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Typ 2 Remission?
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am 21.01.2024 23:02:50 | IP (Hash): 1904521947
Besten Dank.
Deine neue Signtur ist klasse - und lässt mich schmunzeln ;-)).
LG
Nada
Typ 2 - 2x1000mg Metformin
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am 21.01.2024 23:52:52 | IP (Hash): 1904521947
https://www.bloodsugar101.com/what-is-a-normal-blood-sugar
.....gib es die eigentlich auch irgendwo in deutsch und Normalgröße?
LG
Nada
Typ 2 - 2x1000mg Metformin
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am 22.01.2024 07:21:56 | IP (Hash): 1753564977
Nada schrieb:
Bitte definiere Remission.
Die definiert jeder anders. Deshalb ist dann mal eine internationale Vereinbarung getroffen worden, die hier beschrieben wird: https://www.diabetes.org.uk/guide-to-diabetes/managing-your-diabetes/treating-your-diabetes/type2-diabetes-remission
Bearbeitet von User am 22.01.2024 07:25:49. Grund: Ergänzung1 Benutzer dankte für diesen Nützlichen Beitrag. -
am 22.01.2024 07:24:23 | IP (Hash): 1753564977
hjt_Jürgen schrieb:
Schon für den einfachen gesunden Menschenverstand ist ja interessant zu sehen, dass sich die Hormonlage ja auch mit der Newcastle Diät ändern müsste, weil damit ja die gleichen BZ-Ergebnisse erzielt werden - völlig ohne OP
Nein. Weil die alle noch ihren vollständigen Magen und Darm haben. Dasselbe Resultat, aber unterschiedliche Ursachen. -
am 22.01.2024 07:29:03 | IP (Hash): 1753564977
Nada schrieb:
https://www.bloodsugar101.com/what-is-a-normal-blood-sugar
.....gib es die eigentlich auch irgendwo in deutsch und Normalgröße?
Kopier das raus und füg das in einen Übersetzer wie deepl.com ein, dann hast Du es auf Deutsch und in jeder beliebigen Größe. 😀1 Benutzer dankte für diesen Nützlichen Beitrag. -
am 22.01.2024 11:46:18 | IP (Hash): 525338565
Kelly schrieb:
Nein. Weil die alle noch ihren vollständigen Magen und Darm haben. Dasselbe Resultat, aber unterschiedliche Ursachen.
Genau das ist aber der Punkt: die selbe Ursache!
Nachtrag:
Das ist auch vielfach überprüft und in der Fachwelt nicht mehr streitig.
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Typ 2 Diagnose 01.1991, Basal-Bolus seit 1998, HbA1c 5,5 und besser seit 2002.
Das Reframing vom Typ 2 ist mein Hobby und mein T2D mein engster Lebenspartner und bester Gesundheits-Coach :)
Bearbeitet von User am 22.01.2024 11:48:48. Grund: Nachtrag -
am 22.01.2024 13:56:11 | IP (Hash): 1688603062
Ich mache auch tausendmal lieber das, was ich jetzt mache, nämlich sehr wenige Kalorien essen, als mir den Magen aufschneiden zu lassen. 😀 Deshalb ist es gut, dass es da auch andere Möglichkeiten gibt. Bei manchen Leuten scheint das aber nicht zu funktionieren, dass sie einfach nur wenig essen. Dann ist die OP wohl tatsächlich die einzige Möglichkeit. Wobei ich mich frage, wie die Leute es dann schaffen, alles wieder zuzunehmen, was sie vorher abgenommen haben, mit so einem kleinen Restmagen.
Aber die Diabetes-Remission, ob die dann bestehen bleibt? Einfach, weil ein Stück des Magens und des Darms fehlt und da nichts mehr verarbeitet werden kann? Ich glaube, dazu habe ich noch nichts gehört oder gelesen.
Bei mir selbst werde ich es jedenfalls versuchen, es erst gar nicht so weit kommen zu lassen. Noch bin ich ja in einem relativ niedrigen Bereich. -
am 22.01.2024 16:35:08 | IP (Hash): 525338565
Kelly schrieb:
Wobei ich mich frage, wie die Leute es dann schaffen, alles wieder zuzunehmen, was sie vorher abgenommen haben, mit so einem kleinen Restmagen.
