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Diverse Schwierigkeiten bei 140-120-100

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    am 17.08.2022 10:15:53 | IP (Hash): 2063346258
    Zum Abnehmen weniger essen ist okay Jürgen, aber nicht um dekadenlang Weltrekordwerte der Diabetisgemeinde zu erzielen.
    Der Typ I muss im Grundprinzip sein Essen "wegspritzen", d. h. jede Entgleisung beim Essen ist ein Sargnagel, ohne Aussicht auf grundsätzliche Gesundung.
    All das kann man aber auch in einen Vorteil umwandeln, eben je nachdem wie man sich hält...

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    Wer die Sache ernst nimmt und grundsätzlich diszipliniert ist, den diszipliniert dieser Diabetes vermutlich weit mehr hin zur Gesundheit, als diese Krankheit dann noch vermag zu zerstören?!
    Bearbeitet von User am 17.08.2022 10:24:35. Grund: Ergänzung
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    am 17.08.2022 10:22:30 | IP (Hash): 2063346258
    Ich leg' mich mal fest, mit HbA1c von um die 7 ist man auf einer ziemlich sicheren Seite, keine Diabetisfolgen zu erleiden. Der NBZ ist im Prinzip nur eine Momentaufnahme... Dem würde ich nicht so großes Gewicht beimessen.
    Ich meine aber gelesen zu haben, dass das größere Problem die Länge der Zeit sei, in der man noch nichts von seiner Zuckerkrankheit gewußt hat?.

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    Wer die Sache ernst nimmt und grundsätzlich diszipliniert ist, den diszipliniert dieser Diabetes vermutlich weit mehr hin zur Gesundheit, als diese Krankheit dann noch vermag zu zerstören?!
    Bearbeitet von User am 17.08.2022 10:24:06. Grund: Ergänzung
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    am 17.08.2022 10:49:32 | IP (Hash): 592156173
    Die Folgekrankheiten bei Diabetes kommen doch nicht nur vom hohen HbA1c.
    Was hier in der Diskussion vergessen wird, sind die ganzen anderen Faktoren.
    Die überwiegende Mehrheit der Diabetespatienten nehmen ihre Medikamente, leben aber weiter wir zuvor.
    Heißt: Fettleibigkeit, Rauchen, viel Alkohol, Drogen, usw....
    Und die tauchen natürlich in den Daten der Statistiken auf aber wohl kaum hier im Forum.
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    am 17.08.2022 10:51:43 | IP (Hash): 2063346258
    @Chris70... Genau richtig! Da stimme ich Dir voll zu!

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    Wer die Sache ernst nimmt und grundsätzlich diszipliniert ist, den diszipliniert dieser Diabetes vermutlich weit mehr hin zur Gesundheit, als diese Krankheit dann noch vermag zu zerstören?!
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    am 17.08.2022 10:59:16 | IP (Hash): 605225793
    Chris70 schrieb:
    Heißt: Fettleibigkeit, Rauchen, viel Alkohol, Drogen, usw....

    Ok, dann präzisiere ich meine Frage:

    Wenn ich z.B. über Jahre einen "guten" HBA1C-Wert unter 6 habe, bin ich dann vor Folgeerkrankungen geschützt oder ist das ein Trugschluss?

    Unter folgenden Voraussetzungen:

    - BMI ist im grünen Bereich
    - Rauchen nein
    - Alkohol mäßig
    - Drogen nein
    - Fastfood sehr selten
    - sonstige Krankheiten/Medikamente nein

    Hintergrund der Frage: welcher Indikator kann mir zuverlässig bestätigen, später keine Folgeerkrankungen zu haben? Nicht das ich mich auf einen "guten" HBA1C-Wert verlasse und mir dann mit mitte 70 doch die Füße abgeschnitten werden oder ich nix mehr sehen kann????
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    am 17.08.2022 11:28:14 | IP (Hash): 1511357530
    ThomaS1968 schrieb:
    Ich leg' mich mal fest, mit HbA1c von um die 7 ist man auf einer ziemlich sicheren Seite….


