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Hallo zusammen, neu hier Diabetes Typ 3 c

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    am 22.06.2019 19:11:41 | IP (Hash): 1994006807
    Sorry, @Elfe dass ich deinen Beitrag nicht gesehen habe. Irgendwie funktioniert das nicht. Obwohl ich bereits den Thread als Favoriten markiert habe..

    Also bei mir ist in der Zwischenzeit viel passiert. Reha abgelehnt, Widerspruch eingelegt, mal schauen, was kommt.

    Wegen wahnsinnig viel Sport (wegen Sportprüfung) bis 18 Std/Woche habe ich eine Messpause gemacht. Zweimal in dieser Zeit lagen die Werte echt super. Nach dem Essen 2 Stunden Wert ca. 140...

    Ja, kaum hatte ich die Prüfung bestanden, Sportniveau runter gefahren.
    Dann doch wegen Symptomen wieder angefangen zu messen. Nüchtern um die 150-160 (früher waren es ja bessere Werte). Und die Spitzen sind auch höher bzw. gehen kaum mehr runter. Einmal 230 über Stunden dann über 200, auch Harnzucker gehabt, waren aber keine vorgekochten Nudeln. Mit vorgekochten Nudeln/weniger KH "nur" Anstieg auf ca. 190, aber dafür auch über Stunden bei 180-190 und auch hier Harnzucker. Dann nur noch sehr kohlenhydratreduziert bis zum "Notfalltermin" beim Diabetologen.

    Einmal eine Marmeladen-Semmel gegessen zum Frühstück, was ich sonst nie mache. Eine Stunde später ging es mir ganz komisch. Schwindlig/Müde/Zittrig, schwer zu beschreiben. Gemessen: so einen Schock bekommen 325.. :(

    Ja, jetzt war ich Mittwoch beim Diabetologen. Wurde komplett Blut überprüft, einschließlich Entzündungswerte, Schilddrüse. Da ist absolut nichts zu finden, als Ursache für die hohen Werte. Es muss vom Diabetes selbst kommen.

    Also jetzt nächste Woche Mittwoch einen Termin bei der Diabetesberaterin zum Insulin einstellen.
    Ich habe wahnsinnig Angst, aber ich kann auch einfach nicht mehr.
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    am 22.06.2019 19:46:58 | IP (Hash): 1675178952
    July95 schrieb:
    Ja, jetzt war ich Mittwoch beim Diabetologen. Wurde komplett Blut überprüft, einschließlich Entzündungswerte, Schilddrüse. Da ist absolut nichts zu finden, als Ursache für die hohen Werte. Es muss vom Diabetes selbst kommen.


    Der höher als gesunde BZ IST DER DIABETES. Diabetes ist hoher Blutzucker. Was den macht, hätte ne umfassende Blutuntersuchung auch ergeben müssen, also z.B. nen hohen HOMA Wert der sagt, dass die Regelung für die Glukose-Ausgabe defekt ist und mehr Glukose als normal ausgegeben wird, oder nen niedrigen, der sagt, dass deutlich weniger als normal an Insulin ausgegeben wird.

    Wo Du schwindlich usw schon praktisch mit jedem BZ von u50-ü300 angegeben hast, kann das eindeutig nix mit dem BZ und damit auch nix mit Diabetes zu tun haben.

    Glückwunsch zur bestandenen Sportprüfung!!!

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    Alle Aussagen bezüglich Diabetes und Behandlung in diesem Beitrag sind mutmaßlich, denn ich bin kein Arzt. Genauso wie ich von einem mutmaßlichen Mörder schreiben muss, wenn ich gesehen hab, wie einer einen anderen erschossen hat. Denn zum Mörder darf den nur zum entsprechenden Ende eines ordentlichen Verfahrens ein ordentlicher Richter ernennen ;)
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    am 24.06.2019 11:57:20 | IP (Hash): 890854493
    hjt_Jürgen schrieb:
    July95 schrieb:
    Ja, jetzt war ich Mittwoch beim Diabetologen. Wurde komplett Blut überprüft, einschließlich Entzündungswerte, Schilddrüse. Da ist absolut nichts zu finden, als Ursache für die hohen Werte. Es muss vom Diabetes selbst kommen.


