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Prädiabetes - was tun?
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am 08.11.2021 14:37:32 | IP (Hash): 1620400239
Hallo in die Runde,
ich erhoffe mir hier einige gute Tipps, meine Ärzte tun meine Werte als "völlig normal" ab, für mich sind sie bereits zu hoch und ich denke da kann man schon von Prädiabetes sprechen.
Bein letzten Blutbild
BZ: 117 (ist schon seit einigen Jahren immer knapp über 100)
Hba1c: 5,7
Was kann ich selbst tun?
Bewegung? Ich mache jetzt schon einiges an Ausdauersport, müsste ich vielleicht Krafttraining machen
BMI * 22, lebe vegetarisch, an vielen Tagen vegan (also Abnehmen kann die Lösung dann wohl auch nicht sein?)
Ich mache jetzt seit ca. 3 Wochen Keto-Ernährung und versuche auf KH zu verzichten so gut es geht (auf Gemüse möchte ich nicht verzichten, das erschiene mit auch ungesund).
Bin gespannt auf die nächste Blutuntersuchung.
Was kann ich sonst noch tun?
Ich möchte meinen Körper gerne unterstützen damit er mit dem Zucker besser klar kommt.
Danke und liebe Grüße
Anna
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am 08.11.2021 14:53:38 | IP (Hash): 1040372874
Hallo Anna,
manche Menschen haben einfach einen etwas höheren BZ Spiegel und damit auch einen erhöhten Langzeitwert und trotzdem kein Diabetes und es entwickelt sich auch keiner.
Und bei deinem Langzeitwert kann man nicht mal wirklich von erhöht sprechen er liegt höchstens im oberen Normbereich.
Kombiniert mit einem gesunden Lebensstil solltest du dir daher eigentlich keine unnötigen Sorgen darüber machen.
Du könntest dir natürlich mal ein Messgerät und Messstreifen besorgen und selbst messen. Morgens direkt nach dem Aufstehen den Nüchternzucker ( nicht erst beim Arzt) und 1h und 2h nach den Mahlzeiten. Aber was machst du wenn deine Werte da auch im oberen Normalbereich sind.
Mehr tun als jetzt kannst du eh kaum, Medikamente gibt erst wenn die Werte nochmals deutlich höher sind.
Die messerei kann auch schnell mal krankhaft werden wenn man da anfällig ist.
Deine Blutwerte ab und an beim Arzt zu untersuchen, einmal im Jahr reicht da bei dir normal locker aus. und deinen scheinbar gesunden Lebensstil weiter führen reicht.
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am 08.11.2021 15:20:36 | IP (Hash): 72970431
-anna- schrieb:
Hallo in die Runde,
ich erhoffe mir hier einige gute Tipps, meine Ärzte tun meine Werte als "völlig normal" ab, für mich sind sie bereits zu hoch und ich denke da kann man schon von Prädiabetes sprechen.
Bein letzten Blutbild
BZ: 117 (ist schon seit einigen Jahren immer knapp über 100)
Hba1c: 5,7
Was kann ich selbst tun?
Bewegung? Ich mache jetzt schon einiges an Ausdauersport, müsste ich vielleicht Krafttraining machen
BMI * 22, lebe vegetarisch, an vielen Tagen vegan (also Abnehmen kann die Lösung dann wohl auch nicht sein?)
Ich mache jetzt seit ca. 3 Wochen Keto-Ernährung und versuche auf KH zu verzichten so gut es geht (auf Gemüse möchte ich nicht verzichten, das erschiene mit auch ungesund).
Bin gespannt auf die nächste Blutuntersuchung.
Was kann ich sonst noch tun?
Ich möchte meinen Körper gerne unterstützen damit er mit dem Zucker besser klar kommt.
Danke und liebe Grüße
Anna
Hallo Anna,
Du hast absolut recht: Die Werte liegen im "prädiabetischen Graubereich", also einem Bereich, in dem Du von Ärzten - abgesehen von den allgemeinen Empfehlungen "gesünder essen + mehr bewegen + Körperfettanteil reduzieren" - keinerlei Anleitungen für eine Behandlung erwarten kannst. Die würdest Du erst dann erfahren, wenn Dein BZ die Grenzwerte für die Diagnosereife (Nüchtern: 126 mg/dl aufwärts, HbA1c: 6,5 % aufwärts und/oder OGTT nach 2 Stunden 200 mg/dl und mehr) überschreitet. Da Du davon offenbar noch ein ganzes Stück entfernt bist, kannst Du aber einiges tun, dass es gar nicht erst soweit kommt.
Momentan bist Du mit Deiner Kombination aus Normalgewicht, gesundem Essen und mehr Bewegung auf einem guten Weg.
