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Genehmigung für Pumpe und CGM
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am 25.03.2018 01:26:19 | IP (Hash): 112155415
Hallo zusammen,
hat jemand Erfahrungen mit der Genehmigung der Insulinpumpe und dem CGM bei der TK?
Die Pumpe wurde bei mir nach den ersten drei Monaten aufgrund von zu vielen unterzuckerungen nicht genehmigt. Die haben die Probezeit um drei Monate verlängert. Die Werte sind aber trotz Pumpe nur extrem schwer in den Griff zu bekommen.
Daher habe ich letzte Woche zusätzlich das CGM beantragt.
Meine Beraterin hat mir allerdings wenig Hoffnung gemacht, da die Pumpe bisher nicht genehmigt wurde:((
Hat jemand ein ähnliches Problem ?
Viele Grüße
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Cracktros
Rang: Gastam 25.03.2018 03:05:11 | IP (Hash): 1690824997
Hallo Melinda,
nur damit ich nichts falsch verstehe: Hatte die Krankenkasse eine Pumpe, zur Probe, genehmigt und wurde die Genehmigung, auf Grund der Überprüfung zurückgezogen? Woher wissen sie, dass so viel UZ's vorgekommen sind?
Ein zuviel an Unterzuckerungen kann ein gute Begründung für eine Insulinpumpe sein, wenn diese Unterzuckerungen ansonsten nicht vermieden werden können. Das gleiche gilt für ein CGM.
In der neuen DDG Leitlinie "Diabetes und Straßenverkehr" wird genau diese Kombination empfohlen. Allerdings wirst du die Unterstützung deine Arzt-Praxis benötigen.
Ich, selbst, trage sowohl eine Pumpe als auch ein CGM. Da bei mir ein Dawn-Phänomen vorliegt und ich bin sehr sportlich Unterwegs. Nicht jede_r muss die gleiche Begründung haben um diese Kombination zur erhalten. Es findet eine Einzelfallprüfung statt.
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am 25.03.2018 11:49:23 | IP (Hash): 112155415
Hey,
ich habe die Pumpe für 3 Monate zur Probe bekommen. In dieser Zeit sollten sich die Werte stabilisiere. Ich musste nach 3 Monaten dann Tagebücher und hba1c abgeben. Der hba1c war von 8,3 auf 6,7 aber eben durch viele unbemerkte unterzuckerungen. Ich hab die Pumpe dann weiter behalten dürfen und die TK hat die Probezeit nochmal um 3 Monate verlängert um mir die Chance zu geben das weiterhin zu stabilisieren.
Leider bisher ohne Erfolg. Der hba1c ist ja in Ordnung aber der Aufwand dafür ist langsam nicht mehr tragbar.
Der hba1c ist jetzt von 6,7 auf 7,6 und Unterzuckerung sind nach wie vor extrem ohne das ich sie merke. -
Cracktros
Rang: Gastam 25.03.2018 12:15:03 | IP (Hash): 58050323
Der Aufwand einer Pumpentherapie ist bei allen Menschen, mit Diabetes höher, als unter ICT. Einer der Vorteile dieser Therapie ist die hohe Flexibilität. Das bedeutet aber auch, dass man sich mehr kümmern muss. Ich benötige die Pumpe genau deswegen Mein Insulinbedarfs ist, zu unterschiedlichen Zeitpunkten, bedingt durch unterschiedliche Faktoren -bei mir ist es Bewegungsabhängog- sehr unterschiedlich und kein Basalinsulin kann das abbilden. Das bedeutet aber auch, dass ich öfter Aktionen an der Pumpe durchgeführt muss, als z.B. Einmal am Tag Basal zu spritzen.
Ein CGM hat den Vorteil, dass unbemerkte Unter und überzuckerungen gemeldet werden, dass entlasten dich aber nicht vor Aktionen. Und du musst bedenken, dass die Werte verspätet ankommen und Insulin sowohl eine Zeit benötigt um sichtbar zu Wirken und um die Wirkung zu beenden. Aktionen werden also verspätet wirksam. Da du sowieso Tagebuch führst, kannst du es mit solch einen Antrag versuchen.
Eine Alternative zum CGM könnte das FreeStyle sein, da es kein langwieriges Genehmigsverfahren bedarf, wenn deine Krankenversicherung für das Freestyle aufkommt. Hier fehlen aber die Alarme, dass bedeutet du müsstest selbständig und offt Scannern und aus den Werten und den Trends Aktionen generieren.
Die meisten Krankenkassen schließen jedoch die gleichzeige Finanzierung von CGM und Freestyle aus.
Ob deine Krankenkasse das Libre bezahlt kannst du hier ersehen
https://freestyle.de/fachkreise/freestyle-libre/kostenuebernahme/
Bearbeitet von User am 25.03.2018 12:16:43. Grund: . -
am 25.03.2018 12:50:41 | IP (Hash): 112155415
Vielen Dank für die Informationen.
Ich habe das Libre schon zwei Jahre.
