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torsten - neuzugang mit hba1c von 10,6
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am 05.05.2025 07:32:39 | IP (Hash): 1855103684
m = 68 kg
BMI = 22,7
Gefühlt war dafür nur eine in Nuancen verbesserte Ernährung nötig.
Einfach der seltenere Einbau von Sachen, die weg müssen, wie Wurst und Keksen.
Ich dachte, wenn ich davon moderat ein wenig mitesse, wäre das leicht zu tolerieren.
Nächster hba1c ist im Juni. Bin sehr gespannt ...
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ehemaliger Diabetiker -
am 15.07.2025 15:30:54 | IP (Hash): 1096880279
hba1c = 6,0%
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ehemaliger Diabetiker -
am 15.07.2025 16:35:09 | IP (Hash): 926312872
Hier mal wieder die Liste meiner hba1c-Messung von Beginn an.
10,6
8,1 oder 7,4
6,3
6,4
6,2
5,7
5,6
5,4
5,6
5,9
-,-
5,6
5,9
5,6
5,7
5,9
5,9
5,9
5,9
5,7
6,2
6,1
6,1
6,1
5,9
6,0
6,2
6,2
6,0
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ehemaliger Diabetiker
Bearbeitet von User am 15.07.2025 16:39:24. Grund: . -
am 15.07.2025 17:45:39 | IP (Hash): 511085607
5,6 war besser. Hilfreich wäre sicher, die postprandialen Spitzen gesünder zu kappen. Daumendrück!
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Seit der Banting Lecture von Prof. Roy Taylor 2012 weiß die gesamte diabetische Fachmedizin, dass Prädiabetes und Typ 2 Diabetes in den ersten Jahren nach der Diagnosereife vollständig gesund umkehrbar sind. Die gesunde Umkehr muss daher alternativ zu Metformin mit jeder neuen Diagnose angeboten werden! -
am 24.09.2025 00:41:49 | IP (Hash): 1631517825
Ich habe öfter schon geschrieben, dass ich bis zur Diabetes-Diagnose in der sicheren Gewissheit lebte, mich gesund zu ernähren, dass ich eine Reihe von Vorerkrankungen hatte, für die ich unzutreffende Ursachen gesucht und gefunden habe, dass die Menschen, die mir helfen wollten, keinen Zugang zu mir fanden, weil sie mich auf ein Wissen ansprachen, das ich so nicht hatte.
Und ich habe schon mehrmals angesprochen, dass ich die familiäre Weitergabe des Diabetes-Risikos nicht nur auf genetischer Ebene, sondern noch viel mehr im erlernten und weitergegebenen Ernährungsverhalten sehe.
Jetzt ist es Zeit für die ultimative Abrechnung mit meinen Eltern.
Meine Eltern haben mich geliebt, (zu sehr) beschützt und alles (also zu viel) gegeben.
Ich mache ihnen keinen Vorwurf. Sie wussten es nicht besser. Sie wollten stets das beste für mich.
Aber, wenn ihr Eltern seid, macht nicht die gleichen Fehler.
Wenn ihr auch solche Eltern hattet, seht, was es vielleicht noch heute mit euch macht.
Ich erinnere mich noch gut, wie ich nach der ersten Sportstunde meines Lebens meiner Lehrerin auf die Schuhe gekotzt habe weil ich sowas gar nicht gewöhnt war, wie ich immer als letzter in eine Mannschaft gewählt wurde, wie meine Eltern mir ein Attest erwirkt hatten, damit mein Notendurchschnitt nicht runtergezogen wird, dass ich Sportlehrer mein Leben lang als Menschenschinder verachtet habe.
Ich erinner mich noch, wie sie mit mir beim Arzt vorstellig wurden, weil sie meinten, ich sei zu dürr. Ich war für sie ein "schlechter Esser", sie waren besorgt um mich. Obwohl der Arzt ihnen das auszureden versuchte, legten sie dann so richtig los. Mit Hänseleien und Delikatessen haben sie mich zum Essen motiviert. Bei meinem Bruder haben ihre Bemühungen besser angeschlagen, er wurde mit meiner Mutter zur Ernährungsberatung geschickt, die sie nach der ersten Sitzung wutentbrannt abgebrochen hat mit den Worten:"Fressen sie ihre Henkersmahlzeiten doch selbst!"
