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torsten - neuzugang mit hba1c von 10,6
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am 20.01.2024 13:33:21 | IP (Hash): 1293759469
16 kg sind etwas mehr als 1 250g Packung pro Woche. Ist jetzt nicht so wahnsinnig viel. -
am 20.01.2024 13:33:26 | IP (Hash): 1293759469
16 kg sind etwas mehr als 1 250g Packung pro Woche. Ist jetzt nicht so wahnsinnig viel. -
am 20.01.2024 14:34:02 | IP (Hash): 190148729
Chris70 schrieb:
Also in Italien (was bekanntlich am/im Mittelmeer liegt) gehören Nudeln definitiv zur gesunden Mittelmeerküche :-)
Italiener essen im Schnitt pro Kopf 16kg Nudeln im Jahr. Die müssten ja alle D2 haben ?
Was soll denn bitte an Nudeln ungesund sein ?
Es kommt ja auf die Menge an und auch darauf was was man dazu isst.
Nicht nur auf die Menge kommt es an...wichtig ist auch, welche Nudeln man isst...bei Vollkornnudeln ist schon viel gewonnen... -
am 20.01.2024 17:14:52 | IP (Hash): 1904521947
Vollkornnudeln sind (fast) genau so ungesund wie normale - das Vollkornmehl ist viel zu fein gemahlen.
´Übrigens O-Ton von meiner Diätassistentin.
Es handelt sich schlicht und ergreifend um Sättigungsbeilagen - esst Euch am Gemüse satt oder am Fleisch.
LG
Nada
Typ 2 - 2x1000mg Metformin
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am 21.01.2024 08:49:13 | IP (Hash): 2112195232
Nada schrieb:
Vollkornnudeln sind (fast) genau so ungesund wie normale - das Vollkornmehl ist viel zu fein gemahlen.
´Übrigens O-Ton von meiner Diätassistentin.
Es stimmt schon das der Vollkornanteil fein gemahlen ist und damit nicht mehr ganz so gut "funktioniert".
Dennoch verhält sich Vollkornpasta besser als Standard-Pasta, schon mal weil ganz einfach der gesamte KH Anteil bei Vollkorn niedriger ist als bei herkömmlicher Pasta.
Vollkornnudeln haben generell immer 10 bis 20% weniger KH als normale Nudeln (Unterschiede zwischen den Marken, Vergleich der Inhaltstoffe lohnt sich da)
Dazu kommt das der Anteil Ballaststoffe bei Vollkornnudeln das doppelte bis dreifache ist im Vergleich zu herkömmlichen Nudeln. Mehr Balaststoffe machen ganz einfach länger satt, man kann auch gar nicht ganz so viel von diesen Vollkornnudeln essen.
Nach dem Essen von Pasta gibt es ja oft eine Blutzucker Achterbahn. Also erst mal ganz schön rauf und dann schnell runter (oft tiefer als das Ausgangsniveau) und dann gleich wieder ein gutes Stück rauf.
Was dann meist zu einer "Pseudounterzuckerung" und Heisshungerattacken führt.
Auch das ist bei Vollkorn nicht so stark ausgeprägt, der BZ läuft schon stabiler danach.
1 Benutzer dankte für diesen Nützlichen Beitrag. -
am 23.01.2024 19:21:25 | IP (Hash): 160582365
Nein, Pasta gehört nicht zur gesunden Mittelmeerküche, auch wenn Italien am Mittelmeer liegt ;)
https://www.essen-und-trinken.de/gesund-essen/essen-wie-im-urlaub-gesunde-mittelmeerkueche-12028246.html
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am 24.01.2024 01:00:38 | IP (Hash): 907080423
Ich freue mich, dass in "meinem Thread" wieder was passiert
Kelly schrieb:
torsten1973 schrieb:
hatte viel nudelgerichte gegessen wegen der gesunden mittelmehrküche
Da würde mich mal interessieren, wie Du auf den Gedanken gekommen bist, dass Nudeln die gesunde Mittelmeerküche sein könnten? Wenn ich Gerichte aus der Mittelmeerküche beispielsweise auf einem Bild abgebildet sehe, ist das meistens viel buntes Gemüse. Zucchini, Auberginen, Tomaten, Paprika und vielleicht Fisch. Nudeln sehe ich da eigentlich selten bis nie.
Inzwischen weiß ich es besser.
Diese falsche Gewissheit war so alt, - da gab es im Internet noch keine Ernährungsratgeber mit bunten Bildern.
So wie auch die Gewissheit, dass Zucker eine lebensnotwendige Nervennahrung sei. Dass mit viel Pflanzenfasern Spargel und Rhabarber gemeint war, wenn ich es mir mal leisten konnte.
