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Schwangerschaft mit Diabetes Typ 2
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am 20.03.2021 11:39:52 | IP (Hash): 493130703
Hallo ihr Lieben,
ich bin in der 19 SSW und weiß seit Anfang März das ich Diabetes Typ 2 habe. Ich habe auch Übergewicht und bin selber an dieser Krankheit schuld. Ich bin seitdem auch bei einem Diabetologen in Behandlung und spritze jetzt 3x täglich vor den Mahlzeiten Novorapid 12 - 7 - 10 und zur Nacht Huminsulin basal 14 Einheiten. Es ist oft so, dass ich egal was ich esse meine Werte nachdem Essen öfters in die Höhe schießen. Die Werte vor der Nahrungsaufnahme mittags und abends liegen zwischen 65 - 91 und nachdem Essen zwischen 135 - 180, obwohl ich penibel darauf achte was ich esse. Heute morgen hatte ich einen Nüchternwert von 95 und nachdem Essen trotz der Insulingabe lag er bei 177. Ich habe Magerquark mit Knusper-Nuss-Müsli (Vollkorn) gegessen und eine viertel Paprika.
Ich mache mir danach immer solche Vorwürfe und mag manchmal einfach gar nichts mehr essen, weil ich Angst habe das die Werte so in die Höhe schießen, wieso ist das so? Mein Kopf zerbricht sich absolut den Kopf und ich bin psychisch sehr angeschlagen deshalb und sehr nah am Wasser gebaut. Ich mach mir Sorgen um mein Kleines in meinem Bauch. -
am 20.03.2021 11:56:26 | IP (Hash): 2013171328
nise schrieb:
Ich habe Magerquark mit Knusper-Nuss-Müsli (Vollkorn) gegessen und eine viertel Paprika.
Ich vermute es ist das Knuspern-Nuss-Müsli... das Zeug ist echt lecker, enthält aber viele Kohlenhydrate...Iss den Quark besser mit ein paar frischen oder tiefgekühlten Beeren.
WIe lange wartest Du zwischen Spritzen und Essen? Evtl. könnte da etwas mehr Abstand helfen. Oder du verteilst das Insulin auf zwei Stellen, dann wirkt es stärker.
Bearbeitet von User am 20.03.2021 11:59:27. Grund: Ergänzung -
am 20.03.2021 12:03:26 | IP (Hash): 493130703
HeikeOV schrieb:
nise schrieb:
Ich habe Magerquark mit Knusper-Nuss-Müsli (Vollkorn) gegessen und eine viertel Paprika.
Ich vermute es ist das Knuspern-Nuss-Müsli... das Zeug ist echt lecker, enthält aber viele Kohlenhydrate...Iss den Quark besser mit ein paar frischen oder tiefgekühlten Beeren.
WIe lange wartest Du zwischen Spritzen und Essen? Evtl. könnte da etwas mehr Abstand helfen. Oder du verteilst das Insulin auf zwei Stellen, dann wirkt es stärker.
Das Knusper-Müsli funktioniert immer gut. Ich verändere mein Frühstück des Öfteren, weil einige Tage funktioniert es mit Eiweißbrot oder Vollkornknäckebrot sehr gut und ein paar Tage später schießt er in die Höhe. Ich habe schon ein paar mal Magerquark oder Naturjoghurt mit einem Beerenmix gefrühstückt, aber danach war der Wert noch höher.
Zu mir wurde gesagt ich soll gar keinen Spritz-Ess-Abstand einhalten. Ich kann es spritzen und sofort essen, aber da ich examinierte Altenpflegerin bin und mich dadurch mit Diabetes Typ 2 sehr gut auskenne, habe ich selber einen SEA eingebaut von 10 - 15 Minuten. -
am 20.03.2021 12:06:04 | IP (Hash): 493130703
nise schrieb:
HeikeOV schrieb:
nise schrieb:
Ich habe Magerquark mit Knusper-Nuss-Müsli (Vollkorn) gegessen und eine viertel Paprika.
Ich vermute es ist das Knuspern-Nuss-Müsli... das Zeug ist echt lecker, enthält aber viele Kohlenhydrate...Iss den Quark besser mit ein paar frischen oder tiefgekühlten Beeren.
WIe lange wartest Du zwischen Spritzen und Essen? Evtl. könnte da etwas mehr Abstand helfen. Oder du verteilst das Insulin auf zwei Stellen, dann wirkt es stärker.
Das Knusper-Müsli funktioniert immer gut. Ich verändere mein Frühstück des Öfteren, weil einige Tage funktioniert es mit Eiweißbrot oder Vollkornknäckebrot sehr gut und ein paar Tage später schießt er in die Höhe. Ich habe schon ein paar mal Magerquark oder Naturjoghurt mit einem Beerenmix gefrühstückt, aber danach war der Wert noch höher.
