Willkommen Gast! Um alle Funktionen zu aktivieren musst Du Dich Anmelden oder Registrieren.

Hallo zusammen, neu hier Diabetes Typ 3 c

  • Rang: Erweitertes Mitglied
    Punkte: 0
    Beiträge: 1430
    Mitglied seit: 11.02.2019
    am 23.02.2019 20:24:48 | IP (Hash): 1156118018
    Es war die Hausärztin selbst. Die schreit gerne mal umeinander, ist schnell reizbar,...
    Angeblich ist es meine Schuld, wenn der Befund nie ankommt. Mach ich absichtlich laut ihr, weil ich ja kein Vertrauen zu ihr habe und deshalb zum Facharzt gehe. Auch beim Crohn. Sie ist einfach eifersüchtig auf die Fachärzte. Ernsthaft. Das muss man, glaube ich, nicht verstehen. Das ist eine so verdrehte Logik vom Hausarzt, die versteht ein Normalsterblicher nicht. :)

    Das mit der Schilddrüse verstehe ich auch nicht wirklich. Im Internet steht Unterfunktion eher Unterzuckerungen, Überfunktion eher höhere BZ-Werte... Da werde ich nochmal nachfragen müssen.

    Das Problem mit dem Essen ist einfach, dass ich momentan dank leichten Schub vom Crohn und vllt Schilddrüsenunterfunktion, sowieso keinen großen Hunger habe. Und jetzt mag ich mich auch erst recht nicht zum Essen zwingen, weil ich weiß, dass dadurch auch wieder der BZ steigt. Nudeln esse ich immer im Schub, ist mein Lieblingsgericht :) Aber natürlich schon mit viel Gemüse, fettarmen Frischkäse, etc.
    Babygläschen auch so ein Schub-Nahrungsmittel :) Momentan vertrage ich aber leider auch Fruktose anscheinend recht schlecht... Am 14.3. habe ich ja mal die Ernährungsberatung, mal schauen, was da rauskommt.

    Mit dem Insulin spritzen schwanke ich jeden Tag. Oftmals denke ich schon, ich kann es schaffen. Und dann wird mir wieder alles zuviel. Nadeln, jeden Tag... :(
    Bevor ich es nicht gezeigt bekommen habe und merke wie es wirklich ist, werde ich das ganzen wahrscheinlich nicht irgendwie lösen können. Sondern ich drehe mich nur weiter im Kreis..
  • Elfe

    Rang: Gast
    am 25.02.2019 01:08:22 | IP (Hash): 334955150
    Hallo July,
    bei allem Verständnis, blicke bei dir nicht mehr durch.
    Selbst wenn du versicherungstechnisch ohne Überweisung zu einem Facharzt gehen kannst, wird dennoch immer die Adresse des Hausarztes abgefragt, wohin der Befund dann geschickt wird ~ du gibst deine Hausärztin nicht an !?

    Dank Dr. Google vermutest du auf einmal eine Fruktose-Unverträglichkeit !?
    Ob da wirklich was dran ist, lässt sich leicht testen.

    Was ist das für eine Ernährungsberatung am 14.3 !?!?

    Auf dem Silbertablett wird dir jedenfalls nicht die einzig wahre Ernährung und Behandlung serviert.
    Bei mir diabetesmäßig ist das so KH-Gehalt in Lebensmitteln (plus Insulindosierung), Laktose ist in Lebensmittel da drin und zu beachten, Magen/Darm sollte nicht überlastet werden und braucht Schonkost … und muss man da so übereinanderlegen und hinkriegen.

    Zu lösen nicht alleine, sondern wirklich mit Hilfe eines Hausarztes deines Vertrauens: Allgemeinmediziner (auch Facharzt übrigens) oder Internist oder Internist/Diabetologe.

    Falsch ist auf jeden Fall zuhause 'dat arme dier' zu kriegen.
    Aufsetzen, Nase putzen, aufstehen und eins nach dem anderen in Angriff nehmen.

