5,7
    BZ messe ich selten bis nie. neulich einmal erschrocken mit NBZ = 6,0 (sonst knappe 5)
    gewicht über dem ziel.
    schwankt 72...75 kg, lieber wären mir 69...72 kg,
    umgerechnet in BMI 24...25 (zielbereich: 23...24)

    wie ich das mache.
    mit nix besonderem.
    ich lebe einfach die meiste zeit so, wie ich es für gesund halte.
    hab ich früher auch so gehalten, nur hat mir die selbe einstellung mit weniger wissen erst den diabetes eingebracht.

    eine damals große entscheidung, alles zu unternehmen, um aus der nummer wieder raus zu kommen, würde ich aus heutiger sicht als summe kleiner modifikationen im ernährungsverhalten bezeichnen.
    bin damals mit 44 jahren plötzlich gefühlte 22 geworden und heute bei 23.

    meine baustelle.
    paar mal im jahr statte ich meinen eltern einen besuch ab, da sie im alter meine hilfe brauchen.
    so alle zwei monate für 1..2 wochen. ich fahre mit 72 kilo hin und komm mit 75 kilo zurück. das abnehmen geht dann wesentlich langsamer.

    kurz nach diagnose hab ich an einer studie des dt. diabeteszentrums in düsseldorf teilgenommen und warte darauf, jetzt nach 5 jahren wiederbestellt zu werden. auf die ergebnisse dieses komplettchecks wäre ich sehr gespannt.





    ______________________
    ehemaliger Diabetiker
    Bearbeitet von User am 22.01.2023 03:25:24. Grund: rechtschreipunk
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    am 22.01.2023 11:23:03 | IP (Hash): 1390631173
    Danke für die Rückmeldung mit der interessanten Baustelle ;)
    Daumendrück für weiter so gutes Gelingen!

    ----------------------------------------------
    7/24 mit wenigen Ausnahmen zwischen 60 und 140 mg/dl in der Form der blauen Kurve ( https://www.bloodsugar101.com/what-is-a-normal-blood-sugar ) sind für mich optimal. Trotzdem will ich gern respektieren, wenn andere anders für sich entscheiden. Auf gutes Gelingen in 23!
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    am 20.02.2023 21:31:18 | IP (Hash): 683044198

    update

    hba1c = 6,2 %

    die sprechstendenhelferin gratulierte mir,
    aber ich bin entsetzt.

    nach 4 jahren mit einer 5 vor dem komma.

    ich kann es mir noch nicht erklären.
    1. hab ich mich über weihnachten so schlecht benommen?
    2. ein ausrutscher im labor?
    3. eine veränderung in meinem zuckerstoffwechsel..?

    im märz gehts zum DDZ nach düsseldorf.
    da kann ich mich über gründliche untersuchungen freuen.


    ______________________
    ehemaliger Diabetiker
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    am 20.02.2023 22:00:15 | IP (Hash): 137752814
    Hab grad mal in Deinen ersten Eintrag zurück geschaut und finde, Du klagst auf hohem Niveau :)

    Wann hast Du eigentlich zuletzt Deinen BZ regelmäßig gemessen? Mit regelmäßig meine ich von täglich bis wöchentlich und zur jeweils einigermaßen selben Tageszeit? Also z.B. morgens vor dem Frühstück oder abends vor dem Schlafengehen?

    In aller Regel nehmen diese Werte lange vor dem HbA1c zu. Und wenn man so einen auffälligeres Ansteigen über 3 oder 4 Wochen dann mal in ner gezielten Aktion über mehrere Tage auf die Stundenspitzen nach den üblichen Mahlzeiten zurück verfolgt, oder im Tagesprotokoll mehr Bonbons oder Toasts als mit 1c 5,8 üblich entdeckt, lässt sich der Weg zurück in die Spur sehr viel einfacher an, als wenn man sich erst nen Tritt beim Dok holen muss, den der noch nicht einmal als Tritt versteht. Denn nach seinem Verständnis und auch dem im DDZ sind 6.2 SUPER!

