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Diagnose Diabetes Typ 2 - Hilfe, was soll ich nun essen ?

  • Rang: Anfänger
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    Beiträge: 2
    Mitglied seit: 12.08.2020
    am 12.08.2020 09:13:04 | IP (Hash): 1609682473
    Guten Morgen,

    gestern wurde mir vom Arzt mitgeteilt, das ich Diabetes Typ 2 habe.
    Im gleichen Zuge wurden mir die möglichen Folgen erklärt wie Erblinden, Gliedmaßen verlieren usw.

    Ich bin 49 Jahre alt und nehme das sehr ernst!

    Als Konsequenz habe ich nun Tabletten, und soll die Ernährung umstellen unter anderem für Gewichtsabnahme.
    Der Arzt meint, auf jegliche Produkte mit Mehl (Auch Vollkorn), Zucker und ungesunde Fette vorerst nach verzichten.

    Ok, gestern zuhause angekommen, hab ich erst mal im Internet etwas über die Ernährung gelesen.
    Da gibts Blogs, die empfehlen halt Nudeln, Reis, Kartoffeln, und in den Kommentaren wird das wieder sofort dementiert.
    Aus Jux habe ich dann erst mal eine Karotte geknabbert, da sagte meine Tochter, die seien zwar durchaus gesund, hätten aber Fruchtzucker.
    Meine bisherige Ernährung war schon nicht so besonders gut, bzw, gemischt.
    Nudeln an fixfertig Tomatensosse (Manchmal auch selbst gemacht), ein bisserl Paniermel drüber und fertig.
    Wurst und Fleischwaren, Chips oder Nüsse am Abend, oft mal 2-3 Bierchen am Abend.
    Wenns schnell gehen muss machte ich schon mal ne Dose mit Fixfertig Zeugs auf, oder ging tzum Burgerking.
    Nun muss ich da wohl einiges weglassen oder reduzieren, doch... was darf ich eigentlich noch essen?
    Ich frage nun nicht nach kompletten Gerichten, sondern nach Einzelprodukten, woraus man etwas zaubern kann.


    Mir fällt da spontan halt folgendes ein (Kann aber auch komplett daneben liegen)

    Salate:

    - gemischter Salat
    - Tomatensalat,Oliven und Fetakäse
    - Gurkensalat
    - Paprikasalat
    - Karottensalat (wohl eher nicht gut wegen Fruchtzucker ?)


    Eier:
    - Harte Eier
    - Rührei
    - Omlett

    Fleisch:
    - Mageres Fleisch
    - Trockenfleisch

    Fisch (ich mag nur Dosenfisch oder Schlemmerfilets, doch letzteres ist wohl nix mehr):
    - Hering mit verschiedenen Sossen
    - Makrelenfilets in Öl
    - Sardinen in Öl

    Nüsse:
    - Verschiedene Nussmixe

    Brot:
    - selbst gemachtes Brot mit Hafer und Dinkelmehl (Ich mag es :) )

    Was ist mit Wirsing, Bohnen (Dose), Erbsen (Glas), und solchen Sachen ist?
    Gibt es eine Liste mit Einzelprodukten, die für Diabetiker Typ 2 erlaubt und förderlich sind ?
    Ich bin kein Frühstücker, möchte aber Tagsüber gesund essen und Abends dann eher Eiweisshaltiges zu mir nehmen.

    Für Infos oder gute Links bin ich dankbar.

    Viele Grüße
    Trawell



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    am 12.08.2020 09:53:19 | IP (Hash): 664728660
    Hallo Trawell,

    es gibt eine Reihe von Ernährungsformen, die bei Diabetes geeignet sind, wenig KH und viel Fett, wenig KH und viel Eiweiß bis hin zu veganer Ernährung. Du kannst dir aus dem bunten Strauß das aussuchen, was am besten zu dir passt.

    Ich empfehle Neulingen gerne LOGI, eine Ernährung mit moderater KH-Reduzierung, viel Gemüse und etwas mehr Eiweiß. Wenn du dich hier im Forum https://forum.nicolai-worm.de/ anmeldest, dann hast du Zugriff auf viele Rezepte. Es gibt dazu auch mehrere Bücher, für Diabetiker ist "Stopp Diabetes, das Praxisbuch" besonders geeignet.

