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Erste Untersuchungen

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    am 15.01.2021 19:44:36 | IP (Hash): 2093932908
    Hallo,
    nachdem ich mich endlich mal zum Arzt getraut habe (habe starkes Übergewicht und bin Angstpatient) hat dieser Diabetes festgestellt und ich soll nächste Woche noch mal kommen.

    Könnt ihr mir sagen, was für Untersuchungen nun vermutlich noch folgen werden?
    ... und: würde Fasten helfen, um den Zucker zu senken? Dass ansonsten sowieso eine langfristige Ernährungsumstellung wichtig ist, ist mir bewusst und darum werde ich mich auch sehr bemühen.

    Danke euch schon mal :)
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    am 15.01.2021 20:42:29 | IP (Hash): 1579799647
    Hallo Alwine,

    vor den Untersuchungen brauchst du keine Angst zu haben. Dir wird bestimmt noch mal Blut abgenommen, damit werden dann im Labor etliche Werte bestimmt.

    Fasten hilft auf jeden Fall sehr gut. Besonders gut, weil es lange durchgehalten werden kann, wäre Intervallfasten. Schau dir mal die verschiedenen mögliche Formen an, (2/5, 16/8, ...), vielleicht könntest du dir eine Variante für dich vorstellen. Das wäre auf jeden Fall sowohl für deine Abnahme als auch für deinen BZ positiv.

    Alles Gute, Rainer

    ____
    Gegebene Vorschläge und Einschätzungen sind ausschließlich zu Informationszwecken bestimmt und können in keinem Fall professionelle Beratung oder die Behandlung durch einen Arzt ersetzen.
    Bearbeitet von User am 15.01.2021 20:44:26. Grund: .
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    am 15.01.2021 20:49:42 | IP (Hash): 2093932908
    Danke für die Antwort. Blut abgenommen hatte er schon, so dass klar ist, dass auch der Langzeitwert zu hoch ist (irgendwas über 8).

    Muss jetzt auch so ein Toleranztest gemacht werden, bei dem man eine Zuckerlösung trinkt? (Ich habe ein bisschen gestöbert.)

    Und wird noch mal der Nüchternzucker zum Vergleichen angesehen? Oder kriegt man direkt etwas verschrieben und es wird nach einiger Zeit geschaut, wie es sich entwickelt?

    Ich habe vor lauter Schreck mit dem Fasten begonnen (also nur Flüssigkeit für ca. eine Woche) und mir ein Buch von den Ernäheungsdocs bestellt, um danach alles richtig zu machen.
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    am 15.01.2021 21:05:11 | IP (Hash): 1579799647
    Nein, ein oGTT ist nicht mehr notwendig, mit einem HbA1c über 8% ist die Diagnose sicher.

    Neben den BZ-Werten wird dein Arzt sich bestimmt auch deine Nierenwerte, deine Leberwerte, dein Cholesterin und solche Sachen ansehen, weil du als Diabetikerin ein erhöhtes Risiko für weitere Krankheiten hast.

    Ob dein Arzt dir gleich Diabetes-Medikamente gibt oder nicht, musst du abwarten. Vielleicht bekommst du von Anfang an Metformin, vielleicht wartet er auch erst noch 6 Monate ab. Das wird unterschiedlich gehandhabt. Falls du gleich Metformin bekommst, dann achte auf langsames Einschleichen. Das ist für manche sehr wichtig für die Verträglichkeit.

    Dein Fasten und deine ersten Schritte zur Ernährungsumstellung klingen gut - ich wünsche dir viel Erfolg dabei.

    ____
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    Bearbeitet von User am 15.01.2021 21:09:41. Grund: .
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    am 15.01.2021 21:10:20 | IP (Hash): 2093932908
    Danke fürs Erfolgwünschen :) Die Werte hat er sich (wegen des Übergewichts) eh schon alle angesehen. Nur Schilddrüse lässt er noch mal nachprüfen.
    Er gab mir die Adresse einer Klinik für bariatrische OPs, aber das macht mir noch Angst - ich muss mich erst mal informieren und generell mit dem Gedanken befassen.