Da Dein BMI im Normbereich liegt, würde mich zusätzlich zu Deinen Angaben noch interessieren, wie es um Dein Taillenmaß bestellt ist? Misst Du dort 80 cm oder mehr? Wenn ja, dann gehörst Du vermutlich zum Typus "Skinny Fat" , die häufig einen ganz normalen Body-Mass-Index vorweisen können, aber durch ihre stammbetonte Fettverteilung in Kombination mit einem geringen Muskelanteil dennoch Risikopatienten für mögliche Folgekrankheiten durch das ungesunde Fettverteilungsmuster sind. Das sind jene Leute die nach Ernährungswissenschaftler Dr. Nicolai Worm - er meint es nicht böse! ;-) - die Statistiken des Normbereiches "versauen". Die Empfehlung würde dann selbstredend darauf lauten, den Überschuss an Fett an der Taille auf ein gesundes Maß mithilfe der bereits von Dir getätigten Maßnahmen zu reduzieren.
Wie oben bereits angesprochen, machst Du bezüglich der allgemeinen Empfehlung schon praktisch alles richtig. Was kannst Du sonst noch tun? Krafttraining ist eine sehr gute Idee! Wenn regelmäßig, vor allem in Kombination mit Ausdauersport durchgeführt, wird sich Dein Körper vermutlich zeitnah über eine Verbesserung Deiner Insulinsensitivität erfreuen, da Krafftraining scheinbar unabhängig von (bereits) erreichtem Gewichtsverlust die körpereigene Insulinwirkung verbessert und suxzessiv die Kapazitäten der Glykogenspeicher (= Stauraum für ankommende KH/Glukose) vergrößert.
Alles Gute für Dich!
Bearbeitet von User am 08.11.2021 16:05:53. Grund: . -
am 08.11.2021 15:42:13 | IP (Hash): 1620400239
@Mitglied Danke!
Genau darum geht es mir, ich möchte gerne etwas tun bevor ich den "Graubereich" verlasse und, wie du schreibst, diagnosereif werde.
Zu "Skinny Fat" habe ich schon einiges gelesen und gesehen. Bauchumfang sind bei mir derzeit 77cm, ABER, ich glaube da ist trotzdem zu viel Fett und zu wenig Muskeln.
Habe mich schon zu einer Fettmessung für kommende Woche angemeldet.
Was ich selbst aus dem Netz zusammengetragen habe werde ich wohl im das Krafttraining nicht rum kommen (ich wandere zwar stundenlang, aber Fitnesscenter sind nicht so das meine).
Theoretisch könnte auch eine leichte Fettleber die Verursacherin sein, selbst wenn die Leberwerte völlig OK sind.
Deswegen versuche ich mit jetzt in eiweißreicher Keto-Ernährung ob sich da was tut und habe mich auch mal auf max. 1.000 Kcal gesetzt.
Bis vor zwei, drei Jahren war der Blutzucker nie auffällig, aber auch selten zwischen 80 und 90 bei der Blutuntersuchung. Seither stieg er mit jeder Untersuchung etwas an.
Entwickelt sich die Tendenz so weiter dann bin ich in einigen Jahren dort wo ich nicht sein möchte.
Habe auch schon überlegt zu Hause zu messen, wie genau sind die Geräte mit Teststreifen für zu Hause?
Habe auch hier im Forum viel gelesen und es dürfte ja recht unterschiedlich sein wie Körper auf Nahrungsmittel reagieren. Da ich mehr oder weniger vegan lebe möchte ich ungern auf Hülsenfrüchte verzichten sind, diese sind mir doch eine gute Eiweißquelle.
Ab und zu ein Glas Wein trinke ich schon, aber das erhöht wohl auch den Zucker nicht so stark.
Auf zuckerhaltige Lebensmittel könnte ich verzichten, wenn es denn auf Dauer zu besseren Werten verhilft.
Von der Haferkur habe ich auch gelesen, da bin ich skeptisch wegen der vielen KHs.
Schwieriges Thema und auf Hilfe der Ärzte brauche ich da nicht hoffen, für die sind meine Werte einfach OK.
Bearbeitet von User am 08.11.2021 15:54:51. Grund: Anrede -
am 08.11.2021 15:47:28 | IP (Hash): 1620400239
@Turbotobi
Auf ein Messgerät wird es wohl hinauslaufen.
Nur so kann ich feststellen wie mein Körper auf bestimmte Nahrung reagiert.
Ich habe schon mehrfach gelesen, dass es nicht gut ist Werte wie ich zu haben, auch im Graubereich können schön Schäden entstehen.
Mich treibt ja genau die Frage um was ich machen kann um aus dem Graubereich raus zu kommen.
Wäre es der dauerhafte Verzicht auf Zucker, ich wäre bereit dazu.
Bin jetzt 50+, das wird ja gefühlt ohne Intervention meinerseits nicht mehr besser.
Bearbeitet von User am 08.11.2021 15:54:19. Grund: Ansprache -
am 08.11.2021 16:00:16 | IP (Hash): 1620400239
OGTT verschreibt mir meine Ärztin leider nicht, weil sie ja der Meinung ist, bei mir sei alles in Ordnung.
