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HILFE!!! Mutter mit Diabetes Typ 1 bringt sich langsam um.

  • Lala

    Rang: Gast
    am 03.03.2018 11:19:02 | IP (Hash): 820577302
    Mal ganz abgesehen davon, dass deine Berechnung völlig falsch ist, es für Frauen und Männer, Kinder, Jugendliche und Alte unterschiedliche Idealwerte gibt, alleine von ein wenig Untergewicht auf eine Essstörung zu schließen ist wirklich daneben. Das eine hat mit dem anderen nicht viel zu tun. Hast du schon mal daran gedacht, dass es Menschen gibt die einfach "hardgainer" sind (sowohl bezüglich Muskeln als auch Fett), die Verdauungsstöungen haben, die sonstige Stoffwechselstörungen haben, etc.? Die ganzen Berechnungen zum Gewicht sind überdies nur eine Orientierung, es gibt sehr viele Menschen, die etwas aus der Norm schlagen und dennoch völlig gesund sind (auch psychisch). Unglaublich was manche so von sich geben...
  • Cracktros

    Rang: Gast
    am 03.03.2018 14:55:23 | IP (Hash): 2126089113
    Auf die Unstimmigkeiten bezüglich der Lebensgeschichte wurde schon hingewiesen.
    Aber, wie soll ein Erwachsenes Kind wissen welche Werte die Mutter hat und was sie so zu sich nimmt? Noch unglaubwürdiger ist die Diabetesdauer der angeblichen Mutter und die angebliche Sorge um Unterzuckerungen. Wenn in zwei Monaten zwei Unterzuckerungen, deren Behandlung keine fremde Hilfe bedürfen, auftreten dann geht davon die Welt nicht unter. Jemand der sein ganzes Leben mit einem Menschen mit Typ -1-Diabetes verbracht hat sollte das besser einschätzen können.

    Bearbeitet von User am 03.03.2018 14:56:28. Grund: .
  • Rang: Erweitertes Mitglied
    Punkte: 0
    Beiträge: 1677
    Mitglied seit: 13.05.2016
    am 04.03.2018 00:58:00 | IP (Hash): 717743401
    Lala schrieb:
    Mal ganz abgesehen davon, dass deine Berechnung völlig falsch ist, es für Frauen und Männer, Kinder, Jugendliche und Alte unterschiedliche Idealwerte gibt, alleine von ein wenig Untergewicht auf eine Essstörung zu schließen ist wirklich daneben. Das eine hat mit dem anderen nicht viel zu tun. Hast du schon mal daran gedacht, dass es Menschen gibt die einfach "hardgainer" sind (sowohl bezüglich Muskeln als auch Fett), die Verdauungsstöungen haben, die sonstige Stoffwechselstörungen haben, etc.? Die ganzen Berechnungen zum Gewicht sind überdies nur eine Orientierung, es gibt sehr viele Menschen, die etwas aus der Norm schlagen und dennoch völlig gesund sind (auch psychisch). Unglaublich was manche so von sich geben...


    @Lala
    Wärst du dem Link
    https://www.bmi-rechner.net/
    gefolgt, hättest du dir deine Zeilen schenken können.
    Da wird ein Für und Wider des BMI als Parameter ausführlich beschrieben, was jeder nachlesen kann u.a..

    Habe übrigens nur deinen Ball von vor knapp zwei Wochen bzgl. BMI aufgefangen (Essstörung ist nicht mein Argument)
    Lala schrieb:
    Eine Größe von 1,55m und 45kg entspricht einem BMI von 18,7. Der BMI für Normalgewicht geht bei Frauen von 19 bis 24. Wenn deine Mutter nur ein Kilo! zunimmt, und das entspricht quasi schon den täglichen Schwankungen, hätte sie bereits einen BMI von 19,1 und wäre im normalgewichtigen Bereich.


    Auf welcher Berechnungsgrundlage BMI + 1 kg Zunahme bist du zum gleichen Ergebnis gekommen ?

    Auch bemerkenswert die Aussage
    Lala schrieb:
    Ich kenn mich zwar mit Insulin jetzt nicht aus, aber es kommt bei diversen Erkrankungen und Medis vor, dass Medis und Einstellungen die jahrzehnte gepasst haben plötzlich nicht mehr funktionieren, ich meine sowas gäbe es auch bei Insulin bzw. T1.



    Wirklich unglaublich:
    Keine Ahnung haben von T 1 und Insulin - geschweige denn zu Hypos,; eigenen BMI-Beitrag 'vergessen' und irgendetwas von Verdauungs-/Stoffwechsel-Störungen schwadronieren.