    Ein Messgerät habe ich mir auch schon besorgt: eben war der Wert bei 84. Das ist zwar gut, soweit ich weiß, liegt aber sicherlich am Fasten...
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    am 15.01.2021 21:15:10 | IP (Hash): 2093932908
    Danke fürs Erfolgwünschen :) Die Werte hat er sich (wegen des Übergewichts) eh schon alle angesehen. Nur Schilddrüse lässt er noch mal nachprüfen.
    Er gab mir die Adresse einer Klinik für bariatrische OPs, aber das macht mir noch Angst - ich muss mich erst mal informieren und generell mit dem Gedanken befassen.

    Ein Messgerät habe ich mir auch schon besorgt: eben war der Wert bei 84. Das ist zwar gut, soweit ich weiß, liegt aber sicherlich am Fasten...
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    am 15.01.2021 22:18:54 | IP (Hash): 1579799647
    Alwine schrieb:
    Ein Messgerät habe ich mir auch schon besorgt: eben war der Wert bei 84. Das ist zwar gut, soweit ich weiß, liegt aber sicherlich am Fasten...

    Die 84 sind echt gut. Wenn du die schon am Anfang vom Fasten erreichst, dann kannst du deinen Diabetes vielleicht noch gut zurückdrehen.

    Hier ist mal eine Anleitung, wie und wann du deinen BZ sinnvoll kontrollieren kannst:
    https://a7582688-a1e5-4056-88a2-dfd422642832.filesusr.com/ugd/32a606_db20057cf9b5496ea94c7d7d2d6f0cde.pdf
    Du musst nicht so häufig messen, dabei würdest du ja arm werden. Aber die Anleitung zeigt gut, welche Werte du beobachten musst.

    Deinen Diabetes kannst du bestimmt ohne OP besser in den Griff bekommen. Vielleicht kommst du mit deinen Bemühungen auch weiter mit der Abnahme, so ganz ohne Probleme geht es nach so einer OP nämlich auch nicht ab.

    Alles Gute, Rainer
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    am 15.01.2021 22:29:19 | IP (Hash): 2093932908
    Ganz herzlichen Dank 😊👍
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    am 16.01.2021 00:14:23 | IP (Hash): 704271533
    Hallo Alwine,

    dein Langzeitwert von 8 zeigt das dein Diabetes noch nicht extrem Fortgeschritten ist ( ich hatte vor 4 Monaten 13,5!)

    Mit Ernährung und vielleicht Metformin (kann auch beim Abnehmen hilfreich sein) ist da noch viel zu machen.

    Auch wenn du jetzt mit deiner Flüssig Diät jetzt tolle Erfolge beim Abnehmen und bei dem Blutzucker Werten hast musst du dir klar machen das ist ein Marathon und du sprintest gerade ein 100m Rennen.

    Das kannst du so wahrscheinlich nicht über längere Zeit durchhalten. Mittelfristig musst du dir also überlegen ob du das Angebot für die OP wahrnimmst.

    Egal ob mit oder ohne OP du musst deiner Ernährung umstellen und zwar so das du das auf Dauer durchhalten kannst.
    Intervallfasten kann eine Möglichkeit sein, ist aber nicht für jeden Geeignet.
    Auf jeden Fall macht eine Reduzierung der Kohlenhydrate Sinn.