Ich hoffe sehr, dass ich das CGM bekomme. Zur Not auch erstmal wieder mit ICT Behandlung. -
Cracktros
Rang: Gastam 25.03.2018 12:58:15 | IP (Hash): 935573563
Wenn du das FreeStyle hast, dann hast du schon eine gute Aufzeichnung. Welche Tipps gibt es aus Seiten deiner Ärzte?
Ich habe z.B. gelesen, dass du KH nicht Wiegst. Wäre es, in Zeiten einer Neueinstellung, möglich zu Wiegen um möglichst exakte Daten zu erhalten? Hast du beobachtet ob sich FPE bemerkbar machen? Wie ist dein Bewegungsprofil und wie verhält sich dein BZ unter Stressbedingungen?
Bearbeitet von User am 25.03.2018 13:27:09. Grund: . -
am 25.03.2018 13:29:22 | IP (Hash): 112155415
Ich hab die Bedingungen schon alle unter die Lupe genommen. Die Beratung sowie die Ärztin haben mir das CGM als letzte Lösung empfohlen.
Die neue Stellung mit Pumpe dauerte 3-4 Monate und die wollten mir das CGM schon sehr früh verpassen ich habe dann immer nochmal mit dem libre die Werte in den Griff bekommen wollen. Aber es wird eben immer schlimmer mit den unterzuckerungen.
Schilddrüsenerkrankungen wurden auch überprüft ohne Ergebnis. Alles gesund.
Die Beratung und Ärztin sind der Meinung ohne CGM ist da keine Besserung zu erzielen.
Ich bin ja auch schon seit 1,5 Jahren dabei das in Griff zu bekommen. -
Cracktros
Rang: Gastam 25.03.2018 14:15:54 | IP (Hash): 58050323
Warum nicht?
letztendlich geht es um Dich und wie du deine Diabetes besser Managen kannst?
Wenn des Basalinsulin für dich kein Problem ist, du aber unbemerkte Unterzuckerungen vermeiden möchtest, dann könnte das eine Lösung sein.
Die meisten Diabetologen, die ich persönlich kennengelernt habe oder von denen ich gelesen habe, empfinden scheinbar die Pumpentherapie als nec plus ultra, da sie sehr individualisiert durchgeführt werden kann, flexibel ist und zu einer bessere Trenung von Bolus und Basal führt. Aber, wir, Patienten müssen es auch wollen und es muss zu uns passen. Ich z.B. bin jemand der sich lieber mehr Mühe mit der BZ Einstellung gibt, als die Freiheit zu verlieren flexibel zu agieren.
Bearbeitet von User am 25.03.2018 14:17:32. Grund: . -
Cracktros
Rang: Gastam 25.03.2018 14:57:35 | IP (Hash): 58050323
Nachtrag: Du musst aber bedenken, dass auch CGM's Aufwand bedeuten. Sinn machen, für mich, solche Geräte nur, wenn man sich auch hinsetz und Auswertungen durchführt um evemtuell Therapieanpassungen durchzuführen. Und, ab und an, ich kenne es vom Dexcom G5, bricht die Verbindung kurzzeitig ab, warum auch immer, so dass man auch nicht achtlos sein kann.
Derzeit denke ich über einen Wechsel auf das Enlite-System nach, da es mit der Medtronic 640g kommunizieren kann und im Falle einer UZ einen Notstop durchführen kann. Wäre das nicht ein System für dich?
Ich weiss zwar, dass Ärzte das Verhalten von uns Patienten kritisieren: Da wir uns zu sehr auf die Geräte verlassen würden, habe ich gelesen, und den Notstop hinnehmen aber nicht die Basalrate ändern,.Aber wenn es hilft?
Bearbeitet von User am 25.03.2018 14:59:05. Grund: - -
Cracktros
Rang: Gastam 25.03.2018 16:04:07 | IP (Hash): 58050323
Auf der anderen Seite ist es so, dass die Kostenübernahme für die Geräte und Therapie immer wieder überprüft wird und der Beweis erbracht werden muss, dass die Geräte Sinnvoll eingesetzt werden :
Als erstes wird solch ein Gerät zur Probe, wie bei Dir, genehmigt.Eine Schulung muss durchgeführt werden. Dann wird Überprüft ob es zu Verbesserung gekommen ist. Du hast sogar eine Verlängerung, der Probezeit bekommen. Wenn es zu einer Verbesserung kommt und der MD-K auch zustimmt und die Krankenkasse die Kosten mit den Pumpenhersteller oder den Vertriebspartner für gerechtfertigt hält, erhälst du eine Genehmigung auf Dauer: Bei mir bedeutet auf Dauer 4 Jahre. Und dann geht das ganze Spiel wieder los. Gutachten deiner Diabetologen, Tagebücher, Kosten der Therapie ...Überprüfung durch den MD-K und der Krankenkasse. In diesen 4 Jahren ist es schwer möglich das Gerät zu wechseln. Und selbstverständlich bedeutet es das Motivation gezeigt werden muss.