Wir hatten kein Auto und keinen Farbfernseher. Aber wir gingen hauptsächlich im Delikat-Laden einkaufen. Meine Eltern hätten mir alles gekauft, was mir schmeckt. Schokoladentrinkpulver in Eigelb gequirlt, Schoko-Waffel-Röllchen, gefüllte Eier, Lachs, geräucherte Lende, Erdnussflips, Knusperflocken, Mohnkuchen, ... Hauptsache sie fanden etwas, das ich mit Genuss esse, um nicht vermeintlich unterernährt zu sein.
Wenn mir etwas nicht schmeckte*, konnte ich es meinem Vater zum aufessen geben, während meine Mutter mir etwas neues zubereitete, was mir besser schmeckt. Hauptsache, ich geh nicht hungrig vom Tisch.
*(genau genommen, mich anekelte und zum würgen brachte, wie fettes fleisch)
Mein Vater versuchte es mit Argumenten, wie wichtig es sei, mit moderatem Übergewicht im Krankheitsfalle etwas zuzusetzen zu haben. Aber schlimm waren seine Hänseleien (die ich hier nicht wiedergeben möchte), wie dürr ich doch sei und dass ich das doch so leicht ändern könne.
Andere Familien mit dem propagierten gesunden Ernährungsverhalten der 80er Jahre wurden verächtlich als Margarine-Fresser mit hartem Brot abgetan. Sie würden lieber für das nächste Auto sparen, und damit sich und ihren Kindern ein gutes Leben vorenthalten.
Ich war nie auffallend übergewichtig.
Etwas pummelig wurde ich aber schon bei allen Bemühungen meiner Eltern. Ich war stolz auf das Erreichte, als ich meine im Sitzen breiten Oberschenkel entdeckte und über den leichten Bauchansatz.
Als Kind war ich viel krank, hab manches Schuljahr mehr sls 40 Tage gefehlt. War oft erkältet Hatte täglich Kopf- oder Rückenschmerzen. Eine Art von Schulterschmerz wurde chronisch, den ich heute manchmal wieder verspüre, wenn ich zu vollgefressen bin. Es ist so ein Stechen in der Rippengegend, das bis zur Schulter ausstrahlt. Gegen die Kopfschmerzen empfahl mir mein Vater, mit Essen gegenzusteuern. Er meinte, er käme davon, dass ich meine Schulbrote nicht aufgegessen hatte.
Waren meine Eltern total bescheuert?
Nein, sie liebten und beschützten uns und gaben alles, was sie konnten.
Sie waren Kinder der Nachkriegszeit. Auf dem Dorf war man stolz darauf, nie Hunger gehabt zu haben.
Meine Eltern und Großeltern haben oft gesagt, dass sie alles daran geben, dass wir niemals Hunger leiden.
Niemals. Wenn nötig wurde 1/2 Std. vor dem Mittagessen nochmal der Kuchen herausgeholt.
Sie haben sich geschämt, dass wir weniger fett waren, als die Nachbarskinder.
Täglich Fleisch zu Mittag und zum Abendbrot, 2 mal am Tag Kaffee und Kuchen, einen bunten Teller Obst und Süßigkeiten zum Fernsehen waren das mindeste.
Meine Eltern sind nicht alt geworden.
Darmkrebs, Prostatakrebs, Schlafapnoe, Demenz, Gallensteine, Herzinsuffizienz, Diabetes Typ 2, Nierenversagen.
Die üblichen Krankheiten, die in der Verwandtschaft und Nachbarschaft umhergehen.
Auf meine Interventionsversuche höre ich noch ihre Antworten in meinen Ohren: "ich esse doch ganz normal.", " Mir fällt nichts ein, was ich dann noch essen könnte.", "Deine armselige Körnerfresserei macht dich krank!"
Was mir das alles einbrachte.
Ich war so oft krank und der Schule fern, dass ich vermutlich die Bio-Stunden verpasst habe, in denen das gelehrt wurde, was das Ruder hätte rumreißen können.
Ektope Fetteinlagerungen.
Ich weiß noch wie ich den Anblick der Handrücken meiner Mitschüler ekelhaft fand, weil man da die Adern hindurchsehen konnte, sowas war ich das von zu Hause von niemandem gewöhnt.