    Gruß Elfe
  • Rang: Erweitertes Mitglied
    Punkte: 0
    Beiträge: 1430
    Mitglied seit: 11.02.2019
    am 25.02.2019 21:08:18 | IP (Hash): 652703116
    Hallo Elfe,

    also es ist so, ich gehe, mit oder ohne Überweisung, zum Facharzt, sage, bitte einen Befund zum Hausarzt schicken. Macht jede Praxis auch. Aber es kommt oftmals kein Befund an. Was zum Teil auch daran liegt, dass der Hausarzt zwei Praxen hat und die Befunde dann in der anderen Praxis anscheinend rumliegen und nicht in die richtige kommen. Obwohl mir vom Hausarzt versichert wird, dass alles was in der falschen Praxis landet von ihr persönlich in die andere mitgenommen wird. Die haben aber auch ein Chaos überall.
    Die Realität sieht so aus: Beispiel Rheumatologe Befund. Es wird ein Befund an die Hausarzt-Praxis geschickt. Es kommt keiner an. Soll ich mich darum kümmern. Was ja eigentlich nicht die Aufgabe des Patienten ist. Ich rufe beim Rheumatologen an, die versichern sie haben ihn geschickt, faxen ihn wieder. Es kommt wieder kein Befund an. Angeblich wurde die gesamte Praxis durchsucht. Ich rufe wieder beim Rheumatologen an, die faxen den Befund das dritte Mal. Komme ich auf die Idee in der zweiten Praxis vom Hausarzt anzurufen, dort liegt dreimal der Befund, sie wundern sich schon warum er jetzt zum dritten Mal gekommen ist.. Er wurde dann zur anderen Hausarztpraxis gefaxt. Plötzlich war er dann auch dreimal in der richtigen Praxis.

    Am 14.3. habe ich die Ernährungsberatung bei der Diabetesberaterin, weil ja mein HbA1C weiter gestiegen ist und sie mir nicht glauben, dass ich auf meine Ernährung achte. Bis dahin führte ich auch brav Ernährungstagebuch.

    Mein Plan ist jetzt, erst den Schub vom Crohn in Griff zu bekommen. Dann einen neuen Hausarzt zu suchen und bei dem Termin am 14.3. die Diabetologische Praxis fragen, ob die mir den Reha-Antrag ausfüllen. Zudem bei diesem Termin wegen Insulin spritzen und Libre fragen. Schritt für Schritt, auch wenn ich einfach nicht mehr kann. Aber irgendwie muss es weitergehen.

    Lg July
  • Bild User
    Rang: Erweitertes Mitglied
    Punkte: 1233
    Beiträge: 8855
    Mitglied seit: 20.02.2011
    am 25.02.2019 23:17:15 | IP (Hash): 1575634986
    Warum geht der Befund da nicht zuerst an Dich? In der Praxis, in der Deine HA Dich anraunzt, kannst Du ihr den dann direkt von Deinem Handy auf das Fax dort schicken oder auch als e-Mail ;)

    ----------------------------------------------
    Alle Aussagen bezüglich Diabetes und Behandlung in diesem Beitrag sind mutmaßlich, denn ich bin kein Arzt. Genauso wie ich von einem mutmaßlichen Mörder schreiben muss, wenn ich gesehen hab, wie einer einen anderen erschossen hat. Denn zum Mörder darf den nur zum entsprechenden Ende eines ordentlichen Verfahrens ein ordentlicher Richter ernennen ;)
  • Elfe

    Rang: Gast
    am 27.02.2019 17:18:40 | IP (Hash): 334955150
    Hallo July,

    leider kenne ich diese Schwierigkeiten auch - gerade aktuell wieder.
    War beim Gastroenterologen und hatte erwartet, daß histologischer Befund beim Hausarzt angekommen ist - nichts dergleichen, nach vier Wochen.
    Den Vorabbericht hatte ich noch in die Hand gedrückt bekommen und habe diesen kopiert für meine Unterlagen und dann erst weitergeschickt.
    Per Format ist schon zu sehen, daß die 'Sehr geehrten Kollegen' untereinander sich die Befunde schicken und trotz Bitte an mich Kopie zu senden seit Jahren nicht nachgekommen wird.
    Manchmal bekomme ich einen Ausdruck vom Hausarzt oder kann auch persönlich beim Facharzt vorbeigehen und Kopie einfordern. Aktuell überlege ich noch, per Anruf nerven oder hingehen °~°

    Wie dem auch sei, ich sammle jedenfalls alle Befunde in meiner persönlichen Ablage (und unverständliche Fachwörter bzw. Grenzbereiche von Blutwerten recherchiere im Internet nach).
    WIR sind die Menschen, die mit ganz unterschiedlichen 'Empfehlungen' - die sich z. T. widersprechen, zurecht kommen müssen.