    Wie gesagt, das ist nur eine von mehreren Möglichkeiten. Deine Liste sieht bis auf das Brot schon ganz gut aus. Dein selbstgebackenes Brot ist zwar schon etwas besser, als normales Mischbrot. Du kannst das auch durchaus essen, aber wenig davon. Mit dem fettarm bist du aus meiner Sicht auf dem falschen Dampfer. Schädlich sind lediglich viele KH mit viel Fett. Wenn du die KH reduzierst, kannst du unter Beachtung der Gesamtkalorienmenge durchaus mehr Fett vertragen. Fett und auch Eiweiß sättigen besser und länger anhaltend. Wenig von deinem Brot dick garniert mit Butter und Belag ist z.B. für Diabetiker voll in Ordnung.

    Viel Erfolg, Rainer

    ____
    Gegebene Vorschläge und Einschätzungen sind ausschließlich zu Informationszwecken bestimmt und können in keinem Fall professionelle Beratung oder die Behandlung durch einen Arzt ersetzen.
    Bearbeitet von User am 12.08.2020 09:53:36. Grund: .
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    Mitglied seit: 12.08.2020
    am 12.08.2020 10:56:28 | IP (Hash): 1609682473
    Hallo Rainer,

    vielen Dank für Deine ausführliche Antwort.
    ich werde ins andere Forum reinschauen.

    das mit den Fetten ist glaub so eine Sache, da solls ja schlechte und gute geben.
    Werd mich darüber auch beizeiten belesen.

    Viele Grüße
    Trawell
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    am 12.08.2020 11:20:48 | IP (Hash): 664728660
    Trawell schrieb:
    das mit den Fetten ist glaub so eine Sache, da solls ja schlechte und gute geben.l

    Nur Transfette sind wirklich schlecht.

    Für die allgemein aufgestellte Behauptung, dass gesättigte Fettsäuren gesundheitsschädlich seien, gibt es keine wirkliche Evidenz. Speziell vor Buttter oder Kokosöl brauchst du keine Angst zu haben, das sind beides wertvolle Lebensmittel. Natürlich sind auch Olivenöl, Leinöl u.s.w. sehr gesund. Das Sonnenblumenöl ist z.B. wegen seines hohen Gehalts an Omega 6 Säuren (entzündungsfördernd) nicht besonders gesund. Lies dich da ein oder frage weiter nach, wenn du weitere Informationen haben willst.

    Viel Erfolg, Rainer
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    am 21.08.2020 13:39:37 | IP (Hash): 1668109226
    Ich würde sagen mehr gesund Essen, Obst, Gemüse. Nicht Spezielles - einfach weniger Fett
  • specki

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    am 21.08.2020 16:23:16 | IP (Hash): 1487376100
    wenn er sein diabetis behalten will ,soll er reichlich obst und kohlehydrathatiges gemüse essen.

    du verwechselts da wohl was und fett ist so ziemlich das einzigste bei deiner aufzählung was
    keine auswirkung auf seinen zucker hat.

    ich glaub früher hat man diese art der "diät" gerne gemacht und mitlerweile hat man ja gesehen wie
    gut das funktioniert. es gibt weight watchers ect nicht umsonst seit jahrzehnten.
    (geld verdient wird da immer noch im großen stil)
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    am 03.09.2020 15:42:07 | IP (Hash): 246707303
    Hallo Trawell,

    Mein Großvater wurde vor 3 Jahren mit Typ 2 diagnostiziert.
    Damals hat ihm der Arzt gesagt, dass er weißes Brot, fettiges Fleisch und alle Süßwaren mit Zucker vermeiden soll. Auch ganz wichtig ist den Alkohol zu reduzieren. Der Arzt meinte auch, dass Bohnen, Linsen und Erbsen erlaubt sind. Mein Großvater isst weiße Bohnen fast einmal pro Woche und er fühlt sich gut.

    Liebe Grüße,
    Stacy

    Bearbeitet von User am 03.09.2020 15:43:33. Grund: Rechtschreibung
  • specki

    Rang: Gast
    am 03.09.2020 19:38:40 | IP (Hash): 1487376100
    hab da mal eine blöde frage.
    wie alt ist dein großvater?

    es macht nämlich einen großen unterschied ob in dem fall wahrscheinlich ein mensch mit 80+(was noch normal wäre)die diagnose bekommen hat oder ein mensch 40 +(was mitlerweile schon immer normaler wird)

    dein großvater bekommt wahrscheinlich die nächsten jahre gut rum ohne das ihm der fuß abfällt, blind wird ect ect, der erwähnte 40-50+ mensch hat da auf dauer größere probleme.