    Bin gespannt auf Deine Erzählungen aus dem DDorf ;)

    ----------------------------------------------
    7/24 mit wenigen Ausnahmen zwischen 60 und 140 mg/dl in der Form der blauen Kurve ( https://www.bloodsugar101.com/what-is-a-normal-blood-sugar ) sind für mich optimal. Trotzdem will ich gern respektieren, wenn andere anders für sich entscheiden.
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    am 22.02.2023 01:27:29 | IP (Hash): 883039744
    hier mal der verlauf des hba1c über 5 jahre

    10,6
    8,1 oder 7,4
    6,3
    6,4
    6,2

    5,7
    5,6
    5,4
    5,6

    5,9
    -,-
    5,6
    5,9

    5,6
    5,7
    5,9
    5,9

    5,9
    5,9
    5,7

    6,2



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    ehemaliger Diabetiker
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    am 25.02.2023 09:14:52 | IP (Hash): 1761447981
    Hallo Torsten,

    Ich habe Deinen Thread jetzt auf einen Schlag durchgelesen. Ich sehe zwei Dinge.

    1. Ehemaliger Diabetiker bist Du mit einem HBA1c von 6,2 nicht.

    2. Immer wenn Du mehr isst (offensichtlich mehr KH und mehr Mahlzeiten) gehen Deine Werte hoch. Der Blutzucker und das Gewicht. Deine besten Werte waren 5,4 bei weniger als 70 kg.

    Vielleicht ist es bei uns ähnlich wie bei trockenen Alkoholikern oder Drogensüchtigen nach dem Entzug? Ein lebenslanges wachsam bleiben gegen die KH-Sucht.

    Und Du hast mit den 5 Jahren eine tolle Leistung hingelegt. Und Deine Berichte zeigen über den langen Zeitraum hinweg, wie wichtig es ist, immer am Ball zu bleiben. Ich wünsche mir für mich, ich schaffe die gleiche Konsequenz wie Du.
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    am 25.02.2023 10:19:14 | IP (Hash): 1448017449
    Darüber, ob überhaupt und wenn dann ab wann jemand keinen Diabetes mehr hat, gehen die Vorstellungen auch in der Medizin munter durcheinander. So hat unser Muster Typ 2, Hans Lauber, viele Jahre behauptet, praktisch geheilt zu sein. Und dann hat sich sein Diabetes wieder munter zurück gemeldet.
    In meinen Augen ist "gesund mit Diabetes", wer seinen BZ 24/7 mit wenigen Ausnahmen pro Monat allein mit der gezielten Auswahl und Portionierung seines Essens oder/und dem gezielten Einsatz körperlicher Aktivität und völlig ohne Medikamente im völlig gesunden Rahmen halten kann.

    Wenn Dir dabei die Vorstellung von der Sucht hilft, mag ich das stehen lassen. Aber den nach DGE gesunden halben Teller Stärke KHs finde ich nicht süchtig. Nur mit Diabetes halt ungünstig.


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    7/24 mit wenigen Ausnahmen zwischen 60 und 140 mg/dl in der Form der blauen Kurve ( https://www.bloodsugar101.com/what-is-a-normal-blood-sugar ) sind für mich optimal. Trotzdem will ich gern respektieren, wenn andere anders für sich entscheiden.
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    am 25.02.2023 14:45:44 | IP (Hash): 1761447981
    hjt_Jürgen schrieb:

    In meinen Augen ist "gesund mit Diabetes", wer seinen BZ 24/7 mit wenigen Ausnahmen pro Monat allein mit der gezielten Auswahl und Portionierung seines Essens oder/und dem gezielten Einsatz körperlicher Aktivität und völlig ohne Medikamente im völlig gesunden Rahmen halten kann.

    Wenn Dir dabei die Vorstellung von der Sucht hilft, mag ich das stehen lassen. Aber den nach DGE gesunden halben Teller Stärke KHs finde ich nicht süchtig. Nur mit Diabetes halt ungünstig.



    D‘accord. Und es steht und fällt mit der Menge der KH und der Häufigkeit wie oft ich mir was in den Mund schiebe und verzehre.

    Und Torsten ist sehr nahe dran an Deiner Definition und ist aktuell mefikamentenfrei. Dafür hat er meinen allergrößten Respekt.

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    am 29.04.2023 00:07:08 | IP (Hash): 70409495


    chronic carbohydrate overdose syndrom



    da hat endlich mal jemand den passenden begriff gefunden dafür, wie ich die sache mit dem typ2 sehe...


    ______________________
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    Bearbeitet von User am 29.04.2023 21:13:07. Grund: .
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    am 01.06.2023 09:14:35 | IP (Hash): 630528472
    Liebe Grüße aus den Deutschen Diabetes Zentrum.

    Die nächsten Tage werd ich euch mit Ergebnissen versorgen.

    Gute Nachricht.
    Mit dem Gewicht hab ich mich wieder auf knapp 70 kg eingependelt.


    ______________________
    ehemaliger Diabetiker