    Dein gestiegener HbA1c-Wert kann auf deinem Morbus Crohn beruhen, Entzündung allgemein (selbst banale Erkältung) erhöhen den Blutzucker, geschweige denn so eine großflächige chronische Darmentzündung.

    Das kannst du mit Ernährung auf KHs achten BZ-mäßig gar nicht in den Griff bekommen.
    Ernährungstagebuch zu führen, ist dennoch sehr gut, was du so verträgst oder nicht.
    ~
    Was mich in dem Zusammenhang verwundert hat, daß du Lactoseintoleranz als Indikation angibst und dann im Essen Frischkäse beschreibst.
    Habe letztens wg. Akut-Erkrankung per Medikament ein kleines Tablettchen mit Laktose (gibt's nicht anders) einnehmen müssen und brauchte per Minimenge eine Laktrase-Tablette dazu.

    Laktose oder auch bei dir vermuteter Fruchtzuckerunverträglichkeit gibt es ganz eindeutige Tests, ob und wie stark das ausgeprägt ist.
    https://reizdarm.one/untersuchungen/h2-atemtest/

    Habe selber bei Diabetesberaterinnen nur den Blickwinkel auf KH-Gehalt einzelner Lebensmittel erfahren (+ Insulindosierung).
    Sonstige Schwierigkeiten blieben da außen vor.
    Da gab's dann eher so Ermahnungen allgemeiner Natur vom Arzt - 'deftig' essen mit hohem Fettgehalt zum Zunehmen … Scherzkeks - bei 3c und Übelkeit …

    Ist leider so.
    Komme mir manchmal vor, als wäre ich mit einer Wünschelrute unterwegs, irgendwie durchkommen ohne klare Antworten zu bekommen.

    Habe selbst in Klinik-Aufenthalten meine Diabetes-Utensilien mitgenommen mit anderen Medikamenten, die dann so übernommen worden sind - weil die fachspezifistisch ein enges Blickfeld haben. Und jedesmal mein Sprüchlein aufgesagt: Messe Blutzucker und spritze Insulin, wenn ich denn das Essen per BE einschätzen kann. Selbst ermittelte Ergebnisse wurden im Krankenhausessen nicht berücksichtigt …

    War selbst nie ein einer Reha, mir reicht schon Erfahrung s.o..
    Was soll dann so bitte ein Kochkurs a la Diabetes ?
    Würden die wirklich neue Medikamente verordnen, wenn selbst eine Uni-Klinik das nicht tut, sondern eher per Arztbrief Empfehlungen an überweisenden Arzt schreibt ?

    Überlege gut & pass' auf dich auf !
    Liebe Grüße Elfe
    Bearbeitet von User am 27.02.2019 17:22:51. Grund: +
  • Rang: Erweitertes Mitglied
    Punkte: 0
    Beiträge: 1430
    Mitglied seit: 11.02.2019
    am 02.03.2019 18:54:08 | IP (Hash): 652703116
    Danke Elfe für deine lange Antwort.

    Es ist irgendwie beruhigend zu hören, dass andere auch Probleme mit ihren Ärzten haben und man selbst nicht alleine ist. So wie du es machst, mach ich es auch. Hab schon einen kompletten Ordner. Hausarzt hat mir immer alles kopiert was ich brauchte, und Labor gibt jeder Arzt sofort mit, weil sie wissen, wie schwierig die Blutabnahme generell bei mir ist und teilweise nur ein bis zwei Mal im Jahr überhaupt Blut abgenommen wird deswegen. Jetzt mit Diabetes ändert sich es ja..

    War jetzt gestern nochmal beim Gastroenterologen, die nochmal alle Entzündungswerte überprüft haben, wenn ich mich schonmal freiwillig pieksen lasse :D
    Es besteht jetzt der Verdacht, dass die hohen Werte beim letzen Mal einfach davon kamen, dass nur meine Antikörper-Infusion nicht so lange wirkt und ich ggf. doch keinen Schub habe.
    Dann würde der gestiegene HbA1C Wert nicht durch die Entzündung erklärt werden können.