Kurz gesagt: Es muss eine Indikation, für das Gerät, vorhanden sein, die nicht nur die Arztpraxis erkennt, sondern auch der Medizinische Dienst der Krankenkasse, die Kosten müssen sich im Rahmen halten. Und die Therapie muss nachweislich Hilfreich sein.
Bearbeitet von User am 25.03.2018 16:21:07. Grund: - -
Cracktros
Rang: Gastam 25.03.2018 16:35:26 | IP (Hash): 58050323
Abschießend bleibt die Frage an Dich: Wie kann ein CGM, ohne Insulinpumpe und ohne Mitwirkung, Deiner Seite,bei einer Therapieanpassung, zur Verbesserung deiner quartalsmäßig zu überprüfende hba1c-Werte, Blutzuckerverläufe und Vermeidung von UZ führen?
Bearbeitet von User am 25.03.2018 16:40:32. Grund: - -
am 25.03.2018 17:46:16 | IP (Hash): 112155415
Ja, ich habe die minimed 640g und es wurde das enlite System beantragt.
Die erneute Prüfung in 4 Jahren ist mir bewusst und ich bin bei der Dokumentation der Werte ja seit gut 6 Monaten jetzt dabei. Da war viel Zeit zum probieren weil man mit dem Libre ja alles super im Blick hat.
Ich habe sogar den diabetologen gewechselt. Habe die Praxis jetzt dichter an meinem Arbeitsplatz sodass ich in den letzten Monaten schon oft flexibel zur Beratung konnte.
Das CGM ist bei Genehmigung aber dauerhaft oder ? Das sagte meine Beraterin.
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am 25.03.2018 17:50:07 | IP (Hash): 112155415
Das CGM kann auch mit der pentherapie über ein FreeStyle Lesegerät angewendet werden.
Wenn sie die Pumpe ablehnen ist das schade, aber dann versuche ich mit dem CGM und der ICT die Werte zu verbessern :-) ich vermute nämlich das es realistischer ist das CGM zu bekommen anstatt die Pumpe UND CGM. -
am 25.03.2018 17:53:03 | IP (Hash): 301597929
"Das CGM ist bei Genehmigung aber dauerhaft oder ? Das sagte meine Beraterin."
Nein, zunächst maximal für ein Jahr. Es passiert aber durchaus auch, dass nur für 3 Monate genehmigt wird...
Bearbeitet von User am 25.03.2018 18:02:17. Grund: Die Zitatfunktion mag mich heute nicht... -
am 25.03.2018 18:00:09 | IP (Hash): 301597929
" Das CGM kann auch mit der pentherapie über ein FreeStyle Lesegerät angewendet werden."
Aber nicht das für die 640G, das funktioniert nur mit dieser.
Und ganz sicher gibt es keine CGM, dass mit dem Freestyle Lesegerät arbeitet.
Es gibt zwar CGM-Erweiterungen für den Libre-Sensor, Aber das sind Community Lösungen, die nicht von den Krankenkassen finanziert werden.
Bearbeitet von User am 25.03.2018 18:03:26. Grund: Korrektur -
Cracktros
Rang: Gastam 25.03.2018 18:16:15 | IP (Hash): 58050323
Mein CGM wird privat finanziert, im Gegensatz zur Pumpe die, die gesetz. KK finanziert , d.h. ich musste nie einen Antrag stellen. Aber, diese Kombination (CGM und 640G) gewinnt bei mir an Attraktivität. Und wenn von unbemerkten UZ die Rede ist, dann könnte die 640g und das Enlite-System super harmonieren.
Vermutungen werden erst Real wenn sie vom MD-K geprüft werden. Und wenn deine Praxis dir hilft, du Tagebücher führst und bereit bist, diese Tagebücher weiterzuführen, die Schulungen zu besuchen verlierst Du doch bei solch einen Antrag nicht, oder?
leider geht aus den Beschreibung nicht hervor wodurch die unbemerkten UZ , vermeintlich, entstehen könnten. Persönlich kenne ich so etwas auch.
Bei mir ist Sport ursächlich : Durch körperlichen Anstrengung werden die Symptome teilweise Überdeckt und bei Langanhaltenden körperlichen Aktivitäten gibt es eine Art Nachbrenneffekt, wodurch Unterzuckerungen während des Schlafes entstehen.
Bearbeitet von User am 25.03.2018 18:20:02. Grund: - -
Cracktros
Rang: Gastam 25.03.2018 18:28:43 | IP (Hash): 58050323
[quote=Melinda ;96980]Das CGM kann auch mit der pentherapie über ein FreeStyle Lesegerät angewendet werden.
Wenn sie die Pumpe ablehnen ist das schade, aber dann versuche ich mit dem CGM und der ICT die Werte zu verbessern :-) ich vermute nämlich das es realistischer ist das CGM zu bekommen anstatt die Pumpe UND CGM.[/quote]
Selbst wenn das gehen würde, was nicht funktioniert, selbst dann bleibt die Frage unbeantwortet: "Wie kann ein CGM, ohne Insulinpumpe und ohne Mitwirkung, Deiner Seite ,bei einer Therapieanpassung, zur Verbesserung deiner quartalsmäßig zu überprüfende hba1c-Werte, Blutzuckerverläufe und Vermeidung von UZ führen?"