    Ein Hohn, für Menschen, die sich wirklich praktisch mit o.g. auseinander setzen müssen.
    Bearbeitet von User am 04.03.2018 01:00:18. Grund: Korrektur Text
  • Lala

    Rang: Gast
    am 04.03.2018 02:42:56 | IP (Hash): 1348285286
    Elfe schrieb:

    Da wird ein Für und Wider des BMI als Parameter ausführlich beschrieben, was jeder nachlesen kann u.a..


    Weiß ich, aber ließt denn jeder dort nach, dass es ein Für und Wider gibt?

    Elfe schrieb:

    Auf welcher Berechnungsgrundlage BMI + 1 kg Zunahme bist du zum gleichen Ergebnis gekommen ?


    Also, erstens zeigt der BMI Rechner bei der Eingabe der Ausgangswerte schon den Idealbereich mit 46-59kg an. 45kg+1kg=46kg... Und zweitesn kann man es mit 46kg einfach nochmal nachrechnen.... Quasi, genau wie du?

    Elfe schrieb:

    Auch bemerkenswert die Aussage
    Lala schrieb:
    Ich kenn mich zwar mit Insulin jetzt nicht aus, aber es kommt bei diversen Erkrankungen und Medis vor, dass Medis und Einstellungen die jahrzehnte gepasst haben plötzlich nicht mehr funktionieren, ich meine sowas gäbe es auch bei Insulin bzw. T1.



    Wirklich unglaublich:
    Keine Ahnung haben von T 1 und Insulin - geschweige denn zu Hypos,; eigenen BMI-Beitrag 'vergessen' und irgendetwas von Verdauungs-/Stoffwechsel-Störungen schwadronieren.



    Was bitte soll ich vergessen haben? Ich versteh nun nicht was dein Problem ist? Wenn es bei Insulin nicht vorkommt, dass Einstellungen mal plötzlich nicht mehr passen, bitte korrigier mich doch einfach und erkläre es mir besser?
    Der ganze Post war übrigens überhaupt nicht auf dich bezogen und der letzte Absatz bezog sich rein auf die Aussage von Lighthouse "Untergewicht=Essstörung". Ich habe lediglich diverse mögliche Gründe für Untergewicht genannt (was gar nichts mit Diabetes zu tun hat). Du willst wohl hoffentlich nicht abstreiten, dass Stoffwechselstörungen, Verdauungsstörungen, etc. zu Untergewicht führen können, oder?
    Bearbeitet von User am 04.03.2018 02:43:27. Grund: -
  • Cracktros

    Rang: Gast
    am 04.03.2018 12:31:07 | IP (Hash): 1569163600
    Lala schrieb:


    Was bitte soll ich vergessen haben? Ich versteh nun nicht was dein Problem ist? Wenn es bei Insulin nicht vorkommt, dass Einstellungen mal plötzlich nicht mehr passen, bitte korrigier mich doch einfach und erkläre es mir besser?
    Der ganze Post war übrigens überhaupt nicht auf dich bezogen und der letzte Absatz bezog sich rein auf die Aussage von Lighthouse "Untergewicht=Essstörung". Ich habe lediglich diverse mögliche Gründe für Untergewicht genannt (was gar nichts mit Diabetes zu tun hat). Du willst wohl hoffentlich nicht abstreiten, dass Stoffwechselstörungen, Verdauungsstörungen, etc. zu Untergewicht führen können, oder?.




    Die Insulintherapie ist in der Praxis komplexer als die Theorie glauben lässt.

    Theoretisch muss nur die richtige menge Insulin zu den gegebenen Blutzuckerwerten zusammen kommen um den Blutzucker in vorgegebene Bereiche zu halten.

    Praktisch aber ist das halten des BZ in einem definierten Bereich viel schwieriger als viele meinen. Es gibt ein Hormon welches die Blutzuckerwerte fallen lässt und gefühlt 100te die den BZ ansteigen lassen; die Ausschüttung oder das vorhanden sein von Adrenalin, Noradrenalin, ACTH, Wachstumshormone, Cortison, Glukagon, Sexualhormone oder Ketonkörper sind nur einige Substanzen die, die Praxis erschweren. Denn solange diese Substanzen vorhanden sind erhöht sich der Insulinverbrauch oder der Blutzucker steigt. Werden sie abgebaut erniedrigt sich der Insulinverbrauch oder der Blutzucker sinkt stärker als gedacht, bei gleicher Insulinmenge. Da der Abbau solcher Substanzen in Minuten erfolgen kann, kann auch fix eine Unterzuckerung erfolgen. Selbst der Wasserhaushalt spielt eine Rolle beim halten der Blutzuckerwerte. Eine Dehydration lässt den Insulinverbrauch ansteigen und ausreichend Wasser senkt ihn wieder.
    Bearbeitet von User am 04.03.2018 12:57:01. Grund: -
  • Lala

    Rang: Gast
    am 04.03.2018 14:28:41 | IP (Hash): 1348285286
    Cracktros schrieb:

    Die Insulintherapie ist in der Praxis komplexer als die Theorie glauben lässt.