    Du musst halt einen Weg finden der für dich funktioniert und das auch noch in 4 Wochen, 4 Monaten und in 4 Jahren.
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    am 16.01.2021 18:18:16 | IP (Hash): 2093932908
    Mit was für Untersuchungen habe ich denn in der nahen Zukunft zu rechnen? In welchen Abständen wird z.B. normalerweise Blut abgenommen? Oder macht der Arzr auch mal den Schnelltest für den Nüchternzucker?
    Mir ist schon klar, dass das unterschiedlich sein wird, aber vielleicht könnt ihr mal sagen, wie das bei euch so läuft.
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    am 16.01.2021 18:49:32 | IP (Hash): 1365312491
    Alwine schrieb:
    Mit was für Untersuchungen habe ich denn in der nahen Zukunft zu rechnen? In welchen Abständen wird z.B. normalerweise Blut abgenommen? Oder macht der Arzr auch mal den Schnelltest für den Nüchternzucker?
    Mir ist schon klar, dass das unterschiedlich sein wird, aber vielleicht könnt ihr mal sagen, wie das bei euch so läuft.



    Also ich bin im DMP für Typ1 Diabetes. Allerdings ist vieles bei Typ2 ähnlich.
    Bei mir gibt es jedes Quartal einen Termin bei der Diabetesberaterin, wo wir über Probleme sprechen. Ich bekomme dort Rezepte für Teststreifen und Insulin bzw. halt einmal im Jahr zusätzlich die Jahresrezepte für Sensoren und Pumpenzubehör. Sollte ich zu diesem Zeitpunkt absolut keinen Gesprächsbedarf haben, brauche ich auch nicht unbedingt zu ihr. Rezepte kann ich mir einfach abholen. Ich muss dazu sagen, ich bin sehr eigenständig mit meiner Diabetestherapie und meine Diabetesberaterin kann jederzeit meine Werte in der Cloud sehen. Und sollte irgendwelche Probleme auftreten, rufe ich sowieso an, das wissen sie. Wenn ich bspw. gerade einen Magen-Darm-Infekt haben, oder gerade merke, dass ich meine Insulinmenge gerade im Moment anpassen muss, hilft es nichts, auf einen Quartalstermin in 6 Wochen oder so zu warten. Deshalb machen wir das so.

    Bei mir wird theoretisch jedes Quartal der HbA1C bestimmt. Da meine Praxis kein Laborgerät für den Schnelltest des HbA1Cs besitzt, muss hierfür immer Blut abgenommen werden. Der Nüchternzucker interessiert weniger. Ich habe bei den Blutabnahmen beim Diabetologen ausschließlich HbA1C und TSH bestimmt bekommen. Einmal im Jahr wurde "groß" Blut abgenommen, da sind dann Nieren-, Leberwerte, Cholesterin, Blutbild etc. dabei. So lief es jedenfalls im ersten Jahr. Mittlerweile mache ich es aufgrund anderer Krankheiten so, dass nicht meine Diabetespraxis Blut abnimmt. Dort ist ja nicht einmal ein Blutbild bei der Quartalsblutabnahme selbstverständlich. Und dann kommt keine zwei Wochen später meine zweite oder dritte Praxis damit an, dass sie Blutbild, Entzündungswerte, o.ä. benötigen. Ergebnis war im ersten Jahr mehr als 10 Blutabnahmen.. Daher gehe ich nicht mehr zum Diabetologen zwecks Blutabnahme, sondern alle meine anderen Ärzte nehmen den HbA1C bei ihrer Blutabnahme mit ab. So komme ich auf jedes zweite bis jedes Quartal, wo der HbA1C bestimmt wird. Halbjährlich ist Pflicht um nicht aus dem DMP zu fliegen. Wobei das halbjährliche bei mir funktioniert, da man aufgrund der kontinuierlichen Sensorwerte einen groben Überblick über den Blutzucker hat. Bei Typ2ern die nur gelegentlich oder gar nicht den Blutzucker messen und keinen Sensor tragen, wäre jedes Quartal definitiv besser.

    Sonst wird einmal im Jahr Urin untersucht und die Füße angeschaut. Darüber hinaus muss man alle ein bis zwei Jahre zum Augenarzt. Wobei diese Untersuchungen bei Typ1 erst nach 5 Jahren beginnen. Weiß nicht, ob das bei Typ2 sofort passiert.