Das CGM würde Alarm schlagen und dann müsstest du entweder Insulin zuführen oder essen. Ohne Alarm hast du das selbe schon mit ICT durchgeführt, wenn ich richtig lese mit dem FreeStyle durchgeführt, oder? -
am 25.03.2018 18:28:57 | IP (Hash): 112155415
Die Hypos kommen von mir heiß erwartet nach stundenlangem korrigieren hoher Werte. Ich komme aus hohen Werten mit stetigen vorsichtigen korrekturen nicht raus. Da ist dann die dritte oder vierte Korrektur nach mehreren Stunden (da man ja die Wirkung abwartet bis 3 Std bei Fiasp) endlich mal erfolgreich. Durch das stündliche messen kann ich hypos am Tage in Schach halten aber die Nächte sind schwer. Und auch am Tag kommt es manchmal so plötzlich und unerwartet das es dann denke ich an der basalrate liegt da die bolus insulinmenge nach drei Stunden ja raus ist.
Also wenn CGM und 640g auch nur für drei Monate zur Verfügung gestellt wird sehe ich das als Chance zu zeigen dass es klappen könnte. Meine Geduld und Motivation ist noch nicht am Ende denn ich denke mit den richtigen Hilfsmittel und der pflichtbewussten Einstellung sollte ich bald etwas Ruhe reinbekommen :-) -
am 25.03.2018 18:33:03 | IP (Hash): 112155415
Da ich aber hypos nicht merke und aus hypers erst nach Stunden rauskomme. Denke ich das CGM könnte diese Probleme lösen. Es gibt von FreeStyle ein Lesegerät für ein CGM System. Die das Libre als Messgerät sondern ein CGM Lesegerät vom Abbott Hersteller. Das ist eben für Diabetiker ohne Pumpe. -
Cracktros
Rang: Gastam 25.03.2018 18:40:03 | IP (Hash): 58050323
[quote=Melinda _96987]Die Hypos kommen von mir heiß erwartet nach stundenlangem korrigieren hoher Werte. Ich komme aus hohen Werten mit stetigen vorsichtigen korrekturen nicht raus. Da ist dann die dritte oder vierte Korrektur nach mehreren Stunden (da man ja die Wirkung abwartet bis 3 Std bei Fiasp) endlich mal erfolgreich. [/quote]
Verstehe ich es richtig?
Du möchtest, weiterhin, dich in eine Hypo spritzen um dann dagegen zu essen?
Was würde sich denn ändern? Es ist das selbe Verhalten wie jetzt, Es müsste sich etwas grundlegendes ändern: kennst Du deine Korrekturfaktoren?
Bearbeitet von User am 25.03.2018 18:45:50. Grund: - -
am 25.03.2018 18:55:07 | IP (Hash): 112155415
Nein um gottes Willen nicht in eine Hypo spritzen. Der BZ hat sich in der letzten Zeit bei Korrekturen sehr oft so verhalten.
Daher habe ich das so beschrieben. Ich korrigiere ja nicht gleich extrem damit ich eben nicht in die hypos runtsche. Ich hab da schon Geduld und nehme Werte von 250 dann auch mal hin und bin am korrigieren. Ich habe persönlich auch lieber etwas hoch den Wert als zu tief. Ich hatte vor 3 Jahren schon mal ne Hypo wahrnehmungsstörung und bin mit einer Schulung da gut eingestellt worden. Seitdem empfinde ich tiefe Werte als gefährlicher.
Die Beratung sagte ich soll an solchen Tage nicht 3 Korrektur versuche machen sondern gleich kräftig beim zweiten Versuch.
Die Korrektur Faktoren wurden daraufhin schon im ca November angepasst. Durch die Anpassung gab es hypos ohne Ende und wird sind zurück auf manuelle Korrekturen gegangen. Ich glaube in dem Zusammenspiel kam das CGM das erste mal ins Gespräch -
Cracktros
Rang: Gastam 25.03.2018 19:23:26 | IP (Hash): 58050323
Wie ist es wenn du nichts isst? Also, wie gut ist deine Basalratenprogrammierung? -
am 25.03.2018 19:26:29 | IP (Hash): 301597929
[quote=Melinda ;96988]Da ich aber hypos nicht merke und aus hypers erst nach Stunden rauskomme. Denke ich das CGM könnte diese Probleme lösen. Es gibt von FreeStyle ein Lesegerät für ein CGM System. Die das Libre als Messgerät sondern ein CGM Lesegerät vom Abbott Hersteller. Das ist eben für Diabetiker ohne Pumpe. [/quote]
Nein! Den Navigator2 hat Abbott Ende letzten Jahres vom Markt genommen.