    In zwei Wochen ist ja die Ernährungsberatung, da werde ich mal das Thema Insulin spritzen ansprechen, mal schauen, wie die Praxis darauf reagiert. Mach mir darüber schon ziemlich viele Gedanken. Auch weil ich es irgendwie nicht schaffe, irgendwo so eine Hautfalte zu bilden. Immer habe ich das Gefühl, dass ich da nicht nur Haut in der Hand habe, sondern auch Muskeln, ich habe auch nur wenig Fett generell am Körper. Da wäre es sicher einfacher.

    Meine Laktoseintoleranz wurde per Atemtest nachgewiesen. Und körniger Frischkäse hat bspw. nur 1,5-2gr Laktose pro 100 gr. Da reicht mir eine Laktasetablette und fertig. Bei höheren Laktosemengen bekomme ich aber Beschwerden trotz Tablette, deshalb lasse ich bestimmte Produkte weg.
    Fruktoseintoleranz ist nur eine Vermutung von mir. Ich werde beim Ernährungstagebuch mal ein Augenmerk darauf legen. Die beim Gastroenterologen sind leider momentan mit den Terminen für Atemtests bereits im August! Von dem her, will ich da erstmal selbst schauen, ob es überhaupt sein kann.

    LG July

  • Elfe

    Rang: Gast
    am 05.03.2019 23:13:03 | IP (Hash): 1853499897
    Hallo July,

    selber habe ich meine persönliche Ablage in zwei Ordnern dokumentiert:
    1.) 'Arzt Befunde' mit Ausdrucken der jeweiligen Ärzte,
    ergänzt durch zeitnahe eigene Gesprächsnotiz (da wird uns Patienten mehr gesagt/erklärt),
    unterteilt in Unterablagepunkte der jeweiligen Fachgebiete (Diabetes, Gastro, Herz, Impfen, Augen, Zähne …)
    2.) 'Arzt Infos' enthält selbe Unterteilung w. o.,
    mit so allen Beipackzetteln von Medikamenten (beschriftet von/bis),
    Broschüren … zum Thema.
    ~
    Mein Laktose-Intertoleranz-Test hat sofort eine hochgradige Empfindlichkeit gegenüber Milchzucker angezeigt. Ist weiter fortgeschritten, so daß ich wirklich auf laktose-freie Milchprodukte zurückgreife.
    Mittlerweile ist Laktose auf verarbeiteten Lebensmitteln bzw. 'Spuren von Milch' ausgewiesen (auch Brot, Wurst, Süßstofftabletten …, Medikamente) wo man dieses Zeugs nicht unbedingt erwartet).

    Laktase habe ich so nur dabei bei unbekanntem Essen außer Haus oder wenn sich so unangenehme Anzeichen (Druck/Schmerzgefühl Magen/Darm) zeigen. Dann kann ich noch eine Laktase nachnehmen.
    ~
    Hautfalte bilden ist wirklich nur Haut + Unterhautfettgewebe zu greifen.
    Also nicht zu tief kneifen, daß spürst du !
    Mit Daumen und Zeigefinger so ungefähr nur paar Zentimeter per Fläche zusammendrücken, Haut unter Spannung lässt feine Pennadel schmerzfrei eindringen.
    Kannst du schon mal üben mit der Hautfalte ohne Einstechen - Gefühl entwickeln mit überstreichen von unterschiedlichen spitzen Gegenständen: Holz-Zahnstocher, Sticknadel …
    ~
    Fruktose-Intoleranz lässt sich auch per Atemtest feststellen, wenn denn generell (bei mir negativ).
    Habe mich dennoch generell mit Fruktose befasst, weil damit angereicherte Produkte (Diabetes) per künstlichem Zusatz das so und so nicht passte.
    Fruktose in Obst ist da nicht so das Problem, mengenmäßig per künstlichem Zusatz dagegen schon.
    ~
    Rate Dir nach wie vor, auf Verträglichkeit zu deiner Darmproblematik (bei mir schon ab Magen) zu achten.
    Schale und Kerne von Gemüse und Obst entfernen, Kohlsorten und Hülsenfrüchte beobachten.