Ich frage morgen im Labor ob ich das auch privat machen kann, wird ja kein Vermögen kosten, befürchte nur ich brauche dann ja trotzdem eine Überweisung.
Läuft dann wieder auf ein eigenes Messgerät hinaus, damit müsste ich das ja auch testen können?
Oder braucht es dafür venöses Blut? -
am 08.11.2021 16:03:57 | IP (Hash): 72970431
Nicht nur in der Theorie sondern auch in der Praxis könnte eine Fettleber zumindest ko-existent sein. Interessanterweise ist bei Insulinresistenz bemerkenswert häufig eine Fettleber - und umgekehrt - vorhanden, wobei ca. 9 von 10 Typ-2-Diabetikern eine Fettleber haben. Die Leberwerte können übrigens (am Anfang) trotz Leberverfettung durchaus im Normbereich liegen, da die Werte tendenziell erst mit der Zeit ansteigen. Dein Risiko für eine vorliegende NAFLD (= Non-alcoholic fatty liver disease, dt.: Nicht-alkoholische Fettleber) kannst Du mit dem FLI, dem "Fatty Liver Index", den Du auch im Internet findest, recht genau abschätzen.
Ich empfehle Dir zusätzlich auch, Dein(e) "Waist-to-Height-Ratio" zu berechnen. Dabei dividerst Du ganz einfach Dein Taillenmaß durch Deine Körperhöhe (z.B. 77 : 170) und erhältst einen risikoabschätzenden Wert, der unter 0,5 liegen sollte.
Eine eiweißreiche, kalorienreduzierte Ernährung ist eine gute Idee. Entgegen dem allgemeinen Hype um den Mythos "Eingeschlafener Stoffwechsel" kannst Du übrigens Deine Kalorienzufuhr unter Berücksichtigung einer ausreichenden Proteinmenge auch unter Deinem Grundumsatz ansiedeln. Wichtig ist, dass Du Deine Muskelmasse mithilfe einer Kombi aus geeigneter Proteinzufuhr und Sport erhalten bzw. Muskeln aufbauen kannst.
Für Informationen zum Muskelaufbau und Abnehmen empfehle ich Dir zusätzlich noch die Website "Science Fitness" von Ernährungs- und Fitnessexperte Johannes Steinhart, auf dessen Seite Du viele hilfreiche und - im Gegensatz zu vielen anderen Pages im Netz - wissenschaftlich gestützte Artikel findest, die auch mir während meiner Abschmelz-Reise (von 145 auf aktuell muskulöse 91 kg!!!) sehr geholfen hat. Dort findest Du auch Anleitungen und Tipps, wie Du beispielsweise auch im Kaloriendefizit Muskeln aufbauen kannst (JA, das ist möglich!).
Alles Gute!
Bearbeitet von User am 08.11.2021 16:12:22. Grund: . -
am 08.11.2021 16:41:05 | IP (Hash): 1438927617
Dann auch noch meine 2 Cents:
Der morgendliche Nüchternwert steigt meistens mit hohen bzw. ansteigenden Spitzen etwa jeweils ne Stunde nach den Mahlzeiten. Wenn man die regelmäßig auf 140 mg/dl und besser begrenzt, sinkt häufig nach einiger Zeit auch der Nüchternwert wieder.
Jeder Anstieg nach dem Essen lässt sich mit kleineren Portionen von dem begrenzen, was den eigenen BZ antreibt, UND unabhängig davon meisten auch mit 20-30 Minuten intensiverer Bewegung immer direkt nach dem Essen.
WICHTIG: Mit ketogener Ernährung pflegt der Nüchternwert bei völlig gesunden Menschen deutlich höher als mit glukogener zu verlaufen!
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Prädiabetes und Diabetes Typ 2 und die Diagnose-Grenzwerte sind willkürlich von den Fachgesellschaften für Diabetes definiert. -
am 08.11.2021 17:29:04 | IP (Hash): 1235121670
-anna- schrieb:
OGTT verschreibt mir meine Ärztin leider nicht, weil sie ja der Meinung ist, bei mir sei alles in Ordnung.
Ich frage morgen im Labor ob ich das auch privat machen kann, wird ja kein Vermögen kosten, befürchte nur ich brauche dann ja trotzdem eine Überweisung.
Läuft dann wieder auf ein eigenes Messgerät hinaus, damit müsste ich das ja auch testen können?
Oder braucht es dafür venöses Blut?
Also prinzipiell ist immer eine Blutuntersuchung, also auch der OGTT, als IGEL-Leistung möglich. Dafür brauchst du dann auch keine Überweisung. Machst du das direkt im Labor, werden halt neben den Kosten für den reinen Blutwert, auch Kosten für Blutabnahme, Beratung, etc. berechnet. Wird sowieso eine Blutabnahme beim Arzt gemacht und du willst einen Wert als IGEL-Leistung dazu, dann musste ich bisher nur die Kosten direkt für den reinen Blutwert zahlen, keine Blutabnahme, Beratung, etc.