    Leider stimmt das eher nicht. Denn es gibt diverse Studien die zeigen, dass bereits prädiabetische Werte ( also HBA1c kleiner!!!6,5%) schon hohes Potential für diabetische Folgeerkrankungen haben.
    https://ddz.de/praediabetes-gefaehrlicher-als-angenommen/
    oder hier:

    https://www.diabinfo.de/vorbeugen/was-wird-geforscht/nachrichten/nachrichten/article/praediabetes-risikofaktor-fuer-weitere-folgeerkrankungen.html
    wer die Links nicht öffnen mag hier das Zitat:
    #########
    Prädiabetes – weitreichende Folgen für die Gesundheit

    Die Auswertung ergab für Menschen mit Prädiabetes sowohl eine höhere Sterblichkeitsrate als auch ein höheres Risiko für viele weitere Erkrankungen. Personen mit Prädiabetes haben demnach im Vergleich zu Personen ohne Prädiabetes ein höheres Risiko für:

    Erkrankungen, die das Herz-Kreislauf-System betreffen
    Erkrankung der Herzkranzgefäße
    Schlaganfall
    Herzversagen
    Herzflimmern
    Chronische Nierenerkrankungen
    Krebs (insgesamt sowie Leber- und Brustkrebs)
    Demenz
    #####

    Auch mein DiaDoc hat mir gerade letzte Woche beim Quartalstermin erzählt, dass er leider die Erfahrung gemacht hat, dass einige seiner Leitliniengerecht sehr gut eingestellte Patienten dann leider doch oft Neuropathien bekommen haben.


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    am 17.08.2022 12:25:22 | IP (Hash): 2063346258
    "Einigen wir uns" auf ein erhöhtes Risiko?.
    Ich denke, die Statistiken, die da wohl sicherlich existieren, beziehen alle Diabetiker mit ein, auch die vermutlichen 85%, die sich weniger gut an die Vorgaben dieser Krankheit halten wollen oder können.
    Dementsprechend wird auch das statistische Bild von Diabetes ausfallen...
    Die gleichen Studien wird es auch für Bluthochdruck-Erkrankte geben.

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    Bearbeitet von User am 17.08.2022 12:30:41. Grund: Ergänzung
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    am 17.08.2022 13:06:15 | IP (Hash): 879050120
    Es gibt so viele Studien, dass einem fast schlecht werden könnte. Egal was man googlet, irgendwo hat immer jemand herausgefunden, dass es ein höheres Risiko für irgendwas gibt. Mein Arbeitszimmer ist beispielsweise im Keller. Er ist sehr schön, luftig, Neubau, relativ hell, hohe Decken, riecht nicht nach Keller, ich bin da ganz gerne. Googlet man jedoch Keller und Lebenserwartung kommen auch gleich wieder alarmierende Studien über Radon, Lungenkrebs, was auch immer und ich setze mich gelegentlich auch mal auf die Terrasse oder in's Wohnzimmer.

    Das Problem ist bei vielen Studien die fehlende Quantifizierung, d.h. wie hoch ist bei uns etwa das Risiko für Folgeerkrankung xy bei welchem Diagnosealter mit welchem dauerhaft eingestelltem HbA1C. Das habe ich so noch nicht besonders konkret gesehen. Oftmals scheinen die Studien auch nur der Schaffung einer Doktorarbeit zu dienen, die für Mediziner jetzt nicht unbedingt dieselben Voraussetzungen hat, wie z.B. für Ingenieure oder Physiker. D.h. sie erschöpfen sich manchmal in der Aussage, dass ein irgendwie höheres Risiko besteht. Ob es nun 0,1%, 1%, 50% usw. höher ist, bleibt manchmal offen. Wenn da ein Wert steht, hat der persönlich kaum Aussagekraft, was kann man sich auch konkret darunter vorstellen?