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    Mitglied seit: 12.09.2020
    am 16.09.2020 17:07:53 | IP (Hash): 1557213400
    specki schrieb:
    wenn er sein diabetis behalten will ,soll er reichlich obst und kohlehydrathatiges gemüse essen.

    du verwechselts da wohl was und fett ist so ziemlich das einzigste bei deiner aufzählung was
    keine auswirkung auf seinen zucker hat.

    ich glaub früher hat man diese art der "diät" gerne gemacht und mitlerweile hat man ja gesehen wie
    gut das funktioniert. es gibt weight watchers ect nicht umsonst seit jahrzehnten.
    (geld verdient wird da immer noch im großen stil)




    Gibt es auch Gemüse, welches nicht so viele Kohelhydrate enthält?
  • specki

    Rang: Gast
    am 16.09.2020 18:22:53 | IP (Hash): 1487376100
    klaro gibt es die, frag am besten googel :-)
    da gibt es listen für alles :-)
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    am 16.09.2020 18:22:55 | IP (Hash): 1201433958
    Gurke, Spinat, Blattsalate, Zucchini, Brokkoli, Blumenkohl etc.

    Wobei Gemüse generell gut ist. Nur bei solchen Bomben wie Mais, Kartoffeln, Süßkartoffeln & Bohnen könnten im höheren Maß als bedenklich eingestuft werden. Das gilt aber auch nicht nur für den typischen Diabetiker, sondern auch für jedermann, der eine gesunde Ernährung anstrebt.

    Just be happy and smile!
    You will see: The world will smile back ;-)
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    am 17.09.2020 17:31:17 | IP (Hash): 1504348809
    suchoi7 schrieb:


    Gibt es auch Gemüse, welches nicht so viele Kohelhydrate enthält?



    Klar. Wie bereits hier geschrieben, gibt es Listen dafür.
    ABER man muss selbst austesten, was man ohne Probleme essen kann und was nicht. Auch welche Mengen funktionieren.

    Ich persönlich (kein Typ2) kann eigentlich geringe Mengen von allem Gemüse essen ohne Anrechnung. Problematisch sind bei mir Tomaten, die muss ich schon immer berechnen. Und bei richtig großen Gemüsegerichten dass dann auch. Jedoch auch kleine Mengen Karotten bspw. gehen gut.
    Einfach ausprobieren und messen.
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    am 17.09.2020 20:55:43 | IP (Hash): 1552368151
    suchoi7 schrieb:
    Gibt es auch Gemüse, welches nicht so viele Kohelhydrate enthält?

    Als Faustregel gilt,dass Gemüse, was unter der Erde wächst, viel KH enthält. Schließlich bildet es die Knollen zum speichern von Stärke aus.

    Es ist aber wirklich so, dass die einzelnen achen bei jedem etwas anders wirken können. Mit dem BZ-Messgerät hast du den Vorteil, dass du nicht auf Faustregeln und Tabellen angewiesen bist und heraus finden kannst, wie was ganz konkret bei dir wirkt.

    Alles Gute, Rainer
    Bearbeitet von User am 24.09.2020 08:42:23. Grund: .
  • Rang: Erweitertes Mitglied
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    am 17.09.2020 23:38:25 | IP (Hash): 1158904604
    Du kannst auch als Diabetiker alles essen. Bitte such dir eine Klinik mit Kursen oder einen Kurs von Leuten die versiert sind. Zum Beispiel im Mathias-Spital in Rheine Prof Dr. Spraul. Oder Reha in Bad Bentheim, die sind auch ganz auf zack. Ich hab auch schon Idioten auf dem Gebiet kennen gelernt. Aber meine Hausärztin und der Prof die sind gut.
    Ich finde es auch besser zu spritzen. Verstehe nicht warum soviele Ärzte so eine Scheu davor haben.
    Übrigens hat man in Bad Bentheim uns beigebracht das ein Stück Obstkuchen schlechter ist als das Sahnetortenstück für einen Diabetiker. Du brauchst auch keine Diabetikerklamotten die dir nur das Geld aus der Tasche ziehen. Meine Kuchen backe ich mit Rohrzucker. Heute habe ich mir mein 2. Eis dieses Jahr gegönnt. Einen Kiwibecher mit Sahne. So etwas kan man sich durchaus gönnen. Ich hab später gemessen und meine ganz normale Mittagsration gespritzt weil ich kein Mittagessen hatte.
    Bearbeitet von User am 17.09.2020 23:45:53. Grund: Ergänzung
  • specki

    Rang: Gast
    am 19.09.2020 13:36:00 | IP (Hash): 1487376100
    klar, kann man als diabetiker alles essen.
    ob das sinn macht?