    Liebe Grüße Elfe
    Bearbeitet von User am 05.03.2019 23:23:09. Grund: Korrektur Text
  • Bild User
    Rang: Erweitertes Mitglied
    Punkte: 1233
    Beiträge: 8855
    Mitglied seit: 20.02.2011
    am 06.03.2019 08:24:05 | IP (Hash): 568833662
    Manno, wer macht denn heute noch sone Injektionszeremonie mit Hautfalte und Desinfektion - und was kann man da vielleicht noch alles machen?

    Die kurzen dünnen Kanülen heute kann frau/man mit leichtem Schwung mit einer Hand vollständig in die Spritzstelle versenken, abdrücken und gut. 4 oder 5 mm gelangen da schon nicht tiefer als bis in das Unterhautfettgewebe.

    ----------------------------------------------
    Alle Aussagen bezüglich Diabetes und Behandlung in diesem Beitrag sind mutmaßlich, denn ich bin kein Arzt. Genauso wie ich von einem mutmaßlichen Mörder schreiben muss, wenn ich gesehen hab, wie einer einen anderen erschossen hat. Denn zum Mörder darf den nur zum entsprechenden Ende eines ordentlichen Verfahrens ein ordentlicher Richter ernennen ;)
  • Elfe

    Rang: Gast
    am 06.03.2019 17:21:45 | IP (Hash): 1853499897
    @Jürgen, selber Manno, im wahrsten Sinne des Wortes.
    Bei Frauen ist die gesamte Konstitution per Gewebe eben anders.
    Vor allen Dingen bei schlanken Frauen, da ist Bauchfett kaum vorhanden.

    Die Haut unter Spannung zu setzen, erleichtert das Eindringen der Pennadel, ohne auf Muskelgewebe zu stechen. Dann loslassen und Insulin injizieren.
    MFAs machen das bei allen Spritzen so, falls du denn bei aktueller Grippeimpfung mal hingeschaut hättest.

    Die 4/5-mm Kanülen sind mir in der Anwendung zu kurz, dringt nicht tief genug ein und so geschätzte eine Einheit läuft zurück aus Einstichstelle, viel zu viel zur Gesamtmenge.

    Hatte letztens mal die 5mm-Kanülen als Test, weil sich blaue Flecken zeigten - kleines Blutgefäß getroffen.
    Angefangen per Untergewicht habe ich mit 6mm-Kanülen, mittlerweile aber so einigermaßen auf Normalgewicht reicht sowohl per Bauch- und Oberschenkel-Spritzstellen 8mm x 0,3 mm.

    Desinfektion ist nicht nötig - wer hat hier das kundgetan ?
    Vor der Insulininjektion soll man eine Einheit abgeben, um sicher zu sein, daß keine Luftblase o.a. die Menge beeinträchtigt. Dieses Tröpfchen an der Spitze ist ausreichend - per weiteren Inhaltstoffe des Insulins - und man kann Alkoholtupfer getrost bleiben lassen.
    Sowas wurde mir erklärt von Beginn an.

    Irgendwie kannst du nicht Zuhören in der ärztlichen Therapie, abgestimmt nun auf zwei Insuline.
    Hängst der Vergangenheit nach (hätte/wäre/wenn frühzeitig …), mit Irrungen und Wirrungen.
  • Bild User
    Rang: Erweitertes Mitglied
    Punkte: 1233
    Beiträge: 8855
    Mitglied seit: 20.02.2011
    am 06.03.2019 17:34:29 | IP (Hash): 568833662
    Die Diapens, die's heute leider nicht mehr gibt, weil sie zu teuer und zu klobig waren, wurden vor allem für Kinder gegeben: gespannt mit etwas Druck auf die Haut setzen und auslösen. Keine Hautfalte/-Wulst, und Du willst mir bestimmt nicht erzählen, dass kleine Kinder dickeres Unterhautfettgewebe haben als schlanke erwachsene Frauen, oder?

    ----------------------------------------------
    Alle Aussagen bezüglich Diabetes und Behandlung in diesem Beitrag sind mutmaßlich, denn ich bin kein Arzt. Genauso wie ich von einem mutmaßlichen Mörder schreiben muss, wenn ich gesehen hab, wie einer einen anderen erschossen hat. Denn zum Mörder darf den nur zum entsprechenden Ende eines ordentlichen Verfahrens ein ordentlicher Richter ernennen ;)