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Wie lassen sich Folgeschäden vermeiden...

  • Hammy

    Rang: Gast
    am 29.07.2008 18:34:19
    Leute, lasst euch doch nicht auf dieses Niveau
    herab. Ich habe schon mehrfach (vor allem ihr)
    gesagt, dass ich mich nur von Menschen
    beleidigen lasse oder anders: "Da müssen
    Maschinen kommen und keine Ersatzteile!"
    Jeder redet, wie er es versteht...
    Hammy
  • Halbgott in Weiß

    Rang: Gast
    am 29.07.2008 22:29:24
    12/05 Insulin vom Schwein aus dem europäischen Ausland zu beziehen

    Am 25.05.2005 hat das Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM) in einem Gespräch mit dem pharmazeutischen Unternehmen Berlin-Chemie AG, Berlin, die Situation der Patienten mit insulinpflichtigem Diabetes mellitus erörtert, die auf die Behandlung von Insulin vom Schwein (Schweineinsulin) eingestellt sind.

    Zum 15.03.05 hat die Berlin-Chemie AG die Produktion und den Vertrieb ihrer Schweineinsulin-Arzneimittel eingestellt. Auch Restbestände aus der Produktion der Berlin-Chemie AG sind nicht mehr verfügbar. Somit verbleibt auf dem deutschen Markt nur noch ein Schweineinsulin-Arzneimittel, dessen Vertrieb allerdings voraussichtlich Ende 2006 eingestellt werden wird.

    Der Leiter des BfArM, Prof. Dr. Reinhard Kurth, erläuterte in diesem Zusammenhang, „dass die Behandlung mit Schweineinsulin in den letzten Jahren deutlich rückläufig ist. Zunehmend hat Humaninsulin die Behandlung mit Schweineinsulin verdrängt. Mit Erkrankungsbeginn werden insulinpflichtige Patienten mit Humaninsulin behandelt. Patienten, die zuvor mit Schweineinsulin behandelt wurden, wurden auf Humaninsulin umgestellt.“

    Eine kleine Gruppe von ca. 500 insulinpflichtigen Diabetikern wird langfristig auf die Behandlung mit Schweineinsulin angewiesen sein. Für sie ist Schweineinsulin ein anerkannt wirksames Arzneimittel zur Behandlung des insulinpflichtigen Diabetes.

    Auch wenn Schweineinsulin in absehbarer Zeit auf dem deutschen Markt nicht mehr zur Verfügung stehen wird, haben diese Patienten die Möglichkeit, über ihre Apotheke ein in der Europäischen Union zugelassenes Schweineinsulin zu beziehen. Die Kosten für die Behandlung sollten von den gesetzlichen Krankenkassen übernommen werden. Dies geschieht im Allgemeinen problemlos. Gegebenenfalls ist es erforderlich, dass der behandelnde Arzt die weitere Behandlung mit Schweineinsulin medizinisch begründen mus

    (Quelle: BfArM,Pressemitteilungen 2005)


    ...und Humaninsulin macht krank sowie erzeugte bisher eine hohe Letalitätsrate !
    Sobald dieser Umstand des vorzeitigen Ablebens durch Humaninsulin weltweit öffentlich würde...eine Klagewelle ungeahnten Ausmaßes wäre die Folge...Lilly oder andere ,besser gesagt: alle könnten sie ihre Sachen packen ( einschl.aller verantwortlicher Ärzte und das nicht nur in Deutschland ! ) von Halbgott in Weiß
  • Georg

    Rang: Gast
    am 29.07.2008 22:48:29
    Wie sagte dazu schon andere:
    "ES GIBT VIEL ZU TUN - WARTEN WIR ES AB..."
    Mehr lohnt darauf als Antwort nicht...

    VG ich
  • Hajo Janse

    Rang: Gast
    am 30.07.2008 00:11:57
    An Allen

    Ich bitte allen um auf den Posts von Anke nicht mehr zu reagieren. Dan rutscht er automatisch nach unten.