Ich habe in der Schule gut aufgepasst und stets dazugelernt.
Und mich mit verantwortungsvoller Selbstsorge und gelebter Selbstverständlichkeit "gesundheitsbewusst" ernährt.
Nur manches stimmte später nicht mehr. Fett zu meiden und durch reichlich KHs zu ersetzen.
Manches hab ich so verstanden, wie ich es nur verstehen konnte.
Italienische Küche und Mittelmeerküche hab ich praktisch synonym verstanden.
Da hab ich jeden guten Rat eingebaut, wie frühneuzeitliche Astronomen die Planetenbewegungen ins geozentrische Weltbild.
Meine kopernikanische Wende kam erst mit der Diabetesdiagnose.
Ich musste in der ersten Zeit den Mut aufbringen, Ideen auszutesten, die ich bis dahin für gefährlichen Hokuspokus hielt. z,B. dass viel Gemüse kein Betrug am eigenen Körper ist, indem man sich einen vollen Bauch vorgaukelt und notwendige Energieträger vorenthält.
Ich hatte zu Studienzeiten so wenig Geld. 60 DM/ Monat, da musste ich überlegen, wie ich genügend Kalorien bezahlen kann, da war Gemüse Luxus, - rausgeworfenes Geld. Um mit meiner teuer angefressenen Energie zu haushalten, bin ich stets den kürzesten Weg gegangen, habe viel geruht.
Ich wusste, dass ich zu arm für Gemüse war, hab es gern gegessen, wenn ich es doch ergattern konnte, hab mir einen Garten zugelegt, aber es war eine Beilage, wenn's mal gut lief.
Ich wusste, dass Vollkorn gesünder ist, weil man sonst so schnell wieder hungrig wird, ich konnt es mir bloß nicht leisten, und meinte, dass Armut und Disziplin mich vor Fressattaken schützen.
Das mit den Nudeln war da eine gute Nachricht, natürlich aus dem so empfohlenen Hartweizengrieß. In einer Kulinarik-Doku auf n-tv hatte ich gelernt, dass Hartweizengrieß praktisch ein Gesundheitsprodukt sei.
... eben gesund italienisch.
Ich hatte nunmal auf Ingenieur studiert und nix mit Biologie...
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ehemaliger Diabetiker
Bearbeitet von User am 14.02.2024 12:15:04. Grund: . -
am 06.03.2024 15:54:39 | IP (Hash): 957902830
Seit gestern nehme ich an einer Studie teil.
Dafür hab ich jetzt einen Sensor vom FreeStyle Libre am Arm.
Ist das normal, dass ich insbesondere dann, wenn ich leicht dagegen drücke, ein Stechen spüre...?
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ehemaliger Diabetiker -
am 06.03.2024 21:59:15 | IP (Hash): 501573134
weh getan im Sinn von Schmerzen hat es nie aber man merkt den Fremdkörper, es fühlt sich ungewohnt an und ab und zu zwickte es auch leicht, z.b. im bett wenn man auf dem Arm lag.
Witzigerweise hatte ich einige tage immer noch dieses leicht störende Gefühl eines Fremdköpers mit dem gelegentlichem Zwicken als der Sensor schon wieder ab war. Ist also auch eine Menge Einbildung dabei-:) -
am 10.04.2024 11:22:30 | IP (Hash): 604526684
Update
Hab1c = 5,9 %
(Innerhalb von 4 Wochen von zuvor 6,1%)
Nachdem mein Gewicht im vorigen Jahr aus meinem
Zielbereich 69 ... 72 kg
auf 74 ... 76 kg gestiegen war,
war mein hba1c von meinem
Zielbereich ...5,7%
auf 6,1 % angestiegen.
Gerade bin ich am Abschmelzen und kratze noch von oben an meiner Zielmarke.
Die letzten 4 Wochen durfte ich ein FreeStyle Libre tragen und hab nun ein paar Werte, die ich gern einordnen würde.
Ich hatte einen TIR-Bereich von 80 ...140. Da war ich mit 81 % im TIR.
Mein Mittelwert verlief mit einer Tagesspitze von 154.
Einzelne Spitzen hatte ich fast täglich eine, die knapp an die 180 ran kam, 3 mal über 200. Jeweils nur ein kurzer Pik nachdem ich grösere Mengen aufessen musste ;-), der in 1/2 Std. abgebaut war...
Was sagt das alles über meinen Gesundheitszustand aus...?
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ehemaliger Diabetiker
Bearbeitet von User am 11.04.2024 09:23:32. Grund: rechtschreipunk