Aber die Diabetes-Remission, ob die dann bestehen bleibt? Einfach, weil ein Stück des Magens und des Darms fehlt und da nichts mehr verarbeitet werden kann? Ich glaube, dazu habe ich noch nichts gehört oder gelesen.
https://antjemueller.de/magenverkleinerung-erfahrungen-vor-und-nachteile/ sagt Google zu deiner Frage ganz generell.
Natürlich besteht bei Menschen mit viel Gewicht der gewohnheitsmäßige Hang dazu, immer mal wieder etwas in den Mund zu stecken, und zwar völlig unabhängig davon, ob das ernährungsmäßig gebraucht wird oder nicht. Und jede Unterbrechung dieser Gewohnheit meldet, dass da was fehlt - also gebraucht wird, oder?
Dazu kommt, dass weltweit niemand dazu anleitet, nach der Remission mit so einer OP oder auch mit Diät die weitere Blutzucker-Entwicklung z.B. wöchentlich oder monatlich zu beobachten, obwohl sich daran sehr viel eher als an der Waage erkennen lässt, wenn man den Diabete wieder eingeschaltet hat.
Daher wird häufig über die Zeit der Mensch von vor der Intervention wieder aufgepäppelt, und der hat dann natürlich all die Probleme von vor der Intervention wieder zurück - und häufig noch das eine oder andere dazu :(
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Typ 2 Diagnose 01.1991, Basal-Bolus seit 1998, HbA1c 5,5 und besser seit 2002.
Das Reframing vom Typ 2 ist mein Hobby und mein T2D mein engster Lebenspartner und bester Gesundheits-Coach :) -
am 22.01.2024 17:59:26 | IP (Hash): 46474283
Kelly schrieb:
Wobei ich mich frage, wie die Leute es dann schaffen, alles wieder zuzunehmen, was sie vorher abgenommen haben, mit so einem kleinen Restmagen.
1. Weil eine prozentuell große Anzahl ehemals schwerstgewichtiger Patienten, die entsprechend lange durchgeführten Ernährungsweisen in der Regel (mehr als 90 Prozent) wieder aufnehmen und in ihre alten Gewohnheiten zurückfallen. Vorher=Nachher ist meist auch die Ursache fürs Wiederzunehmen der Reserven. Entscheident für den langfristigen Erfolg ist vor allem das Verhalten danach. Sich an neue Muster auf lange Sicht zu gewöhnen, fällt vielen schwerer, als bereits in Kindertagen einen zum Leidwesen des Körpers umgesetzten Lebensstil zu pflegen. Wobei sich wohl auch psychologische Faktoren wie Stress und Ähnliches ungünstig auf den Erfolg auswirken. Vor allem dann, wenn die Stressbewältigung davor auch schon mittels Lebensmitteln „bewältigt“ wurde.
2. Weil sich der Magen wieder dehnt, wenn er - wie vor dem Abschmelzen - wieder sehr gut gefüttert wird.
Bearbeitet von User am 22.01.2024 18:05:09. Grund: . -
am 22.01.2024 19:54:48 | IP (Hash): 1688603062
hjt_Jürgen schrieb:
Dazu kommt, dass weltweit niemand dazu anleitet, nach der Remission mit so einer OP oder auch mit Diät die weitere Blutzucker-Entwicklung z.B. wöchentlich oder monatlich zu beobachten, obwohl sich daran sehr viel eher als an der Waage erkennen lässt, wenn man den Diabetes wieder eingeschaltet hat.
Das schon mal nicht und dann auch nicht das, was die Ernährung betrifft. Da scheinen die Leute auch nicht richtig geschult zu werden. Und da es ja immer Gründe gibt, die mit Essen zu tun haben, warum man dick geworden ist, wäre das doch eigentlich das Erste.
Aber die Geschichte mit dem Zucker beobachten ist wirklich eine Idee. Daran habe ich auch noch nicht gedacht statt Waage. Das hatte für mich immer eine andere Perspektive.