Für den OGTT wird venöses Blut benötigt und das zwei oder dreimal. Die Handmessgeräte weisen eine Toleranz bei Werten über 100mg/dl von +-15% auf. Der OGTT gilt als unauffällig, wenn du nach 2 Stunden unter 140mg/dl bist. Bei 140-199mg/dl wäre dies ein Prädiabetes, ab 200mg/dl ein Diabetes.
Würdest du das ganze jetzt mit Handmessgerät messen und es käme ein Wert von bspw. 150mg/dl raus hieße das zwar erstmal Prädiabetes, könnte gemäß der Toleranz aber bei einer Messung beim Laborgerät 127mg/dl rauskommen und das hieße gesund. Deshalb eignen sich nur Laborgeräte für eine klare Diagnose. -
am 08.11.2021 17:32:50 | IP (Hash): 633108556
-anna- schrieb:
@Mitglied Danke!
Genau darum geht es mir, ich möchte gerne etwas tun bevor ich den "Graubereich" verlasse und, wie du schreibst, diagnosereif werde.
Zu "Skinny Fat" habe ich schon einiges gelesen und gesehen. Bauchumfang sind bei mir derzeit 77cm, ABER, ich glaube da ist trotzdem zu viel Fett und zu wenig Muskeln.
Habe mich schon zu einer Fettmessung für kommende Woche angemeldet.
Was ich selbst aus dem Netz zusammengetragen habe werde ich wohl im das Krafttraining nicht rum kommen (ich wandere zwar stundenlang, aber Fitnesscenter sind nicht so das meine).
Theoretisch könnte auch eine leichte Fettleber die Verursacherin sein, selbst wenn die Leberwerte völlig OK sind.
Deswegen versuche ich mit jetzt in eiweißreicher Keto-Ernährung ob sich da was tut und habe mich auch mal auf max. 1.000 Kcal gesetzt.
Bis vor zwei, drei Jahren war der Blutzucker nie auffällig, aber auch selten zwischen 80 und 90 bei der Blutuntersuchung. Seither stieg er mit jeder Untersuchung etwas an.
Entwickelt sich die Tendenz so weiter dann bin ich in einigen Jahren dort wo ich nicht sein möchte.
Habe auch schon überlegt zu Hause zu messen, wie genau sind die Geräte mit Teststreifen für zu Hause?
Habe auch hier im Forum viel gelesen und es dürfte ja recht unterschiedlich sein wie Körper auf Nahrungsmittel reagieren. Da ich mehr oder weniger vegan lebe möchte ich ungern auf Hülsenfrüchte verzichten sind, diese sind mir doch eine gute Eiweißquelle.
Ab und zu ein Glas Wein trinke ich schon, aber das erhöht wohl auch den Zucker nicht so stark.
Auf zuckerhaltige Lebensmittel könnte ich verzichten, wenn es denn auf Dauer zu besseren Werten verhilft.
Von der Haferkur habe ich auch gelesen, da bin ich skeptisch wegen der vielen KHs.
Schwieriges Thema und auf Hilfe der Ärzte brauche ich da nicht hoffen, für die sind meine Werte einfach OK.
Die Testgeräte für zuhause sind ausreichend genau, klar gibt es eine gewisse Toleranz aber die Tendenz stimmt auf jeden Fall.
Aber wie gesagt das messen kann auch schnell zwanghaft werden wenn man da anfällig für sowas ist.
Hülsenfrüchte werden bei Diabetes sogar empfohlen! Hafer ist sehr individuell, bei manchen wirkt es stark bei anderen weniger auf den BZ. Eine reine Haferkur würde meinen BZ wohl massiv ansteigen lassen, als Zutat im morgentlichen Joghurt,Beeren, Hafermüsli passt es gut.
1000kcl. sind eine Mangelernährung, das ist dir ja hoffentlich bewusst. Kann man sicher mal machen aber gerade wenn man auch Sport machen will sicher nicht auf Dauer. Mit BMI 22 musst du ja auch kein Gewicht abnehmen.
Low Carb kann man sich auch ernähren ohne die Kalorien so stark zu reduzieren, wichtig ist halt nicht nur auf den Zucker zu achten sondern auch auf die Kohlenhydrate in Nudeln,Reis,Kartoffeln, Brot usw.
Aber wie gesagt ich sehe bei dir noch keinen Grund für ein strenges Diabetes Programm, wenn du allgemein auf Gesunde Ernährung und Bewegung achtest wäre das sicher noch ein sehr sehr weiter Weg für dich bis zu einer Diabetes Diagnose.