    Der höher als gesunde BZ IST DER DIABETES. Diabetes ist hoher Blutzucker. Was den macht, hätte ne umfassende Blutuntersuchung auch ergeben müssen, also z.B. nen hohen HOMA Wert der sagt, dass die Regelung für die Glukose-Ausgabe defekt ist und mehr Glukose als normal ausgegeben wird, oder nen niedrigen, der sagt, dass deutlich weniger als normal an Insulin ausgegeben wird.

    Wo Du schwindlich usw schon praktisch mit jedem BZ von u50-ü300 angegeben hast, kann das eindeutig nix mit dem BZ und damit auch nix mit Diabetes zu tun haben.

    Glückwunsch zur bestandenen Sportprüfung!!!



    Danke.
    Vielleicht habe ich mich etwas falsch ausgedrückt, klar ist ein hoher BZ immer Diabetes. Aber wir wollten schauen, ob es eine Ursache gibt, warum plötzlich der BZ sich so verschlimmert hat, (Früher Bereich 120-max. 180 egal wann gemessen , jetzt 160-200 meistens, aber auch Werte Ü200 und ein Wert Ü300) Entzündung, wieder die Schilddrüse... Das war alles negativ, deshalb muss sich der Diabetes selbst verschlechtert haben.
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    am 24.06.2019 14:53:43 | IP (Hash): 182730528
    Wenn der Blutzucker einmal das immer höhere Ansteigen über den gesunden Bereich angefangen hat, pflegt sich diese Entwicklung in den allermeisten Fällen selbst zu verstärken und auch bei 600 oder 700mg/dl nicht von selbst aufzuhören. Die Entwicklung ist ebenso wie der langsame Anfang überhaupt nichts besonderes. Verwundert ist Deine Ärztin wahrscheinlich, weil sie Deinen Diabetes auf Grund Deiner Vorerkrankung(en) und Deiner sportlichen Konstitution in einer anderen Schublade vermutet hatte, in der ganz seltene Fälle wohnen, die über viele Jahre kaum oder gar nicht ansteigen.

    Das Begrenzen des immer höheren Anssteigens ist also angesagt. Und wer dafür einen großzügigen Rahmen wählt, kann damit auch wieder in den meisten Fällen über die Jahre immer mehr Insulin brauchen. Aber mit Deinem Anfang die Tage hast Du ja noch alle Möglichkeiten, Daumendrück :)

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    Alle Aussagen bezüglich Diabetes und Behandlung in diesem Beitrag sind mutmaßlich, denn ich bin kein Arzt. Genauso wie ich von einem mutmaßlichen Mörder schreiben muss, wenn ich gesehen hab, wie einer einen anderen erschossen hat. Denn zum Mörder darf den nur zum entsprechenden Ende eines ordentlichen Verfahrens ein ordentlicher Richter ernennen ;)
  • Elfe

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    am 24.06.2019 20:23:07 | IP (Hash): 1497761095
    Liebe July,
    erstmal Herzlichen Glückwunsch zum Bestehen deiner Sportprüfung.

    Gräme dich nicht wg. abgesagter Reha, brauchst du nicht.
    Viel wichtiger ist im Alltag klarzukommen, das geht auch ambulant (wie beschrieben).

    Was dir so Angst macht, ist ggfs. Insulin spritzen zu müssen und deine selbst gemessenen Blutzuckerwerte.
    Dafür gibt's keinen Grund, da du dich schon sehr gut überwunden hast bzgl. was Spitzes, den BZ messen zu können.
    Ev. werden dir ein paar Einheiten Basalinsulin verschrieben, eine Spritze per feiner Kanüle sind weniger zu merken als die Lanzette, glaube mir bitte.

    Deine gemessenen Blutzuckerwerte sind gar nicht so übel, wie du meinst.
    Trotz zwei Insulinen (Kurz & Lang / Bolus & Basal) habe ich ab und an auch solche Werte.