Zu mir wurde gesagt ich soll gar keinen Spritz-Ess-Abstand einhalten. Ich kann es spritzen und sofort essen, aber da ich examinierte Altenpflegerin bin und mich dadurch mit Diabetes Typ 2 sehr gut auskenne, habe ich selber einen SEA eingebaut von 10 - 15 Minuten.
Ich muss dazu sagen, abends nachdem Abendessen ist es auch besonders schlimm egal was ich esse und ich wiege die Kohlenhydrate halt wirklich ab mit der Küchenwaage sei es Vollkornnudeln oder auch die Kartoffeln. Ich esse so zwischen 160 - 180 g davon. Und am Tag komme ich auf 150 - 190 g Kohlenhydrate. -
am 20.03.2021 18:43:04 | IP (Hash): 493130703
Meine Wert vor den Mittagessen liegt meist zwischen 70 - 95 und danach meist auch zwischen 115 - 135 und abends vor dem Essen ebenfalls im Bereich wie mittags und nachdem Essen schießt er dann so in die Höhe (egal was ich esse), woran liegt das denn? -
am 20.03.2021 19:06:10 | IP (Hash): 2013171328
Hallo,
bei den meisten ist die Insulinempfindlichkeit morgens und abends geringer als mittags. Man benötigt also morgens und Abends mehr Insulin für die gleiche Menge Kohlenhydrate.
Dazu gibt es Morgens noch den Aufsteheffekt und das Dawn-Phänomen und abends das Dust-Phänomen die zusätzliches Insulin verlangen. Das ist aber für dich als Typ 2 nicht relevant.
Da du ja immer wieder von alleine in den Zielbereich zurückkommst, würde ich die Dosis erstmal nicht erhöhen, sondern eher am Timing arbeiten - gibt dem Insulin ein bisschen mehr Zeit zu wirken, bevor die Kohlenhydrate aus dem Essen ankommen.
Dein Insulinbedarf wird sich übrigens in de nächsten Wochen wahrscheinlich immer weiter nach oben bewegen, -
am 20.03.2021 19:41:11 | IP (Hash): 793805143
Dein Novorapid war immer dann passend zum Essen dosiert, wenn 3-4 Stunden nach dem Spritzen wieder ungefähr der Wert wie vor dem Spritzen erreicht wird.
Die hohen Spitzen nach dem Essen kannst Du sehr stark verringern, indem Du nach dem Spritzen (und Deinem Abstand) nur eine Hälfte der Mahlzeit isst und die zweite eine Stunde später. Daumendrück!
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Prädiabetes und Diabetes Typ 2 und die Diagnose-Grenzwerte sind willkürlich von den Fachgesellschaften für Diabetes definiert. -
am 21.03.2021 08:54:35 | IP (Hash): 493130703
HeikeOV schrieb:
Hallo,
bei den meisten ist die Insulinempfindlichkeit morgens und abends geringer als mittags. Man benötigt also morgens und Abends mehr Insulin für die gleiche Menge Kohlenhydrate.
Dazu gibt es Morgens noch den Aufsteheffekt und das Dawn-Phänomen und abends das Dust-Phänomen die zusätzliches Insulin verlangen. Das ist aber für dich als Typ 2 nicht relevant.
Da du ja immer wieder von alleine in den Zielbereich zurückkommst, würde ich die Dosis erstmal nicht erhöhen, sondern eher am Timing arbeiten - gibt dem Insulin ein bisschen mehr Zeit zu wirken, bevor die Kohlenhydrate aus dem Essen ankommen.
Dein Insulinbedarf wird sich übrigens in de nächsten Wochen wahrscheinlich immer weiter nach oben bewegen,
Das die Insulinempfindlichkeit morgens und abends geringer ist, hat mir meine Diabetesberaterin schon erzählt. Wie viel Zeit kann ich dem Insulin denn geben? Oder sollte ich das einfach mal testen, indem ich nachdem spritzen nach 15 - 30 Minuten nochmal messe und dann erst ab einem bestimmten Wert anfange zu essen?
Ich weiß, dass der Insulinbedarf sich noch erhöht, mir kommt das dabei schon soviel vor. -
am 21.03.2021 08:56:34 | IP (Hash): 493130703
hjt_Jürgen schrieb:
Dein Novorapid war immer dann passend zum Essen dosiert, wenn 3-4 Stunden nach dem Spritzen wieder ungefähr der Wert wie vor dem Spritzen erreicht wird.