    Wenn wir allen jedesmal antworten wird irgendwan den Forumbetreiber eingreifen und verlieren wir das nächste Forum.

    Bitte auf diese Post nicht antworten, diese Post ist gedacht um diese Diskussion zu beenden.
    LG

    Hajo Janse
  • Halbgott in Weiß

    Rang: Gast
    am 30.07.2008 08:43:45



    Warum sind diese Erkenntnisse offensichtlich hier bei uns in Deutschland nicht veröffentlicht worden ?

    Tierische Insuline trotz Rückzügen
    auch weiterhin in der Schweiz erhältlich
    A. Maurer, A. Teuscher
    In den 80er Jahren begann in Europa grossflächig
    die «Umstellung» der insulinabhängigen
    Diabetikerinnen und Diabetiker von tierischen
    monokomponenten («highly purified») Insulinen
    auf gentechnische, sogenannte Humaninsuline.
    Der Verkauf wurde stark forciert. Parallel
    dazu häuften sich Berichte aus verschiedenen
    europäischen Ländern über plötzlich auftretende
    unerklärliche Hypoglykämien, welche bisher
    in dieser Art und in diesem Ausmass nicht
    beobachtet wurden. Abgeschwächte bis völlig
    fehlende Hypoglykämiewahrnehmungen führten
    unter Human- im Vergleich mit tierischem
    Insulin 3mal häufiger zu bewusstlosen Hypoglykämien
    mit Hospitalisationen [1]. Diese von uns
    als «human insulin hypoglycemia unawareness»
    bezeichneten unerwünschten Arzneimittelwirkungen
    [2] wurden in zwei prospektiven doppelblinden
    Studien analysiert, und es zeigte sich,
    dass unter tierischem Insulin signifikant früher
    und klarer erkennbare Hypoglykämiewarnsymptome
    auftraten als unter Humaninsulin [3, 4].
    Cochrane Review 2002: “Human” insulin
    versus animal insulin in people with
    diabetes mellitus [5]
    Keine Vorteile für Humaninsulin
    Die international reputierte, auf «evidence-based
    medicine» aufgebaute Cochrane Institution
    (Oxford UK) veröffentlichte kürzlich eine aktualisierte
    Beurteilung von 45 (aus 91) prospektiven
    Studien, welche ihre Kriterien erfüllten. Darunter
    finden sich 2 Studien von Basel und Bern mit
    76 Typ-1-Diabetiker und -Diabetikerinnen [3, 4],
    total 2156 Teilnehmer.
    Die Cochrane-Resultate (gerafft)
    – «Humaninsulin» wurde für die Routinebehandlung
    des Diabetes mellitus Anfang der
    80er Jahre eingeführt, ohne dass ein adäquater
    Vergleich mit tierischen Insulinprodukten
    bezüglich Effizienz angestellt wurde.
    – Die Stoffwechselkontrolle gemessen mit
    HbA1c wies unter Humaninsulin 7,4 versus
    7,5 bei tierischem Insulin auf.
    – Die beiden Insuline unterschieden sich bezüglich
    Insulinantikörper nicht.
    – Viele wichtige patientenorientierte Resultate
    wie Lebensqualität und Auswirkungen auf
    Diabeteskomplikationen sowie Mortalität
    wurden nie untersucht. Humaninsuline
    wurden zum Markt zugelassen ohne wissenschaftliche
    Beweise für Vorteile gegenüber
    tierischen Insulinen, insbesondere porcinen
    Insulinen [5].
    Schlussfolgerungen der Cochrane Reviewer
    – «Humaninsulin» weist gegenüber tierischem
    Insulin keinen Vorteil auf.
    – Dass beim Transfer von tierischem auf
    «Humaninsulin» vermehrt Hypoglykämien
    auftraten, gibt zu Besorgnis Anlass.
    – Die Verfügbarkeit von tierischem Insulin –
    vor allem in den Entwicklungsländern – ist
    gefährdet. Breitangelegte Studien sollten die
    Versorgungssituation in diesen Ländern untersuchen.
    – Die Zufriedenheit und Lebensqualität der Patientinnen
    und Patienten und die mit Diabetes
    zusammenhängende Morbidität wurden
    nie in genügender Qualität in randomisierten
    klinischen Studien geprüft. Die durchgeführten
    Studien boten keine Möglichkeit, die Patientenerfahrungen
    mit den beiden Insulinen
    qualitativ zu erfassen. [Bemerkung AT: mit
    Ausnahme der beiden randomisierten, doppel-