    Sobald man mit Insulin umgehen muss, kommt immer die Warnung vom Arzt, auf Unterzucker zu achten. Und deshalb wird Insulin vorsichtig eingesetzt mit eher höheren BZ-Werten eingestellt, als so allgemein üblich zu lesen.
    Harnzucker - also Zucker über die Nieren auszuscheiden, ist grundsätzlich nichts Übles - ist dann eben so (solange Nieren o.k.).

    Per Ernährung = Zusammenstellung deiner Mahlzeiten kannst du eine Menge tun (muss das trotz Insuline auch beachten).
    Um nicht so einen hohen BZ-Wert nach Marmelade auf Weißmehl zu haben, könntest du eine Schicht Quark oder Frischkäse dazwischen schieben - Eiweiß bremst den BZ-Anstieg.
    Nudeln als Sportlernahrung ;-) kannst per BZ-Anstieg auch bremsen bzgl. Fleisch-/Käsesoße oder auch einen Beilagensalat - mischt sich im Verdauungstrakt.

    :-) Gruß Elfe
    P.S.: Der Nüchternblutzuckerwert macht dir Kummer.
    Für mein Verständnis ist das eher EIN Wert als Parameter (neben HbA1c = Langzeitwert) zur Vorsorge und Diagnose.
    Zeigt an, daß der eigene Organismus nicht so alles an Kohlenhydraten verträgt.
    Einfluss auf Nüchternwert hat die Abendmahlzeit und eigene Veranlagung per Hormonausschüttung gegen Morgen.
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    am 25.06.2019 14:26:50 | IP (Hash): 890854493
    hjt_Jürgen schrieb:
    Verwundert ist Deine Ärztin wahrscheinlich, weil sie Deinen Diabetes auf Grund Deiner Vorerkrankung(en) und Deiner sportlichen Konstitution in einer anderen Schublade vermutet hatte, in der ganz seltene Fälle wohnen, die über viele Jahre kaum oder gar nicht ansteigen.




    Also die Diagnose ist pankreopriver Diabetes, Differenzialdiagnose ist Typ 1 LADA.. Da aber keine Antikörper und Vorgeschichte mit Pankreatitis kam es zu pankreopriven Diabetes.

    Aber ich weiß ja nicht, wie die letzten HbA1c Werte/gemessenen Werte durch Sport und extremes Fasten verbessert worden sind. Vielleicht wären die gemessenen Werte damals auch so hoch gewesen ohne diese Faktoren.
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    am 25.06.2019 14:33:09 | IP (Hash): 890854493
    Danke Elfe

    für mich sind die gemessenen Werte einfach zu hoch. Du hast die Möglichkeit einen 300er Wert zu korrigieren, das kann ich bisher nicht. Deshalb machen mir die Werte Angst. Insb. wenn ich stundenlang nach dem Essen auf dem Niveau 180-200 bleibe und nicht runtergehe
    Und weil ich noch recht jung bin und mit meinen anderen Krankheiten schon genug Probleme habe, will ich wenigstens so gut wie möglich mögliche Folgeschäden des Diabetes verhindern.

    Ich bin irgendwie extrem empfindlich was Blutzuckerschwankungen und hohen Blutzucker angeht. Ich bemerke das überschreiten der Nierenschwelle schon bei 180mg/dl. Deshalb möchte ich auch meinen Zucker soweit es geht in einem akzeptaplen Bereich halten, damit die Symptome - nicht schlimm, aber belastend für mich - aufhören.

    Der Nüchternwert bereitet mir besonders dann Sorge, dass ich nicht bei einem 160mg/dl Zucker essen anfangen möchte, weil meine Grenzwerte NACH dem Essen auf 160mg/dl festgelegt worden sind. Und die knacke ich z.T. ja schon nüchtern. Ich bezweifel dass das so super ist hinsichtlich Folgeschäden.