    Eine für mich eher plausible Studie aus Großbritannien (https://journals.lww.com/cardiovascularendocrinology/Fulltext/2020/12000/Estimating_life_years_lost_to_diabetes__outcomes.9.aspx) sagt vereinfacht aus, dass jedes Jahr, dass man mit einem HbA1C über 58 mmol/mol (ca. 7,46%) verbringt, durchschnittlich zu einem Verlust von 100 Lebenstagen führen kann, sowohl für Typ 1 als auch für Typ 2. Mit dieser Zahl kann ich beispielsweise etwas anfangen und habe für mich die Notwendigkeit gesehen, mich möglichst weit von diesem Wert zu entfernen. Krampfig mag das vielleicht aussehen, aber mir fallen der Verzicht und die Regelmäßigkeit nicht schwer. Ich versuche eher, die Zusammenhänge zu verstehen, wundere mich dann aber gelegentlich darüber, dass es nicht so funktioniert wie ich will. Daher auch meine Eingangsfrage zu dieser Diskussion.

    Es ist aber sehr schön zu sehen, wie lebhaft die Diskussionen in diesem Forum sind. In meinem Bekanntenkreis habe ich niemanden, der sich dazu mit mir austauschen kann.
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    am 17.08.2022 14:15:22 | IP (Hash): 1918819133
    Lieber Thomas und Chris,

    Ihr versucht, Euch Eure Diab.Erkrankung schön zu reden. Und, Thomas, ich habe nicht das Gefühl, großartig auf etwas verzichten zu müssen und vor allem hungere ich nicht.

    Folgeerkrankungen, durch Diabetes bedingt, kommen erst nach Jahren und dann ist es leider zu spät, weil da ist dann nichts mehr rückgängig zu machen.

    Gute HbA1c-Werte schützen davor, da könnt Ihr noch so unmögliche Statistiken aufführen und Euch alles schönreden.

    Gruß,
    Biggi
    Bearbeitet von User am 17.08.2022 15:08:29. Grund: Schreibfehler
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    am 17.08.2022 14:36:17 | IP (Hash): 879050120
    Moin Biggi,

    also mit schönreden fühle ich mich gerade nicht angesprochen ;) Meine Zielwerte gehen eher in die Richtung von Jürgen. Ich gehe gelegentlich sehr akademisch an die Sache ran und wollte mit meinem letzten Beitrag ausdrücken, dass es für mich zu wenig brauchbares Zahlenmaterial gibt, bis auf diese eine Ausnahme. Ich möchte persönlich auch den prädiabetischen Bereich unterschreiten und das war Basis meiner Ausgangsfrage, da ich momentan knapp davor stehe.

    Viele Grüße,
    Christian
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    am 17.08.2022 17:54:08 | IP (Hash): 2063346258
    Über gute HbA1c-Werte läßt sich trefflich streiten!
    In diesem Fall ist durchaus auch der Weg das Ziel, aber biggi ich merk' schon, da kommen wir nicht zusammen...
    Jeder wie er mag, wir sind ein freies Land! ;)

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    am 17.08.2022 19:54:58 | IP (Hash): 1590470573
    Wo es vor nicht mal 100 Jahren noch darum gegangen ist, mit Diabetes überhaupt 10 Jahre weiter zu leben, werden inzwischen längst Blutzuckerbewegungen untersucht und als schädlich nachgewiesen, die aus praktischer Diabetologie-Sicht noch immer absolute Peanuts sind: z.B. Schwankungen um 100 und mehr mg/dl.
    Schon alltäglich mehrfache deutlich kleinere wirken schon bei völlig gesunden Menschen schädlicher auf die Blutgefäße, als eindeutig diabetischer BZ ohne solche Schwankungen https://diabetesjournals.org/diabetes/article/57/5/1349/13528/Oscillating-Glucose-Is-More-Deleterious-to
    Nach Berücksichtigung einer Reihe solch wissenschaftlicher Beispiele kommt die Autorin vom Glukose-Trick zu dem Schluss, dass schon völlig gesunde Menschen aus einer Reihe von guten Gründen gut daran tun, ihre Schwankungen wesentlich im Rahmen von 30 mg/dl zu halten.
    Wenn ich mal übern Tag ne Schwankungsweite von 60 einhalten kann, werte ich den für mich als TOP.