    und dreifachblinden Schweizer Studien,
    die einen Vorteil mit tierischem Insulin bezüglich
    Lebensqualität ergaben.]
    – Die Reviewer warnen davor, dass sich in Zukunft
    bei der Einführung neuer Pharmazeutika
    die Geschichte rund um das Humaninsulin
    wiederholen könnte, wenn über
    deren Wirkung ungenügend informiert und
    deren Vorteil nicht genügend geprüft wird.
    Wir stellen fest, dass die Mehrheit der mit
    Humaninsulin behandelten Diabetikerinnen
    und Diabetiker mit diesen Produkten zufrieden
    ist. Eine bedeutende Minderheit von etwa 20
    Prozent kann jedoch mit Humaninsulin keine
    ausreichende Lebensqualität und keine gute
    Diabeteseinstellung erzielen, namentlich weil
    sie unter Humaninsulin verminderte oder fehlende
    Hypoglykämiewarnzeichen aufweist, was
    mit Ängsten und Unsicherheit, eingeschränkter
    1 Egger M, Davey Smith G,
    Imhoof H, Teuscher A. Risk of
    severe hypoglycaemia in insulin
    treated diabetic patients
    transferred to human insulin:
    A case control study.
    Br Med J 1991;303:617-21.
    2 Teuscher A, Berger WG. Hypoglycaemia
    unawareness in diabetics
    transferred from beef/porcine
    insulin to human insulin.
    Lancet 1987;2(8555):382-5.
    3 Berger WG, Keller U, Honegger B,
    Jaeggi E. Warning symptoms of
    hypoglycaemia during treatment
    with human and porcine insulin
    in diabetes mellitus.
    Lancet 1989;1(8646):1041-4.
    4 Egger M, Davey Smith G,
    Teuscher AU, Teuscher A. Influence
    of human insulin on symptoms
    and awareness of hypoglycaemia:
    A randomised double blind
    crossover trial.
    Br Med J 1991;303:622-6.
    5 Richter B, Neises G. Cochrane
    review. In: The Cochrane Database
    of Systematic Reviews, Issue 3,
    2002. Oxford: Update Software.
    Updated quarterly.
    http://www.update-software.com/
    cochrane/abstract.htm.
    Korrespondenz:
    ForumInsulinSchweiz FIS
    Prof. Dr. med. Arthur Teuscher
    Bremgartenstrasse 119
    CH-3012 Bern
    Public Health
    Schweizerische Ärztezeitung / Bulletin des médecins suisses / Bollettino dei medici svizzeri •2003;84: Nr 18 888
    Editores Medicorum Helveticorum
    Lebensqualität und bewusstlosen Hypoglykämien
    verbunden ist. In diesen Fällen genügt eine
    zumindest versuchsweise Umstellung auf tierische
    Insuline, um zu erfahren, ob die Insulinspezies
    für die erwähnte Problematik verantwortlich
    ist. Wenn die klassischen Hypowarnungen
    unter Humaninsulin abgeschwächt
    bis völlig fehlend sind, kann auch nach vielen
    Jahren Diabetesdauer ein erneuter Versuch mit
    tierischen Insulinen zum Erfolg führen.
    Als sichere und seit Jahrzehnten bestens bekannte
    Produkte weisen tierische Insuline keine
    Nachteile gegenüber Humaninsulinen auf. Gerade
    deshalb empfehlen wir, im Rahmen der Diabetesberatung
    nicht ausschliesslich die Verwendung
    von Humaninsulinen oder Analoga zu propagieren.
    Vielmehr sollte den Patientinnen und
    Patienten in Wahrnehmung der ärztlichen Aufklärungspflicht
    die Wahl zwischen Humaninsulinen
    und tierischen Insulinen geboten werden.
    Aufgrund unserer Studien und langjähriger Praxiserfahrung
    empfehlen wir die Umstellung von
    synthetischem Insulin auf tierisches Insulin,
    wenn die Einstellung unter Humaninsulin zu
    instabilem Blutzucker und zu abgeschwächter
    Hypoglykämiewahrnehmung führt. Tierisches
    Insulin hat somit nach wie vor auch seine Bedeutung
    als Insulin «erster Wahl».
    Sowohl das Bundesamt für Gesundheit BAG
    als auch kantonale Gesundheitsbehörden unterstützen
    unsere Auffassung, wonach tierisches
    Insulin für diejenigen Patientinnen und Patienten,
    die es wünschen und/oder darauf angewiesen