Ich konnte Fotos von mir selbst nicht ausstehrn.. Mit meinen Pausbäckchen und der Körperhaltung sah ich hochnotpeinlich und idiotisch aus.
Da ich in der Schule dafür gehänselt wurde, dass ich für einen Jungen viel Brust hatte, hab ich mir angewöhnt etwas gebeugt mit nach vorn gezogenen Schultern zu gehen, um den Anblick zu kaschieren.
Praktisch war ich jahrzehntelang an keinem Morgen ausgeschlafen aus dem Bett gekommen.
Ich hatte ein 2er Abi, dabei hätt ich locker ein 1er gemacht, wäre ich nicht jeden Tag nach der Schule ins Bett gefallen und hätt mir bei der Hausaufgabenkontrolle eine 5 dafür eingefangen.
Im Studi-Wohnheim war ich als Bett-Man bekannt.
Meine körperbezogene Unsicherheit bzw. mein Auftreten als pummeliger 'Bewegungsidiot' haben mich nicht gerade selbstbewusst bei Mädchen sein kassen.
Jahrzehntelang waren Kopf-,Schulter-,Nackenschmerzen fast täglich an der Tagesordnung. Hab ich dann mit gesüßten Pfefferminztee als 'Nervennahrung' behandelt.
Als junger Erwachsener sah ich meine Eltern, wie sie sich furchtbar ungesund ernährten. Praktisch kein Gemüse, alles versalzen, Kaffee und Kuchen, abends die Worscht-Käs-Situation mit einem Bierchen dazu, später noch Süßigkeiten, ...
Selbst wollte ich alles anders machen. Ich hab mich viel belesen.
Ich sah oft übergewichtige Menschen, von denen ich dachte, die haben voll die Kontrolle über ihr Leben verloren, sind furchtbar krank und fressen sich zu Tode. .
Ich hingegen ernährte mich planvoll, bewusst, nach bestem Wissen.
Keine Butter aufs Brot , Fast Food und Cola gemieden wie die Pest, Kaffee durch Tee ersetzt, kein Alkohol. Vorwiegend vegetarisch ernährt,
Und Fahrradfahren war mir wichtig. Jeden Tag um die 10...20 km, was andere mit dem Auto machen.
Aber so manches, was ich von den falschen Leuten gehört habe, hab ich als esoterischen Unsinn von mir gewiesen.
Das Schimpfen auf Zucker.
Ich hatte vieles einfach so falsch verstanden, wie ich es wohl nur verstehen konnte, damit es sich in meine anerzogenen Gewissheiten fügte.
Maches hielt ich für gefährliche Abnehmtiricks, wie z.B. viel Gemüse, um sich im Magen satt zu fühlen, anstatt echtes 'nährstoffreiches' Essen zu sich zu nehmen. Das erinnerte mich an Supermodels, die angeblich Wattebäusche essen, um falsche Sättigung zu erlangen..
Meine Strategie war, zunächst das nötige, um die Energieversorgung zu sichern, dazu noch was gesundes. Ich dachte nie, dass ich ersteres weglassen sollte. Gemüse wurde zum Garnieren beigelegt, um ein paar Vitamine zu bekommen.
Ein schönes Beispiel für kurioses Falschverstehen.
Ein Ernährungsexperte riet in einer Ratgebersendung (Ratschläge hab ich geradezu aufgesogen, um gesund zu leben) zu einer Kost reich an Pflanzenfasern. Also hab ich, immer wenn ich es konnte, also paar mal im Jahr mit faserreichen Pflanzen (Rhabarber, Stangensellerie, Spargel) als gesunde Beilage nachgeholfen.
Meine ständigen Rückenschmerzen waren ganz normal, dass ich ständig müde war, war normal.
Aber mit Ende der Zwanziger traf mich eine chronisch entzündlche Darmerkrankung. Und zwar nicht irgendwie schleichend, sondern mit voller lebensbedrohlicher Wucht. Warum ich? Der Arzt hatte mir ein 'Buch zur Krankheit' mitgegeben. Da kam der Begriff Zivilisationskrankheit vor. Hab den Begriff aber nie so, wie manch esoterisch angehauchte Menschen, als lebensstilbedingt verstanden.
In dem Buch wurde in alle Richtungen spekuliert, was die Ursache sein könnte: Erfindung des Kühlschranks, zu frühes Abstillen, Großstadtleben... So hab ich das mit der Zivilisationskrankheit verstanden.