Ohne Pumpe gibt es DEXCOM G4, G5 und demnächst G6, Eversense von Roche
und das Guardian Connect von Medtronic. -
Cracktros
Rang: Gastam 25.03.2018 20:16:30 | IP (Hash): 209299184
HeikeOV schrieb:
[quote=Melinda ;96988]Da ich aber hypos nicht merke und aus hypers erst nach Stunden rauskomme. Denke ich das CGM könnte diese Probleme lösen. Es gibt von FreeStyle ein Lesegerät für ein CGM System. Die das Libre als Messgerät sondern ein CGM Lesegerät vom Abbott Hersteller. Das ist eben für Diabetiker ohne Pumpe.
Nein! Den Navigator2 hat Abbott Ende letzten Jahres vom Markt genommen.
Ohne Pumpe gibt es DEXCOM G4, G5 und demnächst G6, Eversense von Roche
und das Guardian Connect von Medtronic.[/quote]
Also, ich habe keine Ahnung wie es in anderen Praxen läuft, aber in der, mich behandelnden Praxis, ist so etwas Thama beim Arztgespäch, oder beim Gespräch mit der Dia-Beraterin. -
am 25.03.2018 20:36:15 | IP (Hash): 1768090246
[quote=Melinda ;96987] (da man ja die Wirkung abwartet bis 3 Std bei Fiasp) [/quote]
Finde die Klammern niedlich. Aus meiner Sicht umschließen sie den Schlüssel zum Problem. Denn da steht, dass Du den Wirkverlauf vom Fiasp bei Dir noch nie ausgetestet hast. Du weißt also gar nicht, um wie viele mg/dl 1 IE davon in welcher Zeit senkt, womöglich noch morgens, mittags, abends und in der Nacht völlig verschieden???
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Dieser Beitrag ist kein Ersatz für eine persönliche ärztliche Diagnose oder/und Behandlung. -
am 25.03.2018 20:49:30 | IP (Hash): 112155415
Die ist soweit akzeptabel. Ich hab das Dawn Phänomen. Und seit einiger Zeit auch einen enormen Anstieg ab 21 Uhr. Das habe ich mit der basal aber einigermaßen in Griff bekommen. An sehr schlechten Werten am Abend wo keine Korrektur anschlägt messe ich nachts. -
am 25.03.2018 20:56:35 | IP (Hash): 112155415
Ja die Wirkung von fiasp habe ich detailliert beobachtet. Wir hatten die bolus abgaben so dosiert, dass diverse zuckerarten abgedeckt werden mit Berücksichtigung der fette. Aber verzögerte bolusabgaben halfen absolut null. Ich stehe dann mit hohen Werten da und korrigiere mich dämlich.
Aber ich kann mir gut vorstellen das die Wirkung sehr schwanken kann. Ich denke aber, dass ich das durch das Libre gut rausgefunden habe. Ich habe damals immer mal zu früh korrigiert das war aber noch bei humalog und pen.
Beim fiasp hatte ich die Wirkung von Anfang an im Blick. -
am 25.03.2018 21:00:31 | IP (Hash): 301597929
Hallo Melinda,
ich glaube, du hast falsche Erwartungen an das CGM.
Du schreibst, dass die der Aufwand mit FGM und Pumpe zu hoch war. Der Aufwand mit CGM wird höher sein.
Das Teil möchte mindestens zweimal täglich kalibriert werden (Dexcom G6 soll ohne auskommen).
Es piept, wenn du zu hoch oder zu niedrig bist - kann man zwar deaktivieren, aber dann ist das GGM sinnlos.
Du musst die Daten regelmäßig analysieren und Basalrate und Faktoren entsprechend anpassen. Ohne ist das CGM sinnlos.
Du denkst, es könnte deine Problem lösen. Das kann es nicht. Es weist dich nur auf Probleme hin. Die Lösung muss von dir kommen.
Der Smartguard und die Hypoabschaltung können Hypos wirklich effektiv reduzieren. Aber nicht solche, die von zu großen Korrekturen verursacht werden. Das Insulin, was drin ist, wirkt...
Bis der Smartguard wirklich gut läuft, ist Beobachten und Einstellen notwendig. Bei vielen klappt das nie so ganz.
Ich verwende die Enlites jetzt schon seit 3 Jahren dauerhaft. Bei mir arbeitet der Smartguard wirklich gut. Nachts macht der seinen Job selbstständig. Tagsüber brauche ich einen Alarm beim Wiedereinschalten, um dann mit `nem kleinen Bolus einen zu starken Anstieg abzufangen.
Bearbeitet von User am 25.03.2018 21:53:58. Grund: dämliche Autokorrektur... -
Cracktros
Rang: Gastam 25.03.2018 21:33:21 | IP (Hash): 58050323
Melinda,
etwas was mir zum nachdenken Anlass gibt, ist die Äußerung: "Leider bisher ohne Erfolg. Der hba1c ist ja in Ordnung aber der Aufwand dafür ist langsam nicht mehr tragbar."
Ja, eine Insulinpumpentharapie ist zu beginn sehr aufwändig und man muss sich auf neues einlassen.