    sind, auch weiterhin in den benötigten Formen
    erhältlich bleibt.
    Erhältliche tierische Insuline
    In der Schweiz sind zum heutigen Zeitpunkt noch
    die folgenden Insuline erhältlich (über Galenica):
    CP Pharma (Schweiz) AG
    – Insulin Hypurin Porcine Neutral 10 ml;
    – Insulin Hypurin Porcine Isophane 10 ml;
    – Insulin Hypurin porcine 30/70 Mix 10 ml.
    Diese Insuline sind auch in Packungen von
    5 x1,5 ml für Autopen erhältlich.
    Novo Nordisk
    – Actrapid MC suis 10 ml;
    – Insulatard MC suis 10 ml;
    – Lente MC suis/bovin 10 ml**.
    – Mixtard 30 MC suis 10 ml;
    – Semilente MC suis 10 ml.
    Es ist damit zu rechnen, dass die Produzenten
    aus Furcht vor den Folgen der BSE-Problematik
    sämtliche bovinen Pharmaprodukte sehr
    kurzfristig aus dem Markt zurückziehen werden.
    Für Patientinnen und Patienten, die
    weiterhin mit tierischem Insulin behandelt
    werden möchten, wäre deshalb eine frühzeitige
    Umstellung von Rinder- auf porcine Insuline
    in Betracht zu ziehen. Jeder Arzt, jede Ärztin
    kann aber im Einzelfall bei Swissmedic eine
    Bewilligung zum Bezug von bovinem Insulin
    einholen.
    Wie unsere Erfahrungen zeigen, ist die heute
    aktive Ärztegeneration offenbar der Auffassung,
    es seien in der Schweiz keine tierischen Insuline
    mehr erhältlich und diese hätten auch keine therapeutische
    Berechtigung mehr. So werden die
    tierischen Insuline in der Aus-, Weiter- und Fortbildung
    an den Universitätskliniken und Regionalspitälern
    nicht mehr erwähnt. Patientinnen
    und Patienten wenden sich immer häufiger an
    uns, weil sie in Arztpraxen, Apotheken und Kliniken
    sowie bei Diabetes-Gesellschaften die Auskunft
    erhalten, es gäbe in der Schweiz nur noch
    Humaninsuline.
    Es obliegt dem behandelnden Arzt in Wahrnehmung
    seiner Aufklärungspflicht, auch auf
    die Möglichkeit zur Behandlung mit tierischen
    Insulinen als gleichwertige Therapie hinzuweisen,
    zumal «Humaninsuline» nachweisbar kinetische
    Unterschiede gegenüber tierischen Insulinen
    aufweisen [6] und nach 20 Jahren keine gesicherten
    Vorteile für die Langzeittherapie bestehen.
    Schliesslich sollten die auf eine lebenslange
    Therapie mit diesen Produkten angewiesenen
    Patientinnen und Patienten frei ihre Wahl für
    das von ihnen als gut und sicher erkannte Produkt
    treffen können.
    Bundesgerichtsentscheid
    zur ärztlichen Aufklärungspflicht
    Ein kürzlich ergangenes Bundesgerichtsurteil [7]
    verdient uneingeschränkte Beachtung und gibt
    Anlass zu folgenden Bemerkungen:
    1. Die vollumfängliche Aufklärung trifft auch
    diejenigen Ärzte, welche Medikamente verschreiben.
    2. Bei der Aufklärung ist namentlich auf Gefahren
    der künftigen Anwendung sowie auf
    mögliche Unverträglichkeiten und Nebenwirkungen
    hinzuweisen. Dies ist auch bei
    künftiger Selbstmedikation der Fall. Die
    Insulintherapie kann als eine Art Selbstmedikation
    betrachtet werden.
    Public Health
    * Radio DRS 1, Sendung «Espresso»
    vom 31. Juli 2002: Import in die
    Schweiz sei eingestellt worden.
    ** Nach 50 Jahren erfolgreicher
    Anwendung zieht Novo Nordisk
    Lente-Insulin per 31.10.2003
    vom Markt zurück.
    6 Owens DR, Vora JP, Heding LG,
    Luzio S, Ryder RE, Atiea J,
    Hayes TM. Human, porcine and
    bovine ultralente insulin:
    subcutaneous administration
    in normal man.
    Diabet Med 1986;3(4):326-9.
    7 Conti C. Aufklärungspflicht bei
    Medikamentenabgabe: neues
    Bundesgerichtsurteil. Schweiz
    Ärztezeitung 2002;83(23):1185-6.
    Schweizerische Ärztezeitung / Bulletin des médecins suisses / Bollettino dei medici svizzeri •2003;84: Nr 18 889
    Editores Medicorum Helveticorum