Und genetische Disposition.
Ohnehin in Finden einer Partnerin nicht sehr erfolgreich, fühlte ich mich nun total als Falschspieler auf diesem Markt. Mich erst als Mann fürs Leben anbieten und dann als Vater verweigern oder wissentlich von Krankheit bedrohte Kinder in die Welt setzen, also Rückzug...
Ich hatte mich innerhalb einiger Jahre gut erholt, seit nun heute 20 Jahren in Remission, das Kapitel praktisch vergessen.
Ich lag vor der Erkrankung bei einem selten nachgemessenen Gewicht von 72 kg, immerhin trotz aller Ernährungsfehler.
War von der schweren Krankheit abgemagert auf 64 kg und hab mir mit der Genesung bzw, Kortison ca. 76 kg angefressen. Ich wollte ein moderates Übergewicht haben, falls es mich wieder so übel trifft. Mein Gastroenterologe stellte eine Fettleber fest und riet mir: "Weniger Alkohol, weniger Butter, weniger fettes Fleisch " als ich erklärte, dass es sowas auf meinem Speiseplan gar nicht gibt, wiederholte er eindringlich: "Weniger Alkohol, weniger Butter, weniger fettes Fleisch " Also ging ich von Leberschäden als Nebenwirkungen meiner vielen Medikamente aus und hab diese abgesetzt. Als ich erstmal die 76 kg gerissen hatte, konnte ich gar nicht mehr die Notbremse ziehen, bis ich auf 84 kg kam. Ich hab mir die 12 kg Übergewicht immer wie eine 12er-Packung Tetrapaks vorgestellt, so schwer, so sperrig.. 12 jahre lang bekam ich die 12 kg einfach nicht wieder weg. In meinem alten Dorf galt ich damit noch als Leichtgewicht.
Ich sehe mich noch, wie ich regelmäßig über Stunden im Sessel bei einer Freundin saß, um mich von allen Anstrengungen der Welt auszuruhen.
Ich fand, dass das Leben als aktiver Mensch sehr anstrengend ist, wir fragten uns, woher andere so vie Kraft nehmen. Ich war gut im prokrastinieren, weil regelmäßig meine Kräfte nicht reichten, um mit allem fertig zu werden. Ich meinte, dass ich durch meine gesunde Lebensführung allen Krankheiten trotzte. Meine Freundin sah mich wohl krank sein, von meinem Lebensstil.
Sie schimpfte über meinen vielen Zucker im Tee und ich fühlte mich nicht gehört, dass ich über die Jahre von 3 Teelöffeln pro Tasse auf 1,3 Teelöffel pro Pott reduziert hatte. Auch im Kuchen, damals mein Grundnahrungsmittel, nur noch die Hälfte an Zucker.
Mit der Diabetesdiagnose wurde sie nicht fertig.
Sie war der Meinung, ich hätte sie die ganzen Jahre nicht ernst genommen. Sie und ihre Sorge um mich und alles, was sie mir sagte. Tatsächlich hatte ich sie so oft um Rat gefragt, alles davon ernstgenommen und m Rahnen meiner Ernährungsmuster und Denkmuster über Ernährung umgesetzt. Wie sollte ich annehmen, dass das natürlichste der Welt, das Essen wie ich es als Kind gelernt hatte, so grundlegend verkehrt sein könnte. — Erst jetzt begriff ich, was sie von mir dachte. So oft hatte ich ihr ganz ruhig mein Ernährungsverhalten dargelegt. Sie hatte alles das für Ausflüchte gehalten, wie sie Alkoholiker benutzen, um zu erklären, dass es so schlimm nicht sei. Sie meinte, ich habe mich selbstschädigend verhalten, dabei war ich so darauf bedacht, bei bester Gesundheit einmal sehr alt zu werden.
Und nun?
Es war mit Mitte meiner Vierziger, als mich die Diabetes-Diagnose traf.
Ausgerechnet mich, der ich doch so voller Selbstdisziplin alles an einen gesunden Lebensstil gesetzt hatte.
Als ich das sagte, kam aus oben genannter Freundin herausgebrochen: "ich hab noch nie einen Menschen gesehen, der ein so konsequentes Beispiel dafür gibt, wie man sich maximal ungesund ernährt."