Meiner Erfahrung nach nutzen Ärte/innen oder Diabetesberater/innen Gespräche zur Einstellung von Bolus, Korrektur oder Basal um eine Auffrischung der Grundlagenschulung durchzuführen. Und wenn ein neues Messverfahren oder eine Pumpe ansteht, dann werden auch die einzelnen Geräte, durch meine Ärztin, mal nebenbei, dargestellt. Und später auch genauer, mit der Dia-Beraterin Besprochen. Das ist eigentlich alles Schulung.
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am 25.03.2018 21:50:34 | IP (Hash): 112155415
Naja das der Aufwand mit dem CGM hoch sein wird ist mir klar. Ich bin aber an solchen Sachen prinzipiell interessiert und wenn ich dann damit Erfolge erziele dann bin ich da auch voll dabei. Ich habe ja selbst jetzt nach 1,5 Jahren ohne erfolgreiche Einstellung noch Motivation. Mir ist inzwischen auch klar, dass die Krankheit unberechenbar ist und ich damit klar kommen muss.
Es wurde von den Ärzten ja bisher auch noch so viel probiert sodass das es immer Hoffnung gab das Problem der Werte zu lösen. Aber dem ist jetzt nicht so. Und ich finde die hypos die an Intensität stetig zunehmen sehr bedrohlich. Und die Erwartungen an das CGM sind schon da, da ja damit geprallt wird hypos in den Griff zu bekommen.
Ich geh an neue Hilfsmittel immer erstmal neutral ran und ziehe dann nach paar Wochen Bilanz.
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am 25.03.2018 21:52:25 | IP (Hash): 112155415
Ja das denke ich auch das es um Ausdauer und gute Schulung geht.
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am 25.03.2018 22:24:55 | IP (Hash): 1768090246
[quote=Melinda ;96996]Ja die Wirkung von fiasp habe ich detailliert beobachtet. Wir hatten die bolus abgaben so dosiert, dass diverse zuckerarten abgedeckt werden mit Berücksichtigung der fette. Aber verzögerte bolusabgaben halfen absolut null. Ich stehe dann mit hohen Werten da und korrigiere mich dämlich.
Aber ich kann mir gut vorstellen das die Wirkung sehr schwanken kann. Ich denke aber, dass ich das durch das Libre gut rausgefunden habe. Ich habe damals immer mal zu früh korrigiert das war aber noch bei humalog und pen.
Beim fiasp hatte ich die Wirkung von Anfang an im Blick.[/quote]
WAS hast Du daran oder davon detailliert beobachtet?
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Dieser Beitrag ist kein Ersatz für eine persönliche ärztliche Diagnose oder/und Behandlung. -
Cracktros
Rang: Gastam 25.03.2018 22:28:47 | IP (Hash): 58050323
[quote=Melinda ;97000]Naja das der Aufwand mit dem CGM hoch sein wird ist mir klar. Ich bin aber an solchen Sachen prinzipiell interessiert und wenn ich dann damit Erfolge erziele dann bin ich da auch voll dabei. Ich habe ja selbst jetzt nach 1,5 Jahren ohne erfolgreiche Einstellung noch Motivation. Mir ist inzwischen auch klar, dass die Krankheit unberechenbar ist und ich damit klar kommen muss.
Es wurde von den Ärzten ja bisher auch noch so viel probiert sodass das es immer Hoffnung gab das Problem der Werte zu lösen. Aber dem ist jetzt nicht so. Und ich finde die hypos die an Intensität stetig zunehmen sehr bedrohlich. Und die Erwartungen an das CGM sind schon da, da ja damit geprallt wird hypos in den Griff zu bekommen.
Ich geh an neue Hilfsmittel immer erstmal neutral ran und ziehe dann nach paar Wochen Bilanz.
[/quote]
Wie den?
Du nutz das FreeStyle, welches ähnliche/gleiche Möglichkeiten zum Erkenntnisgewinn liefert, wie es ein CGM vermag. Du nutz eine Insulinpumpe, der Goldstandard in der Insulintherapie, nennen ihn viele. Was aber fehlt sind die genaue Analyse der Problematik. Schwer nachvollziehbar ist die Argumentation bezüglich der Abgabe einer Korrektur. Wie steht Dir dein Diabetes-Team hier zur Verfügung? -
am 25.03.2018 23:52:03 | IP (Hash): 112155415
Die Wirkdauer. Ob nach zwei Stunden oder ob nach vier Stunden noch Schwankungen auftreten. Der Basis Test verlief damals am Tage und für die Nacht gut. Es ging dann darum das fiasp zu beobachten. Hatte damals ja noch Levemir als basal.
Ich hatte drei verschiedene bolus Insulins und dir haben im Durchschnitt alle bis 2,5 Stunden gewirkt danach passierte stundenlang nichts mit den Werten. -
am 26.03.2018 00:02:58 | IP (Hash): 112155415
Ich habe mein Diabetes Team mit der pumpeneinstellung gewechselt. Ich stand bei denen in der Tür weil meine vorherige Praxis die Pumpe ein halbes Jahr bei sich liegen hatte und sie mich wegen Personalmangel auf eine Schulung vertröstet haben. Ich wollte dann ambulant eingestellt werden und keine Zeit verlieren. Ich sollte immerhin von Mai - November warten. Habe daraufhin die Praxis gewechselt. Es gab viele Gründe zu wechseln.