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am 08.11.2021 17:35:36 | IP (Hash): 1235121670
Solltest du einen OGTT durchführen lassen, musst du unbedingt darauf achten, mindestens 3 Tage vorher dich kohlenhydratreicher (min. 150gr Kohlenhydrate am Tag) zu ernähren, keine Hungerperioden, etc. Sonst ist der Test nicht aussagekräftig.1 Benutzer dankte für diesen Nützlichen Beitrag. -
am 08.11.2021 17:59:02 | IP (Hash): 1438927617
Wie ich das verstehe, geht es nicht um irgendeine Diagnose, sondern um die ärztlich festgestellten Werte im Eingangsbeitrag, die als zu hoch empfunden werden, und darum, wie frau die senken kann, oder?
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Prädiabetes und Diabetes Typ 2 und die Diagnose-Grenzwerte sind willkürlich von den Fachgesellschaften für Diabetes definiert. -
am 08.11.2021 18:38:20 | IP (Hash): 702683048
Nene Tobi, eine Mangelernährung lässt sich nicht an der zugeführten Energiemenge festmachen. Wenn der Körper eine zeitlang nicht die benötigten Nährstoffe bekommt, dann hat er - unabhängig von der kcal-Zufuhr - einen Mangel zu befürchten (Eiweißmangel, Vitamin-Mangel, o.ä.). Ist aber in unseren gut genährten Breitengraden eher die Ausnahme der Regel. Nur anhand der geringeren Kalorienmenge lässt sich darüber sowieso nicht urteilen. Umgekehrt gibt es so einige Adipöse, die trotz der vielen Kalorien die sie sich durch ihre einseitige, nährstoffarme Enährung einverleiben nicht die benötigten Nährstoffe bekommen.
Und das Ziel Sport + Muskelaufbau + Fettabnahme lässt sich auch mit 1.000 kcal am Tag erreichen, zumal wir nicht wissen, welchen Grund-/Leistungsumsatz die liebe Anna hat.
Bearbeitet von User am 08.11.2021 18:48:31. Grund: .1 Benutzer dankte für diesen Nützlichen Beitrag. -
am 08.11.2021 18:41:32 | IP (Hash): 870987132
Hut ab july
Du Ghast dich mittlerweile zur kompetentesten schreiberin entwickelt. Auch hier wieder tolle Ratschläge von einer selbst betroffenen diabetikerin, naja wer schreibt hier schon als nichtdiabetiker oder gibt als dieser Ratschläge.
Letztendlich wird nur der ogtt als goldstandart eine Diagnose geben bei einem zu hohen hba1c
July95 schrieb:
-anna- schrieb:
OGTT verschreibt mir meine Ärztin leider nicht, weil sie ja der Meinung ist, bei mir sei alles in Ordnung.
Ich frage morgen im Labor ob ich das auch privat machen kann, wird ja kein Vermögen kosten, befürchte nur ich brauche dann ja trotzdem eine Überweisung.
Läuft dann wieder auf ein eigenes Messgerät hinaus, damit müsste ich das ja auch testen können?
Oder braucht es dafür venöses Blut?
Also prinzipiell ist immer eine Blutuntersuchung, also auch der OGTT, als IGEL-Leistung möglich. Dafür brauchst du dann auch keine Überweisung. Machst du das direkt im Labor, werden halt neben den Kosten für den reinen Blutwert, auch Kosten für Blutabnahme, Beratung, etc. berechnet. Wird sowieso eine Blutabnahme beim Arzt gemacht und du willst einen Wert als IGEL-Leistung dazu, dann musste ich bisher nur die Kosten direkt für den reinen Blutwert zahlen, keine Blutabnahme, Beratung, etc.
Für den OGTT wird venöses Blut benötigt und das zwei oder dreimal. Die Handmessgeräte weisen eine Toleranz bei Werten über 100mg/dl von +-15% auf. Der OGTT gilt als unauffällig, wenn du nach 2 Stunden unter 140mg/dl bist. Bei 140-199mg/dl wäre dies ein Prädiabetes, ab 200mg/dl ein Diabetes.
Würdest du das ganze jetzt mit Handmessgerät messen und es käme ein Wert von bspw. 150mg/dl raus hieße das zwar erstmal Prädiabetes, könnte gemäß der Toleranz aber bei einer Messung beim Laborgerät 127mg/dl rauskommen und das hieße gesund. Deshalb eignen sich nur Laborgeräte für eine klare Diagnose.
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am 08.11.2021 20:08:33 | IP (Hash): 633108556
Mitglied schrieb:
Nene Tobi, eine Mangelernährung lässt sich nicht an der zugeführten Energiemenge festmachen. Wenn der Körper eine zeitlang nicht die benötigten Nährstoffe bekommt, dann hat er - unabhängig von der kcal-Zufuhr - einen Mangel zu befürchten (Eiweißmangel, Vitamin-Mangel, o.ä.). Ist aber in unseren gut genährten Breitengraden eher die Ausnahme der Regel. Nur anhand der geringeren Kalorienmenge lässt sich darüber sowieso nicht urteilen. Umgekehrt gibt es so einige Adipöse, die trotz der vielen Kalorien die sie sich durch ihre einseitige, nährstoffarme Enährung einverleiben nicht die benötigten Nährstoffe bekommen.