    Zusätzlich wird bei Typ2 soweit ich weiß, jedes Quartal Gewicht und Blutdruck gemessen. Das wird bei mir nicht gemacht, da ich dort keine Probleme habe.

    Frage beim Arzt nach, dass du einen Diabetespass bekommst. Darin werden alle Untersuchungsergebnisse eingetragen. Somit bekommt man einen guten Überblick über die Einstellung der letzten Jahre. Das ist insbesondere mal bei diabetesbedingten Krankenhaus oder Rehaaufenthalte sinnvoll.
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    am 16.01.2021 20:04:45 | IP (Hash): 316850211
    Finde Deinen Einstieg mit dem Fasten TOLL!

    Du hast damit praktisch angefangen, wofür sonst die bariatrische OP genutzt wird: Sehr viel weniger zur Futterluke einfüllen. 600 kcal am Tag sind das nach so einer OP in Form von 3 auf den Tag verteilten Portionen Formula Diät.
    Nach der ersten Woche sinkt normal der Nüchternzucker in den völlig normalen Bereich, so wie Deine 84. Und nach 4-6 Wochen steigt der Zucker dann auch in der Stunde nach der Diät Portion nur noch im gesunden Rahmen an, obwohl in diesen Drinks egal welche Marke vergleichsweise viel Glukose ist.

    Allgemein wird vor allem von der Ernährungsberatung dazu geraten, laaaaangsam abzunehmen, weil schnelles Abnehmen allerlei Defekte auslösen könnte.
    Aber nach einer bariatrischen OP ist die Nahrungsaufnahme erstmal rein vom im Magen verbliebenen Platz seeehr begrenzt. Also geht in den Wochen und Monaten danach nur recht schnelles Abnehmen, und damit sind tatsächlich keine negatiefen Folgen bekannt.
    Also würde ich an Deiner Stelle auch keine erwarten, wenn Du dir z.B. mit den 3 Formula-Portionen pro Tag alle besonders wichtigen Nahrungsbestandteile einverleibst. Und wo Du die erste Woche und damit die Menge an Miesfühlen wohl lebendig überstanden hast, hätte ich an Deiner Stelle jetzt Spaß dran zu schauen, wie viele von den zu vielen Kilos mir bis Ostern auf diese Weise wohls abhanden kommen könnten?

    Und wo die Praxen zur Zeit Schwierigkeiten haben, Patienten mit akuten Beschwerden zeitnah zu behandeln, würde ich an Deiner Stelle die Einladung zu irgendeiner nächsten Untersuchung vielleicht in 4-6 Wochen erwarten. Und daß der Dok dann mit Blick auf Deinen Blutzucker völlig überrascht feststellt, dass er so jemanden wie Dich bislang noch nicht erlebt hat. Daumendrück!

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    Prädiabetes und Diabetes Typ 2 und die Diagnose-Grenzwerte sind willkürlich von den Fachgesellschaften für Diabetes definiert.
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    am 16.01.2021 20:04:45 | IP (Hash): 316850211
    Finde Deinen Einstieg mit dem Fasten TOLL!

    Du hast damit praktisch angefangen, wofür sonst die bariatrische OP genutzt wird: Sehr viel weniger zur Futterluke einfüllen. 600 kcal am Tag sind das nach so einer OP in Form von 3 auf den Tag verteilten Portionen Formula Diät.
    Nach der ersten Woche sinkt normal der Nüchternzucker in den völlig normalen Bereich, so wie Deine 84. Und nach 4-6 Wochen steigt der Zucker dann auch in der Stunde nach der Diät Portion nur noch im gesunden Rahmen an, obwohl in diesen Drinks egal welche Marke vergleichsweise viel Glukose ist.