In der neuen Praxis habe ich den Eindruck nicht ausreichend geschult zu werden. Den eine Schulung zum Pumpe hatte ich nicht.
Ich hatte nur Beratungstermine wöchentlich sporadisch nach bedarf.
Ich finde die Beratung zur Zeit auch nicht ausdauernd. Ich probiere immer lieber einmal mehr aus und mache Basis Tests. Anstatt gleich alle möglichen Hilfsmittel zu beantragen. Aber die Ärztin sowie Beratung reden nur noch seit Dezember vom CGM.
Ich möchte ja mal deren Gesicht sehen wenn die Kasse sich quer stellt.
Ich denke es lohnt sich nochmal die Gespräche mit dem Team zu suchen, weil ohne Genehmigungen müssen sich alle echt nochmal neue Ideen einfallen lassen. -
am 26.03.2018 10:10:44 | IP (Hash): 482190116
Wenn die Menge des Insulins zur Menge des Essens zum Frühstück gepasst hat, wird der BZ zum Mittagessen im Zielbereich gemessen. Das kann bedeuten, dass der BZ zwischen den beiden Mahlzeiten ohne weiteres Essen bis auf 300mg/dl und mehr klettern kann bei völlig richtiger Insulin Dosierung! Das ist mit der Pumpe nicht anders als mit dem Pen.
Und das kann auch bedeuten, dass schon ein Ausflug in den Supermarkt in der ersten Stunde nach dem Spritzen dann direkt oder noch ne Stunde oder so weiter ne Hypo macht, während derselbe Gang in der Stunde vor dem Mittagessen überhaupt nichts am BZ ändert.
Wie das bei einem selbst funzt, weiß kein Dokument und auch kein Diabetes Team, sondern das geht nur ganz persönlich systematisch zu testen. Und dann das eigene Verhalten nach den Ergebnissen dieser Tests zu richten.
Nachtrag:
Was ich am Fingerpieks messe, ist das Ergebnis von dem, was ich wenigstens ne halbe bis mehrere Stunden vorher gemacht hab. Wenn ich das Ergebnis nicht mag, kann ich mich am besten in der ähnlichen Situation vorher passender für das Nachher verhalten, das ich lieber mag. Anschließendes Korrigieren ist selbst wenn es schließlich einigermaßen passt nur ne arme Krücke.
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Dieser Beitrag ist kein Ersatz für eine persönliche ärztliche Diagnose oder/und Behandlung.
Bearbeitet von User am 26.03.2018 10:20:59. Grund: Nachtrag -
Cracktros
Rang: Gastam 26.03.2018 20:49:55 | IP (Hash): 1362309094
hjt_Jürgen schrieb:
Und das kann auch bedeuten, dass schon ein Ausflug in den Supermarkt in der ersten Stunde nach dem Spritzen dann direkt oder noch ne Stunde oder so weiter ne Hypo macht, während derselbe Gang in der Stunde vor dem Mittagessen überhaupt nichts am BZ ändert.
Wie das bei einem selbst funzt, weiß kein Dokument und auch kein Diabetes Team, sondern das geht nur ganz persönlich systematisch zu testen. Und dann das eigene Verhalten nach den Ergebnissen dieser Tests zu richten.
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Dieser Beitrag ist kein Ersatz für eine persönliche ärztliche Diagnose oder/und Behandlung.
Ein Dokument, welches keiner Musterekennung entstsprungen ist, wird das nicht wissen, aber es enthält die Information um ein Muster zu erkennen.
Um bei deinem Beispiel zu bleiben: Für gewöhnlich findet der Gang zum Enkauf vor dem Mittag statt, da sowohl das Insulin als auch die Kohlenhydrate darauf abgestimmt sind unterbleibt die UZ.und da der Weg nach dem Mittag ausfällt unterbleit der UZ auch nach den Mittag. Außerplanmäßig und sporadisch erfolgt der Spaziergang nach den Mittag. Nun kann, da es scheinbar keine Regelmäßigkeit gibt von Zufall oder von Unberechenbarkeit die Rede sein. Enthällt das Dokument aber alle relevanten Faktoren kann eine Musterekennung erfolgen. Und daraus die Handlung ableiten, wenn am Nachmittag ein Spaziergang zum Einkauf stattfindet muss ein andererr Bolus/Kohlehydrat Fakror angewendet werden.
Bearbeitet von User am 26.03.2018 20:56:02. Grund: . -
Elfe
Rang: Gastam 27.03.2018 20:24:34 | IP (Hash): 1304239803
Melinda schrieb:
Nein um gottes Willen nicht in eine Hypo spritzen. Der BZ hat sich in der letzten Zeit bei Korrekturen sehr oft so verhalten.