    Morgen habe ich meinen Termin. Werde euch berichten, wie es weiter läuft bei mir.
  • Elfe

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    am 25.06.2019 17:19:59 | IP (Hash): 1497761095
    July95 schrieb:
    Also die Diagnose ist pankreopriver Diabetes, Differenzialdiagnose ist Typ 1 LADA.. Da aber keine Antikörper und Vorgeschichte mit Pankreatitis kam es zu pankreopriven Diabetes.

    Aber ich weiß ja nicht, wie die letzten HbA1c Werte/gemessenen Werte durch Sport und extremes Fasten verbessert worden sind. Vielleicht wären die gemessenen Werte damals auch so hoch gewesen ohne diese Faktoren.


    Hallo July,
    ist das so ärztlich bestätigt ?

    Meine Geschichte hatte ich dir ja schon erzählt, wie langwierig die Diagnosen waren.
    Zu Anfang standen eher Ausschlusskriterien (Typ 2 trotz Familienlinie).
    Und bei BZ 400 mg/dl und Konstitution gab's da keine Option zum Insulin - habe mit Mahlzeiteninsulin angefangen, da muss man echt aufpassen per Dosierung.
    Hatte damit echt genug zu tun, die Ärzte wollten es aber genauer wissen und dann LADA nachgewiesen (Typ 1 beim Erwachsenen).
    Diagnose 3c kam zwei/drei Jahre später, aber nur aufgrund weiterhin starker Gewichtsabnahme, die trotz Kohlenhydrat-Verwertung per externem Insulin nicht erklären konnte.
    Eine andere Diagnose Gastritis A (chronische Magenentzündung auch autoimmun) ist nach 15 Jahren 'ausgeheilt', weder per Histologie noch durch Antikörper nachweisbar ~ nun ja ~.
    Als Patient kann ich mich da nur wundern, was über die Jahre so Fachärzte 'felsenfest' behaupten, jeder für sich in seinem Fachgebiet.

    Auch wenn du das ziemlich doof findest, ist Sensitivität zu Blutzuckerwerten ein gutes Signal deines Organismus.
    Für mich sind BZ-Werte um die 200 mg/dl nach Mahlzeiten (bes. außer Haus) ganz o.k., meine persönliche Grenze bzgl. Spätschädenvermeidung.
    Mein Diabetologe sieht das völlig anders und ermahnt mich ständig, nicht so streng zu korrigieren wg. Hypo-Gefahr.

    Aber du hast natürlich recht, daß ich per Mahlzeiteninsulin BZ-Werte korrigieren kann.
    Auch hast du recht, daß man hohe Morgenwerte praktisch über den Tag mitschleppt, habe zeitweilig morgens 1-2 Einheiten Korrekturinsulin gespritzt, eingestellt auf Arbeitstag - am WE dann auch 6 Uhr Wecker, messen und entscheiden.

    Gar nicht so einfach, in dem Dschungel da noch durchzublicken.
    Auf jeden Fall achte ich mehr auf mein Bauchgefühl, bes. wenn sich so manche Mahlzeit per Schmerzen u.a. zeigt. Lasse so manches - trotz Gruppenzwang -, verstehen die nicht, aber müssen's auch nicht ausbaden.

    Bis morgen und Gruß Elfe
    Bearbeitet von User am 26.06.2019 16:33:03. Grund: minus PS
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    am 26.06.2019 13:25:23 | IP (Hash): 890854493
    So, ich war jetzt bei der Diabetesberaterin.
    Früh nochmal brav gemessen, falls sie fragt, 152.

    Dann wollte sie direkt nochmal BZ messen.​ Ich hatte auch noch mein Messgerät daheim vergessen ​ Wollte eigentlich das Messgerät noch auslesen, das ging dann nicht.. Also hatte sie dann ein anderes Gerät genommen. ​​​​ Aber ich habe so Panik bekommen und wollte nicht. Immer wieder die Hand weggerissen. Sie hat dann gemeint, wenn es nicht geht, bekomme ich auch kein Insulin. Irgendwie indem sie die Hand recht festgehalten hat, ging es dann doch. BZ 135 (hatte auch eine halbstündige Radfahrt zur Praxis)

    Als Insulin habe ich jetzt nur Basal Abasaglar bekommen. Im Fertigpen. Notfalls kann ich dann immer noch wechseln, aber erstmal soll ich das versuchen. Aber ich soll nur 2 IE pro Tag spritzen erstmals. Und dann weiterschauen. Nächster Termin in 2 Wochen, außer es geht gar nicht so.