Und das Ziel Sport + Muskelaufbau + Fettabnahme lässt sich auch mit 1.000 kcal am Tag erreichen, zumal wir nicht wissen, welchen Grund-/Leistungsumsatz die liebe Anna hat.
Natürlich gibt es einen Unterschied zwischen Nährstoffen und Energie, und ja natürlich kann man viel zu viel Energie zu sich nehmen und trotzdem einen Mangel an Nährstoffen haben.
Bei 1000kcl kann die Nahrung aber so viel Nährstoffe haben wie sie will, damit wird man an Körpergewicht verlieren. Durchaus möglich das man während dieser Phase auch noch einige Fettreserven in Muskelmasse umbauen kann.
Aber höchstens Kurzfristig , Mittel und Langfristig wird da die Energie fehlen. Und wenn man das zu lange macht werden die mühsam antrainierten Muskeln auch wieder als Energiereserve benutzt.
Eine Zeit lang kann man das schon machen aber das ist keine Langfristige Strategie um deinen BZ niedrig zu halten. Da braucht man eine Methode um seinen Alltäglichen Energiebedarf von mindestens 1600kcl zu decken. Je nach Arbeit und regelmäßigem Sport können das auch deutlich über 2000kcl sein. -
am 08.11.2021 20:38:02 | IP (Hash): 1438927617
Turbotobi schrieb:
... aber das ist keine Langfristige Strategie um deinen BZ niedrig zu halten.
Aber wie notwendig könnte das sein? Bislang stehen da ja nur ein zwar auffällig hoher ärztlich gefundener Nüchternwert, aber noch deutlich unter jedem Diagnose-Grenzwert, und der HBA1c mit 5,7 an der Obergrenze von definiert gesund.
Der Nüchternwert entspricht recht nah dem mittleren Glukosewert für den HBA1c. Also wird es im alltäglichen Verlauf höhere Berge und tiefere Täler geben. Aber ob diese Schwankungen größer als völlig gesund 30-50 mg/dl sind, weiß bis jetzt niemand, wo noch nicht selbst gemessen wird.
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Prädiabetes und Diabetes Typ 2 und die Diagnose-Grenzwerte sind willkürlich von den Fachgesellschaften für Diabetes definiert. -
am 08.11.2021 20:51:09 | IP (Hash): 1042835317
Hallo Anna,
ich denke, dass du den oGTT auch zu Hause mit einem Handmessgerät machen. Natürlich sind die Werte dann nicht zur Diagnose geeignet, aber du willst ja keine Diagnose, sondern du willst wissen wo du mit deinem BZ ungefähr stehst. An dem 1-Stunden-Wert siehst du, wie deine BZ-Automatik noch mit so einer provokativen Belastung umgehen kann und am 2-Stunden-Wert, wie gut deine Betazellen noch in der Lage sind, hohen BZ (falls der 1-Stunden-Wert hoch war) zu normalisieren.
Wie July schon geschrieben hat, misst du, selbst wenn es dir schwer fällt, 3 Tage vorher mindestens 150g KH pro Tag essen. Sonst wird dein BZ überreagieren und du bekommst falsch hohe Werte. Für die Trinklösung musst du 75g Traubenzucker nehmen, Haushaltszucker wäre nicht richtig. In den 2 Stunden solltest du dich nicht stark bewegen.
Sieh dir erst mal diese Werte an, ehe du dir riesige Sorgen machst.
Alles Gute, Rainer
____
Gegebene Vorschläge und Einschätzungen sind ausschließlich zu Informationszwecken bestimmt und können in keinem Fall professionelle Beratung oder die Behandlung durch einen Arzt ersetzen.
Bearbeitet von User am 08.11.2021 20:51:56. Grund: BBCodes -
am 08.11.2021 21:01:36 | IP (Hash): 1438927617
Rainer schrieb:
ich denke, dass du den oGTT auch zu Hause mit einem Handmessgerät machen
Aber warum sollte sie so einen Test machen? ERGÄNZUNG Was würde der helfen? sie will doch nur weniger Nüchtern-BZ? Und auch das nur, weil sie glaubt, dass mit ihren Muskel- und weiteren Zellen infolge IR ir-gendwas nicht in Ordnung ist.
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Prädiabetes und Diabetes Typ 2 und die Diagnose-Grenzwerte sind willkürlich von den Fachgesellschaften für Diabetes definiert.
Bearbeitet von User am 08.11.2021 21:47:41. Grund: Ergänzung -
am 09.11.2021 08:23:59 | IP (Hash): 1620400239
Guten Morgen!
Danke für eure vielen Antworten, ich werde zu einem späteren Zeitpunkt noch darauf eingehen.
Weil die Frage aufgetaucht ist warum ich mich damit so beschäftige, ganz einfach, die Tendenz ist steigender Blutzucker und dagegen möchte ich etwas machen, wenn ich kann.