    In manus tuas, medice!
    Das BAG geht davon aus, dass mehr als 10% der Diabetiker bei der Behandlung mit Humaninsulin
    keine ausreichende Lebensqualität und keine gute Diabeteseinstellung erzielen, und
    sieht zudem die Wahlfreiheit des Patienten durch die weltweit sinkende Produktion von tierischen
    Insulinen gefährdet. Das BAG will sich deshalb für die weitere Sicherung der Herstellung
    von Schweineinsulin einsetzen, damit betroffenen Diabetikern auch weiterhin die Möglichkeit
    einer Behandlungsalternative offensteht. BAG-Direktor Prof. Thomas Zeltner hat die WHO auf
    diese Problematik aufmerksam gemacht und hat sich nach möglichen Massnahmen zur weltweiten
    Erhaltung von tierischem Insulin erkundigt. Eine Antwort steht noch aus.
    Allerdings muss jetzt schon darauf hingewiesen werden, dass unsere Behörden nur sehr
    begrenzte Möglichkeiten haben, um auf die Produktion von Medikamenten Einfluss nehmen
    zu können. Sie können auch keine Firma dazu verpflichten, ein registriertes Medikament auf
    dem Markt zu belassen.
    Für die strategischen Überlegungen eines pharmazeutischen Unternehmens zählt letztlich nur
    der Markt. Angebot und Nachfrage bestimmen das Schicksal eines jeden Medikamentes. Ob die
    Versorgung mit tierischem Insulin auch weiterhin gesichert werden kann, liegt deshalb zu
    einem wesentlichen Teil in den Händen der Ärztinnen und Ärzte, welche durch die Verschreibung
    dieser Medikamente die Nachfrage sicherstellen können. Man kann nur hoffen, dass die
    Verschreibepraxis nicht dem alleinigen Einfluss des Marketings der Pharmaindustrie unterworfen
    sein wird, sondern vor allem auf Wissen und Erfahrung beruht.
    Dr. med. Markus Trutmann



    von Halbgott in Weiß