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    Prädiabetes und Diabetes Typ 2 und die Diagnose-Grenzwerte sind willkürlich von den Fachgesellschaften für Diabetes definiert.
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    am 17.08.2022 21:36:49 | IP (Hash): 2063346258
    Wollte ich auch grad noch sagen... Wenn Gesunde 5 Kugel Eis mit einglegten Früchten drauf verdrücken und danach noch 'ne Cola wegem Durscht, werden die sicherlich auch über 200 schießen?!
    Da würd' ich auch wieder Haus und Hof drauf verwetten...
    So mancher wird deshalb früher gehen, ohne dass da jemals Diabetes diagnostiziert wurde....
    Es soll wohl auch bei Nichtdiabetikern ab und zu eine suboptimale Lebensweise vorherrschen...

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    Bearbeitet von User am 17.08.2022 21:40:40. Grund: Ergänzung
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    am 17.08.2022 22:00:03 | IP (Hash): 879050120
    Es gab mal einen lustigen Beitrag von Strg-F vom NDR. Da sind zwei Reporter auf einer Süßigkeitenmesse, essen alles durcheinander und messen immer mal den Blutzucker. Siehe hier z.B. ab Minute 7:10:

    https://youtu.be/Yy5-rQ1qXjM
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    am 17.08.2022 22:08:04 | IP (Hash): 2063346258
    Könntest Du bitte deren Spitzenwert mal kurz hier benennen?.

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    am 17.08.2022 22:09:20 | IP (Hash): 879050120
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    am 17.08.2022 22:20:17 | IP (Hash): 1590470573
    Das ist übrigens die tolle Grundlage für jede Menge von Aussagen auch in diesem Forum, dass solche Werte gesund seien, weil sie ja auch bei gesunden Menschen gemessen werden könnten ;(


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    am 17.08.2022 22:31:41 | IP (Hash): 2063346258
    Danke Chris75.
    Na, was hab' ich gesagt?!

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    am 17.08.2022 22:33:05 | IP (Hash): 2063346258
    @Jürgen... Unglaublich, gell...?!
    Man kann den Diabetes auch zum Anlaß nehmen, ihn als Erkrankter einfach mal neu zu definieren und die Maßstäbe unter die der offiziell Gesunden zu schieben?!
    Aber ganz ehrlich, was soll das und wem von uns nützt das was???
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    Bearbeitet von User am 17.08.2022 22:42:00. Grund: Ergänzung
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    am 17.08.2022 22:54:52 | IP (Hash): 1590470573
    Nicht unglaublich, sondern schlicht ungesund - auch für gesunde Menschen ;)

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    am 17.08.2022 22:59:33 | IP (Hash): 2063346258
    Genau.

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    Bearbeitet von User am 18.08.2022 09:07:59. Grund: Ergänzung
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    am 21.08.2022 00:11:43 | IP (Hash): 328240884
    Ich finde ärgerlich, was sich Jürgen in diesem Thread gefallen lassen muss.

    Ein HbA1c von 7,0...7,5 ist auf keinen Fall im gesunden oder unbedenklichen Bereich, einer von 5,0...5,5 ist das auf jeden Fall.