    Sie hat es dann auf so einen Kissen vorgemacht, und ich dann auch im Kissen. Mit dem Druck müsste ich klar kommen. Sie wollte es dann bei mir versuchen, aber hatte keine Autocover Nadeln da (wurden aber von Mylife 5mm verschrieben). Da habe ich so Panik bekommen, dass sie es sein gelassen hat. Ich solle es alleine daheim versuchen oder mit meiner Therapeutin.

    Spritzen soll ich eigentlich früh, aber auf Nachfrage darf ich auch Abends spritzen, damit ich da in Ruhe Zeit habe.

    Habe dann noch ein Libre als Testgerät geklebt bekommen. Das tat gar nicht weh. ​​​​​​Jedoch meinte sie, dass ein Libre nur bei ICT von Krankenkasse übernommen wird. Aber ich soll nochmal bei der Kasse nachfragen wegen Spritzenphobie. Sagen sie ja, bekomme ich es von der Praxis sofort.​​

    Angerufen habe ich die Krankenkasse später, ja meine Kasse übernimmt es sobald man Insulin spritzt. Egal ob ICT oder Basal gernell. Auch ein grünes Rezept würden sie übernehmen. Aber nur für Libre 1.
    DiaPraxis nochmal angerufen, sie schicken gleich das Rezept zu Abbott. ​​​​
    ​ Nur der momentane Libre Sensor spinnt total bei mir. Erste Messung 1 Stunde nach den blutigen 135, 95 gleich bleibend. Ca. 10 Minuten 76 Pfeil stark sinkend nach unten. Da kann was nicht stimmen. Wieder 10 Minuten später 85 gleich bleibend?? Die Werte stimmen überhaupt nicht. Pendelt das sich noch ein?? Ich bin nüchtern min. bei 120-130 durch die Stunde Rad fahren, sonst wäre ich noch höher. Das sind extreme Abweichungen..

    Jetzt ewig nach dem Essen gleichbleibend bei 85. Dann 5 Minuten später 100 gleichbleibend.. Hoffe echt, das wird noch. ​​​​​​​​​​​​​​​​91 Libre gleichbleibend, 140 Blutig... Ich weiß ja nicht
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    am 26.06.2019 13:29:34 | IP (Hash): 890854493
    Elfe schrieb:
    July95 schrieb:
    Also die Diagnose ist pankreopriver Diabetes, Differenzialdiagnose ist Typ 1 LADA.. Da aber keine Antikörper und Vorgeschichte mit Pankreatitis kam es zu pankreopriven Diabetes.

    Aber ich weiß ja nicht, wie die letzten HbA1c Werte/gemessenen Werte durch Sport und extremes Fasten verbessert worden sind. Vielleicht wären die gemessenen Werte damals auch so hoch gewesen ohne diese Faktoren.


    Hallo July,
    ist das so ärztlich bestätigt ?



    Also Hausarzt hat 2017 schon mal gemeint wegen Pankreatitis sollte man bei meiner Müdigkeit (kann dann vom Vitamin D Mangel) schon mal den Zucker anschauen. Aber dann der HbA1C von 6,5 war nicht auffällig laut ihr...

    Diabetologe hat es wie oben geschrieben begründet. Es wurden damals OGTT (nur mit nüchtern und Stunde 2) mit Insulin und C-Peptid und alle Antikörper abgenommen.

    Gastroenterologin war von der Diagnose nicht wirklich überrascht, wegen meiner Vorgeschichte... Also ich denke schon, dass es pankreopriver Diabetes ist (hatte während der Pankreatits auch typische Diabetes Symptome)