Sie dachte jahrelang, ich wüsste, was ich alles falsch mache, dass ich alle ihre Besorgnis in den Wind schlage.
Wir waren entsetzt voneinander.
Sie fühlt sich wohl vom Eingeständnis meiner Dummheit veralbert, ich fasse nicht, dass sie von mir denken konnte, ich tu Dinge, von denen ich wüsste, dass sie mir schaden.
Auf ihr Anraten hin, hatte ich seit einigen Jahren eine Tüte Haferflocken stehen, mit der ich bis dato nichts anzufangen wusste.
Das Internet sagte mir, dass es Menschen gibt, die sich davon ein gesundes Frühstück machen.
Meine früheren Versuche, ein leckeres Müsli aus in Milch aufgeweichter Körnermischung herzustellen waren immer wieder am pappigen, mehligen Geschmack gescheitert, aber mit Joghurt und Früchten war das echt lecker.
Totale Verunsicherung.
Es gab plötzlich nichts mehr aus meinem alten Leben, was ich noch traute zu essen, ich musste alles neu erfinden.
Wochen und Monate habe ich jede wache Minute im Netz nach Antworten auf alle meine Fragen gesucht.
Sachen ausprobieren, die ich noch kurz zuvor für gefährlichen Unsinn hielt. Jeden Tag mehrere neue Regeln.
Bereits nach ein paar Tagen war eine Last von mir gefallen, von der ich vorher nichts wusste. Ich dachte bis dahin einfach, dass das aktive Leben körperlich anstrengend sei und müde macht. Auf einmal war ich jeden Morgen wach, fühlte jeden frühen Abend, dass mir noch Bewegung fehlt.
In zunehmendem Maße nahm ich ab, fühlte mich das erste mal im Leben wie 20 Jahre alt.
Seither strotze ich vor Ausdauer, Bewegungsdrang und Gesundheit und seh dabei verdammt gut aus.
Auf die oft gestellte Frage , wie ich das so konsequent gemacht habe, fällt mir nur ein: So wie imner, diesmal aber richtig.
Es kostet keine Kraft, sondern es setzt ungeahnte Kräfte frei.
Was ist geblieben.
Sportler:innen sind mir noch immer suspekt. Zu tief sitzt die Grundannahme, die verzehren sich und opfern ihre Gesundheit für ein Schönheitsideal oder einen fragwürdigen Erfolg.
Ich gehe noch immer 'kalorienbewusst' einkaufen, also lieber mehr Masse/ Energie für mein kleines Geld.
Ich zeige immer wieder auf eine Weise meine Liebe und Fürsorglichkeit, dass es als Aufdrängen von Essen ankommt.
Ich treffe immer noch Leute von früher, die denken, wenn sie mich sehen, ich sei sterbenskrank, so dürr...
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ehemaliger Diabetiker
Bearbeitet von User am 24.09.2025 03:20:49. Grund: .3 Benutzer dankten für diesen Nützlichen Beitrag. -
am 24.09.2025 14:36:54 | IP (Hash): 1051232955
Torsten, dein Bericht hat mich berührt.
Ich denke, du hast mit Riesenschritten deine Vorgeschichte bewältigt und bist auf jetzt auf deinem Weg. Zurückgeschaut, abgehakt und jetzt nach vorne blicken. Gut so! Lass dich drücken.
Da sag mal Einer, die Diabetesdiagnose wäre was Negatives! Für dich nicht, für mich auch nicht und auch nicht für die vielen Anderen, die rechtzeitig "zur Ordnung gerufen wurden" und die ihre Lehren daraus gezogen haben. Wir sind Glückspilze.
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DM2 in Remission ohne Medikamente 😎 -
am 23.10.2025 10:11:01 | IP (Hash): 1703602137
hba1c = 5,9 %
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ehemaliger Diabetiker -
am 20.01.2026 10:20:32 | IP (Hash): 1473654838
in diesen tagen feiere ich mein 8jähriges mit dem diabetes.
hab1c = 6,1
Hier mal wieder die Liste meiner hba1c-Messung von Beginn an.
10,6
8,1 oder 7,4
6,3
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6,2
5,7
5,6
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ehemaliger Diabetiker
Bearbeitet von User am 20.01.2026 10:39:00. Grund: . -
am 13.04.2026 11:50:03 | IP (Hash): 1284598276
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ehemaliger Diabetiker