Zur besseren Verdeutlichung (musste wegen etwas anderem öfter ein Blutbild machen).
16.03.2020 BZ 106
20.11.2020 BZ 109 Hba1c 5,5
18.02.2021 BZ 118 Hba1c 5,6
09.09.2021 BZ 117 Hba1c 5,7
Ich habe dann begonnen viel zu lesen und mich zu informieren und dann auch meine Ernährung umgestellt. Gehe jetzt Blutbild machen und hoffe die Tendenz bewegt sich wieder nach unten.
Und dann entscheide ich ob ich mir ein Messgerät besorge.
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am 09.11.2021 10:25:33 | IP (Hash): 1620400239
July95 schrieb:
Solltest du einen OGTT durchführen lassen, musst du unbedingt darauf achten, mindestens 3 Tage vorher dich kohlenhydratreicher (min. 150gr Kohlenhydrate am Tag) zu ernähren, keine Hungerperioden, etc. Sonst ist der Test nicht aussagekräftig.
Hallo July95,
danke für deine Erklärungen. Dann muss dieser Test warten, ich möchte derzeit nicht 3 Tage 150 gr KHs essen. Mein Körper kommt scheinbar gut damit klar wenn ich unter 50 gr KHs bleibe, ich fühle mich frisch und munter und leistungsfähig.
@ All
Weil hier öfter die Frage nach Nährstoffen, Mangelernährung usw. aufgetaucht ist.
Da ich vor Jahren zur Vegetariern wurde und jetzt mehr und mehr nur mehr vegan lebe, setze ich mich schon stark mit Ernährung auseinander.
Esse sehr viel Gemüse und früher auch Obst (das lasse ich jetzt zum größten Teil weg, bis auf ab und zu Beeren), gesunde Fette, Nüsse, viele Hülsenfrüchte und ich mache schon längere intermittierendes Fasten. Mein Essensfenster ist meistens von 15:00 bis max. 21:00, manchmal sogar kürzer.
Da ich nicht abnehmen muss, gab es bei mir auch immer Trockenfrüchte oder Bananen oder auch mal Kartoffel, Vollkornbrot und Nudeln.
Und ich glaube jetzt dieses Nahrungsmittel sind zwar nicht schädlich, aber es waren wohl zu viele KHs.
Zuckerhaltiges Obst ersetze ich jetzt durch Nüsse, oder jetzt in dieser Testphase auch mal durch ein Stück Käse. Auch wenn ich mich einige Wochen mal mit ~ 1.200 Kcal ernähre nehme ich kaum ab, der Körper gibt nicht gerne etwas her. Um 1, 2 Kilo zu verlieren muss ich schon wirklich eisern sein und viel Bewegung machen.
Meine Waage meint ich hätte 32% Körperfett, nur so ganz genau sind die nicht.
Damit wäre ich aber ein TOFI, also außen schlank und innen fett.
Meine Ärztin meinte letztens so schlanke Menschen wie ich könnten keinen Typ2 haben, ich denke da irrt sie aber gewaltig. Das kann auch schlanke Menschen treffen.
Auf jeden Fall wurde mir klar, dass ich mir da selbst helfen muss und dafür muss ich viel lernen.
Und ich habe wirklich viel gelesen und mir einiges aus YouTube angeeignet.
Und jetzt bin ich hier bei euch, bei den Profis.
Danke für euren Input zu dem Thema, fühlt sich gut an hier verstanden zu werden.
1 Benutzer dankte für diesen Nützlichen Beitrag. -
am 09.11.2021 10:37:46 | IP (Hash): 1620400239
Mitglied schrieb:
Und das Ziel Sport + Muskelaufbau + Fettabnahme lässt sich auch mit 1.000 kcal am Tag erreichen, zumal wir nicht wissen, welchen Grund-/Leistungsumsatz die liebe Anna hat.
Also, die Anna hat keinen tollen Grundumsatz.
Ich ernähre mich schon viele Jahre sehr diszipliniert, sonst würde ich zunehmen (bin in der Menopause, das macht es nicht einfacher).
Ich habe mehrfach gelesen, dass der Körper keine Kohlenhydrate braucht, weil er die selbst erzeugen kann. Da ich viel Gemüse esse, sind immer auch KHs dabei.
Auf Eiweiß achte ich sehr genau, da muss ich mir schon jeden Tag überlegen was ich esse um auf 1 gr pro kg zu kommen (wenn ich Sport mache).
Bei den Fetten achte ich schon auf gesund und ergänze noch mit Algenöl (veganes Omega3).
Bin zwar im Fitnesscenter, mache dort aber nur Cardio als Ausgleich.
Das möchte ich jetzt ändern, Trainerstunde und dann mit Krafttraining anfangen, macht mir zwar keine Freude, aber gut wäre es schon.