Die hohen Spitzen nach dem Essen kannst Du sehr stark verringern, indem Du nach dem Spritzen (und Deinem Abstand) nur eine Hälfte der Mahlzeit isst und die zweite eine Stunde später. Daumendrück!
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Prädiabetes und Diabetes Typ 2 und die Diagnose-Grenzwerte sind willkürlich von den Fachgesellschaften für Diabetes definiert.
Danke :) ich werde es mal ausprobieren. Der Nüchternwert geht trotz Basalinsulin nicht soweit runter wie er soll und ich erhöhe alle 3-4 Tage schon um zwei Einheiten, weil ich das machen soll bis ich im Zielbereich für Schwangere ankomme. -
am 21.03.2021 09:08:16 | IP (Hash): 2013171328
nise schrieb:
Das die Insulinempfindlichkeit morgens und abends geringer ist, hat mir meine Diabetesberaterin schon erzählt. Wie viel Zeit kann ich dem Insulin denn geben? Oder sollte ich das einfach mal testen, indem ich nachdem spritzen nach 15 - 30 Minuten nochmal messe und dann erst ab einem bestimmten Wert anfange zu essen?
Ich weiß, dass der Insulinbedarf sich noch erhöht, mir kommt das dabei schon soviel vor.
Ich würde es langsam steigern (z.B. 5 Minuten pro Tag) bis es passt. -
am 21.03.2021 09:46:18 | IP (Hash): 1284853449
nise schrieb:
Der Nüchternwert geht trotz Basalinsulin nicht soweit runter wie er soll und ich erhöhe alle 3-4 Tage schon um zwei Einheiten, weil ich das machen soll bis ich im Zielbereich für Schwangere ankomme.
Das tolle Insulin zum Rollen oder Schwenken wirkt bei den meisten von uns 2ern eher 8 als 12 Stunden, und der Wirkverlauf sieht aus wie ein flacher Hügel. So um 3-4 Stunden nach dem Spritzen hast Du für 1-2 Stunden die maximale Wirkung, und dann flacht die langsam wieder ab, so wie sie zuvor langsam angestiegen war.
Bei allem Schielen auf den morgendlichen Nüchternwert haben viele von uns sich schon mal zu viele Einheiten für die allgemein insulinenpfindlichste Zeit so von Mitternacht bis 02.00 Uhr gespritzt. Also in der Gegend mal Wecker stellen oder weil sowieso Klogang dann auch mal eben messen.
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Prädiabetes und Diabetes Typ 2 und die Diagnose-Grenzwerte sind willkürlich von den Fachgesellschaften für Diabetes definiert. -
am 21.03.2021 10:06:34 | IP (Hash): 692555390
nise schrieb:
Oder sollte ich das einfach mal testen, indem ich nachdem spritzen nach 15 - 30 Minuten nochmal messe und dann erst ab einem bestimmten Wert anfange zu essen?
Hallo Nise,
ich vermute, dass du etwas falsch verstanden hast. Es ist richtig, dass das Insulin eine Weile braucht, ehe es in ausreichender Menge an die richtige Stelle kommt, wo es wirken kann. Aber auch das Essen und die darin enthaltenen KH brauchen ihre Zeit, ehe sie durch Magen und Darm als Glukose im Blut ankommen. Wenn du erst anfängst zu essen, wenn das Insulin seine volle Wirkung entfaltet, würdest du erst mal in eine Hypo kommen, ehe die Glukose aus der Mahlzeit da ist.
Du sollst nur versuchen, die Spritzzeit so zu verschieben, dass die Hauptwirkung des Insulins und die Hauptwirkung der Glukose möglichst nah zusammen kommen. Dazu musst du den Spritzzeitpunkt etwas verschieben, aber immer nur in kleinen Schritten. Nimm zum Ausprobieren, so wie Heike es vorschlägt, nur 5-Minuten Schritte.
Alles Gute, Rainer
Bearbeitet von User am 21.03.2021 10:06:58. Grund: . -
am 21.03.2021 11:21:49 | IP (Hash): 1284853449
Rainer schrieb:
Es ist richtig, dass das Insulin eine Weile braucht, ehe es in ausreichender Menge an die richtige Stelle kommt, wo es wirken kann. Aber auch das Essen und die darin enthaltenen KH brauchen ihre Zeit, ehe sie durch Magen und Darm als Glukose im Blut ankommen. Wenn du erst anfängst zu essen, wenn das Insulin seine volle Wirkung entfaltet, würdest du erst mal in eine Hypo kommen, ehe die Glukose aus der Mahlzeit da ist.
