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Neue junge Diabetikerin *31

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    am 08.10.2021 13:14:08 | IP (Hash): 1739559343
    DanielaW schrieb:

    Hast recht Heike, aber ich muss ihm ja antworten

    HeikeOV schrieb:
    Don't feed trolls, please...




    Jürgen war nicht gemeint, sondern eine gewisse angebliche Labor..., die keine Ahnung hat und nur hier ist, um zu provozieren!

    Verp.... dich!!!!
    Bearbeitet von User am 08.10.2021 13:22:36. Grund: .
     1 Benutzer dankte für diesen Nützlichen Beitrag.
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    am 08.10.2021 13:31:20 | IP (Hash): 1398987493
    Der ogtt gilt nunmehr als goldstandart
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    am 08.10.2021 13:34:24 | IP (Hash): 1398987493
    Warum bist du so aggressiv Heike.
    Was läuft im Moment eventuell nicht richtig?
    Erzähl uns doch davon, vielleicht kann dir geholfen werden. Stress tut dem Körper nicht gut süsse


    HeikeOV schrieb:
    DanielaW schrieb:

    Hast recht Heike, aber ich muss ihm ja antworten

    HeikeOV schrieb:
    Don't feed trolls, please...




    Jürgen war nicht gemeint, sondern eine gewisse angebliche Labor..., die keine Ahnung hat und nur hier ist, um zu provozieren!

    Verp.... dich!!!!

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    am 08.10.2021 14:03:43 | IP (Hash): 72970431
    DanielaW schrieb:
    Der ogtt gilt nunmehr als goldstandart



    Bitte eine - am besten mehrere! - VERNÜNFTIGE Quelle nennen, die das belegen können. Der Wahn einer angeblichen Labormitarbeiterin reicht dazu nicht aus. Hier https://www.onmeda.de/forum/diabetes/3004891-guten-morgen wurde Deinen multiplen Persönlichkeiten bzw. Inkarnationen, sprich: als Du noch unter mehreren anderen Pseudonymen tätig warst, ja schon wiederholt mitgeteilt, dass jedes Diagnosekriterium Fehlerquellen hat, weswegen ich mich Heike's rohen, aber richtigen Worten vollumfänglich anschließen möchte und weiterhin nicht verstehe, warum Du hier - und bis vor einigen Monaten auch im Onmeda-Nachbarforum - nicht als Störenfried identifiziert und folglich gesperrt wirst bzw. wurdest. Die Geduld und Zeit der meisten hier wie dort aktiven Mitglieder hast Du ja ordentlich auf die Probe gestellt bzw. verschwendet.
    Bearbeitet von User am 08.10.2021 14:06:40. Grund: .
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    am 08.10.2021 18:45:40 | IP (Hash): 1398987493
    Warum bist du ohne diabetes hier, erfreust du dich am leid anderer?
    Was stimmt bei dir nicht?

    Mitglied schrieb:
    DanielaW schrieb:
    Der ogtt gilt nunmehr als goldstandart



    Bitte eine - am besten mehrere! - VERNÜNFTIGE Quelle nennen, die das belegen können. Der Wahn einer angeblichen Labormitarbeiterin reicht dazu nicht aus. Hier https://www.onmeda.de/forum/diabetes/3004891-guten-morgen wurde Deinen multiplen Persönlichkeiten bzw. Inkarnationen, sprich: als Du noch unter mehreren anderen Pseudonymen tätig warst, ja schon wiederholt mitgeteilt, dass jedes Diagnosekriterium Fehlerquellen hat, weswegen ich mich Heike's rohen, aber richtigen Worten vollumfänglich anschließen möchte und weiterhin nicht verstehe, warum Du hier - und bis vor einigen Monaten auch im Onmeda-Nachbarforum - nicht als Störenfried identifiziert und folglich gesperrt wirst bzw. wurdest. Die Geduld und Zeit der meisten hier wie dort aktiven Mitglieder hast Du ja ordentlich auf die Probe gestellt bzw. verschwendet.

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    am 08.10.2021 22:42:36 | IP (Hash): 224428134
    Im nach DDG vorschriftsmäßig guten Behandlungsbereich von HBA1c 6,5-7,5 passen HBA1c-Werte und BZ-Werte recht ordentlich zusammen. Das gilt besonders für die Diagnose bei Menschen, die sich noch nicht um BZ-begrenzendes Verhalten gekümmert haben. Wenn der Dok da bei einer Untersuchung irgendwann am Tag den Verdacht hat, verhilft ihm der HBA1c-Test sofort zu sehr viel mehr Klarheit, als das ein BZ-Test zur selben Zeit könnte. Und mit immer mehr Betroffenen und immer weniger Ärzten und immer weniger Zeit für die einzelne Behandlung können wir froh sein, wenn nennenswerte Behandlung wenigstens ab HBA1c 7 läuft.

    ALLE Streitereien um Unterschiede in der Genauigkeit der Diagnosen mit deutlich niedrigeren Langzeitwerten sind vor DEM praktischen Hintergrund tatsächlich Streitereien um Kaiserbärte, weit vorbei an jeder Behandlungs-Realität.
    Doch ja, es gibt für eine Typ 1 Elite den TIR mit möglichst wenigen von 24 Stunden ÜBER 180 mg/dl. Aber die Leute haben zum CGM meistens auch ne Insulinpumpe und jede Menge mehr Wissen als ihr Arzt um ALLES, was ihren BZ fortlaufend beeinflusst. Von denen richtet sich längst NIEMAND mehr nach BE-Faktoren vom Facharzt, denn so passend könnte das auch der beste nicht.