Mein Ziel für 2022, NBZ unter 100 und Hba1c unter 5,3 und mehr Muskeln bei gleichbleibendem Gewicht.
Lauf vielen Infos im Netz müsste das durchaus möglich sein und die Möglichkeiten die man hat sind ja alle nicht ungesund. -
am 09.11.2021 13:28:38 | IP (Hash): 870987132
Einen HBA1c unter 5,3 kannst du such bei normaler Ernährungund Diabetes haben
-anna- schrieb:
Mitglied schrieb:
Und das Ziel Sport + Muskelaufbau + Fettabnahme lässt sich auch mit 1.000 kcal am Tag erreichen, zumal wir nicht wissen, welchen Grund-/Leistungsumsatz die liebe Anna hat.
Also, die Anna hat keinen tollen Grundumsatz.
Ich ernähre mich schon viele Jahre sehr diszipliniert, sonst würde ich zunehmen (bin in der Menopause, das macht es nicht einfacher).
Ich habe mehrfach gelesen, dass der Körper keine Kohlenhydrate braucht, weil er die selbst erzeugen kann. Da ich viel Gemüse esse, sind immer auch KHs dabei.
Auf Eiweiß achte ich sehr genau, da muss ich mir schon jeden Tag überlegen was ich esse um auf 1 gr pro kg zu kommen (wenn ich Sport mache).
Bei den Fetten achte ich schon auf gesund und ergänze noch mit Algenöl (veganes Omega3).
Bin zwar im Fitnesscenter, mache dort aber nur Cardio als Ausgleich.
Das möchte ich jetzt ändern, Trainerstunde und dann mit Krafttraining anfangen, macht mir zwar keine Freude, aber gut wäre es schon.
Mein Ziel für 2022, NBZ unter 100 und Hba1c unter 5,3 und mehr Muskeln bei gleichbleibendem Gewicht.
Lauf vielen Infos im Netz müsste das durchaus möglich sein und die Möglichkeiten die man hat sind ja alle nicht ungesund.
-
am 09.11.2021 16:58:22 | IP (Hash): 1665161748
DanielaW schrieb:
Einen HBA1c unter 5,3 kannst du such bei normaler Ernährungund Diabetes haben
Und was, sollte sie anders tun, als sie schon macht und sich vorgenommen hat, wenn sie tatsächlich einen Diabetes hätte?
----------------------------------------------
Prädiabetes und Diabetes Typ 2 und die Diagnose-Grenzwerte sind willkürlich von den Fachgesellschaften für Diabetes definiert. -
am 10.11.2021 08:17:01 | IP (Hash): 72970431
DanielaW schrieb:
Hut ab july
Du Ghast dich mittlerweile zur kompetentesten schreiberin entwickelt. Auch hier wieder tolle Ratschläge von einer selbst betroffenen diabetikerin, naja wer schreibt hier schon als nichtdiabetiker oder gibt als dieser Ratschläge.
Letztendlich wird nur der ogtt als goldstandart eine Diagnose geben bei einem zu hohen hba1c
Bei einem "zu hohen HbA1c", also einem A1c von 6,5 % und mehr und z.B. NBZ von 165 mg/dl wird wohl kein Arzt mehr der angeblichen Notwendigkeit der Durchführung eines OGTT zur Absicherung der Diagnose andenken.
Noch einmal in aller Deutlichkeit: Die Diagnose-Grenzwerte für Diabetes sind willkürlich gesetzt. Unter Berücksichtigung dieser Tatsache zu behaupten, die Stoffwechselstörung ließe sich eindeutig, also ganz exakt(er) auf diese und jene Werte gemessen annageln, ist sinnfrei und irreführend.
Damit ist auch klar, dass es so etwas wie einen "Goldstandard" - wie Du hier schon seit gut 10 Jahren behauptest - nicht gibt.
Bearbeitet von User am 10.11.2021 08:34:42. Grund: . -
am 10.11.2021 08:33:20 | IP (Hash): 72970431
DanielaW schrieb:
Einen HBA1c unter 5,3 kannst du such bei normaler Ernährungund Diabetes haben
Da die Diagnose-Grenzwerte offenbar noch nicht überschritten worden sind, erübrigt sich die Frage nach einer Therapie. Im Sinne einer Prävention unternimmt die liebe Anna ja jetzt schon alles, damit ihr BZ künftig keine Grenzwerte für Diabetes überschreitet. Mir scheint so, als liefe Dein Beitrag wieder darauf hinaus, dass sich die Diagnose Diabetes durch einen A1c im Normbereich bei gesunder Ernährung nicht "anzeigen" ließe, also wenn da nicht kohlenhydratreich, süß und "ungesund" gegessen wird, der manifeste DM2 durch den A1c nicht aufgedeckt werden würde. Das ist hier aber nicht das Thema, daher erspare uns bitte derartige Streitereien, denn davon war hier schon genug zu lesen.
Achja: Wie sähe für Dich eine "normale" Ernährung aus?