    Allgemein wird vor allem von der Ernährungsberatung dazu geraten, laaaaangsam abzunehmen, weil schnelles Abnehmen allerlei Defekte auslösen könnte.
    Aber nach einer bariatrischen OP ist die Nahrungsaufnahme erstmal rein vom im Magen verbliebenen Platz seeehr begrenzt. Also geht in den Wochen und Monaten danach nur recht schnelles Abnehmen, und damit sind tatsächlich keine negatiefen Folgen bekannt.
    Also würde ich an Deiner Stelle auch keine erwarten, wenn Du dir z.B. mit den 3 Formula-Portionen pro Tag alle besonders wichtigen Nahrungsbestandteile einverleibst. Und wo Du die erste Woche und damit die Menge an Miesfühlen wohl lebendig überstanden hast, hätte ich an Deiner Stelle jetzt Spaß dran zu schauen, wie viele von den zu vielen Kilos mir bis Ostern auf diese Weise wohls abhanden kommen könnten?

    Und wo die Praxen zur Zeit Schwierigkeiten haben, Patienten mit akuten Beschwerden zeitnah zu behandeln, würde ich an Deiner Stelle die Einladung zu irgendeiner nächsten Untersuchung vielleicht in 4-6 Wochen erwarten. Und daß der Dok dann mit Blick auf Deinen Blutzucker völlig überrascht feststellt, dass er so jemanden wie Dich bislang noch nicht erlebt hat. Daumendrück!

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    Mitglied seit: 15.01.2021
    am 16.01.2021 20:28:31 | IP (Hash): 2093932908
    Eine ganze Woche fasste ich noch nicht ;) - erst seit Dienstag.
    Heute Abend war der Wert erst bei 101. Weil mich das überraschte (habe heute Nachmittag Cappuccino getrunken, sonst aber nichts gegessen) habe ich dann gleich noch einmal gemessen und da war er bei 90. An diese Schwankungen muss ich mich wohl erst gewöhnen.
    Für Donnerstag habe ich noch einmal einen Termin, deswegen frage ich, was jetzt wohl passiert (würde gerne wissen, was mich erwartet; es geht aber auch noch um Cholesterin und Gallenwerte).

    Kann jemand eine möglichst Glucosearme Formuladiät empfehlen? Ich überlege, ob ich demnächst mit so etwas für längere Zeit weitermache.
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    am 16.01.2021 20:43:00 | IP (Hash): 316850211
    einfach mal ausprobieren, was hier meine Einträge verdoppelt??? Dieser nicht - seltsam

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    Prädiabetes und Diabetes Typ 2 und die Diagnose-Grenzwerte sind willkürlich von den Fachgesellschaften für Diabetes definiert.
    Bearbeitet von User am 16.01.2021 20:43:46. Grund: test
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    Mitglied seit: 15.01.2021
    am 21.01.2021 14:10:21 | IP (Hash): 2093932908
    So - komme vom Arzt. Es war alles gar nicht soo schlimm (ich Arztschisser.... Blutdruck beim Arzt bei 160 - kurz vorher zu Hause bei 112/70).
    Beim Langzeitwert habe ich mich vorher entweder verhört oder er hat es falsch gesagt: er ist nicht bei über 8, sondern bei 6,4. ich soll nun Metformin 500 morgens und abends nehmen. Na mal sehen. Ich hoffe doch, auch das auf längere Sicht nicht mehr zu brauchen.
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    am 21.01.2021 16:41:31 | IP (Hash): 13715700
    Das HbA1c klingt mit den 6,4% sehr viel besser als 8,x. Da hast du natürlich bessere Voraussetzungen für eine mögliche Remission.

    Denke beim Metformin an das langsame Einschleichen, selbst wenn dein Arzt dir nichts dazu gesagt hat. Nimm mindestens für eine Woche nur einmal 500 mg und erhöhe danach nur, wenn du die kleine Dosis gut verträgst.

    Viel Erfolg, Rainer

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    Bearbeitet von User am 21.01.2021 16:41:48. Grund: .
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    am 21.01.2021 16:54:05 | IP (Hash): 2093932908
    😊👍