Wer einfach nur an dem Spritz-Ess-Abstand immer noch ein Stückchen weiter schiebt und auf die Spitze nach dem Essen schaut, kriegt normal gar nicht mit, wenn die Insulinwirkung vor dem Essen messbar einsetzt. Und das macht sie wenigstens bei uns 2ern wenigstens ne gute Stunde vor dem Erreichen ihres Maximums. Wer sich bei Hausnummer 100 mg/dl den Bolus gibt und vor die Mahlzeit setzt und dann in 5-Minuten-Schritten piekst und zu essen (nicht zu schlingen!) beginnt, wenn der BZ auf 90 oder 85 gesunken ist, braucht bestimmt keine Hypo zu fürchten. Und vielleicht passt dann ja sogar die komplette Mahlzeit in den Zielrahmen und muss für niedrigere Spitzen nicht áufgeteilt werden.
WICHTIG: Morgens+mittags+abends sind durchaus sehr verschiedene SEAs möglich. So hab ich z.B. morgens einen von 40-50 Minuten und mittags und abends 15-20 Minuten.
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Prädiabetes und Diabetes Typ 2 und die Diagnose-Grenzwerte sind willkürlich von den Fachgesellschaften für Diabetes definiert. -
am 21.03.2021 11:21:49 | IP (Hash): 1284853449
d
Bearbeitet von User am 21.03.2021 11:25:14. Grund: d -
am 21.03.2021 11:21:49 | IP (Hash): 1284853449
wieder mal doppelt
Bearbeitet von User am 21.03.2021 11:23:00. Grund: d -
am 21.03.2021 19:59:27 | IP (Hash): 493130703
Danke für den Austausch und die Tipps :)
Ich habe das Gefühl mein Körper reagiert extrem auf alle Kohlenhydrate die ich zu mir nehme. Sei es Kartoffeln, Vollkornnudeln, Naturreis oder auch Vollkornprodukte wie Brot, Brötchen oder so. Ich hatte nach beiden Mahlzeiten heute nach einer Stunde nachdem Essen von 160 mg/dl. Sobald ich aber nur Produkte mit Eiweiß zu mir nehme oder Hülsenfrüchte wie Kichererbsensalat mit Feta, Tomate und Zwiebel klappt es super, aber ich kann in der Schwangerschaft ja nicht komplett auf Kohlenhydrate verzichten und meine Diabetesberaterin versteht selber nicht wieso mein Körper auf das Essen was ich esse so reagiert, da es sehr gutes Essen ist und es daran nichts auszusetzen gibt. -
am 21.03.2021 20:57:21 | IP (Hash): 1284853449
Du hast in Deinem ersten Beitrag geschrieben, dass Du Übergewicht hast. Diese Kilos sind die kcals aus all den KHs, die Du in den vergangenen Jahren gegessen und nicht verbraucht hast. Die hält Dein Organismus tatsächlich sehr platzsparend und pflegeleicht in Deinen Schwimmhilfen gespeichert. Und darauf greift im Bedarfsfall nicht nur Dein Organismus zurück, sondern auch und besonders der neue in Dir. Denn während von Dir zu diesem Winzling praktisch keine Hormone durchkommen, auch kein Insulin aus dem Pen, weil da eine seeehr wirksame Sperre eingebaut ist, bestimmen die Hormone des heranwachsenden Menschleins längst sehr aktiv Deinen alltäglichen Haushalt. Aus dessen Richtung zu Dir gibt es nämlich keine Sperre.
Und wo Du Energie genug mit Dir rumschleppst, sind insgesammt eher wichtig SpurenElemente und Vitamine und Ballaststoffe. Denn die hast Du nicht so gespeichert. Spricht also nichts dagegen, dass Du die KHs auf die Mengen verringerst, die Du im gut vertretbaren BZ-Rahmen einverleiben kannst.
Was Deine Diabetesberaterin anbetrifft, so hat die HBA1c 6,5-7,5 als Zielbereich zu vertreten und zu beraten gelernt. Also ganz normale für Typ 1 und entsprechend Typ 2. Und da wird auch die bei weitem größte Erfahrung gesammelt und sicher auch mit einigem Erfolg vermittelt.
Aber in der Schwangerschaft ist mit den vorgegebenen Grenzwerten für den alltäglichen BZ HBA1c 5,5 und besser angesagt, und damit gibt es halt außer diesen vergleichsweise wenigen Fällen - wenn eine Beraterin davon 4 im Jahr erlebt, sind das schon viele - praktisch keine Erfahrungen. - Deine Beraterin kann also praktisch nur mit Dir zusammen lernen. - Daumendrück :)
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Prädiabetes und Diabetes Typ 2 und die Diagnose-Grenzwerte sind willkürlich von den Fachgesellschaften für Diabetes definiert.