    Wie Jürgens persönliche Geschichte zeigt, ist es für viele frischdiagnostizierte Typ2er möglich, in Remission zu gelangen. Und dass schlechte (ärztliche) Beratung alles wieder kaputt machen kann. Ist in dem Falle wohl auch dem Erkenntnisstand vor 30 Jahren geschuldet. Nun macht er sich dafür stark, dass dies heute niemandem mehr geschieht. Das ist keine Angeberei und birgt keine Gefahren.

    Der 7er Wert ist eine Faustformel, dass sich grenzdebile Insulinpflichtige nicht ständig in Hypos schießen.
    Damit in einem Forum, wo sich immer wieder neue verunsicherte frischdiagnostizierte einfinden, sein eigenes Nichthandeln zu rechtfertigen, finde ich verantwortungslos.

    Und nein, es ist kein Krampf und keine Einbuße an Lebensqualität, sich durch Anpassung des Lebensstils in gesunde Dimensionen zu steuern. Biggi hats geschafft, ich habs geschafft und viele andere hier im Forum auch.

    Ich kann aus eigener Erfahrung berichten: 44 Jahre hab ich mich unwissentlich fehlernährt.
    Seit der Umstellung hab ich derart an Lebensqualität gewonnen, dass ich mit dem nun gewonnenen gesunden Körpergefühl erst rückwirkend betrachtet feststellen musste, dass ich zeitlebens ein kranker Mensch gewesen bin. Mein heutiger Gesundheitszustand war in früheren Jahren nicht im Bereich des Vorstellbaren, aber das konnte ich damals nicht wissen, denn viele nun von mir abgefallenen Beeinträchtigungen waren die einzige Körperwahrnehmung, die ich aus eigenem Fühlen und Erleben kannte.

    Es lohnt sich sooo sehr.
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    am 21.08.2022 12:42:55 | IP (Hash): 705993429
    Sorry, aber da bleibe ich komplett anderer Meinung.
    Hier einen Wert von 5,0 als MUSS zu propagieren, DAS! verunsichert frisch Diagnostizierte!
    Diesen Wert erreichen sicherlich nicht mal 10% der über 50 Jährigen Gesunden und wenn Du das jetzt als Typ II'ler geschafft hast ist das sicherlich schön für Dich, aber man kommt auch mit unter 7 vergleichsweise sicher durchs Leben.
    Ständig in den unteren Grenzregionen zu surfen birgt eine nicht unerhebliche Demenzgefahr in sich, ganz zu schweigen von der dann sicherlich noch nur rudimentär vorhandenen kulinarischen Lebensqualität...
    Aber man darf ja ruhig unterschiedlicher Meinung sein...
    Übrigens, mein derzeitiger GMI liegt bei 6,3.


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    Bearbeitet von User am 21.08.2022 12:46:00. Grund: Ergänzung
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    am 21.08.2022 20:24:03 | IP (Hash): 1918819133

    Thorsten, Du sprichst mir aus der Seele. Ich bin, nachdem ich meine Ernährung aufgrund Diabeteserkrankung umgestellt habe, sehr viel leistungsfähiger und munterer.

    Und Thomas, Du schreibst dir nur alles schön, nur weil Du in Wirklichkeit nicht bereit bist, Dich mit Deiner Erkrankung zu versöhnen. Schreibt jemand von seinen Erfahrungen, nimmst du die gar nicht wahr, weil Du Angst hast, dass irgend jemand Dir was wegnehmen will. Aber sorry, krank bist Du und wenn Du von Demenz sprichst: erhöhter Blutzucker schwächt die Durchblutung und davon wird man dement. Also iss weiter, was Dir schmeckt, vielleicht weißt Du es irgendwann soundso nicht mehr ...

    Gruß,
    Biggi
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    am 21.08.2022 20:24:17 | IP (Hash): 1053702365
    ThomaS1968 schrieb:
    Hier einen Wert von 5,0 als MUSS zu propagieren, DAS! verunsichert frisch Diagnostizierte!


    Weist Du mir bitte eine Stelle nach, an der ich das so geschrieben habe?

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