Daher habe ich das so beschrieben. Ich korrigiere ja nicht gleich extrem damit ich eben nicht in die hypos runtsche. Ich hab da schon Geduld und nehme Werte von 250 dann auch mal hin und bin am korrigieren. Ich habe persönlich auch lieber etwas hoch den Wert als zu tief. Ich hatte vor 3 Jahren schon mal ne Hypo wahrnehmungsstörung und bin mit einer Schulung da gut eingestellt worden. Seitdem empfinde ich tiefe Werte als gefährlicher.
Die Beratung sagte ich soll an solchen Tage nicht 3 Korrektur versuche machen sondern gleich kräftig beim zweiten Versuch.
Die Korrektur Faktoren wurden daraufhin schon im ca November angepasst. Durch die Anpassung gab es hypos ohne Ende und wird sind zurück auf manuelle Korrekturen gegangen. Ich glaube in dem Zusammenspiel kam das CGM das erste mal ins Gespräch
Hallo Melinda,
in der bereits absolvierten Hypo-Schulung wird eigentlich vermittelt, wie man per körperlichen Symptome, die nicht mehr so offensichtlich sind, dennoch wahrnehmen kann.
Und dann, erst Traubenzucker zum Anheben des BZs, dann messen.
Auch wird Umgang mit den Insulinen wiederholt.
Beratung war augenscheinlich nicht erfolgreich.
Zu den Begrifflichkeiten.
Korrektur-Regel meint, daß eine Einheit Mahlzeiteninsulin den BZ um eine gewisse Menge senkt.
50 mg/dl ist Anfangswert, habe selber eine Regel von 40 mg/dl ausgetestet, und gebe bei 250 mg/dl 3,5 - 4 Einheiten.
IE/BE-Faktoren müssen vorsichtig angepasst werden, über drei Tage beobachten und vorsichtig anpassen - mache das aufgrund Hypoproblematik vorsichtig in 1/4-Schritten.
'Höhere Werte zulassen' war bei mir auch Thema, um die Wahrnehmungsgrenze als Unterschied spüren zu können.
Deine Einschätzung - Anstieg BZ um 21 Uhr, entspricht keineswegs dem Dawn Syndrom - zeigt sich erst am frühen Morgen, sondern lässt eher auf falsche Einschätzung des Abendessen schließen.
Habe selber als Mahlzeiteninsulin Novorapid, muss dies auch schon anpassen bzgl. Wirkung zur Verdauungszeit. Die so ca. 3 h passen so einigermaßen, aber je nachdem mal vor oder nach Mahlzeiten (0,5 h Puffer), aber an und an auch FPEs nötig, um Wirksamkeit zu verlängern.
Fiasp wäre für mich viel zu schnell.
Auch das Levemir passt besser (statt Lantus oder Toujeo) - so spät wie möglich nachts, um Dawn nicht mit Mahlzeiteneinheiten früh herunter spritzen zu müssen.
Die Insulinanpassung findet übrigens im Arzt-Patienten-Gespräch statt, nicht durch sogen. Diabetes-Berater/innen.
Mein Arzt hätte ich schon gerne, daß ich zumindest das Libre verwende, zumindest eine Probezeit,
Für sich, um BZ-Verlauf sehen zu können, um ev. sogar ein drittes Insulin verschreiben zu wollen.
Als Betroffener wichtig, daß alle Grundlagen/Parameter bekannt sein müssen, was die elektronische Messwertverfolgung einem nicht abnimmt.
Um das mal provokant auszudrücken: Ohne Einmaleins nutzt auch ein Taschenrechner nix.
Oder - BZ-Systeme dokumentieren, helfen aber nicht wirklich.
Gruß Elfe
Bearbeitet von User am 27.03.2018 20:25:11. Grund: x -
am 29.03.2018 20:44:20 | IP (Hash): 261341299
Vielen Dank für die vielen Tipps. Meine letzte Hypo Schulung ist drei Jahre her :-/ ich hab da nur noch grob das Vorgehen im Kopf.
Und so ohne Beratung und Anpassung der Werte bin ich da etwas aufgeschmissen vor allem jetzt mit der Pumpe da kenne ich mich technisch mit der Anwendung noch nicht so aus.
Ich nehme gerne immer höherer Werte in Kauf weil ich eben diese Hypo Wahrnehmungsstörung schon mal hatte und ich mich mit höheren Werten einfach sicherer fühle. Ich habe meine Werte natürlich gerne immer im Zielbereich aber da ich auch sehr sportlich unterwegs bin nehme ich lieber Werte die weit entfernt von hypos liegen.
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Cracktros
Rang: Gastam 29.03.2018 20:51:23 | IP (Hash): 1775561980
Vermutlich würde eine Pumpen-Schulung sehr, sehr, sehr hilfreich sein. Eine Pumpe ist kein Garant für gute Werte und keine Garant für einen Schutz vor Unterzuckerungen, aber du könntest einiges lernen um deinen Diabetes besser zu Manegen und das Gerät zu beherrschen. -
am 29.03.2018 21:29:38 | IP (Hash): 261341299
Ja das ist durch den Austausch hier im Forum jetzt deutlich geworden.
Ich habe mich Anfang der Woche für eine pumpen Schulung angemeldet ;-))