    Bis zum Risikostrukturausgleich war der normale Behandlungsrahmen auch der praktisch normale Diagnoserahmen.

    Mit dem Risikostrukturausgleich durften die kranken Kassen dann plötzlich mehr von ihren Beiträgen für Menschen mit besonderen Krankheiten behalten. Diesen Anreiz haben die damals sofort an die Ärzteschaft weitergegeben, die damit plötzlich jeden testete, der irgendwie als diabetesverdächtig auffallen konnte. Mit dem Gesundheitsfonds hat sich dieser Anreiz wenigstens im Prinzip weiter fortgesetzt. Also wird gern und viel diagnostiziert. Und das eben häufig in einem Übergangsbereich, in dem die Grenzwerte für die Diagnose öfter nicht so flüssig zusammenpassen, wie im ordentlichen Behandlungsbereich. Weil dann eigentlich unbedingt ne positive Diagnose her soll und der Einsatz wohl auch abgerechnet werden kann, wird dann jede Möglichkeit ausgeschöpft.

    Klar fällt das dann im Laborbetrieb auf, in dem es ja auf genaue Zahlen ankommt. Und dort kann man sich den alltäglich lockeren ärztlichen Umgang mit den genauen Testergebnissen wohl eher nicht vorstellen. Insofern hab ich volles Verständnis für Danielas Argumentation - aber sie läuft meilenweit an jeder Alltagswirklichkeit vorbei.

    Ich fände gut, wenn wir hier von persönlichen Angriffen absehen könnten.

    ----------------------------------------------
    Prädiabetes und Diabetes Typ 2 und die Diagnose-Grenzwerte sind willkürlich von den Fachgesellschaften für Diabetes definiert.
    Bearbeitet von User am 09.10.2021 09:41:25. Grund: ÜBER
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    Mitglied seit: 23.05.2020
    am 09.10.2021 09:21:18 | IP (Hash): 1398987493
    Danke Jürgen
    Ein sehr guter Beitrag,wie ich finde.




    hjt_Jürgen schrieb:
    Im nach DDG vorschriftsmäßig guten Behandlungsbereich von HBA1c 6,5-7,5 passen HBA1c-Werte und BZ-Werte recht ordentlich zusammen. Das gilt besonders für die Diagnose bei Menschen, die sich noch nicht um BZ-begrenzendes Verhalten gekümmert haben. Wenn der Dok da bei einer Untersuchung irgendwann am Tag den Verdacht hat, verhilft ihm der HBA1c-Test sofort zu sehr viel mehr Klarheit, als das ein BZ-Test zur selben Zeit könnte. Und mit immer mehr Betroffenen und immer weniger Ärzten und immer weniger Zeit für die einzelne Behandlung können wir froh sein, wenn nennenswerte Behandlung wenigstens ab HBA1c 7 läuft.

    ALLE Streitereien um Unterschiede in der Genauigkeit der Diagnosen mit deutlich niedrigeren Langzeitwerten sind vor DEM praktischen Hintergrund tatsächlich Streitereien um Kaiserbärte, weit vorbei an jeder Behandlungs-Realität.
    Doch ja, es gibt für eine Typ 1 Elite den TIR mit möglichst wenigen von 24 Stunden unter 180 mg/dl. Aber die Leute haben zum CGM meistens auch ne Insulinpumpe und jede Menge mehr Wissen als ihr Arzt um ALLES, was ihren BZ fortlaufend beeinflusst. Von denen richtet sich längst NIEMAND mehr nach BE-Faktoren vom Facharzt, denn so passend könnte das auch der beste nicht.

    Bis zum Risikostrukturausgleich war der normale Behandlungsrahmen auch der praktisch normale Diagnoserahmen.

    Mit dem Risikostrukturausgleich durften die kranken Kassen dann plötzlich mehr von ihren Beiträgen für Menschen mit besonderen Krankheiten behalten. Diesen Anreiz haben die damals sofort an die Ärzteschaft weitergegeben, die damit plötzlich jeden testete, der irgendwie als diabetesverdächtig auffallen konnte. Mit dem Gesundheitsfonds hat sich dieser Anreiz wenigstens im Prinzip weiter fortgesetzt. Also wird gern und viel diagnostiziert. Und das eben häufig in einem Übergangsbereich, in dem die Grenzwerte für die Diagnose öfter nicht so flüssig zusammenpassen, wie im ordentlichen Behandlungsbereich. Weil dann eigentlich unbedingt ne positive Diagnose her soll und der Einsatz wohl auch abgerechnet werden kann, wird dann jede Möglichkeit ausgeschöpft.

    Klar fällt das dann im Laborbetrieb auf, in dem es ja auf genaue Zahlen ankommt. Und dort kann man sich den alltäglich lockeren ärztlichen Umgang mit den genauen Testergebnissen wohl eher nicht vorstellen. Insofern hab ich volles Verständnis für Danielas Argumentation - aber sie läuft meilenweit an jeder Alltagswirklichkeit vorbei.

    Ich fände gut, wenn wir hier von persönlichen Angriffen absehen könnten.

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    Prädiabetes und Diabetes Typ 2 und die Diagnose-Grenzwerte sind willkürlich von den Fachgesellschaften für Diabetes definiert.