    in dem zusammenhang muß man aber auch differenzieren
    zb. hier die neu Typ 2 diabetiker.
    will selbiger seine diabetis behalten oder loswerden?

    wenn er es behalten will aaaaaaaaaals e rin in de kopp.

    erfahrungsgemäß kommt dann noch blutdruck etc etc etc
    dazu, sofern man es noch nicht hat.
    und dann?

    wenn man zb jeden tag etwas essen würde, wovon man sodbrennen,magenschmerzen,durchfall
    kopfschmerzen und einen juckenden ausschlag bekäme.
    würde dieser mensch es jeden tag wieder tun?

    und nix anderes is diabetis. der körper sagt demjenigen über die werte, das dass was er ißt
    ihm überhaupt nicht gut tut.
    leider sagt er das nicht laut, sondern braucht dazu jahre bis körperteile ihren geist aufgeben oder abfallen.

    deshalb hier die frage an die neu diabetiker

    WILL MAN DAS?
  • Rang: Anfänger
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    Mitglied seit: 23.09.2020
    am 24.09.2020 07:59:16 | IP (Hash): 21688583
    Oha... Interessant.

    Ich habe mich gewundert, warum meine Zuckerwerte im Krankenhaus abends so hoch waren, dabei hatte ich doch nur Party-Tomaten gesnacked...

    Wenn ich eure Beiträge hier richtig gelesen habe, ist es also so, dass auch Gemüsesorten wie Tomaten den Zucker ansteigen lassen können? Ich ging bislang davon aus, dass man die meisten Gemüsearten komplett ohne Bedenken den ganzen Tag lang essen könnte.

    Ist das Typ - also Personen - abhängig ?
  • specki

    Rang: Gast
    am 24.09.2020 09:26:54 | IP (Hash): 1487376100
    ein gesunder mensch kann wahrscheinlich sämtliche gemüsesorten bedenkenlos essen.
    ein diabetiker leider nicht.(sollte er zumindestens nicht)

    die liste an lowcarb gemüsen, ist leider sehr überschaubar(googel dein freund)

  • Rang: Erweitertes Mitglied
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    Beiträge: 5073
    Mitglied seit: 25.02.2011
    am 24.09.2020 09:45:40 | IP (Hash): 396511544
    Hallo Specki,

    bei Lissy als Typ 1erin kommt es nicht so sehr wie bei uns Typ 2ern auf das Vermeiden von KH-haltigem Gemüse und Obst an, sondern auf die richtige Berechnung.

    Wenn du eine gute KH-Liste für Obst und Gemüse suchst, kann ich dir diese empfehlen:
    https://www.lchf.de/kohlenhydratliste
     1 Benutzer dankte für diesen Nützlichen Beitrag.
  • specki

    Rang: Gast
    am 24.09.2020 12:00:00 | IP (Hash): 1487376100
    das wußt ich nicht das sie typ 1 ist.
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    Mitglied seit: 23.09.2020
    am 24.09.2020 18:24:24 | IP (Hash): 1947679890
    Wow die Liste ist gut. Vielen Dank Reiner,

    und ... ACH DU HEILIGE SCHEISSE ...

    Puuh... BE-Berechnung Next Level...
  • Bild User
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    Mitglied seit: 03.09.2020
    am 25.09.2020 13:47:27 | IP (Hash): 580181196
    Hallo ihr Lieben.
    Hat einer von euch, der von Diabetes betroffen ist, schon irgendwelche Erfahrungen mit CBD Produkten gemacht?
    Ich habe einen Artikel gelesen, in dem berichtet wird, dass die Symptome von Diabetes mithilfe von CBD Produkten gelindert werden kann.
    Hier ist besagter Artikel:
    https://www.arzneimittelfakten.de/cbd-gegen-schmerzen-test/
    Kann das jemand bestätigen oder widerlegen?

    Liebe Grüße
  • Bild User
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    Mitglied seit: 20.02.2011
    am 25.09.2020 18:39:51 | IP (Hash): 224428136
    Hab grad mal in Deinem Artikel gesucht und unter einer 17 den Verweis auf das hier gefunden https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/16698671/ Titel: Cannabidiol lowers incidence of diabetes in non-obese diabetic mice Aber das kannst Du nicht wirklich gemeint haben, oder?

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    Prädiabetes und Diabetes Typ 2 und die Diagnose-Grenzwerte sind willkürlich von den Fachgesellschaften für Diabetes definiert.