    Theoretisch muss nur die richtige menge Insulin zu den gegebenen Blutzuckerwerten zusammen kommen um den Blutzucker in vorgegebene Bereiche zu halten.

    Praktisch aber ist das halten des BZ in einem definierten Bereich viel schwieriger als viele meinen. Es gibt ein Hormon welches die Blutzuckerwerte fallen lässt und gefühlt 100te die den BZ ansteigen lassen; die Ausschüttung oder das vorhanden sein von Adrenalin, Noradrenalin, ACTH, Wachstumshormone, Cortison, Glukagon, Sexualhormone oder Ketonkörper sind nur einige Substanzen die, die Praxis erschweren. Denn solange diese Substanzen vorhanden sind erhöht sich der Insulinverbrauch oder der Blutzucker steigt. Werden sie abgebaut erniedrigt sich der Insulinverbrauch oder der Blutzucker sinkt stärker als gedacht, bei gleicher Insulinmenge. Da der Abbau solcher Substanzen in Minuten erfolgen kann, kann auch fix eine Unterzuckerung erfolgen. Selbst der Wasserhaushalt spielt eine Rolle beim halten der Blutzuckerwerte. Eine Dehydration lässt den Insulinverbrauch ansteigen und ausreichend Wasser senkt ihn wieder.



    Ja, das glaub ich sogar sehr gerne (und es deckt sich auch mit meinem bisherigen Wissen darüber), widerspricht doch aber in keinster Weise dem was ich schrieb, dass es eben nicht immer so simpel ist?
    Auch hat das alles nun gar nichts mit dem Punkt "allgemeines Untergewicht" oder "Untergewicht gleich angebliche Essstörung" zu tun... ? Auch wenn letzters für dieses Forum eher Offtopic ist.
  • Cracktros

    Rang: Gast
    am 04.03.2018 14:49:15 | IP (Hash): 1713004234
    Lala schrieb:
    Cracktros schrieb:

    Die Insulintherapie ist in der Praxis komplexer als die Theorie glauben lässt.

    Theoretisch muss nur die richtige menge Insulin zu den gegebenen Blutzuckerwerten zusammen kommen um den Blutzucker in vorgegebene Bereiche zu halten.

    Praktisch aber ist das halten des BZ in einem definierten Bereich viel schwieriger als viele meinen. Es gibt ein Hormon welches die Blutzuckerwerte fallen lässt und gefühlt 100te die den BZ ansteigen lassen; die Ausschüttung oder das vorhanden sein von Adrenalin, Noradrenalin, ACTH, Wachstumshormone, Cortison, Glukagon, Sexualhormone oder Ketonkörper sind nur einige Substanzen die, die Praxis erschweren. Denn solange diese Substanzen vorhanden sind erhöht sich der Insulinverbrauch oder der Blutzucker steigt. Werden sie abgebaut erniedrigt sich der Insulinverbrauch oder der Blutzucker sinkt stärker als gedacht, bei gleicher Insulinmenge. Da der Abbau solcher Substanzen in Minuten erfolgen kann, kann auch fix eine Unterzuckerung erfolgen. Selbst der Wasserhaushalt spielt eine Rolle beim halten der Blutzuckerwerte. Eine Dehydration lässt den Insulinverbrauch ansteigen und ausreichend Wasser senkt ihn wieder.



    Ja, das glaub ich sogar sehr gerne (und es deckt sich auch mit meinem bisherigen Wissen darüber), widerspricht doch aber in keinster Weise dem was ich schrieb, dass es eben nicht immer so simpel ist?
    Auch hat das alles nun gar nichts mit dem Punkt "allgemeines Untergewicht" oder "Untergewicht gleich angebliche Essstörung" zu tun... ? Auch wenn letzters für dieses Forum eher Offtopic ist.



    Korrekt.
    Deswegen verstehe ich den Threadersteller nicht.

    Das Thema Magersucht, welches hier eingebracht wurde, ist auch nur am Rande gestreift. Die Beschreibung ist so w enigsagend, dass ich mich hierzu nicht auslassen möchte.